Ein weiterer Beleg für die Notwendigkeit der Bischofsweihen am 1.7. Progressive Hirten, wie hier der Essener Weihbischof Schepers haben den katholischen Kompass vollständig verloren.
Ob Diskriminierung von queeren Menschen oder sogenannte Tradwives – für den Essener Weihbischof muss die Kirche dazu klar Stellung beziehen. Der Queer-Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Ludger Schepers, fordert von der katholischen Kirche einen Kurswechsel bei Geschlechterfragen. Über viele Jahrhunderte habe die Kirche patriarchale Strukturen „nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert“, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur am Dienstag. Dieses Menschenbild habe nichts mit dem christlichen Glauben zu tun, sondern mit Machtinteressen. Wer das heute noch verteidige, „verrät die eigene Botschaft“, so der EssenerWeihbischof. Die katholische Kirche müsse hier klar Stellung beziehen, so Schepers. Sie dürfe Diskriminierung nicht hinnehmen. Eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei ein „Irrweg“. „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von GottesSchöpfungsplan“, so Schepers …
Wie soeben die englischsprachige Seite "The Pillar" verlautbart hat, wird sich Kardinal Fernandez in der kommenden Woche mit dem Generaloberen der Piusbruderschaft Pater Pagliarani treffen: Nachfolgend eine deutsche Übersetzung: Kardinal Víctor Manuel Fernández wird sich nächste Woche mit dem Leiter der Gesellschaft des Heiligen Pius X treffen, wenige Tage nachdem die traditionalistische Gruppe Pläne zur Weihe neuer Bischöfe ohne päpstliches Mandat angekündigt hatte. Bei der Bekanntgabe des Schrittes am 2. Februar sagte Pater Davide Pagliarani, der Generalobere der SSPX, die Entscheidung, im Juli neue Bischöfe zu weihen, nachdem er im August 2025 um eine Audienz bei Papst Leo XIV. gebeten hatte und kürzlich einen Brief vom Vatikan erhalten hatte, "der in keiner Weise auf unsere Anfragen reagiert." Kardinal Fernández sagte The Pillar am 4. Februar, dass der von Pagliarani erwähnte Brief vom Dikasterium für die Lehre des Glaubens geschickt wurde. Der Präfekt sagte, der Brief "reagiere …Mehr
Das moderne Rom versucht offenbar, wie seinerzeit Kardinal Ratzinger, die Priesterbruderschaft St. Pius X. hinzuhalten und spricht deshalb davon, dass es dagegen sei, "jetzt mit neuen Bischofsweihen fortzufahren." Diese Heuchler, es geht ihnen nicht um das "Jetzt", sondern sie wollen die Tradition zerstören. Aber HH Pater Pagliarani wird sich, genau wie Erzbischof Lefebvre, durch eine solche Strategie nicht von den Weihen abhalten lassen.
Ein Treffen ist immer gut, nur so kann man bei dieser Situation weiter und näher kommen ... ! Aber der Glaube fällt dabei schwer, denn Rom hat sich bezüglich der FSSPX festgebissen und selbst Benedikt XVI. konnte diesen Knoten nicht lösen ! Da kann nur der Hl. Geist eine Lösung finden ... !
Liebe gläubige Katholiken, diese Worte kamen mir heute Morgen nach dem Aufwachen in den Sinn. Es sind Worte, die ich hätte sagen sollen, um das Schweigen nach meinem Redebeitrag bei der USCCB-Versammlung zu brechen. Ich sage sie jetzt zu Papst Leo, zu den Bischöfen und zu allen, die sich als Jünger Jesu Christi bezeichnen. „Wie lange wollt ihr noch zwischen zwei Herren schwanken? Wenn ihr glaubt, dass Christus der Herr ist, dann folgt ihm! Wenn die Welt euer Herr ist, dann geht zu ihr! Aber entweiht nicht länger Sein Heiligtum, während ihr das Kreuz verratet!“ Bischöfe, HÖRT AUF mit den Spielchen! HÖRT AUF mit den Lügen. HÖRT AUF, die Augen vor den Kleinen zu verschließen! Ein riesiger Vorrat an Mühlsteinen steht bereit, um unter euch verteilt zu werden. Einer für Papst Leo, eine LKW-Ladung für die Kurie im Vatikan und ganze Frachtschiffe voll für die große Mehrheit der heutigen Nachfolger der Apostel. Wie kann ich es wagen, diese Worte zu sprechen, wie kann ich es wagen, diese …Mehr
„Wie lange wollt ihr noch zwischen zwei Herren schwanken? Wenn ihr glaubt, dass Christus der Herr ist, dann folgt ihm! Wenn die Welt euer Herr ist, dann geht zu ihr! Aber entweiht nicht länger Sein Heiligtum, während ihr das Kreuz verratet!“
Kommuniqué über die Note des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Mater Populi fidelis, vom 4. November 2025. Am vergangenen 4. November veröffentlichte das Dikasterium für die Glaubenslehre eine „Note zu einigen marianischen Titeln, die sich auf das Mitwirken Marias am Heilswerk beziehen“. Dieser Text, der anscheinend besorgt ist, „die einzigartige Heilsvermittlung Christi nicht zu verschleiern“, lehrt, dass „die Verwendung des Titels der Miterlöserin immer unangebracht ist, wenn es darum geht, Marias Mitwirkung zu definieren“ und dass „bei der Anwendung des Titels der Mittlerin auf Maria besondere Vorsicht angezeigt ist“. Diese „Note“ – sie karikiert die traditionelle Terminologie der Kirchen, um sich leichter von ihnen zu distanzieren und ergeht sich gleichzeitig weitschweifig in schönen Erwägungen über die mütterliche Rolle der Jungfrau Maria – beabsichtigt, die Rolle zu schmälern, die Gott seiner Gefährtin im Werk der Erlösung und des Heils der Seelen anvertraut hat: Einerseits …Mehr
Von der Petrusbruderschaft wird man keinen Protest gegen diese Note hören, denn sie hat de facto ein Schweigeabkommen mit dem modernen Rom geschlossen. Diagnose: Schimmerndes Elend.
Gender-Propaganda unter Zwangsgebühr: "Queer"-"Gottesdienst" live im ZDF! Die progressiven Veranstalter begeben sich natürlich in die Opferrolle. Kritiker solcher Aktionen, zu denen ich auch gehöre, möchten lediglich unter Berufung auf die Nächstenliebe darauf aufmerksam machen, dass für die Betroffenen der Verlust der heiligmachenden Gnade auf dem Spiel steht. Als Appell gelte daher: Erkenne deine Schwäche/Veranlagung, lass den Verstand, den Gott dir eingegeben hat, deinen Körper zähmen, bringe alles Ungeordnete in Reue vor den Herrn, akzeptiere/trage deine Kreuz und sündige fortan nicht mehr. Wenn du fällst, weil wir schwach sind, vollbringe eine gute Beichte und starte neu. Eine größere Liebe, als Jesus hier zeigt, gibt es nicht. Dies wird aber nicht vermittelt. Sondern die individualistische Auslebung der Schwäche, soll mit solchen vom linksliberalen Medien-Mainstream geförderten Hochglanz-Produktionen für ein großes Publikum legitimiert und normalisiert werden. In der Folge wird …Mehr
Meine lieben Brüder und Schwestern, heute muss ich mit tiefer Trauer über den Zustand unserer geliebten Kirche sprechen. Papst Leo XIV. hat Kardinal Blase Cupich aus Chicago in den Regierungsrat der Vatikanstadt berufen. Dies ist kein unbedeutender Verwaltungsakt, sondern eine Erklärung der Richtung, in die es gehen soll. Kardinal Cupich hat sich öffentlich gegen die traditionelle lateinische Messe ausgesprochen, Politiker, die sich für Abtreibung einsetzen, toleriert und sogar geehrt und diejenigen, die die Heiligkeit des Lebens und die Vollständigkeit der katholischen Lehre verteidigen, konsequent untergraben. Einen solchen Mann in eines der Leitungsgremien des Vatikans zu berufen, bedeutet, den gläubigen Katholiken auf der ganzen Welt eine Botschaft zu senden: dass die Treue zur Tradition und zum moralischen Gesetz nun als Hindernis und nicht mehr als Leitstern betrachtet wird. Ich kann nicht schweigen. Die Kirche, die ich liebe, wird zerstört – nicht von ihren Feinden außerhalb,…Mehr
Die After-Kirche (Anna Katharina Emmerick) ist da. Die McCarrick Clique tut ihr bestes um die Kirche von innen zu zerstören. In Rom wird ihnen der rote Teppich ausgerollt.
Bischof Bernard Longley, der mit den umstrittenen LGBT-Messen in Soho und der synodalen LGBT-Öffentlichkeitsarbeit verbunden ist, hat im Rahmen der Agenda des neuen Papstes eine dritte Rolle im Vatikan erhalten. Papst Leo XIV. hat einen Bischof, der LGBT-Liturgien unterstützt hat, in eine beratende Position innerhalb der Kommission für religiöse Beziehungen zu den Juden befördert, die Teil des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen unter Kardinal Kurt Koch ist. Erzbischof Bernard Longley von Birmingham, England, hat seit Juni drei Ernennungen im Vatikan erhalten, obwohl er seit langem Initiativen in der Kirche unterstützt, die im Widerspruch zur katholischen Morallehre stehen. Die Ankündigung des Vatikans vom Donnerstag folgt auf Longleys Nominierung zum Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen im Juni und zum Dikasterium für den interreligiösen Dialog im Juli. Longley, 70, ist Erzbischof der Erzdiözese Birmingham, England. Er wurde 1981 zum Weihbischof geweiht …Mehr
Der progressive Hollywood-Schauspieler und aktuelle Klima-Aktivist Arnold Schwarzenegger hatte einen "Auftritt" im Vatikan. Ich finde es wirklich befremdlich, dass nach der woken Regenbogen-Armee, der bizarren Drohnenshow inklusive provokativen "Rap"-Musikstunts, diversen modernistischen Ernennungen, nun ein Hollywood-Schauspieler, den mahnenden Klima-Apostel geben darf. Das ist surreal. Wie bei einer Klima-NGO. Ich bin froh, dass ich in meiner FSSPX-FSSP-ICKSP-Bubble von solchen Ver(w)irrungen nichts mit bekomme.
Selbst der brasilianische Kardinal Jaime Spengler war sichtlich beeindruckt von seinem Nachbarn auf dem Pressepodium: "Arnold, ein Idol unserer Jugend, aus dem Kino ...", begrüßte Spengler den Hollywoodstar, Ex-Gouverneur von Kalifornien und Klimaaktivisten Arnold Schwarzenegger. Um dann zu ergänzen: "Ich dachte, Sie seien größer, aber das kann an der Darstellung auf der Leinwand liegen." Wie viele Zentimeter an Körpergröße Schwarzenegger (78) auch messen mag – am Dienstag im Vatikan zeigte er sich als Titan, Menschenfischer für den Klimaschutz und großer Kommunikator. Auf dem Podium des vatikanischen Pressesaals hielt er einen flammenden Appell für den beherzten Einsatz für einen "echten Wandel": Die Menschen sollten sich beim Thema Klimaschutz nicht auf ihre Regierungen verlassen, sondern selbst anpacken. "Nicht reden, sondern machen!" Ausdrücklich lobte er den Kirchenstaat für dessen Umweltpolitik und den Einsatz etwa von Solarenergie; damit werde der Vatikan bald einer der …
DBK-Bischof Bätzing bestätigt zur Eröffnung der Vollversammlung in Fulda die vollständige Aufgabe des Absolutheitsanspruch der katholischen Wahrheiten und ergeht sich in Relativismus, Ökumenismus und Anbiederung an den linksliberalen Zeitgeist. Nachfolgend ein paar Passagen aus seiner Predigt, die er beim Eröffnungsgottesdienst der Herbst-Vollversammlung der Dt. Bischofskonferenz gehalten hat. "Die Bedeutung als Sakrament und Instrument des Heils muss nicht exklusiv verstanden werden, wie es über Jahrhunderte geschah („extra ecclesiam nulla salus“; das traditionelle Verständnis muss auch nicht verworfen werden, aber interpretiert und relativiert kann es zu einer universellen Heilshoffnung weiterentwickelt werden, die auch in anderen Religionen Heiliges, Wahres und Gutes erkennt." (...) "Zum einen braucht es eine deutliche Zurückweisung jener merkwürdigen neointegralistischen Versuche, die in rechtskonservativen Kreisen an den Rändern der Kirche ersponnen werden – vermutlich aus purem …Mehr
Bischof Krämer (Bistum Rottenburg-Stuttgart) nach Papst-Audienz: Papst Leo wird von Franziskus eingeschlagenen Reformprozess (Weltsynode) fortsetzen! Kommentar: Es zeichnet sich immer mehr ab, dass wir mit diesem Pontifikat eine Verfestigung der Franziskus-Ära sehen werden. Beten wir für den Papst, das rechte in den Augen Gottes zu tun.
Der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Klaus Krämer zeigt sich beeindruckt vom Papst. "Leo XIV. ist empathisch, unkompliziert, menschlich sehr gewinnend und extrem gut informiert", sagte Krämer am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) nach der Audienz im Rahmen des sogenannten "Baby-Bischof-Kurses" für im vergangenen Jahr ernannte Oberhirten. "Er hat sich sehr viel Zeit für Fragen quer durch das ganze kirchliche Portfolio genommen, war souverän, konzentriert und erstaunlich gut in den verschiedensten Sachthemen drin", so der langjährige Leiter der Hilfsorganisationen missio Aachen und Kindermissionswerk. Im Dezember war er zum Bischof von Rottenburg-Stuttgart geweiht worden. An der einwöchigen Schulung nahmen 192 Bischöfe aus aller Welt teil. Aus dem deutschsprachigen Raum waren dies neben Krämer (61) der Bischof von Sankt Gallen (Schweiz), Beat Grögli (54), und Weihbischof Johannes Freitag (53) aus der Diözese Graz-Seckau (Österreich). Krämer berichtete, Leo, der neben …
Zum deutschen Synodalen Weg, der im Vatikan teils auf deutliche Kritik gestoßen war, habe sich Leo nicht geäußert und ihn als einzigen deutschen Bischof auch nicht darauf angesprochen, sagte Krämer. "Da kann er sehr differenzieren, er war ja immer einer, der einen sehr differenzierten Blick auf die Sache hatte. Ich denke, den hat er sich bewahrt."
Original X-Meldung Diane Montagna ins Deutsche übersetzt: Das ist schlimmer als die "Pachamama". Es war auch völlig vermeidbar. Ich habe Vatikansprecher Matteo Bruni angeschrieben und gefragt, ob der Vatikan eine Erklärung abgeben wird, in der er zugibt, dass dies nicht hätte zugelassen werden dürfen, und sich für den dadurch verursachten Skandal entschuldigt. @HolySeePress Original-Tweet: x.com/dianemontagna/status/1964395885799915903 Bilderquelle: Remnant TV/Katie Matt: x.com/Michael_J_Matt/status/1964353486063067402 (Unkenntlichmachung des Gesichts von mir.)
Es geht um nicht weniger als die katholische Lehre. Aber die wird wohl als von Christus und Evangelium losgelöste Skurrilität angesehen. Die angebliche "Wahrheit" tanzt in der Peterskirche. Leo's XIV. holdseliges Lächeln genügt nicht, um die Schafe zu weiden.
Die Ultraprogressisten weichen keinen Millimeter von ihrer verfehlten Linie ab. Man kann als Katholik diese modernistische Irrlichterei nur vollumfänglich ablehnen. Erfreulicherweise bekomme ich bei der FSSPX und der FSSP die radikalen Auswüchse dieses Modernismus-Treibens in den Ortspfarreien nicht mit. Schade, dass Leo XIV. nicht konsequent die "Synodaler Weg"-Bestrebungen verwirft. Beten wir für den Papst! Dass er das Rechte in den Augen Gottes tun möge!
Einladung in den Vatikan: Die ultraprogressistische Gruppierung "Wir sind Kirche" möchte das Frauenpriestertum forcieren, mehr Laienbeteiligung erreichen und eine Aufweichung der kirchlichen Sexualmoral unter Akzeptanz der sogenannten "Homo-Ehe" erzielen. Gruselig, dass dieser woke Unsinn unter dem Label "Wir sind Kirche" passiert. Was wollen die Ultramodernisten im Vatikan?
Vertreter der Reformbewegung "Wir sind Kirche" werden offiziell an einem Treffen im Vatikan teilnehmen. Wie die Gruppe am Montag mitteilte, handelt es sich um das erste Mal, dass sie auf Einladung des Vatikan nach Rom reist. "An dem Treffen 'Synodaler Teams und partizipativer Gremien der Weltsynode' vom 24. bis 26. Oktober 2025 im Rahmen des Heiligen Jahres im Vatikan werden auf Einladung von Kardinal Mario Grech, dem Sekretär der Weltsynode, auch acht Delegierte von Wir sind Kirche International teilnehmen – ein Novum", heißt es in der Mitteilung. In diesen Tagen sei zudem eine Begegnung mit Papst Leo XIV. vorgesehen. Die Teilnahme bezieht sich auf eines der thematischen Events im Rahmen des Heiligen Jahres 2025. Bei der "Heiligjahrfeier der Synodenteams und Beteiligungsgremien" kommen vom 24. bis 26. Oktober in Rom verschiedene Organisationen und Akteure synodaler Prozesse der katholischen Kirche zusammen. Für Freitag ist eine Audienz mit Papst Leo XIV. geplant. Am Samstag finden …
Sieg für das Leben! Arzt scheitert mit Klage, Abtreibungen in katholischer Klinik gerichtlich durchzusetzen! Bestürmen wir den Himmel mit Dankgebeten, dass das Greuel der Abtreibung, ehrlicher, der Kindstötung im Mutterschoß, in diesem Fall vorerst abgewandt werden konnte.
Bischof Strickland: "Wenn Wölfe Gewänder tragen: Die synodale Belagerung innerhalb der Kirche" Von Bischof Joseph Strickland Liebe Brüder und Schwestern in Christus, es gibt Momente in der Geschichte der Kirche, in denen die Schafe aufblicken müssen – nicht wegen der Stürme der Welt, sondern weil die Hirten selbst verstummt sind … oder schlimmer noch, sich den Wölfen angeschlossen haben. Der heilige Paulus warnte die Kirche in Ephesus einst mit durchdringender Klarheit: „Ich weiß, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen werden, die die Herde nicht verschonen werden“ (Apostelgeschichte 20:29). Und diese Wölfe sind gekommen. Sie tragen Gewänder. Sie sprechen von Barmherzigkeit, aber sie verspotten die Wahrheit. Sie predigen Inklusion, aber sie schließen die Treue zum Glaubensgut aus. Sie segnen, was Gott Sünde nennt. Wir erleben eine Belagerung – nicht von außen, sondern von innen. Dies ist die Stunde des Verrats, ähnlich wie im Garten Gethsemane. Doch diesmal tragen …Mehr
Strickland: "We hear sermons about ecosystems and human fraternity. We are given synodal slogans, but no call to repentance. We are handed documents, not doctrine – consultations, not commandments."
@Andrea Maria Sieghild Sie haben mich blockiert und stellen mir eine Frage. Das ist doch seltsam. Die Diskussionen über die TFP-Sekte waren schon vor Jahren hier auf Gtv. Wenn Sie schon länger dabei sind, sollten Sie sich daran erinnern. Wenn Sie sich selbst informieren wollen, empfehlen ich Ihnen folgende Seiten, allerdings müssen Sie sie lesen, denn die TFP-Sekte ist dort nur ein Randthema: - Was stickt hinter CESNUR? - Was stickt hinter CESNUR? Neben der Anbetung des Gründers Plinio und der Verehrung von dessen Mutter Lucilia, ist vieles dort auch für normale Tradis seltsam. Was die "Sklaven Mariens" bwz. die TFP-Kämpfer so treiben, ist nicht katholisch, geschweige denn überhaupt christlich. Zum Schluss noch ein geheimer Tip von mir, aber pscht, denn ich bin der einzige Mensch, der ihn kennt: Wenn Sie sich informieren wollen, gehen Sie auf die Seite google.com/?gws_rd=ssl. Dort können Sie nach bestimmten Informationen suchen, wenn Sie entsprechende Begriffe dort eingeben. In …Mehr