Ursula Sankt

Erinnerungshilfe für Julian Reichelt von Horizont

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Marienfloss

Ja, die Erinnerung!

Ursula Sankt

„Die Möglichkeit, diesen Dialog zu führen, setzt voraus, dass die Bruderschaft die angekündigten Bischofsweihen aussetzt. Der Generalobere der FSSPX wird den Vorschlag seinem Rat vorlegen und dem Dikasterium für die Glaubenslehre die Antwort übermitteln. Im Falle einer positiven Antwort werden die weiteren Schritte, Etappen und Verfahren einvernehmlich festgelegt. Die ganze Kirche wird gebeten, diesen Weg vor allem in den kommenden Tagen und Wochen durch Gebete zum Heiligen Geist zu begleiten. Er ist der zentrale Gestalter jener wirklichen kirchlichen Gemeinschaft, die von Christus gewollt ist.“

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Der Vatikan hat der Piusbruderschaft einen „Weg des spezifisch theologischen Dialogs“ zu bestimmten Themen (Gehorsam gegenüber den Lehren, religiöser Pluralismus usw.) vorgeschlagen, um Mindestbedingungen für die Gemeinschaft mit Rom zu schaffen. Vorausgesetzt, sie führen keine Bischofsweihen mehr durch.

Aussetzung der FSSPX-Bischofsweihen Voraussetzung für Dialog - Vatikan

Es scheint, dass der Vatikan und die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) in eine neue Phase des Dialogs eintreten.
Laut einer Erklärung von Kardinal Víctor Fernández, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, hat er sich heute mit Zustimmung von Papst Leo XIV. mit Pater Davide Pagliarani, dem Generaloberen der FSSPX, getroffen. Das Treffen wurde als herzlich und aufrichtig beschrieben.
Tucho schlug einen strukturierten theologischen Dialog vor, um doktrinäre Fragen zu klären, insbesondere in Bezug auf die Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils und den Grad der Zustimmung, der für seine Lehren erforderlich ist.
Ziel ist es, die Mindestvoraussetzungen für die volle kirchliche Gemeinschaft festzulegen und einen möglichen kanonischen Status für die Bruderschaft zu skizzieren.
In der Zwischenzeit hat der Heilige Stuhl bekräftigt, dass jede Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat einen Bruch in der Gemeinschaft darstellen und schwerwiegende Folgen haben würde:
"Die …Mehr

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Gabriela Meier

gut gesagt

Libertas Ecclesiae

Eine klassische Dilemmasituation. Wie auch immer sich die Bruderschaft entscheidet, es wird zu (Ab)Spaltungen kommen. Gebt dem Teufel keinen Raum.

Ursula Sankt

Epstein war es wohl, der Gates bereits 2009 auf die Idee brachte, mit „Pandemien” und Impfstoffen Geld zu verdienen

berliner-zeitung.de

Lange vor Corona: Wie Epstein und Gates über Viren, Pandemien und Impfstoffe sprachen

Über das Ausmaß und die Akteure des Netzwerks rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist bis heute vieles unbekannt. Klar ist jedoch: Dieses Netzwerk reichte tiefer als lange angenommen – hinein in Akademie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Besonders der Kontakt zwischen Epstein und dem Microsoft-Gründer Bill Gates war laut jüngsten Enthüllungen deutlich enger, als bislang öffentlich bekannt war. Beide teilten offenbar ein Interesse an Pandemien, Impfstoffen und biomedizinischer Forschung. Und das bereits seit dem Jahr 2009.
Trotz Verurteilung: Gates blieb in Kontakt mit Epstein
So schreibt Epstein am 7. Dezember 2009 etwa: „Wir werden Spaß haben.“ Die E-Mail richtet sich an Boris Nikolic, den langjährigen Wissenschaftsberater der Bill & Melinda Gates Foundation. Inhalt des Austauschs ist die Erstellung einer Liste sogenannter aufstrebender Stars – überwiegend Wissenschaftler, die man „gemeinsam besuchen sollte“.
Zu diesem Zeitpunkt war Epstein gerade aus …

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Sven Christian Köhler
Sven Christian Köhler
die-tagespost.de

Oster glaubt, dass die Synodalkonferenz kommen wird

Synodaler Weg
Der Passauer Bischof zählt zu den Kritikern des Synodalen Weges. Er rechnet aber damit, dass das Reformprojekt auf Dauer gestellt wird.
Foto: IMAGO/Peter Back (www.imago-images.de) | Hält den Kontakt zu den Kollegen: Stefan Oster SDB beim Eröffnungsgottesdienst der letztjährigen Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in der Basilika Steinfeld.
Der Passauer Bischof Stefan Oster rechnet damit, dass die „Synodalkonferenz“ kommt. In einem Interview mit dem Passauer Bistumsblatt, das auf seiner Homepage dokumentiert ist, sagte Oster, das Nachfolgeprojekt des Synodalen Weges müsse zwar noch von der Bischofskonferenz und von Rom bestätigt werden, er jedoch rechne mit der Verwirklichung. Ob er selbst dafür stimmen werde, sagte der Passauer Bischof nicht. In seinem Bistum werde er aber die Methode des „Gesprächs im Heiligen Geist“ etablieren, die der Synodale Weg auf seiner letzten Sitzung als Inspiration der römischen Weltsynode erstmals ausprobiert hatte. …

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Alfredus .

Viele glauben, der synodale Weg wird kommen ... ! Warum ? Die Christen sind nach dem Konzil schon so verderbt, dass sie den katholischen Glauben nicht mehr kennen und wie nach dem Konzil, die neue Ausrichtung und Vorgabe übernehmen ! Der neue Geist des Konzils ist von vielen Bischöfen und Priestern als Sprungbrett benutzt worden, um ihre eigene Vorstellung von Kirche zu praktezieren . Die übertriebene Ökumene ist hier nicht von geringer Bedeutung : ... wir sind doch schon eins im Glauben ... ? ! Na, und ? Kardinal Lehmann sagte schon : ... Luther hat recht gehabt ? Diese Saat ist aufgegangen, so dass die meisten Bischöfe eine neue Pastoral, Weihe der Frauen und Laien als gleichberechtigt wollen . Kein Papst, kein Lehramt, keine Weihen und keine Sakramente ? ! Na, wenn das den Antichristen nicht erfreut ... ! ? ?

Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird sich am 12. Februar mit Kardinal Víctor Manuel Fernández, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, treffen.

FSSPX nimmt Vorschlag des Vatikans an: Treffen am 12. Februar

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat am 5. Februar eine weitere Presseerklärung veröffentlicht. Der Text:
KOMMUNIQUÉ AUS DEM GENERALHAUS
Nach der Ankündigung der künftigen Bischofsweihen für die Priesterbruderschaft St. Pius X. am 2. Februar schrieb Seine Eminenz Kardinal Fernández an den Generaloberen und schlug ein Treffen in Rom vor.
Der Generalobere hat diesen Vorschlag angenommen. Das Treffen wird am Donnerstag, den 12. Februar, stattfinden.
Wir laden die Mitglieder und Gläubigen der Gesellschaft ein, für einen guten Ausgang dieses Treffens zu beten.
AI-Übersetzung

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Hector de Linares

Ganz herzlichen Dank für diese Information, @Ursula Sankt. Eine topaktuelle Neuigkeit!

Großes Interview mit Stefan Homburg: Aufklärung unerwünscht.

berliner-zeitung.de

Stefan Homburg zur Corona-Enquete: „Grafiken sind unerwünscht, echte Aufarbeitung auch“

Stefan Homburg wurde von der AfD-Fraktion als Mitglied in die Enquetekommission des Bundestages zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie entsandt. Seit Beginn der Krise zählt er zu den schärfsten Kritikern der politischen Maßnahmen, der Datenbasis vieler Entscheidungen und der Rolle zentraler Institutionen wie Robert-Koch-Institut (RKI), Ethikrat und Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Im Interview spricht Homburg über die Arbeit der Kommission, aus seiner Sicht ungeklärte Versäumnisse der Corona-Politik und die Frage, warum eine umfassende Aufarbeitung bislang ausbleibt.
Herr Homburg, wie bewerten Sie die bisherige Arbeit der Enquetekommission – sehen Sie echte Chancen auf eine umfassende Aufarbeitung oder eher Symbolpolitik?
Die Arbeit der Enquetekommission ist begrenzt durch ihren Auftrag und ihren Namen, der in der ausführlichen Version wie folgt lautet: „Enquetekommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“. Es geht also einerseits um …

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Regensburger Bischof Voderholzer war zur Plenarversammlung der Glaubenskongregation Ende Januar in Rom

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„Rechtsanwalt Ulbrich geht daher davon aus, dass Biontech bereits vor der massenhaften Verabreichung Kenntnis vom negativen Nutzen-Risiko-Verhältnis hatte. Dies würde einen „bedingten Vorsatz“ bedeuten. Biontech habe auch als einziger Hersteller im Vorkaufvertrag mit der EU eine Haftung bei Vorsatz ausgeschlossen. Lediglich bei dem absichtlichem Vorsatz, schädliche Auswirkungen zu verursachen, sei das Unternehmen haftbar.“

multipolar-magazin.de

13 Millionen Euro: Wie Pharma-Anwälte mit Steuergeld über 1.000 Klagen von Corona-Impfgeschädigten abwehren

In den Kaufverträgen für die Corona-mRNA-Präparate hat sich die Bundesregierung auf eine Haftungsfreistellung für die Hersteller eingelassen: Klagen Geschädigte vor Gericht, übernimmt der Staat die Kosten der Pharma-Anwälte. In über 1.000 Gerichtsverfahren ist so bislang ein zweistelliger Millionenbetrag an Biontech & Co. geflossen. Die Gerichte verlassen sich bei ihren Entscheidungen auf Gutachter, die von der Regierung abhängig sind – ein gravierender Interessenkonflikt, der von den Richtern ignoriert wird. Die AfD spricht vom „größten Justizskandal“ in der Geschichte der Bundesrepublik.
KARSTEN MONTAG, 9. April 2025, 9 Kommentare, PDF
Am 11. November 2020 schloss die EU-Kommission mit Pfizer und Biontech Verträge über die Abnahme der zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugelassenen Corona-mRNA-Präparate. Ähnliche Verträge wurden im gleichen Zeitraum auch mit den anderen Herstellern unterzeichnet. Bereits während der Verhandlungen war bekannt geworden, dass die Hersteller eine …

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Die EU in der heutigen Form muß aufgelöst werden.

Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."

katholisch.de

Vatikan will Brüche mit traditionalistischen Piusbrüdern vermeiden

Illegale Bischofsweihen angekündigt
Veröffentlicht am 03.02.2026 um 14:48 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN
Vatikanstadt
‐ Die traditionalistischen Piusbrüder wollen ihren Fortbestand sichern und neue Bischöfe weihen – trotz eines Verbots aus dem Vatikan. Dieser warnt die Gemeinschaft vor einem Alleingang.
Der Vatikan möchte einen Alleingang der traditionalistischen Piusbrüder verhindern und stattdessen an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."
Der Generalobere der Gemeinschaft, Davide Pagliarani, hatte am Montag die Weihe von neuen Bischöfen am 1. Juli angekündigt. Dieser Schritt könnte die Gräben zwischen der Bruderschaft und dem …

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Wir wissen, dass Papst Franziskus die Vatikanischen Gemächer und andere grundlegende Privilegien als Verhandlungsmasse genutzt hat, um pensionierte oder ansässige Kardinäle davon abzuhalten, zu widersprechen. Es ist nicht klar, welche Position Leo XIV. einnimmt, aber sie scheint „offen” zu sein.

Leo XIV. hebt Franziskus' Wohnbeschränkungen für Kardinäle auf

Papst Leo XIV. hat die kostenlose Unterkunft im Vatikan für Kardinäle und hochrangige Beamte der Kurie wieder eingeführt. Diese Information wurde heute über IlGiornale.it verbreitet. Der Artikel bezeichnete dies als "klaren Bruch" mit der Politik von Franziskus.
Das neue Dekret, das im Februar in Kraft treten wird, hebt das Reskript vom 13. Februar 2023 auf. Es hatte die kostenlose oder subventionierte Unterbringung von Kardinälen, Dikasteriumsleitern, Präsidenten und amtierenden Sekretären abgeschafft.
Leo XIV. versucht, einen Richtungswechsel gegenüber Franziskus zu signalisieren, indem er sekundäre Details wie Kleidung und Geld verwendet, während er die gleichen Arten von Bischöfen und Personal wie Franziskus ernennt.
Bild: © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

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Selbst der Münchner Kardinal Reinhard Marx warnte vor der Schaffung einer übergeordneten Behörde, die die Bischöfe überwachen oder sich in die Leitung der Diözesen einmischen sollte. "Das will ich nicht", sagte Marx.

Deutsche Synode billigt Überwachungsmechanismus für Bischöfe - sogar Marx war dagegen

Zum Abschluss ihrer sechsten Vollversammlung in Stuttgart hat die deutsche Synodalversammlung am Samstag mit knapper Zweidrittelmehrheit einen Beschluss gefasst, der die für den Herbst geplante Einsetzung einer nationalen Synodalkonferenz vorsieht.
Der zentrale Streitpunkt war, ob das neue Gremium die Umsetzung der Synodenbeschlüsse in den Diözesen "überwachen" soll.
Selbst der Münchner Kardinal Reinhard Marx warnte vor der Schaffung einer übergeordneten Behörde, die die Bischöfe überwachen oder sich in die Leitung der Diözesen einmischen sollte. "Das will ich nicht", sagte Marx.
In ähnlicher Weise sagte der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf, dass ein Kontrollorgan, das die Bischöfe beaufsichtigt, den katholischen Prinzipien widersprechen würde.
Bischof Josef Overbeck aus Essen zeigte sich zuversichtlich. Der Vatikan sei über das geplante Gremium informiert worden und er rechne mit einer Zustimmung in den kommenden Wochen.
Auf die Frage nach einer möglichen Ablehnung aus Rom sagte …Mehr

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Libertas Ecclesiae

Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und eine Stadt und eine Familie, die in sich gespalten ist, wird keinen Bestand haben. Mt 12, 25

Marienfloss

Zu lange geschlafen!

Ursula Sankt

Florida couple to sue fertility clinic after doctors implanted the wrong embryo. A DNA test confirmed the baby they welcomed in December is not biologically theirs. This is what happens when we turn children into commodities.

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Carlus teilt das
Ursula Sankt

„Die in der Fachzeitschrift „Biomarker Research“ veröffentlichte Arbeit untersuchte Krebsdiagnosen an Prostata, Lunge oder Schilddrüse bei geimpften und ungeimpften Personen in Südkorea.
Die Studie zeigt eine statistische Verbindung zwischen Impfung und Krebsdiagnosen.“
ModRNA-Fan Watzl und der RND-Faktenchecker klären dann auf, warum nicht sein kann, was nicht sein darf.

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Die flämischen Bischöfe - die schon vor Fiducia Supplicans einen Ritus für die Homosex-Segnungen eingeführt haben - wollen jetzt die Priesterweihe zerstören.

Belgische Bischöfe fordern eine offene Debatte über weibliche Diakone

Die Bischöfe in Flandern, Belgien, wollen die Debatte über die Zulassung von Frauen zu Diakonen offen halten, wie CathoBel.be am 29. Januar berichtete. Sie veröffentlichten eine Erklärung, in der es heißt, dass das Thema auf lokaler Ebene nicht als abgeschlossen betrachtet werden sollte, auch nicht nach der jüngsten Studie des Vatikans.
Die Bischöfe sagten, dass die kirchliche Tradition nicht der entscheidende Faktor in der Diskussion sein sollte und dass die "Zeichen der Zeit" ernst genommen werden sollten.
Sie reagierten damit auf den offenen Brief einer Gruppe von Frauen, die über die jüngste Vatikan-Studie frustriert waren.
Die Bischöfe antworteten, dass sie "die Gefühle der Frauen verstehen".
Außerdem sagten sie, dass Frauen stärker in die Entscheidungsfindung in den Bereichen Theologie, Liturgie und Seelsorge einbezogen werden sollten und bezeichneten die Führungsrolle von Frauen in der Kirche als "eine unbestreitbare Bereicherung".
Sie fügten hinzu, dass es nicht gut ist, …Mehr

242,1K
Alfredus .

Der unkatholische Traum der belgischen Bischöfe : ... Frauen an den Altar, denn sie werden die leeen Kirchen füllen und beleben ? ! Das sind die sehr merkwürdigen Anliegen der Bischhöfe, nicht Andacht und Gebet, sondern die Frauen ! Es ist schon in der Tat ein Kreuz mit den Bischöfen, denn der Unglaube hat sie geküßt, statt Priester, lieber das Schließen der wenigen Piesterseminare ! Statt Glaubenslehre, Bischofskonferenzen ohne Ende ! Wo bleibt da der Geist der Verkündigung und der Christenlehre ... ?

Klaus Heid

Wie schön ist die Welt doch mit KI!

Ursula Sankt

"Reflections from Christian, Jewish, Muslim, and Buddhist leaders, interwoven with music from the parish’s Filipino and African choirs, highlighted the universality of the Geneva international community and of the Church."

vaticannews.va

Holy See and diplomats echo Pope Leo’s call for an ‘unarmed’ peace

An interreligious service hosted by the Holy See’s Mission to the UN in Geneva gathers diplomats and religious leaders to reflect on Pope Leo XIV’s 2026 World Day of Peace Message amid escalating global conflicts. Cardinal Pizzaballa and the ICRC stress the urgent need for justice, humanitarian law, and a “demanding hope” grounded in dialogue and human dignity.
By Linda Bordoni
Against a backdrop of escalating conflict and a renewed reliance on the “logic of brute force,” the Holy See’s Permanent Mission to the United Nations in Geneva, led by Archbishop Ettore Balestrero, Apostolic Nuncio and Permanent Observer of the Holy See, hosted its 17th Annual Interreligious Service for Peace on Wednesday, bringing together around 300 diplomats, ambassadors, and religious leaders.
Held at the Church of St. Nicolas de Flüe and co-organised with the Diocese of Lausanne, Geneva, and Fribourg, the service centred on Pope Leo XIV’s 2026
World Day of Peace Message, “Peace be with you all: Towards …

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mccallansteve

God is in the midst of a great chastisement of His Church. He has given us clerical leaders such as we have today because the laity deserve it.

Ursula Sankt

Auf den Vorwurf, es habe keine Reaktionen auf Briefe des Synodalen Wegs gegeben, nahm Bätzing schließlich den Vatikan in Schutz. Warum auf die Schreiben nicht geantwortet worden sei, blieb unbeantwortet und offen. Niemand wisse eine Erklärung – nicht einmal der Apostolische Nuntius oder andere Vatikan-Vertreter, so Bätzing.

katholisch.de

Unmut, Enttäuschung und Teilerfolge beim Synodalen Weg

Unmut und Enttäuschung prägten am Freitagvormittag den zweiten Tag der abschließenden Synodalversammlung und mündeten in von Applaus begleitete Statements der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mehr politischen Willen bei der Umsetzung der vom Synodalen Weg gefassten Beschlüsse forderte etwa die Ordensfrau Katharina Kluitmann. Unter anhaltendem Applaus richtete sie mahnende Worte an den Vatikan und dessen Apostolischen Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic, der ebenfalls vor Ort ist: Die Anliegen müssten an den Papst herangetragen werden. Das Ausbleiben von Reaktionen oder Antworten aus Rom auf Briefe des Synodalen Wegs sei enttäuschend, betonten zudem mehrere Synodale. Kluitmann sagte dazu: "So gehen Christen nicht miteinander um."
Vorausgegangen war die vorgestellte Auswertung zur Umsetzung der Handlungstexte. Vor allem in der Frage des Zölibats, im Umgang mit Homosexualität sowie bei der stärkeren Beteiligung von Frauen gebe es noch deutlich Luft nach oben. Mehrfach wurde der Appell …

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Carlus teilt das

eine Witzveranstaltung, die nichts mit dem katholischen Glauben und der katholischen Kirche zu tun hat.

ingrid kaletka

Dieser IRRWEG mit dem bunten Kreuz ist eine antichristliche Veräppelung der Christen - der Pfeil zeigt weg vom Kreuz, so wie auch die antikatholischen Ziele weit weg vom KREUZ CHRISTI führen. Es ist eine Falle zur Zerstörung der TRADITION und EWIGEN UNVERÄNDERLICHEN KATHOLISCHEN LEHRE, welche EINZIG zum HEIL der SEELEN führt. Der im Glauben lau gewordene Christ tappt gerne im diese Falle, da er sich und seine persönlichen Wünsche in den Mittelpunkt stellt anstelle dem Willen GOTTES zu gehorchen.