Kern der Kritik ist die Gleichsetzung von Einheit mit Uniformität. Una Voce verweist auf die legitime liturgische Vielfalt der Kirche (östliche Riten, ambrosianischer Ritus) und auf konziliare Texte, die keine „starre Gleichförmigkeit“ fordern. Auch die Berufung auf Paul VI („eine und dieselbe Gebetsordnung“) sei aus dem Zusammenhang gerissen.
Fazit von Una Voce: Das Dokument suche keinen Dialog, sondern versuche, die Debatte über die traditionelle Messe argumentativ zu schließen.

Antwort auf die sprachlichen, historischen und theologischen Irrtümer von Kardinal Roche

Joseph Shaw, Präsident von Una Voce, hat eine Antwort auf das zweiseitige Dokument von Kardinal Arthur Roche gegen die Messe im römischen Ritus verfasst, das beim Konsistorium von Leo XIV. letzte Woche auf Italienisch und Englisch verteilt wurde.
Fehlerhafte Übersetzung
Shaw stellt fest, dass die englische Version von Kardinal Roches Dokument eine schlechte Übersetzung des Italienischen ist:
"Das italienische Wort sintonia, das 'Harmonie' bedeutet, wurde als 'Syntonie' wiedergegeben (Abs. 4). Es ist erstaunlich, dass einem englischen Kardinal dieser Heuler entgangen ist, und es deutet darauf hin, dass er das Dokument nicht persönlich verfasst hat."
Das dreifache Argument von Kardinal Roche
Shaw fasst dann das dreifache Argument von Kardinal Roche zusammen:
- dass sich die katholische Liturgie immer durch einen fortlaufenden Prozess der organischen Reform verändert hat;
- dass das Zweite Vatikanische Konzil eine Liturgiereform vorgeschrieben hat;
- und dass die Einheit der Liturgie …Mehr

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Ursula Sankt

Diesen Film legt Andreas Sönnichsen allen ans Herz, besonders jenen, die es immer noch nicht glauben, dass wir betrogen wurden, dass Menschen bewusst umgebracht wurden, dass Corona und die Impfung das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte sind.

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Josef69 Wa

Nach rund acht Monaten im Amt erhält Papst Leo XIV. ein eigenes Mosaikporträt in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern. Das 137 Zentimeter große Rundbild wird derzeit in 13 Metern Höhe angebracht und soll vor dem Abendgebet am 25. Januar fertig sein.
Das im Vatikan gefertigte Mosaik zeigt den ersten US-amerikanischen Papst im roten Messgewand mit weißem Pallium und besteht aus Glasuren und Goldtönen. Es ergänzt die Porträtgalerie aller römischen Bischöfe, in der stets das Bild des amtierenden Papstes beleuchtet wird.

The Mosaic of Pope Leo XIV at St. Paul Outside the Walls
The Pope received the mosaic that will be displayed in the papal basilica, meeting the artists and blessing those present
The basilica’s remarkable portrait series spans over two thousand years, offering visitors a unique visual history of the popes

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Ein Woelkchen

Das "Halstuch" ist sehr frei maurisch erhellend.
A Mazon!

Kardinal Roche agitiert bei Konsistorium gegen traditionelle Liturgie

Kardinal Roches Papier gegen die Messe im römischen Ritus

Kardinal Arthur Roche verteilte beim Konsistorium von Leo XIV. letzte Woche einen Text zur Liturgie. Der Journalist Nico Spuntoni veröffentlichte den zweiseitigen Bericht (Faksimile unten). Es ist eine starke Verteidigung von Traditionis Custodes.
Der Bericht war einer von vier Texten, die an die Kardinäle verteilt wurden. Die anderen wurden von den Kardinälen Tucho (Glaube), Grech (Synode) und Baggio (menschliche Entwicklung) verfasst.
Die stärkste ideologische Ablehnung der Messe im römischen Ritus findet sich in vier Zitaten von Franziskus in den Punkten 9, 10 und 11 des Berichts:
- "Aus diesem Grund können wir nicht zu jener rituellen Form zurückkehren, die die Konzilsväter cum Petro et sub Petro als reformbedürftig empfanden."
- "Die Verwendung der liturgischen Bücher, die das Konzil zu reformieren suchte, war ... ein Zugeständnis, das in keiner Weise ihre Förderung vorsah."
- "Die liturgischen Bücher, die von den heiligen Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. promulgiert wurden …Mehr

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Stuttgarter Bischof entschuldigt sich halbherzig für den Schleim-Jesus. Pfarrer bleibt natürlich in Amt und Würden (hat ja keine tridentinische Messe zelebriert).

Deutsche Diözese bedauert "Slime Jesus" - aber niemand wird bestraft

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart, Deutschland, bedauert angeblich ihre im Fernsehen ausgestrahlte Heiligabendmesse, bei der eine erwachsene Frau in klebriges Reispapier gehüllt war und einem schleimigen Alien in einer Krippe ähnelte.
Die Eucharistie wurde deutschlandweit aus der Stuttgarter Marienkirche übertragen.
Der amtierende Pfarrer, Thomas Steiger, sagte während des Gottesdienstes: "Das Krippenspiel zeigt einen echten Menschen, der elend, nackt und entblößt daliegt."
Neben ihm atmete die Darstellerin schwer und wälzte sich langsam in dem Papier, das offenbar die Vernix darstellen sollte, die ein neugeborenes Kind bedeckt.
"So wird Gott radikal menschlich: nah, berührbar, ohne Distanz, real", sagte Pfarrer Steiger.
Erst am 12. Januar, nach fast drei Wochen wachsender Kritik und Spott im Internet, veröffentlichte Bischof Klaus Krämer von Rottenburg-Stuttgart eine Erklärung auf der Website der Diözese. Darin heißt es, der Bischof habe das Feedback zur Kenntnis genommen und in den …Mehr

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Der russische Auslandsgeheimdienst und das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel liefern sich einen scharfen Streit um die orthodoxe Kirche. Der Geheimdienst beschimpft Patriarch Bartholomaios I. als „Antichristen“ und wirft ihm vor, die orthodoxe Kirche zu spalten. Nach der Ukraine wolle er nun auch im Baltikum die russische Orthodoxie verdrängen, wobei er angeblich von britischen Geheimdiensten unterstützt werde.

Russischer Geheimdienst bezeichnet griechischen Patriarchen Bartholomäus als "Antichrist"

Der russische Auslandsgeheimdienst hat den griechischen Patriarchen Bartholomäus I. von Konstantinopel in seltener öffentlicher Form angegriffen. Ihm wird vorgeworfen, die orthodoxe Einheit zu untergraben und mit westlichen Geheimdiensten zu kooperieren.
Die Erklärung wurde auf der offiziellen Website des Sluschba Wneschnei Raswedki (SVR), einem Nachfolger des KGB, veröffentlicht. Sie markiert eine scharfe Eskalation in dem seit langem schwelenden Konflikt zwischen Moskau und Konstantinopel.
In einer theologischen Sprache, die für einen staatlichen Geheimdienst ohne modernen Präzedenzfall ist, bezeichnete der SVR Bartholomäus als "Antichrist in einer Soutane" und beschuldigte ihn, die Spaltung der weltweiten Orthodoxie absichtlich zu fördern.
Die Agentur behauptete, der Patriarch wolle die russisch-orthodoxe Kirche schwächen, indem er historisch mit Moskau verbundene Gerichtsbarkeiten auflöst und durch Strukturen ersetzt, die vom Ökumenischen Patriarchat in Konstantinopel abhängig sind. …Mehr

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martin

Das stimmt auch. Bartholomäus wurde von der Clinton Foundation mit etlichen Millionen bestochen um diese umkanonische NEUE ukrainische Kirche anzuerkennen. Klar steckt da der CIA oder jetzt auch der MI6 dahinter.
was gibt es besseres als ein Land zu spalten und Unruhe zu stiften

Ursula Sankt

Papst Leo XIV. heute Morgen mit María Corina Machado.

00:19
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Ursula Sankt

Das „Wort zum Sonntag“ ist das lächerlichste Format im deutschen Fernsehen. Es existiert seit 1954 und sollte einmal der christlichen Verkündigung dienen. Heute kündet „Das Wort zum Sonntag“ von der Inhaltsleere der Kirchensteuerkirchen. Beim „Wort zum Sonntag“ werden linke Leitartikel zu einem ungenießbaren pastoralen Zuckerwerk aufgeschwemmt. Man gibt sich feministisch, woke und queer, kapitalismuskritisch und staatsfreundlich. Das „Wort zum Sonntag“ ist ein politischer Ausdruckstanz ohne Musik. Die jeweils vier Minuten zeigen Samstag für Samstag im Ersten: Wo das Christentum in die Fänge linker Kulturkämpfer gerät, da wird aus der Kirche eine Sekte.

06:09
1711
Severin

Diese Entwicklung ist doch überall zu beobachten. Der Ansatz klug und gut, die weitere Entwicklung verkehrt die Gründerabsichten ins Gegenteil, jedoch scheibchenweise, damit es nicht zu auffällig ist. Ob das " Das Wort zum Sonntag ist, die EU mit ursprünglich christlichem Ansatz, nun zur herodianschen EU mutiert, die Kirchenzeitung usw. Ja sogar die Katholische Kirche will man in ein freimaurerisches Konglomerat ummodeln.

In der Petersbasilika im Vatikan kann man mit Kreditkarte spenden, um eine Kerze anzuzünden, für wohltätige Zwecke oder für die Petersbasilika selbst. Im Video am Eingang der Kapelle des Allerheiligsten Sakraments.

Nella Basilica di San Pietro in Vaticano si possono fare offerte con la carta di credito, per accendere una candela, per la carità o per la Basilica di San Pietro stessa.
Nel video, all'ingresso della Cappella del Santissimo Sacramento.

00:39
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Giuseppe Sarto

Bevor jetzt gleich wieder die ganzen Verschwörungstheoretiker hier poltern, in San Nicola di Chardonnet, (grosse Kirche der Priesterbruderschaft St. PIUS X) kann man das auch, inklusive Bücherstand.

Ursula Sankt

Mit dem Besuch des Regensburgers wächst die Reihe der deutschen Bischöfe, die persönlich vom neuen Papst zu einem ausführlichen Gespräch empfangen wurden. Nach dem Konferenzvorsitzenden Georg Bätzing (Limburg) gehörten dazu in den vergangenen vier Monaten die Erzbischöfe Udo Bentz (Paderborn), Stefan Heße (Hamburg), Reinhard Marx (München und Freising) sowie die Bischöfe Stephan Ackermann (Trier), Bertram Meier (Augsburg), Stefan Oster (Passau) und Heiner Wilmer (Hildesheim).

katholisch.de

Regensburger Bischof Voderholzer besucht Papst Leo. XIV.

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer ist am Samstagvormittag von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen worden. Das teilte das vatikanische Presseamt mit. Voderholzer ist seit 2012 Bischof von Regensburg. 2014 ernannte ihn Papst Franziskus zum Mitglied der Vatikanbehörde, die für die katholische Glaubenslehre zuständig ist. 2019 wurde er für fünf Jahre in diesem Amt bestätigt.
Innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz zählt der einstige Theologieprofessor Voderholzer zur Minderheit der Bischöfe, die wesentliche Beschlüsse des Reformprojekts Synodaler Weg ablehnen. Auch am gemeinsamen Synodalen Ausschuss von Bischöfen und Laienvertretern hat er sich nicht beteiligt.
Mit dem Besuch des Regensburgers wächst die Reihe der deutschen Bischöfe, die persönlich vom neuen Papst zu einem ausführlichen Gespräch empfangen wurden. Nach dem Konferenzvorsitzenden Georg Bätzing (Limburg) gehörten dazu in den vergangenen vier Monaten die Erzbischöfe Udo Bentz (Paderborn), Stefan Heße (Hamburg), …

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Ursula Sankt

Wo sich der Autor täuscht: „Man darf davon ausgehen, dass die Befürworter des deutschen Synodalen Weges die gesendeten Zeichen aus Rom verstehen werden.“

welt.de

Leo XIV.: Das Zeichen des Papstes an die deutschen Katholiken

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Artikeltyp:MeinungLeo XIV.
Das Zeichen des Papstes an die deutschen Katholiken
Stand: 15:42 UhrLesedauer: 2 Minuten
Papst Leo XIV. am Samstag im VatikanQuelle: REUTERS/Ciro De Luca
Leo XIV. hat überraschend deutsche Kritiker des Synodalen Weges zu einer Privataudienz in Rom empfangen. Damit sendet er ein bemerkenswertes Zeichen an die Katholiken in Deutschland.
Das erste Mal in seinem Pontifikat hatte Papst Leo XIV. alle seine Kardinäle nach Rom eingeladen. Die Herren in Rot traten im Vatikan zusammen, um im sogenannten Konsistorium – der Vollversammlung der Kardinäle aller Länder – die großen Fragen der Kirche zu besprechen. Auf der Tagesordnung standen zwei Themen: die Verkündigung des Glaubens in der heutigen Zeit und die Synodalität.
Für die deutschen Vertreter des Synodalen Weges, die schon seit Jahren mit ihren Forderungen teils offen gegen Rom rebellieren und Grundsätze der katholischen Kirche infrage stellen, wird das kaum ein Grund zur Freude …

1674
ingrid kaletka

Die Welt mit ihren heidnischen modernen Götzen sowie die lauen Christen und diejenigen die zwar guten Willens sind, aber nicht richtig verstehen...werden auf den IRRWEG geführt durch Synkretismus und den Geist einer Antikath. Sekte.

Das vatikanische Kassationsgericht entscheidet darüber, ob der Staatswanwalt Alessandro Diddi den Berufungsprozess gegen Monsignore Angelo Becciu weiterhin vertreten darf. Die Entscheidung ist von zentraler Bedeutung, da Diddi in den vergangenen Tagen mehr als 3.000 geheime Chatnachrichten offengelegt hat. Diese belegen Kontakte mit Personen wie Giuseppina Chaouqui, Dis Geneviève Ciferri und weiteren Beteiligten, in denen offenbar gezielt Beweismaterial gegen Becciu vorbereitet wurde. Auf zahlreiche Beobachter, darunter Geraldina Boni, wirkt dies wie eine unfaire Prozessführung.
Die Entscheidung liegt bei den Kardinälen Kevin Farrell, Matteo Zuppi und Ángel Fernández Artime sowie bei den Richterinnen Chiara Minelli und Patrizia Piccialli. Papst Prevost hat bereits erklärt, dass er sich in das Verfahren nicht einmischen werde.
Zusätzlich wird die Lage dadurch verkompliziert, dass Richter Giuseppe Pignatone aufgrund früherer Vorwürfe im Zusammenhang mit mutmaßlichen Mafia-Kontakten …Mehr

ilgiornale.it

"Via Diddi dall'Appello". Sono i giorni decisivi alla Cassazione vaticana

Chat con persone estranee al processo, dossier confezionati su misura per "salvare" il vero responsabile delle decisioni, anche grazie a una serie di norme (segrete) cambiate in corsa su intercettazioni e segreto istruttorio pur di ottenere la condanna di monsignor Angelo Becciu dal tribunale vaticano presieduto da Giuseppe Pignatone. Sono passate le 20 quando è chiaro a tutti che la Cassazione del Vaticano si è presa - un po' a sorpresa - qualche giorno in più per decidere se ricusare il Promotore di Giustizia vaticana Alessandro Diddi ed escluderlo dal processo di appello per il processo sulla compravendita di un palazzo a Sloane Avenue a Londra in cui è stato condannato Becciu. Una vicenda che ha segnato il pontificato di Bergoglio e ha condizionato il Conclave che ha eletto Leone XIV.
Secondo i legali del monsignore sardo, Fabio Viglione e Maria Concetta Marzo, Diddi non può nuovamente rappresentare l'accusa contro Becciu (come prevederebbe il diritto canonico) dopo le rivelazioni …

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Der frühere vatikanische Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Ludwig Müller erklärte (=Ausrede), warum die Kardinäle Liturgie nicht zum Thema des außerordentlichen Konsistoriums machten. Wegen der begrenzten Zeit habe man sich auf die großen Herausforderungen der Kirche konzentriert, etwa Säkularisierung, Atheismus und antichristliche politische Systeme. Fragen der Liturgie seien derzeit nicht zentral. Zugleich zeigte sich Müller überzeugt, dass Papst Leo XIV. zur vorkonziliaren Liturgie eine gute Lösung für alle finden werde.

Gerhard Müller confirmed to EWTN that the traditional Latin Mass was not discussed in the consistory this week. The cardinals “preferred to speak about the great (external) challenges of the Church and not so much aspects inside the Church”

01:46
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Immanuel Kant

Müller ist ein neokonservativer Konzilssektierer, der mit der alten Ratzinger- Taktik "rechts blinken und links abbiegen" arbeitet. Diese Leute präsentieren uns seit sechzig Jahren eine Totalfälschung der Kirche. Die Konzilssekte mit ihren klobigen Mahltischen hat nichts mit der authentischen katholischen Kirche zu tun. Es ist die Antikirche oder Afterkirche. Anna Katharina Emmerich nennt sie die "Menschenmachwerkkirche", in der alle "selbstisch" gesinnt sind.

Papst empfing Kritiker der deutschen Synode.

Bernhard Meuser: "Wir hatten eine Privataudienz bei Papst Leo.
Er wollte die Stimmen der Anderen hören. Franziska Harter, Martin Brüske und ich hatten über 20 Minuten Gelegenheit mit Papst Leo zu sprechen. Ursprünglich hatten wir allenfalls mit einer „prima fila“ gerechnet, also einer Begegnung am Rand einer GeneralAudienz. Rom quoll über vor Menschen, die dem feierlichen Abschluss des Heiligen Jahres beiwohnen wollten, wie auch unsere 100-köpfige Pilgergruppe von Tagespost und „Neuer Anfang“. Aus allen Erdteilen waren die Kardinäle zum Konsistorium angereist. Dann kamen nicht nur fünf Tickets „erste Reihe“, sondern die besondere Einladung zum persönlichen Austausch."

vaticannews.va

Initiative „Neuer Anfang“ begegnet Papst Leo

Bei der Generalaudienz am Mittwoch war auch eine Pilgergruppe von „Neuer Anfang“ aus Deutschland dabei, die sich selbst als freie Initiative von Katholiken beschreiben, die „die Kirche lieben“ und die „Treue zum Evangelium“ suchen.
Drei von ihnen erhielten überraschend vor der Generalaudienz mit Leo XIV. die Gelegenheit zu einer gesonderten Begegnung mit dem Papst. Das erzählte Martin Brüske im Gespräch mit Radio Vatikan:
Martin Brüske: Es ging uns tatsächlich darum, nicht drängend, aber doch in großer Nüchternheit, die tatsächliche Situation in Deutschland zu schildern, so wie wir sie wahrnehmen. Nüchtern, klar, auf den Punkt, mit guten Kriterien begründet.
Unter ganz unterschiedlichen Aspekten. Auch auf dem Hintergrund dessen, was unser unsere Vision, unsere Sehnsucht für die Kirche ist. Und Franziska Harter (Chefredakteurin, Die Tagespost) hat aus der Sicht einer jungen Katholikin gesprochen.
Eben, dass Menschen, die wirkliche Evangelisierung wollen, im Sinne von Papst Franziskus …

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Sunamis 49

der anfang vom ende

Zwei Bilder vom Konsistorium: Ein greiser Kardinal kniet - während die Kardinäle im Stuhlkreis sitzen

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Erzherzog Eugen

@Ursula Sankt ein bissl genauer hinschauen dann werden sue sehen Kardinal Troshani kniet nicht bei den Beratungen sondern bei der Messe der Kardinäle weil er nicht konzelebriert es ist lustig wie Leute hier immer nur Dinge sehen die sie sehen wollen

Gisela Mueller

Die runden Tische haben wenig Sinn, wenn sie dazu verleiten, einander unhöflich den Rücken zuzukehren, um dem Scheinpapst zuzuhören.

Papst Leo XIV. kritisierte in seiner ersten Neujahrsansprache eine wachsende Einschränkung von Meinungs- und Gewissensfreiheit im Westen sowie die Schwächung des Multilateralismus und eine zunehmende Kriegsmentalität. Er sprach sich gegen die Ausweisung von Migranten aus, forderte Frieden (u. a. Waffenstillstand in der Ukraine, Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten) und stärkere, effizientere Vereinte Nationen. Zugleich verurteilte er Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und nannte die Verfolgung von Christen eine große Menschenrechtskrise. In ethischen Fragen lehnte er Abtreibung, Leihmutterschaft und aktive Sterbehilfe ab und betonte den Schutz des menschlichen Lebens sowie die Gewissensfreiheit.

Leo XIV: "Alle Religionen suchen nach dem einen göttlichen Geheimnis"

Papst Leo XIV. traf sich heute mit Mitgliedern des Diplomatischen Corps. Die wichtigsten Punkte seiner Ansprache, die sich weitgehend auf den heiligen Augustinus und Benedikt XVI. und Franziskus stützt. Die wichtigsten Sätze.
- Im vergangenen Jahr kehrte [...] mein verehrter Vorgänger, Papst Franziskus, in das Haus des Vaters zurück. Die ganze Welt versammelte sich am Tag seiner Beerdigung um seinen Sarg und spürte den Verlust eines Vaters, der das Volk Gottes mit unermesslicher pastoraler Nächstenliebe geführt hatte.
- Die Schwäche des Multilateralismus ist ein besonderer Grund zur Sorge auf internationaler Ebene. Eine Diplomatie, die den Dialog fördert und einen Konsens zwischen allen Parteien anstrebt, wird durch eine Diplomatie ersetzt, die sich auf Gewalt stützt, entweder durch Einzelpersonen oder durch Gruppen von Verbündeten.
Frieden als Herrschaft
- Der Krieg ist wieder in Mode und die Kriegsbegeisterung breitet sich aus.
- Der nach dem Zweiten Weltkrieg aufgestellte Grundsatz …Mehr

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Sunamis 49

er bekam scheinbar nicht mit was herr schwab neulich äusserte

In Niedersachsen werden bereits der evangelische und der katholische Religionsunterricht unter dem Arbeitstitel „Christlicher Religionsunterricht“ (CRU) zusammengelegt. Dabei dürfte es kaum bleiben.

[ Die Zukunft des Religionsunterrichts ]

In der Reihe „Ausblicke“ wagen Forschende der Universität Oldenburg einen Blick in die Zukunft. Joachim Willems, Hochschullehrer für Religionspädagogik, sieht den Religionsunterricht in Deutschland am Scheideweg – und entwirft drei Szenarien für dessen Zukunft:
„Wir erleben einen fundamentalen Umbruch der Religionslandschaft in Deutschland. Waren im Jahr 1950 noch mehr als 95 Prozent der Menschen Mitglied einer der beiden großen christlichen Kirchen, waren es 2024 noch rund 45 Prozent. Zu dieser Säkularisierung kommt die Pluralisierung, etwa mit dem steigenden Anteil muslimischer Mitmenschen, und eine deutliche Individualisierung. Vor diesem Hintergrund wird es immer schwieriger, den im Grundgesetz verankerten, konfessionell getrennten Religionsunterricht zu organisieren und plausibel zu machen.
In Niedersachsen werden bereits der evangelische und der katholische Religionsunterricht unter dem Arbeitstitel „Christlicher Religionsunterricht“ (CRU) zusammengelegt. Dabei dürfte …Mehr

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Zu den Verdeckten zählen etwa die Heilige Hildegard und die Heilige Lioba, Martin Buber und Edith Stein sowie sämtliche Bischöfe seit dem Zweiten Weltkrieg: von Albert Stohr über Hermann Volk bis hin zu Kardinal Karl Lehmann.

domradio.de

Katholische Bischöfe und Heilige im Tagungshaus in Mainz verhüllt

Im christlichen Tagungshaus Erbacher Hof sind Heiligenfiguren, Bischöfe und Wappen verhüllt. Diese Maßnahme folgt einer Studie aus dem Jahr 2023 und soll eine neue Erinnerungskultur schaffen. Die Räume heißen vorerst "Interim".
Die Aufarbeitung des jahrzehntelangen Missbrauchs in der katholischen Kirche hält an. Kaum ein Monat, in dem nicht in einem der 27 Bistümer eine wissenschaftliche Studie oder ein neuer Bericht die Debatte befeuert. In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz setzen Engagierte ein deutliches Zeichen: Im Tagungshaus Erbacher Hof, gelegen in der historischen Innenstadt unweit des Rheins, sind Ende 2025 vorübergehend sämtliche Hinweise auf kirchliche Persönlichkeiten verdeckt worden.
Eine Bischofsbüste wurde ebenso verdeckt wie Wappen im Innenhof und Namensbezeichnungen an den Veranstaltungsräumen. Sie alle heißen bis auf Weiteres "Interim", um die Vorläufigkeit zum Ausdruck zu bringen. Ein gerahmter Aushang informiert die Besucher des Hauses, warum dort …

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Ursula Sankt

Was hat Kardinal Lehmann mit katholisch zu tun?

Gisela Mueller

Was haben die hl. Hildegard von Bingen und die hl. Edith Stein mit sexuellem Mißbrauch, was hat Martin Buber mit der katholischen Kirche zu tun?

Among those whose names remain hidden are figures such as Saint Hildegard and Saint Lioba, Martin Buber and Edith Stein, as well as all bishops since the Second World War: from Albert Stohr and Hermann Volk to Cardinal Karl Lehmann.

Barmy modernists

cathcon.blogspot.com

Covering herself up in shame, the German Church goes completely bonkers

Catholic Bishops and Saints veiled at Conference Center in Mainz
A Sign of Reckoning

At the Erbacher Hof Christian conference centre, statues of saints, bishops, and coats of arms are veiled. This measure follows a 2023 study and aims to create a new culture of remembrance. For the time being, the rooms are designated "Interim."
The reckoning with decades of abuse in the Catholic Church continues. Hardly a month goes by without a new academic study or report fueling the debate in one of the 27 dioceses. In Mainz, the capital of Rhineland-Palatinate, activists are making a clear statement: At the Erbacher Hof conference center, located in the historic city center near the Rhine, all references to church figures were temporarily covered at the end of 2025.
A bishop's bust was covered, as were coats of arms in the courtyard and the names of the event rooms. All of them are labeled "Interim" until further notice to emphasize their temporary nature. A framed notice informs visitors to the …

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Father Karl A Claver

The German church is almost dead, except for the TLM groups.

JANET ZIMMER

Sounds like an idea that some CathoMarxist "Synodal Way" committee thought up. They noisily engage in public self-flaggelation to avoid having to do the only thing that would actually help, i.e., de-homosexualizing the clergy ranks.