Stefan B.

Gender-Propaganda unter Zwangsgebühr: "Queer"-"Gottesdienst" live im ZDF!
Die progressiven Veranstalter begeben sich natürlich in die Opferrolle.
Kritiker solcher Aktionen, zu denen ich auch gehöre, möchten lediglich unter Berufung auf die Nächstenliebe darauf aufmerksam machen, dass für die Betroffenen der Verlust der heiligmachenden Gnade auf dem Spiel steht. Als Appell gelte daher: Erkenne deine Schwäche/Veranlagung, lass den Verstand, den Gott dir eingegeben hat, deinen Körper zähmen, bringe alles Ungeordnete in Reue vor den Herrn, akzeptiere/trage deine Kreuz und sündige fortan nicht mehr. Wenn du fällst, weil wir schwach sind, vollbringe eine gute Beichte und starte neu. Eine größere Liebe, als Jesus hier zeigt, gibt es nicht.
Dies wird aber nicht vermittelt.
Sondern die individualistische Auslebung der Schwäche, soll mit solchen vom linksliberalen Medien-Mainstream geförderten Hochglanz-Produktionen für ein großes Publikum legitimiert und normalisiert werden. In der Folge wird damit sündhaftes Verhalten potentiell gutgeheißen und das ist gegen die Sexualmoral der Lehre der Kirche und der Hl. Schrift. Dieses unchristliche Narrativ muss kritisiert werden.
Beten wir um Umkehr für alle Seelen, die drohen verloren zu gehen, wenn sie in ihrem Fehlverhalten, was auch immer es sei, fälschlicherweise bestärkt werden.

katholisch.de

Queergemeinde Münster: "Wir wissen, dass der Gottesdienst polarisiert"

Am Sonntag, 26. Oktober, wird um 9.30 Uhr zum ersten Mal ein queerer Gottesdienst vom ZDF übertragen. Der Gottesdienst findet in der Kirche St. Anna in Münster-Mecklenbeck statt, die zur Gemeinde St. Liudger Münster West gehört. Den Gottesdienst hat die Queergemeinde Münster vorbereitet. Jan Diekmann, seit 2018 Teil der Gemeinde und Mitverantwortlicher für Pressearbeit, berichtet im katholisch.de-Interview von den Vorbereitungen, von den Sicherheitsmaßnahmen – und was die Gemeinde damit erreichen will. Zudem äußert er sich zu der aktuellen Debatte um die deutsche Handreichung zur Segnung homosexueller Paare.
Katholischen Hörfunk- und Fernseharbeit, die die Gottesdienste zusammen mit dem ZDF betreut, hat sich vergangenes Jahr bei uns gemeldet und gefragt, ob wir 2025 einen Fernsehgottesdienst mitgestalten wollen. Wir haben das intern diskutiert und uns dann dafür entschieden. Als uns die Mitarbeiterin der Fernseharbeit das erste Mal besucht hat, erzählte sie uns, dass sie beim …

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Katja Metzger teilt das

Wie erwartet: Opferrolle

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Klaus Heid

Warum nur soll sich die Allgemeinheit vor dieser kranken Minderheit beugen?

Peregrinus M.

Der Interviewer in "katholisch.de": Wie viele Hassmails bekommen sie?
Wie manipulativ ist das denn? Die Katholiken, die ihre Lehre ernst nehmen, sind doch keine Antifa!!!

Die Bärin

Bischöfe, die derartige Veranstaltungen zulassen, stoßen die "Schafe" mit dem unteren Ende ihres Hirtenstabes in den Schlamm - anstatt sie mit der Krümme von dort herauszuziehen!

Alfredus .

Das Bistum Münster war einst ein katholisches Zentrum, so wie Padeborn und viele andere auch, aber das war einmal, denn die katholische Kirche wird immer mehr zu einer Spielwiese der Meinugen ... ! Experimente und Events sollen den Glauben retten und erreichen genau das Gegenteil und die Kirchen leeren sich weiterhin und immer schneller ! Queerer geht es nicht mehr, denn das ist kein Gottesdienst, sondern die Versammlung von Gleichgeschlechtern und ihrem Lebenwandel . Man will das was die Kirche lehrt, ablehnen und erst recht leben . Nein, der Glaube leidet Gewalt und um mehr die Gottlosigkeit zunimmt, um so mehr nehmen diese Kräfte zu und werden zudem von kirchlichen Hirten unterstüzt und oft gefördert . Man hat keine Gottesfurcht mehr und läßt alles aus dem Ruder laufen und so die Seelen verhungern ... !