Mathias von Gersdorff leitet die deutsche Sektion der Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP), die öffentlich mutig und mit jungen Leuten für konservative katholische Anliegen eintritt, so für den Lebensschutz. Auf seinem privaten Kanal hat er sich zuletzt auf Bischof Bätzing gewissermaßen eingeschossen, eine durchaus sympathische Haltung, manchmal zwar etwas zu fixiert wirkend. In seiner steten Hoffnung auf Rom übersah v. Gersdorff, dass der deutsche Synodale Weg kein Gegensatz ist zu den Möglichkeiten, die das von Papst Franziskus zur Kirchenlehre erhobene Abschlussdokument der Weltsynode eröffnet. Zur Ankündigung der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischöfe zu weihen, fällt ihm die Sitzordnung im Parlament ein: Die Mitglieder der Piusbruderschaft wären die Rechtsextremen, der deutsche Synodale Weg sei linksextrem. Er selber scheint sich der Mitte zuzurechnen, die er als geschwächt bedauert. Schon Pfarrer Hans Milch + hatte dieses kirchenpolitische …Mehr
Mathias von Gersdorff leitet die deutsche Sektion der Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP), die öffentlich mutig und mit jungen Leuten für konservative katholische Anliegen eintritt, so für den Lebensschutz. Auf seinem privaten Kanal hat er sich zuletzt auf Bischof Bätzing gewissermaßen eingeschossen, eine durchaus sympathische Haltung, manchmal zwar etwas zu fixiert wirkend. In seiner steten Hoffnung auf Rom übersah v. Gersdorff, dass der deutsche Synodale Weg kein Gegensatz ist zu den Möglichkeiten, die das von Papst Franziskus zur Kirchenlehre erhobene Abschlussdokument der Weltsynode eröffnet. Zur Ankündigung der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischöfe zu weihen, fällt ihm die Sitzordnung im Parlament ein: Die Mitglieder der Piusbruderschaft wären die Rechtsextremen, der deutsche Synodale Weg sei linksextrem. Er selber scheint sich der Mitte zuzurechnen, die er als geschwächt bedauert. Schon Pfarrer Hans Milch + hatte dieses kirchenpolitische …Mehr
Antonio de Castro Mayer und die Piusbruderschaft haben schon damals die TFP-Sekte verurteilt, weil sie Plinio anbeten und dessen Mutter Lucilia verehren wie Katholiken Maria. Das wissen die Informierten bei der Piusbruderschaft auch. Nur die naive Tradis halten die TFP-Sekte für einen "Veründeten".
D U M M ! - Jedermann weiß doch, daß die Bischofsweihen der Bruderschaft absolut sicher gültig sein werden - die Weihe von Frauen allerdings genauso sicher ungültig wie eine kirchliche Trauung von Homosexuellen.
In einem Gastkommentar für kath.net greift der konservative Schweizer Bischof Seine Exzellenz Marian Eleganti OSB massiv die Priesterbruderschaft St. Pius X. an mit Blick auf deren geplanten Bischofsweihen. Bischof Eleganti: „Der universale Jurisdiktionsprimat des Papstes (ex sese) über die ganze Kirche ist seit dem Ersten Vatikanum eine unfehlbare, dogmatisierte Wahrheit.“ EINWAND: Erstens. Entscheidungen des Papstes aufgrund seines bestehenden universalen Jurisdiktionsprimates sind aber selber nicht unfehlbar. Es ist grundsätzlich nicht schismatisch, bei offensichtlichen Fehlentscheidungen ungehorsam zu sein. Zweitens. Es geht ja gerade darum, dass der Heilige Vater Papst Leo XIV. seinen Jurisdiktionsprimat nicht wahrnimmt und die Dinge laufen lässt. Darum müssen missionarische Menschen aufstehen und handeln, wenn der Papst die Bitte, seine Vollmachten zu gebrauchen und den Katastrophen entgegenzusteuern, ins Leere laufen lässt (so Bischof Strickland:Bischof Strickland/USA rechtfertigt …Mehr
Der ohne Begründung von Papst Franziskus abgesetzte Bischof Joseph E. Strickland sieht in einem ernsten, leidenschaftlichen Appell die heilige Kirche in einer bedrohlichen Notlage und fordert darum zum Handeln auf statt inhaltsleerer ausgeklügelter Phrasen der Mächtigen in der Kirche. Der Texaner und Bischof spricht auf seinem Kanal unter dem Titel "Die Linie im Sand": Jeder Texaner kennt diese Geschichte: Lange bevor wir Politik kannten, lange bevor wir die Argumente kannten, lange bevor wir wussten, wie man über Einzelheiten streitet, wurde uns in der Schule etwas beigebracht, das unsere Knochen formte. Am Alamo kam ein Moment, in dem es keine Briefe mehr zu schicken gab, keine Verstärkungen mehr kamen, keine Verhandlungen mehr zu versuchen waren. Der Feind stand vor den Toren. Kapitulation war gefordert worden. Und jeder wusste, was Kapitulation bedeuten würde. So versammelte der Kommandant – William Barrett Travis – seine Männer – nicht, um sie zu inspirieren, nicht, um ihnen …Mehr
In einem Gastkommentar für kath.net greift der konservative Schweizer Bischof Seine Exzellenz Marian Eleganti OSB massiv die Priesterbruderschaft St. Pius X. an mit Blick auf deren geplanten Bischofsweihen. Bischof Eleganti: „Der universale Jurisdiktionsprimat des Papstes (ex sese) über die ganze Kirche ist seit dem Ersten Vatikanum eine unfehlbare, dogmatisierte Wahrheit.“ EINWAND: Erstens. Entscheidungen des Papstes aufgrund seines bestehenden universalen Jurisdiktionsprimates sind aber selber nicht unfehlbar. Es ist grundsätzlich nicht schismatisch, bei offensichtlichen Fehlentscheidungen ungehorsam zu sein. Zweitens. Es geht ja gerade darum, dass der Heilige Vater Papst Leo XIV. seinen Jurisdiktionsprimat nicht wahrnimmt und die Dinge laufen lässt. Darum müssen missionarische Menschen aufstehen und handeln, wenn der Papst die Bitte, seine Vollmachten zu gebrauchen und den Katastrophen entgegenzusteuern, ins Leere laufen lässt (so Bischof Strickland:Bischof Strickland/USA rechtfertigt …Mehr
@Klaus Elmar MüllerNatürlich sehen sich die Konzils-Anhäger im Recht und zeigen mit dem bösen Finger auf die bösen Piusbrüder ... ! Warum haben die Kardinäle und Bischöfe nicht aufbegehrt, als Franziskus vor den Augen der Welt die heidnische Göttin Pachamama ehrte ? Warum haben sie nicht aufbegehrt als Johannes Paul II. den Koran küßte ? Nein. da haben sie alle sündhaft geschwiegen ! Jetzt wo die Piusbrüder von ihrem göttlichen Recht Gebrauch machen wollen und um zu überleben, Bischöfe weihen wollen und müssen, kommen sie aus ihren Verstecken um die FSSPX anzuprangern und sich zu rechfertigen ! In allen Bereichen der Kirche ist ein unerhörter Niedergang zu verzeichnen und da will man die noch Kirche sind, bestrafen und verbieten . Rom wird Sitz des Antichrist, sagte die Muttergottes in Fatima und meinte damit die Modernisten und Freimaurer in Rom ... !
Der ohne Begründung von Papst Franziskus abgesetzte Bischof Joseph E. Strickland sieht in einem ernsten, leidenschaftlichen Appell die heilige Kirche in einer bedrohlichen Notlage und fordert darum zum Handeln auf statt inhaltsleerer ausgeklügelter Phrasen der Mächtigen in der Kirche. Der Texaner und Bischof spricht auf seinem Kanal unter dem Titel "Die Linie im Sand": Jeder Texaner kennt diese Geschichte: Lange bevor wir Politik kannten, lange bevor wir die Argumente kannten, lange bevor wir wussten, wie man über Einzelheiten streitet, wurde uns in der Schule etwas beigebracht, das unsere Knochen formte. Am Alamo kam ein Moment, in dem es keine Briefe mehr zu schicken gab, keine Verstärkungen mehr kamen, keine Verhandlungen mehr zu versuchen waren. Der Feind stand vor den Toren. Kapitulation war gefordert worden. Und jeder wusste, was Kapitulation bedeuten würde. So versammelte der Kommandant – William Barrett Travis – seine Männer – nicht, um sie zu inspirieren, nicht, um ihnen …Mehr
Wie kann man der FSSPX verbieten, was der Kommunistischen Partei Chinas erlaubt ist Die Lehre der selektiven Toleranz 4. Februar 20260 Bischofsweihe in der Volksrepublik China Die spanische Nachrichtenseite InfoVaticana, die wegen des Namens, tatsächlich aber wegen der kritischen Inhalte im bergoglianischen Pontifikat unter vatikanischen Beschuß geraten war, veröffentlichte folgenden Kommentar zur Ankündigung der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) am kommenden 1. Juli neue Bischöfe weihen zu wollen: Wie kann man der FSSPX verbieten, was der Kommunistischen Partei Chinas erlaubt ist. Die Lehre der selektiven Toleranz Während man sich darüber beklagt, daß eine katholische Priesterbruderschaft Bischöfe weihen will, um den Gläubigen die Sakramente zu sichern, bestimmt die atheistische, materialistische und offiziell religionsfeindliche Kommunistische Partei Chinas seit Jahren Bischöfe nach eigenem Gutdünken – und mißachtet dabei sogar das ohnehin schon bedauerliche Geheimabkommen …Mehr
1. DAS GRUNDSÄTZLICHE Die Weihe von Bischöfen ohne Erlaubnis des Heiligen Vaters in Rom oder gar gegen dessen erklärten Willen bedeutet grundsätzlich automatisch die Exkommunikation für Weihende und Geweihte. Die Exkommunikation bedeutet vom Wort her zwar den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, welche aber nach der Taufe gar nicht mehr möglich ist. So bleibt die Pflicht eines Exkommunizierten, die Sonntagsmesse zu besuchen, bestehen. Doch darf er nicht die hl. Kommunion empfangen, auch nicht das Beichtsakrament, es sei denn, er bereue seine Tat in der heiligen Beichte. Exkommunizierte Priester und Bischöfe dürfen zum Beispiel nicht mehr die hl. Messe zelebrieren. 2. DER CODEX JURIS CANONICI (BUCH DES KIRCHENRECHTS) VON 1983 Der Kirchenrechts-Codex von 1983 stellt nun eine weitere Überlegung an: Exkommunikation ist eine Strafe! Eine Strafe setzt bösen Willen voraus. Daraus ergeben sich Entschuldigungsgründe für eine Bestrafung, falls kein böser Wille vorliegt, so dass etwa auch …Mehr
1. DAS GRUNDSÄTZLICHE Die Weihe von Bischöfen ohne Erlaubnis des Heiligen Vaters in Rom oder gar gegen dessen erklärten Willen bedeutet grundsätzlich automatisch die Exkommunikation für Weihende und Geweihte. Die Exkommunikation bedeutet vom Wort her zwar den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, welche aber nach der Taufe gar nicht mehr möglich ist. So bleibt die Pflicht eines Exkommunizierten, die Sonntagsmesse zu besuchen, bestehen. Doch darf er nicht die hl. Kommunion empfangen, auch nicht das Beichtsakrament, es sei denn, er bereue seine Tat in der heiligen Beichte. Exkommunizierte Priester und Bischöfe dürfen zum Beispiel nicht mehr die hl. Messe zelebrieren. 2. DER CODEX JURIS CANONICI (BUCH DES KIRCHENRECHTS) VON 1983 Der Kirchenrechts-Codex von 1983 stellt nun eine weitere Überlegung an: Exkommunikation ist eine Strafe! Eine Strafe setzt bösen Willen voraus. Daraus ergeben sich Entschuldigungsgründe für eine Bestrafung, falls kein böser Wille vorliegt, so dass etwa auch …Mehr
Lieber @Klaus Elmar Müller Das haben Sie alles sehr klar, deutlich und nachvollziehbar dargelegt. - Aber ob man das in Rom verstehen wird? Beten wir dafür. Prof. Georg May hatte schon 1989 darauf hingewiesen, daß die Exkommunikation der Pius-Bischöfe ungültig sei. Sogar die Petrus-Leute haben das bis heute nicht verstanden. Immerhin war alles so eklatant offensichtlich, daß der hochverehrte Papst Benedikt sich nicht scheute, sie möglichst bald "rückgängig" zu machen. Vielleicht kann er nun vom Himmel her ein Wunder erflehen.
1. DAS GRUNDSÄTZLICHE Die Weihe von Bischöfen ohne Erlaubnis des Heiligen Vaters in Rom oder gar gegen dessen erklärten Willen bedeutet grundsätzlich automatisch die Exkommunikation für Weihende und Geweihte. Die Exkommunikation bedeutet vom Wort her zwar den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, welche aber nach der Taufe gar nicht mehr möglich ist. So bleibt die Pflicht eines Exkommunizierten, die Sonntagsmesse zu besuchen, bestehen. Doch darf er nicht die hl. Kommunion empfangen, auch nicht das Beichtsakrament, es sei denn, er bereue seine Tat in der heiligen Beichte. Exkommunizierte Priester und Bischöfe dürfen zum Beispiel nicht mehr die hl. Messe zelebrieren. 2. DER CODEX JURIS CANONICI (BUCH DES KIRCHENRECHTS) VON 1983 Der Kirchenrechts-Codex von 1983 stellt nun eine weitere Überlegung an: Exkommunikation ist eine Strafe! Eine Strafe setzt bösen Willen voraus. Daraus ergeben sich Entschuldigungsgründe für eine Bestrafung, falls kein böser Wille vorliegt, so dass etwa auch …Mehr
1. DAS GRUNDSÄTZLICHE Die Weihe von Bischöfen ohne Erlaubnis des Heiligen Vaters in Rom oder gar gegen dessen erklärten Willen bedeutet grundsätzlich automatisch die Exkommunikation für Weihende und Geweihte. Die Exkommunikation bedeutet vom Wort her zwar den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, welche aber nach der Taufe gar nicht mehr möglich ist. So bleibt die Pflicht eines Exkommunizierten, die Sonntagsmesse zu besuchen, bestehen. Doch darf er nicht die hl. Kommunion empfangen, auch nicht das Beichtsakrament, es sei denn, er bereue seine Tat in der heiligen Beichte. Exkommunizierte Priester und Bischöfe dürfen zum Beispiel nicht mehr die hl. Messe zelebrieren. 2. DER CODEX JURIS CANONICI (BUCH DES KIRCHENRECHTS) VON 1983 Der Kirchenrechts-Codex von 1983 stellt nun eine weitere Überlegung an: Exkommunikation ist eine Strafe! Eine Strafe setzt bösen Willen voraus. Daraus ergeben sich Entschuldigungsgründe für eine Bestrafung, falls kein böser Wille vorliegt, so dass etwa auch …Mehr
@Klaus Elmar Müller 2 mal habe ich versucht, einen Fehler in der KI Zusammenfassung zu korrigieren. Es war vergebens. Bitte versuchen Sie es. Der Fehler ist ja sehr schlimm. es geht um :"inmitten falscher Lehren im katholischen Raum"
Wenn Bischöfe weinen: Erfahrung mit der tridentinischen Messe (Zur Erbauung und Verbreitung. Gerne weiter senden!) In diesem länger geplanten neuen Video sehen Sie mehrere Bischöfe über ihre tief bewegenden Erfahrungen mit der tridentinischen Messe, welche diese zur Tränen rührt: Hier anschauen!
Die "Pax Romana", das ist des Kaisers Augustus angestrebter römischer Weltfrieden, beruhte auf dem harten römischen Militär, aber hatte auch eine moralische Komponente: Die edle Zucht des altrömischen Goldenen Zeitalters sollte wiedererweckt werden. Beispielsweise verbannte der moralische Kaiser dafür konsequent auf immer und ohne Verzeihen seine sündig gewordene Tochter. Moral ohne Christus wird schnell hartherzig. Die von Wladimir Putin für die Ukraine vorgesehene "Pax Russica" setzt durch Bombardierung der Stromerzeugung die ukrainische Bevölkerung tödlicher Kälte aus, während er selber unter stimmungsvollen Gesängen in einer Kathedrale betet. Die von Putin angekündigte "Entnazifizierung" sieht in den Bewohnern Tausender ukrainischer Wohnblocks offenbar zu vernichtende Nazis. Eine weitere Maßnahme zur "Entnazifierung": Putin schickt ukrainische Kinder, deren er habhaft werden konnte, zur Umerziehung in Kim Jong Un's diktatorisches und kommunistisches Nordkorea. Das ist das, was …Mehr
Die "Pax Romana", das ist des Kaisers Augustus angestrebter römischer Weltfrieden, beruhte auf dem harten römischen Militär, aber hatte auch eine moralische Komponente: Die edle Zucht des altrömischen Goldenen Zeitalters sollte wiedererweckt werden. Beispielsweise verbannte der moralische Kaiser dafür konsequent auf immer und ohne Verzeihen seine sündig gewordene Tochter. Moral ohne Christus wird schnell hartherzig. Die von Wladimir Putin für die Ukraine vorgesehene "Pax Russica" setzt durch Bombardierung der Stromerzeugung die ukrainische Bevölkerung tödlicher Kälte aus, während er selber unter stimmungsvollen Gesängen in einer Kathedrale betet. Die von Putin angekündigte "Entnazifizierung" sieht in den Bewohnern Tausender ukrainischer Wohnblocks offenbar zu vernichtende Nazis. Eine weitere Maßnahme zur "Entnazifierung": Putin schickt ukrainische Kinder, deren er habhaft werden konnte, zur Umerziehung in Kim Jong Un's diktatorisches und kommunistisches Nordkorea. Das ist das, was …Mehr
„Holocaust“ („Brandopfer“) nennt man die Ermordung von Millionen Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Zeitlich voraus übten die russischen Kommunisten einen „Holodomor“ („Mord durch künstliche Hungersnot“) an Millionen ukrainischer Bauern aus. Die waren überzeugte traditionelle Christen, lehnten Atheismus und Kommunismus ab,wollten ihrer ukrainischen Kirche treu bleiben. Stalin ließ alles Getreide bewachen und ausländische Lieferungen stoppen. Beispiele aus dieser Zeit: Eine verhungernde Mutter an ihre Kinder: „Wenn ich tot bin, esst mich auf!“ Ukrainische Frauen fanden morgens ihren Priester an die Ikonostase genagelt (Ikonostase ist in orthodoxen Kirchen die Bilderwand zwischen Altar und dem Raum für die Gläubigen). Die von Stalin durchgeführten Unternehmungen zur Russifizierung der Ukraine, so durch Einflussnahme auf die Rechtschreibung des Ukrainischen, liefern Putin einen Vorwand, die Ukraine als Teil Russlands zu behaupten. Dabei greift auch Putin wieder zum Mittel …Mehr
„Holocaust“ („Brandopfer“) nennt man die Ermordung von Millionen Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Zeitlich voraus übten die russischen Kommunisten einen „Holodomor“ („Mord durch künstliche Hungersnot“) an Millionen ukrainischer Bauern aus. Die waren überzeugte traditionelle Christen, lehnten Atheismus und Kommunismus ab,wollten ihrer ukrainischen Kirche treu bleiben. Stalin ließ alles Getreide bewachen und ausländische Lieferungen stoppen. Beispiele aus dieser Zeit: Eine verhungernde Mutter an ihre Kinder: „Wenn ich tot bin, esst mich auf!“ Ukrainische Frauen fanden morgens ihren Priester an die Ikonostase genagelt (Ikonostase ist in orthodoxen Kirchen die Bilderwand zwischen Altar und dem Raum für die Gläubigen). Die von Stalin durchgeführten Unternehmungen zur Russifizierung der Ukraine, so durch Einflussnahme auf die Rechtschreibung des Ukrainischen, liefern Putin einen Vorwand, die Ukraine als Teil Russlands zu behaupten. Dabei greift auch Putin wieder zum Mittel …Mehr
Hätte der Westen von Anfang an die Worte gefunden, die Merz nun notgedrungen plötzlich gewählt hat, indem er darauf hinwies, dass Russland unser Nachbar ist und wir dementsprechend auch miteinander - nicht: gegeneinander! - Lösungen finden müssen, wäre es nie zu diesem Krieg gekommen! - Jeder weiß: Eskalation wird keine Lösung bringen, sondern nur Verderben. Inzwischen zerlegt sich die EU und die NATO selbst!
Kardinal Burke gibt seine Zurückhaltung auf und kritisiert massiv Leo XIV.: Dessen Bischofsernennungen seien unüberlegt. Und bei der Kardinalsversammlung sei ein freies Wort unmöglich gemacht worden.
Das Konsistorium von Leo XIV. im Januar beinhaltete keine allgemeine Debatte, sagte Kardinal Raymond Burke am 16. Januar gegenüber Edward Pentin für seinen Substack.com-Account. Das Konsistorium nahm ein Format an, das den Synoden von Papst Franziskus ähnelt, wobei die Diskussion fast ausschließlich in kleinen Gruppen stattfand: "Die gesamte Diskussion fand in der kleinen Gruppe statt, und in der allgemeinen Sitzung gab es lediglich einen Bericht der Sekretäre." Teile und herrsche Burke fügte hinzu, dass die Art und Weise, wie das Konsistorium strukturiert war, keine sogenannten freien Interventionen zuließ. In den beiden Plenarsitzungen waren nur kurze Interventionen erlaubt: "Jede Intervention war auf drei Minuten begrenzt, so dass nur 15 Kardinäle in einer Sitzung sprechen konnten." Bei mehr als 160 anwesenden Kardinälen blieben viele ungehört. In den kleinen Gruppen "wurden die Themen zugewiesen, und dann gab es eine ganze Struktur, die an den Tischen befolgt werden musste". Jeder …Mehr
ALLE Priester müssen endlich den MUT zum WIDERSTAND gegen falsche Propheten finden! Sie sind es ihrem und unserem HERRN JESUS CHRISTUS schuldig! Wir sind in diese Zeit gestellt um die Taten der Bösen aufzuzeigen und zu demaskieren...als ZEUGEN DER WAHRHEIT!!! Das Schlimmste ist die Lauheit derjenigen, die es wissen aber aus Angst vor Repressionen schweigen! VERITAS LIBERABIT VOS!
Trump behauptet, Grönland gehöre den USA. Das Gründungsjahr der USA ist 1776. Über 50 Jahre davor, 1721, wurde Grönland dänisch-norwegische Kolonie. Trump behauptet, Putin sei zu einem Frieden mit der Ukraine bereit und demütigte den ukrainischen Präsidenten öffentlich, weil der das nicht glauben mochte. Zugleich sieht Trump die USA von Putin bedroht und erklärt, deshalb Grönland zu benötigen. Putin – Friedensfreund oder kriegerisch? Da ist Trump von der Logik verlassen. Trump, der so stolz auf seine Macht pocht, lässt die Ukraine letztlich ohnmächtig. Wie er Selenskyj öffentlich demütigte, so gießt er Spott über dänische Soldaten aus; ihr Einsatz habe die Qualität eines Hundeschlittens. Den grönländischen Präsidenten verspottete er als machtlose Figur. Die Europäer bekämpften Trump vor dessen Wahl. Trump verachtet Europa. Mit seinen grönländischen Eroberungsgelüsten spaltet er den Westen, der ihm offenbar nichts bedeutet, Putin kann sich ins Fäustchen lachen und spielt sich als …Mehr
Trump behauptet, Grönland gehöre den USA. Das Gründungsjahr der USA ist 1776. Über 50 Jahre davor, 1721, wurde Grönland dänisch-norwegische Kolonie. Trump behauptet, Putin sei zu einem Frieden mit der Ukraine bereit und demütigte den ukrainischen Präsidenten öffentlich, weil der das nicht glauben mochte. Zugleich sieht Trump die USA von Putin bedroht und erklärt, deshalb Grönland zu benötigen. Putin – Friedensfreund oder kriegerisch? Da ist Trump von der Logik verlassen. Trump, der so stolz auf seine Macht pocht, lässt die Ukraine letztlich ohnmächtig. Wie er Selenskyj öffentlich demütigte, so gießt er Spott über dänische Soldaten aus; ihr Einsatz habe die Qualität eines Hundeschlittens. Den grönländischen Präsidenten verspottete er als machtlose Figur. Die Europäer bekämpften Trump vor dessen Wahl. Trump verachtet Europa. Mit seinen grönländischen Eroberungsgelüsten spaltet er den Westen, der ihm offenbar nichts bedeutet, Putin kann sich ins Fäustchen lachen und spielt sich als …Mehr
vielleicht hat er hintenrum mit putin einen gandel gemacht, er darf grönland haben, und andere inseln... dafür bekommt der andere ukraine? wer weiss was hinter den kulissen abgeht
Exzellenz Bischof Athanasius Schneider schlug dem Heiligen Vater im Gespräch persönlich vor, die überlieferte Messform freizugeben ohne die Möglichkeit für Bischöfe, diesen Ritus einzuschränken. Der alte Ritus sei nicht außerordentlich, sondern ordentlich wie der Novus Ordo, den ja auch kein Bischof untersagen könne. Leo XIV. möge das in einer feierlicheren Form tun als ein Motu proprio es ist. Im Interview bedauert Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, dass das Erste in der Kirche, die Anbetung Gottes in der Liturgie, beim kürzlichen Konsistorium entgegen offizieller Ankündigung und Erwartung der Gläubigen als Nebensache gehandhabt wurde. Zudem habe das Konsistorium es an Offenheit fehlen lassen; freie Rede vor den Ohren des Heiligen Vaters sei durch die Gruppenarbeit kaum möglich gewesen. Die sogenannte Synodalität nannte Exzellenz Bischof Schneider eine häretische Konstruktion, insofern sie die Vollmacht des Bischofs durch Laien beschränke.
Bishop Schneider has asked Pope Leo XIV to issue an apostolic constitution on the Latin Mass. Schneider suggests that this would completely lift the restrictions on the traditional rite. He met with Pope Leo in December.