Kardinal Burke gibt seine Zurückhaltung auf und kritisiert massiv Leo XIV.: Dessen Bischofsernennungen seien unüberlegt. Und bei der Kardinalsversammlung sei ein freies Wort unmöglich gemacht worden.
Das Konsistorium von Leo XIV. im Januar beinhaltete keine allgemeine Debatte, sagte Kardinal Raymond Burke am 16. Januar gegenüber Edward Pentin für seinen Substack.com-Account. Das Konsistorium nahm ein Format an, das den Synoden von Papst Franziskus ähnelt, wobei die Diskussion fast ausschließlich in kleinen Gruppen stattfand: "Die gesamte Diskussion fand in der kleinen Gruppe statt, und in der allgemeinen Sitzung gab es lediglich einen Bericht der Sekretäre." Teile und herrsche Burke fügte hinzu, dass die Art und Weise, wie das Konsistorium strukturiert war, keine sogenannten freien Interventionen zuließ. In den beiden Plenarsitzungen waren nur kurze Interventionen erlaubt: "Jede Intervention war auf drei Minuten begrenzt, so dass nur 15 Kardinäle in einer Sitzung sprechen konnten." Bei mehr als 160 anwesenden Kardinälen blieben viele ungehört. In den kleinen Gruppen "wurden die Themen zugewiesen, und dann gab es eine ganze Struktur, die an den Tischen befolgt werden musste". Jeder …Mehr
ALLE Priester müssen endlich den MUT zum WIDERSTAND gegen falsche Propheten finden! Sie sind es ihrem und unserem HERRN JESUS CHRISTUS schuldig! Wir sind in diese Zeit gestellt um die Taten der Bösen aufzuzeigen und zu demaskieren...als ZEUGEN DER WAHRHEIT!!! Das Schlimmste ist die Lauheit derjenigen, die es wissen aber aus Angst vor Repressionen schweigen! VERITAS LIBERABIT VOS!
Trump behauptet, Grönland gehöre den USA. Das Gründungsjahr der USA ist 1776. Über 50 Jahre davor, 1721, wurde Grönland dänisch-norwegische Kolonie. Trump behauptet, Putin sei zu einem Frieden mit der Ukraine bereit und demütigte den ukrainischen Präsidenten öffentlich, weil der das nicht glauben mochte. Zugleich sieht Trump die USA von Putin bedroht und erklärt, deshalb Grönland zu benötigen. Putin – Friedensfreund oder kriegerisch? Da ist Trump von der Logik verlassen. Trump, der so stolz auf seine Macht pocht, lässt die Ukraine letztlich ohnmächtig. Wie er Selenskyj öffentlich demütigte, so gießt er Spott über dänische Soldaten aus; ihr Einsatz habe die Qualität eines Hundeschlittens. Den grönländischen Präsidenten verspottete er als machtlose Figur. Die Europäer bekämpften Trump vor dessen Wahl. Trump verachtet Europa. Mit seinen grönländischen Eroberungsgelüsten spaltet er den Westen, der ihm offenbar nichts bedeutet, Putin kann sich ins Fäustchen lachen und spielt sich als …Mehr
Trump behauptet, Grönland gehöre den USA. Das Gründungsjahr der USA ist 1776. Über 50 Jahre davor, 1721, wurde Grönland dänisch-norwegische Kolonie. Trump behauptet, Putin sei zu einem Frieden mit der Ukraine bereit und demütigte den ukrainischen Präsidenten öffentlich, weil der das nicht glauben mochte. Zugleich sieht Trump die USA von Putin bedroht und erklärt, deshalb Grönland zu benötigen. Putin – Friedensfreund oder kriegerisch? Da ist Trump von der Logik verlassen. Trump, der so stolz auf seine Macht pocht, lässt die Ukraine letztlich ohnmächtig. Wie er Selenskyj öffentlich demütigte, so gießt er Spott über dänische Soldaten aus; ihr Einsatz habe die Qualität eines Hundeschlittens. Den grönländischen Präsidenten verspottete er als machtlose Figur. Die Europäer bekämpften Trump vor dessen Wahl. Trump verachtet Europa. Mit seinen grönländischen Eroberungsgelüsten spaltet er den Westen, der ihm offenbar nichts bedeutet, Putin kann sich ins Fäustchen lachen und spielt sich als …Mehr
vielleicht hat er hintenrum mit putin einen gandel gemacht, er darf grönland haben, und andere inseln... dafür bekommt der andere ukraine? wer weiss was hinter den kulissen abgeht
Exzellenz Bischof Athanasius Schneider schlug dem Heiligen Vater im Gespräch persönlich vor, die überlieferte Messform freizugeben ohne die Möglichkeit für Bischöfe, diesen Ritus einzuschränken. Der alte Ritus sei nicht außerordentlich, sondern ordentlich wie der Novus Ordo, den ja auch kein Bischof untersagen könne. Leo XIV. möge das in einer feierlicheren Form tun als ein Motu proprio es ist. Im Interview bedauert Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, dass das Erste in der Kirche, die Anbetung Gottes in der Liturgie, beim kürzlichen Konsistorium entgegen offizieller Ankündigung und Erwartung der Gläubigen als Nebensache gehandhabt wurde. Zudem habe das Konsistorium es an Offenheit fehlen lassen; freie Rede vor den Ohren des Heiligen Vaters sei durch die Gruppenarbeit kaum möglich gewesen. Die sogenannte Synodalität nannte Exzellenz Bischof Schneider eine häretische Konstruktion, insofern sie die Vollmacht des Bischofs durch Laien beschränke.
Bishop Schneider has asked Pope Leo XIV to issue an apostolic constitution on the Latin Mass. Schneider suggests that this would completely lift the restrictions on the traditional rite. He met with Pope Leo in December.
Leo XIV. schlägt in der Weihnachtsmesse 2025 einen schnellen Bogen. Das ewige göttliche Wort sei Fleisch geworden und habe unter den Menschen gezeltet (Joh 1), und das Fleisch schreie aus den Zelten von Gaza. Eine Parteinahme gegen Israel. Der Papst verschweigt das Leid der Juden unter dem Islam, das der Koran befiehlt. Und Jesus wird zum Araber in Gaza. Tom David Frey (Foto) sieht darin Antijudaismus und einen Rückfall hinter das projüdische Konzilsdokument "Nostra Aetate". Ab Minute 27: youtube.com/watch?v=WPlD_cBt7Es
Leo XIV. schlägt in der Weihnachtsmesse 2025 einen schnellen Bogen. Das ewige göttliche Wort sei Fleisch geworden und habe unter den Menschen gezeltet (Joh 1), und das Fleisch schreie aus den Zelten von Gaza. Eine Parteinahme gegen Israel. Der Papst verschweigt das Leid der Juden unter dem Islam, das der Koran befiehlt. Und Jesus wird zum Araber in Gaza. Tom David Frey (Foto) sieht darin Antijudaismus und einen Rückfall hinter das projüdische Konzilsdokument "Nostra Aetate". Ab Minute 27: youtube.com/watch?v=WPlD_cBt7Es
Wann hat JESUS CHRISTUS denn "gezeltet"?? In der Heiligen Schrift steht darüber gar nichts! Das H A U S von Nazareth steht heute in Loreto! Papst Leo XIV. hat offensichtlich nur eine billige Überleitung gesucht, um auf Gaza zu kommen!
Während das Zweite Vatikanische Konzil kirchliche Leitungsämter an den Empfang des Weihesakramentes knüpft, duldet Leo XIV. in Schweizer Bistümern Frauen mit dem Titel "Seelsorgerin" als Vorgesetzte von Priestern und bestätigte zudem eine Frau (Ordensschwester Simone Brambilla) als Leiterin eines römischen Dikasteriums. Dikasterien regieren die katholische Kirche. Prälat Prof. Martin Grichting (Foto) sieht darin einen Angriff auf das Wesen der Kirche durch den neuen Papst sowie dessen Missachtung des Zweiten Vatikanums. Er schlussfolgert, dass nun auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mehr strikt an das Konzil zu binden sei. Bezüglich der Leiterin des Ordensdikasteriums Brambilla erhoben sich gegen Prälat Prof. Grichting zwei Argumente: 1. Ordensleute wären keine Laien, wie es nämlich in "Lumen Gentium" hieße. 2. Die Leitung eines römischen Dikasteriums sei keine eigene Vollmacht, sondern geschehe bloß stellvertretend für den Papst.. In einem zweiten kath.net-Artikel widerlegt …Mehr
Während das Zweite Vatikanische Konzil kirchliche Leitungsämter an den Empfang des Weihesakramentes knüpft, duldet Leo XIV. in Schweizer Bistümern Frauen mit dem Titel "Seelsorgerin" als Vorgesetzte von Priestern und bestätigte zudem eine Frau (Ordensschwester Simone Brambilla) als Leiterin eines römischen Dikasteriums. Dikasterien regieren die katholische Kirche. Prälat Prof. Martin Grichting (Foto) sieht darin einen Angriff auf das Wesen der Kirche durch den neuen Papst sowie dessen Missachtung des Zweiten Vatikanums. Er schlussfolgert, dass nun auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mehr strikt an das Konzil zu binden sei. Bezüglich der Leiterin des Ordensdikasteriums Brambilla erhoben sich gegen Prälat Prof. Grichting zwei Argumente: 1. Ordensleute wären keine Laien, wie es nämlich in "Lumen Gentium" hieße. 2. Die Leitung eines römischen Dikasteriums sei keine eigene Vollmacht, sondern geschehe bloß stellvertretend für den Papst.. In einem zweiten kath.net-Artikel widerlegt …Mehr
Papst Paul VI. sagte schon, dass der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen ist und wo dieser Rauch erst einmal zugegen ist, kann der Hl. Geist nicht wirken ... ! So bleibt alles vage und die Konzils-Päpste unklar und oft zweideutig ! So kann nichts zum Guten wachsen, sondern gefährlich abnehmen, so dass der Glaube und die Kirche unverbindlich bleiben . Insgesamt kann man testieren, dass das Feuer des Glaubens erloschen ist und nur das geschändete Gerüst steht ... !
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Davide Pagliarani, sprach am 13. Dezember in Friedrichshafen, Deutschland, über die Zukunft der Bruderschaft. Die wichtigsten Zitate, Video-Sequenz unten. - Die Frage der zukünftigen Bischofsweihen ist die Millionen-Dollar-Frage. - Ich bin nicht hier, um Daten oder Namen zu nennen. - Besteht in der Kirche heute ein Zustand der Notwendigkeit, so wie 1988, als Marcel Lefebvre vier Bischöfe weihte? Dieser Zustand der Notwendigkeit ist heute deutlicher zu erkennen als 1988. - Nach dem Pontifikat von Papst Franziskus befinden wir uns in einer Notsituation. Obwohl der Papst verstorben ist, bleiben seine Entscheidungen epochal, problematisch und weitreichend. Dieses Pontifikat veranschaulicht den Zustand der Not in der Kirche von Anfang bis Ende. - In den gewöhnlichen Pfarreien fehlt es oft an den Mitteln zur Rettung der Seelen. Die Verkündigung der Wahrheit und die Verwaltung der Sakramente sind nicht mehr gewährleistet. - Bei der …Mehr
45 Minuten, die lohnen: Zwar kritisiert der Bayerische Rundfunk katholische Evangelisierung, aber seine Sendung "Hippe Missionare" ist eine im Grunde faire, ungewollte Werbesendung für katholische Standpunkte! Hauptsächlich geht es um Johannes Hartl (Foto) und dessen "Gebetshaus Augsburg". Auch Exzellenz Bischof Stefan Oster (Passau) wird in seinem missionarischen Engagement gezeigt. Amüsant: Die Filmemacher erwähnen die Sympathie für Trump oder, dass jemand reich ist, und vor allem katholische Lehren wie die Ablehnung von Abtreibungin und den Rosenkranz in der Meinung, die bloße Erwähnung werde beim Zuschauer automatisch Gruseln hervorrufen. Negativpunkte: 1. Unfair freilich die Behauptung des Bayerischen Rundfunks, bei den "Legionären Christi" gäbe es sexuellen Missbrauch (Da wurde der Missbrauch des Gründers der ganzen Gruppe übergestülpt). 2. Peinlich, wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg) seine Aussage gegen gleichgeschlechtliche Ehen relativiert. 3. Dass Johannes Hartl …Mehr
45 lohnende Minuten: Der Katholizismus blüht auf. Zwar kritisierte das der Bayerische Rundfunk, aber seine Sendung "Hippe Missionare" ist eine im Grunde faire, ungewollte Werbesendung für katholische Standpunkte! Hauptsächlich geht es um Johannes Hartl (Foto) und dessen "Gebetshaus Augsburg". Auch Exzellenz Bischof Stefan Oster (Passau) wird in seinem missionarischen Engagement gezeigt. Amüsant: Die Filmemacher erwähnen die Sympathie für Trump oder, dass jemand reich ist, und vor allem katholische Standpunkte wie die Ablehnung von Abtreibung in der Meinung, das werde beim Zuschauer automatisch Gruseln hervorrufen. Negativpunkte: 1. Unfair freilich die Behauptung des Bayerischen Rundfunks, bei den "Legionären Christi" gäbe es sexuellen Missbrauch (Da wurde der Missbrauch des Gründers der ganzen Gruppe übergestülpt). 2. Peinlich, wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg) seine Aussage gegen gleichgeschlechtliche Ehen relativiert. 3. Dass Johannes Hartl geneigt ist, Krebserkrankungen …Mehr
45 lohnende Minuten: Der Katholizismus blüht auf. Zwar kritisierte das der Bayerische Rundfunk, aber seine Sendung "Hippe Missionare" ist eine im Grunde faire, ungewollte Werbesendung für katholische Standpunkte! Hauptsächlich geht es um Johannes Hartl (Foto) und dessen "Gebetshaus Augsburg". Auch Exzellenz Bischof Stefan Oster (Passau) wird in seinem missionarischen Engagement gezeigt. Amüsant: Die Filmemacher erwähnen die Sympathie für Trump oder, dass jemand reich ist, und vor allem katholische Standpunkte wie die Ablehnung von Abtreibung in der Meinung, das werde beim Zuschauer automatisch Gruseln hervorrufen. Negativpunkte: 1. Unfair freilich die Behauptung des Bayerischen Rundfunks, bei den "Legionären Christi" gäbe es sexuellen Missbrauch (Da wurde der Missbrauch des Gründers der ganzen Gruppe übergestülpt). 2. Peinlich, wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg) seine Aussage gegen gleichgeschlechtliche Ehen relativiert. 3. Dass Johannes Hartl geneigt ist, Krebserkrankungen …Mehr
Papst Leo XIV. hat in einem Punkt, der das Wesen der heiligen Kirche betrifft, das Zweite Vatikanische Konzil verworfen. Das tat er, indem er Papst Franziskus folgte und gegen das Konzil das Leitungsamt von der Weihe trennte! Denn Leo XIV. bestätigte eine Person ohne Priester- und Bischofsweihe, die Ordensschwester Simona Brambilla, in der Leitung eines römischen Dikasteriums. So argumentiert der Kirchenrechtler Prälat Martin Grichting (Foto) in einem frappierenden kath.net-Artikel. Wenn das Konzil, "die Höchstform von Synodalität", in seiner Aussage zum Wesen der Kirche nicht gelte, könne es insgesamt abgelehnt werden. Positiv gesehen, ergäben sich daraus eventuell neue "Gesprächsperspektiven mit der Priesterbruderschaft S. Pius X.". Wikipedia erklärt Dikasterien als "Einrichtungen der Römischen Kurie, die vom Papst mit der Leitung derrömisch-katholischen Kirche beauftragt sind." Simona Brambilla leitet also einen Teilbereich der katholischen Kirche und ist als "Präfektin des …Mehr
Die ersten Juden kamen als englische Strafgefangene im Jahre 1788 nach Australien. Wie die Katholiken mussten sie zunächst die anglikanischen Gottesdienste besuchen. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich langsam ein jüdisches Leben. Jüdische Einwanderer waren sogar im 20. Jahrhundert keineswegs willkommen, sogar jene nicht, die aus Nazideutschland kamen. Chanukka („Einweihung“) erinnert an die neue Weihe des Jerusalemer Tempels im Jahre 164 vor Christus, nachdem eine Zeusstatue aus dem Tempel entfernt worden war. Die Juden begehen das häusliche Fest mit einem Leuchter, weil damals durch ein Wunder der Tempelleuchter trotz mangelnden Öles acht Tage lang brannte. Bei der diesjährigen Chanukka-Feier an einem australischen Strand erschossen zwei Islamisten, Vater und Sohn, 15 Menschen, darunter ein siebenjähriges Mädchen und einen Überlebenden des Holocaust, weil er mit seinem Körper seine Frau beschützte. Ein wagemutiger Moslem friedlicher Gesinnung überwältigte unter Einsatz seines Leben …Mehr
Papst Leo XIV. hat in einem Punkt, der das Wesen der heiligen Kirche betrifft, das Zweite Vatikanische Konzil verworfen. Das tat er, indem er Papst Franziskus folgte und gegen das Konzil das Leitungsamt von der Weihe trennte! Denn Leo XIV. bestätigte eine Person ohne Priester- und Bischofsweihe, die Ordensschwester Simona Brambilla, in der Leitung eines römischen Dikasteriums. So argumentiert der Kirchenrechtler Prälat Martin Grichting (Foto) in einem frappierenden kath.net-Artikel. Wenn das Konzil, "die Höchstform von Synodalität", in seiner Aussage zum Wesen der Kirche nicht gelte, könne es insgesamt abgelehnt werden. Positiv gesehen, ergäben sich daraus eventuell neue "Gesprächsperspektiven mit der Priesterbruderschaft S. Pius X.". Wikipedia erklärt Dikasterien als "Einrichtungen der Römischen Kurie, die vom Papst mit der Leitung derrömisch-katholischen Kirche beauftragt sind." Simona Brambilla leitet also einen Teilbereich der katholischen Kirche und ist als "Präfektin des …Mehr
Simona Brambilla leitet also einen Teilbereich der katholischen Kirche und ist als " Präfektin des Dikasteriums für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens" Ordenspriestern vorgesetzt, auch Bischöfen, so die im Dikasterium mitarbeiten.
Die ersten Juden kamen als englische Strafgefangene im Jahre 1788 nach Australien. Wie die Katholiken mussten sie zunächst die anglikanischen Gottesdienste besuchen. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich langsam ein jüdisches Leben. Jüdische Einwanderer waren sogar im 20. Jahrhundert keineswegs willkommen, sogar jene nicht, die aus Nazideutschland kamen. Chanukka („Einweihung“) erinnert an die neue Weihe des Jerusalemer Tempels im Jahre 164 vor Christus, nachdem eine Zeusstatue aus dem Tempel entfernt worden war. Die Juden begehen das häusliche Fest mit einem Leuchter, weil damals durch ein Wunder der Tempelleuchter trotz mangelnden Öles acht Tage lang brannte. Bei der diesjährigen Chanukka-Feier an einem australischen Strand erschossen zwei Islamisten, Vater und Sohn, 15 Menschen, darunter ein siebenjähriges Mädchen und einen Überlebenden des Holocaust, weil er mit seinem Körper seine Frau beschützte. Ein wagemutiger Moslem friedlicher Gesinnung überwältigte unter Einsatz seines Leben …Mehr
Die ersten Juden kamen als englische Strafgefangene im Jahre 1788 nach Australien. Wie die Katholiken mussten sie zunächst die anglikanischen Gottesdienste besuchen. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich langsam ein jüdisches Leben. Jüdische Einwanderer waren sogar im 20. Jahrhundert keineswegs willkommen, sogar jene nicht, die aus Nazideutschland kamen. Chanukka („Einweihung“) erinnert an die neue Weihe des Jerusalemer Tempels im Jahre 164 vor Christus, nachdem eine Zeusstatue aus dem Tempel entfernt worden war. Die Juden begehen das häusliche Fest mit einem Leuchter, weil damals durch ein Wunder der Tempelleuchter trotz mangelnden Öles acht Tage lang brannte. Bei der diesjährigen Chanukka-Feier an einem australischen Strand erschossen zwei Islamisten, Vater und Sohn, 15 Menschen, darunter ein siebenjähriges Mädchen und einen Überlebenden des Holocaust, weil er mit seinem Körper seine Frau beschützte. Ein wagemutiger Moslem friedlicher Gesinnung überwältigte unter Einsatz seines Leben …Mehr
Die ersten Juden kamen als englische Strafgefangene im Jahre 1788 nach Australien. Wie die Katholiken mussten sie zunächst die anglikanischen Gottesdienste besuchen. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich langsam ein jüdisches Leben. Jüdische Einwanderer waren sogar im 20. Jahrhundert keineswegs willkommen, sogar jene nicht, die aus Nazideutschland kamen. Chanukka („Einweihung“) erinnert an die neue Weihe des Jerusalemer Tempels im Jahre 164 vor Christus, nachdem eine Zeusstatue aus dem Tempel entfernt worden war. Die Juden begehen das häusliche Fest mit einem Leuchter, weil damals durch ein Wunder der Tempelleuchter trotz mangelnden Öles acht Tage lang brannte. Bei der diesjährigen Chanukka-Feier an einem australischen Strand erschossen zwei Islamisten, Vater und Sohn, 15 Menschen, darunter ein siebenjähriges Mädchen und einen Überlebenden des Holocaust, weil er mit seinem Körper seine Frau beschützte. Ein wagemutiger Moslem friedlicher Gesinnung überwältigte unter Einsatz seines Leben …Mehr
Tausende Gläubige feierten die heilige katholische Kirche, indem sie einen ihrer bekanntesten Verteidiger ehrten: Pater Franz Schmidberger FSSPX, 50 Jahre Priester. Unermüdlich hat er den katholischen Widerstand in Deutschland gegen die Protestantisierung der Kirche aufgebaut. Traurig, dass glaubensstarke Kardinäle wie Eminenz Gerhard Müller die Rettung des dogmatisch einwandfreien, überlieferten Messritus durch Erzbischof Lefebvre und die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht anerkennen. Papst Benedikt's XVI. "Summorum Pontificum" hätte es nach einer untergegangenen Tridentinischen Messe niemals gegeben! Hier ein erstes Video über das Ereignis in Friedrichshafen am 13. Dezember 2025 (in Textmitte): Voller Erfolg: Tausende feierten großes …
Tausende Gläubige feierten die heilige katholische Kirche, indem sie einen ihrer bekanntesten Verteidiger ehrten: Pater Franz Schmidberger FSSPX, 50 Jahre Priester. Unermüdlich hat er den katholischen Widerstand in Deutschland gegen die Protestantisierung der Kirche aufgebaut. Traurig, dass glaubensstarke Kardinäle wie Eminenz Gerhard Müller die Rettung des dogmatisch einwandfreien, überlieferten Messritus durch Erzbischof Lefebvre und die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht anerkennen. Papst Benedikt's XVI. "Summorum Pontificum" hätte es nach einer untergegangenen Tridentinischen Messe niemals gegeben! Hier ein erstes Video über das Ereignis in Friedrichshafen am 13. Dezember 2025 (in Textmitte): Voller Erfolg: Tausende feierten großes …