Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) bekennt sich zum Papsttum und anerkennt den Heiligen Vater Leo XIV. wie auch alle dessen Vorgänger. Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, mit den bevorstehenden Weihen neuer Bischöfe in ein Schisma zu gehen. Damit die jetzigen und zukünftigen Bischöfe nicht den Eindruck erwecken, sie wären Hierarchen einer außerkirchlichen Struktur, also schismatisch, beschränken sie sich auf die Spendung von Sakramenten wie Firmung und Priesterweihe, aber üben keine juristische Vollmacht über ihren Orden oder das Priesterseminar oder in anderen Fragen aus, zum Beispiel, welcher Priester wo eingesetzt wird. Das alles überlassen sie einfachen Priestern wie dem Generalvikar und den Distriktoberen. I. Nun behauptet der Kirchenrechtler Prälat Prof. Dr. Martin Grichting(1) und hat ebenso Eminenz Kardinal Burke, jetzt zwar auffällig schweigend, vor längerer Zeit behauptet, jede unerlaubte Bischofweihe bedeute automatisch ein Schisma, weil sie automatisch …Mehr
Lieber @Klaus Elmar Müller! Danke, daß Sie sich die Mühe gemacht und die Fakten zussammengetragen und einfach vorgebracht haben, daß auch Laien sie gut verstehen und nachvollziehen können. Gebe Gott, daß auch die Bischöfe, allen voran der von Rom, sie ebenso verstehen und nachvollziehen lernen.
Heiliger Vater! „Fiducia supplicans“ beibehaltend und mit „Mater populi fidelis“ befeuern Sie die weltweite kirchliche Notlage im Sinne des Canon 1323 CIC, die eine Exkommunikation von Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ungültig macht. Für die Not der Kirche nur ein Beispiel aus Deutschland: Katholische Religionslehrer werden von der Deutschen Bischofskonferenz aufgefordert, ihre Homosexualität vor Schülern zu äußern, um diese zu ermutigen, dasselbe zu tun – Schüler sollen also in der Phase der Pubertät auf schwankende Regungen festgelegt werden, in ihrem Umfeld für immer. Die Lektüre Ihres Briefes, Heiliger Vater, an die Erzbischöfin von Canterbury ließe eine Bestrafung jener von der FSSPX unerlaubt geweihten Bischöfe geradezu absurd und beinahe boshaft erscheinen. Zudem würden Sie sich gegen Papst Benedikt XVI. stellen. Vom regulären Hirten, dem römischen Papst, ungerecht geschlagen zu werden, wird ein Schock und Schmerz für alle Betroffenen sein, eine bittere …Mehr
Heiliger Vater! „Fiducia supplicans“ beibehaltend und mit „Mater populi fidelis“ befeuern Sie die weltweite kirchliche Notlage im Sinne des Canon 1323 CIC, die eine Exkommunikation von Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ungültig macht. Für die Not der Kirche nur ein Beispiel aus Deutschland: Katholische Religionslehrer werden von der Deutschen Bischofskonferenz aufgefordert, ihre Homosexualität vor Schülern zu äußern, um diese zu ermutigen, dasselbe zu tun – Schüler sollen also in der Phase der Pubertät auf schwankende Regungen festgelegt werden, in ihrem Umfeld für immer. Die Lektüre Ihres Briefes, Heiliger Vater, an die Erzbischöfin von Canterbury ließe eine Bestrafung jener von der FSSPX unerlaubt geweihten Bischöfe geradezu absurd und beinahe boshaft erscheinen. Zudem würden Sie sich gegen Papst Benedikt XVI. stellen. Vom regulären Hirten, dem römischen Papst, ungerecht geschlagen zu werden, wird ein Schock und Schmerz für alle Betroffenen sein, eine bittere …Mehr
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung)Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury)Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …Mehr
Ein jüdischer Fanatiker schändet ein Kreuz, einer filmt, andere schauen zu. Das Bild ging um die Welt wie jene vielen Bilder, wo Muslime christliche Afrikaner massakrieren. Die israelische Armee richtet ein schönes christliches Kreuz auf, bestraft die Täter, bittet um Entschuldigung. Pater Schnabel von der Jerusalemer Benediktinerabtei verbreitet weltweit per Videos, wenn wieder einmal ein fanatischer jüdischer Bursch vor ihm ausspuckt. Beim Besuch vor Jahrzehnten eines jüdischen Restaurants in Zürich provozierte mein prokatholischer Gepäckaufkleber einen jungen Juden, der aber sofort von seinen jüdischen Kameraden zur Ordnung gerufen wurde. In Israel dann spendierten Juden uns Pilgern Wein vom Berge Karmel. Ein alter Jude schwärmte wehmütig vom früheren Köln. Zwischen Juden und Christen gibt es nachblutende Verwundungen: die jüdische Verfolgung der Christen im 1. Jahrhundert, grausame Pogrome eines christlichen Mobs gegen Juden im Mittelalter. Sowjetische Propaganda hat es über …Mehr
Ein jüdischer Fanatiker schändet ein Kreuz, einer filmt, andere schauen zu. Das Bild ging um die Welt wie jene vielen Bilder, wo Muslime christliche Afrikaner massakrieren. Die israelische Armee richtet ein schönes christliches Kreuz auf, bestraft die Täter, bittet um Entschuldigung. Pater Schnabel von der Jerusalemer Benediktinerabtei verbreitet weltweit per Videos, wenn wieder einmal ein fanatischer jüdischer Bursch vor ihm ausspuckt. Beim Besuch vor Jahrzehnten eines jüdischen Restaurants in Zürich provozierte mein prokatholischer Gepäckaufkleber einen jungen Juden, der aber sofort von seinen jüdischen Kameraden zur Ordnung gerufen wurde. In Israel dann spendierten Juden uns Pilgern Wein vom Berge Karmel. Ein alter Jude schwärmte wehmütig vom früheren Köln. Zwischen Juden und Christen gibt es nachblutende Verwundungen: die jüdische Verfolgung der Christen im 1. Jahrhundert, grausame Pogrome eines christlichen Mobs gegen Juden im Mittelalter. Sowjetische Propaganda hat es über …Mehr
The First American Pope Once Marched With Italian Communists Against Reagan’s Missiles — And the Photo Proves It 1983, Comiso, Sicily — the epicenter of NATO’s Double-Track Decision. A freshly ordained American Augustinian, Fr. Robert Francis Prevost, marches arm-in-arm with fellow priests in a demonstration organized by the Italian Communist Party (PCI). Their target? Ronald Reagan’s Ground-Launched Cruise Missiles — the West’s calibrated answer to Soviet SS-20 nuclear blackmail aimed at the heart of Europe. That same priest is now Pope Leo XIV, the first American pontiff.
Robert Prevost joins a 1983 communist party-led peace protest in Rome, Italy Congregation for the Doctrine of the Faith– Formal prohibition to join or favor Communist Parties – latae sententiae excommunication.
ÜBERSETZUNG: Der erste amerikanische Papst marschierte einmal mit italienischen Kommunisten gegen Reagans Raketen - und das Foto beweist es 1983, Comiso, Sizilien - das Epizentrum der NATO-Doppelspur-Entscheidung. Ein frisch ordinierter amerikanischer Augustiner, P. Robert Francis Prevost, marschiert Arm in Arm mit anderen Priestern in einer Demonstration organisiert von der Italienischen Kommunistischen Partei (PCI). Ihr Ziel? Ronald Reagans bodengestützte Marschflugkörper – die kalibrierte Antwort des Westens auf die sowjetische SS-20-Nuklearerpressung, die auf das Herz Europas abzielte. Derselbe Priester ist heute Papst Leo XIV., der erste amerikanische Papst.
"Der Soldat, der die Jesus-Statue beschädigte, sowie der Soldat, der die Tat filmte, wurden aus dem Kampfeinsatz entfernt und vor dem Militärgericht jeweils zu 30 Tagen Arrest verurteilt. Die übrigen sechs Soldaten, die untätig danebenstanden, wurden zu Klärungsgesprächen vorgeladen. Anschließend soll über weitere disziplinarische und führungsbezogene Maßnahmen entschieden werden." (Telegramkanal "Israel heute", 21.04.2026)
In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt. Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1). Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus: Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto): „Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“ Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr
In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt. Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1). Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus: Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto): „Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“ Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr
USA-Israel-Iran sind nur die Hauptdarsteller in einem abgekarteten gewaltigem Vorhaben den Reset der bestehenden Weltverhältnisse herbeizuführen. Anschließend kommt das digitale Geld und der Überwachungsstaat mit Totalkontrolle. Prevost ist nur einer von den Mitspielern.
In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt. Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1). Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus: Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto): „Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“ Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr
In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt. Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1). Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus: Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto): „Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“ Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr
Irregeleitetes Mitleid! Das analysiert der Chef von kath.net Roland Noé (Foto). Keines für die Opfer von qualvoll angelegten Steinigungen, vieles für einen alten Buckelwal. Und damit die "Moral" stimmt, muss man noch einen bösen Feind finden: Donald Trump, denn der hätte mit seinem Krieg gegen das iranische Terror-Regime unsere Benzinpreise in die Höhe getrieben. "Das ist nicht unser Krieg", schüttelten die biederen Bürger die Nöte (zu ergänzen: vieler verfolgter Christen) im Iran von sich ab. Roland Noé beklagt die Gleichgültigkeit gegenüber Unrecht und die (zur Seelenhygiene notwendige) Ersatzmoral, nämlich das Mitleid mit einem sterbenden Tier. Er nennt das "Dekadenz", also den Niedergang von Wertmaßstäben. Leo XIV. hatte Trump für eine Formulierung ("Vernichtung einer ganzen Zivilisation") kritisiert. Roland Noé: "Gelobt wird der Papst für diese Trump-Kritik nun von Mohammad Hossein Mokhtari. Der Papst habe dazu beigetragen, 'die Bedrohung durch einen langwierigen Krieg und …Mehr
Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen. Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus? Jesus Christus sagt zu Petrus, der Seine Gefangennahme mutig mit dem Schwert verhindern wollte und auf einen Häscher einschlug, ihm nur das Ohr abhieb: "Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um" (Matthäusevangelium, Kapitel 26, Vers 52). Lehrt Jesus damit den Pazifismus? Der Evangelist Lukas berichtet in seinem 22. Kapitel von Jesu gegenteiligen Aussagen: "36 Da sagte er (Jesus) zu ihnen: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen und ebenso die Tasche. Wer dies nicht hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich ein Schwert kaufen. 37 Denn ich sage euch: An mir muss sich erfüllen, was geschrieben steht: Er wurde zu den Gesetzlosen gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung. 38 Da sagten sie: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!" Die Übersetzung "Genug davon …Mehr
Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen. Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus? Laut Markusevangelium, Kapitel 11, Verse 15-19 hat Jesus Christus Gewalt gegen Sachen und Personen ausgeübt, als Er im Tempel die Verkaufsstände umstieß und Händler wie Käufer hinaustrieb. Sein heiliger Zorn hatte einen gerechten Grund: Der Tempel schien ihm entweiht, als wäre er eine Höhle, wo Räuber ihre Schätze sammeln. Es gibt auch gerechte Gründe, Krieg zu führen. Das lehrt der Kirchenvater St. Augustinus, dessen Orden Papst Leo XIV. doch angehört! Ein gerechter Grund sei, einen Völkermord zu beenden (1). Iran plant seit je einen Völkermord, will Israel vernichten. Präventiv darf man folglich der Schaffung einer Atombombe zuvorkommen. Jesus Christus sprach mit großer Selbstverständlichkeit vom Krieg, als er das Gleichnis von zwei Kriegsherren brachte, deren einer zwischen Waffenarsenal und Diplomatie abwägen muss (Lukasevangelium …Mehr
Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen. Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus? Laut Markusevangelium, Kapitel 11, Verse 15-19 hat Jesus Christus Gewalt gegen Sachen und Personen ausgeübt, als Er im Tempel die Verkaufsstände umstieß und Händler wie Käufer hinaustrieb. Sein heiliger Zorn hatte einen gerechten Grund: Der Tempel schien ihm entweiht, als wäre er eine Höhle, wo Räuber ihre Schätze sammeln. Es gibt auch gerechte Gründe, Krieg zu führen. Das lehrt der Kirchenvater St. Augustinus, dessen Orden Papst Leo XIV. doch angehört! Ein gerechter Grund sei, einen Völkermord zu beenden (1). Iran plant seit je einen Völkermord, will Israel vernichten. Präventiv darf man folglich der Schaffung einer Atombombe zuvorkommen. Jesus Christus sprach mit großer Selbstverständlichkeit vom Krieg, als er das Gleichnis von zwei Kriegsherren brachte, deren einer zwischen Waffenarsenal und Diplomatie abwägen muss (Lukasevangelium …Mehr
Die Lehre Augustinus' ist kein Dogma und in einigen Punkten sogar Unfug; zB ein Angriffskrieg aus Rache=begangenes Unrecht durch Krieg zu rächen. Wenn man den Unfug unbeachtet lässt, dann ist - genau genommen - nur Notwehr oder Nothilfe gerechtfertigt.
Weder "Die Tagespost" noch kath.net informieren so klar über die kirchlichen Zustände wie gloria tv. Dieser Blog steht allen Informanten offen. Leider tummerln sich hier auch Nationalisten und Antisemiten. "Dreckspack", "Gesindel" - solche Ausdrücke fallen über Juden. Die Bewegung des Zionismus, der die Juden aus der weltweiten Diaspora in die israelische Heimat zurückführen wollte, wird als etwas Grundböses benannt. Wörter wie "Kabale", "Kabbala" sollen Grauen erwecken. User @Norbert Kasper "schießt den Vogel ab"- Alice Weidel (AfD) gehöre einer jüdischen kriminellen Mafia-Sekte an. Und genauso "schlimm": Die AfD ist pro-jüdisch und für den Staat Israel. Der User @Guntherus de Thuringia macht sich die Forderung eines muslimischen Staatsanwaltes zu eigen, aus Erdogans autoritärem Staat: Netanjahu müsse für Tausende von Jahren ins Gefängnis. Wie Bluthunde fallen andere User in das Gebelle mit ein. Die größte Gefahr für in Deutschland lebende Juden sind gewiss Einwanderer …Mehr
"Antisemitismus" ist ein krass irreführender Begriff. Nicht nur, dass die "problematischen Juden" keine Semiten sind, sondern auch, dass die als Antisemiten beschimpften Judaismus-Kritiker keine Juden als solche kritisieren, sondern "das Jüdische" als solches. Darüberhinaus gibt es keine sinnvolle Theologie oder gar Lehre der Kirche, die vorgebliche Juden als ins Heilige Land Heimzuführende begreift. Es handelt sich bei dieser religiösen Pathologie namens rabbinisches Judentum um eine Spielart des Protestantismus als ursprünglichste Form von fünf Protestantismen (levantinischer Protestantismus). Den frechen Ansprüchen dieser Ur-Protestanten auf unser Königreich Jerusalem müssen wir Katholiken ins Angesicht widerstehen. Vor allem aber sollten wir Katholiken uns nicht lächerlicher machen als die US-Protestanten mit ihrem unsinnigen Dispensationalismus.
Ich mache mir keinen Standpunkt eines muslimischen Staatsanwalts zu eigen. Ich informiere. Die geteilten Artikel können meiner persönlichen Meinung entsprechen oder auch nicht. Nur was ich klar erkennbar als meine Meinung äußere, ist auch meine Meinung. Weltanschaulich-religiös-philosophisch bin ich von allen abrahamitischen Religionen distanziert. Das erste sittliche Gebot, an das ich mich gebunden weiß, ist: die unbedingte Absage an jedesTöten und Verletzen fühlender Wesen, Mensch wie Tier. Politisch maßgeblich sind für mich die Menschenrechte und das Völkerrecht. Was Benjamin Netanyahu angeht, so möge der Internationale Strafgerichtshof über ihn urteilen.
Der US-amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke hat Berichte über wachsende Spannungen zwischen dem Vatikan und der US-Regierung von Donald Trump heruntergespielt. In einem Interview mit IlGiornale.it erklärte er am 11. April, dass "die Erzählung von einem anhaltenden Konflikt übertrieben ist". Leo XIV. "hat alle aufgefordert, sich für den Frieden einzusetzen, wie es sich gehört." In Bezug auf die Angriffe und Bombardierungen des Irans meint Kardinal Burke: "Man mag unterschiedliche Auffassungen darüber haben, wie das Problem anzugehen ist, aber man kann sicher nicht glauben, dass die Lage im Iran vor den Angriffen der Vereinigten Staaten und Israels gut war. Ich glaube, dass Trump auch aus seiner Sicht den Frieden zum Ziel hat - das heißt, er will den inneren Frieden im Iran und in seinen Beziehungen zu anderen Nationen wiederherstellen. Denn das Regime stellt eine nukleare Bedrohung sowohl für seine Nachbarn als auch für andere dar." Er fügte hinzu, dass er "für die Freiheit des …Mehr
Es ist ALLES eine böse hinterhältige TÄUSCHUNG - die gekauften Eliten und Regierungen arbeiten nach Plan um die Eine-Welt-Regierung mit der satanischen Eine-Welt-Religion zu errichten. Neue finstere Ordnung aus dem Chaos heraus! Die Sekte, die den 3.WK und das Kommen ihres "Messias" erreichen will ( alle Führer sind beeinflusst - auch Trumpf durch Kushner...) die sicherlich vom Antichristen angeführt wird ist die Wurzel des Übels. Ist Kard, Burke tatsächlich so naiv? Kennt er nicht die "Sendeschreiben des Johannes an die Gemeinde von Philadelphia?)
Weder "Die Tagespost" noch kath.net informieren so klar über die kirchlichen Zustände wie gloria tv. Dieser Blog steht allen Informanten offen. Leider tummerln sich hier auch Nationalisten und Antisemiten. "Dreckspack", "Gesindel" - solche Ausdrücke fallen über Juden. Die Bewegung des Zionismus, der die Juden aus der weltweiten Diaspora in die israelische Heimat zurückführen wollte, wird als etwas Grundböses benannt. Wörter wie "Kabale", "Kabbala" sollen Grauen erwecken. User @Norbert Kasper "schießt jetzt den Vogel ab"- Alice Weidel (AfD) gehöre einer jüdischen kriminellen Mafia-Sekte an. Und genauso "schlimm": Die AfD ist pro-jüdisch und für den Staat Israel. Die größte Gefahr für in Deutschland lebende Juden sind gewiss Einwanderer islamistischer Gesinnung. Aber es gibt halt auch in Deutschland einen nie vergehenden braunen Bodensatz. Dass sich der wie früher aus einer sozialen Dackelperspektive erklärt, kann ich nur vermuten. Jedenfalls ist er kein Zeichen höherer Intelligenz …Mehr
der Artikel von Norbert Kasper: "Alice Weidel gehöre einer jüdischen-kriminellen Mafia-Sekte an", sowie die AfD ist von Juden unterwandert und abhängig, sind aus der Luft gegriffen und fake-Niues.
Weder "Die Tagespost" noch kath.net informieren so klar über die kirchlichen Zustände wie gloria tv. Dieser Blog steht allen Informanten offen. Leider tummerln sich hier auch Nationalisten und Antisemiten. "Dreckspack", "Gesindel" - solche Ausdrücke fallen über Juden. Die Bewegung des Zionismus, der die Juden aus der weltweiten Diaspora in die israelische Heimat zurückführen wollte, wird als etwas Grundböses benannt. Wörter wie "Kabale", "Kabbala" sollen Grauen erwecken. User @Norbert Kasper "schießt jetzt den Vogel ab"- Alice Weidel (AfD) gehöre einer jüdischen kriminellen Mafia-Sekte an. Und genauso "schlimm": Die AfD ist pro-jüdisch und für den Staat Israel. Die größte Gefahr für in Deutschland lebende Juden sind gewiss Einwanderer islamistischer Gesinnung. Aber es gibt halt auch in Deutschland einen nie vergehenden braunen Bodensatz. Dass sich der wie früher aus einer sozialen Dackelperspektive erklärt, kann ich nur vermuten. Jedenfalls ist er kein Zeichen höherer Intelligenz …Mehr
"Antisemitismus" ist ein krass irreführender Begriff. Nicht nur, dass die "problematischen Juden" keine Semiten sind, sondern auch, dass die als Antisemiten beschimpften Judaismus-Kritiker keine Juden als solche kritisieren, sondern "das Jüdische" als solches. Darüberhinaus gibt es keine sinnvolle Theologie oder gar Lehre der Kirche, die vorgebliche Juden als ins Heilige Land Heimzuführende begreift. Es handelt sich bei dieser religiösen Pathologie namens rabbinisches Judentum um eine Spielart des Protestantismus als ursprünglichste Form von fünf Protestantismen (levantinischer Protestantismus). Den frechen Ansprüchen dieser Ur-Protestanten auf unser Königreich Jerusalem müssen wir Katholiken ins Angesicht widerstehen. Vor allem aber sollten wir Katholiken uns nicht lächerlicher machen als die US-Protestanten mit ihrem unsinnigen Dispensationalismus.