Klaus Elmar Müller
Klaus Elmar Müller

Aktuell: Piusbruderschaft antwortet dem Papst

Der Generalobere
An Seine Heiligkeit
Papst Leo XIV
Ecône, den 30. Juni 2026
Heiligster Vater,
von ganzem Herzen danke ich Eurer Heiligkeit für das Schreiben, das Sie an mich gerichtet haben.
Ich bin zutiefst gerührt von Ihrer väterlichen Fürsorge.
Schon lange war es mein sehnlicher Wunsch, die Gelegenheit zu erhalten, Eurer Heiligkeit persönlich zu begegnen, um Ihnen unsere aufrichtige Absicht, der Kirche zu dienen, von Angesicht zu Angesicht zu bekunden und darzulegen. Leider hat sich eine solche Gelegenheit bisher nicht geboten.
Ich bitte Sie lediglich, die Lauterkeit dieser unserer Absicht zu würdigen, die keineswegs vorgetäuscht ist. Es erscheint uns – so paradox es klingen mag – in der gegenwärtigen Lage als unsere ausdrückliche Pflicht, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um das Gewand Christi wieder zusammenzufügen, welches von Kräften und Strömungen zerrissen wird, die mit einem wahrhaft katholischen Geist unvereinbar sind. So bitte ich Eure Heiligkeit lediglich darum, …Mehr

1870
Katja Metzger teilt das

Antwort Brief von Pagliarani an Leo XIV

Der Notstand des Lehramtes. Zitate an Kardinal Burke

Seine hochwürdigste Eminenz Raymond Kardinal Burke sieht keinen Notstand in der Kirche (1) und übersieht, dass die bloße Annahme eines solchen die Tatstrafe der Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen ausschließt (Canon 1323 Nr. 7 CIC).
Dass aber ein eklatanter Notstand des päpstlichen Lehramtes besteht, zeigen folgende Zitate (2):

Papst Franziskus in „Traditionis Custodes“ (2021):
Art. 1. Die von den heiligen Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. in Übereinstimmung mit den Dekreten des Zweiten Vatikanischen Konzils promulgierten liturgischen Bücher sind die einzige Ausdrucksform der Lex orandi des Römischen Ritus.
Art. 3. In den Diözesen, in denen es bisher eine oder mehrere Gruppen gibt, die nach dem Missale vor der Reform von 1970 zelebrieren, hat der Bischof:
§ 1 sicherzustellen, dass diese Gruppen nicht die Gültigkeit und die Legitimität der Liturgiereform, der Bestimmungen des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Lehramtes der Päpste ausschließen;
(…) § 6 dafür Sorge …Mehr

1971
Klaus Elmar Müller

Der Notstand des Lehramtes. Zitate an Kardinal Burke

Seine hochwürdigste Eminenz Raymond Kardinal Burke sieht keinen Notstand in der Kirche (1) und übersieht, dass die bloße Annahme eines solchen die Tatstrafe der Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen ausschließt (Canon 1323 Nr. 7 CIC).
Dass aber ein eklatanter Notstand des päpstlichen Lehramtes besteht, zeigen folgende Zitate (2):

Papst Franziskus in „Traditionis Custodes“ (2021):
Art. 1. Die von den heiligen Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. in Übereinstimmung mit den Dekreten des Zweiten Vatikanischen Konzils promulgierten liturgischen Bücher sind die einzige Ausdrucksform der Lex orandi des Römischen Ritus.
Art. 3. In den Diözesen, in denen es bisher eine oder mehrere Gruppen gibt, die nach dem Missale vor der Reform von 1970 zelebrieren, hat der Bischof:
§ 1 sicherzustellen, dass diese Gruppen nicht die Gültigkeit und die Legitimität der Liturgiereform, der Bestimmungen des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Lehramtes der Päpste ausschließen;
(…) § 6 dafür Sorge …Mehr

1971
Jeffrey Ade

Excellent expose!

Carlus teilt das

wer heute noch glaubt das Neue Rom sei Hüterin und Lehrerin des Heiligen Katholischen Glauben, der zieht sich auch heute noch die Schuhe mit der Zange an!

Die Verhärteten

Vergebens legte die Priesterbruderschaft St. Pius X. vor dem Heiligen Vater und den versammelten Kardinälen schriftlich ihre Überzeugungen dar. Als Kardinal Müller das Konsistorium aufforderte, auf diese Überlegungen einzugehen, gewährten ihm weder Papst noch Mitbrüder eine Reaktion.
Begriffe wie „Synodalität“, „Austausch“, „Barmherzigkeit, „ an die Ränder gehen“ werden von kaltem Kalkül und herzloser Ignoranz widerlegt.
Weihbischof Athanasius Schneider fleht den Papst geradezu an, gegenüber der FSSPX so zu verfahren wie gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas. Die hatte zu weihende Bischöfe benannt und Leo XIV. gab den Auftrag zur Weihe, wodurch er deren Exkommunikation verhinderte.
Seiner Eminenz Kardinal Müller, dem vielleicht wortreichsten Kritiker der Bischofsweihen, ist immerhin seine Leidenschaft in der Sache zugute zu halten.
Aber es enttäuscht und überrascht, wie leicht den Konservativen das bedrückende Wort „Exkommunikation“ über die Lippen kommt.
Radio Horeb, Bischof …Mehr

102K

Denn just im Fall Hengsbach gab es zuvor falsche Vorwürfe. Man erinnere sich nur an Schlagzeilen über eine angebliche Vaterschaft des Verstorbenen. Zu einem Zeitpunkt, als sich Franz Hengsbach nach Recherchen seiner Familie auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil in Rom befand, sollte er Behauptungen zufolge in Deutschland einen Sohn gezeugt haben. Eine genetische Abstammungsuntersuchung, zu der sich Hengsbachs Neffen bereit erklärten, schloss die Vaterschaft des Verstorbenen forensisch aus.

die-tagespost.de

Ein altes Dilemma

Kommentar um „5 vor 12“
Die Vorwürfe gegen den verstorbenen Essener Kardinal Franz Hengsbach wiegen schwer. In der Bewertung ist Augenmaß angesagt – schon im Interesse der Betroffenen.
Foto: IMAGO / Funke Foto Services | Die Vorwürfe gegen den Essener Kardinal Franz Hengsbach wiegen schwer.
Wie begründet sind die Missbrauchsvorwürfe gegen den verstorbenen Essener Kardinal Franz Hengsbach? Das Bistum Essen verweist auf eine soziologisch-historische Studie, der zufolge es „gut belegt und plausibel“ sei, dass der Verstorbene gegen mindestens drei Minderjährige sexuelle Gewalt ausgeübt haben soll, in einem weiteren Fall erscheint ein Übergriff als „schlüssig“.
Lesen Sie auch:
Schon im Interesse der Betroffenen selbst ist hier Augenmaß angesagt. Denn just im Fall Hengsbach gab es zuvor falsche Vorwürfe. Man erinnere sich nur an Schlagzeilen über eine angebliche Vaterschaft des Verstorbenen. Zu einem Zeitpunkt, als sich Franz Hengsbach nach Recherchen seiner Familie auf dem Zweiten …

2981
Klaus Elmar Müller

DER WAHRE HINTERGRUND: Die protestantische Tochter des deutschen Bundespräsidenten Heinemann wurde katholisch und lehrte als Professorin Häresien,. Schon über Paul VI. unf dessen Enzyklika "Humanae vitae" hatte sie gespottet., Bischof Hengsbach entzog ihr 1987 die universitäre Lehrerlaubnis. Daher der religiöse innerkirchliche Fanatismus gegen ihn bis zur Forderung der Exumierung. Dieser Fanatismus traf auch den früheren Bischof von Limburg. Weil er einen die Homosexualität propagierenden Geistlichen abgesetzt hatte, rottetren sich viele im Bistum zusammen und warfen ihm Verschwendungssucht vor, obwohl die notwendigen Bauprojekte von den Laiengremien unter dem moderneren Vorgänger genehmigt worden waren. Hass in der Kirche gegenb alles echt Katholische!

Klaus Elmar Müller

Die Verhärteten

Vergebens legte die Priesterbruderschaft St. Pius X. vor dem Heiligen Vater und den versammelten Kardinälen schriftlich ihre Überzeugungen dar. Als Kardinal Müller das Konsistorium aufforderte, auf diese Überlegungen einzugehen, gewährten ihm weder Papst noch Mitbrüder eine Reaktion.
Begriffe wie „Synodalität“, „Austausch“, „Barmherzigkeit, „ an die Ränder gehen“ werden von kaltem Kalkül und herzloser Ignoranz widerlegt.
Weihbischof Athanasius Schneider fleht den Papst geradezu an, gegenüber der FSSPX so zu verfahren wie gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas. Die hatte zu weihende Bischöfe benannt und Leo XIV. gab den Auftrag zur Weihe, wodurch er deren Exkommunikation verhinderte.
Seiner Eminenz Kardinal Müller, dem vielleicht wortreichsten Kritiker der Bischofsweihen, ist immerhin seine Leidenschaft in der Sache zugute zu halten.
Aber es enttäuscht und überrascht, wie leicht den Konservativen das bedrückende Wort „Exkommunikation“ über die Lippen kommt.
Radio Horeb, Bischof …Mehr

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Christine Juhre

“, fsspx.news/…documents/katholisches_glaubensbekenn…
Ich kenne nur ein Glaubensbekenntnis der Heiligen Katholischen Kirche, das alle Bekenntnisse mit „ICH GLAUBE …“ einleitet. Dieses sog. „Glaubensbekenntnis“ liest sich eher wie eine Protestschrift der 68-er: „Ich lehne (resp. mit Empörung!) ab!“, 44-mal!!!“Ich anerkenne!“ Wie gnädig! „Ich füge hinzu!“ Jesus sagte nur zu Petrus: Was du binden bzw. lösen wirst. … Schluss! Ansonsten wird kein Jota verändert ehe Himmel und Erde vergehen. „Ich weise zurück!“ Stampf! „Ich vertrete die Auffassung…“ „Ich bin zudem der Ansicht…“ Ich glaube aber auch…“ Wie die Modernisten bzw. Synodalen! Diskussionsstil, Wenn und Aber! Welcher Verein, der ernst genommen werden soll leistet sich so eine Satzung?

"Exkommuniziert" Leo XIV. den katholischen Glauben?

Der Versammlung von Papst und Kardinälen ab dem 26. Juni 2026 hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine umfassende Darlegung des katholischen Glaubens geschickt, die drei Aufgaben erfüllt:
1. In der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“ beweisen FSSPX und die bald unerlaubt weihenden Bischöfe ihre Katholizität.
Insofern ist der Text ein Flehen an Papst und Kardinäle, doch die Feststellung einer Exkommunikation nach den Bischofsweihen zu unterlassen.
2. Dieses Glaubesbekenntnis lässt die weltkirchliche Notlage erkennen, die Irrtümer unf Defizite in der Verkündigung, etwa über die Letzten Dinge wie Hölle und Fegefeuer, wodurch Canon 1323 Nr. 4 CIC greift und unerlaubte Bischofsweihen rechtfertigt.
3. Zugleich bringt diese umfassende Darlegung „zur Erleuchtung der Seelen“, wie sie von sich sagt, den katholischen Glauben gegen Irrtümer der Konzilszeit, Nachkonzilszeit sowie Papst Leo's XIV. in Stellung.
Insofern und dank des ehrfürchtigen Begleitschreibens ist der Text eine …Mehr

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Wird Leo XIV. am 1. Juli 2026 den katholischen Glauben "exkommunizieren"?

Der Versammlung von Papst und Kardinälen ab dem 26. Juni 2026 hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine umfassende Darlegung des katholischen Glaubens geschickt, die drei Aufgaben erfüllt:
1. In der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“ beweisen FSSPX und die bald unerlaubt weihenden Bischöfe ihre Katholizität.
Insofern ist der Text ein Flehen an Papst und Kardinäle, doch die Feststellung einer Exkommunikation nach den Bischofsweihen zu unterlassen.
2. Dieses Glaubesbekenntnis lässt die weltkirchliche Notlage erkennen, die Irrtümer unf Defizite in der Verkündigung, etwa über die Letzten Dinge wie Hölle und Fegefeuer, wodurch Canon 1323 Nr. 4 CIC greift und unerlaubte Bischofsweihen rechtfertigt.
3. Zugleich bringt diese umfassende Darlegung „zur Erleuchtung der Seelen“, wie sie von sich sagt, den katholischen Glauben gegen Irrtümer der Konzilszeit, Nachkonzilszeit sowie Papst Leo's XIV. in Stellung.
Insofern und dank des ehrfürchtigen Begleitschreibens ist der Text eine …Mehr

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Boni

Die Weigerung dieser Bruderschaft, den Hochstapler für ipso facto und latae sententiae exkommuniziert zu erklären, ist ein bleibender Quell von Verwirrung und Ärgernis in der Kirche. Die Bruderschaft bewirkt mit ihrer Mittelweglerei, dass sich keiner mehr auskennt.

Klaus Elmar Müller

Wird Leo XIV. am 1. Juli 2026 den katholischen Glauben "exkommunizieren"?

Der Versammlung von Papst und Kardinälen ab dem 26. Juni 2026 hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine umfassende Darlegung des katholischen Glaubens geschickt, die drei Aufgaben erfüllt:
1. In der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“ beweisen FSSPX und die bald unerlaubt weihenden Bischöfe ihre Katholizität.
Insofern ist der Text ein Flehen an Papst und Kardinäle, doch die Feststellung einer Exkommunikation nach den Bischofsweihen zu unterlassen.
2. Dieses Glaubesbekenntnis lässt die weltkirchliche Notlage erkennen, die Irrtümer unf Defizite in der Verkündigung, etwa über die Letzten Dinge wie Hölle und Fegefeuer, wodurch Canon 1323 Nr. 4 CIC greift und unerlaubte Bischofsweihen rechtfertigt.
3. Zugleich bringt diese umfassende Darlegung „zur Erleuchtung der Seelen“, wie sie von sich sagt, den katholischen Glauben gegen Irrtümer der Konzilszeit, Nachkonzilszeit sowie Papst Leo's XIV. in Stellung.
Insofern und dank des ehrfürchtigen Begleitschreibens ist der Text eine …Mehr

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elisabethvonthüringen

Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
„Für etwa zwei Jahre“ werde der Dialog ausgesetzt, diese „Pause bedeutet nicht das Ende des Dialogs“, informiert das Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen ganz offiziell. Was könnte dahinter stehen? Einordnung von Petra Lorleberg

Was die Piusbruderschaft glaubt

An Papst und Kardinäle senden führende Patres der FSSPX (Davide Pagliarani, Christian Bouchacourt, Franz Schmidberger), aber auch die Bischöfe Galaretta und Fellay am 24. Juni 2026 ein „Katholisches Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X.
zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“.

Pünklich zum am 26. Juni beginnenden Konsistorium in Rom.
In dem groß angelegten, umfassenden Glaubensbekenntnis kommen weder die FSSPX als Gruppe noch die geplanten Bischofsweihen vor, sondern allein Bekenntnisse in der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“.
Laut der zitierten Überschrift könnte man als Adressaten auch alle menschlichen Seelen betrachten, während der Schluss hinwiederum auf die Amtsträger weist.
Hier die Zusammenfassung und gelegentliche Zitate einiger Aussagen aus dem deutschen Text fsspx.de/…s/documents/katholisches_glaubensbekenn…
AUSLEGUNG DER BIBEL
Nr. 16: Die Auslegung der Heiligen Schrift muss Übernatürliches gelten lassen, darf es …Mehr

725
Klaus Elmar Müller

Was die Piusbruderschaft glaubt

An Papst und Kardinäle senden führende Patres der FSSPX (Davide Pagliarani, Christian Bouchacourt, Franz Schmidberger), aber auch die Bischöfe Galaretta und Fellay am 24. Juni 2026 ein „Katholisches Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X.
zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“.

Pünklich zum am 26. Juni beginnenden Konsistorium in Rom.
In dem groß angelegten, umfassenden Glaubensbekenntnis kommen weder die FSSPX als Gruppe noch die geplanten Bischofsweihen vor, sondern allein Bekenntnisse in der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“.
Laut der zitierten Überschrift könnte man als Adressaten auch alle menschlichen Seelen betrachten, während der Schluss hinwiederum auf die Amtsträger weist.
Hier die Zusammenfassung und gelegentliche Zitate einiger Aussagen aus dem deutschen Text fsspx.de/…s/documents/katholisches_glaubensbekenn…
AUSLEGUNG DER BIBEL
Nr. 16: Die Auslegung der Heiligen Schrift muss Übernatürliches gelten lassen, darf es …Mehr

725
Klaus Elmar Müller

FSSPX: Katholischer Glaube appelliert an Papst und Kardinäle

An Papst und Kardinäle senden führende Patres der FSSPX (Davide Pagliarani, Christian Bouchacourt, Franz Schmidberger), aber auch die Bischöfe Galaretta und Fellay am 24. Juni 2026 ein „Katholisches Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X.
zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“.

Laut dieser Überschrift sind die Adressaten des Textes alle menschlichen Seelen, aber wegen der Schluss-Appelle bestätigt sich das Glaubenszeugnis als Anhang zum Brief an Papst und Kardinäle.
Pünkzlich zum Konsistorium am 26 Juni 2026.
In dem groß angelegten, umfassenden Glaubensbekenntnis kommen weder die FSSPX noch die geplanten Bischofsweihen vor, sondern allein Bekenntnisse in der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“.
Hier die Zusammenfassung und gelegentliche Zitate einiger Aussagen aus dem deutschen Text fsspx.de/…s/documents/katholisches_glaubensbekenn…
AUSLEGUNG DER BIBEL
Nr. 16: Die Auslegung der Heiligen Schrift muss Übernatürliches gelten lassen, …Mehr

1325
Die Bärin

Ganz herzlichen Dank für die Zusammenfassung!

Die FSSPX: Stachel im Fleische Leo's XIV. den er loswerden will

Das kurze Zufalls-Interview in Castel Gandolfo am 16. Juni 2026 gewährt einen Blick in Leo's XIV. Inneres und seinen Plan zur Veränderung der katholischen Kirche:
1. Wie sehr der Papst die Priesterbruderschaft St. Pius X. verachtet, ergibt sich schon daraus, dass er sich öffentlich zu ihr nur infolge einer zufälligen Journalistenfrage geäußert hat.
2. Leo XIV. erklärte, einen Appell an die FSSPX zu erwägen. Sicher ist er sich also keineswegs, ob dies gut und sinnvoll wäre und er es tun wird. Eine Herzensangelegenheit ist ihm die Sache also nicht. Und was sein Satz ausschließt: ein Gespräch des Hirten mit jenen Schafen, an denen ihm doch liegen sollte.
Mit der FSSPX in „Gemeinschaft leben“, wie er die Kircheneinheit beschreibt, heißt für ihn nur: von oben an sie zu appellieren, falls überhaupt.
3. Er nennt die zu erwartenden Bischofsweihen einen „schmerzhaften Punkt“, weil Spaltungen in der Christenheit immer schmerzhaft seien. Also sinngemäß: Derlei kommt kirchenhistorisch immer …Mehr

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Libanons Christen vertrauen Israel

Der führende christlich-libanesische Parlamentarier Samy Gemayel appelliert an die Vereinigten Staaten, nicht zuzulassen, dass der Iran den Libanon in sein Abkommen mit Trump einbezieht.
Iran, so betont Gemayel, interessiere sich nicht für den Libanon. Teheran wolle lediglich seinen terroristischen Stellvertreter, die Hisbollah, schützen – jene Organisation, die den Libanon seit Jahren zugrunde richtet.
("Israel heute" auf Tegram, 22. Juni 2026)

2995
Klaus Elmar Müller

@michael7 Hübsch gesagt. Aber adressieren Sie das an die Islamisten. Die hören gewiss gerne vom christlich-jüdisch-muslimischen Allfrieden, der Israels Existenz nicht antastet- 🥴

michael7

Auch der Libanon braucht Frieden. Darum gehört zu einem wirklichen Friedensabkommen auch eine Waffenruhe im Libanon. 🙏 🙏 🙏

Klaus Elmar Müller

Die FSSPX: Stachel im Fleische Leo's XIV. den er loswerden will

Das kurze Zufalls-Interview in Castel Gandolfo am 16. Juni 2026 gewährt einen Blick in Leo's XIV. Inneres und seinen Plan zur Veränderung der katholischen Kirche:
1. Wie sehr der Papst die Priesterbruderschaft St. Pius X. verachtet, ergibt sich schon daraus, dass er sich öffentlich zu ihr nur infolge einer zufälligen Journalistenfrage geäußert hat.
2. Leo XIV. erklärte, einen Appell an die FSSPX zu erwägen. Sicher ist er sich also keineswegs, ob dies gut und sinnvoll wäre und er es tun wird. Eine Herzensangelegenheit ist ihm die Sache also nicht. Und was sein Satz ausschließt: ein Gespräch des Hirten mit jenen Schafen, an denen ihm doch liegen sollte.
Mit der FSSPX in „Gemeinschaft leben“, wie er die Kircheneinheit beschreibt, heißt für ihn nur: von oben an sie zu appellieren, falls überhaupt.
3. Er nennt die zu erwartenden Bischofsweihen einen „schmerzhaften Punkt“, weil Spaltungen in der Christenheit immer schmerzhaft seien. Also sinngemäß: Derlei kommt kirchenhistorisch immer …Mehr

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Boni

Die Bruderschaft gleicht einem Rettungsboot, das gefährlich nah an der sinkenden Titanic herumpaddelt und am liebsten auf das verlorene Schiff zurückkehrte, anstatt in sichere Entfernung zu rudern, um nicht in dem Strudel des herabsinkenden Dampfers mit in die Tiefe gezogen zu werden.

Libanons Christen vertrauen Israel

Der führende christlich-libanesische Parlamentarier Samy Gemayel appelliert an die Vereinigten Staaten, nicht zuzulassen, dass der Iran den Libanon in sein Abkommen mit Trump einbezieht.
Iran, so betont Gemayel, interessiere sich nicht für den Libanon. Teheran wolle lediglich seinen terroristischen Stellvertreter, die Hisbollah, schützen – jene Organisation, die den Libanon seit Jahren zugrunde richtet.
("Israel heute" auf Tegram, 22. Juni 2026)

2995

Warum Leo XIV. die FSSPX loswerden will

Das kurze Zufalls-Interview in Castel Gandolfo am 16. Juni 2026 gewährt einen Blick in Leo's XIV. Inneres und seinen Plan zur Veränderung der katholischen Kirche:
1. Wie sehr der Papst die Priesterbruderschaft St. Pius X. verachtet, ergibt sich schon daraus, dass er sich öffentlich zu ihr nur infolge einer zufälligen Journalistenfrage geäußert hat.
2. Leo XIV. erklärte, einen Appell an die FSSPX zu erwägen. Sicher ist er sich also keineswegs, ob dies gut und sinnvoll wäre und er es tun wird. Eine Herzensangelegenheit ist ihm die Sache also nicht. Und was sein Satz ausschließt: ein Gespräch des Hirten mit jenen Schafen, an denen ihm doch liegen sollte.
Mit der FSSPX in „Gemeinschaft leben“, wie er die Kircheneinheit beschreibt, heißt für ihn nur: von oben an sie zu appellieren, falls überhaupt.
3. Er nennt die zu erwartenden Bischofsweihen einen „schmerzhaften Punkt“, weil Spaltungen in der Christenheit immer schmerzhaft seien. Also sinngemäß: Derlei kommt kirchenhistorisch immer …Mehr

72K
Klaus Elmar Müller

Warum Leo XIV. die FSSPX loswerden will

Das kurze Zufalls-Interview in Castel Gandolfo am 16. Juni 2026 gewährt einen Blick in Leo's XIV. Inneres und seinen Plan zur Veränderung der katholischen Kirche:
1. Wie sehr der Papst die Priesterbruderschaft St. Pius X. verachtet, ergibt sich schon daraus, dass er sich öffentlich zu ihr nur infolge einer zufälligen Journalistenfrage geäußert hat.
2. Leo XIV. erklärte, einen Appell an die FSSPX zu erwägen. Sicher ist er sich also keineswegs, ob dies gut und sinnvoll wäre und er es tun wird. Eine Herzensangelegenheit ist ihm die Sache also nicht. Und was sein Satz ausschließt: ein Gespräch des Hirten mit jenen Schafen, an denen ihm doch liegen sollte.
Mit der FSSPX in „Gemeinschaft leben“, wie er die Kircheneinheit beschreibt, heißt für ihn nur: von oben an sie zu appellieren, falls überhaupt.
3. Er nennt die zu erwartenden Bischofsweihen einen „schmerzhaften Punkt“, weil Spaltungen in der Christenheit immer schmerzhaft seien. Also sinngemäß: Derlei kommt kirchenhistorisch immer …Mehr

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Libertas Ecclesiae

„Wir müssen voranschreiten.“ – ohne Rücksicht auf Verluste. Unaufhaltsam. Aber wohin geht die Reise?
Mit fällt dazu das bekannte Zitat von Mark Twain ein:
„Als wir unser Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“

Copertino

Eine sehr treffende Analyse, Klaus Elmar Müller. Vielen Dank!

kath.net empfiehlt Selbsthilfegruppe, falls Du von der FSSPX "betroffen" bist

Als wärest Du ein radikaler Islamist, bietet kath.net Dir "Hilfe" an, um aus der FSSPX herauszufinden. Nämlich zum Zweiten Vatikanum und dem Novus Ordo, der „normalen Messe“.
Nur dann würdest Du wieder zu Papst und katholischer Kirche gehören.
Das rettende Netzwerk "TradRecovery" sei eine Selbsthilfegruppe und durch die anstehenden Bischofsweihen der FSSPX besonders aktuell.
ZITAT:
"Ein anonym bleibender Betroffener schildert auf der Website: 'Ich bin nun seit etwa zwei Jahren aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. ausgetreten, und ich lerne erst jetzt langsam, mühsam und unter Tränen, wie tiefgreifend dieses geschlossene System mein gesamtes Leben beeinflusst hat.' "
(Hervorhebung hinzugefügt)
In seiner Hysterie vergisst kath.net das Achte Gebot des Dekalogs:
"Du sollst kein falsch Zeugnis geben wider deinen Nächsten."
Der kath.net-Artikel: Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus …

442K
Klaus Elmar Müller

kath.net empfiehlt Selbsthilfegruppe, falls Du von der FSSPX "betroffen" bist

Als wärest Du ein radikaler Islamist, bietet kath.net Dir "Hilfe" an, um aus der FSSPX herauszufinden. Nämlich zum Zweiten Vatikanum und dem Novus Ordo, der „normalen Messe“.
Nur dann würdest Du wieder zu Papst und katholischer Kirche gehören.
Das rettende Netzwerk "TradRecovery" sei eine Selbsthilfegruppe und durch die anstehenden Bischofsweihen der FSSPX besonders aktuell.
ZITAT:
"Ein anonym bleibender Betroffener schildert auf der Website: 'Ich bin nun seit etwa zwei Jahren aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. ausgetreten, und ich lerne erst jetzt langsam, mühsam und unter Tränen, wie tiefgreifend dieses geschlossene System mein gesamtes Leben beeinflusst hat.' "
(Hervorhebung hinzugefügt)
In seiner Hysterie vergisst kath.net das Achte Gebot des Dekalogs:
"Du sollst kein falsch Zeugnis geben wider deinen Nächsten."
Der kath.net-Artikel: Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus …

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Otto II

Was ist daran absonderlich ? Ex-Mitglieder von Scientology oder den Zeugen uvm…sind oft auch sehr dankbar wenn sie fürsorglich aufgefangen und betreut werden.

Takt77

Ist das Satire?!?