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28. Mai: Seliger Stefan Wyszyński

Gar mancher Heiliger war in der Kindheit ein „Lausbub”.
(Ob es auch „Lausmädchen” gibt?...) Was den seligen Stefan Wyszyński betrifft, so berichtete einer seiner ehemaligen Schulkameraden: „Stefan war nicht gleich so heilig! Er zog die Mädchen gerne an den Haaren. Und wenn wir keinen Test wollten, gossen wir
[nämlich er, Stefan und andere Schulkameraden] die Tinte aus den Tintenfässern oder stopften sie mit Löschpapier aus.” Dazu muss man wissen, dass die Schüler dort damals weder Füllfedern noch Kugelschreiber hatten. In der Mitte jeder Schulbank befand sich ein Tintenfass, das die Schüler benutzten. Wenn nun keine Tinte mehr drin war, konnte man auch keinen Test schreiben...
Von den schulischen Fächern mochte Stefan am wenigsten die Naturwissenschaften, am allerwenigsten Mathematik. Zu Hause spielte er am liebsten mit seinen Schwestern. Während eines Spieles passierte es einmal, dass er sich so aufregte, dass er die Stoffpuppen der Schwestern zerriss und im Ofen verbrannte. Als …
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Am 12.9.2021 wurde er in Warschau seliggesprochen!

Ana W. Hwang

Seliggesprochen? wusste ich gar nicht. Danke für den Artikel.

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21. Mai: Seliger Franz Jägerstätter

Der selige Franz Jägerstätter, geb. am 20. Mai 1907, war Bauer, Ehemann, Vater von vier Töchtern und Mesner in St. Radegund in Oberösterreich. Er führte nach seiner Hochzeit, angeregt durch die Frömmigkeit seiner Frau, ein immer intensiveres religiöses Leben. 1940 trat er in den Dritten Orden des hl. Franziskus ein. Er erkannte - im Gegensatz zu vielen Zeitgenossen - rasch das Antichristliche des Nationalsozialismus und verweigerte deshalb aus Gewissensgründen den Kriegsdienst. Am 9. August 1943 wurde er im Zuchthaus Brandenburg durch das Fallbeil hingerichtet. Er starb als Märtyrer.
Wer all das liest, was er uns schriftlich hinterlassen hat, wird innerlich ergriffen von der zutiefst christlichen Haltung dieses Mannes, von seinem Heroismus, von seiner echten Liebe zu Jesus und Maria und von seiner innigen Beziehung zu seiner Frau Franziska und seinen Töchtern.
Würde er heute leben, würde er sicher die vielen antichristlichen Bestrebungen und Aktionen unserer Zeit erkennen und als solche …
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21. Mai: Seliger Franz Jägerstätter

Der selige Franz Jägerstätter, geb. am 20. Mai 1907, war Bauer, Ehemann, Vater von vier Töchtern und Mesner in St. Radegund in Oberösterreich. Er führte nach seiner Hochzeit, angeregt durch die Frömmigkeit seiner Frau, ein immer intensiveres religiöses Leben. 1940 trat er in den Dritten Orden des hl. Franziskus ein. Er erkannte - im Gegensatz zu vielen Zeitgenossen - rasch das Antichristliche des Nationalsozialismus und verweigerte deshalb aus Gewissensgründen den Kriegsdienst. Am 9. August 1943 wurde er im Zuchthaus Brandenburg durch das Fallbeil hingerichtet. Er starb als Märtyrer.
Wer all das liest, was er uns schriftlich hinterlassen hat, wird innerlich ergriffen von der zutiefst christlichen Haltung dieses Mannes, von seinem Heroismus, von seiner echten Liebe zu Jesus und Maria und von seiner innigen Beziehung zu seiner Frau Franziska und seinen Töchtern.
Würde er heute leben, würde er sicher die vielen antichristlichen Bestrebungen und Aktionen unserer Zeit erkennen und als solche …
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Maria Franziska

Bittwallfahrt Franz Jägerstätter

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Erschütternde Worte des hl. Bernhardin von Siena (Gedenktag: 20. Mai)

An alle, die homosexuelle Handlungen und andere perverse sexuelle Akte rechtfertigen wollen:
„Keine Sünde hat größere Macht über die Seele als die verfluchte Sodomie, die immer von allen verabscheut wurde, die nach Gottes Gesetz lebten. ...
Eine solche Leidenschaft für unhaltbare Praktiken grenzt an Wahnsinn. Dieses Laster stört den Intellekt, bringt einen erhabenen und großzügigen Seelenzustand aus dem Gleichgewicht, zieht hohe Gedanken auf niedrige herab, macht Männer feige und jähzornig, stur und verhärtet, unterwürfig weich und zu nichts fähig.
Außerdem folgt der Wille, der von dem unstillbaren Verlangen nach Vergnügen bewegt wird, nicht mehr der Vernunft, sondern dem Tumult der Leidenschaften. ...
Wer das Laster der Sodomie ausübt, wird mehr Schmerz in der Hölle erleiden als jeder andere.”
(St. Bernhardin von Siena, Predica 39 in Le Prediche Volgari, Mailand: Rizzoli, 1936, S. 869-71)

Mögen alle, die die schreckliche Sünde der Sodomie begehen, sich bekehren, damit sie nicht …Mehr

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Aquila

Protest: An den blockierenden @Carlus

Sehr geehrter @Carlus, Sie haben den YouTube - Beitrag Gold, Inzucht und Dreck... eingestellt. Ein widerliches KI-Machwerk! Wie viel Dreck wird doch da auf die Habsburger geworfen. Cui bono?
Im Jahr 1911 sprach der hl. Papst Pius X. zu Karls Braut Zita von Bourbon-Parma (die Hochzeit fand am 21. Oktober 1911 statt) die prophetischen Worte:
„Dieser zukünftige Kaiser wird einst, nach seinem Tode, seinen Völkern zur größten Ehre gereichen! Er wird der Lohn sein für die Treue, die Österreich der Kirche gehalten hat. Großer Segen wird seinem Lande durch ihn erwachsen.“
Sel. Kaiser Karl aus dem Haus Habsburg, bitte für uns!

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Erich Christian Fastenmeier

Otto von Habsburg hat die Paneuropa-Union gefördert, die das antichristliche Menschenbild von Coudenhove-Kalergie vertritt. Vor Jahren gab es dazu in der Tagespost einige Leserbriefe, weil viel sog. konservative Katholiken auf die Paneuropa-Union hereinfallen.
Coudenhove-Kalergie hat von der "Agonie des Christentums" geträumt... Das kann man in seinen Büchern auch nachlesen, aber leider lesen nur wenige auch die Bücher von dem Mann.

Aquila

30. MÄRZ: SEL. MARIA RESTITUTA KAFKA

Helene Kafka wurde am 1. Mai 1894 in Hussowitz / heute Husovice, Stadtteil von Brno (CZ) geboren.
Als sie zwei Jahre alt war, zogen ihre Eltern mit ihr nach Wien. In ihrer Jugend war sie von Stottern geplagt, was sich aber durch vieles Schweigen legte. Sie wurde Köchin und Hilfspflegerin im Krankenhaus im Wiener Stadtteil Lainz. Mit 19 Jahren wurde sie Ordensschwester (Ordensname: Maria Restituta) und war dann im Krankenhaus in Mödling bei Wien als Operationsschwester tätig. Sie widersetzte sich in der Nazidiktatur mutig den Anweisungen der Nazis zur Abnahme der Kruzifixe im Krankenhaus, im Geheimen führte sie ein Kind zur Taufe usw. Vom Volksgerichtshof Wien wurde sie wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tod verurteilt. Sie starb als Märtyrerin am 30. März 1943 in Wien.

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Aquila

Was die Seherin von La Salette, Mélanie Calvat, über die angeblichen Prophezeiungen von Marie-Julie Jahenny sagte

Marie-Julie Jahenny (1850-1941)
Mélanie Calvat (1831-1904)
In letzter Zeit tauchen immer wieder Berichte auf, denen zufolge Marie-Julie Jahenny etwas über zwei künftige falsche (ungültige) Päpste prophezeit habe. (Besonders manchen Sedisvakantisten scheinen diese angeblichen Prophezeiungen sehr gelegen zu kommen).
Die Seherin von La Salette, Mélanie, hat sich seinerzeit in Briefen über die Prophezeiungen der Marie-Julie Jahenny geäußert:
„Ich bin bestürzt über die vielen falschen Seher. Es steht mir nicht zu, mich dazu zu äußern oder etwas zu verkünden: Es gibt schon genug Böses auf der Welt. Doch ich fühle mich verpflichtet, es Ihnen als Botschafterin der Mutter Gottes zu sagen: Sie dürfen Ihre Meinungen nicht auf die Visionen und Offenbarungen dessen gründen, den der Erzengel verkrüppelt hat, noch auf die von Marie-Julie, und ihnen auch keinen Glauben schenken. Bischof Fava irrt; es ist bedauerlich, lasst uns für ihn beten.“ (Brief vom 7. November 1881 an Kanonikus de Brandt) …
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91K
Ein Woelkchen

Das Buch der Wahrheit - 578. Die Ankündigung …

Ein Woelkchen

Jakobus, der als erster den Thron des …

Aquila

VORSICHT VOR KI-GENERIERTEN, ANGEBLICHEN AUSSAGEN VON P. PIO!

Auf YouTube gibt es unter Kanal Pater Pio viele wertvolle, gut recherchierte Beiträge über den hl. P. Pio, aber leider gibt es auch andere Kanäle, die dubiose Geschichten über P. Pio bringen, welche vermutlich erfunden (und zwar KI-generiert) sind. Da ist z.B. von bisher geheimen Berichten die Rede, die angeblich vom Vatikan unterdrückt wurden. Und auffällig ist, dass als Bild meist zwar ein Kapuzinerpater gezeigt wird, dass es sich dabei aber nicht um P. Pio handelt!
Es scheint, dass die Macher solcher Beiträge auf möglichst reißerische Art möglichst viele Leute dazu bringen wollen, sich diese anzuschauen.
Bleiben wir bei unserem echten P. Pio und wenden wir uns von falschen „P. Pios” ab!

11988
Erich Christian Fastenmeier

Lesenswert zu P. Pio:
- Historiker: Zweifel an Wunden und Wundern von …
- Der Unverwesliche: Pater Pio

DrMartinBachmaier

Sie fallen offenbar immer noch auf ihn herein. Haben Sie wenigstens gelesen, was über P. Pio in Wikipedia steht?

Aquila

ORDNUNG im ALLTAG, GEDANKEN ZUR ÖSTERLICHEN BUSSZEIT

Der hl. Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, war ein Heiliger, der hohen Wert auf Ordnung gelegt hat.
Um im Hinblick auf Gott und den Nächsten und auf uns selbst unser Leben in Ordnung bringen zu können, kann gar Vieles hilfreich sein.
Vielleicht denken jetzt manche an die berühmten „Ignatianischen Exerzitien”. Ja, die können für viele hilfreich sein, aber im täglichen Leben gibt es zunächst für uns alle eine einfachere Möglichkeit, mehr Ordnung ins Leben hinein zu bringen: Zunächst
die Ordnung im Alltag! Das gilt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters und Standes.
Oft sind es kleine Bemühungen, die mehr bewirken können, als man zunächst vielleicht meinen könnte; zum Beispiel:
- Geschirr nicht ungewaschen bis zum nächsten Tag stehen lassen
- im Kleiderschrank das Chaos beenden
- im Schlafzimmer am Morgen das Bett ordentlich richten (Hotels und das Militär können uns hier Vorbilder sein!)
- jedes Zimmer der Wohnung so ordentlich halten, dass eigentlich …Mehr

21K
Bethlehem 2014

zu dem Bild: DIE ORDNUNG KENN ICH AUCH! 🤪 😇

Thomson Computer Club

Die Unordnung dieser Welt kommt von ganz oben.
Bescheiden wir uns, keine Ordnung schaffen zu können.
Sie dennoch zu erkennen. Und so zu verwirklichen.
Das ist dazu alles.

Aquila

BITTEN WIR GOTT FÜR DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DIE SCHWEIZ UM HEILIGE IM FORMAT DES HL. PETRUS CANISIUS!

Der hl. Petrus Canisius (1521–1597) war ein einflussreicher niederländischer Jesuitenpriester, Theologe und Kirchenlehrer, der als „Zweiter Apostel Deutschlands“ gilt. Als erster deutscher Jesuit prägte er die Gegenreformation durch Predigten, Schulgründungen und seine Katechismen. Er war ein bedeutender Berater von Fürsten und Päpsten und wirkte segensreich in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.
Sein bedeutendstes Buch war der Katechismus, den er in drei Versionen verfasste, um den katholischen Glauben verständlich zu vermitteln.
Der hl. Petrus Canisius zeichnete sich durch Sanftmut im Umgang mit Protestanten aus (freilich ohne Billigung der Irrlehren).
Er forderte von Lehrern und Hirten, nicht nur Wissen anzuhäufen, sondern das Wissen in der Seelsorge und im Alltag anzuwenden.
Petrus Canisius:
„Wir brauchen nicht so sehr Professoren, sondern Prediger, Katecheten und Seelsorger, die den Glauben einfach und verständlich vermitteln.“
Noch einige kernige Aussagen von ihm: …Mehr

662
Carlus teilt das
Lea Hofmann teilt das

Er war auch in Wien und predigte vor nur einer Handvoll Leute. Die Lutheraner hingegen füllten die Säle.

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SEIT 14 JAHREN (!!!): WARTEN AUF DIE RICHTIGE ÜBERSETZUNG

In einem Schreiben von Kardinal Francis Arinze, dem damaligen Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung vom 17. Oktober 2006 (!!!) wies der Heilige Stuhl im Auftrag von Papst Benedikt XVI. die Bischofskonferenzen an, die richtige Übersetzung des Ausdrucks pro multis ("für viele") bei den eucharistischen Wandlungsworten vorzubereiten. Die Messbücher sollen in den nächsten ein bis zwei Jahren geändert werden. Der Vatikan stellt klar, dass die Worte „pro multis“ in allen Übersetzungen mit „für viele“ wiedergegeben werden sollen, da der ursprüngliche lateinische Ritus immer „pro multis“ und niemals „pro omnibus“ verwendet hat.
P. Benedikt XVI. hatte am 14. 4. 2012, also vor 14 Jahren (!!!) von den deutschen Bischöfen die Korrektur der Wandlungsworte "pro multis" bei der Übersetzung ins Deutsche verlangt - und das ist bis heute nicht geschehen! Aus seinem Schreiben seien einige Passagen zitiert, damit man sich ein besseres Bild machen kann:
„[...]
Ich …Mehr

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Aquila

24. Februar: Todestag des Dieners Gottes P. Paul von Moll

Geboren wurde er am 15. Jänner 1824 in Mol bei Antwerpen in Belgien. Ursprünglich hieß er Franz Luyckx. Mit 24 Jahren trat er in das Benediktinerkloster von Termonde in Belgien ein und bekam den Ordensnamen Paul. Zu Beginn seines Lebens im Kloster erkrankte er so schwer, dass die Ärzte ihn aufgaben. Da jedoch erschien ihm der göttliche Heiland in Begleitung Seiner heiligsten Mutter, des heiligen Josef und des heiligen Benedikt. Während Maria ihn bei der Hand hielt, legte Jesus Seine Rechte auf seinen Kopf und sagte: „Sei geheilt! Von nun an sollst du zur Tröstung einer großen Zahl von Personen leben. Ich bewillige dir alles, was du von mir für andere begehren wirst.” Augenblicklich war Pater Paul geheilt!
Mit 34 Jahren wurde er zum Priester geweiht. Fast 40 Jahre lang war er als eifriger Seelsorger tätig. Oft erschien ihm die Muttergottes. Er schätzte besonders die geweihte Benediktus-Medaille und empfahl sie eifrig weiter. Er sagte prophetisch vieles voraus. Unter anderem sagte er …
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2807
Die Bärin

Herzlichen Dank, @Aquila, für den wunderschönen Beitrag!

gennen teilt das

Pater Paul von Moll, bitt für uns. 🙏 🙏 🙏

Aquila

Da @pater pauperum blockiert, hier ein Extrabeitrag zu seinen Ausführungen.

CONTRA
Einige Bemerkungen:
1.) Zur Schlagzeile „Leo segnet mit den Mosaiken des sexual Straftäters Rupnik”:
* Was für ein Unsinn! Wie kann Papst Leo mit Mosaiken segnen?
* Bitte die Rechtschreibung beachten: Es muss heißen Sexualstraftäters
2.) IN DUBIO PRO REO! Oder haben Sie etwa ein Gerichtsurteil gegen den hw. Marko Rupnik gesehen?
3.) Falls dieser schuldig sein sollte, könnte es nicht sein, dass er seine Taten schon längst bereut und gebeichtet hat und ein Leben der Buße führt?
4.) Es zeigt von mangelndem Respekt, wenn Sie Papst Leo einmal einfach nur Leo nennen, ein anderes Mal Prevost.

1595
Klaus Elmar Müller

Cancel Culture ist ein tyrannisches Übel des Mainstreams, das die Kirche nicht nachahmen sollte. Es könnte sonst auch manche alte Kirche leerer aussehen . . .

Aquila

DER WUNDERBARE STERN

Gerade um Weihnachten herum wird immer wieder behauptet (oft sogar von gelehrten Leuten), der Stern, der damals die drei weisen Könige zum JESUS-Kind geführt hat, sei ein Komet oder eine seltene Sternen-Konstellation gewesen.
Halten wir uns lieber an die Worte der Hl. Schrift im 2. Kapitel des Matthäusevangeliums!
Lesen wir in diesem Zusammenhang auch, was ein Kirchenvater dazu sagt, der hl. Johannes Chrysostomus:

„Dass jener Stern keiner von den Sternen des Himmels war, ist offenkundig. Kein anderer Stern zieht eine solche Bahn: vom Osten nach Süden, denn so ist die geographische Lage von Palästina zu Persien. Außerdem: Die Zeit, zu der er sich sehen ließ; er schien nicht nur des Nachts, sondern auch mitten am Tag [...]. Drittens erschien er - und verbarg sich auch wieder: Als sie nämlich Jerusalem betraten, verbarg er sich; sobald sie Herodes verließen, zeigte er sich wieder. Auch bewegte er sich nicht nach eigenem Tempo fort, sondern wanderte, wenn die Magier wandern sollten, …Mehr

1600
ingrid kaletka

Danke, für diesen wunderbaren herzergreifenden Text...

Aquila

Warnung vor weltgeschehen.info

Weil die Macher von weltgeschehen.info (offensichtlich radikale Sedisvakantisten) Kommentare blockieren, hier ein kleiner Beitrag.
weltgeschehen.info behauptet von sich, ein Blog zu sein, der das Weltgeschehen aus katholischer Sicht bewertet.
Ein hoher Anspruch! Aber....!
Viele Beiträge geben die klare katholische Lehre wieder, aber die Macher verirren sich leider immer wieder auf Abwege und werden so zu einem sektenartigen Gebilde.
So geschah es im Lauf der Kirchengeschichte immer wieder, und auch heute gibt es viele Gruppen und Grüppchen, die sich als den elitären „letzten” oder „kleinen” treu gebliebenen Rest betrachten.
Ob Hochmut oder liebloser Fanatismus die Ursachen für solche Fehlentwicklungen sind, das weiß wohl nur der Allmächtige.
Wir alle sollten auf der Hut sein und der Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche treu bleiben!

3808
Erich Christian Fastenmeier

Werte @Aquila, grundsätzlich haben Sie schon recht. Die Macher von Weltgeschehen.info sind Sedisvakantisten, die mit dem sedisvakantistischen Kloster in Häusern verbunden sind.
Aber die Sedisvakantisten stehen mir näher als die TFP-Sekte und deren Vorfeldorganistationen, denen naive Tradis sich verbunden fühlen. Die Sedis beten zu Gott und nicht zu Plinio und sie verehren nicht dessen Mutter Lucilia. Das ist der Unterschied. Für die naiven Tradis genügt es meistens, dass Sekten die kath. Moral verteidigen, dann spielen Glaubens- bzw. dogmatische Fragen keine Rolle mehr, weil man sie realitäsblind als "Verbündete" erkennt. Der traditionalistische Glaube ist nämlich sehr oberflächlich und geht strukturell nach der evangelischen Hierarchie der Materien vor: zuerst die Moral - dann die Lehre, wie auch der Aufbau evangelischen Katechismen zeigt...
Pax et bonum! 😊 😇 😎

michael7

"Viele Beiträge geben die klare katholische Lehre wieder, aber die Macher verirren sich leider immer wieder auf Abwege und werden so zu einem sektenartigen Gebilde."
Der Informationswert solcher Behauptungen ist leider Null! Wenn man Abwege entdeckt, sollte man sie auch klar benennen!

Aquila

FALSCHMYSTIK - MARIO D'IGNAZIO („DER KLEINE VON DER EICHE”) / BRINDISI

Manche Personen machen es sich leicht: Sie stellen einen Beitrag mit (gefährlichen, ketzerischen!) Texten falscher Seher ein, blockieren dann aber Kommentare.
Daher heute - aus gegebenem Anlass - folgender Beitrag:

Seit 2009 bis heute befasst sich die Erzdiözese von Brindisi-Ostuni mit einigen mystischen Phänomenen, die mit der Angelegenheit der mutmaßlichen Erscheinungen der seligen Jungfrau Maria dem Herrn Mario D’IGNAZIO, besser bekannt als „il piccolo della Quercia (der Kleine von der Eiche), zu tun haben.
2010 hat die Resonanz in den Medien über das Phänomen und die verständliche Verwirrung einiger Gläubigen meinen Vorgänger, Mons. Rocco Talucci, dazu veranlasst, genaue Informationen über die erwähnten Marienerscheinungen einzuholen.
Das Ergebnis dieser ersten Untersuchung wurde in der Folgezeit der Glaubenskongeration übergeben, um diesen Fall zu bewerten. Vor Jahren schon hat dieses Dikasterium mit dem Brief vom 12. Februar 2015 (Protokollnummer 122/2011-48990) seine eigene …
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1985
Francesco 95

Die Liste des hl.Malachias und Garabandal hört mit Papst Benedikt XVI. auf.
Mario d'Ignazio, 28.April 2011:

„Auch der Vatikan wird wegen der korrupten Minister, die den Heiligen Stuhl Petri erreicht haben, auf die Probe gestellt. Der Heilige Vater (Benedikt XVI.) wird leiden und Tränen vergießen, da er genau weiß, was innerhalb der Heiligen Mauern Roms geschieht, aber er wird das Geheimnis dessen, was er sieht, bewahren und es niemandem mitteilen, sondern wird die Barmherzigkeit des Vaters anrufen und wird weiterhin von räuberischen Wölfen umgeben sein, die nur die Macht und Zerstörung des Evangeliums anstreben. Was der Stellvertreter Christi sieht, wird er für sich behalten, sonst würdest du innerlich getötet und dein Glaube würde ausgelöscht werden. Die Mauern Roms werden Blut tropfen. Das Tier wird große Macht an sich reißen und den Stellvertreter Christi verfolgen; wird versuchen. alles zu zerstören und Unordnung und Brüche in das Heilige Haus zu bringen, und wird alle töten …Mehr

Aquila

SIND DIE AMSTERDAMER BOTSCHAFTEN ECHT?

Im Folgenden geht es nicht darum, die seinerzeitige „Seherin” Ida Peerdeman oder Personen zu verunglimpfen, die diese Botschaften für wahr hielten, sondern es geht nur um die Frage, wie diese Botschaften zu bewerten sind:
Überlegungen zu den Botschaften von Amsterdam („Frau aller Völker")
(1945-1959)
1.) Die Art und Weise, wie die sog. „Frau” spricht und auftritt (Gesten, Mimik usw.) ist anders als die Art und Weise, wie die Muttergottes in Paris, in Lourdes, in Fatima usw. sprach und auftrat. Die „Frau”, die mit der holländischen Seherin Ida Peerdeman spricht, redet oft in seltsamen, abgehackten Sätzen oder Satzteilen.
2.) In den 60 Botschaften gibt es derart viele Wiederholungen, dass man die Aussagen der „Frau” in wenigen Seiten zusammenfassen könnte.
3.) In der 4. Botschaft (vom 29.8.1945) sagt die „Frau” u.a.: Die Ausbildung der Geistlichen muss verändert werden.” „Zeitnahe, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung, aber gut, mit dem guten Geist!” Dem kann man wohl zustimmen, …
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Sannama

Ich kannte die Seherin.ich beobachte immer noch, die Zeit, die Entwicklungen…Es wird in Amsterdam mehr über die Zeit gesagt als an anderen Orten. Es gibt mehr zum Nachdenken als an anderen Orten. Warum gibt es an anderen Orten nicht mehr zum Nachdenken? Es gibt doch so vieles zu bedenken. Und jedem erschließt sich etwas anderes . Die Zeit wird es offenbaren. Ich habe ein Geheimnis entdeckt, welches sich irgendwann offenbaren wird. Und ich freue mich darauf.

miracleworker

Sehr umsichtig, lieber Aquila, eine Menge Arbeit gemacht, um Ihre Beobachtungen dem Mitdenker hier frei anzubieten und zusammenzufassen. Vielen Dank für Ihre Arbeit ! Nun, dass der Abschnitt der Sendung der Muttergottes nun ein neuer sein wird, in der Heiligen Schrift klar angedeutet, so unterscheidet er sich doch von ihrem rein irdischen Zur-Verfügung-Stehen für Ihre Sendung. Wir werden noch sehen, wie das "Zertreten des Kopfes der Schlange" klare Zeichen setzen wird. Auf jeden Fall: Die Formulierung " die einst Maria war" hat darin unseres Erachtens durchaus eine Begründung, wenngleich die Person damals zur Stunde ihrer Erstberufung dieselbe ist wie die in den Himmel Erhobene. Die eschatologische Bedeutung der Muttergottes muss auch nicht die gleiche sein wie ihre apokalyptische Mitwirkung. Auf jeden Fall meinen wir annehmen zu dürfen, dass, wenn schon die Apostel der Verheißung Jesu nach, einen je eigenen Stuhl zur richterlichen Rechtsprechung am Ende der Zeit zugeteilt bekommen …Mehr

Aquila

AN ALLE; DIE PAPST LEO XIV. VERTEUFELN!

Die überflüssige Trans-Kontroverse um ein …

1799
Ad Orientem

nein, nur die Wahrheit aussprechen

Aquila

Verkehrte Richtung

Was im Folgenden natürlich nur als Witz gedacht ist, wurde im kirchlichen Bereich durch den „Volksaltar” Realität:
Eine Gruppe moderner, vollmundiger Leute will eine Busfahrt machen. Zu Beginn wendet man sich an Herrn Meier, den Busfahrer: „Herr Meier, bei allen unseren Fahrten mit Ihnen haben Sie uns während der Fahrt den Rücken zugewendet. Das muss anders werden! Drehen Sie ab heute gefälligst den Fahrersitz um 180° und schauen Sie uns beim Fahren an!”

1718
Sunamis 49

ich bezweifle dass im 2 wk die soldaten den feinden den rücken zuwandten-
im alten testament, wandten die priester Gott niemals den rücken zu!
nur heutzutage meinen sie, sie können sich das erlauben-

Aquila

GOTTLOS

Gefunden im Internet | Autor nicht bekannt:
Hört mir jetzt bitte einmal genau zu:
Seit Jahren habt Ihr mich gebeten, Eure Schulen zu verlassen, Eure Regierungen zu verlassen, einfach Euer Leben zu verlassen, Euch nicht mit meiner Gegenwart zu behelligen. Weil ich mich niemandem aufzwingen will und kann, habe ich mich zurückgezogen. Wie konntet Ihr also erwarten, dass ich den Täter aus Erfurt an der Schultür abfange und ihm die Waffen abnehme?
Wenn sich ein einziger darüber beklagt, dass in der Schule ein Kreuz hängt oder vor dem Unterricht gebetet wird, weil er sich dadurch in seiner Persönlichkeitsentfaltung gestört fühlt. Dann wird eben aus Rücksicht auf ihn eben das Kreuz abgehängt und nicht gebetet - die Mehrheit schweigt und Ihr seid stolz auf Eure Toleranz.
Wenn heute gegen mein Wort - ach Ihr kennt es ja: Du sollst nicht töten usw. - protestiert wird, es schränke die Freiheit und den autonomen Willen ein, dann sagt Ihr dazu Euer o.k. - und ganze Generationen wachsen heran ohne …
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32K
Franz Xaver

Diese "Weisheiten" stammen nicht von einem einzigen Autor, sondern von vielen, wie zB Karl Marx, Dietrich Bonhoeffer, Gottfried Wilhelm Leibnitz, ua

Peregrinus M.

Uns ging es zu gut, wir wussten nicht, warum wir uns ein besseres Leben hätten wünschen sollen. Es ging doch auch eine Weile ganz gut ohne Kreuz. Es gab immer noch genug "Dumme", die sich an Regeln hielten. Jetzt wird wieder deutlich, warum wir einen Erlöser brauchen.