Der naive Parzival hält sich wörtlich an alles, was man ihm sagt. Dadurch entstehen peinliche, für den Leser lustige Situationen. Drei Ritter hält er für die göttliche Dreifaltigkeit, oder er küsst unvermittelt eine fremde Frau, den „Aufklärungsunterricht“ seiner Mutter missverstehend. Aber tapfer befreit er eine junge Königin aus einer feindlichen Belagerung und der Gefahr, ausgehungert zu werden. Beide heiraten. Und so könnte ein mittelalterlicher Ritterroman zu ende gehen. Der um 1200 lebende deutsche Dichter Wolfram von Eschenbach folgt indes seiner französischen Vorlage, die den heiligen Gral ins Spiel bringt. Ob Paradieseswurzel oder Abendmahlskelch oder Turiner Grabtuch, der heilige Gral treibt den jungen Ehemann Parzival wieder in die Welt hinaus. Als er unwissend die Gralsburg erreicht und den Gral sehen darf, erlebt er zugleich die schwere Krankheit des dortigen Gralskönigs Amfortas. Obwohl mit dessen Schwert beschenkt und ausgezeichnet, hält er sich an die höfische Regel …Mehr
Im Kriegszustand verwehrt Israel Gruppen von Betern die Grabeskirche und die Al-Aksa-Moschee an Feiertagen. Das Verbot für den Kardinal als Einzelperson hat der israelische Präsident Netanjahu aufgehoben. Es lag ein bürokratischer Fehler vor. Die Medien sind noch voll von dem "Skandal". Westliche Politiker empörten sich ob des "israelischen" (!) Zutrittsverbotes für Kardinal Pizzaballa. JEDOCH: Während Kanzler Merz den neuen syrischen Präsidenten, ehemaliger islamistischer Terrorist, in Ehren empfängt, sagt in Syrien der katholische Patriarch des melkitischen Ritus die Kar- und Osterfeierlichkeiten ab, und zwar aus Angst vor Mordanschlägen auf seine Christen. Die katholische Hilfsorganisation "Kirche in Not" hat darum den deutschen Bundeskanzler aufgefordert, vom syrischen Präsidenten den Schutz von Minderheiten in dessen muslimischem Land zu verlangen. Am diesjährigen Palmsonntag, als alles den Kardinal in Israel bedauerte, wurden in Nigeria 40 Christen grausam ermordet, von Islamisten …Mehr
Zu Goethes Zeit war die evangelische Beichte teilweise noch üblich. Als der evangelische Pfarrer über die gebeichteten Sünden per Luthers „allein die Gnade“ hinwegging, verlor der junge Goethe seinen Christenglauben. Im „Faust“ wird jugendliches Glaubensfeuer thematisiert! Zu Goethes genanntem Hauptwerk bezüglich Osternacht, Sünde und Beichte, Requiem, Fegefeuer und Marienverehrung ist es wichtig, zwischen dem Autor Goethe und seinem Werk zu unterscheiden (werkimmanente Interpretationsmethode). Der traditionstreue, von einem Sektierer ermordete Pfarrer Hans Milch (1924-1987) betonte, auch ein Nichtkatholik könne, wie er wörtlich sagte, „Werkzeug des Heiligen Geistes“ sein! Goethe hat sich in das Katholische vertieft. Hier zunächst die Vertonung von Goethes Schluss-Szene durch Robert Schumann: Scenes from Goethe's Faust, WoO 3, Pt. 3: VII. "Alles vergängliche ist nur ein Gleichnis"... Goethes Universitätsdozent Faust verzweifelt zunächst an seiner Unfähigkeit, ein trockenes, in …Mehr
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung) Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury) Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …Mehr
Leo XIV. hat brüderlich an die neue anglikanische Erzbischöfin von Canterbury geschrieben. Seine Worte erstaunen. Sie eignen sich weitaus mehr für einen Brief an die zukünftigen Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.. Hier seine Zitate, auf die Piusbruderschaft bezogen: „An die Hochwürdigsten und Ehrenwerten Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (1) “ „Ich weiß, dass das Amt, für das Sie berufen wurden, eine große Verantwortung mit sich bringt.“ Leo XI. könnte ein „neues Kapitel respektvoller Offenheit“ aufschlagen, um „gemeinsam wirkungsvoller Zeugnis abzulegen“. „Es wäre ein Skandal, wenn wir aufgrund von Spaltungen unserer gemeinsamen Berufung, Christus bekannt zu machen, nicht nachkämen“, würde Leo XIV. wie gegenüber der anglikanischen Erzbischöfin nun auch gegenüber den Bischöfen der Piusbruderschaft seinen Vorgänger Papst Franziskus zitieren. „Liebe Brüder (2), ich mache mir diese Worte gern zu eigen, denn nur durch das Zeugnis einer versöhnten, …Mehr
Revolutionär, Deutschtümler mit Hang zum Untergang ins Nirwana und endlich Christ: Richard Wagner. Die antikatholische Tannhäuser-Ballade der frühen Neuzeit wandelt er in seiner Oper pro-päpstlich ab, bringt sogar die heilige Elisabeth ins Spiel. Der Papst schickt bei Wagner seinen wundersam ergrünten Hirtenstab nach Deutschland, um dem reuigen Lüstling des thüringischen Venusberges Vergebung anzuzeigen. Anders als in der Ballade kehrt Tannhäuser nicht in den Venusberg zurück, sondern wird durch die Fürbitte der hl. Elisabeth gerettet. Am heutigen Passionssonntag erklingt in katholischen Kirchen das Lied "Heb' dein Aug' und dein Gemüte, Sünder, zu dem Berge hin, schau mein Leid und meine Güte, Schau, ob ich dein Heiland bin. Also ruft vom Kreuzesstamme Dir dein Jesus sterbend zu, Ach, darum die Sünd' verdamme, Suche bei ihm Heil und Ruh." Richard Wagner zitiert die Melodie in "Tristan und Isolde" zu seiner Liebestod-Musik, säkularisiert die Melodie zwar, aber erhebt dadurch die …Mehr
Bischof Bernard Fellay von der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) sprach in seiner Predigt bei den Subdiakonatsweihen am 21. März in Zaitzkofen, Deutschland, über die päpstliche Autorität. Die wichtigsten Punkte, leicht gekürzt - Wir müssen dem Heiligen Vater eindeutig die höchste Autorität auf Erden zuschreiben, die potentia suprema. - Jede Autorität auf Erden ist abhängig von dem Ziel der Gesellschaft, die sie regiert. Das Ziel der Kirche ist die Rettung der Seelen. - Die Autorität des Papstes ist auf dieses höchste irdische Ziel ausgerichtet - die Rettung der Seelen - und ist daher die höchste Autorität. - Wenn diese Autorität missbraucht wird und nicht mehr auf dieses Ziel ausgerichtet ist, verliert sie ihre Kraft. - Wenn die Autorität den Glauben schmälert oder zerstört, ist sie ein Missbrauch. - Heute wird die päpstliche Autorität - zusammen mit dem Gehorsam und der Unfehlbarkeit - von der Realität abgekoppelt. - Sie wird lediglich auf das Subjekt reduziert, das die …Mehr
@jenö Wenn diese theologisch gewiss nicht neu erfundenen Überlegungen den Heiligen Vater zum Zorne reizen würden, dann wäre er ein dünnhäutiger Diktator, was ich nicht glaube.
Zwei verschiedene, vormals konservative Priester bekennen mit derselben Stimme, mit ähnlichem Gesicht und im selben gehobenen Stil ihr sinnloses, verlorenes, ihr verpfuschtes Priesterleben. In traditioneller Priesterkleidung und in großer Kenntnis der traditionellen Theologie und des vorkonziliaren kirchlichen Lebens kommen sie beide zum Schluss, dass die Institution Kirche nicht hilfreich ist, sondern nur Jesus unabhängig von ihr. Im zweiten Beitrag wird der Exorzismus in Frage gestellt; der zu exorzierende Jugendliche sei nämlich nicht besessen, sondern traumatisiert gewesen, infolge des Missbrauchs durch seinen Beichtvater! Die Kirche sei nicht willens, Kinder zu schützen, und der "echte Dämon" sei nicht übernatürlich, sondern der böse Wille kirchlich Mächtiger! Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um KI-generierte, raffinierte Angriffe auf die katholische Kirche. Raffiniert, weil die "Priester" sehr traditionell fromm und kenntnisreich anfangen. Sie werten dann ganz …Mehr
Zwei verschiedene, vormals konservative Priester bekennen mit derselben Stimme, mit ähnlichem Gesicht und im selben gehobenen Stil ihr sinnloses, verlorenes, ihr verpfuschtes Priesterleben. In traditioneller Priesterkleidung und in großer Kenntnis der traditionellen Theologie und des vorkonziliaren kirchlichen Lebens kommen sie beide zum Schluss, dass die Institution Kirche nicht hilfreich ist, sondern nur Jesus unabhängig von ihr. Im zweiten Beitrag wird der Exorzismus in Frage gestellt; der zu exorzierende Jugendliche sei nämlich nicht besessen, sondern traumatisiert gewesen, infolge des Missbrauchs durch seinen Beichtvater! Die Kirche sei nicht willens, Kinder zu schützen, und der "echte Dämon" sei nicht übernatürlich, sondern der böse Wille kirchlich Mächtiger! Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um KI-generierte, raffinierte Angriffe auf die katholische Kirche. Raffiniert, weil die "Priester" sehr traditionell fromm und kenntnisreich anfangen. Sie werten dann ganz …Mehr
Hohes Vatikangericht kritisiert hinterhältige Geheimdekrete von Papst Franziskus, annuliert sogar eines. Damit beschädigte dieser Papst die Autorität seines Amtes.
Das Berufungsgericht des Vatikans hat den Prozess gegen Kardinal Angelo Becciu für ungültig erklärt, seine Verurteilung aus dem Jahr 2023 aufgehoben und eine vollständige Neuverhandlung angeordnet, die am 22. Juni beginnen soll. In einem 16-seitigen Urteil stellte das Gericht am Dienstag Verfahrensfehler sowohl der Staatsanwälte als auch von Papst Franziskus fest. Es entschied nicht über die Schuld oder Unschuld von Kardinal Becciu, sondern stellte fest, dass das ursprüngliche Verfahren fehlerhaft war. Die Anklage wurde vor allem aus zwei Gründen für nichtig erklärt. Erstens hatte Franziskus vier geheime Dekrete erlassen, die den Staatsanwälten erweiterte Befugnisse, einschließlich der Überwachung, einräumten. Diese Dekrete wurden nie veröffentlicht und wurden der Verteidigung erst kurz vor dem Prozess bekannt gegeben. Das Gericht entschied, dass mindestens ein Dekret tatsächlich als Gesetz fungierte und, da es nicht veröffentlicht wurde, rechtlich ungültig war. Zweitens wurde …Mehr
Alles redet über den Atheisten Habermas (Foto), sogar ehrfurchtsvoll der katholische Oberbischof Wilmer. Knapp zur Philosophie des Verstorbenen: Es gäbe keine objektiven Wahrheiten, auch nicht in der Moral. Wahr wäre, was in der gesellschaftlichen Diskussion Bestand hat. Die weltliche Gesellschaft solle aus der Religion das Nützliche herausfiltern. Auf KONTRAFUNK entlarvt Markus Vahlefeld die "deutsche Hochmoral" Habermas' als teilweise Umkehrung dessen familiärer Nazi-Vergangenheit. (Übrigens kennt man von Bundespräsident Weizsäcker dasselbe.) Habermas sei immer machtverliebt geblieben und habe charakterlos Andersdenkende um ihre Karrieren gebracht. Markus Vahlefeld (vierten Beitrag anklicken):Kontrafunk aktuell vom 16. März 2026
Teils ausdrücklich auch gegen Bischof Athanasius Schneider, vor allem aber gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. formiert sich eine Phalanx hochrangiger Geistlicher von ansonsten konservativer Gesinnung. Das von denen bislang Kritisierte wird plötzlich kleingemacht, als läge keine kirchenweite Notlage vor. Hier indes wiederum ein wichtiger Aspekt, nämlich die neue päpstliche Reduzierung der Mariologie, also der Lehre über die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria: Der amerikanische Pater Paul Robinson FSSPX (Foto), der außer Theologie auch Ingenieurswissenschaft, Mathematik und Informatik studiert hat, analysiert im "Athanasiusboten" (März 2026) die päpstliche Lehrnote "Mater populi fidelis", welche es für "immer unangemessen" erklärt hatte, die heilige Muttergottes als "Miterlöserin" und "Mittlerin aller Gnaden" zu bezeichnen. Pater Robinson wirft dem Dokument Protestantismus und Heuchelei vor und schreibt unter anderem: "Wenn die Muttergottes nicht Miterlöserin ist, …Mehr
Zum unendlichen Heilswirken der Muttergottes habe ich hier etwas gesagt: Russland: Eine Seele, ein Gott Zum Wirken eines wirklichen Mannes ist hier - ganz hervorragend - alles gesagt: Das Buch “Wie ich zum Mann wurde”: Zum … Man kann das sogar als Buch kaufen. Der Kapitalismus ist großartig.
Alte Bischöfe weihen neue Bischöfe, das ist ein ganz normaler Vorgang im normalen Glauben. Wer da dagegen hereinredet, ist sicher nicht vom Heiligen Geist beseelt, sondern dessen Widersacher. Die Gläubigen mögen sich nicht irre machen: Alles ist gut. Die aber Verwirrung stiften wollen, deren Geist ist bestens bekannt. Diesen wollen wir nicht, verachten ihn - und halten uns fern.
Der amerikanische Pater Paul Robinson FSSPX (Foto), der außer Theologie auch Ingenieurswissenschaft, Mathematik und Informatik studiert hat, analysiert im "Athanasiusboten" (März 2026) die päpstliche Lehrnote "Mater populi fidelis", welche es für "immer unangemessen" erklärt hatte, die heilige Muttergottes als "Miterlöserin" und "Mittlerin aller Gnaden" zu bezeichnen. Pater Robinson wirft dem Dokument Protestantismus und Heuchelei vor und schreibt unter anderem: "Wenn die Muttergottes nicht Miterlöserin ist, dann (...) zertritt die Muttergottes der Schlange nicht den Kopf (...) Der Text vermeidet tunlichst die offene und einfache Häresie, aber ist giftdurchtränkt (...) Das Dokument stellt eine protestantische Sicht auf das Verhältnis zwischen unserem Herrn Jesus Christus und der Muttergottes dar. Aus dieser Sicht besteht eine Konkurrenz". Schon gegen die protestantisierenden Jansenisten vor1700 habe der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort gesagt: "(...) niemals ehrt man Jesus Christus …Mehr
Dr. Johannes Hartl, katholischer Theologe, nimmt sich den sogenannten „Transhumanismus“ vor, die angebliche technische Überschreitung („trans“) des Menschlichen („humanum“). Er bespricht dazu den israelischen Autor Harari. Der behauptet, es könnte Mischwesen aus Mensch-Tier-Maschine geben als Krönung der angeblichen Evolution. Jeder Mensch wäre nur ein höheres Tier. Freiheit und Wille und Personsein wären Vorspiegelungen des Gehirns. Dagegen weist Dr. Hartl auf den Philosophen Markus Gabriel mit dessen Buch “Ich ist nicht Gehirn“. Harari verrät sich an einer Stelle als Buddhist, für den alles nur Täuschung ist, auch das Personsein des Menschen. Die Lösung unserer menschlichen Probleme findet Harari allein in der weiterentwickelten Technik. Dies nennt Dr. Johannes Hartl eine Lebenslüge. Sie scheitert laut dem jüdischen Psychotherapeuten Viktor Frankl an drei Tatsachen: dem Leid, der Schuld und dem noch so weit hinausgeschobenen Tod. Zwar benennt Dr. Johannes Hartl das finanzielle …Mehr
Dr. Johannes Hartl, katholischer Theologe, nimmt sich den sogenannten „Transhumanismus“ vor, die angebliche technische Überschreitung („trans“) des Menschlichen („humanum“). Er bespricht dazu den israelischen Autor Harari. Der behauptet, es könnte Mischwesen aus Mensch-Tier-Maschine geben als Krönung der angeblichen Evolution. Jeder Mensch wäre nur ein höheres Tier. Freiheit und Wille und Personsein wären Vorspiegelungen des Gehirns. Dagegen weist Dr. Hartl auf den Philosophen Markus Gabriel mit dessen Buch “Ich ist nicht Gehirn“. Harari verrät sich an einer Stelle als Buddhist, für den alles nur Täuschung ist, auch das Personsein des Menschen. Die Lösung unserer menschlichen Probleme findet Harari allein in der weiterentwickelten Technik. Dies nennt Dr. Johannes Hartl eine Lebenslüge. Sie scheitert laut dem jüdischen Psychotherapeuten Viktor Frankl an drei Tatsachen: dem Leid, der Schuld und dem noch so weit hinausgeschobenen Tod. Zwar benennt Dr. Johannes Hartl das finanzielle …Mehr
Einige Artikel bei kath.net zeigen auf, dass sowohl der Heilige Vater Papst Leo XIV. als auch die deutsche konservative Partei AfD dem iranischen Terror-Regime mit Naivität oder verbaler Schützenhilfe beistehen.. Zusammenfassung der Kritik an Papst und AfD (Quellenangabe anschließend): - Vor der islamischen Revolution 1979 war der Iran ein tolerantes multi-religiöses Land, wurde ein islamistisches Terror-Regime. Europa weiß über die traurige Wirklichkeit dort zu wenig. - Leo XIV. fordert auf X den Dialog mit einem Verbrecherregime. Als wäre mit Hitler ein fruchtbarer Dialog möglich gewesen! X-User reagieren empört auf den Papst. Laut der Lehre des heiligen Thomas von Aquin über den gerechten Krieg dürfen die legitimen Staatslenker der USA und Israels den Iran militärisch angreifen, um das iranische Volk vom verbrecherischen Terror zu befreien. Die Äußerung des Papstes ist kein naiver faux pas, sondern klare politische Linie. Das beweist Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, den …Mehr
@Immanuel Kant Wenn das so ist, dann ist es aber doch Christenverfolgung. Es wird von Gefängnis, Folter und Hinrichtungen berichtet (mit Ihrem Wort: "Probleme").
Die Besucher des Kölner Doms werden künftig unterschieden in Beter und Touristen. Wer nicht beten will, muss Eintritt bezahlen. Begründung: hohe Kosten zum Erhalt des Gebäudes; auch brächten die Touristen "Schmutz" herein. Bisher kannte man das in Deutschland nur von manchen protestantischen Kirchen, zum Beispiel in Nürnberg, während sogar die protestantische Trierer Konstantinsbasilika keinen Eintritt erhebt. Der Kölner Kardinal Woelki trägt an der neuen Entwicklung keine Schuld. Die Macht im Dom hat das Domkapitel. Fragen: 1.Bekommt man das Eintrittsgeld zurück, wenn man während der Besichtigung sich doch zum Beten entschlossen hat? 2. Woran erkennt man die Beter außerhalb des Gottesdienstes? Müssen sie sich erklären? Oder ihr "katholisch abgewetztes Knie" vorzeigen? Die Nachricht von der Zeitung "Tagesspiegel": Erhaltung kostet täglich 23.200 Euro: Touristen …
Bei Gottesdiensten ist die Sache klar. Im Kölner Dom gibt es rot gekleidete Kirchenschweizer, denen man sagen kann "Ich will zur Messe." Aber außerhalb der Gottesdienste sollte der Dom ein Sakralraum bleiben, der Touristen zum Beten anregt. Es gibt viele Stellen im Dom, wo man beten möchte: vor der Christopherus-Statue und mehr noch am Ursula-Altar.
Heute hat die Internationale Theologische Kommission des Vatikans ein Dokument über KI und Transhumanismus mit dem Titel Quo Vadis Humanitas? veröffentlicht. Die Kommission ist nur in beratender Funktion für das Dikasterium für die Glaubenslehre tätig. Die Unterkommission, die den Text verfasst hat, wurde von Javier Prades López geleitet, einem spanischen Priester und Theologen von der Universidad Eclesiástica San Dámaso. Der Schreibstil ist abstrakt und konzeptionell, mit langen, strukturierten Sätzen und einem diplomatischen Ton. Es ist unwahrscheinlich, dass der Text von vielen Menschen gelesen wird. Sein zentraler Gedanke ist das personalistische Konzept der menschlichen 'Berufung' [und nicht die Ausrichtung auf ein 'endgültiges Ende']. Der Text argumentiert, dass das menschliche Leben nicht als ein Projekt der Selbstgestaltung, sondern als eine Berufung verstanden werden sollte. Die menschliche Identität wird als ein Geschenk dargestellt und nicht als etwas, das nach Belieben …Mehr
Unter dem selbstironischen Titel "Hartl's feinster Senf. Mittelscharf" erklärt der katholische Theologe vom missionarischen Augsburger Gebetshaus den aktuellen Irankrieg. Einige der Thesen von Dr. Johannes Hartl: 1. Im Iran werden Frauen, weil ohne Kopftuch, gefoltert, Christen verfolgt. 2. Thema Völkerrecht: Die UNO kennt grundsätzlich die „Schutzverantwortung“, das Eingreifen in ein anderes Land wegen dortiger Menschenrechtsverbrechen. 3. Iraner im Lande freuen sich über ihr aktuelles Bombardiertwerden. 4. Im Iran gibt es die am schnellsten wachsende christliche Untergrundkirche der Welt. 5. Iran greift derzeit 7 andere islamische Länder an. 6. Insbesondere lebt im Iran die religiöse endzeitliche Vorstellung, im Auftrage Allahs Israel vernichten zu sollen. Darum das Atomprogramm. 7. Der Iran finanziert Terror in Europa. youtube.com/watch?v=TXBOAJ4TkeI
Der ist sich ziemlich sicher, dass die WhatsApp-Fotos, die ihn vom Supermarkt in Israel erreichen, KI-generiert sind. Ich biete ihm an, ihn telefonisch mit einem Schwarzhutträger zu verbinden, der am Eingang des Supermarkts dafür wirbt, im bombensicheren Untergeschoß des naheliegenden Rathauses, das „Buch Esther“ laut vorzutragen, dabei zu singen und „auf das Leben“ ein oder mehrere Gläser Wein zu trinken. Durchsage im Supermarkt: heute im Sonderangebot ‚frische Salate‘. Vierter Kriegstag in Israel