Trump verliert Logik und Seele
Das Gründungsjahr der USA ist 1776.
Über 50 Jahre davor, 1721, wurde Grönland dänisch-norwegische Kolonie.
Trump behauptet, Putin sei zu einem Frieden mit der Ukraine bereit und demütigte den ukrainischen Präsidenten öffentlich, weil der das nicht glauben mochte.
Zugleich sieht Trump die USA von Putin bedroht und erklärt, deshalb Grönland zu benötigen.
Putin – Friedensfreund oder kriegerisch? Da ist Trump von der Logik verlassen.
Trump, der so stolz auf seine Macht pocht, lässt die Ukraine letztlich ohnmächtig.
Wie er Selenskyj öffentlich demütigte, so gießt er Spott über dänische Soldaten aus; ihr Einsatz habe die Qualität eines Hundeschlittens.
Den grönländischen Präsidenten verspottete er als machtlose Figur.
Die Europäer bekämpften Trump vor dessen Wahl. Trump verachtet Europa.
Mit seinen grönländischen Eroberungsgelüsten spaltet er den Westen, der ihm offenbar nichts bedeutet,
Putin kann sich ins Fäustchen lachen und spielt sich als Verteidiger eines dänischen Grönlands auf.
Trump hat vom Becher der Macht gekostet, und das hat seiner Seele nicht gut getan.
Er verträgt diesen Trank nicht und redet wie ein Tyrann.
„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Besitz“, lehrt das neunte Gebot des Dekalogs..
Weil aber Trump innenpolitisch gegen Abtreibung, Genderismus und Wokismus vorgeht, verdient er es, dass man für ihn betet.