fra Giovanni Maria

Der Angriff der Freimaurerei und des Globalismus auf Europa: Der letzte Zyklus der Europäischen Union
von Cesare Sacchetti
In Paris hatte man plötzlich das Gefühl, nach einem der üblichen israelischen Bombenangriffe in Beirut oder Gaza gelandet zu sein.
Über der Stadt stiegen Rauchsäulen empor, die sogar von den gerade vorbeifliegenden Flugzeugen zu sehen waren, als in der Stadt des Louvre der Straßenkampf ausbrach.
Horden junger Migranten sind koordiniert auf die Straße gegangen, zusammengetrommelt von dem Netzwerk der Soros-NGOs, das sie steuert, begleitet von den Männern in Schwarz, den berüchtigten Black Blocs.
Den vorliegenden Informationen zufolge sollen mindestens 4.000 dieser Elemente aus den Nachbarländern gekommen sein, 1 insbesondere aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich und anderen Ländern – den bevorzugten Einsatzgebieten dieser Terrorzellen, um in Frankreich Chaos und Verwüstung zu säen.
Der Black Bloc: Einheiten der Geheimdienste in Genua
Der Black Bloc ist jedoch …Mehr

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ingrid kaletka

Sie wollen die Zerschlagung der EU um die finsteren "Vereinigten Staaten von Europa" zu gründen. Die Freimaurer folgen diesem Plan unter Führung des Antichristen.

Ecuador: Priester bei Messe von Kreuz erschlagen

augsburger-allgemeine.de
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fra Giovanni Maria

Das Schrechliche ist das, daß das Kreuz 24 Stunden Zeit hätte, zu fallen, aber es fällt gerade zum Moment der Fürbitten, die der Priester noch dazu vom Altar aus hält und nicht, wie vorgeschrieben, vom Ambo. Man kann sich schwer des Eindrucks erwehren, daß Gott hier den Engel zurückgehalten hat, so daß dieser seinen Schützling nicht retten konnte. Leider gibt es heute zu viele Unstimmigkeiten und auch schon viel zu lange, als daß man annehmen könnte, daß es sich um einen unglücklichen Zufall handelt. Herr, sei seiner armen Seele gnädig.

Ein Woelkchen

Offenb 7,3

Murr erklärt den beunruhigenden Fall Bugnini: „Sehen Sie, Heiligkeit, Sie haben einen Freimaurer an der Spitze der neuen Liturgie und aller Sakramente“
11. Oktober 2026
Aus den zwei Stunden Gespräch, die Pater Charles Theodore Murr mit Pedro Buerbaum in WORLDCA$T führte und über die InfoVaticana bereits in seinem Bericht über den Tod Johannes Pauls I. 1 berichtet hat, gibt es eine Passage, die eine gesonderte Lektüre verdient. Es ist die, die er Monsignore Annibale Bugnini widmet, dem vinzentinischen Ordensmann, der die nachkonziliare Liturgiereform entwarf und der, laut dem Zeugnis des ehemaligen Mitarbeiters von Erzbischof Édouard Gagnon, der Funke war, der die große Untersuchung Pauls VI. über die Freimaurerei in der Kurie entfachte.
Ein Umschlag auf Staffas Tisch
Murr verortet den Ursprung im Jahr 1974. Ein Priester, dessen Namen er selbst angibt nicht zu kennen, erschien vor Kardinal Dino Staffa, dem Präfekten der Apostolischen Signatur, mit einem Aktenordner, der Bugnini als …Mehr

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fra Giovanni Maria

Die ersten vier Monate der Ratzinger-Ära, die Kontinuität in der Revolution und der galoppierende Relativismus.
"[…] Am 2. April 2005 verließ Johannes Paul II. diese Welt, um sich dem Gericht unseres Herrn Jesus Christus zu stellen. Am 19. April 2005 wurde Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst gewählt, über den wir auf den vorangegangenen Seiten oft als einen führenden Vertreter der nouvelle théologie gesprochen haben – ein relativ gemäßigter neuer Theologe (zumindest im Vergleich zu Leuten wie Hans Küng & Co.), aber dennoch ein neuer Theologe: mit all den katastrophalen Folgen, die sich daraus ergeben.
Diese für viele unerwartete Wahl sowie die Entscheidung des neuen Papstes für einen Namen – Benedikt XVI. und nicht Johannes Paul III., wie alle erwartet hatten –, der gewissermaßen eine gewisse Distanzierung von der Linie der Konzilspäpste zu signalisieren schien, ließ von einem „restaurativen“ Papst sprechen. Der Mythos eines „integralistischen Papstes“ Joseph Ratzinger, der von …Mehr

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fra Giovanni Maria

„Subsistit in“ und nicht „est“: Der alte Trick aus „Dominus Iesus“ (und „Lumen Gentium“), kurz erklärt von Don Mancinella
Das Thema des „subsistit in“ ist allseits bekannt und so alt wie das Konzil selbst. Bei Radio Spada haben wir schon oft darüber gesprochen, auch in jüngster Zeit, insbesondere im Zusammenhang mit Dominus Iesus (2000), einem typischen Fall einer pseudo-revolutionären Bremsung. Im Folgenden geben wir eine kurze und treffende Analyse von Don Andrea Mancinella (1956–2024) wieder, der in seinem Meisterwerk „Putsch in der Kirche. Dokumente und Chroniken zur Subversion: Von den ersten Machenschaften bis zum Übergangspapsttum, von der Rheingruppe bis zur Gegenwart, alle Unklarheiten aus dem Weg räumt.
"[…] Lumen gentium bekräftigte: „Die einzige Kirche Christi […] in dieser Welt als Gesellschaft gegründet und organisiert, besteht in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und den mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfen geleitet wird“
[1]. Es handelte sich …Mehr

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fra Giovanni Maria

"Patriarchale Mitteilung von Albino Luciani an Don Siro Cisilino:
Uns ist bekannt, dass trotz wiederholter Warnungen in der Kirche San Simeone Piccolo weiterhin die Messe nach dem heute nicht mehr zugelassenen Ritus gefeiert wird, und zwar mit immer größerer Beteiligung der Gläubigen. Es ist ebenfalls bekannt, dass für den Besuch dieser Messe geworben wird: Wir haben ein vervielfältigtes Blatt mit einer Art liturgischem Kalender und Angaben zu den Zeiten verschiedener Gottesdienste in unseren Händen. Es ist zweifellos zur Verbreitung bestimmt, was bestätigt, dass die Werbung weitreichend erfolgt. Da all dies im Widerspruch zu den getroffenen Vereinbarungen sowie zu den geltenden liturgischen und rechtlichen Vorschriften steht, wird Folgendes angeordnet:
1. Die Feier der Messe more antiquo ist in der Kirche San Simeone Piccolo, wie auch im gesamten Gebiet der Diözese, unter jeglichem Vorwand verboten.
2. In derselben Kirche San Simeone Piccolo ist jede liturgische Feier ohne vorherige …Mehr

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Fred Kummerow teilte den Amerikanern 1957 mit, dass das Fett in Margarine in den Arterien von Verstorbenen zu finden sei‼️
Die Regierung ergriff 2015 entsprechende Maßnahmen.
Er war damals 100 Jahre alt. Er war Biochemiker an der University of Illinois, und was er getan hatte, war einfach und ein wenig düster.
Er beschaffte sich Gewebeproben von Menschen, die an Herzerkrankungen gestorben waren, und untersuchte, woraus ihre Arterien bestanden. Sie waren voller Transfette, einer Fettart, die in der Natur kaum vorkommt und 1957 nur aus einer Quelle stammte: dem gehärteten Pflanzenfett und der Margarine, zu deren Verzehr anstelle von Butter die Bevölkerung gerade aufgefordert worden war.
Er veröffentlichte seine Ergebnisse in „Science“.
(Foto: New York Times, nytimes.com/…ummerow-dead-biochemist-ban-trans-fa…)
Er war 43 Jahre alt. Was folgte, war eine Karriere, in der er von Experten ignoriert wurde. Die Ölindustrie hatte in jedem Ausschuss ihre Freunde. Seine Fördermittel schwanden.
1968…Mehr

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Erich Christian Fastenmeier

Nein, Sie irren sich. Margarine besteht aus künstlichen Transfetten und lagert sich daher in den Arterien ab, wie im Artikel geschrieben steht.
Allerweltsweisheiten würde ich lieber nicht kommentieren, wenn ich den Text nicht gelesen oder verstanden habe. 😎 😉

Lutrina

Die Dosis macht das Gift.
Jeden Tag ein Meßwein ist ja auch nicht schädlich. Wenn man die Flasche aber nach der Messe immer noch leert schaut es schon anders aus...

fra Giovanni Maria

Ein muslimischer Verein ist besorgt über das Wiederaufleben des Katholizismus in Frankreich
von Léo Kersauzie
„In fünfundvierzig Jahren wird Frankreich wieder katholisch sein, und uns bleibt nichts anderes übrig, als zu weinen.“ So schrieb die muslimische Organisation „Mercy for Humanity France“ am 26. September im sozialen Netzwerk X als Reaktion auf die große Beteiligung der Gläubigen am Besuch von Leo XIV. in Frankreich.
Angesichts des massiven Zustroms von Katholiken zu den öffentlichen Veranstaltungen von Leo XIV. in Frankreich rechnet die muslimische Organisation mit einer Stärkung der katholischen Kirche. „Ich bin traurig über all diese Begeisterung für den Katholizismus; ich sehe das schon seit Jahren voraus und fühle mich wie ein CIA-Agent, der hilflos der Wiedergeburt der Sowjetunion zuschaut“, heißt es in der Nachricht.
Nach Ansicht des muslimischen Vereins sind die Katholiken viel besser organisiert und verfügen über mehr internationale Kontakte als die Muslime. „Ich kann …Mehr

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fra Giovanni Maria

Ricuperare il senso del peccato
L'accusa dei peccati gravi per specie, numero e circostanze
Per una buona confessione, uno dei cinque requisiti necessari è l’accusa sincera dei peccati commessi di cui si ha memoria. Come la santa Madre Chiesa ha autorevolmente (e dogmaticamente) insegnato, sono oggetto obbligatorio e necessario tutti e ciascuno i singoli peccati gravi commessi da quando si ha l’uso della ragione in poi, i quali vanno confessati bene, ovvero non genericamente, ma per specie, numero e circostanze. L’inosservanza consapevole e volontaria di tale indicazione, come già visto per ciò che concerne il sincero pentimento, non solo rende la confessione invalida, ma la trasforma in sacrilega. Cerchiamo di focalizzare bene i dettagli di questo importantissimo ulteriore elemento costitutivo della “quasi materia del sacramento”.
Bisogna quindi anzitutto distinguere tra oggetto obbligatorio e necessario della confessione e oggetto consigliato e raccomandato di essa. È strettamente …Mehr

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fra Giovanni Maria

DER STUHL UND SEIN INHABER: ZWISCHEN SEDISVAKANTISMUS UND VERGÖTTERUNG DES PAPSTES
Dritter Teil des Interviews von Carlo Maria Viganò mit Gaetano Masciullo für Life site news
Gaetano Masciullo: Sie haben mehrfach berichtet, dass Sie Leo XIV. vergeblich um eine theologische Klarstellung gebeten haben. Wie interpretieren Sie die Tatsache, dass ein Papst, der so sehr auf Dialog, Versöhnung und Zuhören pocht, bereit ist, Gesprächspartner zu treffen, die der katholischen Lehre sehr fernstehen (ich denke dabei an James Martin oder den Pseudo-Erzbischof von Canterbury), aber nicht bereit zu sein scheint, eine Auseinandersetzung mit einem Erzbischof zu führen, der ihn öffentlich um eine Stellungnahme zu grundlegenden theologischen Fragen bittet?
Ich interpretiere dies als den deutlichsten Beweis für das, was ich bereits seit mehreren Jahren behaupte. Der Dialog der synodalen Kirche ist kein Dialog: Er ist ein selektives Instrument. Man führt einen Dialog mit den Ungläubigen, denn bei den …Mehr

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fra Giovanni Maria

Se Sia Lecito “Maledire"
Gesù maledice il fico sterile
"Gesù ha maledetto il Giudaismo talmudico
Gesù “meledixit ficulneae” (Mt., XXI, 19), poiché “il fico era figurazione del Giudaismo incredulo”; dunque, essi (fico e Giudaismo) sono stati maledetti da Gesù non solo oggettivamente (con la costatazione della loro infruttuosità e fede deviata), ma anche formalmente, tramite un anatema"
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Possiamo asserire che, avendo detto “Guai a voi” riguardo ad alcune città della Galilea, il Signore Gesù abbia maledetto oggettivamente o materialmente e non soggettivamente o formalmente queste città?
San Tommaso, nel suo Commento al Vangelo secondo San Matteo, scritto attorno al 1256/1259, spiega la dottrina che poi verrà da lui esposta nella II sezione della II parte della Summa Theologiae (q. 76, aa. 1-4), tra il 1269/1270, sulla liceità morale della maledizione (1).
L’imprecazione o la maledizione oggettiva
Anche i moralisti moderni, fondandosi sulla dottrina esposta dall’Aquinate, spiegano: «…Mehr

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Guntherus de Thuringia

Kann der göttliche Zorn auch eine fruchtlose Kirche treffen?

fra Giovanni Maria

Jesus verflucht den unfruchtbaren Feigenbaum
Jesus hat das talmudische Judentum verflucht
"Im zweiten Artikel derselben Frage 76 der Secunda Secundae der Summa Theologiae zeigt der Angelicus, wie Jesus den Feigenbaum verfluchte – „maledixit ficulneae“ (Mt 21,19) –, weil „der Feigenbaum eine Darstellung des ungläubigen Judentums war“. Daher wurden beide – der Feigenbaum und das Judentum – von Jesus nicht nur objektiv, durch die Feststellung ihrer Unfruchtbarkeit und ihres abwegigen Glaubens, sondern auch formal durch einen Anathema-Fluch verurteilt, den der Herr gegen die Pflanze und – sinnbildlich – gegen die Dei crucifixores richtete, damit sie verdorrten, weil sie unfruchtbar waren: im ersten Fall an Feigen, im zweiten Fall an rechtem Glauben, der von guten Werken begleitet ist.
Don Curzio Nitoglia in seiner gewoht sachlichen Art
Ob es erlaubt ist, zu „verfluchen“ - Katholisches

14663
hiti

@Heribert Nuhn : Das Gleichnis könnte bedeuten: Jesus versucht wirklich alles bis zuletzt, um den Menschen für Ihn zu gewinnen, damit dieser seine bösen Leidenschaften ablegt und gut wird, gute Früchte hervorbringt.
Wenn aber alles nichts nützt - vielleicht spielt das auch auf Judas an - der ja trotz aller Versuche Jesu seine Bosheit... nicht besiegt hatte, dann, und erst dann(!) wird er umgehauen und zur Hölle verurteilt...

Heribert Nuhn

Das Evangelium mit dem Feigenbaum habe ich nie verstanden und alle Predigten und diese Erklärungen hier helfen mir auch nicht.

fra Giovanni Maria

Geschiedene Wiederverheiratete. Die Pseudomessianität des Sentimentalen
von Mons. Marian Eleganti
Es geht nur noch um Nähe, nicht um Wahrheit. Während die Seelsorge vor Amoris Laetitia im Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten vor allem Objektivität bzw. die Verbindung von Wahrheit und Liebe anstrebte, operiert die synodale Kirche mit einem vorwiegend sentimentalen Vokabular, das wenig beiträgt, die Situation dieser Menschen nach sakramentstheologischen und kanonisch gerechten Kriterien objektiv zu klären. Betont wird ausschliesslich die Nähe, die Begleitung, die Wertschätzung (ein inflationär gebrauchtes Wort) dieser Paare durch die Vertreter der Kirche, nicht ihr Auftrag, sie in der Wahrheit zu führen. Frage: Was soll ich am Sünder eigentlich wertschätzen, z.B. am Bankräuber, Ehebrecher, Dieb, Gewalttäter? Ich kann den Sünder lieben (ihm wohlwollen, d.h. ihm das Heil wünschen), ja, während ich seine Sünde gleichzeitig kompromisslos verurteile. Aber wie geht in diesem Zusammenhang …Mehr

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Klaus Elmar Müller

Eleganti tadelt massiv Papst Franziskus. Und bestritt gegenüber der FSSPX eine Notlage. Nicht stimmig!

fra Giovanni Maria

Grande Valli, ha salvato l'onestà della verità: "Una lettera sul papa all’Eliseo. E la risposta di “Duc in altum”
Lettera di Pietro Piciocchi
Gentile Valli,
ho letto il commento di monsignor Viganò, che lei ha pubblicato, alle parole del Santo Padre a Parigi, nel discorso pronunciato al Palazzo dell’Eliseo.
Secondo i paladini della tradizione, il papa sarebbe dovuto andare a dire nella capitale francese che non esiste la libertà di coscienza, che lo Stato non dovrebbe “aprire a ogni culto” ma solo alla vera religione, che la dichiarazione dei diritti dell’uomo del 1948 è carta straccia, che libertà, eguaglianza, fraternità sono parole massoniche e che non possono trovare la loro ispirazione ultima nel Vangelo.
Non è bastato al mondo tradizionalista vedere nel cuore rivoluzionario di Parigi ottocentomila persone partecipare devote alla santa messa, allo stadio Saint Denis ottantamila giovani cantare in latino il “Salve Regina”, frotte di sacerdoti confessare in strada (come non si vedeva …Mehr

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fra Giovanni Maria

Monsignor Viganò / Entgegen der gesamten katholischen Tradition lobt Leo „Liberté, Égalité, Fraternité“ und segnet damit die Revolution
Von Erzbischof Carlo Maria Viganò
In Paris, im Élysée-Palast, lobte Leo XIV. die Aufklärung als „Errungenschaft“; er erklärte, dass die „Menschenrechte“ — „insbesondere die Religionsfreiheit“ — „der Natur des Menschen innewohnen“, und er stellte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit nicht als Motto der Revolution dar, sondern als „universelle ethische Anforderungen“, die im Evangelium „eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration“ finden. Anschließend erhob er die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 zum „Meilenstein“ des moralischen Fortschritts.
Dies steht im direkten Widerspruch zum Lehramt bis hin zu Pius XII.
Gregor XVI. bezeichnet in „Mirari vos“ den Anspruch, jedem die Gewissensfreiheit zu garantieren, als „Wahn“.
Pius IX. verurteilt in „Quanta cura“ und im „Syllabus“ den Irrtum, wonach es jedem freistehe, die Religion anzunehmen,…Mehr

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John IHS

Wie schon so oft sagt Erzbischof Vigano die Wahrheit. Danke dafür!!!

fra Giovanni Maria

@Alfredus . Ich bin ganz Ihrer Meinung. Aber das ist ja das Unglaubliche, was sich vor unseren Augen abspielt: Wir haben einen Abgefallenen, der an einem Tag in der Sainte-Chapelle die Dornenkrone voll geheuchelter Ehrfurcht küßt, und der kurz danach, wie es sein Vorgänger zu tun pflegte, die Französische Revolution, das genaue Gegenteil der Prinzipien der Katholischen Kirche, gelobt hat. Der, den ich als das zweite und letzte Horn des Antichristen bezeichne (Apk 13,11), der inder Kirche wie eine Inkarnation des Judas ist, wird in meinem "katholischen" Konvent als der "Heilige Vater" verehrt, über den sich die Ordensschwestern nur über die mit dem abgefallenen Rom gleichgeschalteten Kanäle informieren. Die Zeichen, die Wahrheit zu erkennen wären dagewesen, aber man hat sie aus menschlichen, bonistischen Gründen ignoriert.

fra Giovanni Maria

Monsignor Viganò / Contro l’intera tradizione cattolica, Leone elogia “Liberté, Egalité, Fraternité” e così benedice la Rivoluzione
Arcivescovo Carlo Maria Viganò
A Parigi, all’Eliseo, Leone XIV ha lodato l’Illuminismo come «conquista», ha detto che i «diritti dell’uomo» — «in particolare la libertà religiosa» — sono «insiti nella natura della persona», e ha presentato Liberté, Égalité, Fraternité non come motto della Rivoluzione, ma come «esigenze etiche universali» che trovano nel Vangelo «una fonte inesauribile di ispirazione». Ha poi innalzato la Dichiarazione Universale dei Diritti Umani del 1948 a «pietra miliare» del progresso morale.
È l’esatto contrario del Magistero fino a Pio XII.
Gregorio XVI, in “Mirari vos”, chiama «delirio» la pretesa di garantire a ciascuno la libertà di coscienza.
Pio IX, in “Quanta cura” e nel “Sillabo”, condanna l’errore secondo il quale ciascuno sia libero di abbracciare la religione che giudica vera; che non convenga più avere la Religione Cattolica …Mehr

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silvioabcd

I primi cristiani ci hanno insegnato come si pratica la libertà: hanno pagato per liberare gli schiavi. Come si pratica l'uguaglianza: siamo tutti figli di Dio e uguali davanti a Dio, dobbiamo imitare Gesù che si è fatto servo per Amore dando la sua vita per noi. Come si pratica la fratellanza: mettevano in comune i loro beni per aiutare i poveri, gli orfani, le vedove. Mentre i rivoluzionari massoni ecco come praticano la libertà: ubbidisci a noi se vuoi vivere. Così praticano l'uguaglianza: la piramide massonica e riduzione in schiavitù di tutti gli altri. Così praticano la fratellanza: diventa fratello massone con un giuramento e farai carriera, altrimenti sei spacciato.

Gott sei es gedankt, Gott segne Frankreich. Es gibt keine "alte" Messe, denn es handelt sich um die katholische Messe aller Zeiten, die man noch feiern wird, wenn die Erinnerung an die "Neue Messe" schon längst erstorben ist.

55% of priests age 25-34, celebrate the Traditional Mass.

A Majority of Young Priests in France now Celebrate the Traditional Mass — compared to 2% in the Older Generation

rorate-caeli.blogspot.com
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Aus kirchenamtlicher, theologischer und sektenkundlicher Sicht wird diese Bewegung als Sekte oder hochgradig sektiererische Gruppierung eingestuft.
Obwohl die Anhänger von „Maria Divine Mercy“ (MDM) und dem Buch der Wahrheit sich selbst oft als die „wahren, verbliebenen Katholiken“ verstehen, weisen sie alle klassischen Merkmale einer destruktiven religiösen Sondergemeinschaft auf. [1, 2]
Die wichtigsten Gründe für diese Einordnung sind:
1. Offizielle Verurteilung durch die katholische Kirche
Die Bewegung ist keine anerkannte katholische Gruppierung. Weltweit haben zahlreiche Bischöfe und Kardinäle (darunter in Irland, Deutschland, Australien und den Philippinen) offizielle Warnungen herausgegeben. Die Schriften wurden von kirchlichen Behörden als „Irrlehre“ (Häresie) und „falsche Prophetie“ verurteilt. Katholiken ist es untersagt, diese Schriften zu verbreiten oder an den Treffen teilzunehmen. [1, 2, 3]
2. Typische Sekten-Merkmale der Bewegung
Sektenexperten (wie die Informationsstelle …Mehr

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fra Giovanni Maria

Ein Priester, der wegen seiner Verteidigung der Tradition exkommuniziert wurde, meldet sich zu Wort
Ein italienischer Bischof erklärte, dass Don Leonardo Maria Pompei, ein Priester seiner Diözese, der für seine Online-Predigten bekannt ist, der Exkommunikation latæ sententiæ wegen Schismas unterliege.Die Entscheidung, die am 11. September von Bischof Mariano Crociata von Latina-Terracina-Sezze-Priverno verkündet wurde, erfolgte im Anschluss an eine kanonische Untersuchung, die vom Dikasterium für die Glaubenslehre angeordnet worden war, nachdem Don Leonardo Maria Pompei angekündigt hatte, dass er als Pfarrer zurücktreten und seinen Dienst im Umfeld der katholischen Tradition fortsetzen werde.Nach Angaben der Diözese und wie von der italienischen Presse berichtet, beruht der Vorwurf des Schismas auf öffentlichen Äußerungen, in denen Pompei angeblich erklärt habe, „sich nicht mehr in Gemeinschaft mit seinem Bischof, dem Papst und den Bischöfen der katholischen Kirche zu erkennen“.
Pompei …Mehr

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fra Giovanni Maria

Monsignore Viganò: Der breite Weg der neuen synodalen Kirche und der schmale Weg unseres Herrn
Spes contra spem. Anmerkungen zur Note „Ein Weg der Hoffnung“ der Dikasterien für die Glaubenslehre, für die Einheit der Christen und für den interreligiösen Dialog

Et non est in alio aliquo salus. Denn unter dem Himmel ist den Menschen kein anderer Name gegeben, in dem wir gerettet werden sollen. Apg 4,12
Wer die Kirche nicht als Mutter hat, kann Gott nicht als Vater haben. Hl. Cyprian, De unitate Ecclesiæ, 6
Veröffentlicht von: Monsignor Viganò / La via larga della nuova …
Vorwort: Ein Datum, das anklagt
Die Note Ein Weg der Hoffnung, die anlässlich des 60. Jahrestags von Nostra Ætate verfasst wurde, trägt die Unterschriften der Kardinäle Fernández, Koch und Koovakad. Leo XIV. hat sie gebilligt und ihre Veröffentlichung angeordnet. Sie ist auf den 16. September datiert, dem Gedenktag der Heiligen Cornelius und Cyprian.
Ich weiß nicht, ob den Verfassern die Ironie bewusst war: Der heilige …Mehr

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Grundlegend wichtig