Algerischer Kardinal bekräftigt seine Haltung: „Wir haben Besseres zu tun, als Menschen zu bekehren“.
Kardinal Jean-Paul Vesco aus Algier hat auf die Richtigstellung von Bischof Robert Barron zu seiner Aussage reagiert, die katholische Kirche sei „nicht dazu da, Menschen zu bekehren“.
Anstatt seine Aussage zurückzuziehen, bekräftigte Kardinal Vesco seine Position.
In einem Facebook-Beitrag vom 30. Oktober räumte Vesco ein, dass „die Kirche, die mir Leben schenkt, die Kirche des Heiligen Johannes Paul II. und die interreligiöse Erklärung von Assisi (1986) ist“.
Der Kardinal glaubt an „die Kirche von Papst Franziskus mit der Erklärung von Abu Dhabi zur menschlichen Brüderlichkeit, die am 4. Februar 2019 gemeinsam mit dem Großimam von Al-Azhar unterzeichnet wurde; sowie an die Kirche von Papst Leo, mit seinem Besuch in Algerien und seinem stillen Gebet in der Großen Moschee von Algier, Seite an Seite mit dem Rektor.“
Darüber hinaus bekräftigte Kardinal Vesco seinen Standpunkt zur Bekehrung …
@Turbata Das sollte nur ein Wortspiel sein. Diese Herren in Algerien folgen nicht dem Auftrag Jesu, mental zu bekehren, sie sind bestenfalls mit einem Besen unterwegs, um Personen zu bekehren. Schlecht für alle, die vorgeben, Theologie studiert haben.
Algerischer Kardinal bekräftigt seine Haltung: „Wir haben Besseres zu tun, als Menschen zu bekehren“.
Kardinal Jean-Paul Vesco aus Algier hat auf die Richtigstellung von Bischof Robert Barron zu seiner Aussage reagiert, die katholische Kirche sei „nicht dazu da, Menschen zu bekehren“.
Anstatt seine Aussage zurückzuziehen, bekräftigte Kardinal Vesco seine Position.
In einem Facebook-Beitrag vom 30. Oktober räumte Vesco ein, dass „die Kirche, die mir Leben schenkt, die Kirche des Heiligen Johannes Paul II. und die interreligiöse Erklärung von Assisi (1986) ist“.
Der Kardinal glaubt an „die Kirche von Papst Franziskus mit der Erklärung von Abu Dhabi zur menschlichen Brüderlichkeit, die am 4. Februar 2019 gemeinsam mit dem Großimam von Al-Azhar unterzeichnet wurde; sowie an die Kirche von Papst Leo, mit seinem Besuch in Algerien und seinem stillen Gebet in der Großen Moschee von Algier, Seite an Seite mit dem Rektor.“
Darüber hinaus bekräftigte Kardinal Vesco seinen Standpunkt zur Bekehrung …
Auch Jesus Christus wollte niemanden bekehren, d. h. ihn mit einem Besen malträtieren. Jesus Christus hat aber sehr wohl gesagt: "Und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Aber vielleicht haben in Algier ja keine Vertreter der Kirche Christi gesprochen.
00:18Muslimische Eltern protestierten in Wien, Österreich, gegen das Hijab-Verbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren.
An den öffentlichen Schulen in Wien sind 42 % der Schüler muslimisch. Allein in den Grundschulen steigt dieser Anteil auf 46 %.
Diese Menschen wollen sich nicht integrieren. Sie wollen die Macht übernehmen, indem sie die Scharia durchsetzen und ein Kalifat errichten.
Diese Menschen wollen sich nicht integrieren? Wer hat denn das erwartet?
Sachsen-Anhalt: Ministerpräsidentenwahl - Merz zum Eingreifen aufgefordert! - UNSER MITTELEUROPA
+ Ministerpräsidentenwahl: SPD-Abgeordnete fordert Friedrich Merz vor Wahl in Sachsen-Anhalt zum Eingreifen auf + Trotz Sparhammer in Deutschland: Audi öffnet erstes Werk in den USA + Bulgarien: Russlandfreundliche Jotowa gewinnt Präsidentenwahl + Schweiz : Wohlhabende Rentner sollen neue Rente an Bedürftige weitergeben + +++ SOS-DEMOKRATIE: SPD-Abgeordnete fordert Friedrich Merz vor Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt zum Eingreifen auf […]
+ Ministerpräsidentenwahl: SPD-Abgeordnete fordert Friedrich Merz vor Wahl in Sachsen-Anhalt zum Eingreifen auf + Trotz Sparhammer in Deutschland: Audi öffnet erstes Werk in den USA + Bulgarien: Russlandfreundliche Jotowa gewinnt Präsidentenwahl + Schweiz : Wohlhabende Rentner sollen neue Rente an Bedürftige weitergeben +
+++
SOS-DEMOKRATIE: SPD-Abgeordnete fordert Friedrich Merz vor Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt zum Eingreifen auf
…unser-mitteleuropa.com
Audi in Geogia? Wo ist da die Überraschung? Intelligente Menschen wissen schon seit Langem, daß man mit Windrädern keine Autos bauen kann.
Söder Höcke und Behinderte ! AfD Lügen Söder Höcke und Behinderte ! AfD Lügen
Wen interessiert es was Söder sagt? Er will es morgen ja selbst nicht mehr wissen.
„Die Rhetorik des Vatikans von Inklusivität und Toleranz entspricht nicht der Wahrheit; sie ist ideologisch geprägt und selektiv“, erklärte Bischof Athanasius Schneider gegenüber AdVaticanum.com, nachdem der Vatikan heute der Pilgerprozession im Rahmen von ‚Summorum Pontificum‘ den Zugang zum Petersdom untersagt hatte.
Schneider kritisierte den Widerspruch zwischen der Förderung der Synodalität durch die Kirche und deren Ausgrenzung traditioneller Katholiken.
„Eine Gruppe von Katholiken, die in gutem Ansehen stehen und den Papst anerkennen, die für den Papst und für die Bischöfe beten – genau diese Gruppe wurde ausgeschlossen“, sagte er.
Schneider vermutete, dass Vorwürfe der Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils als Vorwand genutzt würden, um traditionelle Katholiken auszuschließen. „Ich denke, es könnte auch ein Vorwand sein, dass sie angeblich das Zweite Vatikanische Konzil ablehnen. Das ist keineswegs der Fall.“
Er bezeichnete den Ausschluss als „sehr bedauerlich“ und forderte …
@tantumergo_ Tradition war noch nie ein Problem der Kath. Kirche seit ihrem Bestehen nicht! Also muß mit der Synodalität etwas falsch sein. Ich erinnere mich an keine einzige Mehrheitsentscheidung zwischen Jesus Christus und den Aposteln. Muß doch 'nen Grund haben!
„Die Rhetorik des Vatikans von Inklusivität und Toleranz entspricht nicht der Wahrheit; sie ist ideologisch geprägt und selektiv“, erklärte Bischof Athanasius Schneider gegenüber AdVaticanum.com, nachdem der Vatikan heute der Pilgerprozession im Rahmen von ‚Summorum Pontificum‘ den Zugang zum Petersdom untersagt hatte.
Schneider kritisierte den Widerspruch zwischen der Förderung der Synodalität durch die Kirche und deren Ausgrenzung traditioneller Katholiken.
„Eine Gruppe von Katholiken, die in gutem Ansehen stehen und den Papst anerkennen, die für den Papst und für die Bischöfe beten – genau diese Gruppe wurde ausgeschlossen“, sagte er.
Schneider vermutete, dass Vorwürfe der Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils als Vorwand genutzt würden, um traditionelle Katholiken auszuschließen. „Ich denke, es könnte auch ein Vorwand sein, dass sie angeblich das Zweite Vatikanische Konzil ablehnen. Das ist keineswegs der Fall.“
Er bezeichnete den Ausschluss als „sehr bedauerlich“ und forderte …
Die Rhetorik des Vatikans ist analog zu den Lehren der Pharisäer. Jesus sagte über sie: "Hört auf ihre Worte, aber folgt nicht ihren Taten!" Der spricht gelegentlich so "lieb", dann befördert er aber Personen die das Gegenteil leben. Gleiches gilt für Die Eiertänze mit der Piusbruderschaft.
Statt Sparmaßnahmen: 20 Millionen Euro mehr für Asyl und Integration
Das EU-Parlament fordert für den Haushalt 2027 zusätzliche 20 Millionen Euro für Asyl, Migration und Integration. FPÖ-EU-Mandatarin Petra Steger kritisiert dies als dauerhafte Finanzierung der Migrationskrise.
FPÖ-EU-Mandatarin Petra Steger sieht in den neuen Millionen-Investitionen aus Brüssel eine weitere Finanzierung der Migrationskrise.
Foto: FPÖ
Weitere 20 Millionen Euro für Asyl, Migration und Integration: Das Europäische Parlament hat seine Position zum EU-Haushalt 2027 beschlossen – und damit gezeigt, wo die Prioritäten der Brüsseler Bürokraten liegen. FPÖ-EU-Mandatarin Petra Steger spricht von einer „dauerhaften Finanzierung“ der Migrationskrise.
Noch ist der Haushalt nicht beschlossen
Gestern, Mittwoch, nahm das Parlament seine Haushaltsposition mit 400 Ja-Stimmen, 189 Gegenstimmen und 84 Enthaltungen an. Es verlangt insgesamt rund 1,17 Milliarden Euro mehr für ausgewählte Prioritäten als im ursprünglichen …unzensuriert.at
Irgendwann muß doch auch der Dümmsteeinsehen, auf ein totes Pferd einzuprügeln bringt nix, absteigen ist die einzige Lösung.
02:42Heute veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie es dazu gekommen ist, dass das Rathaus von Limoges in Brand gesetzt wurde.
Buschfunke
Wer so unbehindert zündeln kann, hat Deckung von gang oben! Blattschuß. Ende.
Das ist nicht lustig. Das ist nicht lustig. Das ist nicht....
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Mädchen, wenn Du nix gesagt hättest, hätte niemand mehr darüber gesprochen. Aber in welcher Position hast Du denn Dein Können bewiesen? Aussitzen is nix.
Die Kirche wusste bereits in den 1950er Jahren, dass Abbé Pierre ein „schwer kranker Mann“ war.
Jahrzehntelang wurde Abbé Pierre als Frankreichs Verfechter der Armen verehrt. Doch hinter seinem öffentlichen Image als gefeierter Menschenfreund wussten die Kirchenführer von schwerwiegenden psychischen Problemen und Vorwürfen sexuellen Missbrauchs.
Die Historiker Axelle Brodiez-Dolino und Bruno Dumons haben für ein neues Buch Kirchenarchive ausgewertet. In einem Interview mit „La Croix“ (17. Oktober) sprach Brodiez-Dolino über ihre Erkenntnisse.
Sie erklärt, dass Abbé Pierre bipolar war, betont jedoch, dass dies sein sexuelles Fehlverhalten nicht rechtfertigt. Seine Kindheit war geprägt von ungewollten sexuellen Berührungen durch ältere Jungen, einer Anziehung zu Jungen während der Pubertät sowie einem Familienskandal, bei dem seine Tante wegen Mordes an ihrem Ehemann verurteilt wurde.
Im Jahr 1955 erreichten Berichte über sexuelle Berührungen von Frauen während eines USA-Besuchs Rom. Der …
Sollte etwas passiert sein, dann gilt auch für Priester, nach mehr als 50 Jahren ist es verjährt. Nichts wird dadurch besser, aber nach so vielen Jahren und falls der Angeschuldigte bereits verstorben ist, sind Beschuldigungen zu unterlassen.
Bischöfe aus Osnabrück und Münster reagieren auf Studie
Geistlicher Missbrauch soll strafbar werden
Die Auftraggeber der Studie „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ der Universität Münster haben in einer Pressekonferenz erste Schlüsse aus der Untersuchung vorgestellt.
Für eine Strafbarkeit von geistlichem Missbrauch im Kirchenrecht wollen sich die Bischöfe von Osnabrück und Münster, Dominicus Meier und Heiner Wilmer, einsetzen. Das kündigten sie in einer Pressekonferenz als Auftraggeber der Studie „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ der Universität Münster an. Auch wollen die Bischöfe Betroffenen weiter Hilfsangebote machen.
Der Osnabrücker Bischof Dominicus Meier dankte den Betroffenen, die ihre Erlebnisse für die Studie geschildert haben, und sprach ihnen angesichts des erlittenen Leids seine Anteilnahme aus. Mit insgesamt 69 Personen habe der weit überwiegende Teil der Studienteilnehmer seine Geschichte …
Es ist "Geistlicher Mißbrauch", wenn Heimer, Marx und die meisten Bischöfe der DBK der Welt weißmachen, daß proktizierte Homosexualität von Gott gewollte ist. Dies ist eine bewußte, mißbräuchliche Irreführung. Check AT und NT!
00:29El sacerdote Patricio Alfredo Sánchez Molinari falleció la noche del sábado 17 de octubre de 2026, luego de que una pesada cruz de madera cayera sobre él mientras celebraba una misa en Guayaquil.
Zwischen "sterben am Altar" und "am Altar erschlagen werden" ist ein großer Unterschied.
00:29El sacerdote Patricio Alfredo Sánchez Molinari falleció la noche del sábado 17 de octubre de 2026, luego de que una pesada cruz de madera cayera sobre él mientras celebraba una misa en Guayaquil.
@ PALOMA PEREZ PEREZ: Die Verankerung allein ist keine Antwort. Es gab Stunden und Tage, an denen das Kreuz niemanden getroffen hätte.
00:29El sacerdote Patricio Alfredo Sánchez Molinari falleció la noche del sábado 17 de octubre de 2026, luego de que una pesada cruz de madera cayera sobre él mientras celebraba una misa en Guayaquil.
@Fr. Ange Es ist tragisch und läßt Schlimmes befürchten. Aber Novus Ordo ist nun mal gegen die Lehre der Kath. Kirche, so weit Pius V.
Bischöfe aus Osnabrück und Münster reagieren auf Studie
Geistlicher Missbrauch soll strafbar werden
Die Auftraggeber der Studie „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ der Universität Münster haben in einer Pressekonferenz erste Schlüsse aus der Untersuchung vorgestellt.
Für eine Strafbarkeit von geistlichem Missbrauch im Kirchenrecht wollen sich die Bischöfe von Osnabrück und Münster, Dominicus Meier und Heiner Wilmer, einsetzen. Das kündigten sie in einer Pressekonferenz als Auftraggeber der Studie „Macht durch Charisma. Geistlicher Missbrauch in Geistlichen Gemeinschaften“ der Universität Münster an. Auch wollen die Bischöfe Betroffenen weiter Hilfsangebote machen.
Der Osnabrücker Bischof Dominicus Meier dankte den Betroffenen, die ihre Erlebnisse für die Studie geschildert haben, und sprach ihnen angesichts des erlittenen Leids seine Anteilnahme aus. Mit insgesamt 69 Personen habe der weit überwiegende Teil der Studienteilnehmer seine Geschichte …
Endlich haben Herr Wilmer und Herr Marx bemerkt, welche Verantwortung mit der Beichte einhergeht. Gleiches gilt für Exerzitienmeister und Seelenführer. Wenn Gläubige des aber verlangen, bleibt "geistlicher Mißbrauch" aber nichts anderes als das Einfallstor für eine endlose Zahl von Gutachten. Die Kumpel müssen ja etwas verdienen. Wie unsinnig das Ganze ist, erkennt man daran, daß das Gutachten auf zehn Seiten nicht einmal "geistlichen Mißbrauch" definieren kann. In die Tonne kloppen. Die Teilnehmer am "geistlichen Mißbrauch sind freiwillig gekommen, einige haben sich sogar in einem neuen Orden formiert.