Ein israelischer Soldat enthauptete eine Statue von Jesus Christus im südlichen Libanon
Nach Augustinus geht die grosse Masse der Menschheit verloren ("massa damnata") und nur wenige Auserwählte erreichen das ewige Ziel.
Ich wollte nur einen Kontrapunkt zu den woken "der Herr verzeiht allen alles"-Spiessern setzen. Es gibt schliesslich Sünden, die nicht vergeben werden, oder? Und ohne Reue gibt es ebenfalls keine Vergebung. Die Haltung einiger hier ist ganz eng verwandt mit der "die Hölle ist leer"-Theologie.
@Klaus Elmar Müller Ältere Brüder ... ? Natürlich kann man sich alles zurecht legen und biegen ! Israel als das auserwählte Volk hat versagt, so wie das Christentum heute versagt ! Die Aussage von Johannes Paul II. hat mit Glauben zu tun und kann deswegen nicht akzeptiert werden, denn die Anerkennung ist "JESUS CHRISTUS " ! Herr vergib ihnen nicht ... ? Das klingt ja sehr christlich ... ? !
@Alfredus . "Herr, vergib ihnen nicht" - mit einem solchen Satz verdammt man sich selber zur Hölle. Insofern bin ich Ihr falscher Adressat. - Die "älteren Brüder" müssen zwar nicht die weiseren sein und bleiben "ältere Brüder", aber klar ist: Das jüdische Volk jubelte Jesus am Palmsonntag zu, die Schreihälse gegen ihn waren gekauft, das Volk als Ganzes kam gegen die Manipulation seiner geistlichen Führerschaft nicht an.
Herr vergib ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun. Nach 2000 Jahren kann man nicht mehr dumm sterben.
Hoffentlich bringen Sie mit ihren Worten nicht das Gericht über sich selbst - denn in der Bibel steht, daß wir gerichtet werden wie wir richten. Ob die Anschuldigung gegen den jüdischen Soldaten stimmt ist sehr zweifelhaft - wer nur Mainstream Medien konsumiert weiß natürlich nicht, daß die arabischen Palästinenser seit Jahrzehnten derartige Fakenews über Juden verbreiten - wofür sogar ein eigener Begriff gefunden wurde: "Pallywood". Aber nach 2000 Jahren Christentum meinen Sie als Christ scheinbar, daß Sie heilig sind und der Vergebung des Herrn nicht mehr bedürfen?
@Josef O. Danke für ihren Betrag : ... die Juden sind unsere älteren Brüder ! Das paßt zu dem, was nach dem Konzil immer wieder vorgebetet wurde : ... wir haben alle den gleichen Gott ... ? Nein, haben wir nicht, denn die Naturreligionen beten zu den Dämonen und deshalb gibt es auch keine " Allerlösung " ! Diese Deutung und Vermischung der Religionen gibt es erst nach dem gepriesenen Konzil und ist deshalb ein Grund für den Niedergang des Glaubens und dem Leeren der Kirchen . Man hat deshalb die Ökumene als Schlüssel zur Einheit der Kirchen gesehen und das Konzil hat das geglaubt . Dabei hat man den Hl. Geist vergessen und die vielen Glaubensrichtungen haben sich noch mehr verfestigt und die einstige, weltweite katholische, römische Kirche ist zur Unverbindlichkeit verkommen, ohne Feuer und Kraft im Glauben ! Nur Gott vermag das zum Guten zu führen und zu Wenden ... !
Das Judentum ist nicht mit Naturreligionen zu vergleichen, denn es ist genau gegen solche Naturgötzen entstanden. Das ALTE TESTAMENT ist Teil der von Christen zu glaubenden Offenbarung. Selbstverständlich bleiben die Juden Teil, ja Fundamewntr des Volkes Gottes. Das Wort "ältere Brüder" passt durchaus.
Spätestens nachdem die Juden den menschgewordenen Gott dem Herrn am Kreuz ermordet haben, sind diese nicht mehr unsere älteren Brüder anzusehen, sondern als Gottesmörder im Auftrag des Teufels und somit auch deren Kinder Siehe Johannes 8.44. Und ja daher sind diese eben auch mit anderen Götzenanbetern gleich zu setzen.
Beispiel wenn ein Katholik Satan anbetet und diesen (Menschen) Opfer darbringt, ist das dieser auch mein Bruder? Oder habe ich diesen so wie es Gott der Herr anordnet Matthäus 18. 17 wie einen "gottlosen Mensch, Heiden oder Zolleinnehmer" zu behandeln" ??
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Izraelská armáda 19. apríla potvrdila, že jeden z vojakov sťal kríž v meste Debel v južnom Libanone. V reakcii na to kresťanské mesto napísalo: "Otče, odpusť im, lebo nevedia, čo robia". Armáda vyhlásila, že tento incident vníma "veľmi prísne", že tento čin nie je v súlade s jej hodnotami a že prebieha vyšetrovanie. Armáda tiež prisľúbila, že proti zodpovedným osobám budú prijaté opatrenia.
Em 19 de abril, o exército israelita confirmou que um soldado tinha decapitado um crucifixo em Debel, no Sul do Líbano. Em resposta, a cidade cristã escreveu: "Pai, perdoa-lhes, porque não sabem o que fazem". O exército declarou que encara o incidente com "grande severidade", que o ato é inconsistente com os seus valores e que está em curso uma investigação. O exército prometeu também que seriam tomadas medidas contra os responsáveis.
19 kwietnia izraelska armia potwierdziła, że żołnierz ściął krzyż w Debel w południowym Libanie. W odpowiedzi chrześcijańskie miasto napisało: "Ojcze, przebacz im, bo nie wiedzą, co czynią". Armia stwierdziła, że traktuje ten incydent z "wielką surowością", że czyn ten jest niezgodny z jej wartościami i że prowadzone jest dochodzenie. Wojsko obiecało również, że zostaną podjęte kroki przeciwko osobom odpowiedzialnym za incydent.
On wiedział co czyni, ale rzymscy żołnierze nie wiedzieli, wykonywali rozkaz Piłata, który uległ żydom.
Il 19 aprile, l'esercito israeliano ha confermato che un soldato ha decapitato un crocifisso a Debel, nel Libano meridionale. In risposta, la città cristiana ha scritto: "Padre, perdona loro, perché non sanno quello che fanno". L'esercito ha affermato di considerare l'incidente con "grande severità", che l'atto è incoerente con i suoi valori e che è in corso un'indagine. L'esercito ha anche promesso che saranno prese misure contro i responsabili.
Április 19-én az izraeli hadsereg megerősítette, hogy egy katona lefejezett egy keresztet a dél-libanoni Debelben. Erre válaszul a keresztény város azt írta: "Atyám, bocsáss meg nekik, mert nem tudják, mit cselekszenek". A hadsereg azt állította, hogy "nagy szigorral" tekint az incidensre, hogy a tett nem egyeztethető össze az értékrendjével, és hogy vizsgálat folyik. A hadsereg azt is megígérte, hogy intézkedéseket tesznek a felelősökkel szemben.
Le 19 avril, l'armée israélienne a confirmé qu'un soldat avait décapité un crucifix à Debel, dans le sud du Liban. En réponse, la ville chrétienne a écrit : "Père, pardonne-leur, car ils ne savent pas ce qu'ils font". L'armée a déclaré qu'elle considérait l'incident avec "une grande sévérité", que l'acte était incompatible avec ses valeurs et qu'une enquête était en cours. Elle a également promis que des mesures seraient prises à l'encontre des responsables.
Notre aîné dans la foi (!) qui se défoule. Le concile nous dit de ne surtout pas le convertir.
"pardonne-leur, car ils ne savent pas ce qu'ils font", or après 2000 ans, ils savent très bien ce qu’ils font...
El 19 de abril, el ejército israelí confirmó que un soldado había decapitado un crucifijo en Debel, al sur del Líbano. En respuesta, el pueblo cristiano escribió: "Padre, perdónalos, porque no saben lo que hacen". El ejército afirmó que ve el incidente con "gran severidad", que el acto es incompatible con sus valores y que se está llevando a cabo una investigación. El ejército también prometió que se tomarían medidas contra los responsables.
Am 19. April bestätigte die israelische Armee, dass ein Soldat in Debel im Südlibanon ein Kruzifix enthauptet hat. Daraufhin schrieb die christliche Stadt: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun". Die Armee erklärte, dass sie den Vorfall mit "großer Strenge" betrachte, dass die Tat mit ihren Werten unvereinbar sei und dass eine Untersuchung im Gange sei. Die Armee versprach außerdem, dass Maßnahmen gegen die Verantwortlichen ergriffen werden würden.
ISRAEL HEUTE (Telegram): Breite Kritik aus der israelischen Politik am Verhalten des Soldaten, der die Jesus-Statue im Libanon zerstörte.
Der Sprecher der israelischen Armee entschuldigt sich für die Beschädigung christlicher Religionssymbole im Libanon:
„Die israelische Armee betrachtet den Vorfall mit großer Schwere und betont, dass das Verhalten des Soldaten in keiner Weise den Werten entspricht, die von ihren Kämpfern erwartet werden.
Der Vorfall wird derzeit vom Nordkommando untersucht und auf Führungsebene behandelt. Maßnahmen gegen die Beteiligten werden entsprechend den Untersuchungsergebnissen ergriffen. Gleichzeitig wird das Kommando daran arbeiten, der Dorfgemeinschaft dabei zu helfen, die Statue wieder an ihren Platz zu bringen.“
Es ist schwer, das Ausmaß des Schadens zu unterschätzen, den dieses Bild dem israelischen Ansehen in der Welt zugefügt hat, das sich ohnehin bereits in einer schwierigen Lage befindet.
Für Israels Gegner ist ein solcher Vorfall pures Propagandamaterial. Genau nach solchen Bildern wird gesucht, um Israel weiter zu beschädigen und Hass zu schüren, auch unter christlichen Freunden Israels, die eine bedeutende und unverzichtbare Stütze darstellen.
Entschuldigung, aber auch in Israel gibt es Idioten.
Gegen Israel braucht niemand "Hass zu schüren", das erledigt Israel mit seinem abscheulichen Verhalten selbst, das im Zeitalter des Internets der ganzen Welt offen vor Augen liegt. Nicht mit "Antisemitismus"-Geschrei, sondern nur mit einer radikalen Absage an seinen rassistisch-religiösen Größenwahn und durch schlichte Akzeptanz des moralischen menschlichen Mindeststandards kann Israel Vertrauen und Respekt aufbauen - aber dazu ist die heutige verdorbene Generation offenbar nicht imstande.
On 19 April, the Israeli army confirmed that a soldier had beheaded a crucifix in Debel, southern Lebanon. In response, the Christian town wrote: “Father, forgive them; for they know not what they do”. The army claimed that it views the incident with “great severity”, that the act is inconsistent with its values, and that an investigation is underway. The army also promised that measures would be taken against those responsible.
It reflects the mindset of a soldier like this. He's even taking a picture of himself. He's clearly pointing at his enemy.
"They will look on him whom they have pierced" is a prophetic passage from Zechariah 12:10, fulfilled in the New Testament according to John 19:37. It describes a future, deep repentance of Israel, wherein they will recognize Jesus Christ as the Messiah they rejected, leading to intense mourning and a pouring out of God's grace
Also ich habe mir jetzt mal die Hand in Vergrößerung angeschaut. Man müßte da Finger sehen, wenn er den Griff umfaßt. Ja, da ist ein rosa Fleck und von demselben rosa ist auch noch auf dem schwarzen Teil vom Griff etwas gepatzt.
Ich kann es mir auch nicht vorstellen, denn in der israelischen Armee gibt es Juden, Christen und Muslime und sie haben eine gute Kameradschaft.
Der Soldat trägt fingerlose Handschuhe, damit er den Abzug der Waffe besser greifen kann.
Der Haß der Juden auf den göttlichen Heiland ist ungeheuerlich, aber die Konzilssekte möchte uns einreden, daß sie unsere innigstgeliebten älteren Brüder sind! Christe, eleison!
Die KI hat dem Soldaten zwei linke Hände verpaßt.
@charlemagne Da haben wir eine KI, die das Produkt einer KI beurteilt. Für dieses Bild ist das nicht einmal nötig, denn es ist in meinen Augen so eindeutig, daß man schon seiner eigenen Wahrnehmung vertrauen kann.
Der identifizierte palästinensische Aktivist ist kein wirklicher Erkenntnisgewinn, das steht ja drauf. Zudem ist er zu fast 100 % parteiisch. Er könnte also das (falsche) Bild selbst produziert haben. So wie die Antwort aussieht, hat die KI nicht einmal viel Rechenleistung für diese Antwort verschwendet.
Mal vorausgesetzt, daß dies keine Fälschung ist, kann man nur ausrufen : "Herr, vergib ihm, denn er wußte anscheinend nicht, was er tat." In der Haut dieses Soldaten, will ich nicht stecken. Wo sind die angeblichen Christen Trump und Hegseth, die hier gegen einschreiten ?