Der nackte, gelbe Mann, der bei der letzten Eucharistiefeier von Franziskus im slowakischen Šaštín auf der Bühne zu sehen war, war der "Heilige Josef", behauptet die Webseite der slowakischen Bischöfe.
Laut der Malerin, Dorota Sadovská, zeigt das Bild die "Offenheit" Josefs, seine Eigenschaft, "zuzuhören" und "zu verändern".
"Die Grundlinie seiner Haltung, die von seinem Kopf über die rechte Schulter bis zur einladenden Geste seiner rechten Hand verläuft, schafft einen imaginären offenen und akzeptierenden Bogen", philosophierte sie.
Die Blume in der linken Hand sei eine "Lilie", die auf Josephs Reinheit verweise. Sadovská glaubt, dass die Einfachheit der Formen und die gelbe Farbe "den neuen, verherrlichten Körper der Heiligen im Himmel heraufbeschwören". Sadovská hätte Schriftstellerin werden sollen, da sie sich besser beim Schreiben als beim Malen erklärt.
Das ist nur ein weiteres Beispiel für die Tatsache, dass die Konzilskirche in die Falle einer sexual-säkularisierten "Kunst" getappt ist.
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