Muhammad aus Syrien ist als Patient weiter willkommen, Eva aus Purkersdorf aber bitte nicht - der politische Alltagswahnsinn der Wiener SPÖ hier dokumentiert.
An article in Juno News titled, "Teachers in Simcoe trained to keep gender & sexuality clubs secret from parents" has disturbing information for parents. It reports that the Simcoe County District School Board has in-serviced teachers on how to start student Gender and Sexuality Alliance Clubs (GSA). This is bad enough, but it gets much worse. Teachers are told that parents need not be informed about the training nor the resources used. Morality aside, is this even legal? For the school year 2024-2025, teachers were instructed to keep the so called "professional development" about GSAs private. The new rule being: “What is said in the meeting stays in the meeting.” It was all done with the goal of creating "safe spaces" for students. However, who are the so called "trusted staff advisors" allowed to start these clubs? Who decides what the club does? And why were parents kept in the dark? In addition, there is a very serious flaw in Ontario's latest version of the sex-curriculum. We …
Mehr als 100 Katholiken in Peru schrieben einen Brief an Leo, in dem sie ein „schädliches“ und „wahrhaft skandalöses“ Dokument des Vatikans anprangerten, das die Titel Unserer Lieben Frau als „Miterlöserin“ und „Mittlerin aller Gnaden“ angreift. Hier geht es weiter - Link: Catholics in Leo's former diocese urge him to …
Es ist gut, dass sich die Christen wehren und für die Ehrentitel Mariens zu Felde ziehen und protestieren ... ! Eigentlich unglaublich, dass dieses von Rom ausgehende Ansinnen, möglich ist ! Es sind die Freimaurer die diese Titel der Muttergottes in Rage bringt, denn bei dem Konzil hatten sie es fast geschafft, aber Papst Johannes Paul II. hat das verhindert . Dann ist da noch die Ökumene, die den Katholizismus fest im Griff hat . Das war wohl nicht der letzte Angriff auf die Muttergottes, die in der Konzil-Kirche nur eine kleine Rolle spielt ... ? !
"Mit Sorge beobachten wir, dass es im Klerus trotz des Versprechens des Zölibats Geistliche gibt, die dieses Versprechen nicht leben." - evt. homosexuell?
Hrvati Stuttgarts Beitrag Eine größere Gruppe kroatischer Katholiken aus Deutschland hat einen offenen Brief an Dr.Klaus Krämer, den Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sowie an die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz gerichtet, in dem sie ihre „Besorgnis um die Einheit, Glaubwürdigkeit und Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland“ zum Ausdruck gebracht haben. Anlass für den o.g. offenen Brief war die TV Übertragung (ARD) der Weihnachtsmesse aus Stuttgart, bei der die Darstellung der Weihnachtskrippe mit einem „schleimigen Jesus“ bei den Gläubigen Empörung auslöste. Anbei der offene Brief der unserer Redaktion zugesandt wurde: „Die Sorge um die Einheit, Glaubwürdigkeit und Zukunft der Katholischen Kirche in Deutschland“ Seine Exzellenz, Hochwürdigster Herr Bischof Dr. Klaus Krämer, sowie die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, in jedem Gottesdienst beten wir für unseren Heiligen Vater, den Papst, sowie für Sie, unsere Bischöfe. Wir beten für unsere …Mehr
Selbstverständlich fragt sich jeder Beobachter, warum die Wiederherstellung der Stromversorgung so lange dauert? Es ist sicher ein schwerer Schaden entstanden und keine leichte Aufgabe, die Stromversorgung für ein solch großes Gebiet wieder herzustellen. Aber Berlin liegt doch andererseits – so denken viele seiner Bewohner – in einem technisch hochentwickelten Land, in dem kein Krieg und keine Naturkatastrophe jemanden an Reparaturarbeiten hindert. Wie kann es sein, dass die Wiederherstellung der Stromversorgung in Berlin nach dem Anschlag einer linksextremen Gruppierung länger dauert als beispielsweise in Kiew nach russischen Luftangriffen? Sind die Genossen von der Vulkangruppe effektiver im Lahmlegen städtischer Infrastruktur als Putins Militär? Oder beweist das neue Deutschland einmal wieder, wie wenig resilient es trotz aller Kriegstüchtigkeits-Rhetorik ist? So leicht lässt sich Berlin ausschalten – DIE …
Puppentheater während der Eucharistie: Am 27. Dezember, dem Sonntag nach Weihnachten, fand in der All Saints Church in Syracuse, New York, während der Predigt ein Puppenspiel statt. Der Pfarrer der Gemeinde, Rev. Frederick Daley, gibt zu, dass er homosexuellen Versuchungen ausgesetzt war. Er lud eine Frau ein, das Stück vorzuführen. Sie inszeniert seit über dreißig Jahren so genannte "Puppenliturgien". Das Publikum bestand aus wenigen älteren Menschen. Während der Aufführung behaupteten die Puppen, dass die Heilige Familie - Jesus, Maria und Josef - Flüchtlinge seien. In der Präsentation wurden immer wieder Parallelen zwischen dem Bericht im Evangelium und den modernen Einwanderern in der Gemeinde und der breiteren Gemeinschaft gezogen. Dem Publikum wurde gesagt, dass die heutigen Flüchtlinge als gleichwertig mit der Heiligen Familie zu verstehen sind und nicht als Fremde angesehen werden sollten.
Puppet Show during Eucharist on December 27 in New York.
Während die österr. Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) und die Grünen „Schutzzonen“ um Abtreibungseinrichtungen fordern und dies mit angeblicher Aggressivität von Lebensschützern begründen, widerlegen offizielle Auskünfte der Exekutive diese Darstellung. Der Meldestelle für Christenfeindlichkeit Christenschutz.at liegt ein Dossier vor, das zeigt: Die tatsächliche Gewalt geht von radikalen Abtreibungsbefürwortern aus und richtet sich gegen friedliche Beter, Kirchen und sogar Kinder. Faktencheck: Keine einzige Landespolizeidirektion bestätigt entsprechende Vorfälle.
There is no statistical evidence of a mass conversion or religious revival among young adults in the United States, according to the Pew Research Center’s Religion Holds Steady in America report published December 8. No Mass Conversion Among Young Adults Contrary to claims often made in neoconservative Catholic publications, young adults are not returning to Christianity in large numbers. - Young adults (aged 18–30) are significantly less religious than older Americans, a trend that continues today. - Around 55% of the youngest adult group identified with a religion in 2025, which is almost unchanged from 57% in 2020. - Only 1% of adults aged 18–24 have converted to Catholicism, while 12% have left it. - Similarly, only 1% have converted to schismatic Orthodox groups, while a similar proportion have left. - Overall, 26% of young adults are former Christians, while just 5% have converted to Christianity in any form. Hispanic Americans Lead U.S. Catholicism Although religious affiliation …Mehr
Wenn Sie als Mutter mitten in der Nacht mit Ihrem Baby wach sind, sind Sie nicht allein. Die Norbertinerinnen des Bethlehem Priory in Tehachapi, Kalifornien, stehen um Mitternacht zur Matutin auf, ihrer „Stunde der Mutterschaft“, um besonders für Mütter zu beten, die sich in der Stille der Nacht um Babys und Kinder kümmern.
„Mütter, ihr seid nicht allein!“ – Nonnen stehen für Mütter in schlaflosen Nächten auf
In einem kürzlich veröffentlichten Instagram-Video teilte eine Mutter ihre berührende Entdeckung: Jede Nacht stehen die Prämonstratenserinnen von Tehachapi auf, um für Mütter zu beten, die sich nachts um ihre Babys kümmern.. Obwohl sie selbst nicht gläubig ist, erklärte die Mutter, wie tief sie diese Art der Solidarität berührt und wie sehr sie von der Vorstellung getröstet wird, dass diese Schwestern trotz ihrer eigenen Erschöpfung in den stillen Stunden der Nacht für sie und ihre Kinder beten. Sie erzählte, wie viele Nächte Mütter damit verbringen, ein unruhiges Baby in den Schlaf zu wiegen und sich dabei wie Versager fühlen oder denken, etwas falsch zu machen. Man habe das Gefühl, ganz alleine auf der Welt zu sein, wach in diesen späten Stunden. "Danke an die Schwestern, die uns daran erinnern, dass wir in diesen nächtlichen Stunden nie allein sind und dass wir eine so wichtige Aufgabe erfüllen.“ Die rührende Geschichte, die vor zwei Jahren erstmals durch die katholische …
"Seit den Tagen des Stephanus hat sich an dieser Aggressivität gegen die Behauptung der christlichen Religion, die objektive und von Gott geoffenbarte Wahrheit zu sein, nichts geändert. Jeder kann selbst den Test machen. Nie wird der Widerstand gegen den Glauben größer sein, als wenn man erkennen lässt, dass man nicht bereit ist, ihn als eine persönliche Meinung zu relativieren"
Nach allem, was sich derzeit gegen das treue Christentum zusammenbraut, stellt sich die Frage: Ist man im „Team Stephanus“, oder gehört man zu denen, die der Relativismus weichgespült hat und das Knie nicht vor Gott beugen, sondern vor den Zeitgeist-Kaisern?
The Diocese of Charlotte, North Carolina, announced a change to its priestly formation programme in an email sent to priests on 15 December, according to the substack.com-account The Pillar. Beginning in the next academic year, diocesan seminarians will complete a one-year pastoral assignment teaching at a local Catholic secondary school. The teaching year will take place after philosophy studies and before theological studies. Purpose of the Programme Seminarians will receive pay, be assigned a lay mentor, and live in local rectories while paying room and board at diocesan rates. The diocese said the programme is intended to provide sustained pastoral and teaching experience, as well as exposure to the demands of full-time work and daily life. Priests Tired of Bishop Martin The article relies largely on anonymous sources. Some priests have raised concerns about the programme’s impact on priestly formation, the lack of formal classroom training, the additional year added to formation,…Mehr
Yvonne erinnert sich, dass man ihr angewiesen hatte, Ellie nicht zu füttern und nichts zu tun. Während Ellie verzweifelt nach einer Flasche schrie, vergingen vier Stunden, bis sich überhaupt jemand um sie kümmerte. Diese Stunden waren von Angst und Ungewissheit geprägt. Trotz der Ablehnung durch das Personal entschloss sich Yvonne, ihrer Intuition zu folgen, kümmerte sich um Ellie und fütterte sie, obwohl ihr ausdrücklich davon abgeraten worden war. Doch die Ablehnung und das kalte Verhalten des medizinischen Personals hörten hier nicht auf. „Die letzte Mutter, die ein Kind wie dieses hatte, hat es hier zurückgelassen. Möchten Sie das auch tun?“, fragte eine Krankenschwester.
Krankenschwester drängt Mutter, Kind im Krankenhaus zurückzulassen
Ellie Goldstein ist ein britisches Model mit Down-Syndrom – und gibt ein kraftvolles Zeugnis dafür, dass Menschenwürde, Lebensrecht und Potenzial nicht von einer Diagnose abhängen. Heute steht sie für internationale Marken wie Gucci, Nike oder Vodafone vor der Kamera. Doch ihr Leben begann nicht im Glanz der Modewelt, sondern im Schatten tiefer Vorurteile. Ihre Geschichte macht sichtbar, was allzu oft verdrängt wird: Wie schnell das Lebensrecht von Menschen mit Behinderung infrage gestellt wird – und wie viel Mut es braucht, sich diesem Denken entgegenzustellen. Ein Start im Schatten von Vorurteilen Wie Ellies Mutter im "We Need to Talk"- Podcast berichtet, war die Geburt schwierig: Die Nabelschnur lag um Ellies Hals. Dennoch richtete sich der erste medizinische Fokus nicht auf ihr Überleben, sondern auf die Diagnose Down-Syndrom. Den Eltern wurde vorausgesagt, Ellie werde weder laufen noch sprechen oder studieren können. Yvonne erinnert sich, dass man ihr angewiesen hatte, Ellie …