Zweihundert

Anrufungen an die göttliche Barmherzigkeit
Gottes Barmherzigkeit, du höchste Eigenschaft des Schöpfers,
Wir vertrauen auf Dich !
Gottes Barmherzigkeit, du größte Vollkommenheit des Erlösers,
Gottes Barmherzigkeit, du unendliche Liebe des heiligmachenden Geistes,
Gottes Barmherzigkeit, du unbegreifliches Geschenk der Heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Barmherzigkeit, du Ausdruck Seiner größten Macht,
Gottes Barmherzigkeit, die du dich in der Erschaffung der himmlischen Geister offenbarst,
Gottes Barmherzigkeit, die du die ganze Welt umfassest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns das unsterbliche Leben spendest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns vor verdienten Strafen beschützest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns vom Elend der Sünde befreist,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns im fleischgewordenen Worte die Rechtfertigung schenkst,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus den Wunden Christi herabfließest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus dem Heiligsten Herzen Jesu quillst,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns die Heilige Jungfrau zur Mutter der Barmherzigkeit gegeben hast,
Gottes Barmherzigkeit, in göttlichen Geheimnissen geoffenbart,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns mit Gnaden erfüllst,
Gottes Barmherzigkeit, du Friede der Sterbenden,
Gottes Barmherzigkeit, du himmlische Freude der Erlösten,
Gottes Barmherzigkeit, du Abkühlung und Erleichterung der Seelen im Fegefeuer,
Gottes Barmherzigkeit, du Krone aller Heiligen,
Gottes Barmherzigkeit, du unerschöpfliche Quelle der Wunder,
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, verschone uns, o Herr.
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erhöre uns, o Herr.
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erbarme Dich unser, o Herr.
V.: Die göttliche Barmherzigkeit steht über allen Seinen Werken.
R.: Darum will ich die Barmherzigkeit in Ewigkeit lobpreisen.
Lasset uns beten:
O Gott, dessen Barmherzigkeit ohne Grenzen,
dessen Mitleid unerschöpflich ist, schaue gnädig
herab auf uns, und vermehre in uns Deine Barm-
herzigkeit, auf dass wir auch in größten Schick-
salsschlägen und Nöten nicht in Verzweiflung
fallen, sondern uns immer hoffnungsvoll Deinem
Willen ergeben, der voller Barmherzigkeit ist.
Durch unseren Herrn Jesus Christus, den König
der Barmherzigkeit, der uns mit Dir und dem
Heiligen Geiste Barmherzigkeit erweist von
Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Quelle: Die Barmherzigkeit Gottes. Einzige Hoffnung des Menschen-geschlechtes; Gr0ßdruckausgabe mit 5fachem kirchlichen IMPRIMATUR: Vilna 1940, Detroit 1944, Springfield 1945, Bari 1953, Feldkirch 1958.

Zweihundert

Gebetsaufruf – Rosenkranz zur Fürbitte für das Leben
Wir laden zum gemeinsamen Rosenkranzgebet ein – in Stille, Andacht und in der Fürbitte für alle Kinder, für ungeborenes Leben, für Eltern, Familien und für den Frieden in der Welt.
Der Rosenkranz führt in die Betrachtung des Lebens und Leidens Jesu Christi und öffnet das Herz für Gottes Barmherzigkeit und Schutz.
Biblische Orientierung:
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2 Tim 1,7)
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ (Mk 12,31)
„Maria aber bewahrte alles in ihrem Herzen.“ (Lk 2,19)
Katholischer Katechismus:
Gebet ist „die Erhebung der Seele zu Gott“ (KKK 2559).
Werke der Barmherzigkeit gehören wesentlich zum christlichen Leben (KKK 2083).
Maria ist „unsere Mutter in der Ordnung der Gnade“ (KKK 968).
Wir beten um Umkehr, Heilung, Schutz des Lebens und um Frieden für alle Menschen.
Möge Gottes Barmherzigkeit unsere Herzen erneuern und uns zu Werkzeugen …Mehr

53:19
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Morgenandacht: Maria – Mutter Jesu und geistliche Mutter aller
Kapitel aus „Durch die Augen Jesu“, Band 3 – Livestream 03.02.2026

In diesem Kapitel wird Maria als Vorbild der Liebe, des Gebets und der geistlichen Mutterschaft vorgestellt. Sie zeigt, wie Gebet und Vertrauen in Gott Kraft und inneren Frieden schenken.
Bibelstellen:
Lk 2,19:
„Maria aber bewahrte alles in ihrem Herzen.“ – Innige Sammlung und Aufmerksamkeit auf Gottes Wirken
Joh 19,26: „Frau, siehe, dein Sohn.“ – Maria wird geistliche Mutter aller Gläubigen
Ps 51,19: „Ein zerknirschtes und demütiges Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen.“ – Umkehr ohne Selbstverurteilung
Katholischer Katechismus (KKK):
KKK 968: Maria ist unsere Mutter in der Ordnung der Gnade
KKK 2559 / 1705: Gebet als Beziehung zu Gott, Herz und Geist erheben
KKK 1451: Reue ohne Selbstverurteilung – Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit
Kernbotschaft:
Maria zeigt echtes Gebet als innige Beziehung zu Gott
Sie lebt Liebe, Geduld und geistliche Nähe vor …Mehr

Morgenandacht:
Die Mutter Gottes – Mutter Jesu und Mutter aller Menschen

In dieser Morgenandacht wird ein Kapitel aus dem Buch „Durch die Augen Jesu“, Band 3, betrachtet. Der genaue Kapiteltitel wird nicht genannt, da er nicht sicher erinnert wird. Inhaltlich geht es um die Mutter Gottes als Mutter Jesu und als Mutter aller Menschen. Der Text wird nicht wörtlich gelesen, sondern inhaltlich zusammengefasst, unter Wahrung des Urheberrechts.
Die Betrachtung stellt Maria als Mutter dar, deren Gebet nicht in vielen Worten besteht, sondern im liebenden Dasein vor Gott, im Tragen, Aushalten und Begleiten. Die Heilige Schrift bezeugt diese innere Haltung:
„Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.“
(Lk 2,19)
Maria ist Mutter Jesu, aber durch Christus auch Mutter aller, die zu ihm gehören:
„Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! … Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich.“
(Joh …Mehr

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Demokratie lebt vom Zuhören
Rede – Demokratie lebt vom Zuhören
Verantwortung, Würde und das Gewissen
Heute erleben viele Menschen, wie Gespräche über Sorgen, Zweifel oder Fragen abgewertet werden. Statt ernst genommen zu werden, hören sie Sätze wie: „Geh weg, sei leise, such dir Hobbys.“
Dies ist kein Zeichen demokratischer Kultur, sondern Verachtung des Einzelnen.
Demokratie lebt nicht von Schlagworten oder Vorführungen, sondern davon, dass jeder Mensch gehört wird. Wer Menschen verspottet oder soziale, wirtschaftliche und seelische Nöte als rückständig abtut, verschließt Türen zu Dialog und Verständnis. Verantwortung und Fairness gelten sowohl für Politiker als auch für Medien.
Christliche Verantwortung
Christliche Ethik verpflichtet dazu, Menschen ernst zu nehmen, zu schützen und mit Liebe zu begegnen:
„Alles, was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“
(Mt 25,40)
Der Mensch ist kein Aktenzeichen, kein Mittel, sondern Zweck jeder …Mehr

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Rede – Demokratie lebt vom Zuhören

Rede – Demokratie lebt vom Zuhören
Wir stehen heute hier, weil etwas Entscheidendes aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Nicht zuerst Parteien, nicht zuerst einzelne Personen,
sondern die Art und Weise, wie in diesem Land über Menschen gesprochen wird.
Wer heute den Mund aufmacht, Fragen stellt, Zweifel äußert,
hört allzu oft dieselben Reaktionen:
„Geh weg, sei leise, such dir Hobbys.“
Das ist keine demokratische Kultur.
Das ist Abwertung.
Wenn Politik nur noch in Schlagworten funktioniert,
wenn Sorgen und Nöte auf Etiketten reduziert werden,
entsteht ein Vakuum –
nicht, weil Menschen extrem sein wollen,
sondern weil sie nicht gehört werden.
Man bekämpft keine Partei, indem man ihre Wähler verspottet.
Man bekämpft keine Radikalisierung,
indem man soziale, wirtschaftliche und seelische Sorgen als dumm oder gefährlich abtut.
Wer das tut, treibt Menschen weiter in die Arme von denen,
die einfache Antworten versprechen.
Auch Medien tragen Verantwortung.
Wer ein Millionenpublikum hat, …Mehr

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Alles gesagt. Alles getan.
Wenn Verwaltung ohne Gewissen zur Belastung des Menschen wird
Viele Menschen erleben heute eine tiefe Erschöpfung im Umgang mit Behörden, Verfahren und Systemen. Sie haben mitgewirkt, gewartet, erklärt, gezahlt, geschwiegen – und dennoch bleibt das Gefühl: Es reicht nie.
Die christliche Frage lautet nicht zuerst: Ist alles formal korrekt?
Sondern: Dient es noch dem Menschen?
Der Mensch ist Zweck, nicht Mittel
Die Heilige Schrift ist hier eindeutig:
„Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.“
(Mk 2,27)
Was Jesus über das Gesetz sagt, gilt auch für Verwaltung und Verfahren:
Ordnung ist notwendig – aber sie verliert ihren Sinn, wenn sie den Menschen zerbricht.
Der Katechismus der Katholischen Kirche formuliert klar:
„Die menschliche Person ist und muss Prinzip, Subjekt und Ziel aller gesellschaftlichen Institutionen sein.“
(KKK 1881)
Wo der Mensch nur noch als Aktenzeichen erscheint, wird diese Ordnung verletzt.
Verwaltung …Mehr

04:26
343

Ostsee in Gefahr?
Verantwortung, Gewissen und der Schutz der Schöpfung
Seit Monaten liegt ein beladener Öltanker im Bereich der Ostsee festgesetzt. Unabhängig von politischen Bewertungen wirft diese Situation eine grundlegende moralische Frage auf:
Wer trägt Verantwortung, wenn ein absehbares Risiko für Mensch, Natur und Schöpfung bestehen bleibt?
Die Ostsee ist ein sensibles Binnenmeer. Ein Leck, ein Riss im Rumpf, besonders unter Winterbedingungen mit Eispressungen, hätte keine politischen, sondern konkrete ökologische Folgen. In einem solchen Moment geht es nicht mehr um Sanktionen oder Zuständigkeiten, sondern um Schadensvermeidung.
Christliche Verantwortung ist vorbeugend
Die Heilige Schrift kennt Verantwortung nicht erst im Nachhinein, sondern als vorausschauendes Handeln:
„Der Kluge sieht das Unheil kommen und verbirgt sich;
die Unverständigen gehen weiter und müssen es büßen.“
(Spr 22,3)
Christliche Ethik ist keine Gesinnungsethik, sondern eine Ethik der Tat. Wo ein reales …Mehr

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Schilderdämmerung in Steglitz – Hört uns mit dem Herzen!
Wir stehen hier für jene, die getragen haben, bis sie gebrochen sind:
für Ärztinnen und Ärzte, die Heilung bringen wollten und selbst Verletzungen tragen,
für Familien ohne ruhige Nächte,
für Existenzen, zerrieben zwischen Gewissen und Gesetz.
„Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“ (Joh 13,34) – ein Auftrag, der uns über Pflicht hinausführt.
Denn Barmherzigkeit ist kein Luxus, sondern Gebot Gottes: „Wer Barmherzigkeit übt, wird Barmherzigkeit erlangen“ (Mt 5,7; KKK 2447).
Die Heilige Schrift mahnt uns, die Bedürftigen zu schützen: „Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst und dir wohl ergehe auf Erden“ (Sir 4,10) – Respekt für die, die Leben bewahren, ist Teil des göttlichen Gesetzes.
Wir klagen nicht an, wir weinen, wir schweigen –
denn Schweigen kann lauter sein als jedes Urteil.
Ein System ohne Herz macht krank, ein Staat ohne Mitgefühl verliert seine Seele.
„Denn ich war hungrig, und ihr habt mir …Mehr

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„Schilderdemo Steglitz – Gerechtigkeit, Gewissen, Gesellschaft“
Was passiert, wenn Recht und Ordnung auf die Probe gestellt werden – und wir stehen mittendrin?
Bei der Schilderdemo in Steglitz am 3. Februar 2026 dokumentieren wir, wie Menschen für Gerechtigkeit, Zusammenhalt und moralische Verantwortung einstehen.
Geistlicher Impuls:
„Lernt Gutes tun! Sorgt für Recht! Helft den Unterdrückten!“ (Jesaja 1,17)
„Selig sind, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“ (Mt 5,6)
„Das Gewissen ist das innerste Heiligtum des Menschen; dort spricht Gott zu uns.“ (KKK 1776)
Seht mit offenen Augen und Herzen, wie Gerechtigkeit, Mut und christliches Gewissen in der Gesellschaft sichtbar werden.
Quellen:
Bibel: Jesaja 1,17; Matthäus 5,6
Katechismus der Katholischen Kirche: §§1776, 1903–1905

02:24
1639
Gisela Mueller

Ich wohne da ganz in der Nähe! War aber leider nicht dabei.

Zweihundert

Morgenandacht:
Die Mutter Gottes – Mutter Jesu und Mutter aller Menschen

In dieser Morgenandacht wird ein Kapitel aus dem Buch „Durch die Augen Jesu“, Band 3, betrachtet. Der genaue Kapiteltitel wird nicht genannt, da er nicht sicher erinnert wird. Inhaltlich geht es um die Mutter Gottes als Mutter Jesu und als Mutter aller Menschen. Der Text wird nicht wörtlich gelesen, sondern inhaltlich zusammengefasst, unter Wahrung des Urheberrechts.
Die Betrachtung stellt Maria als Mutter dar, deren Gebet nicht in vielen Worten besteht, sondern im liebenden Dasein vor Gott, im Tragen, Aushalten und Begleiten. Die Heilige Schrift bezeugt diese innere Haltung:
„Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.“
(Lk 2,19)
Maria ist Mutter Jesu, aber durch Christus auch Mutter aller, die zu ihm gehören:
„Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! … Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich.“
(Joh …Mehr

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Morgenandacht: Maria – Mutter Jesu und geistliche Mutter aller
Kapitel aus „Durch die Augen Jesu“, Band 3 – Livestream 03.02.2026

In diesem Kapitel wird Maria als Vorbild der Liebe, des Gebets und der geistlichen Mutterschaft vorgestellt. Sie zeigt, wie Gebet und Vertrauen in Gott Kraft und inneren Frieden schenken.
Bibelstellen:
Lk 2,19:
„Maria aber bewahrte alles in ihrem Herzen.“ – Innige Sammlung und Aufmerksamkeit auf Gottes Wirken
Joh 19,26: „Frau, siehe, dein Sohn.“ – Maria wird geistliche Mutter aller Gläubigen
Ps 51,19: „Ein zerknirschtes und demütiges Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen.“ – Umkehr ohne Selbstverurteilung
Katholischer Katechismus (KKK):
KKK 968: Maria ist unsere Mutter in der Ordnung der Gnade
KKK 2559 / 1705: Gebet als Beziehung zu Gott, Herz und Geist erheben
KKK 1451: Reue ohne Selbstverurteilung – Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit
Kernbotschaft:
Maria zeigt echtes Gebet als innige Beziehung zu Gott
Sie lebt Liebe, Geduld und geistliche Nähe vor …Mehr

Zweihundert

Montagsgespräch: Gewissen, Würde und die Treue Christi
Das Montagsgespräch ist eine geistliche Reflexion über die gegenwärtige Situation Deutschlands. Es beschreibt einen Zustand innerer Kälte, dauerhafter Überforderung und Unklarheit. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Gewissen: Was geschieht mit einem Land, wenn Ordnung wichtiger wird als Wahrheit und Funktion wichtiger als Würde?
Die Heilige Schrift erinnert daran, dass das Gewissen nicht durch äußere Macht, sondern durch Gott gebunden ist:
„Denn im Innersten des Herzens steht dem Menschen ein Gesetz eingeschrieben, das er sich nicht selbst gibt.“
(vgl. Röm 2,15)
Der Katechismus der Katholischen Kirche bekräftigt:
„Im Gewissen entdeckt der Mensch ein Gesetz, das er sich nicht selbst gibt, dem er aber gehorchen muss.“
(KKK 1776)
Im Montagsgespräch wird beschrieben, wie Unordnung durch Wiederholung zur Gewohnheit wird und wie Leistung zur Voraussetzung von Anerkennung wird. Würde wird funktional verstanden. Die Kirche hält …Mehr

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Sie folgte ihrem ärztlichen Eid – dafür verlor sie alles - und ihre Freiheit.
476 Tage Untersuchungshaft für das Ausstellen von Masken- und Impfunfähigkeitsbescheinigungen.
Jetzt soll Dr. med. Bianca Witzschel erneut ins Gefängnis – für weitere 498 Tage.
Fast drei Jahre nach dem Ende der Corona-Maßnahmen, nach RKI-Files und angeblicher politischer Aufarbeitung, wird ein Urteil vollstreckt, das viele Fragen offen lässt:
Was wiegt schwerer, wenn staatliche Vorgaben und ärztliches Gewissen kollidieren?
Verordnungstreue – oder Genfer Gelöbnis und die Grundlage ärztlichen Handelns: "primum nocere" zuerst nicht schaden?
Der Fall Dr. Bianca Witzschel steht exemplarisch für den Umgang mit Ärzten, die sich nicht beugten – und für eine bis heute ausstehende Aufarbeitung und Rehabilitierung.
Der Fall Dr. Bianca Witzschel ist der Lackmustest, ob die von BGM Warken beschriebene "verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit" in der Realität wirklich gibt – oder nur als theoretisches …Mehr

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Die Liebesflamme des Unbefleckten Herzens Mariens
Die Liebesflamme ist eine geistliche Bewegung, die im Frühjahr 1962 in Ungarn begann. Elisabeth Kindelmann, eine einfache Frau und Mutter von sechs Kindern, erhielt über 15 Jahre hinweg Botschaften von Jesus und der Heiligen Jungfrau Maria, die sie in ihrem geistigen Tagebuch (1961–1983) festhielt. Diese Botschaften sind kirchlich anerkannt und zeigen, wie durch Gebet, Hingabe und Vertrauen Gottes Liebe in der Welt verbreitet werden kann.
Zentrale Botschaften:
Die Liebesflamme soll Familien stärken und das Feuer der Nächstenliebe in allen Herzen entfachen.
Sie erinnert an die Pflicht zu Nächsten- und Feindesliebe, wie Jesus lehrt: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Mt 5,44).
Gebet, Rosenkranz, Bußsakrament und die Hingabe an Gottes Willen sind Wege, die Liebesflamme im Alltag lebendig zu halten (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, KK 2176–2179).
Gebete & Novene:
Einheitsgebet mit Jesus
: Herz,…Mehr

7 Seiten
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„Wer weiß, was recht ist, und es nicht tut,
der sündigt.“
(Jakobus 4,17)

Öffentliche Pflicht-Beichte
Gewissensruf in einer Zeit der Verwirrung
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Herr, unser Gott,
wir treten vor Dich nicht als Richter über andere,
sondern als Menschen,
die ihr Gewissen zu oft beruhigt
und zu selten ernst genommen haben.
Wir bekennen:
Wir haben gesehen
und wollten nicht klar sehen.
Wir haben gehört
und wollten nicht klar sprechen.
Wir haben gespürt,
dass etwas nicht stimmt,
und haben uns doch angepasst.
„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen.“
(Jesaja 5,20)
Wir bekennen:
Wir haben zugelassen,
dass Angst wichtiger wurde als Wahrheit
und Ordnung höher stand als Würde.
Wir haben Menschen als Fälle,
als Zahlen, als Störungen betrachtet
und nicht zuerst als Deine Geschöpfe.
„Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt,
das habt ihr mir getan.“
(Matthäus 25,40)
Wir bekennen:
Wir haben die Gewissensfreiheit nicht ausreichend verteidigt,
obwohl sie zum innersten Kern der Menschenwürde gehört.
„Der Mensch …Mehr

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Zweihundert

Öffentliche Pflicht-Beichte
Gewissensruf in einer Zeit der Verwirrung
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Herr, unser Gott,
wir treten vor Dich nicht als Richter über andere,
sondern als Menschen,
die ihr Gewissen zu oft beruhigt
und zu selten ernst genommen haben.
Wir bekennen:
Wir haben gesehen
und wollten nicht klar sehen.
Wir haben gehört
und wollten nicht klar sprechen.
Wir haben gespürt,
dass etwas nicht stimmt,
und haben uns doch angepasst.
„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen.“
(Jesaja 5,20)
Wir bekennen:
Wir haben zugelassen,
dass Angst wichtiger wurde als Wahrheit
und Ordnung höher stand als Würde.
Wir haben Menschen als Fälle,
als Zahlen, als Störungen betrachtet
und nicht zuerst als Deine Geschöpfe.
„Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt,
das habt ihr mir getan.“
(Matthäus 25,40)
Wir bekennen:
Wir haben die Gewissensfreiheit nicht ausreichend verteidigt,
obwohl sie zum innersten Kern der Menschenwürde gehört.
„Der Mensch …Mehr

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„Wer weiß, was recht ist, und es nicht tut,
der sündigt.“
(Jakobus 4,17)

Zweihundert

Abwun d’Bashmaya – Das Vaterunser in aramäischer Sprache (Vorbereitung und Anrufung)
Dieses Video zeigt die Anrufung und Vorbereitung zum Gebet des „Abwun d’Bashmaya“, des Vaterunsers in der Sprache Jesu – dem Aramäischen.
Das Vaterunser ist das Gebet, das Christus selbst seine Jünger gelehrt hat. In der aramäischen Ursprache erhält es eine besondere Nähe zur historischen und geistlichen Wirklichkeit des Evangeliums. Die im Video hörbaren Worte und Vorbereitungssequenzen gehören nicht zur eigentlichen Gebetsrezitation, sondern dokumentieren den Moment des inneren und äußeren Sich-Bereitmachens vor dem Gebet und Gesang.
Die Szene ist bewusst ungekünstelt und schlicht: Sie zeigt keinen liturgischen Vortrag, sondern einen persönlichen Zugang zu einem der zentralsten Gebete des christlichen Glaubens. Gerade diese Einfachheit verweist auf die Haltung, die Jesus selbst lehrt: kindliches Vertrauen, Wahrhaftigkeit und Sammlung des Herzens.
Das Vaterunser ist nach katholischer Lehre …Mehr

47:51
718
Zweihundert
patriotpetition.org

Öffentlich geförderte Kinder-Drag-Kurse sofort stoppen!

Auf perfide Weise versucht die Gender-Lobby bei Kindern und Heranwachsenden gezielt Verwirrung hinsichtlich ihres Geschlechts zu stiften. Immer mehr Jugendliche glauben dadurch „im falschen Körper gefangen zu sein“ und suchen ihren Ausweg in einer vorgeblichen „Geschlechtsumwandlung“ – einer gefährlichen Illusion, die sie am Ende mit dem lebenslangen Verlust der Fruchtbarkeit bezahlen. Zu dieser Verwirrung tragen in besonderem Maße sogenannte Drag-Veranstaltungen bei. Ausgerechnet eine öffentlich finanzierte Jugendkunstschule in Berlin bietet nun solch einen verstörenden Drag-Kurs für Minderjährige an.
Unter dem Motto „Entdecke deine Drag-Persona“ bietet die Jugendkunstschule Atrium im Berliner Bezirk Reinickendorf einen Drag-Kurs für Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren an. Die Schule ist eine Einrichtung des Bezirksamts Reinickendorf, wird aus Haushaltsmitteln finanziert und arbeitet unter anderem mit Grundschulen zusammen. In der Beschreibung zu dem …

21,2K
Gast6 teilt das
Zweihundert

Bundeskanzleramt

1:01:05
601

Montagsgespräch: Deutschland im Zug – Freiheit, Freude und innere Stärke
In diesem Montagsgespräch betrachten wir Deutschland als „Zug auf dem Lebensweg“ – unterwegs, aber innerlich blockiert durch Angst, Misstrauen und Härte. Freude, Freiheit und Wahrheit werden oft als Provokation wahrgenommen, statt als Zeichen lebendiger christlicher Stärke.
Wir sprechen über:
Misstrauen und innere Blockaden – wie Angst, Härte und Selbstkontrolle das Leben erschweren
Christliche Freiheit – Handeln aus Liebe und Wahrheit, nicht aus Angst
Mut zur Freude – Freude als Ausdruck innerer Stärke
Innere Verantwortung – Gewissenstreue, inspiriert von Pater Franz Reinisch
Biblische Quellen:
„Fürchte dich nicht.“ – Christus (Joh 14,27)
„Prüft alles, das Gute behaltet.“ – 1 Thess 5,21
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit.“ – Gal 5,1
Katholischer Kontext (KKK):
Verantwortung des Gewissens: KKK 1777–1783
Freiheit des Menschen: KKK 1731–1748
Christliche Nächstenliebe und Freude: KKK 1822–1829
Schlussgedanke:Mehr

Montagsgespräch
Deutschland ist wie ein Zug in Bewegung, äußerlich unterwegs, innerlich blockiert.
Freude wird hier oft misstrauisch beäugt – nicht als Zeichen von Leben, sondern als Provokation.
Statt Freiheit herrscht der stille Glaubenssatz:
Härte formt Charakter.
Diese Härte richtet sich zuerst nach innen und erzeugt Erschöpfung, Angst und Kontrolle.
Aus Angst, übersehen oder verlassen zu werden, flüchtet man sich in Moral, Spott und Überlegenheit. Doch Christus sagt: „Fürchte dich nicht.“ Christliche Freiheit heißt, aus Wahrheit und Liebe zu handeln – nicht aus Angst.
Ein starkes Zeichen dafür ist Pater Franz Reinisch: kein Ideologe, sondern ein Gewissensmensch, der „Nein“ sagte, als es nötig war. Sein Zeugnis erinnert daran: Nicht jeder Zug führt ins Leben.
Kernbotschaft:
Deutschland braucht weniger Härte und Misstrauen – und mehr Mut zur Freude, zur Wahrheit und zur Freiheit der Kinder Gottes.

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