Anrufungen an die göttliche Barmherzigkeit Gottes Barmherzigkeit, du höchste Eigenschaft des Schöpfers, Wir vertrauen auf Dich ! Gottes Barmherzigkeit, du größte Vollkommenheit des Erlösers, Gottes Barmherzigkeit, du unendliche Liebe des heiligmachenden Geistes, Gottes Barmherzigkeit, du unbegreifliches Geschenk der Heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes Barmherzigkeit, du Ausdruck Seiner größten Macht, Gottes Barmherzigkeit, die du dich in der Erschaffung der himmlischen Geister offenbarst, Gottes Barmherzigkeit, die du die ganze Welt umfassest, Gottes Barmherzigkeit, die du uns das unsterbliche Leben spendest, Gottes Barmherzigkeit, die du uns vor verdienten Strafen beschützest, Gottes Barmherzigkeit, die du uns vom Elend der Sünde befreist, Gottes Barmherzigkeit, die du uns im fleischgewordenen Worte die Rechtfertigung schenkst, Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus den Wunden Christi herabfließest, Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus dem Heiligsten Herzen Jesu quillst, Gottes Barmherzigkeit, die du uns die Heilige Jungfrau zur Mutter der Barmherzigkeit gegeben hast, Gottes Barmherzigkeit, in göttlichen Geheimnissen geoffenbart, Gottes Barmherzigkeit, die du uns mit Gnaden erfüllst, Gottes Barmherzigkeit, du Friede der Sterbenden, Gottes Barmherzigkeit, du himmlische Freude der Erlösten, Gottes Barmherzigkeit, du Abkühlung und Erleichterung der Seelen im Fegefeuer, Gottes Barmherzigkeit, du Krone aller Heiligen, Gottes Barmherzigkeit, du unerschöpfliche Quelle der Wunder, O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, verschone uns, o Herr. O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erhöre uns, o Herr. O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erbarme Dich unser, o Herr. V.: Die göttliche Barmherzigkeit steht über allen Seinen Werken. R.: Darum will ich die Barmherzigkeit in Ewigkeit lobpreisen. Lasset uns beten: O Gott, dessen Barmherzigkeit ohne Grenzen, dessen Mitleid unerschöpflich ist, schaue gnädig herab auf uns, und vermehre in uns Deine Barm- herzigkeit, auf dass wir auch in größten Schick- salsschlägen und Nöten nicht in Verzweiflung fallen, sondern uns immer hoffnungsvoll Deinem Willen ergeben, der voller Barmherzigkeit ist. Durch unseren Herrn Jesus Christus, den König der Barmherzigkeit, der uns mit Dir und dem Heiligen Geiste Barmherzigkeit erweist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Quelle: Die Barmherzigkeit Gottes. Einzige Hoffnung des Menschen-geschlechtes; Gr0ßdruckausgabe mit 5fachem kirchlichen IMPRIMATUR: Vilna 1940, Detroit 1944, Springfield 1945, Bari 1953, Feldkirch 1958.
Wo finden wir Halt, wenn das Vertrauen wankt? „Die von Moritzburg“ – Ein Trost‑Lied für die Stillen Veröffentlicht im Gedenken an alle, die in den letzten Jahren zwischen Gewissen, Angst und Gesetz standen – Ärztinnen, Ärzte und Patienten gleichermaßen. Zum Hintergrund Dieses Lied entstand im Nachklang eines Gesprächs am Rande der „Weißkittel“‑Demonstration in Leipzig am 19. August 2026. Es ist kein journalistischer Bericht und keine rechtliche Bewertung, sondern ein geistliches, künstlerisches Lied – ein Versuch, Schmerz, Ohnmacht und Hoffnung in Worte und Musik zu fassen, ohne über Schuld oder Unschuld einzelner Personen zu richten. Die im Umfeld dieses Liedes erwähnte Ärztin, Dr. Bianca Witzschel aus Moritzburg (Sachsen), wurde vom Landgericht Dresden im Juni 2024 wegen der Ausstellung tausender Corona‑Atteste ohne ausreichende Einzeluntersuchung rechtskräftig verurteilt (§ 278 StGB). Sie saß insgesamt lange in Haft und wurde im Sommer 2026 entlassen. Dieses Lied bewertet dieses …Mehr
Wo finden wir Halt, wenn das Vertrauen wankt? Ein christlicher Impuls über Wahrheit, Gewissen, Menschenwürde, Freiheit und Versöhnung Manchmal wachsen Mauern – nicht nur aus Stein, sondern auch aus Misstrauen, Missverständnissen, Angst und verhärteten Fronten. Menschen können die Erfahrung machen, mit ihren Sorgen und Fragen nicht gehört oder nicht verstanden zu werden. Wenn dadurch das Vertrauen in Institutionen, Behörden, medizinische Einrichtungen, Gerichte oder andere Verantwortliche erschüttert wird, kann ein Gefühl von Ohnmacht entstehen. Dann stellt sich eine entscheidende Frage: Worauf können wir unser Leben bauen, wenn menschliche Sicherheiten ins Wanken geraten? Als Christen dürfen wir darauf vertrauen, dass unsere Würde nicht davon abhängt, ob andere Menschen uns zustimmen, ob wir Recht bekommen oder ob unsere Auffassung gesellschaftliche Zustimmung findet. „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.“ Genesis 1,27 Unsere Würde kommt von …Mehr
Zu der Frage „Wer ist der ungepflegte Reporter?“: Gemeint ist Sebastian Weber, der unter dem Namen „WeichreiteTV“ als politischer Livestreamer auftritt. Dass Sebastian Weber kommunalpolitisch für die AfD aktiv war bzw. ist, lässt sich direkt anhand der AfD selbst belegen. Der AfD-Kreisverband Landkreis Leipzig führt Sebastian Weber aktuell als AfD-Kreisrat und außerdem als Stadtrat der Stadt Zwenkau: Mandatsträger - AfD Kreisverband Landkreis Leipzig Auch eine eigene Darstellung von Weber aus dem Jahr 2024 dokumentiert seine politische Tätigkeit: Dort wird angegeben, dass er 2019 für die AfD in den Stadtrat von Borna gewählt wurde und anschließend für die AfD in den Kreistag des Landkreises Leipzig einzog: demokratischerwiderstand.de/…ZV9rbGVpbi5wZGYiXV0/… Auch aktuelle Berichte dokumentieren seine Verbindung zur AfD und zu „WeichreiteTV“. Beispielsweise berichtet der Runde Tisch gegen Rechts Radevormwald im Zusammenhang mit einer AfD-Veranstaltung 2026 ausdrücklich von Sebastian Weber …Mehr
Wo finden wir Halt, wenn das Vertrauen wankt? Manchmal fühlt es sich an, als würden Mauern wachsen – nicht nur aus Stein, sondern auch aus Missverständnissen, verhärteten Fronten und gegenseitigem Misstrauen. Wir kennen Zeiten, in denen wir uns unverstanden fühlen: wenn unsere Sorgen nicht gehört werden, wenn unsere Fragen keinen Raum finden oder wenn wir den Eindruck gewinnen, dass über uns gesprochen wird, anstatt mit uns. Wenn das Vertrauen in Institutionen, Behörden, Ärzte, Gerichte oder andere Verantwortliche erschüttert ist, kann ein tiefes Gefühl der Ohnmacht entstehen. Dann steht eine schwierige Frage im Raum: Wem können wir noch vertrauen? Und wo finden wir Orientierung, wenn die gewohnten Wegweiser scheinbar nicht mehr in dieselbe Richtung zeigen? Als Christen dürfen wir unsere Hoffnung nicht ausschließlich auf menschliche Institutionen setzen. Menschen können irren. Institutionen können Fehler machen. Entscheidungen können ungerecht sein. Auch wir selbst können uns täuschen. …Mehr
Rosenkranz für die Ungeborenen live vor dem Bundeskanzleramt | Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr | Berlin Beschreibung für Gloria.tv Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr wird in Berlin öffentlich der Rosenkranz für die Ungeborenen gebetet. Dieser Livestream begleitet das Gebet vor dem Bundeskanzleramt in Berlin. Im Mittelpunkt stehen die ungeborenen Kinder, ihre Mütter und Väter sowie die Bitte um den Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis an. Wir beten insbesondere um: den Schutz der ungeborenen Kinder, Kraft und Hilfe für Frauen und Familien in Schwangerschaftskrisen, Umkehr und Heilung nach einer Abtreibung, Trost für Eltern, die ein Kind durch Abtreibung verloren haben, die Bekehrung der Herzen, eine Kultur des Lebens, und den Frieden unseres Landes. Das Gebet orientiert sich am Rosenkranz, insbesondere an den schmerzhaften Geheimnissen des Lebens und Leidens Jesu Christi. Die Betrachtung des Leidens Christi wird dabei mit dem Gebet für die ungeborenen Kinder und ihre Eltern verbunden. …Mehr
Wahrheit, Gewissen und Verantwortung – ein christlicher Faktencheck zur aktuellen politischen Debatte Sven Hüber, Polizei, AfD, Demokratie, Wahrheit und die Verantwortung des Christen Wahrheit im politischen Streit – was verlangt der christliche Glaube? Die gegenwärtige politische Debatte ist von großer Schärfe geprägt. Aussagen über Parteien, Polizei, staatliche Institutionen und politische Gegner werden teilweise zugespitzt, verkürzt oder emotionalisiert. Dieser Beitrag möchte deshalb einen anderen Weg gehen: prüfen statt unterstellen – belegen statt behaupten – kritisieren ohne zu verleumden. Im Mittelpunkt steht unter anderem die aktuelle Diskussion über Äußerungen des GdP-Funktionärs Sven Hüber zur möglichen Regierungsbeteiligung der AfD und zur Rolle der Polizei. Dabei unterscheiden wir bewusst zwischen: nachprüfbaren Tatsachen Originalzitaten Interpretationen politischen Bewertungen offenen bzw. nicht belegten Behauptungen Die Grundlage dafür ist nicht nur journalistische …Mehr
Wahrheit, Gewissen und Verantwortung in der öffentlichen Kommunikation Ein Beitrag zur sachlichen Dokumentation öffentlicher Ereignisse aus katholischer Sicht In einer Zeit, in der Nachrichten, Videos, Livestreams und politische Aussagen innerhalb weniger Minuten weiterverbreitet werden können, stellt sich für jeden Christen eine wichtige Frage: Wie gehen wir mit dem um, was wir sehen, hören und weitergeben? Öffentliche Versammlungen, politische Kundgebungen, Nachrichten und Kommentare gehören zu einer freien Gesellschaft. Eine demokratische Öffentlichkeit lebt davon, dass Menschen unterschiedliche Auffassungen äußern und dass Vorgänge dokumentiert und diskutiert werden können. Für Christen gilt dabei jedoch ein besonderer Maßstab: Die Wahrheit darf nicht der Empörung, der politischen Lagerbildung oder der persönlichen Herabsetzung geopfert werden. 1. Das achte Gebot: Wahrheit statt Verleumdung Das achte Gebot lautet: „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“ Der Katechismus …Mehr
Auf das, was bleibt – Würde, Frieden und Mut im Gewissen Wir stehen auf der Schlossstraße und erinnern uns daran, was Menschen verbindet und was bleibt, wenn Angst, Spaltung und Unsicherheit unsere Zeit prägen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Dieser Satz aus Artikel 1 des Grundgesetzes steht im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Innehaltens. Wir erinnern an die Friedliche Revolution von 1989, an Menschen, die mit Kerzen, Hoffnung und Mut für Freiheit und Frieden eintraten – und fragen zugleich: Was bedeutet es heute, für die Würde jedes Menschen einzustehen? Unser Leitgedanke lautet: Auf das, was bleibt. Auf Würde und auf Zeit. Wir gehen nicht allein. Es geht um die Kraft des Gewissens, um Frieden im Herzen, um gegenseitige Achtung und um den Mut, dem anderen Menschen mit Menschlichkeit zu begegnen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ „Diese Zeit braucht Mut, nicht die Faust.“ „Frieden im Herzen, Mut im Gewissen, Achtung vor jedem Menschen.“ Christliche Perspektive Die …Mehr
Wahrheit, Gewissen und Verantwortung in der öffentlichen Kommunikation Ein Beitrag zur sachlichen Dokumentation öffentlicher Ereignisse aus katholischer Sicht In einer Zeit, in der Nachrichten, Videos, Livestreams und politische Aussagen innerhalb weniger Minuten weiterverbreitet werden können, stellt sich für jeden Christen eine wichtige Frage: Wie gehen wir mit dem um, was wir sehen, hören und weitergeben? Öffentliche Versammlungen, politische Kundgebungen, Nachrichten und Kommentare gehören zu einer freien Gesellschaft. Eine demokratische Öffentlichkeit lebt davon, dass Menschen unterschiedliche Auffassungen äußern und dass Vorgänge dokumentiert und diskutiert werden können. Für Christen gilt dabei jedoch ein besonderer Maßstab: Die Wahrheit darf nicht der Empörung, der politischen Lagerbildung oder der persönlichen Herabsetzung geopfert werden. 1. Das achte Gebot: Wahrheit statt Verleumdung Das achte Gebot lautet: „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“ Der Katechismus …Mehr
Wahrheit, Gewissen und Verantwortung – ein christlicher Faktencheck zur aktuellen politischen Debatte Sven Hüber, Polizei, AfD, Demokratie, Wahrheit und die Verantwortung des Christen Wahrheit im politischen Streit – was verlangt der christliche Glaube? Die gegenwärtige politische Debatte ist von großer Schärfe geprägt. Aussagen über Parteien, Polizei, staatliche Institutionen und politische Gegner werden teilweise zugespitzt, verkürzt oder emotionalisiert. Dieser Beitrag möchte deshalb einen anderen Weg gehen: prüfen statt unterstellen – belegen statt behaupten – kritisieren ohne zu verleumden. Im Mittelpunkt steht unter anderem die aktuelle Diskussion über Äußerungen des GdP-Funktionärs Sven Hüber zur möglichen Regierungsbeteiligung der AfD und zur Rolle der Polizei. Dabei unterscheiden wir bewusst zwischen: nachprüfbaren Tatsachen Originalzitaten Interpretationen politischen Bewertungen offenen bzw. nicht belegten Behauptungen Die Grundlage dafür ist nicht nur journalistische …Mehr
Wenn der Staat vor dem Wähler Angst bekommt – eine katholische Betrachtung zu Macht, Gewissen und Wahrheit Ein Beitrag zur politischen und geistlichen Gewissensbildung Die politische Auseinandersetzung in Deutschland wird zunehmend schärfer. Besonders aufmerksam macht derzeit ein Beitrag des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sven Hüber, in der Zeitschrift Deutsche Polizei. Hüber beschäftigt sich darin mit dem möglichen Fall, dass eine von ihm als „extremistisch“ betrachtete Partei Regierungsverantwortung in einem Bundesland übernimmt. Er verweist auf den sogenannten „inneren Notstand“ nach Artikel 91 Grundgesetz und schreibt, die Bereitschaftspolizeien müssten darauf vorbereitet sein, auf Weisung des Bundesinnenministers gemeinsam mit der Bundespolizei „mit polizeilichen Mitteln die verfassungsmäßige Ordnung wiederherstellen zu können“. Das ist ein tatsächlich veröffentlichter Gedankengang und verdient eine sachliche, aber auch grundsätzliche …Mehr
Montagsgespräch: Der nächste Schritt Über Würde, Gewissen, Wahrheit, Frieden und die Freiheit, nicht alles tragen zu müssen Liebe Leserinnen und Leser, wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen von Sorgen bewegt sind: Rechnungen, persönliche Belastungen, Nachrichten, gesellschaftliche Spannungen und die Frage, wie es weitergeht. Gerade dann besteht die Gefahr, dass wir unseren Blick verengen: auf ein Problem, auf einen Menschen, auf eine politische Auseinandersetzung oder auf eine Angst. Und plötzlich wird das, was uns beschäftigt, größer als der Mensch selbst. Doch aus christlicher Sicht gilt etwas Grundlegendes: Der Mensch ist mehr als seine Angst. Der Mensch ist mehr als seine Meinung. Der Mensch ist mehr als seine Fehler. Und seine Würde ist nicht davon abhängig, ob andere ihm zustimmen. Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt: „Die Würde des Menschen wurzelt in seiner Erschaffung nach Gottes Bild und Ähnlichkeit.“ KKK 1700 Diese Würde ist deshalb nicht etwas, das wir …Mehr
Montagsgespräch – Wenn Angst den Blick verstellt Über Menschenwürde, Wahrheit, Frieden und den nächsten Schritt Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen von Sorgen und Unsicherheit belastet sind. Rechnungen. Nachrichten. Zukunftsängste. Gesellschaftliche Spannungen. Unterschiedliche politische und persönliche Überzeugungen. Und manchmal geschieht etwas, das noch gefährlicher werden kann: Wir beginnen, uns gegenseitig als Gegner zu betrachten. Wir verlieren uns in der Auseinandersetzung mit einem Problem, einer Meinung oder einem Menschen – und vergessen dabei das Wichtigste: Der Mensch besitzt eine Würde, die ihm niemand nehmen kann. Sie hängt nicht von seinem Kontostand ab. Nicht von seiner politischen Meinung. Nicht von seiner gesellschaftlichen Stellung. Nicht davon, ob wir ihm zustimmen. Und auch nicht davon, ob er unseren Erwartungen entspricht. Die Würde des Menschen gründet nach christlichem Verständnis darin, dass der Mensch nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist…Mehr
Montagsgespräch – Die Würde des Menschen und der nächste Schritt Von der Angst zur Hoffnung – mit Jesus an der Hand Manchmal scheint der Weg vor uns viel zu groß. Rechnungen, Sorgen, Nachrichten, Unsicherheit und gesellschaftliche Spannungen können einen Menschen so sehr beschäftigen, dass er nur noch auf das Problem schaut. Doch was geschieht, wenn wir dabei den Menschen aus dem Blick verlieren? Was geschieht, wenn Angst unseren inneren Kompass bestimmt? Und was, wenn wir versuchen, heute schon den gesamten Weg zu tragen, obwohl uns vielleicht nur der nächste Schritt aufgetragen ist? Die Würde des Menschen Im Mittelpunkt dieses Montagsgesprächs steht eine einfache, aber grundlegende Wahrheit: Die Würde des Menschen ist nicht abhängig von äußeren Umständen. Sie hängt nicht von einer Stromrechnung ab. Nicht von Geld. Nicht von einer politischen Meinung. Nicht davon, ob jemand unserer Auffassung entspricht. Und nicht davon, ob ein Mensch gerade stark oder schwach ist. Die Würde des …Mehr
Montagsgespräch – Die Würde des Menschen und der nächste Schritt Von der Angst zur Hoffnung – mit Jesus an der Hand Manchmal scheint der Weg vor uns viel zu groß. Rechnungen, Sorgen, Nachrichten, Unsicherheit und gesellschaftliche Spannungen können einen Menschen so sehr beschäftigen, dass er nur noch auf das Problem schaut. Doch was geschieht, wenn wir dabei den Menschen aus dem Blick verlieren? Was geschieht, wenn Angst unseren inneren Kompass bestimmt? Und was, wenn wir versuchen, heute schon den gesamten Weg zu tragen, obwohl uns vielleicht nur der nächste Schritt aufgetragen ist? Die Würde des Menschen Im Mittelpunkt dieses Montagsgesprächs steht eine einfache, aber grundlegende Wahrheit: Die Würde des Menschen ist nicht abhängig von äußeren Umständen. Sie hängt nicht von einer Stromrechnung ab. Nicht von Geld. Nicht von einer politischen Meinung. Nicht davon, ob jemand unserer Auffassung entspricht. Und nicht davon, ob ein Mensch gerade stark oder schwach ist. Die Würde des …Mehr
Montagsgespräch – Wenn Angst den Blick verstellt Über Menschenwürde, Wahrheit, Frieden und den nächsten Schritt Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen von Sorgen und Unsicherheit belastet sind. Rechnungen. Nachrichten. Zukunftsängste. Gesellschaftliche Spannungen. Unterschiedliche politische und persönliche Überzeugungen. Und manchmal geschieht etwas, das noch gefährlicher werden kann: Wir beginnen, uns gegenseitig als Gegner zu betrachten. Wir verlieren uns in der Auseinandersetzung mit einem Problem, einer Meinung oder einem Menschen – und vergessen dabei das Wichtigste: Der Mensch besitzt eine Würde, die ihm niemand nehmen kann. Sie hängt nicht von seinem Kontostand ab. Nicht von seiner politischen Meinung. Nicht von seiner gesellschaftlichen Stellung. Nicht davon, ob wir ihm zustimmen. Und auch nicht davon, ob er unseren Erwartungen entspricht. Die Würde des Menschen gründet nach christlichem Verständnis darin, dass der Mensch nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist…Mehr
Montagsgespräch: Der nächste Schritt Über Würde, Gewissen, Wahrheit, Frieden und die Freiheit, nicht alles tragen zu müssen Liebe Leserinnen und Leser, wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen von Sorgen bewegt sind: Rechnungen, persönliche Belastungen, Nachrichten, gesellschaftliche Spannungen und die Frage, wie es weitergeht. Gerade dann besteht die Gefahr, dass wir unseren Blick verengen: auf ein Problem, auf einen Menschen, auf eine politische Auseinandersetzung oder auf eine Angst. Und plötzlich wird das, was uns beschäftigt, größer als der Mensch selbst. Doch aus christlicher Sicht gilt etwas Grundlegendes: Der Mensch ist mehr als seine Angst. Der Mensch ist mehr als seine Meinung. Der Mensch ist mehr als seine Fehler. Und seine Würde ist nicht davon abhängig, ob andere ihm zustimmen. Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt: „Die Würde des Menschen wurzelt in seiner Erschaffung nach Gottes Bild und Ähnlichkeit.“ KKK 1700 Diese Würde ist deshalb nicht etwas, das wir …Mehr
ROSENKRANZ FÜR DIE UNGEBORENEN Verehrung der Wunden Jesu ━━━━━━━━━━━━━━━━━━ EIN ÖFFENTLICHES GEBET VOR DEM BUNDESKANZLERAMT In diesem Video wird ein besonderer Rosenkranz für die ungeborenen Kinder gebetet. Der Rosenkranz wird öffentlich vor dem Bundeskanzleramt gebetet und im Livestream übertragen. Dabei ist die Fahne Unserer Lieben Frau von Guadalupe sichtbar – ein Zeichen der Marienverehrung und der Liebe zum Leben. • HINWEIS ZUM BEGINN DES VIDEOS Die ersten etwa 10 Minuten dienen der Stille und der Einführung. Diese Zeit lädt dazu ein, zur Ruhe zu kommen, sich innerlich auf das Gebet einzulassen und die eigenen Anliegen vor Gott zu bringen. Der eigentliche Rosenkranz beginnt anschließend. • WARUM WIRD HIER GEBETET? Vielleicht stellt sich die Frage: Was soll dieses Gebet bewirken? Dieses Gebet versteht sich nicht als politische Auseinandersetzung und nicht als Verurteilung einzelner Menschen. Es ist zunächst ein Gebet vor Gott. Wir bitten um Barmherzigkeit und Schutz für …Mehr
Montagsgespräch – Wahrheit, Gewissen und die Freiheit der Liebe Das Montagsgespräch stellt eine wichtige Frage: Wie können wir wahrhaftig leben, ohne uns aus Angst, Druck oder Anpassung zu verbiegen? Die Antwort liegt im Gewissen, in der Wahrheit und in der Liebe. Christliche Freiheit bedeutet nicht, einfach zu tun, was man selbst möchte. Sie bedeutet vielmehr, sich an Gott festzuhalten und das Gute zu tun, auch wenn es schwierig wird. Frieden beginnt dabei nicht erst in der Politik. Er beginnt in uns selbst – in der Familie, im Umgang mit anderen Menschen und in unserem eigenen Herzen. „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9) Ein zusätzlicher Gedanke Dazu passt auch der zusätzliche Videobeitrag von Aurelius über die Frage: Wer ist gläubiger – der Studierte oder der Hauptschüler? youtube.com/watch?v=9OFREKUeLuk Sein Gedanke ist wichtig: Wissen macht einen Menschen nicht automatisch gläubiger. Aber genauso wenig macht weniger Wissen einen …Mehr
Montagsgespräch – Wahrheit, Gewissen und die Freiheit der Liebe Was bedeutet es, wahrhaftig zu leben, wenn Anpassung, Angst und gesellschaftlicher Druck uns bestimmen wollen? Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die Würde des Menschen, das Gewissen, die Frage nach innerer Freiheit und der christliche Auftrag, auch dort in der Liebe zu bleiben, wo Angst, Hass und Feindbilder entstehen. Die entscheidende Frage lautet: Lebe ich nur, um äußerlich zu funktionieren – oder wage ich es, als Kind Gottes in Wahrheit und Liebe zu leben? Dabei ging es auch um die Erfahrung, dass Frieden nicht erst auf den großen politischen Bühnen beginnt. Er beginnt im Herzen, im Umgang mit dem Nächsten, in der Familie, am Küchentisch und in der Bereitschaft, den anderen Menschen nicht zu entwürdigen. Bibel «„Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ Matthäus 5,9 – Einheitsübersetzung 2016» Katholischer Katechismus Der Katechismus der Katholischen Kirche betont die Würde jedes …Mehr
Montagsgespräch – Wahrheit, Gewissen und die Freiheit der Liebe Was bedeutet es, wahrhaftig zu leben, wenn Anpassung, Angst und gesellschaftlicher Druck uns bestimmen wollen? Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die Würde des Menschen, das Gewissen, die Frage nach innerer Freiheit und der christliche Auftrag, auch dort in der Liebe zu bleiben, wo Angst, Hass und Feindbilder entstehen. Die entscheidende Frage lautet: Lebe ich nur, um äußerlich zu funktionieren – oder wage ich es, als Kind Gottes in Wahrheit und Liebe zu leben? Dabei ging es auch um die Erfahrung, dass Frieden nicht erst auf den großen politischen Bühnen beginnt. Er beginnt im Herzen, im Umgang mit dem Nächsten, in der Familie, am Küchentisch und in der Bereitschaft, den anderen Menschen nicht zu entwürdigen. Bibel «„Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ Matthäus 5,9 – Einheitsübersetzung 2016» Katholischer Katechismus Der Katechismus der Katholischen Kirche betont die Würde jedes …Mehr
Montagsgespräch – Wahrheit, Gewissen und die Freiheit der Liebe Das Montagsgespräch stellt eine wichtige Frage: Wie können wir wahrhaftig leben, ohne uns aus Angst, Druck oder Anpassung zu verbiegen? Die Antwort liegt im Gewissen, in der Wahrheit und in der Liebe. Christliche Freiheit bedeutet nicht, einfach zu tun, was man selbst möchte. Sie bedeutet vielmehr, sich an Gott festzuhalten und das Gute zu tun, auch wenn es schwierig wird. Frieden beginnt dabei nicht erst in der Politik. Er beginnt in uns selbst – in der Familie, im Umgang mit anderen Menschen und in unserem eigenen Herzen. „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9) Ein zusätzlicher Gedanke Dazu passt auch der zusätzliche Videobeitrag von Aurelius über die Frage: Wer ist gläubiger – der Studierte oder der Hauptschüler? youtube.com/watch?v=9OFREKUeLuk Sein Gedanke ist wichtig: Wissen macht einen Menschen nicht automatisch gläubiger. Aber genauso wenig macht weniger Wissen einen …Mehr