"Ich wandle in der Finsternis. Doch mich leitet der Duft des Ginsters.": Dies war das Erste, was ich von GOMEZ DAVILA las - und augenblicklich war ich überwältigt und mir klar, mit wem ich es hier zu tun hatte. Folglich habe ich nun ein schlechtes Gewissen, dies in lichtloser Prosa zu verflachen. Möge es mir verziehen werden. Die kleinen, dummen SelbstVerGötzer der Moderne - NIETZSCHE posierte nur als solcher, war aber zu intelligent dazu - behaupten die Subjektivität der Werte. Doch Wert ist eben gerade nichts, was wir uns selbst er-finden. Die Ästhetizisten haben vollkommen recht, daß nur die Schönheit zählt; und vollkommen unrecht - weil sie wähnen, vom Schönen zum Wahren oder Guten und letztlich auf GOTT schließen zu können. Denn "Wenn Gott die Schlußfolgerung eines Gedankenganges wäre, ließe mich die Notwendigkeit, ihn zu verehren, in Gleichgültigkeit erstarren. Aber Gott ist nicht nur die Substanz, nach der ich strebe, sondern auch die Substanz, von der ich lebe." (idem). Der homo …Mehr
Ein Jesuitlein wieder mal in Aktion. Wenigstens spricht Er sich wider "Wissenschaftsgläubigkeit" aus. "Wer vom Dialog zwischen Glauben und Wissenschaft faselt, weiß weder, was Glaube, noch, was Wissenschaft ist." "Wenn ihm die Wissenschaft gleichgültig ein Bündel Erkenntnisse hinwirft, beginnt der Dummkopf zu sabbern." "Es gibt genug GottesBeweise - aber nur für den, der sie nicht braucht." (GOMEZ DAVILA) Ergo ist der Artikel nur für die, die keine "Beweise" brauchen. Für die allerdings sehr erbaulich.
Something is changing in an otherwise quiet corner of Christianity in the United States, one that prides itself on how little it has changed over time. Priests are swapping stories about record attendance numbers. Older members are adjusting — or not — to the influx of new attendees. Parishes are strategizing about how to accommodate more prospective converts than existing clergy can reasonably handle on their own. Across the country, the ancient tradition of Orthodox Christianity is attracting energetic new adherents, especially among conservative young men. They are drawn to what they describe as a more demanding, even difficult, practice of Christianity. Echoing some of the rhetoric of the so-called manosphere, new waves of young converts say Orthodoxy offers them hard truths and affirms their masculinity. “In the whole history of the Orthodox Church in America, this has never been seen,” the Very Rev. Andrew Damick, an Antiochian Orthodox priest and author in Eastern Pennsylvania, …Mehr
Die portugisische UmweltMinisterin, ihr StaatsSekretär und Entourage - alle vom "christ"demokratischen PSD. Man beachte die Nonne mit verkehrtem Kreuze. Freilich subjektiv wahrscheinlich kein bewußtes AntiChristentum (sondern nur Spießerchen, die "lustig" sein wollen...), objektiv aber doch.
Über Österreichs FreiMaurer. Im AnHang findet man noch andere Artikel. Auf wordpress.com gibt es EntHüllungen eines InSiders - laut Ösiens FM-Präsident fast allesamt unwahr... -, den ich leider nicht finden konnte.
Einige interessante Details zu den KirchenVätern - doch zu "eine vollkommene und herzliche Offenheit für die Wirklichkeit, die von vornherein nichts Menschliches prejudiziert ablehnt (denn alle Dinge bestehen in Christus)" fällt mir nur ein: "Nicht jeder Professor ist ein Trottel; doch jeder Trottel ist ein Professor." (GOMEZ DAVILA)
youtube.com/watch?v=uy5ttrUD8Z0 bietet eine 3teilige BeFragung, doch die dauernden "Äh"s brachten mich wiederholt fast dazu, das Hören abzubrechen (und sind eigentlich auch "Formlosigkeit"...). Wie üblich bot M.MOSEBACH vielerlei Schätze; doch das zentrale AnLiegen einer "gebundenen" Kunst ist entschieden zurückzuweisen: Als anämischer Ästhetizist, als Klassizist wähnt M.M., daß Kunst von ReLigion separat sei; daß der Mensch vom Schönen (oder Wahren oder Guten) zu GOTT komme. Doch nur den Barbaren fasziniert der Glanz des Schönen an sich. Der ReLigiöse, der Romantiker, der Klassiker, der Ästhet weiß, daß zuerst die Konfrontation des Ichs mit dem UnBeDingten ist und erst daraus alle Kunst&Kultur entsteht. Den homo religiosus zwingt es zur Kunst als der DarStellung fremder HERRlichkeit; der DarStellung eigener BeGrenztheit. Wäre seid der AufErStehung der ReLigion in der Romantik eigentlich bekannt, doch M.M. behauptete gegenüber mir die "heiße" Romantik ja auch mal als AusWuchs des kalten …Mehr
S.Em. Kard. Erdö, für nicht wenige in Kons.KonzilsKirche & Tradihausen der/ein WunschKandidat fürs Papsttum, faselte in der Predigt zu Mk.12,28ff. beim Requiem für S.E. Laun diffus von "2 Schwerpunkten" und einer goldenen Mitte zwischen dem "starren Ritualismus" (von uns) und dem Aktivismus&Altruismus (der Ratten). Offensichtlich sind sogar schon die Kanonisten der KonzilsKirche breihirnig... Der Text würde mit "proton...deuteron" ja eigentlich deutlich sagen, daß die Selbst&Nächsten-liebe aus der GOTTesLiebe folgt (sofern der Mensch im SOHNE ist wie der SOHN im VATER), die zu GOTT aber absolut zu sein hat. "Allein nur weil er befahl, die Menschen zu lieben, findet sich der moderne Klerus damit ab, an die Göttlichkeit Jesu zu glauben - wenn wir uns in Wahrheit nur aufgrund des Glaubens an die Göttlichkeit Christi damit abfinden, sie zu lieben." (GOMEZ DAVILA)
In erfreulichem GegenSatze zu den MöchteGern-"Rationalisten" von TradiHausen kommt der Autor wenigstens am Ende halbWegs auf den Punkt: Daß S.H. Religion als DienstLeistung des absoluten Menschen sieht. Ad SOKRATES/PLATON & DiaLog: "Wenn Sokrates wirklich nichts weiß, warum akzeptiert er dann nicht bloß, was sein Gesprächspartner vorschlägt? Erwartet er vielleicht, daß die Wahrheit aus der Übereinstimmung von Launen erwachse? Glaubt Sokrates vielleicht, daß ein 'Gut' darin besteht, was die Wähler einstimmig billigen? Ist Sokrates Demokrat? Nein! Wie jeder Reaktionär weiß Sokrates, daß es in einer Demokratie nicht erlaubt ist zu belehren. Der Demokrat muß glauben, daß er selbst erfindet, was man ihm nahelegt." "Überzeugten zuzuhören ist interessant, aber einen Dialog kann man nur mit Skeptikern führen." "Nachdenken über etwas heißt in den Dialog mit irgendeinem Toten eintreten." "Der Reaktionär hat den Dialog erfunden, indem er die Unähnlichkeit der Menschen und die Vielfalt ihrer Absichten …Mehr
Gemäss der Logik von Papst Leo XIII ist Bergoglio ein Laie! Das schreibt der bekannte franz. Autor Pierre Hillard in seinem Buch "Atlas du Mondialisme" auf Seite 278.
Unter dem Pseudonym "Vigilius" veröffentlicht ein deutscher Theologe seinen Kommentar zu den Äußerungen von Papst Franziskus während seiner Südostasienreise, über die falschen Religionen und Dialog-Verständnis.