de.news

Leos XIV. seltsame Predigt über Judas

Während seiner Generalaudienz am 13. Juli hielt Papst Leo XIV. eine merkwürdige Predigt über den Verrat von Judas, in der er eine therapeutische und sentimentale Sprache verwendete, um gemischte Botschaften zu vermitteln.

Während des letzten Abendmahls im Obergemach herrschte "eine schmerzhafte Stille, die aus Fragen, Verdächtigungen und Verletzlichkeit bestand". Die Jünger entdeckten, dass sie "zerbrechlich", "traurig", "schmerzhaft" und "nicht entrüstet", sondern "betrübt" waren.

Leo XIV. fährt fort: "Um gerettet zu werden, muss man fühlen: fühlen, dass man beteiligt ist, fühlen, dass man trotz allem geliebt wird, und fühlen, dass das Böse real ist, aber nicht das letzte Wort hat."

Dann kommentiert Leo XIV. die Worte Christi: "Aber wehe dem Menschen, der den Menschensohn verrät. Es wäre besser für diesen Menschen, wenn er nie geboren worden wäre" (Markus 14:21).

Leo XIV. versteht diese Worte als "hart" und "ein Schrei des Schmerzes". "Im Griechischen klingt dieses 'Wehe' wie eine Klage, ein 'Ach', ein Ausruf des aufrichtigen und tiefen Mitgefühls."

Wenn Gott das Böse sieht, glaubt Leo XIV, dass er es "nicht rächt, sondern trauert".

"Das 'besser, wenn er nie geboren worden wäre' ist keine a priori auferlegte Verurteilung, sondern eine Wahrheit, die jeder von uns erkennen kann: Wenn wir die Liebe, die uns hervorgebracht hat, verleugnen und uns selbst untreu werden, indem wir sie verraten, dann verlieren wir wirklich den Sinn unserer Existenz und schließen uns selbst von der Erlösung aus."

Papst Leo XIV. fährt widersprüchlich fort: "Gerade am dunkelsten Punkt wird das Licht nicht ausgelöscht. Im Gegenteil, es beginnt zu leuchten."

Sein Jesus "weiß sehr wohl, dass keine Freundschaft vor dem Risiko des Verrats gefeit ist, dennoch vertraut er weiter."

AI-Übersetzung
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Klaus Elmar Müller

Leider hat de.news doch Recht. Ich muss meine Verteidigung der Predigt nach weiterer Lektüre leider zurücknehmen. Leo XIV. wandel da, wie erklärt, auf seines Vorgängers Spuren. ZITATE:
„Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn“ (Joh 13,27). „Dieses Wort erschüttert: als ob das Böse, bis dahin verborgen, erst sichtbar würde, nachdem die Liebe ihr wehrlosestes Gesicht gezeigt hat. Und gerade deshalb ist dieser Bissen unser Heil: denn er sagt uns, dass Gott alles tut - wirklich alles -, um uns zu erreichen, auch in der Stunde, in der wir ihn zurückweisen“.
„Die Liebe Jesu leugnet nicht die Wahrheit des Schmerzes, aber sie lässt nicht zu, dass das Böse das letzte Wort hat“.
„Bitten wir heute um die Gnade, vergeben zu können, auch wenn wir uns unverstanden oder verlassen fühlen. Denn gerade in diesen Stunden kann die Liebe ihren Höhepunkt erreichen. Lieben heißt, den anderen frei zu lassen - auch frei zum Verrat -, ohne aufzuhören zu glauben, dass selbst diese verletzte und verlorene Freiheit dem Trug der Finsternis entrissen und dem Licht des Guten zurückgegeben werden kann“.
Zitiert aus Das Brot des Verrats - Zeichen einer Liebe bis …

pensator

PL argumentiert einseitig: Es ist wahr, daß Jesu Liebe bis zu Äußersten gegangen ist, um Judas von seinem Verrat abzuhalten. Wenn Judas sich dieser äußersten Liebe verschlossen hat, war es sein freier Wille, Jesus seinen Feinden auszuliefern. So wie Jesus an Judas handelte, handelt Gott an jedem Menschen. Judas ist daher durch seinen freien Willen zugrunde gegangen. Daher ist auch die einzig richtige Übersetzung des Gloria Anfangs "... und Friede den Menschen guten Willens". Zur Erlangung des ewigen Heils ist der gute Wille unverzichtbar.
Warum aber sagte Jesus mit Bestimmtheit: "Einer von euch wird mich verraten"? Es ist das letzte Mal, daß Jesus seinen Tod voraussagte, damit klar wird, daß er "sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf", wie es in der Einleitung zur Wandlung im zweiten Hochgebet heißt.

pensator

Diese „ seltsame Predigt“wird aus fernem Hintergrund von einer Krake bestimmt, die ihre Fangarme ausstreckt, um jedes vorurteilsfreies Denken einzuschnüren und zu ersticken. Sie setzt sich zusammen aus den gemeinsamen Einflüssen des heutigen Judentums, des Staates Israel und der reflexhaften Abwehr durch Kirche und Welt von allem, was den Anschein von Antisemitismus erweckt. Dazu gehört besonders die Verneinung der SCHULD der jüdischen Führung an Verurteilung und Tod Jesu.

Klaus Elmar Müller

@pensator und @Heilig Kreuz: Jesu Erfolg bei den Juden ließ die führende Geistlichkeit eine Gegenreaktion der Römer einschließlich der Zerstörung des Tempels befürchten. Darum betrieben sie Jesu Gefangennahme und Tötung. Das waren aber nicht die Juden. Dass heutige gläubige Juden Jesus Christus ablehnen. ist eine Folge von damals, aber macht die keineswegs schuldig. Die Freimaurerei blühte durch abgefallenen Christen. den "Katholiken" Voltaire, den Protestanten Friedrich den Großen. Juden schlossen sich der Freimaurerei nur an, weil sie zuvor beruflich benachteiligt waren. Der Staat Israel ermöglicht den Christen ein freies Leben, das sie unter islamischer Regierung nie hätten und nie haben.

pensator

@KE Müller Das ist die heute übliche geschichtsklitternde Deutung. In Wirklichkeit fürchtete die jüdische Führung (Pharisäer, Sadduzäer, Schriftgelehrte, Priester) ihre Macht über das Volk zu verlieren, da hier ein Rabbi "mit Vollmacht" (Mt 7,29) lehrte und nicht "wie die Pharisäer". Die Römer waren nicht so dumm, um nicht zu sehen, daß von dem friedlichen Jesus keine Gefahr ausging. Natürlich konstruierten die Pharisäer und Konsorten einen Konflikt mit den Römern, wie aus Joh 11,45-53 klar hervorgeht. Sie lehnten Jesus als Messias ab, dem sie die Herrschaft hätten übergeben müssen.

Josefa Menendez

2 Timotheus 4,3 : "Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Begierden Lehrer sucht, um sich die Ohren zu kitzeln; und man wird von der Wahrheit das Ohr abwenden, sich dagegen Fabeleien zuwenden."

Franz Xaver

Meine Güte, hat Papst Leo XIV etwa ein neues Dogma verkündet oder ein bestehendes abgeändert oder eine verbindliche Lehre in Ausübung des ihm zustehenden munus docendi verkündet oder blieb nicht doch der status de fide unberührt und die Frage, ob Judas Iskariot nun auf ewig verdammt und in der Hölle ist, offen?

Francesco 95

Er führt die veränderte Lehre des Usurpators, Mitglieds der St.Gallen-Mafia, weiter. Deshalb besucht er häufig dessen Grab, lobt ihn und seine Dokumente wie Laudato si’, Fratelli tutti, Abu Dhabi und hat die (Mutter-Erde-)Öko-Messe eingeführt.

Salzburger

Doch daß diese Frage bei S.H. "offen bleibt" ist eben ungenügend, @Franz Xaver. Mit den Byzantinern mag man ja eine PanApoKatastasis für möglich halten, aber daran, daß Judas Isk. zumindest zunächst in die Hölle kam, führt kein Weg vorbei.

Franz Xaver

Na, Francesco, wenn Sie dem, was in den von Ihnen genannten Dokumenten geschrieben steht, volle Glaubwürdigkeits- und Gehorsamsverpflichtung zuordnen, ja, dann haben Sie ein Problem, das ich nicht habe, denn ich erkenne prinzipiell alles, was nicht dem Glauben und der Tradition sowie dem Status der fide und dem KKK entspricht und das Gewäsch darüber, dass Katholiken denselben Gott anbeten wie der Islam, nicht an. Im Übrigen, habe ich die seinerzeit an Papst Franziskus gerichteten brüderlichen Zurechtweisungen persönlich auch unterstützt und dennoch - so wie jetzt auch - für den Papst, um Umkehr und Wahrnehmung seiner ureigenen päpstlichen Aufgaben nach Treu, Glauben und Tradition, gebetet. Na, wie wäre es, wenn Sie sich katholisch zeigten und auch diese Gebetsintention aufgreifen würden?

Franz Xaver

Ein Beitrag zum Thema, den ich voll zu unterstützen vermag:
"Judas Iskariot: Der große Verrat in der Kirche
"Stärkung, die aus der Fülle der Überlieferung kommt …, ist heute notwendiger denn je, soll die Kirche vom Verrat des Judas nicht in weiten Teilen erfasst und im Namen des Zeitgeists auseinandergerissen werden.“ Von Joachim Heimerl
Wien (kath.net/joh) Wenn jemand in den Evangelien eine schlechte „Presse“ hat, dann ist das sicher Judas Iskariot.
Wer an Judas denkt, denkt automatisch an Verrat, und gewiss gilt Judas als der Verräter schlechthin. So zeichnen ihn die Evangelien und überzeichnen ihn dabei ganz sicher auch.
Johannes nennt ihn einen „Heuchler“ und einen „Dieb“ (Joh. 12,6), Jesus selbst – wieder bei Johannes – sogar einen „Teufel“ (Joh. 6,70). -Ohne Frage wird die Geschichte des Judas hier von ihrem Ende her erzählt. Von dem, der Judas am Anfang war, ist nichts übrig geblieben; und doch war Judas kein anderer, als es die anderen waren: Er war ein Berufener, einer der Zwölf. Er war einer genau wie sie: Er war ein Apostel.
Wie alle anderen Apostel bringt Judas seine Fehler und seine Schwachheiten in seine Berufung mit, anders als bei den anderen gewinnen diese dann offensichtlich die Oberhand. Und doch: Judas ist in die Gemeinschaft der Apostel bis zum Abendmahl vollständig integriert. Er sticht nicht hervor und keiner von den anderen misstraut ihm. Der Verräter ist in ihm nicht von vorneherein angelegt, gleichsam so, als würde sich irgendwann bestätigen, was man von ihm schon immer erwartet hätte. Als Jesus beim Abendmahl ankündigt, dass einer der Zwölf ihn verraten würde, fragt ihn der Lieblingsjünger ausdrücklich: „Herr, wer ist es?“ (Joh.13,25), doch weder er selbst noch einer von den anderen scheint dabei wie selbstverständlich auf Judas zu blicken – überhaupt nicht.
Und doch muss in Judas etwas vorgegangen sein, was den anderen bis dahin verborgen blieb: Er muss irgendwann aufgehört haben zu tun, was er zuvor wohl von ganzem Herzen getan hatte: Er muss aufgehört haben, an Jesus zu glauben. Warum er das getan hat, wissen wir nicht. Ganz sicher war er von Jesus enttäuscht. Ob das einfach daran gelegen hat, dass er sich einen „politischen“ Messias erhofft hätte und keinen „spirituellen“, ist nicht wahrscheinlich. Dafür ist Judas Jesus zu lange gefolgt, hat ihm zu lange zugehört und die Zeichen gesehen, die er getan hat. Viel wahrscheinlicher ist, dass Judas – wie viele andere Jünger – in Kapharnaum seinen Glauben an Jesus verloren hat, und zwar dann, als Jesus die Eucharistie verhieß. Jesu Rede vom Brot des Lebens und seinem Fleisch, schien dort den meisten unerträglich „und viele seine Jünger gingen nicht mehr mit ihm“ (Joh. 6, 60-66). Das war ein klarer Wendepunkt; der äußere „Erfolg“ Jesu schlug ins Gegenteil um. Übrig blieb jetzt nur noch der harte Kern der Apostel, der sich tapfer und doch verunsichert hinter Petrus stellt. Judas tut das auch, wohl noch mehr verunsichert als die anderen und vielleicht schon halbherzig. Aber er bleibt. Er geht nicht mit den anderen Jüngern weg, obwohl ihn niemand gehalten hätte. Er bleibt bei den Aposteln und beginnt zugleich, sich von Jesus zu entfernen. Er spürt: Was Jesus sagt, das ist mit dem Judentum dieser Zeit nicht vereinbar, das kommt bei den Leuten nicht mehr an, das ist herausfordernd, das entspricht nicht dem, was die Leute hören wollen. Kurz: Jesus entspricht nicht dem Zeitgeist. Was er sagt, wird sich nie durchsetzen. Und ganz sicher denkt er: „Ich habe an den Falschen geglaubt. Jesus ist nicht der Messias.“
Was so oder so ähnlich in Judas vorging, geht heute in vielen Gläubigen vor, offensichtlich auch in nicht wenigen Nachfolgern der Apostel, den Bischöfen. Sie bleiben zwar äußerlich bei Jesus, bei Petrus, den anderen Aposteln und damit in der Gemeinschaft der Kirche, aber sie hören nicht mehr auf Jesus, sondern auf den Zeitgeist; in Wahrheit sind sie keine Apostel mehr. Sie sind schon lange mit den Vielen weggegangen, die Jesus verlassen haben. Sie sagen, sie wollen die Kirche mit Reformen an die Gesellschaft „anschlussfähig“ machen, dabei wollen sie in Wahrheit nur weiter volle Kirchensteuereinnahmen und vor allem über den Mainstream ihren Einfluss auf die Gesellschaft zurückgewinnen. Die Anstößigkeit des Glaubens, das Kreuz selbst, steht dem im Wege und deshalb muss eben ein neuer Glaube her, erst recht eine neue Moral – eine „Weiterentwicklung“ nennen Bätzing, Marx und andere dies und meinen damit nicht weniger als jenen Verrat an Jesus, für den wiederum Judas Iskariot steht. Genau wie sie hat Judas die Stimmen der Zeit für das gehalten, was sie niemals sind: für den „sensus fidelium“, für den Glaubenssinn der Gläubigen oder derer, die sich wenigstens dafür halten. - Diesen wirren Stimmen hat Judas am Ende mehr vertraut, als der einen Stimme, die ihm einst zugerufen hatte: „Judas, folge mir nach!“
Die Schwäche des Judas, die zum Verlust seines Glaubens und schließlich zu seinem Untergang führt, ist letztlich in jedem Apostel angelegt. Wir finden sie in ihren Nachfolgern bis auf den heutigen Tag und - wenn wir ehrlich sind - in jedem von uns selbst. So ist Judas nicht der Einzige, der an Jesus zweifelt; auch Thomas tut das ganz offen. Ebenso ist Judas in der Nacht des Gründonnerstags keineswegs der einzige Verräter unter den Zwölf, sondern Petrus ist es auch. Zwar führt sein Verrat nicht zur Verhaftung und zur Verurteilung Jesu und bleibt insofern folgenlos, aber das macht ihn keineswegs geringer. Für eine Spanne Zeit geht Petrus in dieser Nacht zu Jesus auf die gleiche Distanz, wie Judas dies schon viel länger tut. Konsequent verleugnet er Jesus gerade so, wie Judas ihn verraten hat. Judas tut dies einmal, Petrus sogar dreimal. Einen Moment lang haben beide die gleiche Haltung und beide handeln gleich. - Allerdings fängt Petrus sich rasch wieder und bekehrt sich noch in der gleichen Nacht unter bitteren Tränen zum Herrn, während Judas genau das nicht macht und daran - viel mehr als an seinem Verrat - fürchterlich zugrunde geht. Genau wie in Judas liegt so auch in Petrus eine Dunkelheit, und das obwohl ihn der Herr zum Fels seiner Kirche erwählt hat.
In der Geschichte der Päpste ist diese Dunkelheit des Petrus immer wieder zu spüren und bei manchen Päpsten hat sie sicher in der Weise überhand genommen, wie sie es gegenwärtig bei all jenen Nachfolgern der Apostel tut, die mit ihren Reformforderungen nicht mehr Jesus folgen, sondern dem Judas: Protestantisierung der heiligen Eucharistie, Frauenweihe, Aufhebung des Zölibats, eine neue, natürlich laxe „Moral“ – der große Verrat in der Kirche ist spätestens seit dem Beginn des Synodalen Irrweges in Deutschland in vollem Gang und wird mit der Bischofssynode im nächsten Jahr seinem Höhepunkt zustreben. Alles hängt deshalb davon ab, dass der gegenwärtige Papst ebenso wie sein Nachfolger die Dunkelheit dieser Anfechtung überwinden und aus dieser Überwindung heraus den Auftrag erfüllen, den Jesus dem Petrus gegeben hat: „Wenn Du Dich wieder bekehrt hast, dann stärke Deine Brüder“ (Lk 22,32). Diese Stärkung, die immer aus der Fülle der Überlieferung kommt und bis an die Quelle des Evangeliums hinabreicht, ist heute notwendiger denn je, soll die Kirche vom Verrat des Judas nicht in weiten Teilen erfasst und im Namen des Zeitgeists auseinandergerissen werden. Insofern markieren in der Nacht des Gründonnerstags Judas und Petrus jenen Scheideweg, an dem die Kirche heute steht.
Gewiss könnte man einwenden, der Papst habe mit der jüngsten Verlautbarung den Synodalen Irrweg der Deutschen ausgebremst und die Einheit der Kirche gerettet. Allerdings zeigt die Geschichte, dass sich die Deutschen niemals bremsen lassen, Bätzing und seine Gefolgsleute am wenigsten. Der Synodale Irrweg wird weitergehen – und der Verrat des Judas damit auch.

pensator

Eine insgesamt gute Analyse vom Charakter des Judas. Judas war Nach Maria Valtorta Ein Mann des Tempels, also ein Gebildeter, der sich den Galiläischen Fischern überlegen fühlte. Er hielt es mit den Mächtigen. Er war ein leidenschaftlicher Mensch, eine besondere Leidenschaft war das Geld. Johannes nennt ihn einen Dieb, was sich auf einen konkret beschriebenen Fall bezieht. Judas bewarb sich als Apostel. Jesus schickt ihn weg, damit er sich Es noch einmal überlegt, ob er Jesus Folgen Will, aber er kehrt zurück. Jesus weiß von vorne herein, dass Judas ihn verraten wird. Unter diesem schrecklichen Zwiespalt leidet Jesus drei Jahre.

Francesco 95

Wer für die Bekehrung des Papstes betet, begeht Lästerung gegen den Heiligen Geist und widerspricht Katechismus: 892.
Für die Bekehrung des Papstes zu beten bedeutet: Lieber Jesus, du hast uns verarscht! Der 266(6). Papst (Franziskus) war ein öffentlicher, reueloser Ketzer und führte dein Volk in die Irre. Und deswegen hast du uns betrogen, lieber Jesus.
Das bedeutet, dass Petrus nicht der Stellvertreter Christi ist, auf dem die Kirche Christi gegründet ist.

Franz Xaver

Francesco, haben Sie jetzt total den Verstand verloren? Lassen Sie sich von einem Katholiken erklären, was zB die Inhalte der nachstehenden Randziffern im KKK bedeuten, denn Sie sind doch völlig daneben; einfach irre, was Sie da verzapfen.
1816 1825 Christus ist aus Liebe zu uns gestorben, als wir noch „Feinde“ waren (Röm
5,10). Der Herr verlangt von uns, nach seinem Beispiel unsere Feinde zu lieben (Mt 5,44), uns dem Fernsten als Nächste zu erweisen [Vgl. Lk 10, 27—37],
1929 Je größer die Hilflosigkeit eines Menschen in irgendeinem Lebensbereich ist, desto dringender ist die Pflicht, sich ihm durch tätigen Beistand als Nächster zu erweisen. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40).
1930 Diese Pflicht bezieht sich auch auf jene, die anders denken oder handeln als wir. Die Lehre Christi verlangt sogar, Schuld zu verzeihen. Sie dehnt das Gebot der Liebe, das Gebot des neuen Gesetzes, auf alle Feinde aus [Vgl. Mt 5,43 — 44]. Die Befreiung im Geist des Evangeliums ist unvereinbar mit dem Haß des Feindes als Person, nicht aber mit dem Haß auf das Böse, das er als Feind verübt.
2262 In der Bergpredigt erinnert der Herr an das Gebot: „Du sollst nicht
töten“ (Mt 5,21) und fügt das Verbot des Zorns, des Hasses und der Rache hinzu. Christus verlangt sogar von seinem Jünger, auch die andere Wange hinzuhalten und seine Feinde zu lieben [Vgl. Mt 5,44.]. Er selbst verteidigte sich nicht und sagte zu Petrus, er solle sein Schwert in die Scheide stecken [Vgl. Mt 26,52.].
2302 Wenn Jesus an das Gebot: „Du sollst nicht töten“ (Mt 5,21) erinnert, fordert er den Frieden des Herzens und verurteilt die Unsittlichkeit des mörderischen Zorns und des Hasses. Zorn ist ein Verlangen nach Rache. „Nach Rache zu verlangen zum Schaden dessen, der bestraft werden soll, ist unerlaubt; aber nach Rache zu verlangen zur Bestrafung der Laster und zur Bewahrung der Gerechtigkeit ist lobenswert“ (Thomas v. A., s. th. 2—2, 158,1, ad 3). Falls der Zorn so weit geht, daß man den Mitmenschen absichtlich töten oder schwer verwunden möchte, ist er eine schwere Verfehlung gegen die Liebe und damit eine Todsünde. Der Herr sagt: „Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein“ (Mt 5,22).
2303 2303 Willentlicher Haß verstößt gegen die Liebe. Haß gegen einen Mitmenschen ist eine Sünde, wenn man diesem absichtlich Böses wünscht. Er ist eine schwere Sünde, wenn man dem Nächsten wohlüberlegt schweren Schaden wünscht. „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet“ (Mt 5, 44—45).
2608 Schon in der Bergpredigt legt Jesus Gewicht auf die Bekehrung des Herzens. Bevor wir eine Opfergabe zum Altar bringen, sollen wir uns mit dem Bruder versöhnen [Vgl. Mt 5.23—24]. Wir sollen die Feinde lieben und für unsere Verfolger beten [Vgl. Mt 5,44—45]. Wir sollen zum „Vater, der im Verborgenen ist“, beten (Mt 6,6) und dabei nicht viele Worte machen [Vgl. Mt 6.7], im Gebet von Herzen verzeihen [Vgl. Mt6,14—15], ein reines Herz haben und das Reich Gottes suchen [Vgl. Mi 6,21.25.33]. Diese Bekehrung ist ganz auf den Vater ausgerichtet. Sie ist kindliche Hinwendung zum Vater.
2814 Es hängt zugleich von unserem Leben und von unserem Gebet ab, ob sein Name unter den Völkern geheiligt wird:
„Wir bitten, daß Gott seinen Namen heilige, der durch seine Heiligkeit die ganze Schöpfung rettet und heiligt ... Das ist der Name, der verlorenen Welt das Heil wiedergibt. Aber wir bitten, daß der Name Gottes durch unser Leben in uns geheiligt werde. Handeln wir gut, so wird der Name Gottes gepriesen; handeln wir schlecht, so wird er gelästert dem Wort des Apostels gemäß: ‚Der Name Gottes wird durch uns gelästert unter den Heiden‘ (Röm 2,24; Ez 36,20—22). Wir bitten deshalb darum, in unseren Seelen ebensoviel Heiligkeit zu verdienen, wie der Name unseres Gottes heilig ist“ (Petrus Chrysologus, serm.71).
„Wenn wir sagen: ‚Geheiligt werde dein Name‘, bitten wir, daß er in uns geheiligt werde, die wir ihm angehören, sowie auch in den andern, auf welche die Gnade Gottes noch wartet, so daß wir also auch der Vorschrift gehorchen, für alle, auch für unsere Feinde zu beten. Deshalb bitten wir nicht ausdrücklich ‚Geheiligt werde dein Name in uns‘, denn wir bitten, daß er in allen Menschen geheiligt werde“ (Tertullian, or. 3).

Maria Meyer

Aber dies mit Judas war doch anders als hier von diesem Mann erklärt?

Vates

Mit dieser Predigtkatechese setzt Leo XIV. leider seine nicht nur komplizierten, sondern verwirrenden, verstörenden, widersprüchlichen Interpretationen von Evangeliumstexten fort.
Jesu Wort über Judas Iskariot, daß es für ihn besser sei, nie geboren zu sein, läßt absolut keinen anderen Schluß zu als seine ewige Verdammnis! Warum also so viele mehr als überflüssige Worte darüber verlieren, die die Zuhörer ratlos zurücklassen?
Seit J.P. II. und Bergoglio-Franziskus ist die Zahl derer, die an die zumindest menschenleere Hölle glauben (wie z.B. Hans Urs von Balthasar) selbst unter "traditionalistischen" Pilgern stark gestiegen!
Es ist höchste Zeit, daß diesem häretischen Spuk klipp und klar ein Ende gesetzt wird, indem die eindeutigen gegenteiligen Aussagen der Hl. Schrift ohne Wenn und Aber wieder allgemein gelehrt werden und die Häretiker ausgeschlossen werden!

Heribert Nuhn

So arg geleuchtet hat da aber nix. Judas beging Selbstmord. Da hätt noch was kommen müssen.

Franz Xaver

Und Sie, Heribert, waren in der Zeit vom Akt des Aufhängens und der Trennung der Seele vom Leib und dem persönlichen Gericht über Judas dabei?! Sind Sie Gott selbst oder ein von Ihm autorisierter Prophet und Zeuge?

Josefa Menendez

Vor neun Monaten: Prevost verteidigt Franziskus' Judas-Ketzerei
Vor neun Monaten: Kardinal Prevost verteidigt … Realitätscheck:
Christus nennt Judas im Evangelium "den Sohn des Verderbens" (Joh 17:12) und "es wäre besser für ihn gewesen, er wäre nicht geboren worden" (Mt 26:24). Bergoglio log ebenfalls diesbezüglich: Manipulation: "Christus vergab Judas" - Franziskus

Josefa Menendez

Prevost manipuliert und verdreht alles mit sentimentalen Worten. Er verwirrt die Ahnungslosen durch Lügen: Prevost leugnet Heilung durch Jesus Leo XIV. relativiert das Wunder: Christus … /Prevost leugnet die Brotvermehrung Leo XIV. spielt die Brotvermehrung als Wunder … An ihren Blasphemien werdet ihr die Wölfe erkennen.

Theresia Katharina

Das ist typisch für die Abtrünnigen, dass sie den Verrat des Judas irgendwie weichreden.

pensator

@KE Müller: „wenn wir durch Verrat uns selbst untreu werden“ist selbstreferentiell, wodurch die nachfolgende Aussage Ihre Eindeutigkeit verliert. Die gesamte Ausdeutung dieses Verses Mk 14,18f ist ein psychologisches Geschwafel. Woher kommt das? Es kommt daher, dass der Ernst und die Gefahr der ewigen Verdammnis geleugnet oder ihr ausgewichen wird.

Salzburger

Ja, das ist die problematischste AusSage. Kann man nur dann in einem orthodoxen Sinn verstehen, wenn man mit "uns selbst" nicht den erbsündlichen Menschen meint.

pensator

Die Evangelien sind 1:1 zu lesen, also so, wie die Evangelisten sie verstanden wissen wollten. Benedikt XVI sagte es im Vorwort seines ersten Jesus Buches knapp und prägnant: „Ich traue den Evangelien“ (S. 20). Sie berichten über Realitäten. Wenn Jesus einen Taubstummen heilte, dann war der physisch taub und stumm ohne wenn und aber. Aber was macht PL in der Katechese vom 30. Juli über Mk 7,31-37 daraus: er psychologisiert und phantasiert.

Salzburger

Wie ich damals schon schrieb: Wunder darf man nicht nur rein faktisch verstehen, sondern immer auch zugleich als tieferes Symbol. Doch in der Tat: Wer Wunder wegdeutelt, wer nicht an sie glaubt, glaubt auch nicht an GOTT und ist als "Theo"loge/Kleriker ein Lügner&BeTrüger; wer sie nicht zumindest für möglich hält, gehört zum "seichtesten Aufkläricht" (wie JASPERS gegenüber BULTMANN betonte).

pensator

Auch dem Gelähmten am Teich Bethesda unterstellt PL Unehrlichkeit. Fazit: PL kann mit Evangelientexten nicht adäquat umgehen. Man gewinnt den Eindruck, er hält das für Weisheit, was ihm aus dem Stegreif zu einer Textstelle einfällt.

Franz Xaver

Oh, nein, pensator, die Evangelien sind so zu lesen, wie Gott sie verstanden wissen wollte.

Salzburger

@Heilig Kreuz Ach, der Terminus "Modernismus": Für die Narren von damals - cf. den "AntiM.eid" - war jeder "Modernist", der nicht an das mechanistische Systemchen des ARISTOTELES glaubte, d.h. jeder wirklich Gläubige...
Übrigens bin ich nicht allein im Lob von S.H. Frömmigkeit; aber zugleich ist der PontiFex schockierend linksextrem im Politischen. Ein völliger hiatus. Alles offensichtlich seit Seiner 1. AnSprache.

pensator

@FX Die bekannte Definition für die Evangelien lautet: Gottes Wort durch Menschen Wort.
Das Problem, mit dem PL offensichtlich Nicht umgehen kann, ist schuld. Sünde und Schuld Sind bittere Wahrheiten Des Lebens. An Schuld ist der freie Wille des Menschen und die Angriffe des Teufels (Versuchung Jesu, Gleichnis vom Sämann) beteiligt. Jesus, Gott, gleich mit dem Vater, wurde Mensch, um die Menschen von Sünde und ewigem Tod zu befreien (Sakrament der Beichte). Er hat alle Sünden der Menschen auf sich genommen durch ein entsagungsvolles Leben und seinen qualvollen Tod am Kreuz. Schuld und Sünde sind Tatsachen. Wer dies aus dem Blick verliert, wie offensichtlich PL, verwechselt Schuld mit Verurteilung. Da Verurteilung als moralisches Übel eingestuft wird, erscheint als gut, Schuld nicht so zu benennen wie sie nun einmal besteht.

Klaus Elmar Müller

Leo XIV. spricht nur anfänglich von Judas, aber dann über diese traurige Frage der anderen Apostel "Bin ich der Verräter?". Diese Frage sei die aufrichtige Erkenntnis eigener Schwachheit und darum ein wichtiger Schritt zur Erlösung. Leo XIV. folgt nicht Papst Franziskus, der Judas Verdammnis leugnete. Im Gegenteil: "(...) wenn wir durch Verrat uns selbst untreu werden, dann verlieren wir wirklich den Sinn unseres Daseins und schließen uns selbst von der Erlösung aus." Wortlaut und Video: Katechese von Papst Leo …

Salzburger

Während gloria.tv leider nicht einmal so journalistisch redlich zu sein vermag, die Quelle anzuführen (hier ist sie:
vatican.va/…ces/2025/documents/20250813-udienza- … und einem läppischen Straussismus frönt (hart=orthodox=gut; weich=liberal=böse)
zeigt sich S.H. als Jünger des Hl.AUGUSTINUS, von Dem gilt: "Das 'menschliche Herz' ist eine Einfriedung, die nur der augustinische Schlüssel öffnen kann." (GOMEZ DAVILA) Superbe MenschenBeObAchtung von Leo XIV.. Statt Judas - immerhin das SinnBild aller demokratischen VerRäter am HimmelsKaiser, d.h. quasi aller ZeitGenösschen - freizusprechen (wie Sein VorGänger es getan), zeigt S.H. schön, daß sich Judas selbst verdammte&verwarf; was auch durch die GegenWart erhellt wird (idem: "Die moderne Welt wird nicht bestraft werden; die moderne Welt ist die Strafe."). Denn auch darin hat S.H. Recht: Gerade in der Dunkelheit erstrahlt das Licht in all SEINer HERRlichkeit (Joh.13,30&31).
Auch, wenn CHRISTi HERRlichkeit in der Tat zu kurz kam, wieder einmal ein sehr positiver EinDruck von S.H. Frömmigkeit. Leider scheint diese aufs forum internum beschränkt zu sein und wenig ins Praktische auszustrahlen. Aber hoffen kann man ja noch.

Franz Xaver

Salzburger, ich denke, hoffe und bete - anders als die Denunzianten und Antikatholiken hier, die verteufeln ohne selbst zu bemerken, dass sie damit Agenden des Teufels betreiben -, dass auch das forum externum Papst Leos bald dem forum internum übereinstimmen und er die brennenden Probleme und notwendigen Reformen im Sinne des Glaubens und der Tradition der katholischen Kirche angehen wird.

Novena - Oremus

Die Quelle ist ja genannt: "Generalaudienz am 13. Juli".
Man kann auch das Video dazu anschauen - hier als englische Zusammenfassung:
x.com/CatholicSat/status/1955547506693247451

Ursula Sankt

@Salzburger Danke für den Link. Damit ist bestätigt, dass der Text oben korrekt wiedergegeben ist. Leo XIV hat diese cringe und feel Predigt wirklich gesagt

Libertas Ecclesiae

Es war die Generalaudienz am 13. August und nicht am 13. Juli.

Ursula Sankt

Der Heiland hat Judas nie vertraut - auch nicht "weiter".

Klaus Elmar Müller

Der Papst redet von den anderen Aposteln und uns Sündern, nicht von Judas: "Jesus ist nicht empört über unsere Schwäche. Er weiß sehr wohl, dass keine Freundschaft vor dem Risiko des Verrats gefeit ist. Aber er vertraut weiterhin. Er setzt sich weiterhin mit den Seinen an den Tisch. Er verzichtet nicht darauf, das Brot auch für diejenigen zu brechen, die ihn verraten werden. Das ist die stille Kraft Gottes: Er verlässt niemals den Tisch der Liebe".

Werte

"Gerade am dunkelsten Punkt wird das Licht nicht ausgelöscht." Bitte was?

a.t.m

Ich verstehe das so, auch in den dunkelsten Zeiten und den bösesten Menschen und in der schwärzesten Seele lebt die Liebe Gottes unseres Herrn zu den Menschen weiter, es liegt eben nur am Menschen diese Liebe anzunehmen oder eben diese zurückzuweisen, "Freier WILLE". Jeder von uns hat vermutlich schon dunkle Zeiten gehabt in der er glaubte nicht mehr würdig der Liebe zu sein und in so und so alle Hassen. Aber genau dann scheint dieses Licht die Liebe Gottes unseres Herrn im hintersten Eck um so heller und hilft uns wieder auf die Beine. Ob PL XIV dies so meinte, weis ich aber nicht, aber ich lese es so.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Werte: Den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, das geknickte Rohr nicht brechen; bekannt?

a.t.m

Das werden sich die Bewohner von Sodom und Gomorrha , wahrscheinlich, verführt durch irregeleitete Seelsorger auch gedacht haben, aber eben nur bis zu dem Moment an der sie die Strafe Gottes unseres Herrn getroffen hat. Römer 12. 19 und die Rache als auch die Strafe Gottes unseres Herrn ist gnadenlos, siehe das hinsterben der Erstgeborenen Ägypter, Sintflut usw. Aber auch die Gnade und Liebe Gottes unseres Herrn ist unendlich, wen man sich von Bösen abwendet, siehe Ninive. Aber das passt eben nicht in das Bild das uns das Rom der Nach VK II Ära vermitteln möchte, und das ständig versucht uns einzureden das "Gut = Böse und Böse = Gut" sei, und wir ALLE ja so und so alle in den Himmel kommen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Fischl

Empfehlung an Leo XIV: : Maria Valtorta lesen;. Dort erhellende Gespräche Jesu mit dem Iskariot.

Ihren Humor finde ich großartig!

Fridolin Woland

Darf die das?

Gisela Mueller

Nein, Ratzinger hat zum Schluß, nach der Lektüre des gesamten Werks, doch sein Placet zu Maria Valtorta gegeben!!! Natürlich nur, weil es der Heiligen Schrift NICHT widersprach.

Erzherzog Eugen

@Fischl die Bücker von Maria Valtorta landeten 6.12.1959 auf dem Index und wurde ein Monat später vom Vatikan ausführlich widerlegt
das sollte für einen traditionstreuen Katholiken Grund genus sein diesen frommen Churts- Mahler Verschnitt nicht zu empfehlen

Takt77

Ich würde empfehlen, die Empfehlung nicht zu empfehlen.
Oder man liest ergänzend Luise Rinser oder schaut "Die letzte Versuchung Christi".
Wir haben die Bibel, wir brauchen keine "Romantic Fiction".
Was nicht gesagt wurde, wurde nicht gesagt.

kathvideo

Vielleicht empfehlen diese leichtfertigen Offenbarungsgläubigen dann dem Papst auch noch, er solle die heiligen Evangelien doch gemäß Maria Valtorta korrigieren und ergänzen lassen ... 🤪