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Quo vadis FSSPX? V. Teil

Der "fürsorgliche" "Tucho" bereitet dem Vernehmen nach im Auftrag des "väterlichen" Leo XIV. eine Regelung für "fahnenflüchtige" FSSPX-Priester vor, wie 1988 J.P. II. mit "Ecclesia Dei". Wenn sich die wohl hauptsächlich aus den deutschsprachigen Distrikten sowie dem Schweizer und Benelux-Distrikt Stammenden nicht auf die ehem. ED-Gemeinschaften verteilen sollten, könnte also auch ein neues Institut für sie geschaffen werden (vielleicht unter dem Namen "St. Leo I." oder "St. Franziskus"), am "idealsten" unter einem eigenen Bischof nach dem "Campos-Modell" mit "Mischmesse" und Biritualität..... .
Wenn also die angekündigten Bischofsweihen wirklich stattfinden, erscheint eine Spaltung der FSSPX unvermeidlich zu sein. Aber auch, wenn sie wegen eines taktischen Manöver Roms "ausgesetzt" werden sollten, um sinnlose Verhandlungen zu führen, womit vor allem der starke frz. Distrikt nicht einverstanden sein dürfte.
Doch wer würde den Lefebvretreuen dann die dringend notwendigen Bischöfe weihen? …Mehr

444
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Quo vadis FSSPX? IV. Teil

Anno 1988 versuchte der Vatikan, die Bischofsweihen von Eb Lefebvre in letzter Minute dadurch zu verhindern, daß er ihm einen Wagen schickte, um ihn nach Rom zu einer Audienz zu bringen. Aber er ist nicht eingestiegen und dieser offensichtlichen Falle dadurch entgangen!
Stattdessen weihte er zusammen mit Bischof de Castro Mayer zum Heil der Seelen und zum Segen für die ganze Kirche 4 neue Weihbischöfe und nahm die von ihm Gott sei Dank ignorierten Folgen in Kauf!
Aber wie wird es 2026 ablaufen und ausgehen?
Wird es einen letzten Versuch Roms geben, mit "Zuckerbrot und Peitsche" die Weihen nach dem Motto "Divide et impera" zu verhindern?

402
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Über Werk und Wirken von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Erzbischof Viganò hätte sich seinen m.E. überflüssigen oder gar sinnlosen Brief an Leo XIV. und seine jetzige Veröffentlichung besser ersparen sollen!
Sein 2018 begonnenes öffentliches Wirken als Verteidiger der unverkürzten und unverfälschten katholischen Tradition und als christlicher Zeitzeuge in Sachen Politik unter moralischen Gesichtspunkten (z.B. Corona) war getan und ist in die Geschichte eingegangen. Spätere Hierarchen und Historiker werden seine wahrhaft prophetische Rolle zu würdigen wissen, die er mit voller Überzeugung nach bestem Wissen und Gewissen ausgeübt hat.
Auch über ihn steht das letzte Urteil nur Gott zu!
An seinem Lebensabend sollte er sich fast nur noch als "Katakombenbischof" um die Seelsorge für bedrängte Gläubige und insbesondere verfolgte Priester kümmern, was seine unbestreitbaren Verdienste noch erhöhen würde.
So wäre das "Dilexit ecclesiam usque in finem" auch die Krönung seines Lebenswerkes als Priester und Bischof. Ebenso würde das Motto seines …Mehr

382
Vates

Quo vadis FSSPX? III. Teil

Könnte Rom (das bei einem Eklat auch einiges zu verlieren hätte!) nicht "5 vor 12" noch einen "Köder" in Form einer Audienz für Pagliarani bei Leo XIV. mit einem ihm in Aussicht gestellten "Angebot" à la Campos auslegen, wenn die Weihen "verschoben" würden?
Rom könnte damit nach dem Prinzip des "Divide et impera" eine Spaltung zwischen dem lefebvretreuen frz. und dem "liberalen" (hauptsächlich deutschsprachigen) Flügel erreichen.
M.E. kommt alles darauf an, ob im Falle des Falles nur die Bischöfe oder auch die Priester "gebannt" würden..... .
Die Gläubigen blieben mit großer Mehrheit nach meiner Ansicht fest!
Neben der jetzt in Szene gesetzten Dokumentation hätte eine EINIGE FSSPX auch noch im Falle des Falles den Trumpf eines Manifests "Nous accusons" mit einem dezidierten belegbaren "Sündenregister" der anderen Seite zu bieten, die dadurch vor aller Welt nichts zu lachen hätte...... .

2673
a.t.m

Diese dringend nötigen Bischofsweihen der höchstlöblichen FSSPX sind natürlich das gefundene Fressen für alle Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Schon 1988 haben diese versucht die Bischofsweihen mit den Mitteln des Widersacher Gottes unseres Herrn (Durcheinanderwerfen, Faktenverdrehen, Verwirren, Verleumden, Entzweien und Lügen) zu verhindern und diese für ihren Kampf gegen Gott dem Herrn und seiner Kirche auszunutzen.
Ich aber hoffe und bete dafür das diese Weihen die Kirche Gottes unseres Herrn stärkt und so viele Seelen vor der ewigen Verdammnis gerettet werden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Francesco 95
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Katholisch-anglikanische "Umarmung" als Pionierprojekt zur "Einheit in versöhnter Verschiedenheit"? Teil II

Es gibt keinen anderen Weg zur Wiedervereinigung im Glauben als die "Rückkehr-Ökumene"!
Die großen englischen Konvertiten, z.B. Newman, Chesterton, Vaugh sind ihn ohne "ökumenischen Dialog" mit ihrer Heimkehr in das Vaterhaus der Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia gegangen und haben viele guten Willens mit sich gezogen, die alle besonders eifrige Katholiken wurden, die kein Verständnis für die Irrwege des II. Vatikanums hatten.... .
Nach dem skandalösen Treffen der "beiden Oberhäupter" Leo XIV. und Charles III. in der Sixtinischen Kapelle, dem Empfang der falschen "Bischöfin Mullally" durch Leo XIV. und der Teilnahme eines katholischen Bischofs an der ungültigen Weihe eines Anglikaners zum "Bischof" fehlt nur noch die Anerkennung solcher Weihe-Simulierungen, die von Papst Leo XIII. 1896 in "Apostolicae curae" endgültig wegen Defekten in Form und Intention als ungültig erklärt wurden.
Dann stünde dem "In illo uno unum" bzgl. der kath. Kirche und des schismatisch-häretischen …Mehr

500
Vates

Katholisch-anglikanische "Umarmung" als Pionierprojekt zur "Einheit in versöhnter Verschiedenheit"? Teil I

Wie können im Glauben und in den Sakramenten außer der Taufe unüberbrückbar getrennte Katholiken und Anglikaner "gemeinsam Christus verkünden"?
Das ist doch ein Widerspruch in sich! Es gibt darin keinerlei "Kompromisse" und Papst Pius XI. hat mit "Mortalium animos" v. 6.1.1928 derlei nur Unheil bringende Versuche in Form von Verhandlungen usw. strikt untersagt! Wie recht er damit hatte, beweist der "ökumenische Dialog" seit dem II. Vatikanum der nur zur fortschreitenden Protestantisierung der großen Mehrheit der Katholiken geführt hat - bis in den Klerus und den Episkopat hinein, was Umfragen eindeutig beweisen. Prof. Georg May hat es in seinen frühesten Werken vorausgesagt, aber tauben Ohren gepredigt.

529
Carlus teilt das
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Quo vadis FSSPX? II

Wenn es wirklich zu den gerüchteweisen verlautenden extremen Maßnahmen seitens Roms gegen die FSSPX im Falle von nicht genehmigten neuen Bischofsweihen kommen sollte, wäre dies m.E. auch eine Folge des jahrelangen "Schmusekurses" der FSSPX-Oberen, die ihren Priestern "Maulkörbe" für die namentliche Kritik an Franziskus und Leo XIV. verpaßt haben.
Die Sana pars der FSSPX würde in die schon lange überfälligen "Katakomben" gehen, der "liberale" Teil zu den ehem. ED-Gemeinschaften überlaufen und deren Kurs des bedingungslosen Gehorsams teilen, der sie aber m.E. zur geplanten "Mischmesse" und zur Biritualität führen würde! Nach dem "Campos-Modell"!
Aber auch ein "Rückzieher" der FSSPX-Oberen zu gleichlautenden Bedingungen Roms ist nicht völlig ausgeschlossen, was zur offenen Spaltung führen würde...... .
Denn die Positionen von Erzbischof Lefebvre würden dadurch von der Führung verklausuliert aufgegeben, was Rom mit der Genehmigung von zwei entsprechenden neuen Bischofsweihen "…Mehr

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michael7

🤔 Ein "Schmusekurs" mit wem auch immer kann und wird wohl in keinem Fall katholisch sein!? 🙏 🙏 🙏

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Konsequenzen für die OFFIZIELLEN Homosexuellen- usw. "Segnungen" von Marx - Ja oder Nein?

Ein großer Dank an Msgr. Strickland, Texas, für seine klaren Worte zu den unkatholischen offiziellen Richtlinien für die frevelhaften sakrilegisch-blasphemischen "Segnungen" von homosexuellen und irregulären Verbindungen durch Marx in der Erzdiözese München! Ausgerechnet in dem Land, das Maria als Patrona Bavariae geweiht wurde, das in München die größte Mariensäule und mit Altötting den größten Wallfahrtsort Deutschlands beherbergt!
Wenn diese kirchenamtlichen völlig inakzeptablen Anweisungen von Rom, ohne dessen Quasi-Kodifizierung durch "Fiducia supplicans" sie undenkbar gewesen wären, nicht verboten werden und Marx nicht dafür sanktioniert wird, sind sie unfragbar ein unheilvoller Präzedenzfall und "Freibrief" für die ganze Weltkirche!
So führt kein Weg an der offiziellen Annulierung von F.S. durch Rom vorbei, wenn man nicht die Konsequenzen durch den Himmel herbeirufen will!
Daß diese "Segnungen" "inoffiziell" unbestraft durch die Bischöfe weitergingen, steht auf einem …Mehr

389
Vates

Mutmaßungen über das "Konklavewunder" vom Hl. Jahr 2025

Der Bericht des "Helder Red" über sein privates Gespräch mit einem anonymen Kardinal klingt glaubwürdig und stimmt mit dem "Vorleben" von Prevost als Franziskus-Bischof und -Kurzzeitkardinal völlig überein.
Daß er der bis zuletzt in der Hinterhand gehaltene wirkliche "Kronprinz" Bergoglios war, der seine kirchliche und politische Agenda mit einem die Traditionsverteidiger blendenden besseren Habitus und Stil fortsetzen sollte, wird bisher in Wort und Tat von Prevost als Leo XIV. bestätigt.
Die anderen als Bergogliofavoriten benannten "Papabiles" wie Zuppi, Aveline u.a. waren nur "Nebelkerzen". Parolin wollte zwar sicher Papst werden, scheiterte aber an Bergoglios Widerwillen gegen ihn, weshalb sein Wunsch zu einer Absenkung des Quorums bei der Papstwahl auf eine absolute Mehrheit (seine einzige Chance auf Petri Stuhl) abgeschlagen wurde. So führte er seine ca. 40-50 Anhänger im Rahmen seines "Plans B" im Konklave Prevost zu, was den Ausschlag gab, aber auch bezeichnend ist.
Ein …Mehr

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Vates

Ist Leo XIV. mit seinem Motto "In illo uno unum" auf dem Weg zu einer "Kirchenunion" mit der "Orthodoxie" in KONSTANTER Widersprüchlichkeit

Leo XIV. muß wissen, daß Christus nur eine Kirche gestiftet hat, die er seine Kirche nannte und auf dem Felsen Petri erbaut hat.
Daher kann es keine Schwesterkirchen, sondern nur Teil- bzw. Ortskirchen innerhalb der Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia geben, deren sichtbares Oberhaupt als Stellvertreter Christi der römische Papst ist, dem untertan zu sein heilsnotwendig ist (Dogma aus "Unam sanctam" von Papst Bonifaz VIII. aus dem Jahre 1300). Die katholische Kirche "subsistiert" nicht nur in der Kirche Christi (II. Vatikanum), sondern ist die Kirche Christi (Papst Pius XII.). Die "Orthodoxie" ist und bleibt bis zur Rückkehr in den Schoß der katholischen Kirche unter dem Lehr- und Jurisdiktionsprimat des Papstes schismatisch, was eine "Sakramentengemeinschaft" wegen "communicatio in sacris" trotz gültiger Sakramente ausschließt.
"Orthodoxe" Priester können wie auch andere Schismatiker Katholiken nur im äußersten Notfall gültig absolvieren, mehr nicht. Katholiken dürfen …Mehr

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Christine Juhre

Kardinal Zen: "Ich sprach viel, er hörte aufmerksam zu. Er ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann! Der Herr segne Papst Leo XIV." Worte eines weisen bewährten Kirchenoberen versus dümmliches Gegacker eines Hühnerhaufens.

michael7

Unsere persönlichen Wünsche sind unbedeutend. Was wir allerdings von einem Hirten erwarten dürfen und auch müssen, ist, dass er den katholischen Glauben vertritt und die Kirche von Irrtum und Glaubensabfall schützt und verteidigt. Ohne Glaube kann nämlich auch ein "Hirte" nicht katholisch oder wahrer Lehrer und Hirte sein!

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Ist der EINHELLIGE Jubel über Leo XIV. in der Kirche die Rückkehr zur Einheit in der Wahrheit oder eine Vereinigung von Widersprüchen?

Der als "selbstdarstellerischer YouTube-Prediger" herabgesetzte US-Amerikaner Taylor Marshall, Konvertit aus dem Episkopalismus und Vater von acht Kindern, hat leider sein treffsicheres brillantes Video v. 5.5.25 über den Papabile Prevost aus purem Opportunismus vorschnell gelöscht, nachdem dieser am 8.5.25 zum Papst gewählt worden war.
Das muß man ihm ankreiden; denn bisher wurde seine negative Einschätzung leider durch Leos XIV. Ernennungen und vor allem durch dessen sogar von lifesitenews unterschlagene programmatische Rede v. 19.5.25 zur "universellen Brüderlichkeit" bestätigt.
Das Meisterwerk Marshalls "Infiltriert - Die Verschwörung zur Zerstörung der Kirche" mit einem Vorwort von Wb Schneider erschien in dt. Übersetzung 2020 im Renovamen-Verlag und kann als bisher beste Arbeit zu den entscheidenden Gründen der Kirchen- und Glaubenskrise allen Gläubigen nur wärmstens zur Lektüre empfohlen werden. Denn sie ist alles andere als in der Überwindung begriffen, sondern tritt …Mehr

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viatorem

"Einhellig war auch die Mißachtung und der Haß gegenüber dem letzten wahren Papst, Benedikt XVI."
Das hat sich in vielen Foren einschließlich GTV aber ganz anders dargerstellt, daher widerspreche ich Ihrer Aussage bzgl. "Einhellig". 😇

Gisela Mueller

Einhellig ist der Jubel der Welt über Prevost. Einhellig war der Jubel der Welt über Bergoglio. Einhellig war auch die Mißachtung und der Haß gegenüber dem letzten wahren Papst, Benedikt XVI.

Vates

Kann "Pragmatismus" die Lösung für die Kirchenkrise sein?

Wie soll ein "Pragmatiker", der seinen neomodernistischen und neokonservativen Wählern und deren "Anhang" gefallen will, die historische Kirchenkrise lösen?
Nichts schlechter und nichts besser machen, also unvereinbare Gegensätze weiterlaufen lassen und nur in ruhigere Bahnen durch konzilianteren Stil bringen? Sich mehr um Politik als um den Glauben kümmern?
Mit "Friedensvermittlung" durch Förderung der Globalisierung in jeder Hinsicht, insbesondere mittels Massenmigration zur Umsetzung der One-World-Ideologie, die den ewigen Weltfrieden herbeiführen soll?
Hat Leo XIV. dafür Schlagseite oder nicht?
Nein, die Krebsgeschwüre der Häresien und Irrtümer müssen aus der Kirche entfernt werden, insbesondere durch Aufhebung der entsetzlichen Abirrungen Bergoglios von Petri Stuhl aus, vor allem von "AL", "FS", "TC", "Abu Dhabi" "Singapur" und des Synodalismus, wie von Wb Schneider gefordert!
Aber dazu hat ein "Pragmatiker" wie Leo XIV. weder den Willen noch die Kraft, weil er seinem Namen …Mehr

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Francesco 95
Vates

Quo vadis, ecclesia, post Franciscum?

Wie war der Zustand der Kirche vor dem II. Vatikanum und wie ist er 60 Jahre nach dessen Beendigung?
Blühte der unverfälschte, unverkürzte katholische Glaube vorher stärker oder schwächer als nachher?
Ist er mehr bei denen zu finden, die der "vorkonziliaren Kirche" treu geblieben sind bzw. zu ihr gefunden haben oder mehr bei denen, die den Weg der "nachkonziliaren Kirche" gegangen sind und weiter gehen?
Gehören "Amoris laetitia", "Fiducia supplicans", "Traditionis custodes", "Abu Dhabi", "Singapur" und vor allem der von ihm erfundene Synodalismus zum "kostbaren Erbe" von Franziskus, das "wir annehmen sollen"?
Der große Papst Leo XIII. war nicht nur der Verfasser der bahnbrechenden Sozialenzyklika "Rerum novarum", sondern auch der Autor von "Humanum genus", worin die heute alles beherrschende Freimaurerei völlig entlarvt und verdammt wurde, sowie von mehreren offiziellen Lehrschreiben mit der Verurteilung von u.a. Kommunismus, Sozialismus, Naturalismus, Liberalismus,
Materialismus, …Mehr

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Vates

Eine Wende in der Kirchenkrise durch das Konklave 2025?

Kasper hat leider insofern Recht, als er "Volkes Stimme" richtig einschätzt, die mit großer Mehrheit für einen "Franziskus II." oder "Joh. XXIV." plädiert.
Aber ist diese "vox populi" wirklich die "vox Dei" und die "sana pars" der Kirche? Letztere rekrutiert sich doch in Europa und Amerika zum allergrößten Teil aus der kleinen Minderheit der Altrituellen und einigen Neurituellen, die eine Umkehr vom glaubens- und kirchenzerstörerischen Kurs Bergoglios
& Co. wünschen. In Afrika und Asien sieht es wahrscheinlich etwas besser aus, wobei in Afrika aber der Islam erst recht auf dem Vormarsch ist und das Heidentum (Magie) weiter wuchert und die Moral (außer Sodomie) schlecht ist (Konkubinate auch im Klerus und Promiskuität). In Asien sind Katholiken eine winzige Minderheit.
Da also eine "Abstimmung" unter den getauften Katholiken eine große Mehrheit für die falschen Positionen von Bergoglio ergäbe (zumindest in Europa und Amerika) und als "die ganze Kirche" friedlich einen ketzerischen …Mehr

988
Vates

Können Gebete allein einen "ketzerischen Papst" verhindern?

Der potenzielle "Strohmann" Parolins, Gugerotti, würde wahrscheinlich als "Kompromißkandidat" verkauft, obwohl er das natürlich nicht wäre, sondern im Fall seiner Wahl wohl zumindest ein "Papa dubiosus", also ein Fortsetzung der Passion der Kirche.
Aber ob die ebenfalls ambitionierten Zuppi und Aveline ihn akzeptierten, ist die Frage. Die Hoffnung der neokonservativen Partei auf einen wirklichen Kompromißpapst beruht lediglich darauf, daß Parolin bzw. Gugerotti, Zuppi und Aveline sich gegenseitig blockieren.
Denn weder Burke noch Müller als Wortführer haben den Mut, der neomodernistischen Partei vor dem Konklave oder im Konklave ins Angesicht zu widerstehen und ihr klipp und klar zu sagen, daß sie einen öffentlich als ketzerisch überführten und bloßgestellten Kardinal nicht als Papst anerkennen würden, was wohl die wirksamste Waffe wäre, einen solchen zu verhindern..... .

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sudetus schönhoff

Wie soll aus einem Gremoum von Konzilssektenkardinälen ein katholischer Papst gewählt werden ?? Man kann nicht aus Zucker Salz herstellen.

Gisela Mueller

Ein Papst kann gar nicht ketzerisch sein. In weltlichen Dingen ist alles möglich, auch ein krimineller Papst. Aber in Glaubensdingen nicht. Gab es auch noch NIE!!! Bergoglio war ein Ketzer, Häretiker und Apostat, aber niemals Papst.

Vates

Hoffnungsvolle Prognose zur Papstwahl, wenngleich mit entsprechenden Folgen

Daß ein ketzerischer Papst (nur) "katastrophal" wäre, ist ein Euphemismus von Kard. Müller!
Denn ein "häretischer Papst" wäre überhaupt kein legitimer Papst, da ein rechtmäßiger Papst katholisch sein muß, ohne Wenn und Aber!
Daß so gelehrte Männer wie Wb Schneider und Baron de Mattei in Befolgung des Außenseiters Garrigou-Lagrange das nicht einsehen, ist unbegreiflich!
Noch nicht einmal "Satis cognitum" von Papst Leo XIII. lassen sie gelten, ganz zu schweigen vom theologischen Konsens in der ganzen Kirchengeschichte!
Das unübertreffliche Verdienst von lifesitenews besteht darin, daß seine sehr intelligenten, gründlichen und fleißigen Mitarbeiter die ganze Problematik in offener Diskussion ausgebreitet haben und vor allem die wundervolle Stellungnahme von Bischof Strickland dazu veröffentlicht haben!
Die Kardinäle werden sie lesen, und die einen wie die anderen die Konsequenzen daraus ziehen und keinem der als öffentliche Häretiker bloßgestellten Kardinäle die nötige Mehrheit …Mehr

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Sunamis 49

da kann man alle kardinäle ansehen und lesen was ihre einstellung ist

Carlus teilt das

auf den nicht rechtmäßigen Papst Bergoglio wird ein nicht rechtmäßiger Nacholger das Amt ergreifen.

Vates

Sind die unbestreitbaren Abirrungen von Franziskus nur seine "privaten oder eigenen Ideen"?

Auch Signora Scrosati hat sich durch die "narzisstische" Persönlichkeit Bergoglios den Blick dafür verstellen lassen, was wirklich in der Kirche geschehen ist und geschieht - nämlich von langer Hand durch teuflische Verschwörung geplante systematische Zerstörung von der Spitze aus!
Dies ist lang und breit belegt und bewiesen worden durch die Veröffentlichung der Alta-Vendita-Protokolle durch Papst Pius IX. und die Schriften des abgefallenen Abbé Roca (+1893), nachzulesen im Büchlein von Bischof Graber: "Athanasius und die Kirche unserer Zeit".
Die himmlische Bestätigung dafür findet man in den kirchlich anerkannten Erscheinungsbotschaften der Jungfrau Maria, vor allem von La Salette und wohl Fatima III.
Von wegen "Franziskus' private oder eigene Ideen"! Er ist doch nichts anderes als der von diesen Verschwörern auf den Sitz Petri beförderte Mann, der ihre verruchte Agenda Zug um Zug umsetzt, die katholische Kirche in eine "synodale Kirche" umzuwandeln, die zur interkonfessionellen "…Mehr

1376
Michele Indietrista

Die Ordnung wird wiederhergestellt, indem die Existenz dieses Pontifikats in Bausch und Bogen verworfen wird. Die Existenz, wohlgemerkt. Eine andere dogmatische Lösung ist nicht in Sicht, bitte für die gegenteilige Annahme um Argumente (falls es solche gibt).

Vates

Weihbischofs Schneiders gute Einsichten und was noch hinzukommen sollte.... .

Wb Schneider hat bei lifesitenews Richtiges gesagt, wenngleich die von ihm benannte "höhere politische Elite" von den wohlbekannten Hintergrundmächten der Finsternis gesteuert wird, denen auch der abgeirrte Vatikan Bergoglios gerade in bezug auf die "sogenannte Migrationspolitik in Europa" hörig ist.
Es stimmt auch, daß die "Werte der EU die Werte des Neokommunismus oder der Freimaurerei sind". Es darf daran erinnert werden, daß Karl Marx, der Mitschöpfer des Kommunismus, zugleich Freimaurer und Satanist war und daß der "Wertewesten" in puncto Kultur-, Familien- und Gesellschaftspolitik über die Parteigrenzen hinweg jetzt wohl kommunistischer als Rußland ist, das nach der Prophezeiung der Gottesmutter in Fatima seine Irrtümer in der ganzen Welt verbreitet hat. Man muß dabei nur an Homo-. Transgender- und Transhumanismusideologie denken, die zu vorwiegend westlichen "Dogmen" geworden sind, die systematisch durch Indoktrination von der Kita bis zur Uni aufoktroyiert und nicht bestritten …Mehr

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Vates

Bischof Stricklands entschiedene Ermahnung der Kardinäle am möglichen Kulminationspunkt der Kirchenkrise II. Teil (Schluß)

Und dies sind die entscheidenden Passagen aus Bischofs Stricklands historischem Aufruf an die wahlberechtigten Kardinäle beim nächsten Konklave:
"Zum römischen Pontifikat kann nur eine Person männlichen Geschlechts gewählt werden, die über den nötigen Vernunftgebrauch verfügt und Mitglied der katholischen Kirche ist.
Und wie Papst Pius XII. und die gesamte Tradition der Kirche uns lehren, gibt es drei Bedingungen für die Mitgliedschaft in der Kirche: gültige Taufe, öffentliches Bekenntnis des katholischen Glaubens und Gehorsam gegenüber der legitimen Autorität der Kirche.
Ein Mann, der diese Bedingungen nicht erfüllt, ist kein Mitglied der katholischen Kirche und kann nicht zu ihrem sichtbaren Oberhaupt gewählt werden. Jeder Versuch, ihn zum Papst zu wählen, ist null und nichtig.
Eure Eminenz, ich möchte Sie auch daran erinnern, dass Sie vor Gott die schwere Verpflichtung haben, Ihre Zustimmung zur Wahl eines Kandidaten zu verweigern, der die vom göttlichen Gesetz festgelegten …Mehr

270
Vates

Bischof Stricklands entschiedene Ermahnung der Kardinäle am möglichen Kulminationspunkt der Kirchenkrise I. Teil

Bischof Strickland hat in seinem hervorragenden Aufruf an die am nächsten Konklave teilnehmenden Kardinäle wie kein anderer Klartext gesprochen!
Ein von ihnen gewählter formeller, notorischer Ketzer erhielte nichtigerweise eine allerdings utopische "universelle, friedliche Anerkennung" durch die "ganze Kirche", da es die conditio sine qua non schlechthin ist, daß ein legitimer Papst katholisch sein muß. Man kann nur hoffen, daß die neokonservativen, aber gläubigen Kardinäle, das den neomodernistischen, irrgläubigen klarmachen, indem sie ihnen klipp und klar sagen, daß sie einen aus deren Reihen Gewählten nicht anerkennen würden, z.B. einen Homosexualisten, der die objektive schwere Sündhaftigkeit der praktizierten Homosexualität leugnet oder nicht zugeben will. Das gleiche gilt für Verteidiger der Kommunionwürdigkeit von reuelosen Ehebrechern oder Konkubinatlern nach dem häretischen "Amoris laetitia" und für die Rechtfertiger von "Fiducia supplicans". Erst recht gilt es für solche …Mehr

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