Katholisch-anglikanische "Umarmung" als Pionierprojekt zur "Einheit in versöhnter Verschiedenheit"? Teil II
Es gibt keinen anderen Weg zur Wiedervereinigung im Glauben als die "Rückkehr-Ökumene"!
Die großen englischen Konvertiten, z.B. Newman, Chesterton, Vaugh sind ihn ohne "ökumenischen Dialog" mit ihrer Heimkehr in das Vaterhaus der Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia gegangen und haben viele guten Willens mit sich gezogen, die alle besonders eifrige Katholiken wurden, die kein Verständnis für die Irrwege des II. Vatikanums hatten.... .
Nach dem skandalösen Treffen der "beiden Oberhäupter" Leo XIV. und Charles III. in der Sixtinischen Kapelle, dem Empfang der falschen "Bischöfin Mullally" durch Leo XIV. und der Teilnahme eines katholischen Bischofs an der ungültigen Weihe eines Anglikaners zum "Bischof" fehlt nur noch die Anerkennung solcher Weihe-Simulierungen, die von Papst Leo XIII. 1896 in "Apostolicae curae" endgültig wegen Defekten in Form und Intention als ungültig erklärt wurden.
Dann stünde dem "In illo uno unum" bzgl. der kath. Kirche und des schismatisch-häretischen …Mehr
Katholisch-anglikanische "Umarmung" als Pionierprojekt zur "Einheit in versöhnter Verschiedenheit"? Teil I
Wie können im Glauben und in den Sakramenten außer der Taufe unüberbrückbar getrennte Katholiken und Anglikaner "gemeinsam Christus verkünden"?
Das ist doch ein Widerspruch in sich! Es gibt darin keinerlei "Kompromisse" und Papst Pius XI. hat mit "Mortalium animos" v. 6.1.1928 derlei nur Unheil bringende Versuche in Form von Verhandlungen usw. strikt untersagt! Wie recht er damit hatte, beweist der "ökumenische Dialog" seit dem II. Vatikanum der nur zur fortschreitenden Protestantisierung der großen Mehrheit der Katholiken geführt hat - bis in den Klerus und den Episkopat hinein, was Umfragen eindeutig beweisen. Prof. Georg May hat es in seinen frühesten Werken vorausgesagt, aber tauben Ohren gepredigt.
Quo vadis FSSPX? II
Wenn es wirklich zu den gerüchteweisen verlautenden extremen Maßnahmen seitens Roms gegen die FSSPX im Falle von nicht genehmigten neuen Bischofsweihen kommen sollte, wäre dies m.E. auch eine Folge des jahrelangen "Schmusekurses" der FSSPX-Oberen, die ihren Priestern "Maulkörbe" für die namentliche Kritik an Franziskus und Leo XIV. verpaßt haben.
Die Sana pars der FSSPX würde in die schon lange überfälligen "Katakomben" gehen, der "liberale" Teil zu den ehem. ED-Gemeinschaften überlaufen und deren Kurs des bedingungslosen Gehorsams teilen, der sie aber m.E. zur geplanten "Mischmesse" und zur Biritualität führen würde! Nach dem "Campos-Modell"!
Aber auch ein "Rückzieher" der FSSPX-Oberen zu gleichlautenden Bedingungen Roms ist nicht völlig ausgeschlossen, was zur offenen Spaltung führen würde...... .
Denn die Positionen von Erzbischof Lefebvre würden dadurch von der Führung verklausuliert aufgegeben, was Rom mit der Genehmigung von zwei entsprechenden neuen Bischofsweihen "…Mehr
Ein "Schmusekurs" mit wem auch immer kann und wird wohl in keinem Fall katholisch sein!?
Konsequenzen für die OFFIZIELLEN Homosexuellen- usw. "Segnungen" von Marx - Ja oder Nein?
Ein großer Dank an Msgr. Strickland, Texas, für seine klaren Worte zu den unkatholischen offiziellen Richtlinien für die frevelhaften sakrilegisch-blasphemischen "Segnungen" von homosexuellen und irregulären Verbindungen durch Marx in der Erzdiözese München! Ausgerechnet in dem Land, das Maria als Patrona Bavariae geweiht wurde, das in München die größte Mariensäule und mit Altötting den größten Wallfahrtsort Deutschlands beherbergt!
Wenn diese kirchenamtlichen völlig inakzeptablen Anweisungen von Rom, ohne dessen Quasi-Kodifizierung durch "Fiducia supplicans" sie undenkbar gewesen wären, nicht verboten werden und Marx nicht dafür sanktioniert wird, sind sie unfragbar ein unheilvoller Präzedenzfall und "Freibrief" für die ganze Weltkirche!
So führt kein Weg an der offiziellen Annulierung von F.S. durch Rom vorbei, wenn man nicht die Konsequenzen durch den Himmel herbeirufen will!
Daß diese "Segnungen" "inoffiziell" unbestraft durch die Bischöfe weitergingen, steht auf einem …Mehr
Mutmaßungen über das "Konklavewunder" vom Hl. Jahr 2025
Der Bericht des "Helder Red" über sein privates Gespräch mit einem anonymen Kardinal klingt glaubwürdig und stimmt mit dem "Vorleben" von Prevost als Franziskus-Bischof und -Kurzzeitkardinal völlig überein.
Daß er der bis zuletzt in der Hinterhand gehaltene wirkliche "Kronprinz" Bergoglios war, der seine kirchliche und politische Agenda mit einem die Traditionsverteidiger blendenden besseren Habitus und Stil fortsetzen sollte, wird bisher in Wort und Tat von Prevost als Leo XIV. bestätigt.
Die anderen als Bergogliofavoriten benannten "Papabiles" wie Zuppi, Aveline u.a. waren nur "Nebelkerzen". Parolin wollte zwar sicher Papst werden, scheiterte aber an Bergoglios Widerwillen gegen ihn, weshalb sein Wunsch zu einer Absenkung des Quorums bei der Papstwahl auf eine absolute Mehrheit (seine einzige Chance auf Petri Stuhl) abgeschlagen wurde. So führte er seine ca. 40-50 Anhänger im Rahmen seines "Plans B" im Konklave Prevost zu, was den Ausschlag gab, aber auch bezeichnend ist.
Ein …Mehr
Ist Leo XIV. mit seinem Motto "In illo uno unum" auf dem Weg zu einer "Kirchenunion" mit der "Orthodoxie" in KONSTANTER Widersprüchlichkeit
Leo XIV. muß wissen, daß Christus nur eine Kirche gestiftet hat, die er seine Kirche nannte und auf dem Felsen Petri erbaut hat.
Daher kann es keine Schwesterkirchen, sondern nur Teil- bzw. Ortskirchen innerhalb der Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia geben, deren sichtbares Oberhaupt als Stellvertreter Christi der römische Papst ist, dem untertan zu sein heilsnotwendig ist (Dogma aus "Unam sanctam" von Papst Bonifaz VIII. aus dem Jahre 1300). Die katholische Kirche "subsistiert" nicht nur in der Kirche Christi (II. Vatikanum), sondern ist die Kirche Christi (Papst Pius XII.). Die "Orthodoxie" ist und bleibt bis zur Rückkehr in den Schoß der katholischen Kirche unter dem Lehr- und Jurisdiktionsprimat des Papstes schismatisch, was eine "Sakramentengemeinschaft" wegen "communicatio in sacris" trotz gültiger Sakramente ausschließt.
"Orthodoxe" Priester können wie auch andere Schismatiker Katholiken nur im äußersten Notfall gültig absolvieren, mehr nicht. Katholiken dürfen …Mehr
Kardinal Zen: "Ich sprach viel, er hörte aufmerksam zu. Er ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann! Der Herr segne Papst Leo XIV." Worte eines weisen bewährten Kirchenoberen versus dümmliches Gegacker eines Hühnerhaufens.
Unsere persönlichen Wünsche sind unbedeutend. Was wir allerdings von einem Hirten erwarten dürfen und auch müssen, ist, dass er den katholischen Glauben vertritt und die Kirche von Irrtum und Glaubensabfall schützt und verteidigt. Ohne Glaube kann nämlich auch ein "Hirte" nicht katholisch oder wahrer Lehrer und Hirte sein!
Ist der EINHELLIGE Jubel über Leo XIV. in der Kirche die Rückkehr zur Einheit in der Wahrheit oder eine Vereinigung von Widersprüchen?
Der als "selbstdarstellerischer YouTube-Prediger" herabgesetzte US-Amerikaner Taylor Marshall, Konvertit aus dem Episkopalismus und Vater von acht Kindern, hat leider sein treffsicheres brillantes Video v. 5.5.25 über den Papabile Prevost aus purem Opportunismus vorschnell gelöscht, nachdem dieser am 8.5.25 zum Papst gewählt worden war.
Das muß man ihm ankreiden; denn bisher wurde seine negative Einschätzung leider durch Leos XIV. Ernennungen und vor allem durch dessen sogar von lifesitenews unterschlagene programmatische Rede v. 19.5.25 zur "universellen Brüderlichkeit" bestätigt.
Das Meisterwerk Marshalls "Infiltriert - Die Verschwörung zur Zerstörung der Kirche" mit einem Vorwort von Wb Schneider erschien in dt. Übersetzung 2020 im Renovamen-Verlag und kann als bisher beste Arbeit zu den entscheidenden Gründen der Kirchen- und Glaubenskrise allen Gläubigen nur wärmstens zur Lektüre empfohlen werden. Denn sie ist alles andere als in der Überwindung begriffen, sondern tritt …Mehr
"Einhellig war auch die Mißachtung und der Haß gegenüber dem letzten wahren Papst, Benedikt XVI."
Das hat sich in vielen Foren einschließlich GTV aber ganz anders dargerstellt, daher widerspreche ich Ihrer Aussage bzgl. "Einhellig".
Einhellig ist der Jubel der Welt über Prevost. Einhellig war der Jubel der Welt über Bergoglio. Einhellig war auch die Mißachtung und der Haß gegenüber dem letzten wahren Papst, Benedikt XVI.
Kann "Pragmatismus" die Lösung für die Kirchenkrise sein?
Wie soll ein "Pragmatiker", der seinen neomodernistischen und neokonservativen Wählern und deren "Anhang" gefallen will, die historische Kirchenkrise lösen?
Nichts schlechter und nichts besser machen, also unvereinbare Gegensätze weiterlaufen lassen und nur in ruhigere Bahnen durch konzilianteren Stil bringen? Sich mehr um Politik als um den Glauben kümmern?
Mit "Friedensvermittlung" durch Förderung der Globalisierung in jeder Hinsicht, insbesondere mittels Massenmigration zur Umsetzung der One-World-Ideologie, die den ewigen Weltfrieden herbeiführen soll?
Hat Leo XIV. dafür Schlagseite oder nicht?
Nein, die Krebsgeschwüre der Häresien und Irrtümer müssen aus der Kirche entfernt werden, insbesondere durch Aufhebung der entsetzlichen Abirrungen Bergoglios von Petri Stuhl aus, vor allem von "AL", "FS", "TC", "Abu Dhabi" "Singapur" und des Synodalismus, wie von Wb Schneider gefordert!
Aber dazu hat ein "Pragmatiker" wie Leo XIV. weder den Willen noch die Kraft, weil er seinem Namen …Mehr
Quo vadis, ecclesia, post Franciscum?
Wie war der Zustand der Kirche vor dem II. Vatikanum und wie ist er 60 Jahre nach dessen Beendigung?
Blühte der unverfälschte, unverkürzte katholische Glaube vorher stärker oder schwächer als nachher?
Ist er mehr bei denen zu finden, die der "vorkonziliaren Kirche" treu geblieben sind bzw. zu ihr gefunden haben oder mehr bei denen, die den Weg der "nachkonziliaren Kirche" gegangen sind und weiter gehen?
Gehören "Amoris laetitia", "Fiducia supplicans", "Traditionis custodes", "Abu Dhabi", "Singapur" und vor allem der von ihm erfundene Synodalismus zum "kostbaren Erbe" von Franziskus, das "wir annehmen sollen"?
Der große Papst Leo XIII. war nicht nur der Verfasser der bahnbrechenden Sozialenzyklika "Rerum novarum", sondern auch der Autor von "Humanum genus", worin die heute alles beherrschende Freimaurerei völlig entlarvt und verdammt wurde, sowie von mehreren offiziellen Lehrschreiben mit der Verurteilung von u.a. Kommunismus, Sozialismus, Naturalismus, Liberalismus,
Materialismus, …Mehr
Eine Wende in der Kirchenkrise durch das Konklave 2025?
Kasper hat leider insofern Recht, als er "Volkes Stimme" richtig einschätzt, die mit großer Mehrheit für einen "Franziskus II." oder "Joh. XXIV." plädiert.
Aber ist diese "vox populi" wirklich die "vox Dei" und die "sana pars" der Kirche? Letztere rekrutiert sich doch in Europa und Amerika zum allergrößten Teil aus der kleinen Minderheit der Altrituellen und einigen Neurituellen, die eine Umkehr vom glaubens- und kirchenzerstörerischen Kurs Bergoglios
& Co. wünschen. In Afrika und Asien sieht es wahrscheinlich etwas besser aus, wobei in Afrika aber der Islam erst recht auf dem Vormarsch ist und das Heidentum (Magie) weiter wuchert und die Moral (außer Sodomie) schlecht ist (Konkubinate auch im Klerus und Promiskuität). In Asien sind Katholiken eine winzige Minderheit.
Da also eine "Abstimmung" unter den getauften Katholiken eine große Mehrheit für die falschen Positionen von Bergoglio ergäbe (zumindest in Europa und Amerika) und als "die ganze Kirche" friedlich einen ketzerischen …Mehr
Können Gebete allein einen "ketzerischen Papst" verhindern?
Der potenzielle "Strohmann" Parolins, Gugerotti, würde wahrscheinlich als "Kompromißkandidat" verkauft, obwohl er das natürlich nicht wäre, sondern im Fall seiner Wahl wohl zumindest ein "Papa dubiosus", also ein Fortsetzung der Passion der Kirche.
Aber ob die ebenfalls ambitionierten Zuppi und Aveline ihn akzeptierten, ist die Frage. Die Hoffnung der neokonservativen Partei auf einen wirklichen Kompromißpapst beruht lediglich darauf, daß Parolin bzw. Gugerotti, Zuppi und Aveline sich gegenseitig blockieren.
Denn weder Burke noch Müller als Wortführer haben den Mut, der neomodernistischen Partei vor dem Konklave oder im Konklave ins Angesicht zu widerstehen und ihr klipp und klar zu sagen, daß sie einen öffentlich als ketzerisch überführten und bloßgestellten Kardinal nicht als Papst anerkennen würden, was wohl die wirksamste Waffe wäre, einen solchen zu verhindern..... .
Wie soll aus einem Gremoum von Konzilssektenkardinälen ein katholischer Papst gewählt werden ?? Man kann nicht aus Zucker Salz herstellen.
Ein Papst kann gar nicht ketzerisch sein. In weltlichen Dingen ist alles möglich, auch ein krimineller Papst. Aber in Glaubensdingen nicht. Gab es auch noch NIE!!! Bergoglio war ein Ketzer, Häretiker und Apostat, aber niemals Papst.
Hoffnungsvolle Prognose zur Papstwahl, wenngleich mit entsprechenden Folgen
Daß ein ketzerischer Papst (nur) "katastrophal" wäre, ist ein Euphemismus von Kard. Müller!
Denn ein "häretischer Papst" wäre überhaupt kein legitimer Papst, da ein rechtmäßiger Papst katholisch sein muß, ohne Wenn und Aber!
Daß so gelehrte Männer wie Wb Schneider und Baron de Mattei in Befolgung des Außenseiters Garrigou-Lagrange das nicht einsehen, ist unbegreiflich!
Noch nicht einmal "Satis cognitum" von Papst Leo XIII. lassen sie gelten, ganz zu schweigen vom theologischen Konsens in der ganzen Kirchengeschichte!
Das unübertreffliche Verdienst von lifesitenews besteht darin, daß seine sehr intelligenten, gründlichen und fleißigen Mitarbeiter die ganze Problematik in offener Diskussion ausgebreitet haben und vor allem die wundervolle Stellungnahme von Bischof Strickland dazu veröffentlicht haben!
Die Kardinäle werden sie lesen, und die einen wie die anderen die Konsequenzen daraus ziehen und keinem der als öffentliche Häretiker bloßgestellten Kardinäle die nötige Mehrheit …Mehr
auf den nicht rechtmäßigen Papst Bergoglio wird ein nicht rechtmäßiger Nacholger das Amt ergreifen.
Sind die unbestreitbaren Abirrungen von Franziskus nur seine "privaten oder eigenen Ideen"?
Auch Signora Scrosati hat sich durch die "narzisstische" Persönlichkeit Bergoglios den Blick dafür verstellen lassen, was wirklich in der Kirche geschehen ist und geschieht - nämlich von langer Hand durch teuflische Verschwörung geplante systematische Zerstörung von der Spitze aus!
Dies ist lang und breit belegt und bewiesen worden durch die Veröffentlichung der Alta-Vendita-Protokolle durch Papst Pius IX. und die Schriften des abgefallenen Abbé Roca (+1893), nachzulesen im Büchlein von Bischof Graber: "Athanasius und die Kirche unserer Zeit".
Die himmlische Bestätigung dafür findet man in den kirchlich anerkannten Erscheinungsbotschaften der Jungfrau Maria, vor allem von La Salette und wohl Fatima III.
Von wegen "Franziskus' private oder eigene Ideen"! Er ist doch nichts anderes als der von diesen Verschwörern auf den Sitz Petri beförderte Mann, der ihre verruchte Agenda Zug um Zug umsetzt, die katholische Kirche in eine "synodale Kirche" umzuwandeln, die zur interkonfessionellen "…Mehr
Die Ordnung wird wiederhergestellt, indem die Existenz dieses Pontifikats in Bausch und Bogen verworfen wird. Die Existenz, wohlgemerkt. Eine andere dogmatische Lösung ist nicht in Sicht, bitte für die gegenteilige Annahme um Argumente (falls es solche gibt).
Weihbischofs Schneiders gute Einsichten und was noch hinzukommen sollte.... .
Wb Schneider hat bei lifesitenews Richtiges gesagt, wenngleich die von ihm benannte "höhere politische Elite" von den wohlbekannten Hintergrundmächten der Finsternis gesteuert wird, denen auch der abgeirrte Vatikan Bergoglios gerade in bezug auf die "sogenannte Migrationspolitik in Europa" hörig ist.
Es stimmt auch, daß die "Werte der EU die Werte des Neokommunismus oder der Freimaurerei sind". Es darf daran erinnert werden, daß Karl Marx, der Mitschöpfer des Kommunismus, zugleich Freimaurer und Satanist war und daß der "Wertewesten" in puncto Kultur-, Familien- und Gesellschaftspolitik über die Parteigrenzen hinweg jetzt wohl kommunistischer als Rußland ist, das nach der Prophezeiung der Gottesmutter in Fatima seine Irrtümer in der ganzen Welt verbreitet hat. Man muß dabei nur an Homo-. Transgender- und Transhumanismusideologie denken, die zu vorwiegend westlichen "Dogmen" geworden sind, die systematisch durch Indoktrination von der Kita bis zur Uni aufoktroyiert und nicht bestritten …Mehr
Bischof Stricklands entschiedene Ermahnung der Kardinäle am möglichen Kulminationspunkt der Kirchenkrise II. Teil (Schluß)
Und dies sind die entscheidenden Passagen aus Bischofs Stricklands historischem Aufruf an die wahlberechtigten Kardinäle beim nächsten Konklave:
"Zum römischen Pontifikat kann nur eine Person männlichen Geschlechts gewählt werden, die über den nötigen Vernunftgebrauch verfügt und Mitglied der katholischen Kirche ist.
Und wie Papst Pius XII. und die gesamte Tradition der Kirche uns lehren, gibt es drei Bedingungen für die Mitgliedschaft in der Kirche: gültige Taufe, öffentliches Bekenntnis des katholischen Glaubens und Gehorsam gegenüber der legitimen Autorität der Kirche.
Ein Mann, der diese Bedingungen nicht erfüllt, ist kein Mitglied der katholischen Kirche und kann nicht zu ihrem sichtbaren Oberhaupt gewählt werden. Jeder Versuch, ihn zum Papst zu wählen, ist null und nichtig.
Eure Eminenz, ich möchte Sie auch daran erinnern, dass Sie vor Gott die schwere Verpflichtung haben, Ihre Zustimmung zur Wahl eines Kandidaten zu verweigern, der die vom göttlichen Gesetz festgelegten …Mehr
Bischof Stricklands entschiedene Ermahnung der Kardinäle am möglichen Kulminationspunkt der Kirchenkrise I. Teil
Bischof Strickland hat in seinem hervorragenden Aufruf an die am nächsten Konklave teilnehmenden Kardinäle wie kein anderer Klartext gesprochen!
Ein von ihnen gewählter formeller, notorischer Ketzer erhielte nichtigerweise eine allerdings utopische "universelle, friedliche Anerkennung" durch die "ganze Kirche", da es die conditio sine qua non schlechthin ist, daß ein legitimer Papst katholisch sein muß. Man kann nur hoffen, daß die neokonservativen, aber gläubigen Kardinäle, das den neomodernistischen, irrgläubigen klarmachen, indem sie ihnen klipp und klar sagen, daß sie einen aus deren Reihen Gewählten nicht anerkennen würden, z.B. einen Homosexualisten, der die objektive schwere Sündhaftigkeit der praktizierten Homosexualität leugnet oder nicht zugeben will. Das gleiche gilt für Verteidiger der Kommunionwürdigkeit von reuelosen Ehebrechern oder Konkubinatlern nach dem häretischen "Amoris laetitia" und für die Rechtfertiger von "Fiducia supplicans". Erst recht gilt es für solche …Mehr
"Papa emeritus II." und mögliche Folgen?
Die Ärzte werden hoffentlich das Leben von Bergoglio-Franziskus retten, aber ihm dann zum Rücktritt raten, so daß er in Ruhe und Abgeschiedenheit sein Gewissen erforschen könnte, um seine geistlichen und politischen Vergehen zu erkennen, zu bereuen und zu widerrufen.
Das wäre seine größte und beste Tat, die Segen bringen würde!
Überhaupt scheinen seine Parteigänger ihm den Rücktritt nahezulegen; die Gerüchte vermehren und verstärken sich! Jedoch geht ihre Rechnung hoffentlich nicht auf, ihm einen Franziskus II. (Parolin?) oder Johannes XXIV. (Zuppi?) als Nachfolger zu geben. Denn immerhin haben sich die Neokonservativen (wie neulich etliche von ihnen in Portugal!) auch formiert, um einen der Ihren als Übergangspapst auf Petri Stuhl zu wählen ("Traditionalisten" gibt es leider keinen unter den Kardinälen, aber wenigstens "Tolerante", bes. für den überl. röm. Ritus).
Es hängt von diesen Neokonservativen ab, wie standhaft sie gegenüber den Neomodernisten im Konklave kämpfen. Ein …Mehr
Kann der gemeinsame Ostertermin 2025 der Startschuß für die Wiedervereinigung der Orthodoxie mit der katholischen Kirche sein?
Die unter Papst Gregor XIII. 1582 erfolgte und nach ihm benannte Kalenderreform war eine Großtat der katholischen Kirche, der die schismatischen Orthodoxen aus purem Starrsinn trotz ihrer objektiven Richtigkeit nicht gefolgt sind.
Schon 1453 hatten sie nach Ablehnung der Florentiner Union von 1447 lieber den Turban des Sultans als die Tiara des Papstes in Konstantinopel, den sie dann auch bekommen haben, nachdem der uniontreue tapfere letzte byzantinische Kaiser Konstantin XI. bei der Belagerung durch die Türken gefallen war.
Noch heute gibt es einige Orthodoxe, die allen Ernstes die Gültigkeit der katholischen Taufe ablehnen und bei apostatischen Übertritten eine orthodoxe Wiedertaufe verlangen.
Auch in den altbekannten Streitpunkten verharren sie hartnäckig in den "errores Graecorum"
(St. Thomas von Aquin)!
Wie kann man da von "Schwesterkirche" und "Sakramentengemeinschaft" im ökumenistischen Ungeist des unseligen II. Vatikanums faseln?
Das ist und bleibt verbotene "Communicatio …Mehr
Vesco OP (Zitat: "Wir sind eine Kirche von Christen und Nichtchristen") for Pope? - Kein Problem für die "sana pars"... .
Daß dieser Neokardinal Vesco ein offenkundiger außerhalb der Kirche stehender Apostat ist, wird wohl niemand im Ernst bestreiten können!
Wo käme man sonst hin? Am Ende zu einem "legitimen" apostatischen "Stellvertreter Christi", wenn er oder einer seiner Gesinnungsgenossen (es gibt genug davon im Kardinalskollegium!) zum Papst gewählt und von der "ganzen Kirche" (ist das die sana pars?) friedlich anerkannt würde, wie es Wb Schneider und Baron de Mattei "lehren"...... .
Man möge sich endlich in den Ernst einer solchen Situation hineindenken und erkennen, daß nur ein Eingreifen Gottes im Sinne der einschl. kath. Prophezeiungen die Erlösung aus dem entsetzlichen Drama der Kirchenkrise nach menschlichem Ermessen bringen kann!
Ist Uneinsichtigkeit Franziskus' Hope?
Bergoglios Kommentar in seiner neuen "Autobiographie" zu seinem ungeheuerlichen Schandwisch "Fiducia supplicans" mit der "Erlaubnis" zu den in der ganzen Kirchengeschichte unerhörten blasphemisch-sakrilegischen "Segnungen" von Sodomiten in ihrer unbereuten objektiv schweren Sünde gegen die gottgeschaffene Natur des Menschen ist von A-Z ein einziges Zeugnis für seine grauenhafte Verstocktheit gegen jede nur allzu berechtigte Kritik daran! Auch die Rechtfertigung seines Greuelwerks ist schon blasphemisch!
Leider erlahmt der Widerstand dagegen zusehends wie er auch schon trotz aller Anstrengungen seitens gläubiger Katholiken gegen "Amoris laetitia" praktisch schon erloschen ist. Bergoglio hat seine Ziele hauptsächlich wegen des völlig unverantwortlichen Schweigens der allermeisten Kardinäle und Bischöfe erreicht, denn außerhalb der winzigen altrituellen Gemeinden sind Ehebrecher- (und Protestantenkommunion) sowie "Homosegnungen" praktisch widerspruchslos akzeptiert und etabliert!
Als …Mehr
Ja, das Schweigen ist wirklich ein Problem.