Ist Hoffnung die Triebkraft der Geschichte, der Glaube an eine bessere Zukunft? Oder einfach nur Optimismus? Christliche Hoffnung ist mehr, mitunter das Gegenteil davon. Die von Vernunft getragene, christliche Hoffnung ist es, die Europa groß gemacht hat. Warum wir sie wiedergewinnen müssen. Großer Lesetipp!
Die Männerkrise ist ein Monster mit zwei Köpfen: Die eine Ursache ist die linke Identitätspolitik, die andere der ökonomische Abstieg des einst starken Geschlechts. Es wird Zeit, dass sich Männer untereinander solidarisieren und etwas unternehmen.
Der massivste Grund für den inneren Zusammenbruch der Kirche ist keineswegs die Skandalhistorie, sondern das subtile bis offenkundige Gefühl, dass in der Kirche nicht mehr mit einer Stimme gesprochen wird. Ein Plädoyer gegen die Vernebelung der Wahrheit.
Seit dem Zweiten Weltkrieg profitieren die Europäer vom Schutz der USA. Doch die Pax Americana gerät gerade an ihr Ende. Wer verstehen will, worauf sich Europa jetzt einstellen muss, sollte das römische Imperium und dessen Pax Romana studieren. Von David Engels
Der Text vergleicht die Pax Romana des Römischen Reiches mit der heutigen Pax Americana. Der Autor argumentiert, dass beide Ordnungen auf militärischer Macht, hegemonialem Einfluss und dem Anspruch beruhen, Frieden und Stabilität zu garantieren. Gleichzeitig sieht er in beiden Systemen ähnliche Schwächen: politische Machtkämpfe im Zentrum, wechselnde außenpolitische Interessen und eine zunehmende Überdehnung des Imperiums.
Es gibt sie noch: junge Männer, die alles in die Waagschale werfen. Theodor Meyer aus Potsdam ist so einer: Er hat geprüft und entschieden. Er ist der Erste aus seiner Gemeinde seit 50 Jahren, der dem Ruf Gottes folgt. Am Samstag wird er zum Priester geweiht. Corrigenda hat mit ihm gesprochen.
Die Seminaristen sind auch in Italien, Frankreihc und Spanien rar geworden: "Corrigenda hat unterdessen einen der in deutschen Landen rar gewordenen Priesteramtskandidaten aufgespürt"
Während der Sonntagsmesse schießen Unbekannte in Hanau auf eine Kirche. Trotzdem geht die Tat nicht als christenfeindlich in die Statistik ein. Warum das so ist – und warum sich das ändern sollte.
Obwohl eine Kirche angegriffen wurde, zumal am Sonntag während der Heiligen Messe, und es einen Verletzten gab, geht die Tat nicht als christenfeindlich in die Statistik ein. Das bestätigten gegenüber Corrigenda sowohl das Landeskriminalamt (LKA) als auch das Polizeipräsidium Südosthessen, die dafür zuständig sind, die Tat zu bewerten und gegebenenfalls an das BKA zu melden.
Was Mann und Frau aneinander anziehend finden, ist evolutionär tief verankert. Doch was instinktiv und intuitiv noch vorhanden ist, wird kulturell abtrainiert. Paarberatung, die das Geschlechterthema meidet, behandelt Symptome ohne Ursache.
„Frauen fühlen sich zu Männern hingezogen, die Stärke, Klarheit und Führungsvermögen zeigen. Männer fühlen sich zu Frauen hingezogen, die Weiblichkeit, Wärme und Empfänglichkeit verkörpern. Das Konzept der Hypergamie beschreibt dieses Muster: Frauen tendieren evolutionär dazu, einen Partner zu wählen, der ihnen gegenüber in Statussymbolen (wie Sicherheit, Kompetenz, Führung) überlegen ist. Wenn Männer jedoch durch Umerziehung in Passivität und Unentschlossenheit gedrängt werden, und Frauen ihre Weiblichkeit ablegen, entsteht ein gravierendes Attraktionsproblem.“
Jetzt also doch: Im Bundesland Tirol kann seit Anfang Mai auch nach der Fristenregelung in öffentlichen Krankenhäusern abgetrieben werden. Für die SPÖ ist es ein Sieg. Die ÖVP handelt entgegen ihrem Programm. Und der Widerstand wächst.
Tötungen sind nie eine Lösung, sondern bringen Mütter oder ganze Familien in noch größere Not. Was es braucht, sind Hilfe und Beratung und später auch Unterstützung für die Ermöglichung eines wirklichen Groß-Werdens der Kinder und Jugendlichen!
Das wahre Elend ist das „Heulen vieler Hirten“ mit dem Zeitgeist, das schon seit Jahrzehnten die Gläubigen verirrt und verwirrt. Diese Hirten sind in erster Linie für die Entwicklung der Kirche in unserer Zeit verantwortlich. Das trifft besonders für die deutschsprachigen Länder zu.
Die Mitgliederzahlen der christlichen Kirchen schrumpfen. Doch das Christentum wird in Europa und den USA zunehmend auch zu einem Thema der Politik: Eine Renaissance des Kulturchristentums bahnt sich an. Es ist eine Suche nach Werten – ohne Glauben.
Der weltweit populäre Bestseller-Autor ist allerdings selbst sehr skeptisch gegenüber den modernen Versuchen, christliche Traditionen und Lehre zu modifizieren, aber das Christentum dennoch zu bewahren. Ein „Glauben ohne Religion“, gottesbezogene Spiritualität losgelöst von christlichen Traditionen, könne es nicht geben, schreibt Peterson.
150.000 Tote, 30 Millionen Hungernde, 12 Millionen Flüchtlinge – der Sudan brennt. Für ausländische Mächte dient das Land in Ostafrika als Rüstungsabnehmer oder geopolitisches Schlachtfeld. Die Weltöffentlichkeit ignoriert den dortigen Krieg. Zwischen die Fronten geraten auch die Christen im Süden des geteilten Landes.
Viele Männer tun sich heute schwer, einen Sinn im Leben zu finden. Sie sollten sich mit dem Christentum beschäftigen. Denn dort finden sie eine Antwort darauf, was Männer tun müssen, um ein erfülltes Leben zu haben.
Viele Orte des öffentlichen Raums haben sich zu No-want-Zonen verwandelt. Ein Streifzug durch Gegenden, die Drogenkonsumstelle, Schauplatz multiethnischer Territorialkämpfe und Elendsviertel in einem sind.
Auf dem Katholikentag in Würzburg präsentiert sich die Kirche so fade wie entkoffeinierter Kaffee. Anstatt gegen den Strom zu schwimmen und der Welt die Quellen zu zeigen, aus denen man ewig leben kann, feiern Queerness und linke Phrasen Triumphe. Oh Germany! An Deinem Wesen wird die Welt nicht genesen!
„Statt dass die Kirche der Welt die Quellen zeigt, aus denen man ewig leben kann, zu denen man allerdings mit einem gewissen Kraftaufwand gegen den Strom schwimmen muss, gebärdet sie sich – wenigstens in den medial gut sichtbaren Teilen ihres Establishments – als Teil einer egalitären Community, der sich höchst entschieden vom Mainstreamsog mitreißen lässt.“
Gewalt hielt er für ein legitimes politisches Mittel, Meinungsfreiheit für Konservative wollte er abschaffen: Der Denker Herbert Marcuse ist der vielleicht wichtigste geistige Vater der 68er-Bewegung. Was macht seine Ideen bis heute so gefährlich?
Europa wird drastisch altern und schrumpfen, selbst wenn die Geburtenzahl wider Erwarten deutlich steigen würde. Wer das Problem mit Zuwanderung lösen will, sollte auch zugeben, dass damit die angestammte Bevölkerung durch eine neue ersetzt wird. Worauf sich Deutschland einstellen sollte.
Das Testament des im September ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk ist kein politisches Programm, sondern eine Einladung, die Sonntagsruhe zu pflegen. Sabbat wie Sonntag lehren den Ausweg aus dem endlosen Getriebe der Welt. Kirk schwebte nichts weniger als ein kultureller Reset vor.
Seit heute ist Papst Leo XIV. genau ein Jahr im Amt. Trifft es zu, dass er in Kontinuität zur progressiven Agenda seines Vorgängers steht? Hier sind zwei tolle Autoren, die aber unterschiedlicher Meinung sind.
Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten! Leo XIV.: Der Rosenkranz - Weg zur Eucharistie. Pompei: Aufruf zur geistlichen Erneuerung. Der Papst stellt am 8. Mai sein Petrusamt unter den Schutz der Madonna von Pompei. Von Armin Schwibach
"Auffällig ist auch die geistliche Leere, die solche Figuren füllen. Viele junge Männer suchen heute nach Orientierung, nach Sinn, nach Autoritäten. Fuentes selbst inszeniert sich dabei als Erlöserfigur und spricht von einer „verlorenen männlichen Generation“. Was früher vielleicht im Gespräch mit einem Priester oder Pfarrer bearbeitet worden wäre, wird nun auf digitalen Bühnen ausgetragen – zugespitzt, monetarisiert, radikalisiert. Die Krise wird nicht gelöst, sondern verwertet. Junge Männer werden für die eigene Inszenierung ausgenutzt."
Es ist Erstkommunionzeit. Und unser Kolumnist erlebt einen gravierenden Substanzverlust im Tal der theologisch Ahnungslosen. Statt um die Erlösung und die Auferstehung des menschgewordenen Gottes geht es um ein diffuses, subjektives Glücklichsein. Kein wahres Glück ohne Wahrheit.
"Um Brot und Wein zu teilen und sich dadurch in einen solidarischen Bewusstseinszustand zu versetzen, den man dann zur Rettung des Planeten umzusetzen hat, steht man eben ungern sonntagsmorgens früh auf."
Die AfD will im Fall einer Regierung fünf Milliarden Euro pro Jahr in die Hand nehmen, um Schwangeren in Not und jungen Familien zu helfen. Was plant die Partei und wie sinnvoll wären die Maßnahmen?