Marina Weiss

Seit heute ist Papst Leo XIV. genau ein Jahr im Amt. Trifft es zu, dass er in Kontinuität zur progressiven Agenda seines Vorgängers steht?
Hier sind zwei tolle Autoren, die aber unterschiedlicher Meinung sind.

corrigenda.online

Franziskus II.?

Ein Jahr Papst Leo XIV.
Seit heute ist Papst Leo XIV. genau ein Jahr im Amt. Trifft es zu, dass er in Kontinuität zur progressiven Agenda seines Vorgängers steht? Die Meinungen unserer beiden Autoren gehen auseinander.
Papst Leo XIV. nach seiner Wahl auf der Benediktionsloggia des Petersdoms, Autoren Josef Jung (l.) und Marco Gallina: Die Meinungen zum ersten Jahr seines Pontifikats gehen auseinander
© IMAGO / ZUMA Press Wire / Josef Jung / Marco Gallina
Papst Leo XIV., der mit den Fragezeichen. So
titelte Corrigenda exakt am heutigen Tag vor einem Jahr, nachdem das Konklave den US-Amerikaner Robert F. Prevost zum Nachfolger Petri gewählt hatte. Eine der wichtigsten Fragen, die Katholiken unter den Nägeln brannte: Bedeutet Leo XIV. Kontinuität oder Bruch mit Franziskus? Jetzt ist Papst Leo XIV. ein Jahr im Amt. In einer Woche soll seine erste Enzyklika erscheinen. Und auch sonst gab und gibt es reichlich zu berichten über das erste Jahr dieses Pontifikats. Freilich lässt sich nach …

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Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
Leo XIV.: Der Rosenkranz - Weg zur Eucharistie. Pompei: Aufruf zur geistlichen Erneuerung. Der Papst stellt am 8. Mai sein Petrusamt unter den Schutz der Madonna von Pompei. Von Armin Schwibach

Hallo Tschüss

Bergoglio 2.0

Alfredus .

Es ist ein Jahr der Unklarheit und Fortführung dessen was unter seinem Vorgänger dunkel war und somit weiter bleibt ... ! Die noch bevorstehende Weihe der FSSPX-Bischöfe wird deutlich zeigen, welcher Glaubenslinie er folgen und die Leo XIV. bestimmen wird !

Ich halte den Artikel für sehr lesenswert, weil beide Positionen zu Wort kommen und ein echter Tiefgang stattfindet.

ingrid kaletka

Prevost vollendet den häretischen Weg seines Vorgängers BerGOGlio - nur ist er "verkleidet" mit mehr Frömmigkeit und kann dadurch im Glauben Laue und Kaltgewordene blenden und in seine Richtung des antichristlichen Synkretismus und des "Lebens in Fülle der Sünde" lenken und als "Barmherzigkeit Gottes " auszugeben, der keinen Sünder fallen lässt. Er vermeidet die WARNUNG JESU und aller Heiligen vor den Konsequenzen der nicht bereuten und nicht gebüßten Sünde und dass der Sünder der NICHT UMKEHRT in die Hölle gehen muss. Prevost zerstört alles HEILIGE um das Ziel der Agenda 2030- die antichristliche Welteinheitsreligion - durchzusetzen. Da stört ihn natürlich die EINZIGARTIGKEIT DES KREUZES CHRISTI, die MITERLÖSERSCHAFT UNSERER GOTTESMUTTER sowie die Heilige überlieferte katholische Lehre. Die FSSPX stören ihn - er hat kein Recht die FSSPX anzugreifen und dem Willen des antichristlichen Geist des VAT II zu unterwerfen - die überlieferte katholische apostolische Lehre gehört als geistiges ERBE DER GANZEN CHRISTENHEIT! SIE IST NICHT VERHANDELBAR UND EBENSO KEIN PRIVATEIGENTUM. DARUM IST DER KATHOLISCHE WIDERSTAND SO WICHTIG! JEDES UNTERGEBENE SCHWEIGEN BESTÄRKT ihn in seinen Angriffen auf das SEELENHEIL der Menschen!