Es ist Erstkommunionzeit. Und unser Kolumnist erlebt einen gravierenden Substanzverlust im Tal der theologisch Ahnungslosen. Statt um die Erlösung und die Auferstehung des menschgewordenen Gottes geht es um ein diffuses, subjektives Glücklichsein. Kein wahres Glück ohne Wahrheit.
"Um Brot und Wein zu teilen und sich dadurch in einen solidarischen Bewusstseinszustand zu versetzen, den man dann zur Rettung des Planeten umzusetzen hat, steht man eben ungern sonntagsmorgens früh auf."