Zweihundert

Anrufungen an die göttliche Barmherzigkeit
Gottes Barmherzigkeit, du höchste Eigenschaft des Schöpfers,
Wir vertrauen auf Dich !
Gottes Barmherzigkeit, du größte Vollkommenheit des Erlösers,
Gottes Barmherzigkeit, du unendliche Liebe des heiligmachenden Geistes,
Gottes Barmherzigkeit, du unbegreifliches Geschenk der Heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Barmherzigkeit, du Ausdruck Seiner größten Macht,
Gottes Barmherzigkeit, die du dich in der Erschaffung der himmlischen Geister offenbarst,
Gottes Barmherzigkeit, die du die ganze Welt umfassest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns das unsterbliche Leben spendest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns vor verdienten Strafen beschützest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns vom Elend der Sünde befreist,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns im fleischgewordenen Worte die Rechtfertigung schenkst,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus den Wunden Christi herabfließest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus dem Heiligsten Herzen Jesu quillst,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns die Heilige Jungfrau zur Mutter der Barmherzigkeit gegeben hast,
Gottes Barmherzigkeit, in göttlichen Geheimnissen geoffenbart,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns mit Gnaden erfüllst,
Gottes Barmherzigkeit, du Friede der Sterbenden,
Gottes Barmherzigkeit, du himmlische Freude der Erlösten,
Gottes Barmherzigkeit, du Abkühlung und Erleichterung der Seelen im Fegefeuer,
Gottes Barmherzigkeit, du Krone aller Heiligen,
Gottes Barmherzigkeit, du unerschöpfliche Quelle der Wunder,
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, verschone uns, o Herr.
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erhöre uns, o Herr.
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erbarme Dich unser, o Herr.
V.: Die göttliche Barmherzigkeit steht über allen Seinen Werken.
R.: Darum will ich die Barmherzigkeit in Ewigkeit lobpreisen.
Lasset uns beten:
O Gott, dessen Barmherzigkeit ohne Grenzen,
dessen Mitleid unerschöpflich ist, schaue gnädig
herab auf uns, und vermehre in uns Deine Barm-
herzigkeit, auf dass wir auch in größten Schick-
salsschlägen und Nöten nicht in Verzweiflung
fallen, sondern uns immer hoffnungsvoll Deinem
Willen ergeben, der voller Barmherzigkeit ist.
Durch unseren Herrn Jesus Christus, den König
der Barmherzigkeit, der uns mit Dir und dem
Heiligen Geiste Barmherzigkeit erweist von
Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Quelle: Die Barmherzigkeit Gottes. Einzige Hoffnung des Menschen-geschlechtes; Gr0ßdruckausgabe mit 5fachem kirchlichen IMPRIMATUR: Vilna 1940, Detroit 1944, Springfield 1945, Bari 1953, Feldkirch 1958.

Gnadengesuch und Bitte um Prüfung einer Verfahrenseinstellung nach § 154 StPO – Dr. med. Bianca …

Gnade für Bianca - jetzt!
Bitte schicken Sie eine E-Mail an:
Poststelle@smj. justiz.sachsen.de

Zweihundert

... Senator Graham kann seine Zufriedenheit über Khameneis Tod nicht verbergen

youtube.com/watch?v=QcQiZlQOWio
🚨Brisantes Merz-Statement! Deutschland zu Kriegseintritt im Iran bereit! | NIUS Live am 2. März 2026

Zweihundert

Morgengespräch

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maria-domina-animarum.net
885. GEBETSBUND ZUR WIEDERHERSTELLUNG DER MENSCHLICHEN WÜRDE
(Myriam van Nazareth)
Geliebter Ewiger Vater,
Über unzählige Wege versucht der Erzfeind der Liebe Deine Göttlichen Werke in den Seelen zu zerstören und Deine Schöpfung in ein Gewebe von Elend umzuwandeln.
Im Namen sämtlicher Menschenseelen bieten wir Dir das allerheiligste Opfer der Wunden, des Blutes und des Kreuzestodes Jesu Christi, der Schmerzen Mariä, sämtlicher Heiligen Messen aller Zeiten und der versammelten Leiden der ganzen Menschheit aller Jahrhunderte zur Tilgung der Sündenschuld der untreuen Seelen und zur vollständigen Zertretung Satans und seines Gefolges.
Damit Dein Reich bald in sämtlichen Seelen der Welt gegründet wird, bitten wir nun um die Offenbarung der Fülle von Marias Macht als Herrin aller Seelen, damit Sie die Menschheit zu ihrem ursprünglichen Stand der Heiligkeit zurückführen möge.

Maria ruft eindringlich dazu auf, dass die Seelen sich zu einem Bund der Liebe zusammenschlieβen, indem sie zur Zerstörung der Werke Satans auf Erden täglich das Gebet Nr. 885 vor Gott bringen.

Zweihundert

Montagsgespräch

Maria ist nicht Astarte.
Verehrung ist keine Anbetung.
Christus allein ist Herr.

Zweihundert

„Montagsgespräch“ am Brandenburger Tor – Widerstand aus Glauben, nicht aus Gewalt

Maria, Siegerin in allen Schlachten Gottes, zertritt die Schlange – auch in Berlin!

Zweihundert

„Montagsgespräch“ am Brandenburger Tor – Widerstand aus Glauben, nicht aus Gewalt

Liebe Freunde,
wir sollen nicht vor historischen Bauwerken fliehen, nur weil dort keine Muttergottes steht oder heidnische Symbole thronen.
Im Gegenteil: Der Herr ruft uns, solche Orte mit dem Licht Christi und der Liebe Mariens zu durchdringen – nicht durch Flucht, sondern durch mutiges Zeugnis.
Orte wie das Brandenburger Tor erzählen von menschlichen Triumphen, Kriegen und Machtkämpfen.
Doch gerade dort wird im stillen Gebet sichtbar: Der wahre Sieg gehört der Unbefleckten Königin des Himmels, die mit ihrem Sohn die Schlange zermalmt (Gen 3,15; Offb 12,1-5).
Viele Städte haben Mariasäulen an zentralen Plätzen – ein Zeichen, dass Gottes Gnade jede menschliche Macht übertrifft. Auch wir können Orte verwandeln: Ein kleines Licht in der Dunkelheit, ein Gebet, eine hingebende Liebe genügt, um Zeugnis zu geben.
„Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen“ (Joh 1,5).
„Der Gott des Friedens wird den Satan bald unter eure Füße treten“ (Röm 16,20).
Wie der Engel Maria sagte: „Fürchte dich nicht, Maria; du hast bei Gott Gnade gefunden“ (Lk 1,28).
Der Katechismus erinnert uns:
Im Gewissen erkennt der Mensch Gottes Gesetz (KKK 1776),
öffentliche Gewalten sollen Gewissensfreiheit achten (KKK 2311),
und Friede ist die Frucht von Gerechtigkeit und Liebe (KKK 2304).
Lasst uns Orte wie das Brandenburger Tor mit Maria und Christus erobern – friedlich, betend, liebend.
Maria, Siegerin in allen Schlachten, bitte für uns!
Ja zum Leben. Nein zur Gewalt. Amen.

Zweihundert

„Montagsgespräch“ am Brandenburger Tor – Widerstand aus Glauben, nicht aus Gewalt

Liebe Woelkchen,
deine Sicht auf die Viktoria am Brandenburger Tor als Symbol böser Mächte regt zum Nachdenken an. Doch der wahre, endgültige Sieg über alles Böse ist längst vollendet – durch Christus und seine Mutter Maria, die Königin des Himmels und der Erde.
Biblische Zeugnisse:
Genesis 3,15
: „Sie wird dir den Kopf zertreten“ – Maria als neue Eva besiegt mit ihrem Sohn die Schlange.
Offenbarung 12,1-5: Die Frau, bekleidet mit der Sonne, gebiert das Kind, das über das Böse triumphiert.
Lukas 1,28-33: Maria, voll der Gnade, bringt den König, dessen Reich kein Ende hat.
Römer 16,20: Gott wird den Satan unter eure Füße treten.
Alles, was wie Triumph des Bösen erscheint, ist nur vorübergehend. In Jesus und durch Maria ist der wahre Sieg bereits Wirklichkeit. Lasst uns darin Trost und Stärke finden!
Historisch betrachtet ist die Quadriga mit Viktoria am Brandenburger Tor ein Symbol menschlicher Siege und Niederlagen: Sie wurde 1793 von Johann Gottfried Schadow geschaffen, von Napoleon geraubt, nach 1814 mit preußischen Symbolen ergänzt, im Zweiten Weltkrieg beschädigt und nach der Wiedervereinigung restauriert. Heute steht sie für Frieden, Einheit und die bewegte Geschichte Deutschlands – nicht aber für den endgültigen Sieg über das Böse.
In herzlicher Verbundenheit.

Zweihundert

„Montagsgespräch“ am Brandenburger Tor – Widerstand aus Glauben, nicht aus Gewalt

Amen 🙏
Maria, die Unbefleckte, hat durch ihren Glauben und im Sieg ihres Sohnes der Schlange den Kopf zertreten. In diesen Zeiten vertrauen wir uns ihrer Fürbitte an: Maria, Siegerin über alles Böse, bitte für uns! 🌹

Zweihundert

Tragödie in Crans-Montana: Glaube, Rettung und Hoffnung nach dem Barbrand in der Silvesternacht 2026

Wer den Rosenkranz betet, kann getrost die ‚Datenkrake‘ mit ins Gebet nehmen, denn wo zwei oder drei in Seinem Namen versammelt sind (Mt 18,20), ist Christus mitten unter uns, und jede Ave-Maria (KKK 2678–2680) wirkt stärker als jede Angst vor Metadaten – Totus tuus, Maria! 🙏

Zweihundert

Tragödie in Crans-Montana: Glaube, Rettung und Hoffnung nach dem Barbrand in der Silvesternacht 2026

🌹 Einladung zum gemeinsamen Rosenkranzgebet – für Deutschland, Österreich, Schweiz 🌹
Liebe Gläubige,
wir laden herzlich ein, gemeinsam im Gebet des Rosenkranzes vereint zu sein. Unser Anliegen ist es, die heilige Ordnung des Rosenkranzes zu wahren und in Einheit, Demut und Liebe zu beten – besonders für die Ungeborenen, unsere Familien und unser Vaterland.
Wichtige Hinweise:
Wir beten nur die vereinbarten Gesätze gemeinsam.
Zusätzliche Privatgebete oder Diskussionen während des Rosenkranzes sind nicht vorgesehen.
Teilnahme ist freiwillig; wer nicht beten kann oder möchte, darf sich jederzeit zurückziehen.
Respekt, Demut und Freundlichkeit sind unser Leitprinzip.
Biblische Grundlage:
„Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20)
„Betet ohne Unterlass.“ (1 Thess 5,17)
Katholischer Katechismus:
„Die fromme Übung des Rosenkranzes ist ein wertvolles Hilfsmittel, um im Glauben zu wachsen.“ (KKK 2678–2680)
Wer teilnehmen möchte, erhält hier den Einladungslink zum WhatsApp-Rosenkranz: 🌹 Rosenkranz-Gebetskreis – Einheit in Gebet und …
Wir freuen uns auf eure Gebete, eure Treue und eure Gemeinschaft im Geist Mariens und Jesu Christi.
Vergelt’s Gott! 🌹

Zweihundert

Solidarität mit dem mutigen iranischen Volk

1. Kontext der Proteste
Die Proteste im Iran dauern seit fast einer Woche an und sind landesweit.
Ursachen: unmittelbarer Auslöser ist der wirtschaftliche Verfall, insbesondere der rapide Wertverlust der iranischen Währung.
Politischer Kern: Die Proteste richten sich gegen das islamistische Regime und seine Unterdrückungsapparate, nicht nur gegen Inflation oder wirtschaftliche Missstände.
Sie stehen in der Tradition eines jahrzehntelangen Freiheitskampfes des iranischen Volkes.
2. Kritik an westlicher Berichterstattung
Medien hierzulande reduzieren die Proteste auf wirtschaftliche Unzufriedenheit („aktive Losung“), vermeiden Begriffe wie „islamistisches Regime“.
Es fehlt die klare Benennung der Verantwortlichen für Gewalt und Repression: die Revolutionsgarden, die Basij-Miliz.
Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild: Proteste erscheinen wie harmlose Unzufriedenheit statt mutiger Freiheitskampf.
3. Kritik an westlicher Aktivismuskultur
Die „woke“ Generation zeigt selektive Empörung:
Lautstark bei Themen wie Palästina.
Stille bei realen Freiheitskämpfen im Iran.
Diese Haltung wird als performative Moral verstanden, nicht als ernsthafte Solidarität.
Empörung im Westen dient oft Selbstbestätigung und moralischer Inszenierung, nicht echter Unterstützung.
4. Historische und politische Dimension
Iranisches Regime: Entrechtung von Frauen, Folter, Hinrichtungen, politische Instrumentalisierung von Todesurteilen, Finanzierung von Terrornetzwerken.
Kampf gegen das Regime ist ein existenzieller Freiheitskampf, getragen von mutigen Frauen und jungen Menschen.
Der Freiheitskampf ist unabhängig von westlicher Anerkennung und geht um die reale Bedrohung durch das islamistische System, nicht um westliche Narrative.
5. Ideologische Beobachtungen
Es wird eine problematische Allianz zwischen westlichen linken Aktivist:innen und islamistischen Kräften beschrieben, beide vereint im Hass auf Westen und Israel.
Westliche Ignoranz gegenüber Iran zeigt selektive Solidarität und Heuchelei.
6. Symbolik und internationale Bezüge
Iranische Proteste zeigen Solidarität mit Israel als Ausdruck gemeinsamen Verständnisses von Freiheit, Widerstand und Selbstbestimmung.
Freiheitsflaggen neben israelischen Flaggen verdeutlichen, dass Werte wie Selbstbestimmung universell verteidigt werden müssen.
7. Schlussfolgerung / Forderung
Wer den Nahen Osten nicht versteht, sollte sich mit Zurückhaltung äußern.
Westliche Intervention oder Meinung darf nicht aus Unkenntnis oder performativer Moral entstehen.
Solidarität bedeutet, den Mut der Menschen vor Ort anzuerkennen und ihre Realität ernst zu nehmen.

Zweihundert

🌟 Neujahrsgruß 2026 – „Es ist nicht mehr lustig – und genau dort beginnt Wahrheit“

🌹 Heilige des Jahres: Die hl. Thérèse von Lisieux
Sie ist wie kaum eine andere der Ausdruck dessen, worum es in diesem Jahr geht.
Nicht Leistung – sondern Hingabe.
Nicht Funktionieren – sondern Vertrauen.
Nicht Stärke – sondern Liebe.
Thérèse wusste:
„Ich kann nichts – aber Gott kann alles.“
Ihr kleiner Weg ist kein Rückzug, sondern radikale Hingabe.
Keine Flucht vor der Welt, sondern ein stilles Bleiben im Licht Gottes.
Sie hat ihre Ohnmacht nicht bekämpft,
sondern sie Gott geschenkt.
Sie wollte nicht groß sein – sondern lieben.
Und genau darin liegt ihre Größe.
Im Licht von 2 Kor 4,6 wird sie zu einem lebendigen Zeichen:
„Gott, der sprach: Aus der Finsternis soll Licht hervorleuchten,
der hat es in unseren Herzen aufleuchten lassen.“

Thérèse ist wie diese kleine Flamme:
nicht blendend, nicht laut – aber wärmend, tragend, wahr.
Geistlicher Impuls für 2026
Dieses Jahr darf ein Jahr sein…
• in dem du nicht stark sein musst, sondern wahr
• nicht laut, sondern lichtvoll
• nicht kontrollierend, sondern vertrauend
• nicht tragend, sondern getragen
Ein Jahr, in dem du dich halten lässt.
Oder wie Thérèse sagen würde:
„Wenn ich falle, dann falle ich in die Arme Gottes.“
🙏 Leitsatz für 2026:
„Ich darf klein sein – Gott ist groß genug.“

Zweihundert

Montagsgespräch

Zusammenfassung des Montagsgesprächs (im Germanischen)
Themenübersicht:
Die Deutschland-Frage
Es geht um die Würde des Menschen, Respekt, Miteinander und Gemeinschaft. Die Rede betont, dass Ordnung und Funktionieren im Leben eine zentrale Rolle spielen. Es wird betont, dass Vertrauen, Heilung und Loslassen entscheidend sind, um echte Veränderung zu ermöglichen.
Die Würde des Menschen Der zentrale Kern der Rede ist die Würde des Menschen. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt für das Miteinander, den Respekt, die Wörter des Menschen und die Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen.
Miteinander und Respekt Es wird betont, dass Respekt und Mitgefühl das Fundament eines guten Miteinanders sind. Es ist gefährlich, wenn man nicht zulassen kann, dass andere eine andere Meinung haben oder unterschiedlich sind.
Loslassen und Vertrauen Die Rede ruft dazu, zulassen, vertrauen und loslassen zu können. Es geht darum, Heilung zu ermöglichen, sowohl für sich selbst als auch für andere. Es wird betont, dass nicht alles kontrollierbar ist und dass Loslassen Klarheit, Ruhe und Neue Energie bringt.
Gottesmutter und Jesus Maria und Josef werden als Vorbilder genannt. Sie symbolisieren Liebe, Geduld, Schutz und Führung. Es wird betont, dass Gott, Maria und Josef als Höhere Instanz dienen, auf die man vertrauen kann.
Gewissen und Verantwortung Das Gewissen ist der Ort, an dem man stehen muss – allein vor Gott, manchmal gegen die Welt, manchmal gegen sich selbst. Martin Luther sagte: „Hier stehe ich und kann nicht anders.“ Pater Franz Reinisch folgte dem Wille Gottes, selbst wenn es das Leben kostete.
Heilung und Selbstheilung Heilung beginnt im Innern, durch das Wahrnehmen des eigenen Herzens, das Atmen und das Zulassen der Liebe Gottes. Es geht darum, Verletzungen anzuerkennen, zu vergeben und zuzulassen, dass Andere heilen.
Gemeinschaft und Verständnis Es wird betont, dass Respekt und Verständnis Vertrauen, Zusammenhalt und echte Zusammenarbeit schaffen. Es geht darum, eher zu sein, fair zu sein und freundlich zu sein.
Zum Schluss: Die Botschaft
Die Botschaft ist:
„Zulassen, Empfangen, Vertrauen.“ Es geht darum, nicht zu kämpfen, sondern zu stehen, zu atmen, zu loslassen und die Liebe weiterzugeben.
Zusammenfassung in einem Satz: „Zulassen, Vertrauen, Heilen – das ist die Botschaft des Montagsgesprächs.“

Zweihundert

Ein gesegnetes und gnadenreiches neues Jahr

Vielen Dank 💛
Ich wünsche dir ebenfalls ein friedliches, lichtvolles und gesegnetes neues Jahr
mit Ruhe im Herzen, Klarheit im Denken und Menschen um dich, die dir guttun.
Möge das neue Jahr dir Kraft, Schutz, innere Stabilität und Zuversicht schenken,
und dir Schritt für Schritt zeigen, was dir wirklich guttut.
🙏
Alles Gute für dich.

Zweihundert

Adventsbetrachtung

youtube.com/watch?v=IwULIQBGtsY Wer pausenlos dankt, wird ein freudiger Mensch – genau das ist der Weg in die echte Gaudete-Freude.

Zweihundert

Adventsbetrachtung

Zweihundert

Digitale Überwachung und Menschenwürde: Eine katholische Sicht auf die geplante EU-Chatkontrolle

Aktualisierung am 24. November 2025: Mit einem schmutzigen Trick versucht man, Chatkontrolle durchzusetzen, obwohle es im Ministerrat keine Mehrheit dafür gibt.

Zweihundert

Montagsgespräch am Brandenburger Tor zur Deutschlandfrage

🎥 Ein Segen für alle, die kommentiert haben“
🕊️
Ich habe eure Kommentare gelesen — die ernsten, die spöttischen, die suchenden, die glaubenden.
Und ich danke euch allen.
Denn jedes Wort zeigt: Ihr habt hingehört. Ihr habt gefühlt. Ihr habt euch berührt gezeigt — und das ist gut.
Manche sehen Hass, andere sehen Hoffnung.
Aber hinter jedem dieser Worte steht ein Mensch — ein Herz, das lebt.
Ich wünsche euch, dass dieser Abend, dieses Gespräch, euch nicht spaltet,
sondern vielleicht einen kleinen Funken Frieden entzündet.
Möge Gott euch segnen,
möge Er euch führen in der Wahrheit,
möge Er euer Herz bewahren — vor Bitterkeit, vor Angst, vor Dunkel.
Frieden sei mit euch allen.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.