Aquila

FALSCHMYSTIK - MARIO D'IGNAZIO („DER KLEINE VON DER EICHE”) / BRINDISI

Manche Personen machen es sich leicht: Sie stellen einen Beitrag mit (gefährlichen, ketzerischen!) Texten falscher Seher ein, blockieren dann aber Kommentare.
Daher heute - aus gegebenem Anlass - folgender Beitrag:

Seit 2009 bis heute befasst sich die Erzdiözese von Brindisi-Ostuni mit einigen mystischen Phänomenen, die mit der Angelegenheit der mutmaßlichen Erscheinungen der seligen Jungfrau Maria dem Herrn Mario D’IGNAZIO, besser bekannt als „il piccolo della Quercia (der Kleine von der Eiche), zu tun haben.

2010 hat die Resonanz in den Medien über das Phänomen und die verständliche Verwirrung einiger Gläubigen meinen Vorgänger, Mons. Rocco Talucci, dazu veranlasst, genaue Informationen über die erwähnten Marienerscheinungen einzuholen.
Das Ergebnis dieser ersten Untersuchung wurde in der Folgezeit der Glaubenskongeration übergeben, um diesen Fall zu bewerten. Vor Jahren schon hat dieses Dikasterium mit dem Brief vom 12. Februar 2015 (Protokollnummer 122/2011-48990) seine eigene Meinung zum Ausdruck gebracht und es hat dem unterschreibenden Ordinarius uneingeschränkte Vollmacht erteilt, die notwendigen Maßnahmen zu treffen.
Deshalb nehme ich die mir gewährte Vollmacht der Glaubenskongregation in Anspruch und erkläre kraft meiner allgemeinen Befugnis aufgrund der vorangegangenen notwendigen Beratungen hiermit, DASS DIE MYSTISCHEN ERFAHRUNGEN NICHT AUTHENTISCH SIND.

Da ich eine ehrliche Rückkehr der Gläubigen zur normalen Praxis des christlichen Lebens fördern möchte, ordne ich gleichzeitig Folgendes an:

1. Kraft des Kanons 1319 § 1 CIC ist es Herrn Mario D’IGNAZIO verboten, Inhalte, welche die mutmaßlichen Erscheinungen betreffen, sowie „Botschaften„ und Geheimnisse zu verbreiten, egal mit welchen Mitteln. Die Folge einer Missachtung ist das Interdikt latae sententiae und der darauf folgende Ausschluss von den Sakramenten (cann. 1331 §1 n.2, 1332 CIC).

2. Für Herrn Mario D’IGNAZIO und seine engen Mitarbeiter ist mit dem Interdikt der Ausschluss von jeglichen Aufgaben in der Erzdiözese Brindisi-Osturi entschieden.

3. Alle kultischen Akte, die direkt oder indirekt auf die Erscheinungen zurückzuführen sind, sind als untersagt zu betrachten – und gleichzeitig ist jede Art von kirchlicher Unterstützung verboten.

4. Allen Gläubigen ist das Leisten jeglicher materieller und moralischer Unterstützung der Tätigkeiten, die zu dem Seher einen Bezug haben, verboten. Der Verstoß führt zum Interdikt latae sententiae, s. Punkt 1.

5. Die Überwachung dieses Beschlusses wird den hochwürdigen Pfarrern der Erzdiözese anvertraut; wir behalten uns im Bedarfsfall unser Eingreifen vor.
Alle vorstehend aufgeführten Entscheidungen, die von unserer Sorge für den richtigen Glauben und die Vollständigkeit des Glaubens herrühren (cann. 386 §2, 823 CIC), treten ab dem heutigen Datum in Kraft, auch wenn anderweitige gegenteilige Entscheidungen vorliegen.
Gegeben beim Ordinariat der Erzdiözese Brindisi, den 15. März 2015
+ Domenico CALIANDRO, Arcivescovo di Brindisi-Ostuni
Sac. Claudio CENACCHI, Cancilliere, Cancelliere arcivescovile
1994
Francesco 95

Die Liste des hl.Malachias und Garabandal hört mit Papst Benedikt XVI. auf.
Mario d'Ignazio, 28.April 2011:

„Auch der Vatikan wird wegen der korrupten Minister, die den Heiligen Stuhl Petri erreicht haben, auf die Probe gestellt. Der Heilige Vater (Benedikt XVI.) wird leiden und Tränen vergießen, da er genau weiß, was innerhalb der Heiligen Mauern Roms geschieht, aber er wird das Geheimnis dessen, was er sieht, bewahren und es niemandem mitteilen, sondern wird die Barmherzigkeit des Vaters anrufen und wird weiterhin von räuberischen Wölfen umgeben sein, die nur die Macht und Zerstörung des Evangeliums anstreben. Was der Stellvertreter Christi sieht, wird er für sich behalten, sonst würdest du innerlich getötet und dein Glaube würde ausgelöscht werden. Die Mauern Roms werden Blut tropfen. Das Tier wird große Macht an sich reißen und den Stellvertreter Christi verfolgen; wird versuchen. alles zu zerstören und Unordnung und Brüche in das Heilige Haus zu bringen, und wird alle töten wollen, die das Lamm anbeten und seinen Heiligen Namen anrufen.