In Österreich ist am Sonntag der 59-jährige Pfarrer Raimund Beisteiner während der Sonntagsmesse in seiner Pfarrei bei Wiener Neustadt zusammengebrochen und noch in der Kirche verstorben. Die Erzdiözese Wien würdigte ihn als engagierten und geschätzten Seelsorger. Zahlreiche Gläubige nahmen an einer kurzfristig organisierten Gebetsstunde teil, auch der Wiener Erzbischof erwies ihm die letzte Ehre.
In der Kirche ist er gestorben nach der Sonntagsmesse. Möge er ganz friedlich in den Armen Jesu heimgegangen sein und nun ausruhen von aller Last dieser Welt.
Die Rektorenkonferenz der österreichischen Priesterseminare hat ein neues Programm vorgestellt, das Männern zwischen 45 und 60 Jahren eine berufsbegleitende Priesterausbildung ermöglicht. Die Ausbildung ist flexibel organisiert, ähnlich der Diakonenausbildung, etwa mit Wochenenden im Seminar und Fernunterricht. Damit eröffnet sich für geeignete Männer dieser Altersgruppe ein neuer Weg zum Priestertum.
Die Pfarrkirche St. Johann Evangelist – im Volksmund auch Keplerkirche genannt – am Keplerplatz in Wien-Favoriten wurde von Unbekannten beschmiert. Wie auf Fotos, die "Heute" vorliegen, zu sehen ist, wurde das Gotteshaus wüst verunstaltet. Zu erkennen sind teils arabische Schriftzeichen sowie solche, die einen syrischen Hintergrund vermuten lassen. Bilder: Pfarrkirche St. Johann Evangelist in Wien-Favoriten beschmiert Am Dienstag (30. Dezember 2025) wurde die Pfarrkirche St. Johann Evangelist in Wien-Favoriten mit Graffiti beschmiert. Die Polizei sucht nach den unbekannten Tätern. zVg Auf Nachfrage bestätigt die Polizei, dass hinsichtlich der schweren Sachbeschädigung Anzeige erstattet worden sei. "Die Ermittlungen sind noch am Laufen. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine Hinweise auf einen Tatverdächtigen vor", heißt es seitens der Exekutive gegenüber "Heute". Keine Inhalte ohne CookiesLeider können wir dir aufgrund deiner Datenschutzeinstellungen keine externen Inhalte anzeigen …
„Wir verlieren in jeder Generation mehr als ein Drittel, fast die Hälfte der Menschen“, sagt Kugler. Besonders brisant: Selbst plötzlich steigende Geburtenraten könnten den Trend kurzfristig nicht mehr stoppen.
Der Erzbischof wandte ein, dass es „integrationsresistente Menschen“ gebe, „die sich hier nicht eingliedern wollen und die leider dann auch Probleme verursachen“. Genauso gebe es aber „sehr viele Migranten, die sich gut integrieren, die wertvolle Teile unserer Gesellschaft sind“, sagte Grünwidl weiter auf Ö1.
Norweger Bakken trug Höhenmaske bei seinem Tod Die jüngste Onlinekampagne der ÖVP zu Integration sorgt weiter für Aufregung. „Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?“, hat die Partei gepostet und sich damit auf das Integrationsbarometer bezogen. Nun hat sich Wiens designierter Erzbischof Josef Grünwidl zu Wort gemeldet. Er nehme es ernst, wenn Menschen konkret in ihren Erfahrungen Probleme mit Muslimen haben, sagte er auf Ö1. „Etwas skeptischer sehe ich, wenn es um gemachte Empörung geht oder geschürte Gräben, die hier aufgerissen werden und wo dann manche mitlaufen und mitschreien, obwohl sie persönlich noch nie eine negative Erfahrung mit Migranten oder Muslimen gemacht haben.“ Eine Islamisierung Europas macht Grünwidl weniger Probleme als die „Entchristlichung“. „Denn dass es immer weniger Christen gibt, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr taufen lassen, dass Menschen meinen, sie könnten ohne Christentum leben, da sind nicht die Muslime …
Man wird auf die Früchte warten müssen. Viel Hoffnung sehe ich angesichts der Tatsache, dass er zur Blasphemie in der neuen Albertina, insbesondere zur Kreuzigung eines Frosches, schweigt, allerdings nicht wirklich.
Die österreichische "Kronenzeitung" zitiert am Freitag eine Stellungnahme der ÖVP; darin heißt es, man sehe in dem Vorschlag einen "boshaften Akt gegen das christliche Erbe Österreichs".
UNO sieht keine Hinweise auf Hisbollah-Aufrüstung Eine kuriose Streiterei wegen des Donaupark-Papstkreuzes ist zwischen der ÖVP und den NEOS aus der Donaustadt in Wien entbrannt. Die NEOS fordern aufgrund des großen christlichen Symbols zusätzliche Gedenktafeln zu diversen Märtyrern. Ein „boshafter Akt“ der NEOS gegen das christliche Erbe, meint dagegen die ÖVP. Seit 1983 ragt im Donaupark ein stählernes Kreuz in den Himmel – das Papstkreuz. Errichtet wurde das 40 Meter hohe und 56 Tonnen schwere Ungetüm anlässlich der wohl größten Menschenansammlung, die es in der Nachkriegszeit gegeben hat. Papst Johannes Paul II. kam zu Besuch und predigte dort am 11. September 1983 vor bis zu 350.000 Menschen. Den einen gefällt es, den anderen nicht so – wie so oft Geschmackssache. Nun brachten die NEOS Donaustadt in der Sitzung der Bezirksvertretung aber einen Antrag ein, das Kreuz zu „kontextualisieren“. Man stört sich offenbar an dem „so dominanten Glaubenszeichen“ – dies benötige eine …
Die EU ist ein Werkzeug Babylons, dazu gehört die Abtreibung, denn jede Abtreibung isr ein Brandopfer an Satan, daher wird diese mit allen Mittelm gefördert.
Die Frauen haben darin versagt, den Glauben zu bewahren und weiterzugeben. Sie haben sich dem satanischen Programm: "Ich werde nicht dienen!" verschrieben. Über Küche, Kinder und Kirche vermögen sie nur noch zu spotten, diese nutzlosen Lebedamen . Maria 2.0 ist gescheitert.
Kirchenaustritte trotz AfD-Verbot für Katholiken? Sonderbar. Bätzing ist doch DER tolle Bischof. Nun, da musst Du halt jammern, armer mainstream-Männerseelsorger.
Blutige Szenen am Donnerstagabend in der Innenstadt von Herford (Nordrhein-Westfalen): Dort wurde ein 16-jähriger Bub bei einem Angriff lebensgefährlich verletzt. Die Tat ereignete sich am Rande des laufenden Weihnachtsmarkts – ein direkter Zusammenhang mit dem Event wird aber ausgeschlossen. Das Opfer musste in der Nacht auf Freitag in einer Spezialklinik notoperiert werden. Sein Zustand war zunächst kritisch, konnte aber durch den Eingriff stabilisiert werden. Die Bluttat ereignete sich im Randbereich der Adventfestivitäten. APA-Images / dpa / Christian Mü Nur wenige Stunden nach der Attacke klickten die Handschellen: Die Mordkommission Bielefeld, unterstützt von der Polizei Herford, nahm einen 15-Jährigen fest. "Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 15-jährigen Herforder aus dem Nordirak mit ungeklärter Staatsbürgerschaft", gaben Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Bielefeld in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt. Die Bilder des Tages 15. Dezember 2025: …
Schülerin von Zulehner, der wiederum ein Schüler vom Jesuiten Karl Rahner , mehr braucht man nicht zu wissen um zu erkennen welcher Geist sich ihrer bedient. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Die Bundesregierung hat sich mit dieser Aktion keinen Gefallen getan. Es wird nun Zeit für einen Rücktritt an der Spitze der Behörde. Schmidl muss weg.
Startseite Kultur und Feuilleton Feuilleton Gastkommentar Achtung, Triggerwarnung. Über die Wiener Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“. Foto: IMAGO/Weingartner-Foto (https://www.imago-images.de/) | Außen hui, innen ... ? Die Ausstellung "Du sollst dir ein Bild machen" sorgt für Kontroversen. Übergriffe verletzen. Dass die Betroffenen – aus vielen Gründen – oft schweigen, wissen wir. Dass Schweigen falsch sein kann, wissen wir auch. Dennoch kenne auch ich die Versuchung nur zu gut, zu resignieren und mich schweigend abzuwenden. Aber bei allem Widerwillen und Ekel, sich damit auseinanderzusetzen, sollte man zu der Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ nicht schweigen, weil Schweigen, wenn nicht als Zustimmung, so doch häufig als Indifferenz gewertet wird. Und so stelle ich als Christin fest, dass mich die derzeit im Künstlerhaus Wien zu sehenden Exponate verletzen und empören. Und ich verwahre mich gegen diese Art des Umgangs mit dem, was mir heilig ist. Hinweis: Dieser …
Wenn wir in einer pluralistischen Gesellschaft leben, soll muss es doch klare Regeln geben. Hier sind alle Grenzen, vor allem auch der Vernunft, sehr weit überschritten. Ein Christ ist verpflichtet, diesen Akt zu verurteilen und seinen Glauben hier zu bekennen.
Was sagen denn der alte und der neue Erzbischof von Wien dazu? Haben sie schon lauthals protestiert? Ach nein... es handelt sich ja nicht um migrantische und muslimische Belange.
Je antikatholischer desto schneller wird man in der Nach VK II Religionsgemeinschaft ge - befördert. Und dieser Bischof ist eine wahre Schande für das dereinst wahrlich katholische Tirol.
Der prominente US-Finanzier mit besten Kontakten in die Politik, der im Juli 2019 wegen erneuter schwerer Vorwürfe - konkret wegen Menschenhandels mit Minderjährigen („Sex Trafficking of Minors“) - in New York und Florida angeklagt worden ist, hatte offenbar großes Interesse, im Jahr 2012 zum Life Ball in Wien zu kommen, aus welchen Gründen auch immer.
Der Wiener Dogmatikprofessor Jan-Heiner Tück hat eine Klärung des Verhältnisses zwischen dem Vatikan und der traditionalistischen Piusbruderschaft gefordert. "Der Vatikan muss gegenüber den Piusbrüdern deutlich machen, dass das Zweite Vatikanische Konzil nicht zur Disposition steht"
Der "Geist" des 2. Vatikanum kann denken, was er will. Er wird bald verdunsten. Denn Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen sein. Die Anzeichen sind bereits da.