In Österreich ist am Sonntag der 59-jährige Pfarrer Raimund Beisteiner während der Sonntagsmesse in seiner Pfarrei bei Wiener Neustadt zusammengebrochen und noch in der Kirche verstorben. Die Erzdiözese Wien würdigte ihn als engagierten und geschätzten Seelsorger. Zahlreiche Gläubige nahmen an einer kurzfristig organisierten Gebetsstunde teil, auch der Wiener Erzbischof erwies ihm die letzte Ehre.

noen.at

Große Betroffenheit nach Tod von Pfarrer Raimund Beisteiner

Beliebter Seelsorger: Raimund Beisteiner.
Foto: Anja Kovaschitz
Die Gemeinde Wiesmath trauert um einen engagierten Seelsorger und einen Menschen, der viele Spuren hinterlassen hat. Zur Gebetsstunde kam auch Erzbischof Josef Grünwidl. Trauer herrscht auch bei Ortschef Erich Rasner: „Pfarrer Beisteiner hinterlässt eine große Lücke in unserer Gemeinde, die nur schwer zu füllen sein wird.“
Große Betroffenheit herrscht in der Gemeinde Wiesmath nach dem plötzlichen Tod von Pfarrer Raimund Beisteiner am vergangenen Sonntag. Der beliebte Seelsorger brach während der Sonntagsmesse in der Pfarrkirche zusammen und verstarb trotz rasch geleisteter Erster Hilfe noch in der Kirche.
Nach der Austeilung der Kommunion wollte Pfarrer Beisteiner die verbliebenen Hostien zum Tabernakel zurückbringen, als ihm plötzlich schlecht wurde. Er musste sich am Ambo festhalten und brach kurz darauf zusammen. Unter den Messbesuchern befand sich auch Bürgermeister Erich Rasner, der damit selbst in die dramatischen …

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Sunamis 49

rip

Eugenia-Sarto

In der Kirche ist er gestorben nach der Sonntagsmesse. Möge er ganz friedlich in den Armen Jesu heimgegangen sein und nun ausruhen von aller Last dieser Welt. 😍

Die Rektorenkonferenz der österreichischen Priesterseminare hat ein neues Programm vorgestellt, das Männern zwischen 45 und 60 Jahren eine berufsbegleitende Priesterausbildung ermöglicht. Die Ausbildung ist flexibel organisiert, ähnlich der Diakonenausbildung, etwa mit Wochenenden im Seminar und Fernunterricht. Damit eröffnet sich für geeignete Männer dieser Altersgruppe ein neuer Weg zum Priestertum.

orf.at

Katholische Kirche: Neue berufsbegleitende Priesterausbildung

Katholische Kirche
Angesichts des Priestermangels in der römisch-katholischen Kirche und des hohen Anteils von sogenannten „Spätberufenen“ unter den Neupriestern starten die österreichischen Erzdiözesen und Diözesen einen neuen Ausbildungsweg zum Priestertum.
Online seit gestern, 12.37 Uhr
Speziell für Männer zwischen 45 und 60 Jahren, die sich bereits im Berufsleben bewährt haben oder alternative Möglichkeiten suchen, gibt es künftig auch einen „Zweiten Weg für Spätberufene“, teilte die Regentenkonferenz der Priesterseminare Österreichs am Montag mit.
Die neue Form berücksichtigt laut Aussendung die Lebensrealität der Kandidaten und ermöglicht es, sich auch neben der beruflichen Tätigkeit zum Priesterberuf auszubilden. „Männer, die bereits Verantwortung getragen haben“, sollen dadurch ermutigt werden, „ihre Gaben für die Kirche einzusetzen“.
„Wertvolle Bereicherung“
Die Kirche in Österreich begleite diese Berufungen mit großer Sorgfalt und freue sich auf die neuen Mitbrüder, hieß …

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vir probatus

Mit oder ohne Zölibat ?

Lea Hofmann
heute.at

Polizei ermittelt - Vandalismus! Wiener Kirche durch Graffiti verunstaltet

Die Pfarrkirche St. Johann Evangelist – im Volksmund auch Keplerkirche genannt – am Keplerplatz in Wien-Favoriten wurde von Unbekannten beschmiert. Wie auf Fotos, die "Heute" vorliegen, zu sehen ist, wurde das Gotteshaus wüst verunstaltet. Zu erkennen sind teils arabische Schriftzeichen sowie solche, die einen syrischen Hintergrund vermuten lassen.
Bilder: Pfarrkirche St. Johann Evangelist in Wien-Favoriten beschmiert
Am Dienstag (30. Dezember 2025) wurde die Pfarrkirche St. Johann Evangelist in Wien-Favoriten mit Graffiti beschmiert. Die Polizei sucht nach den unbekannten Tätern.
zVg
Auf Nachfrage bestätigt die Polizei, dass hinsichtlich der schweren Sachbeschädigung Anzeige erstattet worden sei. "Die Ermittlungen sind noch am Laufen. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine Hinweise auf einen Tatverdächtigen vor", heißt es seitens der Exekutive gegenüber "Heute".
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Carlus teilt das
Lea Hofmann

„Wir verlieren in jeder Generation mehr als ein Drittel, fast die Hälfte der Menschen“, sagt Kugler. Besonders brisant: Selbst plötzlich steigende Geburtenraten könnten den Trend kurzfristig nicht mehr stoppen.

exxpress.at

Demografie-Schock: Kinder fehlen, Pensionen explodieren – Österreich kippt

Zu wenige Kinder, zu viele Lasten: „Der Übergang wird teuer“, warnt Gudrun Kugler.Parlamentsdirektion/Anna Rauchenberger/Gettyimages/fotograzia/WKO
Politik
Demografie-Schock: Kinder fehlen, Pensionen explodieren – Österreich kippt
Was lange verdrängt wurde, trifft Österreich jetzt mit voller Wucht. ÖVP-Abgeordnete Gudrun Kugler warnt im exxpressTV-Interview: Der demografische Wandel bringt Sozialstaat, Arbeitsmarkt und Sicherheit gleichzeitig ins Wanken – bezahlt wird mit Wohlstand und Zukunft.
Stefan Beig
Zu wenige Kinder, zu viele Lasten: „Der Übergang wird teuer“, warnt Gudrun Kugler.Parlamentsdirektion/Anna Rauchenberger/Gettyimages/fotograzia/WKO
Österreich steuert auf einen tiefgreifenden demografischen Umbruch zu – mit Folgen weit über die Bevölkerungsstatistik hinaus. Es geht um Sicherheit, Pensionen, Arbeitsmarkt, Migration, regionale Strukturen und letztlich um das gesellschaftliche Selbstverständnis des Landes. Das machte Gudrun Kugler, ÖVP-Nationalratsabgeordnete und …

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Ursula Sankt

Wegen dem Clubzwang musste Frau Kugler leider für die "Euthanasie" abstimmen. Beim Impfzwang war sie dann krank. Dagegen gestimmt hat sie nicht.

Bethlehem 2014

Das habe ich schon vor vielen, vielen Jahrzehnten in der Schule gelernt, nach dem Krieg.

Lea Hofmann

Der Erzbischof wandte ein, dass es „integrationsresistente Menschen“ gebe, „die sich hier nicht eingliedern wollen und die leider dann auch Probleme verursachen“. Genauso gebe es aber „sehr viele Migranten, die sich gut integrieren, die wertvolle Teile unserer Gesellschaft sind“, sagte Grünwidl weiter auf Ö1.

krone.at

Wiens Erzbischof: - „Manche schreien bei Kritik an Muslimen mit“

Norweger Bakken trug Höhenmaske bei seinem Tod
Die jüngste Onlinekampagne der ÖVP zu Integration sorgt weiter für Aufregung. „Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?“, hat die Partei gepostet und sich damit auf das Integrationsbarometer bezogen. Nun hat sich Wiens designierter Erzbischof Josef Grünwidl zu Wort gemeldet.
Er nehme es ernst, wenn Menschen konkret in ihren Erfahrungen Probleme mit Muslimen haben, sagte er auf Ö1. „Etwas skeptischer sehe ich, wenn es um gemachte Empörung geht oder geschürte Gräben, die hier aufgerissen werden und wo dann manche mitlaufen und mitschreien, obwohl sie persönlich noch nie eine negative Erfahrung mit Migranten oder Muslimen gemacht haben.“
Eine Islamisierung Europas macht Grünwidl weniger Probleme als die „Entchristlichung“. „Denn dass es immer weniger Christen gibt, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr taufen lassen, dass Menschen meinen, sie könnten ohne Christentum leben, da sind nicht die Muslime …

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Franz Xaver

Man wird auf die Früchte warten müssen. Viel Hoffnung sehe ich angesichts der Tatsache, dass er zur Blasphemie in der neuen Albertina, insbesondere zur Kreuzigung eines Frosches, schweigt, allerdings nicht wirklich.

Theresia Katharina

Ist auch nicht besser als EB Schönborn.

Lea Hofmann

Die österreichische "Kronenzeitung" zitiert am Freitag eine Stellungnahme der ÖVP; darin heißt es, man sehe in dem Vorschlag einen "boshaften Akt gegen das christliche Erbe Österreichs".

krone.at

ÖVP gegen NEOS - Kurioser Kulturkampf um Papstkreuz im Donaupark

UNO sieht keine Hinweise auf Hisbollah-Aufrüstung
Eine kuriose Streiterei wegen des Donaupark-Papstkreuzes ist zwischen der ÖVP und den NEOS aus der Donaustadt in Wien entbrannt. Die NEOS fordern aufgrund des großen christlichen Symbols zusätzliche Gedenktafeln zu diversen Märtyrern. Ein „boshafter Akt“ der NEOS gegen das christliche Erbe, meint dagegen die ÖVP.
Seit 1983 ragt im Donaupark ein stählernes Kreuz in den Himmel – das Papstkreuz. Errichtet wurde das 40 Meter hohe und 56 Tonnen schwere Ungetüm anlässlich der wohl größten Menschenansammlung, die es in der Nachkriegszeit gegeben hat. Papst Johannes Paul II. kam zu Besuch und predigte dort am 11. September 1983 vor bis zu 350.000 Menschen. Den einen gefällt es, den anderen nicht so – wie so oft Geschmackssache.
Nun brachten die NEOS Donaustadt in der Sitzung der Bezirksvertretung aber einen Antrag ein, das Kreuz zu „kontextualisieren“. Man stört sich offenbar an dem „so dominanten Glaubenszeichen“ – dies benötige eine …

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Lea Hofmann

Hat der Autor schon mal eine reale Kirche zur Messe besucht? Wenige alte Frauen...

kath.ch

Experte – Kirche wird Rückzugsraum für junge, konservative Männer – kath.ch

Die katholische Kirche wird für junge, konservative Männer zum Rückzugsraum. Frauen wenden sich ab. Männerseelsorger Andreas Heek spricht über traditionelle Rollenbilder und starre Machtstrukturen.
(KNA) Die katholische Kirche zieht junge, konservative Männer an, während sich Frauen von ihr abwenden. Der Leiter der Arbeitsstelle für Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Andreas Heek, sieht darin eine Flucht in traditionelle Rollenbilder.
«Frauen treten häufiger aus als Männer – das hat natürlich auch mit der Situation in der katholischen Kirche zu tun.»
«Junge, konservative Männer neigen eher dazu, in der katholischen Kirche einen Hort von Sicherheit für ihre traditionelle Männerrolle zu finden», sagte Heek im Interview mit dem Onlineportal katholisch.de am Freitag. Traditionelle Lebensentwürfe passten zur kirchlichen Spiritualität: «Wer mit traditionellen Formen wie etwa der Ehe etwas anfangen kann, der kann auch mit einer traditionellen Spiritualitätsform wie der …

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Boni

Die Frauen haben darin versagt, den Glauben zu bewahren und weiterzugeben. Sie haben sich dem satanischen Programm: "Ich werde nicht dienen!" verschrieben. Über Küche, Kinder und Kirche vermögen sie nur noch zu spotten, diese nutzlosen Lebedamen . Maria 2.0 ist gescheitert.

Klaus Elmar Müller

Kirchenaustritte trotz AfD-Verbot für Katholiken? Sonderbar. Bätzing ist doch DER tolle Bischof. Nun, da musst Du halt jammern, armer mainstream-Männerseelsorger.

Lea Hofmann
heute.at

Tatverdächtiger ist erst 15 - Bub am Christkindlmarkt niedergestochen – Lebensgefahr!

Blutige Szenen am Donnerstagabend in der Innenstadt von Herford (Nordrhein-Westfalen): Dort wurde ein 16-jähriger Bub bei einem Angriff lebensgefährlich verletzt. Die Tat ereignete sich am Rande des laufenden Weihnachtsmarkts – ein direkter Zusammenhang mit dem Event wird aber ausgeschlossen.
Das Opfer musste in der Nacht auf Freitag in einer Spezialklinik notoperiert werden. Sein Zustand war zunächst kritisch, konnte aber durch den Eingriff stabilisiert werden.
Die Bluttat ereignete sich im Randbereich der Adventfestivitäten.
APA-Images / dpa / Christian Mü
Nur wenige Stunden nach der Attacke klickten die Handschellen: Die Mordkommission Bielefeld, unterstützt von der Polizei Herford, nahm einen 15-Jährigen fest.
"Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 15-jährigen Herforder aus dem Nordirak mit ungeklärter Staatsbürgerschaft", gaben Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Bielefeld in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt.
Die Bilder des Tages
15. Dezember 2025: …

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Lea Hofmann

Die Linzer Theologin Klara-Antonia Csiszar ist in eine "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen worden

kathpress.at

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Kirche
Bild Copyright: © Vatican Media
Österreich/Kirche/Europa/Synodalität/Theologie/Konferenzen
Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich
Linz, 15.12.2025 (KAP) Der weltweite synodale Prozess in der katholischen Kirche befindet sich auch in Europa in der Umsetzungsphase. Zu den zentralen Orten der Vernetzung zählt dabei die Katholische Privat-Universität Linz. Seit einem Jahr hat die Hochschule eine Abteilung für Synodalität, die Vizerektorin Klara-Antonia Csiszar leitet. Die Pastoraltheologin nahm als Expertin an den Weltsynoden-Versammlungen 2023 und 2024 in Rom teil und wurde jüngst vom Rat der Europäischen Bischofskonferenzen auch in eine Task Force für Synodalität berufen. Von Dienstag bis Donnerstag berät nun in Linz eine …

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a.t.m

Schülerin von Zulehner, der wiederum ein Schüler vom Jesuiten Karl Rahner , mehr braucht man nicht zu wissen um zu erkennen welcher Geist sich ihrer bedient.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Theresia Katharina

@Alfredus . Sehr richtig !

Lea Hofmann

Bischof Glettler, Dompfarrer Faber und andere Kirchenleute empfehlen den Besuch dieses "blasphemsichen Angriffs".

die-tagespost.de

Blasphemischer Angriff im Advent

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Feuilleton
Gastkommentar
Achtung, Triggerwarnung. Über die Wiener Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“.
Foto: IMAGO/Weingartner-Foto (https://www.imago-images.de/) | Außen hui, innen ... ? Die Ausstellung "Du sollst dir ein Bild machen" sorgt für Kontroversen.
Übergriffe verletzen. Dass die Betroffenen – aus vielen Gründen – oft schweigen, wissen wir. Dass Schweigen falsch sein kann, wissen wir auch. Dennoch kenne auch ich die Versuchung nur zu gut, zu resignieren und mich schweigend abzuwenden. Aber bei allem Widerwillen und Ekel, sich damit auseinanderzusetzen, sollte man zu der Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ nicht schweigen, weil Schweigen, wenn nicht als Zustimmung, so doch häufig als Indifferenz gewertet wird. Und so stelle ich als Christin fest, dass mich die derzeit im Künstlerhaus Wien zu sehenden Exponate verletzen und empören. Und ich verwahre mich gegen diese Art des Umgangs mit dem, was mir heilig ist.
Hinweis: Dieser …

11,1K
Carlus teilt das
Lea Hofmann

Bischof Glettler hat genau diese Ausstellung gelobt...

3802
Gisela Mueller

Was sagen denn der alte und der neue Erzbischof von Wien dazu? Haben sie schon lauthals protestiert? Ach nein... es handelt sich ja nicht um migrantische und muslimische Belange.

a.t.m

Je antikatholischer desto schneller wird man in der Nach VK II Religionsgemeinschaft ge - befördert. Und dieser Bischof ist eine wahre Schande für das dereinst wahrlich katholische Tirol.

Lea Hofmann

Der prominente US-Finanzier mit besten Kontakten in die Politik, der im Juli 2019 wegen erneuter schwerer Vorwürfe - konkret wegen Menschenhandels mit Minderjährigen („Sex Trafficking of Minors“) - in New York und Florida angeklagt worden ist, hatte offenbar großes Interesse, im Jahr 2012 zum Life Ball in Wien zu kommen, aus welchen Gründen auch immer.

statement.at

Statement Österreich - Die Epstein-Chats zum Life Ball in Wien: "Jeffrey will very much enjoy the Gala"

Die durchaus brisante Kommunikation zwischen Jeffrey Epstein, seinen engsten Mitarbeitern und Freunden durften erst nach einem langen harten politischen Ringen in den USA freigegeben werden, in wenigen Tagen soll die Masse der Chats des verurteilten pädophilen US-Multimillionärs, der sich am 10. August 2019 in seiner Gefängniszelle getötet hat, veröffentlicht werden.
Der prominente US-Finanzier mit besten Kontakten in die Politik, der im Juli 2019 wegen erneuter schwerer Vorwürfe - konkret wegen Menschenhandels mit Minderjährigen („Sex Trafficking of Minors“) - in New York und Florida angeklagt worden ist, hatte offenbar großes Interesse, im Jahr 2012 zum Life Ball in Wien zu kommen, aus welchen Gründen auch immer. Das berichteten bereits einige österreichische Medien.
Prompt wurde von der früheren Leitung der Anti-AIDS-Gala ausgesagt, dass es mit Jeffrey Epstein "keine Korrespondenz mit dem Life Ball Team” gegeben hätte - das meinte der frühere Life Ball Organisator Gery Keszler …

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Lea Hofmann

Der Wiener Dogmatikprofessor Jan-Heiner Tück hat eine Klärung des Verhältnisses zwischen dem Vatikan und der traditionalistischen Piusbruderschaft gefordert. "Der Vatikan muss gegenüber den Piusbrüdern deutlich machen, dass das Zweite Vatikanische Konzil nicht zur Disposition steht"

domradio.de

Theologe Tück fordert klare Position gegenüber Piusbrüdern

Es gab damals auch nicht öffentliche Gespräche, eine Präambel, die anerkannt werden sollte. Das Problem war, den Pius-Brüdern auch abzuverlangen, dass sie zentrale Weichenstellungen des Konzils, wie die Anerkennung der Religions- und Gewissensfreiheit und die ökumenische und interreligiöse Öffnung, anerkennen sollten und nicht als beliebige Manövriermasse beiseiteschieben.
Und wenn die Piusbrüder beanspruchen, päpstlicher zu sein als die Nachkonzilspäpste, dann begehen sie einen performativen Selbstwiderspruch, aber nicht diejenigen, die das Erbe des Konzils verteidigen.
Das heißt, es gibt 16 Dokumente, die sind nicht alle von gleichem Gewicht. Vier Konstitutionen, ansonsten Erklärungen und Dekrete. Allerdings darf man jetzt nicht, wie das zuletzt Kardinal Brandmüller getan hat, sagen, die Dekrete und Erklärungen seien unverbindlich oder sogar überholt.
Warum darf man das nicht? Weil alle Texte des Konzils miteinander zusammenhängen und das, was die Dekrete und Erklärungen ausbuchstabieren …

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Boni

Wenn Abtrünnige Forderungen gegenüber Katholiken stellen, entbehrt das nicht einer gewissen Putzigkeit.

Eugenia-Sarto

Der "Geist" des 2. Vatikanum kann denken, was er will. Er wird bald verdunsten.
Denn Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen sein. Die Anzeichen sind bereits da.