Ex-Regens Ulrich Küchl, 82, starb "am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum."

heute.at

Wiederbelebung erfolglos - Skandalpriester Ulrich Küchl stirbt bei Autounfall

Der frühere St. Pöltner Priesterseminar-Leiter Ulrich Küchl ist tot. Der Geistliche, dessen Name eng mit dem "Skandal von St. Pölten" verbunden war, kam bei einem Verkehrsunfall in Tschechien ums Leben.
Wie die "Kronen Zeitung" am Feiertag berichtet, starb der 82-Jährige am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum.
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Wiederbelebung erfolglos
Laut einem tschechischen Medium versuchten Ersthelfer und Rettungskräfte rund 40 Minuten lang, den Geistlichen wiederzubeleben. Die Maßnahmen blieben jedoch erfolglos.
Ein Wegbegleiter aus der Brüderschaft sagte über Küchl: "Er war ein guter Mensch". Zudem meinte er: "Man darf ihn nicht darauf …

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Lea Hofmann

"Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer", sagte der Wiener Erzbischof nach der Begegnung.

kathpress.at

Wiener Erzbischof Grünwidl in erster Audienz bei Papst Leo XIV.

Vatikan
Bild Copyright: © Erzdiözese Wien
Österreich/Vatikan/Kirche/Papst/Grünwidl
Grünwidl nach halbstündiger Privataudienz: "Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer" - Wiener Erzbischof besucht in Rom auch Grab von Papst Franziskus und führt Gespräche mit Dikasterien für Bildung, Bischöfe und Klerus
Vatikanstadt/Wien, 11.05.2026 (KAP) Knapp vier Monate nach seiner Bischofsweihe ist der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl (63) am Montagvormittag zu seiner ersten Privataudienz bei Papst Leo XIV. empfangen worden. Das hat die Erzdiözese Wien gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress bestätigt. "Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer", sagte der Wiener Erzbischof unmittelbar nach dem rund halbstündigen Gespräch. In der Privataudienz im Vatikan konnte Erzbischof Grünwidl über die Situation der Kirche in der Erzdiözese Wien berichten …

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Ein Woelkchen
Ein Woelkchen

Wiener Erzbischof war heute mit dem berüchtigten …

Lea Hofmann

"Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni, ein Philosoph, den ich sehr bewundere, dessen Orthodoxie man allerdings bezweifeln kann. Er hielt sich am Hof des afghanischen Prinzen Mahmud von Ghazni auf. Dieser Herrscher sammelte Gelehrte, wie andere Marken sammeln, sie durften seinen Hof nicht verlassen. Als der Prinz in Indien einfiel, profitierte Alberuni aber davon, um Sanskrit zu lernen und mit den dortigen Gelehrten zu diskutieren. Er schrieb sogar ein wunderbares, ganz objektives Buch über die Welt der Hindus. Aber das war die Ausnahme, die die Regel bestätigt."

Rémi Brague: „Das islamische Volk ist das belogenste“

Die Presse: Vor einiger Zeit gerieten Sie in einer französischen Fernsehsendung in Harnisch, als ein Herr erklärte, der Westen habe einen Großteil des antiken Wissens auf dem Umweg über die islamische Welt kennengelernt. Was hat Sie da so zornig gemacht?
Rémi Brague:
Im neunten Jahrhundert wurden in Bagdad und anderen Gegenden viele griechische Werke zu Mathematik, Medizin, Philosophie, Astronomie und Astrologie ins Arabische übersetzt. Als der Westen Ende des elften Jahrhunderts anfing, sich für diese Dinge zu interessieren, war es in den von den Arabern eroberten Gebieten, in Spanien oder Sizilien, praktisch, die Werke aus dem Arabischen zu übersetzen, wenn man das griechische Manuskript nicht fand. Früher wurde dieser arabische Einfluss vernachlässigt. Jetzt wird er übertrieben. Man sollte aber einen Irrtum nicht durch einen gegenteiligen Irrtum ersetzen, sondern durch das Gegenteil eines Irrtums. Spricht man vom Beitrag des Islam zur Entwicklung der abendländischen Kultur, wie …

diepresse.com
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Lea Hofmann
heute.at

Brutale Szenen in Graz - "Sie zündeten mir Haare an" – 14-Jährige gequält

Die Schilderungen der 14-Jährigen vor Gericht erschüttern. Die Jugendliche wurde in einem verlassenen Haus in Graz von gleichaltrigen Mädchen in einen Hinterhalt gelockt, brutal verprügelt und gedemütigt. Jetzt standen sechs junge Frauen vor Gericht.
"Ich habe ein Trauma und Depressionen, kann nicht schlafen. Ich bin noch immer in psychiatrischer Behandlung", schilderte das Opfer vor Gericht die Folgen der Gewalt – das berichtet die Kleine Zeitung.
Die damals 14-jährige Bulgarin erinnert sich an die grausamen Minuten: "Ich wurde getreten, spürte überall am Körper Fäuste. Sie haben mich mit einer Eisenstange geschlagen."
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Teenager blockierten den einzigen Fluchtweg
Flüchten konnte sie nicht. "Die anderen haben den Ausgang blockiert. Und hätte ich es …

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Lea Hofmann

Darin erklärte eine Vertreterin des Arbeitskreises: Sie sei „von ganzem Herzen Christin, aber eben auch von ganzem Herzen BDSMlerin“. Der Artikel beschrieb auch das Umfeld: Gegenüber standen Schwule und Lesben in der Kirche, daneben das Netzwerk „polyamore Menschen und Kirche“.

exxpress.at

BDSM-Gruppe erhält Stand auf Katholikentag-Kirchenmeile

Der 104. Deutsche Katholikentag findet heuer in Würzburg statt. Vom 13. bis 17. Mai treffen sich dort Gläubige, kirchliche Gruppen, Verbände und Initiativen. Es gibt Gottesdienste, Diskussionen, politische Debatten, Kulturprogramm – und eine große Kirchenmeile.
Dort findet sich auch eine Gruppe, die man zwischen Rosenkranz, Caritas und Bibelstand eher nicht vermutet hätte: der „Ökumenische Arbeitskreis BDSM und Christsein“. Nach eigenen Angaben ist der Arbeitskreis vom 14. bis 16. Mai mit der Standnummer MW-R-07 in Würzburg vertreten.
„Von ganzem Herzen Christin – und BDSMlerin“
Dass es sich nicht um einen einmaligen Ausrutscher handelt, zeigt ein Blick zurück. Bereits 2025 berichtete die Evangelische Zeitung über den Arbeitskreis beim Kirchentag – unter der Überschrift: „BDSM und Bondage – auch das gehört zur Kirche“.
Darin erklärte eine Vertreterin des Arbeitskreises: Sie sei „von ganzem Herzen Christin, aber eben auch von ganzem Herzen BDSMlerin“. Der Artikel beschrieb auch …

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a.t.m

Tja sie wurde ja vom Himmel angekündigt die "AFTERKIRCHE".
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

elisabethvonthüringen

Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
vor 23 Stunden in Deutschland, 40 Lesermeinungen
Der ‚Ökumenische Arbeitskreis BDSM und Christsein‘ will das Thema ‚sadomasochistische Sexualpräferenzen‘ nach eigenen Angaben‚aus der Tabu-Ecke holen‘.

Lea Hofmann

Frankreich beginnt ein Umdenken. Wann in Österreich?

exxpress.at

Frankreich Kommunalwahlen setzen LGBTIQ unter Druck

Nach Kommunalwahlen in Frankreich ist LGBTIQ Bewegung in Bedrängnis
Frankreich denkt um, zumindest in den ländlichen Bereichen und in kleineren Städten. Während in den Großstädten der Woke Wahnsinn seine Höhepunkt anscheinend noch nicht erreicht hat, hat die Bevölkerung außerhalb der Metropolen definitiv genug.
Redaktion / news•
6. Mai 2026, 15:30 Uhr
© Olena MalikFrankreich hat genug von LGBTIQ Veranstaltungen.Olena Malik
Nach den Kommunalwahlen in Frankreich zeigt sich in vielen Städten ein deutlicher politischer Rechtsruck. Rechtspopulistische Parteien und Bündnisse konnten in mehr als 60 Gemeinden Rathäuser übernehmen. Aktivisten berichten, dass sich dieser Machtwechsel bereits auf die lokale LGBTIQ-Politik auswirkt Besonders sichtbar wird das bei Pride-Veranstaltungen und Regenbogensymbolen: In Orten wie Elne und Faches-Thumesnil wurden geplante Aktionen gestrichen oder Zeichen der queeren Community aus dem öffentlichen Raum entfernt.
Neuen Politischen Kräfte haben genug vom …

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Lea Hofmann

Katholischer Kindergarten streicht Muttertagsgedicht...

heute.at

Tradition "nicht zeitgemäß" - Kindergarten streicht das Muttertags-Gedicht

Wenige Tage vor dem Muttertag am 10. Mai sind einige Frauen in Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich) stark verärgert. Grund ist der Kindergarten St. Josef.
"Auf das Einüben klassischer Gedichte oder Lieder speziell für Mutter- oder Vatertag verzichten wir bewusst", heißt es in einer Nachricht von den Betreibern an die Eltern. Der Muttertag wird heuer umgestaltet.
Die Erklärung aus dem katholischen Kindergarten: "Uns ist bewusst, dass Kinder heute in ganz unterschiedlichen Familienformen aufwachsen. Klassische Rollenbilder rund um Mutter- und Vatertag spiegeln diese Vielfalt nicht immer wider und sind daher aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß für den Kindergartenalltag."
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"Klassisches Familienbild"
Minuten nach dem Lesen dieser …

92K
Katrin Kaufmann teilt das

In einem katholischen Kindergarten werden keine Lieder und Gedichte zum Muttertag einstudiert – wegen der diversen "Lebensrealität" der Kinder.

Ana W. Hwang teilt das

Wie ist es möglich, dass die stellv. OÖ-Direktorin einer katholischen Einrichtung, der Caritas, sagt, „klassische Rollenbilder“ seien „nicht mehr zeitgemäß für den KiGa-Alltag“?

Lea Hofmann

Bezirkshauptmannschaft verhängte Strafe gegen Mutter, weil ihr Sohn dem Unterricht fernblieb. Die Grundschüler erhielten Bücher mit Aussagen wie: „Sex ist für alle da, ob groß oder klein, dick oder dünn, und auch für junge Leute wie dich!“.

adfinternational.org

Einspruch: Mutter schützt Sohn vor „verstörendem“ Unterricht Einspruch: Mutter schützt Sohn vor „verstörendem“ Unterricht

Vöcklabruck (22. April 2026) – Eine Mutter aus Oberösterreich hat Einspruch gegen eine Geldstrafe in Höhe von 110 Euro eingelegt, die von der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck verhängt wurde, nachdem sie ihren Sohn vorübergehend vom Unterricht fernhielt. Sie tat dies, um ihn vor unangemessenen und belastenden Inhalten im Sexualkundeunterricht zu schützen. Der Fall wirft grundlegende Fragen zu Elternrechten, staatlicher Neutralität und altersgerechter Bildung auf.
Dr. Michaela Vamos-Karandish schickte ihren zehn-jährigen Sohn im März 2025 für vier Tage nicht in die Schule, nachdem ein externer Sexualkunde-Workshop angekündigt worden war. Die Workshop-Inhalte waren den Eltern zuvor nicht offengelegt worden. Zusätzlich wurden im Klassenraum zahlreiche Aufklärungsbücher mit für manche Eltern fragwürdigem Inhalt zur freien, unbeaufsichtigten Nutzung bereitgestellt.
Zu den Materialien zählten unter anderem Bücher wie „Lina, die Entdeckerin“ und „Mein erstes Aufklärungsbuch“, die explizite …

31K
jenö

Inzwischen ist auch Ungarn teil der "Werte-EU" geworden. Das Gesetz zum Schutz des Kindes und das Verbot des sexuellen Unterrichts an den ungarischen Schulen sind mit Magyar Peter aufgehoben worden.

Carlus teilt das
Lea Hofmann

Der mehrere Hundert Seiten starke Bericht aus Rom bleibt zudem unter Verschluss – und mit ihm viele Antworten auf drängende Fragen. Offiziell ist von „Impulsen“ und „Handlungsrahmen“ die Rede.

krone.at

Heiligenkreuz - Satte „Schmerzpunkte“ hinter hohen Klostermauern

Päpstliche Visitation im Stift Heiligenkreuz ist vorerst beendet: Konkrete Schritte bleiben vage, ganzer Bericht liegt als Verschlussakt im Vatikan.
Die große apostolische Visitation ist beendet, doch statt Klarheit herrscht in Heiligenkreuz (NÖ) weiter Anspannung. Konkrete Reformen und Transparenz werden versprochen, konkrete Schritte können aber noch nicht genannt werden. Der mehrere Hundert Seiten starke Bericht aus Rom bleibt zudem unter Verschluss – und mit ihm viele Antworten auf drängende Fragen. Offiziell ist von „Impulsen“ und „Handlungsrahmen“ die Rede.
Inoffiziell sagen Beobachter: Das ist noch zu unkonkret. Die aufgelisteten Punkte – bessere Kommunikation, strategische Planung, spirituelle Reflexion – klingen wie kirchliche Management-Floskeln. „Es gibt schon echte Schmerzpunkte. Konkrete Maßnahmen sollen bei einem weiteren Besuch der Visitatoren erörtert werden“, betont ein Mann mit Hintergrundwissen.
Besonders heikel: Die Visitation hat sich auch mit dem Umgang mit …

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Lea Hofmann

Konkrete Maßnahmen sollen bei einem weiteren Besuch der Visitatoren erörtert werden“, betont ein Mann mit Hintergrundwissen.

Lea Hofmann

Diese Zahlen sind obszön.

oe24.at

Die Top-Gagen im ORF: Von Pius Strobl bis Armin Wolf

Am 31. März muss der ORF seinen Transparenzbericht 2025/26 veröffentlichen. oe24 kennt die Liste der ORF-Top-Gehälter vorab.
Die klare Nummer eins in der ORF-Transparenzliste – der ORF muss per Transparenzgesetz Jahresbruttogehälter über 170.000 Euro brutto im Jahr veröffentlichen – ist ORF-Manager Pius Strobl.
Behörde: ORF verbreitete einseitige Hamas-Sichtweise
ORF: Wer jetzt aller ins Visier gerät
ORF-Skandal: Das steht in den Weißmann-Chats
Er erhielt 2025 rund 451.700 wie im Jahr zuvor – inklusive Bonus-Zahlungen – und liegt damit vor dem mittlerweile zurückgetretenen ORF-General Roland Weißmann.
Roland Weißmann & Pius Strobl
© Karl Schöndorfer
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Weißmann-Gegenspieler verdiente am meisten
Dieser – die Gehälter der ORF-Direktoren sind seit 2022 eingefroren – bezog 2025 427.500. Dass Strobl der Spitzenverdiener ist, wird die Debatte um seine Zusatz-Pension – der ORF hat Rückstellungen von 2,4 Millionen Euro gemacht – neu entflammen. Wie berichtet, hat zunächst Weißmann – …

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Lea Hofmann

hristliche Glaubensgemeinschaften, die eine Heirat von Priestern zuließen, seien deshalb noch lange nicht frei von Problemen, „aber ich kann mir beides gut vorstellen“.

krone.at

Grazer Diözesanbischof - Neuer Bischöfe-Vorsitz: Krautwaschl als Favorit

Die Immobilienkrise bremst Chinas Aufschwung
Dichtes Programm bei der Tagung der österreichischen Bischöfe in St. Johann bei Herberstein in der Oststeiermark. Die „Krone“ hat nachgefragt, was der steirische Kirchenchef Wilhelm Krautwaschl zur aktuellen Debatte um den Zölibat sagt.
Über gleich 64 Tagesordnungspunkte diskutierten die österreichischen Bischöfe von Montag bis Donnerstag in St. Johann bei Herberstein. Heiße Eisen, die viele Katholikinnen und Katholiken bewegen, blieben nicht ausgespart: die Frauenfrage, der Zölibat, die Verfolgung von Christen weltweit.
Aufhorchen ließ der neue Wiener Erzbischof dabei mit der Aussage „Was vom Heiligen Geist kommt, kann das Kirchenrecht nicht aufhalten“. Regeln, Gebote und Vorschriften dürften nicht zum Selbstzweck werden, forderte Josef Grünwidl, der sich also zumindest indirekt für weitgehende Reformen ausspricht.
Die Ehelosigkeit von Priestern hat Vor- und Nachteile. Christliche Glaubensgemeinschaften ohne Zölibat sind nicht frei von …

71K
Pretorius

Ein weiterer der Afterkirche

martin

Was ist das denn für ein Hemd ? Steirische Tracht ??

Lea Hofmann

"Schelte" - wer's glaubt? In Wien gibt es nur Sanktionen gegen Katholiken.

krone.at

Beratung über Folgen - Interne Schelte für Toni Fabers „Zölibat“-Sager

Jessie Buckley lässt bei Premiere BH durchblitzen!
Der Wiener Erzbischof ist erst seit etwa einem Monat im Amt, doch schon muss er sich zahlreichen Beschwerden über Dompfarrer Toni Faber stellen. Dessen Lebensweise und Einstellung zum Zölibat erscheinen zwar lebensnah – doch entsprechen sie nicht unbedingt dem Gehorsam zur alten Tradition, den sich die Katholische Kirche erwartet.
Zwei Männer vereint im Glauben und in der Reformoffenheit – allein: Es trennt sie ihr Auftritt. Der eine verteilt mit dem „Canisibus“ der Caritas Suppen an Bedürftige, der andere tanzt mit Freundin öffentlich auf Bällen. Ja, der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl war kaum im Amt, als ihn schon Beschwerden über Dompfarrer Toni Faber erreichten.
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dlawe

Er hatte und hat wieder einen schlechten Chef: Schönborn und Grünwidl!

Thomson Computer Club

Denn alles, was scheint, ist nichts.
Und doch ist da, wo nichts mehr ist, alles.
Einfach da.

Lea Hofmann

Für Aufmerksamkeit hatte der Wiener Dompfarrer damit gesorgt, dass er am Ball wie schon in den Vorjahren durch eine Frau – Natalie Nemec – begleitet worden war. Anders als manche Medienberichte nannte Faber Nemec nicht als "Lebensgefährtin" und tituliere grundsätzlich keine Frau so, wie er betonte. Stattdessen bezeichnete er sie als "sehr gute Freundin", für die er sich als "ständige Begleitung" entschieden habe. Besonders bei öffentlichen Anlässen stehe er mit ihr gemeinsam vor den Kameras und wisse "wirklich immer, dass sie für mich einsteht und ich für sie".
Er verwehre sich jedoch dagegen, allzu Privates in die Öffentlichkeit zu tragen, denn im Journalismus sei es "guter Common Sense, dass man hier nicht allzu tief bohrt".

katholisch.de

Dompfarrer kontert Kritik an Zölibatsverständnis und Opernball-Besuch

Der Wiener Dompfarrer Toni Faber verteidigt seine Auftritte bei gesellschaftlichen Großereignissen wie dem Wiener Opernball: "Ein Opernball ist für mich wie ein Pfarrball", es seien dort sehr viele Menschen, die er kenne, und er gehe in erster Linie dorthin, um Gespräche zu führen, sagte Faber am Montag in der ORF-Sendung "Hinter den Schlagzeilen". Er sei "ein City-Seelsorger und nicht ein Society-Padre", zudem stünden im Zentrum seiner Tätigkeit die Menschen im Zuge der Pfarrseelsorge: "Das sind keine Prominenten, die in der Society besprochen werden. Das sind aber Prominente in den Augen Gottes", für den "jeder Mensch ein VIP" sei – was er durch seinen priesterlichen Dienst erfahrbar machen wolle, wie Faber betonte.
"Sehr gute Freundin"
Für Aufmerksamkeit hatte der Wiener Dompfarrer damit gesorgt, dass er am Ball wie schon in den Vorjahren durch eine Frau – Natalie Nemec – begleitet worden war. Anders als manche Medienberichte nannte Faber Nemec nicht als "Lebensgefährtin" und …

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elisabethvonthüringen

Sei'n ma lei froh, dass er mit 'nem Weibl tanzt... 🥱 😴

Gisela Mueller

mit sog. Priesterfrack, ganz entzückend.