Ex-Regens Ulrich Küchl, 82, starb "am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum."
Der frühere St. Pöltner Priesterseminar-Leiter Ulrich Küchl ist tot. Der Geistliche, dessen Name eng mit dem "Skandal von St. Pölten" verbunden war, kam bei einem Verkehrsunfall in Tschechien ums Leben. Wie die "Kronen Zeitung" am Feiertag berichtet, starb der 82-Jährige am Dienstag kurz vor Mittag nahe dem Dorf Drahov in der tschechischen Region Tabor. Demnach prallte der gebürtige Deutsche mit einem weißen Dacia Sandero gegen einen Baum. Keine Inhalte ohne CookiesLeider können wir dir aufgrund deiner Datenschutzeinstellungen keine externen Inhalte anzeigen. Aktiviere bitte deine Cookies, um sämtliche Inhalte dieses Artikels sehen zu können.Zu den Cookie-Einstellungen Wiederbelebung erfolglos Laut einem tschechischen Medium versuchten Ersthelfer und Rettungskräfte rund 40 Minuten lang, den Geistlichen wiederzubeleben. Die Maßnahmen blieben jedoch erfolglos. Ein Wegbegleiter aus der Brüderschaft sagte über Küchl: "Er war ein guter Mensch". Zudem meinte er: "Man darf ihn nicht darauf …
"Es war ein sehr gutes Gespräch. Papst Leo ist, wie ja schon viele vor mir bemerkt haben, ein ausgezeichneter Zuhörer", sagte der Wiener Erzbischof nach der Begegnung.
"Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni, ein Philosoph, den ich sehr bewundere, dessen Orthodoxie man allerdings bezweifeln kann. Er hielt sich am Hof des afghanischen Prinzen Mahmud von Ghazni auf. Dieser Herrscher sammelte Gelehrte, wie andere Marken sammeln, sie durften seinen Hof nicht verlassen. Als der Prinz in Indien einfiel, profitierte Alberuni aber davon, um Sanskrit zu lernen und mit den dortigen Gelehrten zu diskutieren. Er schrieb sogar ein wunderbares, ganz objektives Buch über die Welt der Hindus. Aber das war die Ausnahme, die die Regel bestätigt."
Die Schilderungen der 14-Jährigen vor Gericht erschüttern. Die Jugendliche wurde in einem verlassenen Haus in Graz von gleichaltrigen Mädchen in einen Hinterhalt gelockt, brutal verprügelt und gedemütigt. Jetzt standen sechs junge Frauen vor Gericht. "Ich habe ein Trauma und Depressionen, kann nicht schlafen. Ich bin noch immer in psychiatrischer Behandlung", schilderte das Opfer vor Gericht die Folgen der Gewalt – das berichtet die Kleine Zeitung. Die damals 14-jährige Bulgarin erinnert sich an die grausamen Minuten: "Ich wurde getreten, spürte überall am Körper Fäuste. Sie haben mich mit einer Eisenstange geschlagen." Keine Inhalte ohne CookiesLeider können wir dir aufgrund deiner Datenschutzeinstellungen keine externen Inhalte anzeigen. Aktiviere bitte deine Cookies, um sämtliche Inhalte dieses Artikels sehen zu können.Zu den Cookie-Einstellungen Teenager blockierten den einzigen Fluchtweg Flüchten konnte sie nicht. "Die anderen haben den Ausgang blockiert. Und hätte ich es …
Darin erklärte eine Vertreterin des Arbeitskreises: Sie sei „von ganzem Herzen Christin, aber eben auch von ganzem Herzen BDSMlerin“. Der Artikel beschrieb auch das Umfeld: Gegenüber standen Schwule und Lesben in der Kirche, daneben das Netzwerk „polyamore Menschen und Kirche“.
Wenige Tage vor dem Muttertag am 10. Mai sind einige Frauen in Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich) stark verärgert. Grund ist der Kindergarten St. Josef. "Auf das Einüben klassischer Gedichte oder Lieder speziell für Mutter- oder Vatertag verzichten wir bewusst", heißt es in einer Nachricht von den Betreibern an die Eltern. Der Muttertag wird heuer umgestaltet. Die Erklärung aus dem katholischen Kindergarten: "Uns ist bewusst, dass Kinder heute in ganz unterschiedlichen Familienformen aufwachsen. Klassische Rollenbilder rund um Mutter- und Vatertag spiegeln diese Vielfalt nicht immer wider und sind daher aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß für den Kindergartenalltag." Keine Inhalte ohne CookiesLeider können wir dir aufgrund deiner Datenschutzeinstellungen keine externen Inhalte anzeigen. Aktiviere bitte deine Cookies, um sämtliche Inhalte dieses Artikels sehen zu können.Zu den Cookie-Einstellungen "Klassisches Familienbild" Minuten nach dem Lesen dieser …
Wie ist es möglich, dass die stellv. OÖ-Direktorin einer katholischen Einrichtung, der Caritas, sagt, „klassische Rollenbilder“ seien „nicht mehr zeitgemäß für den KiGa-Alltag“?
Bezirkshauptmannschaft verhängte Strafe gegen Mutter, weil ihr Sohn dem Unterricht fernblieb. Die Grundschüler erhielten Bücher mit Aussagen wie: „Sex ist für alle da, ob groß oder klein, dick oder dünn, und auch für junge Leute wie dich!“.
Inzwischen ist auch Ungarn teil der "Werte-EU" geworden. Das Gesetz zum Schutz des Kindes und das Verbot des sexuellen Unterrichts an den ungarischen Schulen sind mit Magyar Peter aufgehoben worden.
Der mehrere Hundert Seiten starke Bericht aus Rom bleibt zudem unter Verschluss – und mit ihm viele Antworten auf drängende Fragen. Offiziell ist von „Impulsen“ und „Handlungsrahmen“ die Rede.
hristliche Glaubensgemeinschaften, die eine Heirat von Priestern zuließen, seien deshalb noch lange nicht frei von Problemen, „aber ich kann mir beides gut vorstellen“.
Die Immobilienkrise bremst Chinas Aufschwung Dichtes Programm bei der Tagung der österreichischen Bischöfe in St. Johann bei Herberstein in der Oststeiermark. Die „Krone“ hat nachgefragt, was der steirische Kirchenchef Wilhelm Krautwaschl zur aktuellen Debatte um den Zölibat sagt. Über gleich 64 Tagesordnungspunkte diskutierten die österreichischen Bischöfe von Montag bis Donnerstag in St. Johann bei Herberstein. Heiße Eisen, die viele Katholikinnen und Katholiken bewegen, blieben nicht ausgespart: die Frauenfrage, der Zölibat, die Verfolgung von Christen weltweit. Aufhorchen ließ der neue Wiener Erzbischof dabei mit der Aussage „Was vom Heiligen Geist kommt, kann das Kirchenrecht nicht aufhalten“. Regeln, Gebote und Vorschriften dürften nicht zum Selbstzweck werden, forderte Josef Grünwidl, der sich also zumindest indirekt für weitgehende Reformen ausspricht. Die Ehelosigkeit von Priestern hat Vor- und Nachteile. Christliche Glaubensgemeinschaften ohne Zölibat sind nicht frei von …
Das kann nicht stimmen. Diverse Medien und Linke behaupten doch ständig, das käme nur bei der FPÖ und ÖVP vor... Waffenarsenal und Pornosammlung bei Ex-SPÖ-Autor!
Jessie Buckley lässt bei Premiere BH durchblitzen! Der Wiener Erzbischof ist erst seit etwa einem Monat im Amt, doch schon muss er sich zahlreichen Beschwerden über Dompfarrer Toni Faber stellen. Dessen Lebensweise und Einstellung zum Zölibat erscheinen zwar lebensnah – doch entsprechen sie nicht unbedingt dem Gehorsam zur alten Tradition, den sich die Katholische Kirche erwartet. Zwei Männer vereint im Glauben und in der Reformoffenheit – allein: Es trennt sie ihr Auftritt. Der eine verteilt mit dem „Canisibus“ der Caritas Suppen an Bedürftige, der andere tanzt mit Freundin öffentlich auf Bällen. Ja, der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl war kaum im Amt, als ihn schon Beschwerden über Dompfarrer Toni Faber erreichten. Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Für Aufmerksamkeit hatte der Wiener Dompfarrer damit gesorgt, dass er am Ball wie schon in den Vorjahren durch eine Frau – Natalie Nemec – begleitet worden war. Anders als manche Medienberichte nannte Faber Nemec nicht als "Lebensgefährtin" und tituliere grundsätzlich keine Frau so, wie er betonte. Stattdessen bezeichnete er sie als "sehr gute Freundin", für die er sich als "ständige Begleitung" entschieden habe. Besonders bei öffentlichen Anlässen stehe er mit ihr gemeinsam vor den Kameras und wisse "wirklich immer, dass sie für mich einsteht und ich für sie". Er verwehre sich jedoch dagegen, allzu Privates in die Öffentlichkeit zu tragen, denn im Journalismus sei es "guter Common Sense, dass man hier nicht allzu tief bohrt".