Pope Leo XIV leaves Rome hospital after surgery for lung tumour Pope Leo XIV leaves a Rome hospital where he has been recovering from lung cancer surgery after doctors deemed him "fit for discharge", the Vatican says. Leo, 71, has been at the Gemelli hospital in Rome where doctors removed part of his right lung to extract a cancerous tumour. afp
@Pf. Name Name@IrapuatoNatürlich freut sich der Mensch, wenn ein Kranker aus dem Krankenhaus entlassen werden kann und bei Leo XIV. ist die Freude im Volk natürlich groß ... ! Aber man kann sich vorstellen, dass so eine Erfahrung auch Leo XIV. zu Denken gibt und ihn überlegen läßt, ob er als Papst alles richtig und gut gemacht hat ? ! So hat er jetzt die Chance, alles zu überdenken und einiges anders zu machen, denn vor Gott ist auch ein Papst klein ... !
Leo XIV hat Schwester Mary Teresa Barron aus Irland zur Präsidentin der Päpstlichen Missionswerke ernannt. Ab Januar wird sie als erste Frau in diesem Amt die weltweiten Missionsnetzwerke des Heiligen Stuhls leiten. Bei der Weltsynode im Oktober 2024 sorgte sie mit der Forderung für Aufmerksamkeit, die Frauenordination über bestehende theologische und kirchenrechtliche Grenzen hinaus zu betrachten. Angesichts von Frauen, die sich zum Priester- oder Diakonat berufen fühlen, fragte sie, ob darin ein Ruf des Heiligen Geistes liegen könnte, der im Licht heutiger missionarischer Herausforderungen geprüft werden müsse. Obwohl sie die Priesterweihe von Frauen nicht ausdrücklich befürwortete, plädierte sie für eine Fortsetzung der Debatte.
Die "Katholische" Kirche macht Fortschritte! Ich hoffe, daß wir bald - also natürlich nach einem langen ! Leben des jetzigen "Papstes" - eine Päpstin haben werden.
Der Vatikan veröffentlichte die ersten Bilder von Papst Leo XIV. nach seiner Operation, die ihn beim Feiern der Messe mit Mitarbeitern der Klinik zeigen, in der er behandelt wird.
Papa Leone XIV concelebra la Santa Messa al Gemelli Questa mattina il Papa ha celebrato la Santa Messa alle 12 in una sala del decimo piano dell'ospedale. Ha distribuito lui la Comunione. da pagina facebook di SilereNonPossum
Kardinal Mauro Gambetti, OFM Conv., wurde aus dem Petersdom entlassen. Der Heilige Vater hat den Rücktritt von Erzbischof Bruno Forte angenommen und Gambetti zum Metropoliten von Chieti-Vasto ernannt, womit er ihn von seinen Ämtern als Generalvikar der Vatikanstadt, Erzpriester der Päpstlichen Basilika St. Peter und Präsident der Fabbrica di San Pietro abberufen hat.
Bestätigt: Papst Leo XIV. hat Kardinal Mauro Gambetti (60) zum Metropoliten von Chieti-Vasto ernannt. Damit endet Gambettis Amtszeit als Erzpriester der Petersbasilika, Generalvikar der Vatikanstadt und Präsident der Fabbrica di San Pietro. Sein Nachfolger im Vatikan wurde bislang noch nicht bekannt gegeben. Kardinal Gambettis Jahre im Vatikan waren von wiederholten Kontroversen geprägt, von denen viele vor allem durch SilereNonPossum.com an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Die Recherchen stützten sich auf Dokumente, Fotos, Videos und Zeugenaussagen. Unter anderem berichtete SilereNonPossum über Begünstigungen bei Personalentscheidungen – darunter die Einstellung von Personen, die in persönlicher Verbindung zu Gambetti standen. Zu den weiteren Skandalen zählten umstrittene Ausgaben, kostspielige Veranstaltungen und Projekte sowie Bedenken hinsichtlich der Instandhaltung und Verwaltung der Basilika. Kardinal Gambetti tritt die Nachfolge von Erzbischof Bruno Forte an, dessen Rücktritt …Mehr
Deutscher Priester: "Islam ist alternative Form des byzantinsichen Christentums" Originaltext: So "anders" ist das islamische Credo nämlich gar nicht: Bereits der unter islamischer Herrschaft lebende Kirchenvater Johannes von Damaskus (um 650–754) stufte den Islam nicht als eine neue Weltreligion ein, sondern betrachtete ihn als eine christliche "Häresie". Damit meinte er eine alternative Form des byzantinischen Christentums, das eine eigenständige Interpretation der Gestalt Jesu, des Sohnes der Maria, verficht.
Es stimmt schon, daß der Islam sich aus einer christlichen Häresie entwickelt hat. Das war es dann aber auch, denn er verfestigte sich explizit Anti-Trinitarisch. Interessanter Weise vollzog sich dieser Prozeß außerhalb der Ostgrenze des byzantinischen Reiches, in dem die Staatsgewalt diese Entwicklung noch unterbunden hätte.
Continue to Pray to all Clergy People of God, We Need Our Lord Jesus Christ to come down in the Eucharist. Attacks inside the House of God, Esp. the Vatican II , is overwhelming around the world.... Include us in your Might Prayers in Latin Roman Rites.. We are so feed little almost Stripe of Prayers, I hardly Hear any Words of CONSECRATION, and we are hanging on the Then Thread here.. Include us in your Prayers. Thanks a Lot...
Mit dem vorzeitigen Rücktritt des Bischofs von Dresden-Meißen am Mittwoch vergrößert sich die Zahl der deutschen Bistümer, die auf einen neuen (schlechten?) Bischof warten.
"Es ärgert mich noch immer, dass ein deutscher Muttersprachler es wagte, englischsprachigen Menschen vorzuschreiben, wie sie in ihrer eigenen Sprache beten sollen." Soviel dann also zu seinem Gehorsam gegenüber den Päpsten... Schon erschreckend, wie entsetzlich dumm manche Jesuiten inzwischen sind.
Auch eine Kathedrale verfügt nur über eine bestimmte Aufnahmemöglichkeit von Besuchern und die Sicherheitsmaßnahmen würden explodieren. Bei einer solch großen Anzahl von Menschen ist der Strand eine gute Option , auch wenn "etwas passiert" können die Menschen besser einer Gefahr aus dem Wege gehen. Außerdem ist man dem Himmel näher
Wortlaut der Stellungnahme von Bischof Schneider zu FSSPX-Bischofsweihen und Exkommunikation
FSSPX vor "tragischen Wahl" zwischen Gehorsam und der Bewahrung des Glaubens Das Dilemma zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst.Deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes. Von Bischof Athanasius Schneider Es ist aufschlussreich, sich an einen historischen Fall zu erinnern, in dem ein großer Heiliger vor folgendem Dilemma stand: der Wahl zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst. Bei diesem Heiligen handelte es sich um den Kirchenvater des 4. Jahrhunderts, den hl. Athanasius von Alexandria. Nachdem Papst Liberius im Jahr 357 eine zweideutige Glaubensformel unterzeichnet hatte, in der der entscheidende dogmatische Begriff „wesensgleich“ (consubstantialis) fehlte, befahl er dem hl. Athanasius, in Gemeinschaft mit arianischen und semi-arianischen Bischöfen zu treten; es waren Bischöfe, mit denen der …Mehr
Der US-amerikanische Kardinal Burke hat die Katholiken aufgerufen, sich offensiv für den Zugang zur Alten Messe einzusetzen. "Es liegt nun an uns, selbst auf Kosten von Leiden, dafür zu kämpfen, dass sie allen Gläubigen, die es sich wünschen, so weit wie möglich zugänglich ist"
Kardinal Burke sieht eine „Verfolgung“ der lateinischen Messe und fordert die Gläubigen zum Widerstand auf Kardinal Raymond Burke richtete eine kurze Videobotschaft an „diejenigen, die durch die derzeit stattfindende Verfolgung der traditionellen lateinischen Messe entmutigt sind“ (Wdtprs.com, 13. August). Der Kardinal bezeichnete die Messe im römischen Ritus als „ein unermessliches Gut der Kirche“, das „niemals verloren gehen wird“. „Es ist nun unsere Aufgabe, selbst unter Inkaufnahme von Leiden dafür zu kämpfen, dass sie allen Gläubigen, die dies wünschen, so weit wie möglich zugänglich bleibt.“ AI-Übersetzung
Am 19. Juli feierte der 65-jährige Bischof Derio Olivero aus Pinerolo, Italien, am Chisonetto-Staudamm in der Nähe des italienischen Skigebiets Sestriere die jährliche „Messe im Tal“. Rund 300 Menschen nahmen daran teil und lagen dabei auf Matten.
La tradizionale "Messa in Valle" si è svolta il 19 luglio 2026 alla diga del Chisonetto (Sestriere), riunendo circa 300 fedeli. La Messa è stata celebrata dal vescovo di Pinerolo, Derio Olivero. VitaDiocesanaPinerolese.it
@Ffr. Name NameSie liegen dabei auf Matten ? Der modernistische Christ soll ja nicht knien, sondern stehen und nicht sich vor dem Herrn niederwer-fen, sondern auf weichen Unterlagen sich rekeln ! Kommt Zeit, kommt Rat und so auch die Zeit des Betens, aber vielen wird das nichts mehr nützen, denn sie können nicht sagen : ... der Bischof ist schuld ... !
Der Bischof von Aberdeen, Msgr. Hugh Gilbert OSB, hat das Angebot des überlieferten Römischen Ritus in seiner Diözese ausgeweitet. Ehemalige Mitglieder der Transalpinen Redemptoristen dürfen künftig regelmäßig im alten Ritus zelebrieren. Zugleich warnte er vor der für den 25. Juli angekündigten unerlaubten Bischofsweihe der Gemeinschaft, die er als schismatischen Akt bezeichnete.
Schottischer Bischof erweitert das Angebot an lateinischen Messen im Vorfeld einer unrechtmäßigen Bischofsweihe Bischof Hugh Gilbert von Aberdeen, Schottland, veröffentlichte am Samstag im Vorfeld der geplanten Bischofsweihe von Pater Michael Mary, F.SS.R., Generaloberer und Gründer der Transalpinen Redemptoristen, einen Hirtenbrief. Die „Weihe“ soll am 25. Juli auf Papa Stronsay auf den Orkney-Inseln stattfinden. Sie wird von drei sedevakantistischen „Bischöfen“ aus Amerika vollzogen. Bischof Gilbert erklärte, die Weihe stelle einen Akt des Schismas dar. Er verglich sie mit der Weihe von vier Bischöfen durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. am 1. Juli. Der Bischof wies darauf hin, dass die geplante Weihe die Diözese Aberdeen unmittelbar betreffe, da Papa Stronsay innerhalb ihrer geografischen Grenzen liege. Gleichzeitig erweiterte Bischof Gilbert das Angebot der Messe nach römischem Ritus in der Kirche Unserer Lieben Frau von Garioch und des Heiligen Johannes des Evangelisten in …Mehr
@Pfr.Name NameMan kann leicht erkennen, dass durch die Bischofsweihen der FSSPX, doch so mancher Bischof kalte Füße bekommen hat und aus der Situation heraus die lateinische Messe zuläßt ! Gleichermaßen beeilt man sich, die Bischofweihen als nicht rechtmäßig zu sehen . Dieser Spagat wird sich ausweiten, denn viel erkennen, dass Leo XIV. nicht als Brückenbauer und Vermittler gehandelt hat . Alle Religionen vereinen, aber die Kirche der Väter bekämpfen, das kann nicht gesund sein ! Was ist das für eine Kirche die nicht eint, sondern bestraft ? Schon Johannes Paul II. hat das damals nicht gesehen und nicht erkannt ... !