Frodo Baggins

Mutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus

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Mutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus

Die Forderung scheint absurd, und doch ist sie leider harte Realität: Hebammen, deren Aufgabe es ist, zu helfen, Leben auf die Welt zu bringen, sollen nun dabei helfen, diese Leben zu zerstören, bevor sie überhaupt geboren wurden. Doch sind wirklich alle Hebammen für diesen monströsen Vorstoß? Nein, Gott sei Dank nicht! Corrigenda lässt drei Hebammen zu Wort kommen, die sich klar gegen eine derartige „Berufserweiterung“ aussprechen. Indem sie über ihre Motive, Beweggründe und ihr Berufsbild sprechen, wird einmal mehr klar, dass das Handwerk einer Hebamme eben nicht der Tod, sondern das Leben ist. Magdalena ist Hebamme und selbst Mutter. Sie äußert sich mit folgenden klaren Worten: „Meiner Ansicht nach sollte eine Hebamme das Leben bejahen und Frauen sowie ihre Familien dabei unterstützen, eine Beziehung zu ihrem ungeborenen Kind aufzubauen. Der Gedanke, einer ungewollt schwangeren Frau eine Abtreibungspille zu überreichen, lässt mich erschaudern. Das entspricht nicht dem Berufsbild, …

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Werte teilt das

Hebamme: "Leider konnte ich dennoch nicht ganz vermeiden, damit [Abtreibung] konfrontiert zu werden. Es kam einige Male vor, dass, wenn ich während meines Dienstes etwas im „unreinen Arbeitsraum“ (hier standen die Abfalleimer für Müll, dreckige Wäsche usw.) entsorgen musste, dort zu meinem Schrecken neben dem Waschbecken ein kleines totes Menschlein lag, das durch Abtreibung getötet wurde. Sie waren so perfekt und so zerbrechlich, dass mir nur die Tränen kamen ob dieses Unrechts.
Einmal war ich bei einer Geburt anwesend, bei der Zwillinge geboren wurden. Der eine kam lebend und der zweite tot, denn er wurde in der 22. Schwangerschaftswoche aufgrund von Trisomie abgetrieben. Trotz der Freude über die Geburt des lebendigen Kindes lag eine tiefe Schwere und Trauer in diesem Kreissaal."

Frodo Baggins

Papst Leo XIV. fordert bedingungslosen Schutz des Lebens

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Papst Leo XIV. fordert bedingungslosen Schutz des Lebens

VATIKANSTADT. In seinem weltweiten Gebetsanliegen für den Monat Juli 2026 rückt Papst Leo XIV. den unschätzbaren Wert der menschlichen Existenz in den Mittelpunkt. Unter dem Leitgedanken „Für die Achtung vor dem menschlichen Leben“ fordert das Kirchenoberhaupt alle Gläubigen auf, jedem Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod mit Würde zu begegnen. In der veröffentlichten Videobotschaft warnt der Papst eindringlich vor den Gefahren einer wachsenden gesellschaftlichen Kälte. Wenn der Respekt vor dem Leben abnehme, breite sich eine gefährliche „Wegwerfkultur“ aus, die besonders die Schwachen und Verwundbaren an den Rand drängt. Das Gebet beinhaltet daher auch ein deutliches Schuldbekenntnis für Momente, in denen die Gesellschaft in Gleichgültigkeit verfällt. Die Kernforderungen des Papstes: Das Leben bedingungslos annehmen – von der ersten Sekunde an. Stimme für die Unschuldigen sein – mutige Verteidigung derjenigen, die sich nicht selbst äußern können. Zerbrechlichkeit mit …

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Ad Orientem

Ach ja? Bedingungslosen Schutz des Lebens aber gleichzeitig belohnt er die Abtreiber! Wow das ist mehr als verlogen

Bethlehem 2014

Dann sollte er auch Sarah Mullally ordentlich "ins Gebet" nehmen, die öffentlich für Abtreibung eintritt!

Frodo Baggins

Florian Wirtz und seine 9 Geschwister – die Geschichte hinter dem Fußballstar

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Seidenspinner

Er ist das jüngste von zehn Kindern und hat neun Geschwister. Trotz der großen Familie beschreibt sie ihre Kindheit als sehr schön, da immer viele Menschen da waren, die sich um sie gekümmert haben. Besonders Feste wie Geburtstage und Weihnachten waren große, gemeinsame Feiern. Außerdem ist sie nicht die einzige in der Familie, die Fußball spielt: Auch ihre Schwester ist Fußballerin und spielte unter anderem für Werder Bremen sowie zuvor für andere Vereine. Beide waren sogar zeitweise bei denselben Clubs aktiv, was es ihnen ermöglichte, gemeinsam zum Training zu fahren. Die Person ist sehr stolz auf ihre Schwester.