Mutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus
1000plus.netMutige Hebammen sprechen sich öffentlich gegen Abtreibung aus
Die Forderung scheint absurd, und doch ist sie leider harte Realität: Hebammen, deren Aufgabe es ist, zu helfen, Leben auf die Welt zu bringen, sollen nun dabei helfen, diese Leben zu zerstören, bevor sie überhaupt geboren wurden. Doch sind wirklich alle Hebammen für diesen monströsen Vorstoß? Nein, Gott sei Dank nicht! Corrigenda lässt drei Hebammen zu Wort kommen, die sich klar gegen eine derartige „Berufserweiterung“ aussprechen. Indem sie über ihre Motive, Beweggründe und ihr Berufsbild sprechen, wird einmal mehr klar, dass das Handwerk einer Hebamme eben nicht der Tod, sondern das Leben ist. Magdalena ist Hebamme und selbst Mutter. Sie äußert sich mit folgenden klaren Worten: „Meiner Ansicht nach sollte eine Hebamme das Leben bejahen und Frauen sowie ihre Familien dabei unterstützen, eine Beziehung zu ihrem ungeborenen Kind aufzubauen. Der Gedanke, einer ungewollt schwangeren Frau eine Abtreibungspille zu überreichen, lässt mich erschaudern. Das entspricht nicht dem Berufsbild, …
Hebamme: "Leider konnte ich dennoch nicht ganz vermeiden, damit [Abtreibung] konfrontiert zu werden. Es kam einige Male vor, dass, wenn ich während meines Dienstes etwas im „unreinen Arbeitsraum“ (hier standen die Abfalleimer für Müll, dreckige Wäsche usw.) entsorgen musste, dort zu meinem Schrecken neben dem Waschbecken ein kleines totes Menschlein lag, das durch Abtreibung getötet wurde. Sie waren so perfekt und so zerbrechlich, dass mir nur die Tränen kamen ob dieses Unrechts.
Einmal war ich bei einer Geburt anwesend, bei der Zwillinge geboren wurden. Der eine kam lebend und der zweite tot, denn er wurde in der 22. Schwangerschaftswoche aufgrund von Trisomie abgetrieben. Trotz der Freude über die Geburt des lebendigen Kindes lag eine tiefe Schwere und Trauer in diesem Kreissaal."
Niedrigste Zahl an Neugeborenen seit der Nachkriegszeit
1000plus.netNiedrigste Zahl an Neugeborenen seit der Nachkriegszeit
Die Zahl der Neugeborenen in Deutschland sank im Jahr 2025 auf 654.241 Geburten, was den geringsten Wert seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs markiert, wie n-tv berichtet. Verantwortlich dafür ist vor allem die demografische Entwicklung, da die geburtenschwachen Jahrgänge der 1990er-Anfangahre heute schlicht weniger potenzielle Eltern hervorbringen. Dieser Rückgang zieht sich gleichmäßig durch die gesamte Bevölkerung und betrifft Frauen mit deutscher Staatsbürgerschaft (Durchschnitt von 1,20) ebenso wie ausländische Staatsangehörige, bei denen der Schnitt auf 1,78 fiel. Die Geburtenrate (Kinderzahl pro Frau) sank auf den tiefsten Stand seit 1997 (1,32 Kinder). Zusätzlich offenbaren die Daten ein spürbares regionales Ungleichgewicht, insbesondere zwischen den alten und neuen Bundesländern. Während die ostdeutschen Flächenländer im Schnitt nur noch auf 1,22 Kinder pro Frau kommen, liegt der Wert im Westen bei 1,34, wobei Niedersachsen den Spitzenplatz und Sachsen das Schlusslicht belegt …
Wer will unter dieser Regierung noch Kinder haben?
Es kann sich niemand leisten.
Denkst sonst noch jemand sofort an die Impfung?
Papst Leo XIV. fordert bedingungslosen Schutz des Lebens
1000plus.netPapst Leo XIV. fordert bedingungslosen Schutz des Lebens
VATIKANSTADT. In seinem weltweiten Gebetsanliegen für den Monat Juli 2026 rückt Papst Leo XIV. den unschätzbaren Wert der menschlichen Existenz in den Mittelpunkt. Unter dem Leitgedanken „Für die Achtung vor dem menschlichen Leben“ fordert das Kirchenoberhaupt alle Gläubigen auf, jedem Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod mit Würde zu begegnen. In der veröffentlichten Videobotschaft warnt der Papst eindringlich vor den Gefahren einer wachsenden gesellschaftlichen Kälte. Wenn der Respekt vor dem Leben abnehme, breite sich eine gefährliche „Wegwerfkultur“ aus, die besonders die Schwachen und Verwundbaren an den Rand drängt. Das Gebet beinhaltet daher auch ein deutliches Schuldbekenntnis für Momente, in denen die Gesellschaft in Gleichgültigkeit verfällt. Die Kernforderungen des Papstes: Das Leben bedingungslos annehmen – von der ersten Sekunde an. Stimme für die Unschuldigen sein – mutige Verteidigung derjenigen, die sich nicht selbst äußern können. Zerbrechlichkeit mit …
Ach ja? Bedingungslosen Schutz des Lebens aber gleichzeitig belohnt er die Abtreiber! Wow das ist mehr als verlogen
Dann sollte er auch Sarah Mullally ordentlich "ins Gebet" nehmen, die öffentlich für Abtreibung eintritt!
Liechtensteiner Erbprinz kündigt Veto gegen Abtreibungslegalisierung an
1000plus.netLiechtensteiner Erbprinz kündigt Veto gegen Abtreibungslegalisierung an
Unterschriftensammlung in Liechtenstein Kathpress berichtet über neue Entwicklungen in Liechtenstein rund um die geforderte Fristenregelung für künftige Schwangerschaftsabbrüche. Derzeit sind Abbrüche in dem Fürstentum nur in eng begrenzten Ausnahmefällen legal, etwa bei medizinischer Notwendigkeit oder nach einer Vergewaltigung. Eine Volksinitiative fordert nun unter anderem die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen innerhalb der ersten zwölf Wochen sowie eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Ein klares Veto gegen die Initiative Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein äußerte gegenüber der Zeitung Liechtensteiner Vaterland deutliche Bedenken: „Mit der Fristenregelung zieht sich der Staat während der Frist faktisch aus seiner Verantwortung zurück, dem ungeborenen Leben einen Schutzanspruch zuzuerkennen.“ Für ihn komme bei einer solchen Regelung das zentrale Rechtsgut des Lebensschutzes nicht ausreichend zur Geltung. Es müsse unabhängig von Fristen jederzeit „ausdrücklich …
Endlich Widerstnd gegen die Abtreibungslegalisierung.
Sanitäterinnen helfen Baby im Flugzeug auf die Welt
1000plus.netSanitäterinnen helfen Baby im Flugzeug auf die Welt
Wie die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) berichtet, setzten bei Ashley Blair am vergangenen Freitag etwa eine halbe Stunde vor der Landung in Portland im US-Bundesstaat Oregon die Wehen ein. Sie war Passagierin eines Delta-Air-Lines-Flugs von Atlanta nach Portland und hatte sich auf den Weg gemacht, um für die anstehende Geburt bei ihrer eigenen Mutter zu sein. Doch die kleine Brielle Renee Blair kam zwei Wochen früher als geplant zur Welt. Mit Decken und Schnürsenkeln improvisiert Zufällig waren im gleichen Flugzeug auch zwei Rettungssanitäterinnen an Bord. Sie stellten fest, dass das Baby jederzeit zur Welt kommen könnte, und begannen zu improvisieren, um über mehrere Sitzplätze hinweg einen geeigneten „Geburtsbereich" zu schaffen. Weil kein Geburtshilfe-Set verfügbar war, halfen andere Passagiere mit Decken aus. Mit dem Schnürsenkel einer Flugbegleiterin banden die Sanitäterinnen die Nabelschnur ab; ein weiterer Schnürsenkel diente als Tourniquet für eine Infusion. Dann ging …
"... helfen Baby auf die Welt" ist gut ausgedrückt, aber nicht korrekt.
Es müßte wohl eher heißen: "... im Himmel!"
Florian Wirtz und seine 9 Geschwister – die Geschichte hinter dem Fußballstar
Er ist das jüngste von zehn Kindern und hat neun Geschwister. Trotz der großen Familie beschreibt sie ihre Kindheit als sehr schön, da immer viele Menschen da waren, die sich um sie gekümmert haben. Besonders Feste wie Geburtstage und Weihnachten waren große, gemeinsame Feiern. Außerdem ist sie nicht die einzige in der Familie, die Fußball spielt: Auch ihre Schwester ist Fußballerin und spielte unter anderem für Werder Bremen sowie zuvor für andere Vereine. Beide waren sogar zeitweise bei denselben Clubs aktiv, was es ihnen ermöglichte, gemeinsam zum Training zu fahren. Die Person ist sehr stolz auf ihre Schwester.