Die FSSPX wendet sich erneut an Rom: „Eines Tages eine ehrliche Diskussion mit dem Heiligen Stuhl“
Die Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. haben heute einen weiteren offenen Brief an Leo XIV. und an die Kardinäle veröffentlicht. Der Brief ist weder ein Aufruf zum Handeln noch ein Verhandlungsvorschlag, sondern vielmehr eine erneute öffentliche Bekräftigung der seit langem vertretenen Position der Bruderschaft. Beigefügt ist ein 28-seitiges Dokument (englische Fassung siehe unten) zum katholischen Glauben. Dieses Dokument bekräftigt wiederholt die starke päpstliche Autorität und fügt hinzu, dass der Papst „höchste, volle, unmittelbare und universelle Jurisdiktion“ besitzt. Der Brief.
Allerheiligster Vater,
Ehrwürdige Eminenzen,
am Vorabend des Konsistoriums Ende dieses Monats und nur wenige Tage vor den für den 1. Juli in Écône geplanten Bischofsweihen scheint es uns, dass die Zeit gekommen ist, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. ein vollständiges Bekenntnis zum katholischen …Mehr
Die Überheblichkeit Prevosts: Dann kann Prevost nicht sagen, dass die FSSPX das Gespräch nicht gesucht hat. Aber die große Mehrheit der Novus Ordo Katholiken werden das nicht mitkriegen. Prevost wird für die weitere Diffamierung der FSSPX sorgen. Er verdreht die Wahrheit, um Recht zu behalten.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist das Gewissen, das dem modernen Rom keine Ruhe lassen wird, mag es sich zu seinen bösen Taten auf dem Konzil und infolge des Konzils auch weiterhin bekennen und noch so sehr seine Muskeln spielen lassen.
Wenn sich das Konsistorium von Papst und Kardinälen am 26. Juni 2026 nicht intensiv mit diesem Credo beschäftigt, verliert die angedrohte Exkommunikation jede Ernsthaftigkeit und Würde.
Also erwartest du von einem Usurpator und Freimaurer, dass er im Konsistorium über das Credo spricht?
Ah die Brüder mal wieder. Es gibt eigentlich nichts liberaleres und Positionselastischeres. Man wirft Vat. II “Bruch mit der Tradition” vor — eine Einschätzung, die voraussetzt, die Tradition besser zu kennen als jene Scholastiker, die sie begründet haben. Die votum-Lehre stammt von Thomas und Pius IX., nicht von 1965. Man bekämpft, mit Verspätung, die eigene Herkunft. Das depositum fidei als unveränderlichen Block zu behaupten, widerspricht Vinzenz von Lérins selbst: Wachstum im gleichen Sinne ist keine Verfälschung, sondern deren Gegenteil. Wer das bestreitet, muss konsequent auch Nizäa als verdächtige Neuerung verbuchen. Aber macht ja alles nix, die Pippi Langstrumpf macht ja auch die Welt wiediwie sie ihr gefällt
VII ist aber kein Wachstum im gleichen Sinne. Es ist Zerstörung im entgegengesetzten Sinne. Man kann nicht 2000 Jahre als unfehlbare Lehre behaupten, daß es außerhalb der kath. Kirche kein Heil gibt und dann mit VII lehren, daß der Hl. Geist sich würdigt, andere Konfessionen als Mittel zum Heil zu gebrauchen.
Eine Frage: Hielt Augustinus gegen die Donatisten nicht fest, eine gültig gespendete Taufe wirklich auch dann, wenn der Spender ein Häretiker außerhalb der krchlichen Einheit ist? Und wenn dem so ist — woher dann die Gnadenwirkung, die diese Taufe vermittelt, wenn nicht aus eben jenem einen Schatz, der der Kirche gehört?
Wäre es dann nicht so, dass UR 3, wenn es von Taufe und Schrift bei getrennten Gemeinschaften als wirksam spricht, exakt diesen alten augustinischen Gedanken nur auf den heutigen Sprachgebrauch bringt — und keine zweite Heilsquelle neben der einen Kirche behauptet?
Und falls dem so wäre: Wäre der eigentliche Widerspruch dann nicht eher der, den hl. Augustinus selbst gegen die Donatisten zu vertreten?
Aus meiner Sicht hat sich die FSSPx damit keinen Gefallen getan. Gem. meiner Einschätzung wünscht der Papst sogar, daß die Piusbruderschaft die Bischofsweihen durchführt, damit er diese exkommunizieren und damit die Anbindung an die kath. Tradition endlich kappen und ungestört mit seiner Konzilskirche zu neuen Ufern vorstoßen kann. Reisende soll man nicht aufhalten.
Die Überheblichkeit Prevosts: Dann kann Prevost nicht sagen, dass die FSSPX das Gespräch nicht gesucht hat. Aber die große Mehrheit der Novus Ordo Katholiken werden das nicht mitkriegen. Prevost wird für die weitere Diffamierung der FSSPX sorgen. So dass die Unwissenden und Hasser der katholischen Tradition sich fern halten werden. Prevost wird nur von lauwarmen und blinden Seelen gefolgt und fälschlicherweise "Papst" genannt, denn sie wissen nicht, dass er durch eine Vereinbarung installiert wurde.
"Allerheiligster Vater"? Wird er jetzt, wo er vom katholischen Glauben abgefallen ist (der Papst) noch heiliger? Also bitte .... trennt euch endlich von Rom und tut einfach, was dem Willen des Himmlischen Vaters entspricht! Ihr braucht kein Wohlwollen beim Feind in Rom erwecken, das ist gegen das wahrhaftige Bekenntnis.
Leider irreführende Übersetzung durch die KI siehe hier Offener Brief an Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. …
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
@a.t.m Danke für die Info, also schreiben sie "Heiliger Vater".
Naja, auch das können sie mal sein lassen, die Piusleute sollen sich lieber vom falschen Rom trennen.
Wenn Rom zugleich die Ursache der Krise ist, entsteht die Frage, warum man seine Anerkennung sucht
Jeder Arzt, der den Tumor erkannt hat, will ihn doch behandeln.
Was daran können SIE nicht verstehen?
@Francesco 95 Die FSSPX sucht nicht diese Anerkennung, sondern folgt dem Glauben, dass Petrus das Haupt der Kirche ist ... ! Wenn aber ein Papst nicht katholisch handelt, muss und darf man ihm nicht folgen ! Das ist die Situation der FSSPX heute ... !
Richtig. Etwas überspitzt, aber gut zum aufwachen. Welchen Sinn das ergibt? Man macht sich selber lächerlich!
Aber doch nicht mit PL, der die Babylon Agenda vertritt und mit eineiger Sicherheit der Falsche Prophet der Bibel ist. Er wird die Heilige Kirche dem AC übergeben, dauert nicht mehr lang. Alle Totalübereachungsstrukturen für den AC sind doch bereits vorbereitet.
Also ist er Papst und gleichzeitig falscher Prophet? Wie geht das den? Eher Gegenpapst und logischerweise falscher Prophet
Natürlich anerkennen die FSSPX den Papst, das bedeutet nicht, dass sie da ihre Überzeugung und ihren Glauben beschädigen lassen ... ! Alle Konzils- Päpste haben Abweichungen im Glauben mitunter selber formuliert, da ist die Allerlösung, Gebet mit Fremdreligionen und deren Götzen, loben des Islams und unterwürfigem Koran-Kuss ! Heute sind die meisten von ihnen heilig gesprochen ? ! Bis heute ist nicht erkennbar, dass diese Aktionen und Ansätze irgend jemandem den Glauben gebracht hat, zumal Jesus Christus öffentlich bewusst verschwiegen wurde . Man legte sogar die Kreuze ab und sprach mehr vom Wetter als vom Glauben . Nein, diesen Geist muss die FSSPX ablehnen, soll Gott weiter mit ihnen sein ... !
Wenn Rom zugleich die Ursache der Krise ist, entsteht die Frage, warum man seine Anerkennung sucht
Wer gab dir eig. die Macht/Erlaubnis die rechtmässigen Päpste bis Benedikt zu verurteilen? Soweit ich weiss ist dies eine Todsünde und laut alten und neuen Kirchenrecht verboten!