Am vergangenen Wochenende wurde in der Zugspitzkapelle auf Deutschlands höchstem Berg eine Maria-…
Den Weibern sollten auch im Klerikalbereich sinnvolle Öffentlichkeitsräume zugestanden werden wo sie sich präsentieren, austoben und in Szene setzen können ohne Schaden anzurichten. Es bräuchte mehr glitzernde glamouröse jedoch harmlose alternative Phantasieämter (Kuratorin der Liebe, Kustodin des Miteinanders, Konduktorin der Schöpfung etc. mit Phantasieuniform) wo man ein bisserl vorne stehen kann, damit das Priesteramt unter dem Radar ambitionierten Flausen bliebt.
Ware gegen Würde? - Stefan Oster SDB
Die Aktion war vermutlich schon am Anfang Teil des Vertrages als man ihn für Politrollen überhaupt erst engagiert hat. Ein Katholik sollte ohnehin wissen wer heute am Ruder ist und die ganze Szenerie betrachten wie der Forscher sein Biotop. Dieser staunt über Phänomene aber regt sich nicht auf.
Die schismatische Parallelstruktur der katholischen Kirche
Könnte denn der Odermatt Sepp, pardon Papst Petrus III, die Piusexkommunikation aufheben ? Der Generaloberst und der Pontifex sollten sondieren und mal im Wirtshaus von Mann zu Mann ins Gespräch kommen. Vielleicht kann man ein gemeinsamen Ding durchziehen um die Kräfte der letzten Treugebliebenen zu bündeln....
Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
Diese Traditionalisten leiden an einem überidealisierten Kirchenbild. In dieser Welt steht jedoch das Verzerrte, Hässliche, Kranke und Leidende stets dem Ideal gegenüber. Genauso wie die Liberalisten glauben sie mit menschlichem Wollen und Handeln den Sollzustand zu erreichen. Der Weg ist jedoch zu akzeptieren, mitzuleiden und auf den Eigentümer zu hoffen.
Tanzgottesdienst in Ried - Österreich
Jo mei die Volksdümmler ausm Inviertel gengan a a bissal int Kira. Brave Leit. Ghert jo dazua zur Kultua und zum Brauch oba z ernst derf mas a net nehma. Da Voda da Hoisnbaur woar a scho ollewei bei de Schwoazn und a weng a Glaum konn net schodn goi. Da Jesus mei des woar a lieba brave Mau und hots so guat gmant - der hot scho guade Ideen ghobt - jo jo -do muas ma se schau erinnan drau. Oba ma derfs a net zstreng sei mia san jo wissenschoftli heit und modern.
Die FSSPX legt Berufung gegen das Dekret vom 2. Juli ein
…kann man machen….Vielleicht entdecken ja die Brüder eine liberale Liebe zu kirchenpolitischen Demokratierungsprozessen wo über Tagesordnungspunkte abgestimmt wird wie im Sprechhäusel der Politvogeldcheuchen…wer weiß es schon…
NEW: Lindsey Graham was in the last 48 hours visiting drone factories in Ukraine
Ob der Schachspieler auch einen Kranz schickt ? Witzig wär’s schon ein bisschen..
Die Apostel Petrus und Paulus zeigen uns die menschliche Realität
Poppel, Sie wären ein exzellenter Chefredakteur für die Sendung „Kreuz und Quer“ beim ORF. Vielleicht kann die Kneissl ein paar Beziehungen reaktivieren.
Asoziale Krankenkassenreform
Lieber Lingen, ich dachte immer sie sind auch schon längst ein Bischof geworden. Naja seis drum - an der Basis kann ohnehin oft mehr bewirkt werden… :-)
McElroys neue Stellungnahme zum Exorzisten steht im Widerspruch zu seiner vorherigen
Die interessante Kernfrage ist doch weshalb die Marsmännchen, eine traditionelle Domäne für Spinner, jetzt - plötzlich und unerwartet - auch von offiziellen Stellen salonfähig gemacht werden.
Quebec town goes off the deep end: recognizes trees have the right to life
Ich habe trotzdem das Gefühl dass die erste Hochzeit zwischen einer Körndlfresserin und einer Rotbuche mit Aststumpf eher in der Brd stattfinden wird, gesegnet von der hauptamtlichen Seelsorgerin im Schöpfungsverantwortungsausschuss.
Leo XIV. erbte eine Krise – und verschlimmert sie noch
@Ad Orientem - wollte mich nur aus Interesse bei ihnen erkundigen und fortbilden. Da ja „der Prevost“ ein „Dämon in Menschengestalt ist“ stellen sich wesentliche Fragen zb ob aktuell ein Oberhaupt der Kirche existiert und wenn ja wie man ihn findet ? Das ist für 1.5 Mrd von Interesse und auch nicht unlustig.
Leo XIV. erbte eine Krise – und verschlimmert sie noch
@Ad Orientem - okay auf dem Sessel sitzt also grad keiner. Immerhin etwas Stringenz
Leo XIV. erbte eine Krise – und verschlimmert sie noch
Ist dies der hinter vorgehaltener Hand geflüsterte „Common Sense“ in der Piusgenossenschaft ? - Dass es sich beim „Prevost“ um einen „Dämon in Menschengestalt“ handelt ?
Das ist der Bischof von Linz in einem Messgewand - daneben die Frau mit Mikrofon
Jeder weiß dass für die kirchensteuergemästete Linzer Diözesanmischpoke der Bischof ohnehin nur ein lustiges Maskottchen darstellt. Sogesehen haben sie ihre innere Gaudi wenn dieser Umstand schon von fern erkennbar ist. Dass man sich in die Rolle fügt ist eine zwar andere Story aber man darf nicht urteilen denn wer will schon das Mysterium der Bosheit ertragen.
Pius IX.: Pastor Aeternus. Erste dogmatische Bestimmung über die Kirche Christi erlassen in der vierten …
Subjektiv erlebte Notstände erlauben keine willkürlichen Selbstbefriedigungen. Am Ende bleiben nur zwei Positionen wirklich stehen: entweder der Papst hat die Vollmacht, die Pastor Aeternus ihm zuschreibt – dann gilt sie auch, wenn’s unbequem wird. Oder er hat sie nicht – dann sollte man den Mut zur Konsequenz haben und sagen, wo man wirklich steht, statt sich hinter einem selbstausgestellten Persilschein zu verstecken. Und wer bestimmt eigentlich, ob der Notstand vorliegt, der diese Extra-Wurst rechtfertigt? Richtig – man selbst. Das ist keine Ekklesiologie, sondern eine Ermächtigungsklausel im eigenen Statut, ausgestellt von der Partei, die davon profitiert.
Der Priester der Piusbruderschaft, Pater Georg Kopf, sagte diese Woche bei einer Messe in der Schweiz:
Betlehem 2014:
Pachamama war kein Ruhmesblatt. Die Ambiguität zwischen “Kultursymbol” und Kultgegenstand – das war unklug, kommunikativ fahrlässig. Nur als Argument gegen DH taugt es trotzdem nicht, weil es die Ebenen verwechselt: DH regelt, ob der Staat Bürger zu einem Glauben zwingen oder von ihm abhalten darf - nicht, was ein Papst liturgisch innerhalb eines katholischen Kultrsum duldet. Das eine ist eine Frage des ius publicum, das andere eine Frage liturgischer Disziplin und persönlicher Klugheit des Amtsinhabers. Selbst ein maximal unkluger Papst beweist nichts gegen ein Konzilsdokument, das zu einem ganz anderen Gegenstand spricht.
Der Priester der Piusbruderschaft, Pater Georg Kopf, sagte diese Woche bei einer Messe in der Schweiz:
Lieber Bethlehem 2014
Mit “immer implizit geglaubt” ist das so eine Sach. Thomas hat zb die Immaculata ausdrücklich bestritten, Bernhard von Clairvaux das Lyoner Fest als Neuerung gerügt. Zwei schwer zu ignorierende Zeugen.
Und die Logik-Prämisse ist so wahr wie folgenlos: Sie entscheidet nichts, solange offen bleibt, was zum unveränderlichen Kern gehört und was Einkleidung war.
Und wennma schon bei da Religionsfreiheit san:
DH postuliert kein Recht gegen Gott, sondern eine immunitas a coercione im bürgerlichen Bereich – bei ausdrücklichem Festhalten an der Pflicht gegenüber der wahren Religion (DH 1). Der Satz “Gott gibt keine Rechte gegen sich” ist richtig und trifft DH schlicht nicht, weil DH etwas anderes behauptet.
Aber trotzdem Danke für die Nachhilfebemühungen