Kardinal Marx ordnet "Segnungen" von Homosexuellen an
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat Priester und pastorale Mitarbeiter angewiesen, homosexuelle Paare und Ehebrecher zu "segnen".
Ein Sprecher bestätigte am 21. April gegenüber Die-Tagespost.de, dass sich die gesamte pastorale Praxis an die Leitlinie der deutschen Bischöfe, Segen gibt der Liebe Kraft, halten soll. Dieser Leitfaden soll zu einem grundlegenden Element der pastoralen Arbeit in der gesamten Erzdiözese München werden.
Im Juni sollen Schulungen für pastorale Mitarbeiter über die Durchführung dieser "Segnungszeremonien" beginnen.
Kein Paar, das eine Segnung wünscht, sollte abgewiesen werden.
Von Priestern, die solche "Segnungen" ablehnen, wird erwartet, dass sie die Paare entweder an ihren Dekan oder an andere pastorale Mitarbeiter verweisen, die bereit sind, sie durchzuführen.
Darüber hinaus hat Kardinal Marx darauf gedrängt, die "theologische Bedeutung" der Richtlinie zu erläutern, insbesondere für diejenigen, die "noch" mit dem Konzept solcher "Segnungen" kämpfen. …Mehr
Marx treibt die "Geschäfte" seines Vaters (der Lüge) voran, gleich wie Prevost. Der von Prevost organisierte und faktisch erlaubte Gay Marsch im Petersdom am 6.9.25 hat Marx sehr ermutigt. Petrus 3,3 Vor allem sollt ihr wissen, daß in den letzten Tagen Spötter mit frechen Reden auftreten werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln.
Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
vor 54 Minuten in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Der amtierende Papst Leo XIV. hat sich vor einigen Monaten explizit gegen Segensfeiern für Homosexuelle, Marx ignoriert dies offensichtlich
Hoffentlich kann man wenigstens auf Papst Leo bauen! - Die Entwicklung ist einfach nur ekelerregend!
Wer glaubt im Ernst, daß Gott diesem von Rom mit "Fiducia supplicans" "abgesegneten" Greuel der "Segnung" homosexueller Verbindungen ewig zusieht, wenn keine Umkehr erfolgt? Wie hat er mit Sodom und Gomorrha verfahren, wo es keine "10 Gerechte" gab?
War Kardinal Marx, der jetzt Priester zu Homo-Segnungen zwingt, nicht derjenige, der sein Brustkreuz auf dem Jerusalemer Tempelberg versteckte?
Kardinal Marx versteckte das Brustkreuz an dem Ort, wo sein Herr und Meister sein Leben am Kreuz darbrachte. Priester und arme Gläubige in Nigeria dagegen, lassen sich lieber von IS-Leuten umbringen, als dass sie ihren Glauben verleugnen.
Für wen gilt die kirchliche Lehre und die Aussagen des Kateschismus?
Scheinbar nicht für viele geweihten Personen. Vom Martyrium scheinen ja viele Geweihte weit entfernt zu sein.
Ist die Erzdiözese München jetzt im (Ein-Mann) Schisma?
Marx „erlaubt“ ist verharmlosend. Er hat die Seelsorger wohl angewiesen, solche Segnungen vorzunehmen – oder die Betroffenen andernfalls weiterzuverweisen.
Ist doch schon längst üblich Alltag in der vom Himmel angekündigten "AFTERKIRCHE" die ja aus dem unseligen VK II hervorgekrochen ist, siehe JA ZUR LIEBE, NEIN ZUR HOMOPHILIE - … und auch von Glauben abgefallene Priester führen diese schon lange durch, so nach dem Motto wir wollen eben das nun offiziell (Pfarrerinitiative, POA usw.) tun dürfen, was wir bisher illegal und in verbotener Weise gemacht haben. So wie eben auch viele andere Sünden die seit dem Unseligen VK II mit einer satanischen Salamitaktik durchgesetzt wurden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Unterwürfiger Diener einer finsteren Neuen Weltordnung! So wie er das KREUZ CHRISTI auf dem Tempelberg abgelegt hat - aus "Respekt" vor Muslimen....SCHANDE!
Schlimmer als die Sittenlosigkeit des Mittelalters. Da hätte man sich noch geschämt über diesen Schmutz.
Nun werden sie gewiss heraneilen, die bußwilligen Homosexuellen, um sich durch den Segen der Kirche zu einer tiefgreifenden Umkehr bewegen zu lassen. Irgendwie ergreifend, der Vorgang. Und Deutschland darf wieder ganz vorne dabei sein.
Kardinal Marx verpflichtet Priester, homosexuelle Segensfeiern zu ermöglichen
Der wohlbeleibte Kreuzesverstecker und selbsternannte Möchtegerngott, der Gebote Gottes aufhebt und abändert, weiß eben nicht , was geht und was nicht geht. Glaubt denn der, dass er dafür Gehorsam zu fordern berechtigt ist?
Das Gericht Gottes wird gewiss für hochrangige Geistliche wie Kardinal Marx ernster aussehen, als für arme, kleine Sünder, die keine Chance haben wie er, großspurig ihren Mund aufzumachen und andere in die Irre zu führen bzw. diese in der Sünde zu bestärken.
Hat ja Fiducia Supplicans bereits genehmigt im Jahr 2023. Was ist daran so neu, was Marx macht?
Genau, die „Segnung“ homosexueller Paare ist im Erzbistum Sodom und Gomorrha München und Freising längst gängige Praxis. Die aktuelle Anweisung des Kardinals wird wohl kaum zu einer neuen Ausweitung solcher Veranstaltungen führen.
Es war still geworden um Kardinal Marx und man hätte meinen können, er sei zur Besinnung gekommen und viele seiner Fehler bereut zu haben ... ? ! Aber nein, er beweist, dass es bei ihm zu keiner Besserung gekommen ist ! Alle Welt propagiert das Gleich-Geschlecht, da muss es doch mit dem Teufel zugehen, wenn die Kirche da nicht mitmacht . Gebot und Sünde hin oder her, deshalb sind die Segnungen für das Gleichgeschlecht zu forcieren und zu gestatten, denn die Modernisten fordern das schon seit dem Konzil, erst leise und jetzt immer lauter . So kann sich Marx nicht zurück halten und tritt für die Segnung ein und wird Gott erklären, dass das ja Liebe ist ... ? !
PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.
Marx, so wie Prevost, treiben die Homosexualität, kräftig voran. Marx wird deswegen natürlich nicht exkommuniziert werden, denn er will ja keine traditionellen Bischöfe weihen zur Rettung der Seelen, er will "NUR" Homosexuelle in der Himmelschreienden Todsünde der Sodomie bestärken.
Ohne angeblich mit einer Hochzeit verwechselt zu werden, findet diese Segnung als Gottesdienst mit biblischem Text und ausgewählter Musik statt- Und damit widerspricht sie Franziskus' "Fiducia supplicans", wo eine spontane schmucklose Segnung gefordert wird. Aber Kardinal Marx schätzt das heutige Rom richtig ein und weiß, dass er nichts riskiert, sondern sich durchsetzt. Link zum DBK-Dokument mit Hinweisen zur gottesdienstlichen Homo-Segnung: dbk.de/…einsame-Konferenz-SW-Anlage-Segnung-fuer-…
Fiducia Supplicans
Nr. 31.: In dem hier umrissenen Horizont liegt die Möglichkeit der Segnung von Paaren in irregulären Situationen und von gleichgeschlechtlichen Paaren, deren Form von den kirchlichen Autoritäten nicht rituell festgelegt werden darf,.. (ob rituell oder nicht oder 10 Sekunden oder 30min spielt doch keine Rolle)
"Von Priestern, die solche 'Segnungen' ablehnen, wird erwartet, dass sie die Paare entweder an ihren Dekan oder an andere pastorale Mitarbeiter verweisen, die bereit sind, sie durchzuführen."
Wer solche "Segnungen" ablehnt, kann auch nicht gezwungen werden, sie zu empfehlen, will heißen: "Bittsteller" dorthin zu verweisen, wo sie "gespendet" werden. Das widerspricht doch offensichtlich dem Prinzip der Ablehnung (!) solcher "Segnungen".
Klaus Elmar Müller: Sie meinen wohl die "Abtreibung - die Austreibung der Freude an der Kirche"- oder? Meine Hauptbeschäftigung ist derzeit, diese Freude aufrecht zu erhalten, weil ich weiß, dass die Gemeinschaft mit Christus durch die Kirche entscheidend ist! - Kardinal Marx ist für mich ein "Abtreibungsarzt" - ein ganz schlimmer.
So kann man, wie schon in der Vergangenheit, die Bibel relativieren und damit der Kirche schaden!