Bischof Fellay: Exkommunizierung höchstwahrscheinlich
Bischof Bernard Fellay hat die Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) gewarnt, dass ihnen nach der für den 1. Juli geplanten Bischofsweihe die Exkommunikation drohen könnte.
Er machte diese Bemerkungen während einer Predigt bei einer Firmung am 19. April in St. Marys, Kansas, USA, wie AdVaticanum.com berichtet.
Monsignore Fellay nannte es "enorm wahrscheinlich", dass die FSSPX für exkommuniziert und schismatisch erklärt werden würde. Er wiederholte: "Es besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit".
Und: "Sie zwingen sich sozusagen selbst dazu. Aber egal, Gott kann Wunder tun. Das ist nicht das Ende."
Bild: FSSPX, AI-Übersetzung
Das die bevorstehenden Bischofsweihen von allen Seiten angegriffen sowohl von Seiten Roms der Nach VK II Ära also der Afterkirche und deren Anhänger, als auch von Lutherisch denkenden Sedisvakantisten die sich als Überchristen wähnen wenn sie das Papstamt leugnen und Hass gegen den Bischof von Rom säen, beweist eben wie richtig und wichtig diese sind. "Viel Feind viel Ehr"
Gottes und Mariens Segen auf allen Wgen
Und die FSSPX erkannte die Päpste der "Afterkirche", einer anderer Kirche, als ihre eigenen an und zelebrierte die Messen in Einheit mit ihnen? Dann sind sie ja selbst Mitglieder der Afterkirche
@Francesco 95 Dann können sie ja uns den Namen des aktuellen Papstes nennen oder doch nicht? Den wenn es allein um die Früchte der VK II und Nach VK II Päpste geht, dann hätte uns ja Gott der Herr angelogen, als er uns mitteilte:
Matthäus. 16. 18
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Die Bruderschaft zeigt mit dieser Vorgehensweise, dass sie auf der interreligiösen Plattform, deren Zentrum der Vatikan ist, und auf der sich Ketzer jeder Sorte sauwohl fühlen, ihr Plätzchen an der Sonne beansprucht. Der Katholik wundert sich und fühlt dunkle Verwirrung.
Worin liegt Ihr Heldenkampf, @Boni ? Im Sich-Wundern und Dunkle-Verwirrung-Fühlen. Großartig.
Mir geht es darum, die Widersprüche der Sedisvakanzleugnerei sichtbar zu machen. Aber ich sehe schon. Das Meuthenbehagen der Interreligiosität ist einfach unwiderstehlich, @Klaus Elmar Müller
Besteht für Msgr. Fellay das von ihm erhoffte Wunder vielleicht darin, daß Rom die dringend notwendige Weihe von neuen Weihbischöfen ohne Jurisdiktionsanspruch, aber auch ohne Preisgabe der Positionen von Eb Lefebvre erlauben könnte?
Oder daß die FSSPX genau letzteres semantisch verbrämt doch noch mit allen negativen Folgen für sie und indirekt für die ganze Traditionsgemeinschaft tun könnte, um das Plazet von Leo XIV. zu erhalten?
Man weiß nicht, was hinter den Kulissen vor sich geht, aber eine Verschärfung der Kirchen- und Glaubenskrise ist so oder so viel wahrscheinlicher als das Gegenteil davon...... .
@Vates So versessen auf eine Nicht-Exkommunikation ist die Priesterbruderschaft St. Pius X. gewiss nicht, sie ist im Kampfe gestählt.
Ich persönlich glaube, dass, sollten die Weihen stattfinden, kein Schisma erklärt würde. Ein gewisser Domvikar, den ich gut kenne, meinte schlicht und einfach, dass man das heute nicht mehr mache. Wenn man bedenkt, wie sehr man hinsichtlich der verschiedensten Glaubensgemeinschaften stets die Gemeinsamkeiten anstatt des Trennenden betont, dürfte man auch hier nicht das "Trennende" betonen, indem man ein Schisma erklärt.
Erkennt die FSSPX nicht den Usurpator, Mitglied der St.Gallen-Mafia Franziskus als rechtmässiger Papst? Dann sind sie kirchenrechtlich so oder so im Schisma
Die offizielle Linie der FSSPX hat Kardinal Bergoglio als Papst anerkannt, aber durchaus nicht alle Priester der Piusbruderschaft. Ein Schisma entsteht aber nicht durch einen Irrtum, und außerdem ist diese Zeit jetzt vorbei.
Prevost gibt sich als "Papst" aus, nachdem er unrechtmäßig durch eine Vereinbarung mit Bergoglio und Parolin installiert wurde, zur Täuschung der angeblichen Katholiken. Während der Mittagspause des inszenierten Scheinkonklaves begann Parolin, seine Anhänger für Prevost zu gewinnen. Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus … Deswegen hat Prevost gar keine Autorität, der intakten Lehre der katholischen überlieferten Kirche Christi treue Katholiken zu exkommunizieren. Er selber ist exkommuniziert!
Die Unfehlbarkeit eines rechtmäßigen Papstes (nicht Prevost) steht GANZ im Dienst der Bewahrung des Glaubens, der ja, unveränderlich und heilsnotwendig ist. Darum ist Kardinal Ratzinger zuzustimmen, wenn er schreibt: "Tatsächlich hat das I. Vatikanum den Papst keineswegs als absoluten Monarchen definiert, sondern ganz im Gegenteil als Garanten des Gehorsams gegenüber dem ergangenen Wort: Seine Vollmacht ist an die Überlieferung des Glaubens gebunden" (!)
@Klaus Elmar Müller was SIe an Gisela anworten ist nicht korrekt
Was soll den an dieser Antwort NICHT Korrekt sein? Oder glauben sie wirklich das wie den Bischof von Rom einen bedingungslosen "Kadaver - Führergehorsam" leisten müssen, weil alles was von diesen kommt einer Glaubenswahrheit gleichzusetzen ist? Und dieser sogar Gott dem Herrn übergeordnet ist und diesen auch anordnen kann was dieser als Gut und was als Böse anzunehmen hat?
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Ich kann Ihnen atm keine ehrliche Antwort schreiben weil das verdammte KI wieder einmal willkürlich zensiert
Der synkretistische Rebell Prevost, der gemäß eines Kompromisses mit Bergoglio installiert wurde, sich vom Weinstock getrennt hat und ständig Häresien und Blasphemien verbreitet, hat absolut keine Autorität, der katholischen Tradition treue Katholiken zu exkommunizieren. Prevost selber ist längst SELBST exkommuniziert. Er ist der Stellvertreter Bergoglios und KEIN rechtmäßiger Nachfolger Petri!
@Josefa Menendez Stellvertreter Bergoglios ist gut, denn die Welt hat schon längst den Ex-Anti-Papst Bergoglio zum neuen Christus erhoben.
Normalerweise ist der Papst ja Stellvertreter CHRISTI, aber wie allseits bekannt ist der letzte legitime Stellvertreter CHRISTI und mit ihm das Papsttum im Januar 2023 auf unbestimmte Zeit durch die Hintertür des Petersdoms zu Grabe getragen worden.
Wenn die Bruderschaft nach einer solchen Aktion (Weihen gegen den Willen von jemandem, dem sie die Petrus-Nachfolge zuspricht) noch das "Una(m)" im Glaubensbekenntnis spricht, erweckt dies den Eindruck der Heuchelei.
Nein, den Eindruck schmerzlicher Opfergesinnung: Vom Hirten geschlagen zu werden und dennoch dem eigenen Gewissen folgend. Lieber @Boni . ich respektiere Ihre sedisvakantische Position, aber mit der unterschätzen Sie die Katastrophe, die so tief geht, dass ein einfaches "Wenn Papst, dann immer absoluter Herrscher" oder "Bei Fehlentscheidungen kein Papst" nicht der Situation entspricht.
Die Vorgehensweise der Bruderschaft ist eben unkatholisch,,weil sie die Wichtigkeit des Papstes als Diener der Einheit ignoriert. Wenn es einen lebenden Petrus-Nachfolger gibt, dann kann man nicht gegen seinen Willen weihen. Ansonsten zerfasert die Kirche. Morgen weihe ich dann auch meine Tante und übermorgen mache ich sie zum Kardinal ...
@Boni Niemand weiht hier wild herum, denn eine Bischofsweihe ist eine sehr ernste Sache ... ! In diesem Fall geht es um ein Glaubens-Zeugnis der FSSPX gegen dem nicht mehr römisch-katholischen Glauben des Konzils ! Aus diesem Grunde haben alle Konzils-Päpste die FSSPX verurteilt, oder sie hätten auch das Konzil beanstanden müssen und das wäre nicht einfach gewesen . So geht man den einfacheren Weg und bleibt stur ... !
Es ist doch vollkommen klar, dass, wer gegen den Willen eines Petrusnachfolgers weiht, wild herumweiht. Die Bruderschaft handelt glasklar schismatisch, weil sie vor der katholischen Reihenfolge der Handlungen, erstens Papstttum des Herrn Bobby aberkennen und zweitens weihen, zurückschreckt. Die unrichtige Reihenfolge ist ein Ärgernis für alle Katholiken.
@Boni Hat der Bischof, der an der "Anglicanerweihe" ohne päpstliche Genehmigung teilgenommen hat, auch wild herumgeweiht?
Prevost wurde durch Bergoglio und Parolin installiert, nicht rechtmäßig gewählt. Dies ist für lauwarme Katholiken schwer zu verkraften. Prevost selber widerspricht bewusst und ständig der überlieferten Lehre Christi. Er droht Jesustreue traditionelle Katholiken mit einer ungültigen Scheinexkommunikation, um eine "katholische" Fassade aufrechtzuerhalten. Die geplanten Bischofsweihen der FSSPX am 1. Juli 2026 sind auch OHNE päpstliche Genehmigung in keiner Weise schismatisch. Mons. Schneider rechtfertigte diese Position mit dem Hinweis auf den Notstand in der Novus Ordo-"Kirche". ----- Quellen: Die Papstmacher waren die Bergoglio-"Kardinäle" Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus …. Franziskus wollte Kardinal Robert Prevost als seinen Nachfolger Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- …
Ein rechtmäßiger Papst kann unrechtmäßige Rechtsakte begehen, die dann schmerzlich, aber ungültig sind.
Ein rechtmäßiger Papst ist unfehlbar in Glaubens- oder Sittenfragen, die er ex cathedra entscheidet. Er wird aber auch sonst in theologischen und moralischen Fragen von Heiligen Geist geleitet, kann also keine "unrechtmäßigen Rechtsakte" begehen. Das ist eine Auswirkung des ihm vom Heiligen Geist verliehenen munus petrinum.
@Gisela Mueller Ironie an: Wie Recht sie haben erkennt man am besten daran youtube.com/watch?v=URDfbbrWkOE&feature=youtu.be , oder den Bischofs - Kardinalernennungen von Schönborn, Koch, Höllerich, Marx usw. aber auch an positiven Bewertung eines Martin Luther durch den Bischof von Rom, oder noch besser zu erkennen am "Blind, Taub und Stumm" stellen so wie die berüchtigten 3 AFFEN, am Missbrauch als auch Segnungen sodomitischen Verhalten, usw. Ironie Ende.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Wenn Prevost diesen gesunden und blühenden Ast der Kirche wirklich ausreißen sollte, wird er sich dann bereit erklären, den Generaloberen der Bruderschaft St. Pius X. zu empfangen, so wie er die herätische und schismatische anglicanische Dame empfangen hat?
Aber ist doch wurscht - die beten doch den Kanon weiterhin in Einheit mit "unserem Papst Leo"! Also was soll die ganze Augenwischerei!
Naja, so gesund ist dieser Ast auch wieder nicht. Er verkündet zwar die katholische Lehre, verrät aber die Kirchensprache Latein, indem er sich dem italienischen Diktat unterordnet, und hat Deutschland verraten, indem er Bischof Williamson ausgestoßen hat.
Der Pachamama-Islamist Prevost hat weder die Macht (weil ungültig gewählt, installiert), noch die Autorität, die am Weinstock (Jesus Christus und Seine Überlieferung) verbundene, katholisch intakte Rebe FSSPX zu exkommunizieren. Prevost selber ist längst exkommuniziert. Er gibt sich als "Papst" aus, um das Amt mit seiner linken UN-Politik, seinem Synkretismus, seiner sodomitischen Synodalität und seiner Agenda 2030 zu missbrauchen. Ständig zeigt Prevost, welches Geistes er ist!
Eure Exzellenz Fellay, die katholisch intakte Tradition Christi ist treu am Weinstock (Jesus Christus) geblieben. Der vom Weinstock getrennte Novus Ordo-Rebell Prevost befindet sich außerhalb des mystischen Leibes Christi. Er hat nicht die Macht, die traditionellen Jesustreuen Diener Christi zu exkommunizieren.
Matthäusevangelium 16:18
„Du bist Lefebvre, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
Es ist eine Todsünde, Schriftworte ins Lächerliche zu ziehen.
Zumindest war Pius IX. dieser Ansicht!
So ernst war das wohl nicht gemeint von Francesco 95. Ansonsten ist der gute Papst Pius IX ein großer heiliger Papst.
Das kann man auch anders sehen. Exkommunikation bedeutet, daß man glaubt, keine Gemeinschaft mehr hat mit der anderen Seite zu haben. Wenn diese aber die kirchliche Lehre, die Tradition und alle Dogmen einhält, es sich aber aus Sicht des Exkommunizierenden ein Unterschied ergibt, dann ist der Exkommunizierende draußen.
Die Kirche Gottes steht auf festem Fels und hat in der FSSPX ihr Spiegelbild und ihr Zeuge ... ! Alle anderen Kirchen, auch wenn sie sich katholisch und Kirche nennen, sind Menschenwerk und haben auf Dauer keinen Bestand ! Das Umarmen anderer Religionen durch das Konzil hat nichts gebracht, im Gegenteil, sie haben sich noch mehr abgegrenzt, siehe Protestanten . Nein, das Aufgeben des reinen katholischen Glaubens, führt nur zur Verflachung und Profanität, wie man das an der Konzils-Kirche deutlich sehen kann . Es tut Not auf eine Besinnung, noch könnte es gelingen und sagar der Welt den Frieden bringen ... !
Matthäusevangelium 16:18
„Du bist Lefebvre, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
Es ist eine Todsünde, Schriftworte ins Lächerliche zu ziehen.
Zumindest war Pius IX. dieser Ansicht!
Der Unheilige Geist des Vatikans hat gar keine Berechtigung den HEILIGEN GEIST der FSSPX anzugreifen! GOTT SCHÜTZE DIE FSSPX! Die grüne Transformationssekte mit ihrem Anführer Prevost ist auf Sand gebaut - die FSSPX dagegen steht auf dem EWIGEN FELS CHRISTI!
Und sie erkennen den Papst einer Transformationssekte als ihren eigenen an? Und verteidigen dessen Amt gegenüber Sedisvakantisten?