Kardinal Grech: Wir brauchen Frauen, die nach "weiblichem Priestertum" rufen
Kardinal Mario Grech, Generalsekretär der Bischofssynode, behauptete auf dem Deutschen Katholikentag in Würzburg, dass sowohl der deutsche Synodalweg als auch die globale Synode zur Synodalität "durch denselben Protagonisten inspiriert werden: den Heiligen Geist."
Katholisch.de berichtete am 17. Mai, dass Grech die Kirche als eine "Symphonie" bezeichnete und sagte, dass es bei der Synodalität um Harmonie gehe und nicht um die Summe der Einzelmeinungen.
Die Theologiestudentin Finja Miriam Weber, Mitglied der deutschen Synodalversammlung, antwortete mit der Frage, wer entscheidet, welche "Instrumente" die Menschen in der Kirche spielen dürfen. Sie fügte hinzu, dass sie als Frau von bestimmten Rollen ausgeschlossen sei, nur weil sie eine Frau sei.
Nach dem Beifall des Publikums antwortete Grech, dass der Heilige Geist der Dirigent der Symphonie sei. Bevor die Diskussion weitergehen konnte, beendete der Moderator den Austausch.
Kardinal Grech wandte sich jedoch später an Weber und sagte …Mehr
Kardinal Grech verkündete dem deutschen Katholikentag, dass die deutsche Synode vom Hl. Geist inspiriert war .
Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
Die Leitfrage der nächsten Vatikan-Synode: „Welche konkrete Gestalt einer missionarischen synodalen Kirche und welche neuen Wege der Synodalität zeichnen sich in Ihrer Gemeinschaft ab?“
Auszug aus der Botschaft 05.03.2001
Aus der Wolke, auf der die Mutter Gottes stand, ist nun eine Erdkugel geworden. Der Stiefel Italien rückte näher. Ich sah die Stadt Rom und den Vatikan. Dann sah ich einen Versammlungsraum, wo viele Kardinäle saßen, die diskutierten. In der Diskussion ging es um die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie. Es soll nur noch ein Brot gebrochen werden, gemeinsam mit der Gemeinde, da viele nicht an die Eucharistie glauben. Link Botschaft
Der Begriff "Priester" bezieht sich direkt auf Jesus. Dieses Merkmal (Mediator) ist Teilhabe an dieser wunderbaren Vereinigung der beiden Naturen in der Person Christi.
Eine entmaskulinisierte, feministische "Kirche" bringt das Ende der Sakramente mit sich. Keine Priester, keine Sakramente mehr.
Notweniger brauchen wir ein paar kirchliche Vertreter mit Hirn.
Ohne Hirn gibt's einen Überschuss...
Synoden gab es immer über die Jahrhunderte, aber das Babylon Kartell benutzt den Namen Synode, um zu verbergen, dass sie die Total-Zersplitterung der einheitlichen Lehre der Hl. Kirche wollen, denn jedes Bistum kann beim Synodalen Weg dann lehrmäßig machen, was es will.
Der Heilige Geist hat mit dem Synodalen Weg nichts gemein! Er würde z. Bsp. nie mit Stetter-Karp ein flächendeckendes Angebot an Abtreibungskliniken fordern.
"...Der Heilige Geist hat mit dem Synodallen Weg nichts gemein!"
Viele halten jede Taube die sie sehen für den Hl. Geist und wundern sich wenn sie etwas unangenehmes auf den Kopf bekommen.
Häresie, denn dann kann jedes Bistum seine eigene Lehre herausbringen, das ist die Total-Zerplitterung der einheitlichen Lehre der Heiligen Katholischn Kirche, um die Afterkirche der NWO noch besser installieren zu können.
"Und der römische Synodallen Weg ?"
Wieviele synodalen Wege gibt es denn weltweit? Und welche Unterschiede beinhalten sie...?
Ich denke, es muss sich auf einen konzentrieren und das wird wohl der röm. sein, obwohl genau so falsch wie alle anderen auch. Ein synodaler unkatholischer Irrweg.
Der Synodale Weg ist in eine Phrase, um die Totalzersplitterung der einheitlichen Lehre zu tarnen.
Ja, das sehe ich auch so, eine Einheit mit einer Zentrale wird zerpflückt und zerrissen und somit vertilgt.
Die einen helfen beim Abriss und die anderen versuchen zu retten, aus den Klauen des Widersachers und seinen Legionen.
"...das geistliche Sehen und Hören rauben würde und..."
Wusste gar nicht, dass Päpste diese Auszeichnung erhalten haben, aber gedacht hatte ich es mir , dass ihnen eine Spiritualität geschenkt wird, die einzigartig ist, die sie aber verlieren, wenn sie dem Herrn nicht gehorchen.
Guten Morgen
Warum bestimmte Herrschaften dauernd nach Frauen im Priestertum geiern? Soll da eine neue "Gesellschaft" zusammengestellt werden?
Auch Heirat untereinander nicht ausgeschlossen ?....wenn nur endlich mal der Zölibat aus dem Weg geräumt wäre. Aber das wird auch noch
er darf gerne protestantisch werden, dann kann er frauen haben soviel er will-
irgendwann kann man diese forderungen mal über haben
"...dann kann er frauen haben soviel er will-"
@Sunamis 49
Ich glaube da verwechselst du etwas---das ist bei den Moslems so, aber bei der eifrig angestrebten Allweltreligion, ist das irgendwann auch egal.
die protestanten fürfen sich scheiden und wiederverheiraten so oft sie wollen- das kann er dann tun-
Wenn das so ist, ja dann sollte er die Gelegenheit nutzen zu konvertieren, die Protestanten würden sich bestimmt sehr darüber freuen und viele Katholiken vermutlich auch.
Als Protestant könnte er so viele Frauen als Pfarrerin haben wie er will - auch als "Bischöfin".
Ein Männerparadies würde entstehen
Wo Gott dabei noch eine Rolle spielt, das steht in den Sternen geschrieben.
Wer das Übernatürliche im HEILIGEN GEIST für "Aberglaube" hält und einzig den weltlich gesinnten Geist anbetet, der glaubt in seiner Hybris an die Möglichkeit als Frau in den blutigen Fußstapfen CHRISTI stehen zu können. Wer jedoch die HEILIGKEIT der TRANSSUBSTANTIATION versteht, der kann sich nur demütig vor unserem HERRN JESUS niederbeugen und in Anbetung auf die Knie fallen und wie es unsere GOTTESMUTTER tat unter dem KREUZ stehen. Wenn dieses Verständnis fehlt geht es einzig um feministische Selbstverwirklichung.
Babylon will das zerstören, damit es keine gültige Beichte und keine gültige Wandung mehr gibt, denn Frauen können beides nicht vollbringen, da unser Herr Jesus Christus dafür die Zustimmung verweigert. @Carlus @Vered Lavan @Martin Fischer @Elista @viatorem @Faustine 15 @a.t.m @alfredus @kyriake @Sven Christian Köhler @Josefa Menendez @Gisela Mueller @Sunamis 49 @Die Bärin
Der Priester ist der wichtigste und nötigste Mensch auf Erden. Er ist unentbehrlich. Er ist der Mittler (Mediator) zwischen Gott und den Menschen. Der Priester ist von Gott erwählt für diese Rolle. Christus ist Mediator und so ist auch der Priester. Niemand kann sich selbst zum Mittler ernennen.
Frauen UND Priester sind die wichtigsten Personen, denn
Beide schaffen Leben!
Die Frau durch die Empfängnis. Ohne sie gäbe es keine Priester
Der Priester kraft seines Amtes, wenn er als ALTER CHRISTUS die Wandlung im unblutigen Opfer vollzieht.
Die Rolle der Frau in der Gesellschaft ist eine überaus wichtige, wenn nicht gar die wichtigste überhaupt.
Leider wurde dieser Schatz durch den Feminismus gründlich zerstört, so gründlich, dass selbst die große Mehrzahl der Frauen nicht mehr erkennen, welches Gut sie damit als gering erachtet haben und versuchen nun, den Verlust mit allem möglichen Unfug zu ersetzen, was natürlich nicht gelingen kann.
Unser Herr Jesus Christus diskriminiert nicht die Frauen, weil er ihnen das Priestertum verweigert. Es hängt damit zusammen, dass die sakramentalen Handlungen wie Sündenvergebung und Wandlung von IHM SELBST durchgeführt werden durch die Hand des geweihten und gesalbten männlichen Priesters. Unser Herr Jesus Christus will keine Spaltung, da ER ein Mann ist.
Die Frauen drängen sich überall rein, nichts darf ausschließlich männlich sein. Sogar bei den Eisheiligen hat sich die "Kalte Sophie " angehängt .
Kardinal Grech offenbart: Der Gegensatz Rom-deutscher Synodaler Weg ist eine Konstruktion, keine Wahrheit.
Der Heilige Geist widerspricht sich nicht. Das katholische Priestertum ist keine menschliche Schöpfung. Der Priester handelt in Persona Christi und er ist durch die sakramentale Weihe auf einzigartige und unersetzliche Weise Christus zugeordnet. Jesus Christus ist der ewige Hohepriester des himmlischen Vaters. Das ist der Wille Gottes.