Was die Muttergottes betrifft, da war sie wegen der Ökumene, im Konzil quasi fast abgeschafft, erst Johannes Paul II. gab ihr die Stellung in der Kirche wieder ... ! Aber der Stand bei der Marien-Verehrung wie vor dem Konzil, ist bis dato nicht erreicht worden ... !
Danke, unglaublich, was die AfterKirche für WitzFiguren hochkommen läßt! Laut Makua people - Wikipedia sind diese zwar in der Tat matri-linear/fokal, doch ihr HauptGOTT ist ein Mann, die kurze BeSchreibung im Artikel klingt sogar ziemlich männisch. Und diese "Makua-Xirimas" scheinen überhaupt nur ein KunstProdukt dieses "kath." ÖkoSophen-"Missionars" zu sein. Natürlich könnten solche modernen Primitivlinge von meinen heidnischen Brüdern ReLigion&Kultur lernen - wenn jene diese nicht in moderne ProgressistenSpießer verwandelt hätten...
Es ist gut, dass wir solche Hintergründe erfahren und uns nicht nur ausrichten an einem "freundlichen Gesicht". Was INFOVATICANA hier von sich gibt über das Denken von Sr. Brambilla, ist sehr beunruhigend. - Sobald wir anfangen, die "weibliche Daseinsweise" hochzupreisen oder umgekehrt die "Männliche Daseinsweise" - so irren wir gewaltig. Laut Gottes Willen und auch unserer menschlichen Logik sind wir sind dazu berufen, einander zu ergänzen. - Wenn Männer dominant sind, sündigen sie; wenn Frauen Männer dominieren, sind sie ebenso auf Abwegen. Und beides erleben wir - leider! - Was KIRCHE anbelangt: die Apostel waren Männer, ebenso wie all ihre Nachfolger. So hat Christus es vorgegeben. - Für die Frau gibt es auch ohne Priestertum reichlich Arbeit, um im Weinberg des Herrn zu wirken. Unzählige heilige Frauen und Mädchen hat der Herr der Welt schon geschenkt.
Die hl. Maria hat in dieser Therologie keinen Platz mehr. Entsprechend merzt Leo XIV. Maria aus, auch wenn er sie formelhaft am Ende jeder Rede im Munde führt. Darum darf sie nur unter einfachen Gläubigen noch "Miterlöserin" und "Mittlerin aller Gnaden" genannt werden.
Und wieder meldet sich die Eva aus dem Paradies und so kann diese Feministin sagen : ... Gott ist eine Frau ... ? ! Somit unterstellt sie, wider besseren Wissens , dass Jesus unlauter Gott als seinen Vater bezeichnet hat ! Diese aus den Bauch und Gesäss stammenden Thesen, sind glaubenzerstörend und somit sündhaft und in keiner Weise nachzuvollziehen . Die Muttergottes hat in La Salette gewarnt : ... es werden wahre Teufel als Priester und Ordensleute versuchen in die Kirchen und Klöster einzudringen, um die Kirche von innen heraus zu zerstören ! Wer Ohren hat, der höre ... !
Immanuel Kant: Fürchten Sie sterblicher Mensch Gott eigentlich nicht, dass Sie es sich erlauben, Leo XIV "Schwachkopf-Papst" zu nennen? Damit widersprechen Sie ganz eindeutig Christus, unserem Herrn:"Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; … (Matthäus 5, 22)
Sie glauben wohl auch, dass ein Ketzer, den seine Ketzerseilschaften auf den Papstthron gehievt haben, den Respekt und die Verehrung der Katholiken verdient? Dagegen kann ein Kind nach dem ersten Katechismusunterricht Prevost als Ketzer entlarven.
Beratungen hinter verschlossenen Türen Die Kardinäle selbst sollen zu Beginn der Versammlung über die beiden Themen abstimmen, die aus ihrer Sicht am dringlichsten diskutiert werden müssen. Die zwei weiteren von Papst Leo XIV. vorgeschlagenen Punkte sollen zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden. Die Beratungen finden hinter den verschlossenen Türen der vatikanischen Audienzhalle statt. Am Donnerstagabend sollen ausgewählte Kardinäle die Presse über den Verlauf und mögliche Ergebnisse der Gespräche informieren. Eine Liste der definitiven Teilnehmer am Konsistorium hat der Vatikan bislang nicht veröffentlicht. Aus gesundheitlichen wie auch aus politischen Gründen kann nicht jeder der 245 Kardinäle aus den insgesamt 107 Ländern anreisen. Allein 123 Männer haben das Alter von 80 Jahren überschritten (und sind damit auch keine aktiven Papst-Wähler mehr). Aus Österreich könnte Kardinal Christoph Schönborn (80) an der Kardinalsversammlung teilnehmen; der emeritierte Wiener Erzbischof reist aber wegen einer hartnäckigen Erkältung nicht nach Rom, wie es aus der Erzdiözese Wien heißt. red, religion.ORF.at/KAP
Vatikan Papst berät erstmals mit Kardinälen Kurs von Weltkirche Erstmals berät Papst Leo XIV. mit den Kardinälen über die Zukunft der römisch-katholischen Kirche. Das Gipfeltreffen, zu dem alle 245 Kardinäle der Welt eingeladen sind, beginnt am Mittwochmittag im Vatikan. Online seit heute, 8.54 Uhr Teilen Bis Donnerstagabend soll sich das wichtigste Beratergremium des Papstes mit innerkirchlich entscheidenden Fragen befassen. Ein solches außerordentliches Konsistorium wird äußerst selten einberufen. Mögliche Themen der Versammlung sind das Mitspracherecht aller Katholikinnen und Katholiken in der Kirche sowie Formen der Verkündigung der christlichen Botschaft in der heutigen Zeit. Eine Rolle spielen könnten auch die Beziehung zwischen der römischen Hauptverwaltung und den lokalen Kirchen sowie der jahrzehntealte Streit über die Form der katholischen Messfeier.
Die "lieben" Feministinnen.....jetzt soll sogar Gott eine Frau sein, aber ich habe noch nicht von ihnen gehört, dass auch der Teufel eine Frau sein soll Neeee, soweit gehen sie dann doch noch nicht.
@Elista "Wer weiß, ob sie überhaupt an den Teufel glauben @viatorem" Möglicherweise nicht, aber dann liegen sie total falsch, denn wo Das Gute ist, ist auch das Böse, wo weiß ist, gibt es auch schwarz, bei heiß gibt es auch kalt etc.etc.etc. Alles ist in eine Dualität eingeordnet. Wo es einen Gott gibt, gibt es auch einen Teufel, wo es Engel gibt, gibt es auch Dämonen , wo es Frauen gibt, gibt es auch Männer. Die meisten Feministinnen glauben lediglich an ihr überdimensionales EGO und das hegen und pflegen sie, manchmal bis zur Lächerlichkeit. Denn mit Frauenrechten hat das alles nichts mehr zu tun. Ein Lobbyverein unter vielen. Melden