"In diesem Bistum möchte ich nicht mehr Priester sein!"
Pfr. Winfried Abel hat genug von seinem eigenen "Pride-Bistum" Fulda - Ein Offener Brief - "Pride" steht am Anfang der Menschheitsgeschichte als Auslöser der Urkatastrophe, die wir Sündenfall nennen, weil der Mensch sich in Stolz gegen Gott stellte
Fulda (kath.net)
"Der Name Jesu sei Euer Gruß!"
Mit diesen Worten pflegte der heilige Nikolaus von Flüe, in dessen Heimat ich einige erholsame Tage verbringen durfte, seine Besucher zu begrüßen. An diesem Schweizer Landespatron, einem Felsen des Glaubens, den man auch den letzten Mystiker des Mittelalters nennt, scheiden sich bis heute die Geister. Denn er stellt "in persona" eine lebendige Frage an die Kirche dar, die ich – auf Sie und die Bistumsleitung bezogen – folgendermaßen formulieren möchte:
"Was unterscheidet die Kirche von Fulda von der säkularen Gesellschaft?"
In meinem Schweizer Urlaub erreichte mich die Nachricht von dem bevorstehenden Christopher-Street-Day in Fulda, zu dem Sie als Generalvikar – sicherlich mit Wissen und …Mehr
@Meik Short Time Author Woher haben Sie ihr fundamentales Wissen, das Sie so eloquent auszudrücken wissen - hier und zu anderen Beiträgen? Eine selten gewordene Wohltat!
Der abtrünnige Schwulenaktivist Jorge Bergoglio usurpierte nicht nur das Papsttum, sondern versuchte auch, Gott zu usurpieren und sein heiliges Gesetz mit Füßen zu treten. Doch Gott sei Dank erhält er nun die gerechte Strafe für seinen doppelten Verrat an Gott und der Kirche.
Ein weiterer Kommentar von la verdad prevalece
May God bless and continue to protect you, dear priest Winfried Abel. Thank you very much for your fidelity to Christ and for defending the rights of the Church, which have been trampled upon by the infiltrated gay lobby.
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Der Jesuit hat‘s möglich gemacht. Wäre er jemals der Papst gewesen, wir könnten die theologischen Folgeprobleme echt nicht lösen.
Der Jesuit hat auch Sie in seinen Bann gezogen und eingewickelt! Lösen Sie sich endlich!
@Oenipontanus Worin der Erkenntnisgewinn solcher Anwürfe besteht, bleibt schleierhaft.
@Maria Magdalena Der Jesuit wird als Massstab für die Lehre herangezogen, das muss geklärt werden. 1. Ist die Lehre des Katechismus änderbar? Wenn Bergoglio der Papst war, dann darf ein Katholik das glauben. 2. Ist die Ehe in ganzen Fallgruppen auflöslich? Wenn Bergoglio der Papst war, darf ein Katholik das glauben. 3. Kann ein verstockter Sünder, wenn er als solcher stirbt und nicht umkehrt, in den Himmel kommen? Wenn Bergoglio der Papst war, dann darf ein Katholik das glauben. 4. Sind die Änderungen der Liturgie, die in den letzten 60 Jahren getätigt wurden, zwingende Folgerungen aus dem Evangelium? Wenn Bergoglio der Papst war, darf ein Katholik das glauben.
Man kann nicht missionieren, wenn diese Fragen nicht geklärt sind. Entweder verkündigt man Christus, und zwar so, dass derjenige nicht gerettet werden kann, der sich von Ihm abwendet, oder wir lassen die Kirche und den Glauben bleiben.
Es ist Zeit zur Entscheidung.
Wichtige und richtige Worte. Jedoch: Pfarrer Abel tut (fälschlicherweise) so, als wäre das nur ein Problem der Diözese Fulda und nicht eines falschen Lehrers und damit falscher Lehren aus Rom.:
"Wenn aber ein homosexuelles Paar von der Kirche den Segen erbittet, um in seiner Lebensführung bestätigt zu werden, dann muss die Kirche diesen Segen verweigern! ... Wer sich hier auf "Fiducia Supplicans" beruft ..., der legt das Wort Gottes ideologisch aus und etabliert damit sein eigenes Lehramt."
Wer sich auf "Fiducia Supplicans" beruft, etabliert nicht ein eigenes Lehramt, sondern zeigt falschen Gehorsam gegenüber falschen Lehrern und Lehren aus Rom, die ein Katholik nicht als wahre Lehrer anerkennen darf!
So ist es, diese Irrlehren kommen aus Rom und viele begrüßen sie. Trotzdem sehr gute , mutige und deutliche Worte von Pfarrer Abel! Sehr selten und vorbildlich! Möge Gott ihm weiterhin Kraft und Standhaftigkeit schenken!
....und jetzt will Bischof Gerber auch noch ausdrücklich Homosexuelle zur Priesterweihe zulassen!!
Im Bistum Fulda gibt es nicht wenige glaubenstreue Priester. Sie müssten sich einfach mal zusammenschließen und der Diözesanleitung widersprechen.
Warum ist Domdechant Prof. Dr. Kathrein, früher Sekretär bei Erzbischof Dyba, vor einigen Jahren von allen Ämtern zurückgetreten und zwar sieben Jahre vor der Altersgrenze? Warum hat Generalvikar Steinert mit Anfang 60 sein Amt wieder abgegeben? Ich vermute hier Zusammenhänge zum Kurs der Diözesanleitung, sprich Bischof.
Pfr. Abel, Ihr Leidensweg erschüttert mich, obwohl ich nicht überrascht bin von den Entwicklungen in unserer Kirche. Was mich in den letzten Jahren immer wieder bewegt, ist die Frage: Warum machen unsere Bischöfe etwas, was wir als religiös ausgerichtete Laien schon als falsch erkennen können? Diese Bischöfe haben studiert und wenn sie dabei nur das offensichtliche sich zu eigen gemacht hätten, müßten sie wissen, daß ihr heutiger Weg mit Jesus Christus nichts mehr gemein hat. Sie müssen es wissen. Es ist zu offensichtlich. Warum vertreten DBK und ZdK das, was sie nach außen vertreten? Es bleibt die Frage, wenn unsere Bischöfe nicht auf dem Weg Gottes sind, auf wessen Weg sind sie?
Es ist die pure Angst vor der Welt. Man heult eben gerne mit den Wölfen, das ist so schön bequem. Und man möchte bloß nicht anecken oder gar rechts sein. Die Wahrheit verkünden, gelegen oder ungelegen ist eben nicht mehr angesagt.
Weh euch ihr Lauwarmen: Ich werde euch ausspeien aus meinem Mund.
@Gastleser Alles OK, aber wer vorgibt, Christus zu verkünden, muß auch Weg, Wahrheit und Leben darauf ausrichten. Sonst können sie einen Wellness-Club aufmachen.
Ich vermute , die Antwort auf Ihre Fragen (Herr Nuhn) ist, dass diese Bischöfe dem "Irrtum ausgeliefert" sind, wie es in der Bibel steht. Manche wissen zwar ganz genau, was sie tun, aber viele glauben dem Irrtum wirklich . Sie halten tatsächlich für gut, was böse ist. "Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben." 2. Thess 2,11
@John IHS: Ich halte es für Kognitive Dissonanz. Wenn diese Bischöfe jetzt zur Wahrheit zurückkehren würden, müßten sie eingestehen, daß ihnen die Suppe nach dem Vaticanum II unkontrolliert übergekocht ist. Aber irgendwann muß der Ofen geputzt werden!