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Kardinal Müller greift FSSPX und römische Kurie an

Kardinal Gerhard Ludwig Müller sprach am 26. Mai mit kath.net über die Bischofsweihen am 1. Juli durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. Hauptquoten...
Keine Sympathie für die FSSPX
"Sie verstehen sich als eine Notgemeinschaft, die so lange auf Distanz bleiben wird, bis die Millionen von Katholiken, die dem Modernismus verfallen sind, Tausende von Bischöfen und Priestern und der derzeitige Papst zu der Kirche zurückkehren, die die Bruderschaft St. Pius X. als den heiligen Überrest der einen wahren katholischen Kirche bewahrt."
Kann die gesamte Kirche in den Irrtum verfallen sein?
"Aus rein menschlicher und theologischer Sicht kann es nicht sein, dass die zweitausend Bischöfe und alle Päpste, die sich auf dem Konzil versammelt haben, sich in dogmatischen Fragen geirrt haben oder von der apostolischen Tradition abgewichen sind, mit Ausnahme eines einzigen Bischofs, der allein durch illegale Bischofsweihen den Fortbestand der Kirche sichert."
Niemand hat ein Recht darauf, Bischof zu …Mehr

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Josefa Menendez

Müller läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn er an die mögliche simulierte, ungültige Scheinexkommunikation der FSSPX, durch den Wolf Prevost, denkt.

Alfredus .

Es ist sehr schade, dass der Kardinal Müller sein Verständnis auf das Konzil bezieht und den Vergleich mit Luther macht ... ! Das ist eines seiner Beispiele die ihn nicht ehren können . Luther hat die Weltkirche gespalten, wodurch viele Seelen verloren gingen, die FSSPX führt die Gläubigen zur wahren Kirche und rettet dadurch viele tausend Seelen ! Die Kirchenoberen können einfach nicht zugeben, dass sie durch ihre Stimme das unselige Konzil mitgewählt haben . Das betrifft leider auch den guten Benedikt XVI. der erkannte hatte, das Konzil bringt keine guten Früchte, aber trotzdem die Piusbrüder nicht anerkannt hat und das aus Rücksicht auf den Verursacher der Exkomminikation den Hl. Johannes Paul II. ! So denkt auch der Kardinal Müller und bedenkt nicht, daß auch er irren kann ... !

Francesco 95

Die FSSPX hat ebenfalls die Einheit gespaltet und befestigt die Seelen beim falschen Papst Leo XIV.

Werte teilt das

Müller: Die FSSPX kann Rom nicht die Bedingungen für ihre Rückkehr zur vollen Gemeinschaft vorschreiben

1483
Marco x x

Man sollte mittlerweile mehr dafür dankbar sein, dass noch jemand (was) glaubt. Bei manchen Kardinälen (Müller eingeschlossen!) habe ich ernste Zweifel.

ingrid kaletka

PIUS XI, 1937 : " Ich danke GOTT alle Tage, dass ER mich in den augenblicklichen Umständen leben lässt. Diese so tiefe und allgemeine Krise ist einzig in der Geschichte der Welt. Man muss stolz sein, in diesem grandiosen Drama Zeuge und in gewisser Hinsicht Mitspieler sein zu können. Gute und Böse ringen in einem gigantischen Zweikampf miteinander. Niemand hat das Recht, in solch ernster Stunde mittelmäßig zu sein. Sicher aber bin ich, das aus diesem furchtbaren Brodeln die Kirche noch schöner den Zeitverhältnissen noch mehr angepasst hervorgehen wird. HEILIGER GEIST, DER SIEG IST DEIN!

Ursula Wegmann

HEILIGER GEIST, DER SIEG IST DEIN!
Die Kinder der Braut des HEILIGEN GEISTES werden alles wieder einrenken! Es wird wieder eine Tridentina für alle geben, jedoch mit einer geringen, aber nicht wertmindernden Abweichung/Änderung! [Versprechen der Gottesmutter an die Sühneseele Maresa Meschenmoser]

Salzburger

Vom vorletzten Satz absehen ein sehr schönes&tiefes&wahres Wort!
Kommt mir auch immer wieder: Mögen mich die Ratten auch zu Tode nagen - als Römer bin ich Triumphalist und als solcher genieße ich den totalen Triumph der dummen SelbstVerGötzer=Antichristen, d.h. die OffenBarung ihrer totalen NiederLage: Nicht nur, daß sie unintelligent und unbedeutend sind; sondern auch, daß sie sich nur selbst abschaffen.
Die JOHANNEische ApoKalypse ist nicht eigentlich EndZeit-Report, sondern Schau in die Ewe.

Mile Christi

Vat. II. ist eine trasterverianische Räubersynode die das Antipfingsten hervorbrachte, weelches Müller unbedingt retten will. Das sagt alles!
„Dieu se rit des hommes qui déplorent les effets dont ils chérissent les causes. [Gott lacht über die Menschen, die die Wirkungen beklagen, deren Ursachen sie gutheißen.]

Francesco 95

PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.

Mile Christi

@Francesco 95 „Dieu se rit des hommes qui déplorent les effets dont ils chérissent les causes. [Gott lacht über die Menschen, die die Wirkungen beklagen, deren Ursachen sie gutheißen.] Das trifft zu 100% auf Ratzinger zu, der nicht zugeben wollte, daß "DAS KONZIL" das ja auch sein Werk war, kein neues Pfingsten, sondern ein Antipfingsten war!

Francesco 95
Marco x x

Apropos: Warum hat Müller den Mund nicht aufgemacht, als er die von ihm sog. "Traditionalisten" in seiner Diözese Regensburg hatte? Angst, dann nicht nach Rom abreisen zu dürfen?

Bethlehem 2014

@Mile Christi Was bittschön soll "trasterverianisch" bedeuten?

Immanuel Kant

Die neue Messe ist eine falsche Messe, die die Gnosis der Kirche ins Nest gelegt hat.

Das müssten Sie noch beweisen! 😉 😇

Immanuel Kant

Die Liturgiereform ist eingestiehlt worden von Rothschild in London über den Grossmeister der Freimaurer in Rom und Bugnini im Vatikan. Das ist doch schon vor Jahrzehnten aufgeflogen.

Immanuel Kant

Immer am hl. Messppfer des Konzils von Trient festhalten, niemals naturalistischen Kokolores akzeptieren, dass die Leute auch irgendwie einbezogen werden müssten, immer theozentrisch bleiben, niemals anthropozentrisch werden, nur so bleibt man im Heil.

Francesco 95
a.t.m

Der Häretiker und FSSPX Hasser kann eben nicht aus seiner Haut.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Josefa Menendez

Müller, die Windfahne und der Verteidiger der linken Befreiungstheologie kann sein modernistisches Gift nicht zurückhalten. Er ist weder noch, mit einem Fuß im Novus Ordo (und der entsprechenden Mentalität dazu) und anderseits liest er Hl Messen in der Tradition, obwohl er diese noch nicht verstanden hat und nicht daran glaubt (Kein Befürworter des traditionellen Hl Messopfers). Müller entlarvt sich selbst und zeigt deutlich, welches Geistes er ist.

Josefa Menendez

Das unterwürfige Schweigen Müllers bezüglich der linken Politik von Prevost, seines Vorantreiben der Homosexualität, seines Klimahysterie-Kults, der Förderung von Fiducia Supplicans, seiner Verachtung gegenüber der Miterlöserin, usw. ist Einverständnis mit dem Bösen und ein Verrat an Christus.

Immanuel Kant

Begriffserklärung: Die Konzilssekte ist die aus dem zweiten vatikanischen Konzil hervorgegangene Afterkirche.

Francesco 95

Die Afterkirche ist das Ergebnis der Usurpation durch die St.-Gallen-Mafia. Und die Katholiken erkennen die Päpste dieser Afterkirche als ihre eigenen an.

DrMartinBachmaier

Müller verkennt hier schon etwas die Tatsachen, wenn er sagt: "… kann es nicht sein, dass die zweitausend Bischöfe und alle Päpste, die sich auf dem Konzil versammelt haben, sich in dogmatischen Fragen geirrt haben."
Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurden lateinische Vorträge gehalten und es gab auch lateinische Texte dazu. Verstanden haben die wenigsten was; sie achteten darauf, was der Papst tut; sagte er Ja, taten sie es auch, agierten halt so, wie brave "Oberministranten" (Bismarck), die sie seit dem Ersten Vaticanum sind, eben agieren.

Francesco 95

PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.

Mile Christi

@DrMartinBachmaier Die Negerbischöfe wurden mit Sightseeing bespaßt, damit sie am nächsten Tag den Vorlagen der rheinischen Allianz zustimmten, die sie nie studiert und gelesen haben. Stimmvieh, das man zur Revolution brauchte!

Immanuel Kant

Müller lädt ein zum feierlichen Dauerspagat zwischen katholischer Kirche und Konzilssekte. Das muss doch irgenwie auszuhalten sein, dieses andauernde Auseinandergerissenwerden durch entgegengesetzte Prinzipien. Das muss jeder um der Einheit willen aushalten. Müller begreift nicht, das allein der Ausstieg aus diesem Irrenhaus und die Beschränkung auf den Glauben der Vergangenheit zu seelischer Gesundheit führt.

Bethlehem 2014

"Orthodoxe Katholiken" gibt es nicht. Entweder ist man "orthodox" (= schismatisch), oder katholisch.
Oder meint S. Em. "rechtgläubige" Katholiken?
Eigentlich sollte doch jeder Katholik "rechtgläubig" sein, oder sehe ich das falsch?

Klaus Elmar Müller

"Ortho-dox" heißt "recht-gläubig". Der Begriff galt in der Spätantike für alle Katholiken, die an der Gottheit Jesu festhielten. Nach der Kirchenspaltung 1054 behielten die getrennten Ostkirchler das Wort für sich als kennzeichnend bei..

Bethlehem 2014

patet!

Bethlehem 2014

"Nicht autorisierte Weihen sind nur unter Verfolgung gerechtfertigt"
Warum spricht der CIC von 1983 dann von einer Notlage und nicht von Verfolgung?
Wie sollte es nach Meinung des Kardinals eine "subjektive Notlage" geben?

Klaus Elmar Müller

Antwort: Canon 1323 Nr. 7 CIC

Ad Orientem

Weil es eine ist ! Eine Notlage

Stefan B.

Leider hat der punktuell klug argumentierende Kardinal Müller (siehe dessen kritische Verlautbarungen zu Gender-Ideologie) seit einiger Zeit eine Antipathie gegebenüber allen Vorhaben der Piusbruderschaft, da diese das von Müller für sakrosankt erklärte Vatikan 2 kritisieren und nicht in Gänze akzeptieren können und wollen. Er hat damit eine neokonservativ-modernistische "Gatekeeper"-Funktion inne. Für ihn steht die Unterordnung zum modernen Rom, vor der kompromisslosen Verteidigung der unverkürzten Lehre. Ähnlich einseitig gegen die Bischofsweihen verhält sich die Petrusbruderschaft, wie auf deren dt. Website in einem Artikel von Pater Fuisting FSSP & Pater Dr. Dr. Hirsch FSSP deutlich wird. Eigentlich müsste die Petrusbruderschaft die aus der Piusbruderschaft entstanden ist, diese unterstützen, anstatt sich dem modernen Rom an den Hals zu werfen. Rom kann sobald die Piusbruderschaft ausgestoßen ist, die FSSP weiter reglementieren und in die NOM Richtung manövrieren, da sie keinerlei Verteidigungsmittel haben. Eine starke Piusbruderschaft hingegen, nötigt Rom auch den Ex-ED Gemeinschaften etwas entgegen zu kommen.

Ad Orientem

Es ist sehr verständlich dass die FSSPX das II. Vat. Konzil ablehnen, denn man betrachte die seither schlechte Entwicklung..... Müller ist dagegen ein Freund dieses Konzils, was ihn in ein entsprechendes Licht positioniert

Kordula Bayer

Klug, und doch nicht klug genug ...

Ad Orientem

@Rückkehr-Ökumene Den Nagel auf den Kopf getroffen..... Er, Müller WILL es NICHT wahr haben. Er Müller zeigt sich gerne sehr katholisch, wie auch Schneider, beide jedoch wenn es darauf an kommt, sind wie eine Fahne im Wind. Die Bf Weihen der FSSPX sind 100 Mal mehr katholisch, also das was in Rom geschieht unter Prevost. Leider jedoch sind die FSSPX was Gültigkeit von Prevost als Papst angeht auch blind

Klaus Elmar Müller

Exzellenz Bischof Athanasius Schneider hat sogar jetzt eine Petition an den Papst gestartet. Keineswegs "Fahne im Wind"! PETITION: Urgent appeal to Pope Leo XIV to …

Ad Orientem

Nun diese Petition ist an sich bereits lächerlich und dies aus den genannten Gründen. Schneider ist sehr wohl eine Fahne im Wind und dies wiederum hat er oft genug bewiesen. Prevost als Papst zu bezeichnen, beweist grosses Ignoranz gegenüber des Kirchenrechts und diese wiederum kreide ich den FSSPX ebenfalls an. Wie kann ein Mensch durch ungültige Kardinäle zum Papst ernannt werden? Wer hat da die Finger im Spiel ?

Rückkehr-Ökumene

Kardinal Müller hat immer noch nicht verstanden, vermutlich weil er es nicht verstehen will, dass die Bischofsweihen nicht deshalb erfolgen, weil die Priesterbruderschaft ihr Bestehen sichern will, sondern weil ein Notstand in der Kirche besteht, der diese Weihen unumgänglich macht.
Aber von einem Notstand in der Kirche will dieser Kardinal nichts wissen, denn er ist ja aktiv in den Niedergang des Erscheinungsbildes der Kirche verstrickt.
Übrigens besteht dieser Notstand wesentlich in der Existenz der Neuen Messe, was es aber noch deutlicher herauszuarbeiten gilt. Es geht nämlich nicht nur um einzelne Defekte, welche die Neue Messe gegenüber der überlieferten Messe aufweist, sondern die Neue Messe ist Ausdruck der Liturgie des Pascha-Mysteriums, zu der sich die Liturgiekonstitution ebenso bekennt, wie die beiden Einführungen in die Neue Messe von Paul VI. Und diese - auf Odo Casel zurückgehende - Pascha-Liturgie ist im Wesen verschieden von der überlieferten Messe, worüber voraussichtlich bald eine Publikation erscheinen wird.

Klaus Elmar Müller

kath.net führt einen ständigen Kampf gegen die Bischofsweihen und zugleich ein Scheingefecht: die deutsche Kirche und das aktuelle Rom wären ein Gegensatz.

Kordula Bayer

Dort liebt man die Kirche mit kindlicher Naivität. Meins ist das nicht, ganz so falsch aber nun auch nicht.

Francesco 95
Marco x x

Ein Streit auf sehr hohem, best besoldetstem Niveau. Mir scheint Kard. Müller sucht sich immer passende Feindobjekte, um wieder mal mediale Präsenz zu zeigen. Wie wäre es mal mit Beten für Veränderung. Schaden könnte dies auch einem Kardinal nicht.

Bethlehem 2014

@Marco x x Genau! Und es gibt genügend Präzedenzfälle!

Francesco 95