Vado ad Patrem
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Migranten stören nicht“: Bischof Wilmer warnt erneut vor Wahl der AfD

kirche-und-leben.de

„Migranten stören nicht“: Bischof Wilmer warnt erneut vor Wahl der AfD

Die Kirche wolle und könne keine Wahlvorschriften machen, so der Leiter des Bistums Münster. Jedoch hintergehe eine Partei die Demokratie als solche. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am Sonntag hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, erneut vor der AfD gewarnt. Die Kirche wolle und könne zwar keine Wahlvorschriften machen. „Ich appelliere an die Mündigkeit der Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt, ihr Gewissen zu schärfen. Migranten stören nicht“, sagte Münsters Bischof der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Christinnen und Christen stünden für Nächstenliebe und Menschenwürde, insbesondere für die Schwächsten der Gesellschaft. „Dazu gibt es keine Alternative, weder in Deutschland noch anderswo“, betonte Wilmer. „Die AfD attackiert diese Grundwerte und hintergeht unsere demokratische Staatsform als solche. Ihre Alternative für Deutschland ist eine Gesellschaft, in der Freiheit, Menschenwürde und Demokratie eingeschränkt werden.“ Nach …

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Karl Jürgen Schimpf

Mietling der Afterkirche

Sunamis 49

die kirchensteuet wurde wohl in frage gestellt bei ungehorsam...
ironisch gemeint

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Priester Paul Spätling i.R. - Bischof verbietet Wallfahrt -

2 Seiten
12567
Guntherus de Thuringia

Leider scheint der Priester Spätling nicht zu verstehen, dass es bei diesem Verbot nicht um Wallfahrt, Gebet, eucharistische Anbetung, Heilige Messe geht. All das ist ja in der Kirche erlaubt und erwünscht und wird vom Bischof nicht verboten. Das eigentliche Problem erwähnt Hochwürden in seinem Schreiben nicht.

Bethlehem 2014

"in meine Privatkapelle" - hoffentlich verbietet der Bischof nicht auch noch die!

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September - der Monat der heiligen Engel.

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Bischof Wilmer: Arm ist, wer „munter ins Blaue wählt“

kirche-und-leben.de

Bischof Wilmer: Arm ist, wer „munter ins Blaue wählt“

Münsters Bistumsleiter und Westfalens Präses Ruck-Schröder feierten beim NRW-Tag einen ökumenischen Gottesdienst. Was sie am Bundesland schätzen. Zum 80-jährigen Bestehen Nordrhein-Westfalens haben die Kirchen die gesellschaftliche Vielfalt des Landes betont und mehr Anstrengung bei der Integration gefordert. Wie kein anderes Bundesland habe NRW „Menschen verschiedener Herkunft, Sprachen, Religionen und Kulturen integriert. Wir sind nicht fertig damit“, lobte die evangelische Präses von Westfalen, Adelheid Ruck-Schröder, bei einem ökumenischen Gottesdienst vor dem Münsteraner Paulusdom. Anlass ist der Nordrhein-Westfalen-Tag dort an diesem Wochenende zum Geburtstag des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes. Er steht unter dem Motto „Demokratie lebt. Vielfalt verbindet“. Neue Formen von Armut und Reichtum Münsters Bischof Heiner Wilmer warnte in der gemeinsamen Predigt vor neuen Formen von Armut: „Arm ist, wer das Land schlechter redet, als es ist, wer vor Angst vergeht …

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Karl Jürgen Schimpf

Die meisten Bischöfe und Kardinäle und ihre Helfershelfer müssten sich in Grund und Boden schämen, wegen solcher Hetze gegen die AfD sowie der Verunsicherung der christlichen Bevölkerung.
Bei der Corona -Impfung hat uns die Kirche empfohlen, aus Liebe zum Nächten sich impfen zu lassen. Heute wo jeder es weiß, dass die Corona-Plandemie (u. a. gezüchtete Viren aus China) das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit war, versucht die Kirche im Auftrag der Regierungen die Umvolkung der Menschen.
Durch die Masseninvasion, von hauptsächlich Afrikanern und Moslems in die europäischen Länder, mit fadenscheinlichen Argumenten des Humanismus und der christlichen Nächstenliebe etc. wird die Umvolkung verkauft.
Die daraus entstehenden Probleme, der Eliminierung der Kulturen, der Brauchtümer, der Sprachen, des sozialen Zusammenhalts, der Freundschaften, der sozialen- Sicherheit, der wirtschaftlichen Sicherheit und der gesetzmäßigen Sicherheit, werden dabei völlig außer Acht gelassen.
Das Konkordat …Mehr

Klaus Elmar Müller

Dann sollte Wilmer zu den "Armen", den "Rändern" gehen, statt sie zu verurteilen. Arm ist übrigens, wer Angst hat, Miete und Heizung nicht mehr bezahlen zu können.

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"Ich bete, dass der Kelch an uns vorübergeht"

domradio.de

Magdeburger Bischof Feige warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt

DOMRADIO.DE: Sie haben sich vor der Landtagswahl mit der Initiative (Link ist extern)"BEWUSST WÄHLEN" eingebracht. Was passiert da genau? Bischof Gerhard Feige (Bischof des Bistums Magdeburg): Zunächst haben wir eine Landespressekonferenz im Landtag veranstaltet. Damit sind wir in die Öffentlichkeit gegangen. Das Thema hat sich in der Bundesrepublik und darüber hinaus verbreitet. Es wird wahrgenommen und es ist vielfältig. Es gibt Fahnen, die daran erinnern, es gibt Flyer, es gibt Anregungen für Gespräche. Die KEB (Anm. d. Red.: Katholische Erwachsenenbildung) ist mit einbezogen. Wir haben uns überhaupt im katholischen Bereich vernetzt, auch mit unserer Schulstiftung, mit dem Caritasverband, mit der katholischen Erwachsenenbildung und so weiter. Wir versuchen, dieses Thema ins Bewusstsein zu rufen und zu multiplizieren, sodass es in den Gemeinden und unseren Einrichtungen aufgegriffen wird. Ich bekomme so viel Resonanz, dass ich merke, dass es gezündet hat. Da ist etwas in Bewegung …

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Karl Jürgen Schimpf

Bischof Feige hetzt gegen AfD.
Die meisten Bischöfe und Kardinäle und ihre Helfershelfer müssten sich in Grund und Boden schämen wegen solcher Hetze gegen die AfD sowie der Verunsicherung der christlichen Bevölkerung, auch Bischof Feige.
Die italienische Ministerpräsidentin Meloni hat vor kurzem zu den Migranten gesagt: „wenn ihr euch von dem Kruzifix oder der Weihnachtskrippe beleidigt fühlt, dann solltet ihr hier nicht leben,.. wir werden Gott, das Vaterland und die Familien schützen, findet euch damit ab“……! Diese Aussage hätten auch unbedingt unsere Kardinäle und Bischöfe machen müssen.
Bei der Corona -Impfung hat uns die Kirche seinerzeit empfohlen, aus Liebe zum Nächten sich impfen zu lassen. Heute wo jeder es weiß, dass die Corona-Plandemie (u. a. gezüchtete Viren aus China) das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit war, versucht die Kirche im Auftrag der Regierungen die Umvolkung der Menschen.
Durch die Masseninvasion, von hauptsächlich Afrikanern und Moslems in die europäischen …Mehr

Athanasius Thaddäus

Auch in der Katholischen Kirche gibt es kluge Menschen.

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Weihbischof Lohmann: „Frieden bedeutet, im Einklang mit Gottes gesamter Schöpfung zu leben“

bistum-muenster.de

Weihbischof Lohmann: „Frieden bedeutet, im Einklang mit Gottes gesamter Schöpfung zu leben“

„Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern“ (Jes 2,4). Diesen Ausdruck der Hoffnung hat Papst Leo XIV. als Motto des diesjährigen Weltgebetstags für die Bewahrung der Schöpfung ausgewählt. Er ruft damit zum dringend nötigen Frieden weltweit auf. Jeder Tote bedeutet das abrupte Ende eines Lebens, den Untergang einer Welt und einen nicht wiedergutzumachenden Verlust für die Angehörigen. Zugleich rückt der Heilige Vater mit diesem Motto einen wichtigen, aber leicht zu übersehenden Aspekt des Krieges in den Fokus. Denn im Krieg werden Städte, Dörfer und Infrastruktur verwüstet. Artilleriefeuer, Brände und Schwermetallablagerungen zerstören Wälder, kontaminieren Böden und vergiften das Grundwasser. Minen machen angestammte Lebensräume zu einer tödlichen Gefahr für Menschen und Tiere. Hinzu kommt der Ausstoß von Treibhausgasen durch die Kriegsführung – allein der Kraftstoffverbrauch von Kampfjets und Panzern ist immens. Das sind die unmittelbaren …

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Gisela Mueller

Weltgebetstag für die Schöpfung - 2016 vom Antipapst Bergoglio eingeführt, der im Auftrag der Mächte dieser Welt handelte, so wie Prevost auch und ihre Anhänger. Der falsche Bischof Wilmer will ja auch Klimaschutz ins Grundgesetz schreiben lassen. Durch die naturzerstörenden Windräder z.B. - ich lach mich tot über diese Grünen Sektenanhänger. Hat mit Christentum (so wie z.B. auch das "Klimafasten") nicht das Geringste zu tun.

Guntherus de Thuringia

Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch.
--- Johannes 14,27

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Bischof Wilmer: Antisemitismus ist „Sünde“

kirche-und-leben.de

Bischof Wilmer: Antisemitismus ist „Sünde“

Beim NRW-Tag standen für Münsters Bistumsleiter auch Diskussionen auf dem Plan. Im Gespräch mit Westfalens Präses Ruck-Schröder wurde er deutlich. Münsters Bischof Heiner Wilmer hat den erstarkenden Antisemitismus verurteilt. Mit „großer Bitterkeit“ nehme er nicht nur als Bischof, sondern auch als Mensch und Demokrat den zunehmenden Antisemitismus in der Gesellschaft zur Kenntnis, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz im Gespräch mit der westfälischen Präses Adelheid Ruck-Schröder und der nordrhein-westfälischen Familienministerin Verena Schäffer (Bündnis 90/Die Grünen) auf dem NRW-Tag in Münster. Das sei ein Angriff auf die Würde des Menschen, ein Angriff auf die Demokratie, betonte Wilmer. „Das ist Sünde, das geht nicht.“ Dass es in der Gesellschaft Streit um die besten politischen Ideen gebe, sei normal, sagte Schäffer. Wenn Parteien aber gegen Minderheiten hetzten und die Menschenwürde verletzt werde, gebe es keine gemeinsame Basis für Diskussionen, betonte …

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Immanuel Kant

youtube.com/watch?v=Nqe8W6N7NoI Man beachte die astronomischen Zahlen, die damals noch behauptet wurden.

Heribert Nuhn

Recht hat Wilmer. Antisemitismus ist Sünde. Nur kommt es subtil von den Altparteien und es wird ausgeführt durch die von ihnen eingeladenen Asylanten.

Die FSSPX wird die Wallfahrt nach Lourdes trotz der Einschränkungen des Bischofs fortsetzen

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (SSPX) hat angekündigt, dass sie ihre jährliche Wallfahrt nach Lourdes fortsetzen wird.
Nach den Bischofsweihen am 1. Juli in Ecône entzog Bischof Jean-Marc Micas von Tarbes und Lourdes der FSSPX die Erlaubnis, in Lourdes öffentliche Messen zu feiern, Sakramente zu spenden oder öffentliche Gebete zu organisieren.
In einer Erklärung vom 22. August kündigte Pater Gonzague Peignot, Oberer der FSSPX in Frankreich, an, dass die Bruderschaft beabsichtige, weiterhin jedes Jahr nach Lourdes zu kommen. „Die Muttergottes verdient es nicht, trotz der Hindernisse im Stich gelassen zu werden“, sagte er.
Die FSSPX drückte „Bedauern und Unverständnis“ aus, stellte die Entscheidung des Bischofs in Frage und verwies auf die interreligiöse christlich-muslimische Pilgerreise, die im Oktober 2025 am Heiligtum willkommen geheißen wurde.
Vorerst beabsichtigen die Gläubigen der FSSPX, weiterhin in Lourdes präsent zu sein, doch ihre Wallfahrt wird nicht mehr in derselben …Mehr

92K
Karl Jürgen Schimpf

die FSSPX vertritt einen unverwässerten kath. Glauben, warum sollte sie daher nicht nach Lourdes wallfahren?

Frauen-Kommunionspender bei der Papstmesse heute.

00:26
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Alfredus .

Ob Priester, Bischof, Kardinal und jetzt der Papst, Frauen und andere ver-teilen den Leib des Herrn mit ungeweihten Händen, wie Plätzchen ... ! Da kann keine Ehrfurcht und Anbetung entstehen, wie damals bei den Welt-Jugentagen, die keinen Segen brachten ! Kein Wunder, dass die Konzils-Kirche sich aufbäumt, weil die FSSPX noch katholisch ist und katholisch handelt . Ja die Kirche leidet Not, denn sie ist unbedeutend und vielgläu- big geworden und als " katholisch " nur noch ein Schatten ... !

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Feuerbestattung katholisch? von Priester Paul Spätling i.R.

An Gloria T.V. 20. August 2026
Feuerbestattung katholisch ?
von Pfr. Paul Spätling
Auf die Leichenverbrennung , der Kremation des von Gott geschaffenen Menschen als sein Ebenbild stand bis zum Jahre 1963 die Strafe der Exkommunikation, also des Ausschlusses aus der Kirche. Zu Recht. Mit dem 2. Vatikanischen Konzil vollzog sich die unheilvolle Anpassung an die Welt mit verheerenden Folgen für den Glauben an die fleischliche Auferstehung und das ewige Leben.
Stattdessen werden jetzt wie bei Tobit im Alten Testament die Toten nicht mehr ehrenvoll begraben, sondern entsorgt, zerkleinert, verbrannt. Auf den Friedhöfen sieht man jetzt Urnenfelder in langen Reihen. Angeblich hygienischer und kostengünstiger. Mit der Einäscherung, der gewaltsamen Zerstörung des menschlichen Leibes geht ein ungeheuer großer Glaubensverlust einher, den die moderne Kirche nach dem Vaticanum II zu verantworten hat.
Die leibliche Auferstehung mit Fleisch und Blut, wo Jesus den tot im Grab gelegenen Lazarus anruft …Mehr

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‼️Ein PRIESTER lässt sich verbrennen - Lasst …