communioveritatis.de

Die Hölle existiert – sie endet nie – Communio Veritatis

Foto: Pxhere (Lizenz: CC0 1.0)
Der Gedanke an die Ewigkeit ist aus dem Horizont vieler Menschen geschwunden. Man ist dermaßen vom Irdischen geblendet, dass man die Unendlichkeit aus dem Blick verloren hat. Die unsterbliche Seele ist weitestgehend vergessen. Dies ist auch das Resultat einer oftmals verfehlten Verkündigung, die kaum noch von den sogenannten Letzten Dingen spricht, nämlich Gericht, Himmel, Hölle und Fegefeuer. So sagte Papst Johannes Paul II. einmal: „Der Mensch hat sich in gewissem Maße verirrt; die Prediger, die Katecheten, die Erzieher haben sich verirrt und auch den Mut verloren, ‚mit der Hölle zu drohen‘. Und vielleicht haben selbst die, die ihnen zuhören, keine Angst mehr davor.“[1]
Dabei ist das Zeugnis der Heiligen Schrift eindeutig. Christus, unser Erlöser, hat mit großem Nachdruck zur Umkehr aufgerufen und vor den unheilvollen Folgen der Sünde gewarnt: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und …

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Vado ad Patrem

"Der Hirte" vom deutschen Theologen und Schriftsteller Dr. Jörg Zink

Ein Hirte saß bei seiner Herde am Ufer des großen Flusses, der am Rande der Welt fließt. Wenn er Zeit hatte und über den Fluß schaute, spielte er auf seiner Flöte. Eines Abends kam der Tod über den Fluß und sagte: Ich komme, um Dich nach drüben mitzunehmen. Hast Du Angst? Warum Angst? fragte der Hirte. Ich habe immer über den Fluß geschaut. Ich weiß, was drüben ist. Und als der Tod ihm die Hand auf die Schulter legte, stand er auf und fuhr mit ihm über den Fluß, als wäre nichts. Das andere Ufer war ihm nicht fremd, und die Töne seiner Flöte, die der Wind hinübergetragen hatte, waren noch da.
Der Glaube bleibt, sagt die Bibel. Die Hoffnung und die Liebe bleiben.
Und die Legende von dem Hirten meint: Was in uns zu klingen angefangen hat, das nimmt der Wind über den Fluß. Die Liebe vor allem ist da, wenn wir ankommen, und macht uns das andere Ufer vertraut.
Denn Gott, sagt Jesus, ist nicht ein Gott von Toten, sondern von lebendigen Wesen auf allen Ebenen der Wirklichkeit. Und wenn …
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Elista

„Sterbe wie du gelebt hast“

Vado ad Patrem
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Die Hölle existiert – sie endet nie – Communio Veritatis

Foto: Pxhere (Lizenz: CC0 1.0)
Der Gedanke an die Ewigkeit ist aus dem Horizont vieler Menschen geschwunden. Man ist dermaßen vom Irdischen geblendet, dass man die Unendlichkeit aus dem Blick verloren hat. Die unsterbliche Seele ist weitestgehend vergessen. Dies ist auch das Resultat einer oftmals verfehlten Verkündigung, die kaum noch von den sogenannten Letzten Dingen spricht, nämlich Gericht, Himmel, Hölle und Fegefeuer. So sagte Papst Johannes Paul II. einmal: „Der Mensch hat sich in gewissem Maße verirrt; die Prediger, die Katecheten, die Erzieher haben sich verirrt und auch den Mut verloren, ‚mit der Hölle zu drohen‘. Und vielleicht haben selbst die, die ihnen zuhören, keine Angst mehr davor.“[1]
Dabei ist das Zeugnis der Heiligen Schrift eindeutig. Christus, unser Erlöser, hat mit großem Nachdruck zur Umkehr aufgerufen und vor den unheilvollen Folgen der Sünde gewarnt: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und …

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Vado ad Patrem teilt das
Carlus teilt das

"Alle niederländischen Bischöfe sind mit dem römischen Ritus einverstanden" - Bischof Mutsaerts

Am 25. März sprach Weihbischof Robert Mutsaerts von 's-Hertogenbosch in den Niederlanden mit LifeSiteNews.com über den Zusammenbruch des Glaubens, die Teilnahme an der Messe und Berufungen in den Niederlanden sowie über eine kleine Erneuerung des römischen Ritus. Die wichtigsten Punkte.
- In seiner Heimatstadt Tilburg (180.000 Einwohner) waren in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren 97% der Menschen katholisch und 96% besuchten die Messe.
- Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurden die Niederlande vom besten Schüler der Klasse zum rebellischsten Schüler, der die Weltkirche reformieren wollte.
- Die Bekenntnisrate sank innerhalb von ein oder zwei Jahren von etwa 90% auf unter 10%.
- Wir haben unsere katholische Identität verloren, weil wir der säkularen Gesellschaft so gefällig sein wollten.
- Das ist ähnlich wie das, was jetzt in Deutschland mit dem Synodalen Weg passiert. Es werden die gleichen Themen und Ansichten diskutiert. Es führt zu nichts... nur zu einem Zusammenbruch …Mehr

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Leo XIV. befördert radikalen Pro-Homosexuellen-Bischof zur größten deutschen Diözese

Heute hat Leo XIV Bischof Heiner Wilmer zum neuen Bischof von Münster in Deutschland ernannt.
Die Diözese Münster ist eine der größten Diözesen in Deutschland (ca. 2 Millionen Katholiken) und hat in den letzten Jahren Köln (ca. 1,9 Millionen) leicht übertroffen.
Er wurde im Februar 2026 zum Vorsitzenden der deutschen Bischöfe gewählt.
Biographische Notizen
Monsignore Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen, Diözese Osnabrück, geboren. Er wurde 1987 zum Priester der Kongregation vom Heiligsten Herzen Jesu (Dehonianer) geweiht.
Von 2007 bis 2015 diente er als Provinzial der Dehonianer in Deutschland und von 2015 bis 2018 als Generalsuperior der Kongregation.
Im April 2018 ernannte Franziskus ihn zum Bischof von Hildesheim.
"Segnungszeremonien für Transvestiten"
In einer Predigt im Oktober 2021 forderte er "eine neue Perspektive auf die Sexualität".
Im Jahr 2022 unterstützte er OutInChurch, eine Bewegung, die sich aus homosexuellen Mitarbeitern der Kirche zusammensetzt.
Nachdem der …Mehr

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FSSPX kündigt Programm für die Bischofsweihe am 1. Juli an

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) hat auf econe.fsspx.org den Zeitplan für die Bischofsweihe am 1. Juli veröffentlicht. Es ist noch unklar, wie viele Bischöfe geweiht werden und wer sie sind.
Programm
Mittwoch, 1. Juli:

9:00 AM - Messe zur Bischofsweihe
2:00 PM - Mahlzeit
5:00 PM - Vesper des Kostbaren Blutes, gefolgt von der Segnung des Allerheiligsten Sakraments
Donnerstag, 2. Juli:
9:00 AM - Messe, zelebriert von einem der neuen Bischöfe
Verpflegung
Am Mittwoch, dem 1. Juli, werden nach der Zeremonie Essensstände zur Verfügung stehen, die alles anbieten, was für die Verpflegung vor Ort benötigt wird. Weitere Einzelheiten werden auf einer Website zu den Bischofsweihen veröffentlicht.
Zelten verboten
Es ist nicht möglich, in der Nähe des Priesterseminars zu zelten.
AI-Übersetzung

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Rückkehr-Ökumene

Die Bischofsweihen sind ein Segen für die Kirche, und sie zeigen dem modernen Rom, dass die Tradition der Kirche lebendig bleibt.

Bischof Schneider: Das Pontifikat von Franziskus markiert den Höhepunkt des Relativismus in der Doktrin

Das Leben der Kirche ist seit Jahrzehnten von einer lehrmäßigen Verwirrung geprägt, sagte Bischof Athanasius Schneider am 18. März gegenüber dem spanischen Youtube-Kanal 'El Debate'.
Als Ursache dafür nennt er den Relativismus der Lehre, den er mit der modernistischen Bewegung in Verbindung bringt. Diese infiltrierte die Kirche in den frühen 1900er Jahren und breitete sich allmählich aus, insbesondere durch das Zweite Vatikanische Konzil als eine Art Katalysator.
Laut Bischof Schneider hat diese Tendenz in den letzten sechzig Jahren zugenommen: "Heute, vor allem mit dem letzten Pontifikat von Papst Franziskus, haben wir den Höhepunkt dieser Bewegung des Lehrrelativismus - das heißt, die Idee, dass die Wahrheit nicht immer dieselbe ist."
Zwei Konsequenzen des Relativismus
Aus dem Relativismus folgt für Schneider die Gefahr des Naturalismus. Diese Sichtweise gibt natürlichen, zeitlichen und sozialen Fragen den Vorrang und reduziert die Notwendigkeit der übernatürlichen Gnade.
Eine …Mehr

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Pontifikalamt mit Kardinal Eijk am Laetare Sonntag in den Niederlanden.

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Bischof De Korte predigte in der Messe im römischen Ritus - aus "pastoralen Gründen" im Pfarrblatt angekündigt

Kardinal Wim Eijk aus Utrecht wird am Sonntag in Oss, in der Diözese 's-Hertogenbosch in den Niederlanden, eine Messe im römischen Ritus feiern.
Eine Messe im römischen Ritus wird in Oss jeden Sonntag um 12:00 Uhr gefeiert. Diese wird auf der Website der Pfarrei und im Pfarrblatt aufgeführt, obwohl der Vatikan vorschreibt, dass Messen nicht in den Terminkalender der Pfarrei aufgenommen werden dürfen. Die Messe findet in der Kirche Unsere Liebe Frau von der Unbefleckten Empfängnis (Grote Kerk) in Oss statt, der Hauptkirche der Gemeinde.
Am 13. März erklärte Bischof Gerard de Korte von Den Bosch gegenüber Nd.nl, dass die Regeln über die Werbung für die Messe und die Nutzung einer Pfarrkirche aus "pastoraler Weisheit" missachtet werden.
De Korte sagt, dass er fünf Priester hat, die diese Liturgie kennen und dass die Gruppe der Katholiken, die daran teilnehmen, nicht groß ist.
"Ich kann den Kontakt zu dieser relativ kleinen Gruppe traditioneller Gläubiger auch mit einem gewissen Pragmatismus …Mehr

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communioveritatis.de

Pseudo-Pastoral im freien Fall – Communio Veritatis

Bild: Openverse, Cornelia Kopp, „free fall“ (Lizenz: CC BY 2.0)
Trotz der weltweiten Empörung über die Schändung des Paderborner Domes ereignete sich jüngst schon wieder ein Missbrauch eines Gotteshauses im Erzbistum.
In der katholischen Herz-Jesu-Pfarrei zu Herne inszenierte man eine ökumenische Harry-Potter-Liturgie. Die Organisatoren ließen im Vorfeld wissen, der Kirchenraum solle „sich dabei in eine magische Kulisse verwandeln“, nach einem „offenen Ankommen“ und dem Angebot von „Essen und Trinken“. Als Ziel wurde formuliert, den Ort „ähnlich aussehen zu lassen wie in den Schloss-Szenen in den Filmen“, angebrachte Deko und „schwebende Kerzen“ inklusive. Hinzu kamen umgestellte Kirchenbänke und hereingebrachte Tische: „Wir sitzen dann in Gruppen zusammen, wie es die vier verschiedenen Häuser in Hogwarts gibt.“ Das in Aussicht gestellte Panorama reichte von „besonderer Musik“ mit Harry-Potter-Melodien bei „zur Szenerie passendem Licht“ bis hin zu „Special Effects“ und „Walking …

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Novena - Oremus

Die Organisatoren ließen im Vorfeld wissen, der Kirchenraum solle „sich dabei in eine magische Kulisse verwandeln“, nach einem „offenen Ankommen“ und dem Angebot von „Essen und Trinken“.

Drei Videozitate: Die Christmette in St. Marien, Bistum Münster, wurde ökumenisch gefeiert. Die evangelischen Christen waren herzlich zur Interkommunion eingeladen.

01:07
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Vado ad Patrem

Im Kölner Dom wird oft vor Austeilung der Hl. Kommunion vom Ambo aus der folgende Hinweis gegeben:
Hinweis zur nun folgenden Heiligen Kommunion
Vielleicht gibt es einige unter Ihnen, die nicht zur heiligen Kommunion gehen wollen oder können,
weil sie schon lange keinen Kontakt mehr zur Kirche hatten
oder nicht katholisch sind
oder den Glauben an die Gegenwart des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein nicht teilen können
oder in irgendeiner Weise nicht vorbereitet sind.
Wir laden Sie aber herzlich ein, dennoch nach vorne zu kommen und sich segnen zu lassen. Zeigen Sie dies bitte an, indem Sie die rechte Hand auf die linke Schulter legen.
Guidelines for the Holy Communion
Perhaps there are some of you who do not want to or cannot go to the Holy Communion
because you have not been in contact with the Church for a long time,
are not Catholic,
you cannot share the faith in the presence of the Lord in the forms of bread and wine
or are not prepared in some way.
We invite you to come forward …Mehr

Vado ad Patrem

u.a. Zelebrant: Nach Einzug keine Kniebeuge, keine Verehrung des Altares - Kein Schuldbekenntnis - Evangelium von 3 Personen vorgetragen: Pfarrer Stefan Jürgens, Ehrenamtliche Begräbnisleiterin Frau Beate Wittenbrink und Evangelischer Pfarrer Olaf Goos - Predigt: Evangelischer Pfarrer Olaf Goos - Hochgebet ohne Nennung des Papstes Leo und der Bischöfe - Geheimnis des Glaubens: Frau Beate Wittenbrink - Kein Embolismus - Kommunion in beiderlei Gestalten für alle Anwesenden - Kommunion und Segen: Evangelischer Pfarrer Olaf Goos empfängt und teilt auch die Kommunion aus und segnet am Ende - Entlassungsruf: Frau Beate Wittenbrink - youtube.com/watch?v=8y6JGXeICzU -

communioveritatis.de

Die Kette der Rettung ergreifen – Communio Veritatis

CC BY-NC 2.0)
An diesem bedeutsamen Fest, das auf das historische Datum eines großen Sieges der Christenheit zurückgeht, der mit dem heiligen Rosenkranz erkämpft wurde[1], rufen wir von ganzem Herzen dazu auf, die Kette der Rettung zu ergreifen!
Angesichts der überaus dunklen Wolken am Horizont der Gegenwart sei auf den
In dieser geschichtlichen Entscheidungsstunde für die Kirche und die ganze Menschheit kommt diesem Gebet eine immense Bedeutung zu. Die Gottesmutter Maria ist daher in Fatima, wo sie den Triumph ihres Unbefleckten Herzens angekündigt hat, als Königin des heiligen Rosenkranzes erschienen. Dort gab sie durch die Hirtenkinder zu verstehen, „dass
So betonte Schwester Lucia: „Die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine
Dies ist dringend notwendig, denn die Welt steht am Rande des Abgrundes. Der Rosenkranz muss fortwährend in unseren Händen bleiben – an jedem Tag! Niemand kann sich selbst aus der Verantwortung nehmen …

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Vado ad Patrem

„Gott lässt Seiner nicht spotten“! (Gal 6,7)

Gegen das skandalöse Sakrileg
25. Mai 2025 Communio veritatis Erklärungen

Mit aller Entschiedenheit protestieren wir gegen den abscheulichen Missbrauch, der sich am 15. Mai 2025 im Hohen Dom zu Paderborn ereignet hat.[1]
In Anwesenheit der Bistumsleitung (hier) und vor vollem Publikum (hier) wurde das Gotteshaus auf schändliche Weise entweiht.
Der sakrale Raum der Kathedrale wurde zur Kulisse eines heidnischen Spektakels, das eine Verhöhnung des Allerhöchsten und Seiner Kirche war.
Vor dem Angesicht des Herrn im Tabernakel, unmittelbar vor dem Altar, auf dem sonst mit der Zelebration der Heiligen Messe das Erlösungsopfer Christi dargebracht wird, erhielt ein Ensemble-Trio sein Podium für eine blasphemische Aufführung.
Ein halbnackter Akteur und eine Frau betraten die Bühne zur Sensen-Show (hier) vor Kreuz und Osterkerze – ein schamloser paganer Wirbel an heiliger Stätte (hier).
Die dekadente Inszenierung stürzte in ihren desaströsen Tiefpunkt, als ein weiterer Schauspieler mit …Mehr

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Vado ad Patrem

Siehe auch: youtube.com/watch?v=iX1eGLXVEDY

Vado ad Patrem
alexander-wallasch.de

Tote Windelhühner im Paderborner Dom – Hier die Strafanzeige gegen den Erzbischof

Am 15. Mai kamen im Dom zu Paderborn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Erzbischof Udo Markus Bentz zusammen. Anlass war das 1250. Jubiläum der ersten schriftlichen Erwähnung Westfalens. Eine zu diesem Anlass vorgetragene „Kunstperformance“ bei der Schauspieler halb nackt mit gerupften Hühnchen vor dem Altar tanzten, bedauerte die Kirche anschließend. Dieses Bedauern reicht allerdings nicht jedem. Rechtsanwalt Dirk Schmitz stellte jetzt im Auftrag von Klienten Strafanzeige. Wir dokumentieren die Strafanzeige hier im Original:
Tatverdächtig sind:die bislang namentlich nicht bekannten Organisatoren und Veranstalter beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), der Erzbischof von Paderborn, Dr. Udo Markus Bentz, wegen pflichtwidrigen Unterlassens, die namentlich unbekannten Performancekünstler
- wegen des Verdachts der Störung der Religionsausübung gemäß § 167 Abs.1 Nr. 2 StGB,- der Beschimpfung von Bekenntnissen …

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Vado ad Patrem

Siehe auch: youtube.com/watch?v=iX1eGLXVEDY

Novena - Oremus

Warum ist er nicht rausgegangen? Der Bischof meine ich. Oder der Präsident? Oder beide?