Peter Kwasniewski hat sein Buch, welches mit einer umfangreichen Bibliografie ausgestattet ist, in zehn große Kapitel unterteilt, die auf die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden Einwände gegen die überlieferte Liturgie eingehen.
wordpress.com„Warum die Alte Messe immer heilig ist“
Liturgie-Experte Peter Kwasniewski erklärt Das von dem US-amerikanischen Philosophen und Liturgie-Experten Peter Kwasniewski unter dem Titel „Turned Around: Replying to Common Objections Against the Traditional Latin Mass“ veröffentlichte Buch liegt in deutscher Sprache vor. Der St. Stephani Verlag in Metten hat ihm den Titel „Semper Sanctus. Warum die Alte Messe immer heilig ist“ gegeben. Es sind nicht die Ewiggestrigen, die die ältere Liturgieform verteidigen, sondern jene Katholiken, die das zukünftige Bild der Kirche bestimmen. Dies war vor wenigen Wochen wieder bei der berühmten Wallfahrt von Paris nach Chartres festzustellen, bei der etwa 20.000 junge Pilger einen hundert Kilometer langen Wallfahrtsweg auf sich nahmen, mit der sie ihre Treue zur überlieferten Liturgie der katholischen Kirche bezeugen wollten. Wie in all seinen Werken argumentiert Kwasniewski auch in „Semper Sanctus“ leidenschaftlich. Auch wenn dies in weiten Kreisen der katholischen Kirche nicht gern gesehen wird …
Die Einhaltung des depositum fidei findet im Alten Ritus vollkommene Entsprechung. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt.
Sehr empfehlenswerte Lektüre.
wordpress.comAskese und fleischliche Gelüste
(der frühen Zisterzienser) Es ist gut, die Verführungen der fleischlichen Gelüste durch Fasten, Nachtwachen, Handarbeit, häufigen Gebrauch des härenen Hemdes und durch andere Mittel die von der Zucht der Regel empfohlen und anerkannt sind, immer vollständiger auszulöschen und dies in täglicher Beständigkeit. (Bernhard von Clairvaux, Sentenzen III) +
Den hl. Josef anrufen, Schutzherr der Hl.KIrche und Schrecken der bösen Geister. Es heißt, dass niemand die standesgemäße Keuschheit bewahren kann ohne den hl.Josef.
Dazu kann ich auch die Spiritualität, insbesondere des Skapuliers ULF vom Berge Karmel empfehlen, denn sie bietet auch einen Schutz gegen die Unkeuschheit. Ave Maria, ...
Man könnte meinen, Keuschheit sei ein Ziel, das jenseits menschlicher Leistungsfähigkeit läge … So, als wäre Keuschheit ein Ziel, das so unerreichbar sei, wie wenn jemand versuche würde, einen Eimer Wasser mit einem ausgestrecktem Arm zu halten: Er mag ausharren wollen, doch irgendwann wird er loslassen; er kann ihn nicht ewig halten. Ist so auch das Prinzip, das uns zu fleischlichen Ausschweifungen treibt?
wordpress.comIst „keusch-sein“ im 21. Jahrhundert noch aktuell?
Wenn wir von Keuschheit sprechen, denken wir bisweilen an die Jungfräulichkeit – an jene Männer und Frauen, die dem Ehestand entsagt haben, um ein Leben zu führen, das ganz Gott geweiht ist. Doch ist dies nicht die einzige Form der Keuschheit. Es gibt auch die Keuschheit, die dem Ehestand eigen ist. Und es gibt die Keuschheit der Ledigen – jener Menschen, die zu heiraten wünschen, dies jedoch noch nicht getan haben. Somit ist Keuschheit kein Synonym für Jungfräulichkeit. Keuschheit ist jene Tugend, die sämtliche Begierden sexueller Natur ordnet. Sie ist für Eheleute unerlässlich, damit sie den Ehestand vernunftgemäß nutzen können – im Einklang mit dem Naturrecht und den Gesetzen der Kirche. Dies ist auch für Alleinstehende notwendig – sei es, dass sie zur Ehe oder zum geweihten Leben bestimmt sind. Als PDF herunterladen. Die Broschüre: Ist es im 21. Jahrhundert noch möglich keusch zu leben?
Wer immer Probleme mit der Keuschheit hat, dem sei der Schutz Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, deren Spiritualität und das immerwährende Tragen des Skapuliers empfohlen; es hilft ungemein.
Denken Sie einmal darüber nach. Es gab eine Zeit, da war der Sonntagmorgen unantastbar. Doch heute sind auch gläubige Katholiken hin- und hergerissen ...
wordpress.comSonntagssport – wichtiger als die Heilige Messe?
Satan wird dich niemals dazu verleiten, ein goldenes Kalb anzubeten – er wird dich vielmehr dazu verleiten zu glauben, dass ein belangloses Fußballspiel wichtiger sei als Jesus Christus. Der US-amerikanische Diözesanpriester Joseph Gill (Bistum Bridgeport, Connecticut) ist Schulseelsorger und Lehrer an einer High School. Er hat vor wenigen Tagen in „crisismagazin“ den Beitrag „Dämonische Täuschung im Jugendsport“ veröffentlicht. Pfarrer Gill geht auf eine Unsitte ein, die seit Jahrzehnten mit dazu beiträgt, dass viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, nicht mehr den Sonntag heiligen. Er prangert vor allem den Kinder- und Jugendsport an, weil durch ihn der Besuch der Heiligen Messe am Sonntag verhindert wird und so unzähligen jungen Menschen vielfältige Gnaden entzogen werden. Viele wissen es nicht, haben es vergessen oder verdrängen es: Schon das dritte der zehn Gebote sagt: „Bedenke, dass du den Sabbat (= Sonntag) heiligst.“ Im Katechismus (KKK) heißt es: „Gedenke des …
„Die Nutzung sozialer Medien und des Internets birgt die Gefahr, die Praxis der Mönchszelle in einen bloßen Formalismus zu verwandeln.“
wordpress.comDie Einsamkeit der Mönchszelle und die Weite des Internets
Monastische Klöster und moderne Medien Ein heißes Eisen, das in vielen, wenn nicht in den meisten Klöstern längst zu einem großen Problem geworden ist, ist der Umgang der Ordensleute mit den modernen Kommunikationsmitteln. Natürlich gibt es in Klöstern Smartphones, nutzen Ordensleute soziale Medien oder WhatsApp und schauen sich bei YouTube und anderen Streaming-Diensten Videos und Filme an. Selbst wenn es von außen gesehen nützlich und angenehm sein kann, auf diese Weise Kontakte zu Ordensleuten zu pflegen, mit ihnen kommunizieren zu können und vielleicht sogar geistlichen Gewinn daraus zu ziehen, so ist eine unkontrollierte Nutzung moderner Medien eine Herausforderung für das klösterliche Leben und für die Ordensleute selbst. Es wird heute viel darüber diskutiert, wie schädlich ein ständiger und unkontrollierter Zugang zu sozialen Medien für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist. In der Politik wird darum über Verbote der Handy-Nutzung nachgedacht. In manchen Schulen müssen …
Die Hinwendung des Priesters zum Volk war eine Folge der Platzierung eines Mikrofons auf dem Altar. Zugleich jedoch verfestigte es ... das Bedürfnis, in einer verständlichen Volkssprache zu sprechen.
wordpress.comWerfen wir das Mikrofon aus der Kirche!
Von Paweł Jarnicki: Heute sorgen Mikrofone in Kirchen kaum noch für Stirnrunzeln, denn sie sind in der modernen Welt allgegenwärtig – transparent, fast unsichtbar. Wir schwimmen in einem Meer aus verstärktem Schall wie Fische im Wasser, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Da Mikrofone und Lautsprecher überall sonst zu finden sind, erscheint es nur natürlich, dass sie auch in Kirchen anzutreffen sind. Die Lektüre von Texten anderer Autoren über Mikrofone führte mich jedoch zu einer überraschenden Hypothese: dass das Mikrofon tatsächlich die Reform der Heiligen Messe herbeigeführt hat [Katalysator]. In den vergangenen neun Jahren habe ich viel über diese Reform gelesen – doch der Gedanke, dass ein Mikrofon ihre Ursache gewesen sein könnte? […] Die Hinwendung des Priesters zum Volk war somit eine Folge der Platzierung eines Mikrofons auf dem Altar. Zugleich jedoch verfestigte sie jene Bedürfnisse, die durch den Einsatz des Mikrofons erst entstanden waren – das Bedürfnis zu …
Die Mikrofone sind nicht das Problem! Übrigens kann man Mikrofone auch gute auf dem Hochaltar platzieren.
Mit Verlaub, verehrter Kommentator viatorem : Mit Ihren Worten kommentieren sie die Überschrift, aber nicht den Inhalt dessen, was im Text ausgeführt wird.
wordpress.comHeiliger Vater, hören Sie …
Heiliger Vater, hören Sie auf die Stimme so vieler frommer Katholiken, einfacher Priester und Ordensleute, Kinder und Jugendlicher, die … an den Rand des kirchlichen Lebens gedrängt und sogar verachtet werden … weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurde, weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die Heiligen geschätzt haben; weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die überwältigende Mehrheit der Päpste angenommen und selbst gefeiert haben. (Weihbischof Athanasius Schneider) Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana +
Heiliger Vater, hören Sie auf die Stimme so vieler frommer Katholiken, einfacher Priester und Ordensleute, Kinder und Jugendlicher, die … an den Rand des kirchlichen Lebens gedrängt und sogar verachtet werden … weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurde, weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die Heiligen geschätzt haben; weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die überwältigende Mehrheit der Päpste angenommen und selbst gefeiert haben.
Er weiss sehr wohl wen er mit Hl Vater anspricht und er weiss sehr wohl wer Prevost in Wahrheit ist. Und er weiss dass er ein Wendehals ist
Meine Mutter und ich – wir waren inzwischen nach Spanien zurückgekehrt, damit ich dort eingeschult werden konnte (denn meine Eltern hatten fest vor, eines Tages gemeinsam nach Spanien zurückzukehren, und wollten unbedingt verhindern, dass ich in Deutschland aufwüchse, einen deutschen Mann heiratete und dort bliebe – Gott hat wahrlich einen eigenwilligen Humor!) – verbrachten das Schuljahr in Spanien und die langen Sommermonate in Deutschland.
[...]
Er trat ein, gekleidet in vollem „Priesterornat“ – es hätte keinerlei Zweifel daran bestehen können, wer er war. Selbst unser Nachbar von gegenüber bemerkte noch Tage später, er habe gesehen, wie der Pater aus dem Wagen stieg, und dabei gedacht […]
wordpress.comDas Herz einer Mutter und die Geschichte zweier Arten von Priestern
„Während wir nun dem Termin der Bischofsweihen entgegensehen, danke ich Gott Tag für Tag für diese Priester. Ich bete für sie; ich bete für die katholischen Laien, die sich darum mühen, die Wahrheit vom Irrtum zu unterscheiden …“ An dem Tag, als er kam, saßen die beiden für einige Stunden gemeinsam in ihrem Schlafzimmer. Er sprach mit ihr, hörte ihr zu und sprach ihr Mut zu. Und dann hörte ich ihn sagen: „Ich bin für Sie da, falls Sie beichten möchten.“ Darauf erwiderte sie: „Wir glauben nicht daran, unsere Sünden gewöhnlichen Menschen zu beichten.“ Das brach mir das Herz; ich hatte das Gefühl, nun sei alles verloren. Also widmete ich mich weiterhin meinen Aufgaben in der Küche und ließ die beiden allein. Wenig später kam unser Freund heraus. Ich sagte ihm entschuldigend, ich sei dankbar dafür, dass er es versucht habe – auch wenn es scheinbar nichts geändert hätte. Er blickte mich überrascht an und sagte: „Oh, Ihrer Mutter geht es gut! Wenn das nächste Mal ein Priester sie besucht, …
Seit Jahrzehnten wird innerkirchlich der Dialog beschworen, seit einigen Jahren auch das Zuhören. Egal, wie man zu Piusbruderschaft steht: Es gilt, nicht nur über sie zu reden, sondern auch mit ihr. Dazu ist „Verdunklung“ der Kirche ein solider Baustein.
wordpress.comZum besseren Verständnis der Positionen der Piusbruderschaft zum Konzil
Angesichts der für den 1. Juli 2026 vorgesehenen Weihen von Bischöfen für die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) sind weite Teile der Weltkirche in heller Aufregung. Denn diese Bischofsweihen werden nach heutigem Stand ohne die Erlaubnis des Papstes stattfinden. Kritiker der als traditionalistisch geltenden Piusbruderschaft sagen, dass auf einen solchen Schritt notwendigerweise eine Exkommunikation folgt. Ob es tatsächlich so kommen wird, ist noch unklar. Sinnvoller als Debatten um eine etwaige Exkommunikation scheint es, sich mit den tatsächlichen Sachverhalten auseinanderzusetzen, welche die Piusbruderschaft dazu bewogen hat, am 2. Februar Bischofsweihen für den 1. Juli anzukündigen. Das soeben frisch erschienene Buch von Heinz-Lothar Barth, „Verdunklung der Kirche. Zweites Vatikanisches Konzil“, kann zur Aufklärung dieser Sachverhalte beitragen, zur Wissensvermittlung dienen und für eine eigenständige Meinungsbildung hilfreich sein. Von seriösen Theologen und Bischöfen – und …
AVE MARIA. - Bitte Gott für mich, daß er mein Herz wandle; daß er es, so hart und hochmütig wie es ist, reuevoll und demütig mache.
wordpress.comRosenkranz im Marienmonat
Der Rosenkranz in seinen Gebeten und Geheimnissen erklärt, um durch die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau die Demut zu erlangen (Pater Kajetan Maria von Bergamo, Kapuziner) td11_A5 Kajetan RosenkranzHerunterladen
Julijan hat mir beigebracht, das Wesentliche zu sehen. Er hat mir bedingungslose Liebe, Loslassen und Vertrauen ins Leben gelehrt. Ein solches Kind schenkt Liebe ...
wordpress.comEltern von vier Kindern – eines ist schwerstbehindert
Von der Stärke einer Mutter angesichts der Behinderung ihres ältesten Sohnes Angesichts der seltenen Krankheit ihres Sohnes Julijan hat Urška Golob diese schwere Zeit in einen Weg der Widerstandsfähigkeit verwandelt. Die 38-jährige slowenische Mutter von vier Kindern ist Absolventin der Slowenistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft und begeisterte Hobbyfotografin. Vor einiger Zeit erzählte sie ALETEIA (https://si.aleteia.org) von ihrem veränderten Alltag – einem Leben, das von Zerbrechlichkeit und innerer Stärke geprägt und von Liebe getragen wird. Urška Golob sieht sich selbst nicht als „besondere“ Mutter. Doch mit der Geburt ihres ersten Kindes im Jahr 2010 erhielt sie eine Diagnose, die ihr Leben für immer verändern sollte. Ihr ältester Sohn, Julijan, leidet an der Dandy-Walker-Malformation (einer angeborenen Hirnfehlbildung). Anstatt in Selbstmitleid zu versinken, entschied sie sich für Resilienz oder, wie sie der slowenischen Redaktion von Aleteia erklärte , für einen „…
„Jedes Kind ist ein Wunder des Lebens, ob mit oder ohne besondere Bedürfnisse.“
Der behinderte Sohn "hat meine Lebenseinstellung verändert. Es flossen viele Tränen, und ich musste um das Leben trauern, das ich mir vorgestellt hatte“, vertraut die 38-jährige Mutter an.
Von Petersdorff war Katholik und studierte Theologie, wurde aber weder zur Promotion zugelassen, noch durfte er Priester werden. Er lebte in spartanischer Einfachheit in der Nähe von Meran und arbeitete viele Jahre in der vatikanischen Bibliothek. Als Autor verfasste er etwa seine große „Daemonologie“ in zwei Bänden und seine hier vorgestellte autobiografische „Geschichte einer Bekehrung: Von Berlin nach Rom“.
wordpress.comEgon von Petersdorff und die hochspannende Geschichte seiner Bekehrung
Egon von Petersdorff, ein Nachfahre mittelalterlicher Rittergeschlechter „mit den Muscheln der Kreuzfahrer und der Pilger nach Santiago di Compostella im Wappen“, wurde am 8. Januar 1892 in Posen (damals zu Preußen gehörend) geboren. Er war der älteste von drei Söhnen des späteren Kommandierenden Generals Axel von Petersdorff. Seine Mutter Elisabeth (geb. Vélan) stammte aus einer französischen Hugenottenfamilie, die sich auf einem Rittergut in der Provinz Posen niederließ. Die vorliegende „Geschichte einer Bekehrung“ wurde von Egon von Petersdorff unter dem Familiennamen seiner Mutter herausgegeben und trägt den Titel „Comte de Vélan: Von Berlin nach Rom“. Der Autor erzählt seine Lebensgeschichte, die im Preußentum Berlins beginnt und im Schoß der römisch-katholischen Kirche ihr Ende findet. Egon lebte mit seinen beiden Brüdern in einer zwiegespaltenen Familie, da die Eltern getrennt lebten. Er war von Mutters Seite her musisch und künstlerisch begabt, eiferte jedoch seinem Vater nach.…
seine Dämonolgie fasst die kath Lehre ausgezeichnet zusammen
„Du darfst es niemandem sagen, aber sie hat zu mir gesagt:
‚Ich bin die Unbefleckte Empfängnis‘“.
wordpress.comTodestag der hl. Bernadette Soubirous : 16. April 1879
Bernadette Soubirous wurde am 7. Januar 1844 in Lourdes geboren und erhielt bei der Taufe den Namen Marie-Bernarde. Von ihr gibt es so gut wie keinen schriftlichen Nachlass. In den Archiven des Klosters in Nevers (Couvent Saint-Gildad) befinden sich jedoch die Akten ihres Heiligsprechungsprozesses. Darin enthalten sind Zeugenaussagen der Mitschwestern und anderer Personen, die zwischen 1866 und 1879 Kontakt zu ihr hatten. Laden Sie sich gerne das angebotene PDF herunter: AVE MARIA. Anlässlich ihrer Seligsprechung wurde der unversehrten Leichnam der heiligen Schwester Maria Bernarda (Bernadette Soubirous) am 3. August 1925 exhumiert. +
Ja! Todestag der hl. Bernadette - und Geburtstag von Joseph Ratzinger vor 99 Jahren!
"Als zweifach überlebender hat er begriffen, daß der Haß die Welt so gemacht hat, wie er sie erlebt. Nun begreift er nur mehr ein anderes: unsere Liebe. Ist sie nicht imstande, behutsam und allmählich die Seelenkruste abzuschälen, wird er endgültig untergehen."
wordpress.comDie Russische Kriegsgefangenschaft eines Priesters – (3/3)
(zum 1. Teil) (zum 2. Teil) III. Religiöse Not Das russische Gefangenenlager war kein Fundament für das Religiöse. Die geistigen Voraussetzungen von früher waren unzureichend und zu dürftig, um der Not aus religiösen Motiven Herr zu werden. Die Antenne für Geistiges und Religiöses haben die meisten in der Gefangenschaft ganz abgebaut. Allerdings habe ich oft und oft erlebt, daß halbwegs gelebte priesterliche Haltung verwandelte und Vorurteile nur selten so tief eingewurzelt waren, daß auch noch die tägliche Haltung in der Gefangenschaft als Heuchelei abgetan wurde. Nur bei wenigen Echten wurde das vorhandene religiöse und sittliche Bewußsein gesteigert. Diese wenigen haben auch gelernt, die Vergangenheit aus christlicher Schau zu deuten und das Leben in der Gefangenschaft aus christlichem Glauben zu leben. Ach hier muß wieder gesagt werden: es waren das die, die irgendwie durch bündische Jugend gegangen waren. Vollständig versagt haben die Jüngsten und, Gott sei es geklagt, die Ältesten …
Tausende von Engeln waren am Grab ihres Herrn versammelt und sangen die Totenmesse. Maria aber seufzte und stöhnte in ihrem Herzen.
brunonis.netSamstag der Karwoche – Grabesruhe
Charles-Henri Michel. – Christus im Grab. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab. Es war für Josef selbst auf kostspielige Weise angelegt und in den Felsen, das heißt in einen nach Menschenmaß ausgehöhlten Stein gehauen worden, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei (Joh 19,41f). Sie bestatteten ihn voller Ehrfurcht und Andacht, kniend, unter lautem Schluchzen und Seufzen. So übergaben sie den Herrn des Lebens der Grabstätte des Todes. Sie bestatteten ihn an dem nahe gelegenen Ort, weil sie ihn wegen der bevorstehenden Feierlichkeiten des Sabbats nicht weit tragen konnten. Chrysostomus sagt dazu: »Weil sie aber durch die Zeit gedrängt waren und der Abend sich neigte, legten sie ihn in das nächste Grab.« Und Augustinus erklärt: »Man soll verstehen, daß die Bestattung beschleunigt wurde, damit es nicht Abend werde, denn wegen des Rüsttages …