Die Hinwendung des Priesters zum Volk war eine Folge der Platzierung eines Mikrofons auf dem Altar. Zugleich jedoch verfestigte es ... das Bedürfnis, in einer verständlichen Volkssprache zu sprechen.
Mit Verlaub, verehrter Kommentator viatorem : Mit Ihren Worten kommentieren sie die Überschrift, aber nicht den Inhalt dessen, was im Text ausgeführt wird.
Das stimmt allerdings , normalerweise ist meist in der Überschrift alles Wichtige enthalten....bin am Kochen und dann habe ich nicht soviel Zeit, alles zu lesen, das mache ich meist etwas später, aber kommentieren möchte ich sofort, sonst habe ich es schnell wieder vergessen, was ich sagen wollte ....außerdem, ich bin eine Frau
Ohne Mikrofone haben u.a. die Schwerhörigen ein Problem , auch die, die in den hinteren Reihen sitzen können mangels Lautstärke an dem Geschehen nicht teilhaben. Liebe Leute , bleibt doch mal auf dem Teppich .
Im Schott kann der Schwerhörige alles mitlesen wenn er denn will. Braucht er aber gar nicht, denn die Messtexte gehen nur den Priester etwas an. Rosenkranz beten reicht für die anwesenden Laien völlig aus. So wie es Jahrhunderte der Fall gewesen ist. Bis zur sog. "Liturgischen Bewegung" der Modernisten.