Samweis Gamdschie
Samweis Gamdschie
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Der Mann nach der feministischen Revolution - cathwalk.de

Die feministische Revolution ist der Kampf gegen die Frau, gegen den Mann, gegen Ehe und Familie und für die Legalisierung der Abtreibung. Erste Ausprägungen davon findet man schon im 19. Jahrhundert, richtig los ging es aber in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts.
Heute sind alle natürlichen Rollen von Frauen und Männern nahezu zerstört und wir finden uns in einer neuen Welt. Der Feminismus hat also nicht nur Auswirkungen auf die Frau, sondern ebenso auf den Mann. Der Mann darf nicht mehr Mann sein, die Frau darf nicht mehr Frau sein. Beide befinden sich damit in einem Kampf gegeneinander. Durch das angebliche „Empowerment“ von Frauen sind diese im Beruf und in der Familie in Konkurrenz zum Mann. Durch das Hypergamie-Prinzip, das besagt, dass die Frau den Mann auswählt, zu dem sie gefühlt am meisten aufschauen kann, sind so die Ansprüche an den Mann immens gestiegen. Der Mann muss mehr leisten und stärker sein als jemals zuvor. Gleichzeitig darf er das auch nicht sein, weil er so …

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Katrin Kaufmann

"Spirale aus Selbstmitleid und Frustration" nannte man wohl im klassischen Lasterkatalog Traurigkeit und Faulheit.

Katja Metzger

Lust ist zunächst ein "Appetit". Ein "Monster" wird sie nur, wenn man durch eigene Schuld (Masturbation, Porno, Perversionen) Geister rief, die man dann nicht los wird. Wie überall: Wehret den Anfängen.

Samweis Gamdschie
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Bischöfe in Deutschland: 7 Schritte zur Rettung des Glaubens - cathwalk.de

1. Umkehr zur katholischen Tradition
Die Kirchenkrise, die wir heute erleben, ist eine Krise des Glaubens und der Theologie. Damit die Krise in Deutschland beendet wird, müssen die Bischöfe alle modernistischen Überzeugungen ablegen und dem Synodalen Weg abschwören. Den Antimodernisteneid selbst ablegen und für alle Priester in ihren Bistümern einführen. Moderne Theologen müssen verurteilt werden und die scholastische Theologie, zusammen mit den Heiligen und Kirchenlehrern muss wieder die Richtschnur in Deutschland sein.
2. Die Alte Messe muss überall eingeführt werden
Die Kirchenkrise ist auch eine Krise der Liturgie. Die Neue Messe verwässert den Glauben. Die Alte Messe hingegen fördert die Frömmigkeit, die Heiligkeit und die Gottesverehrung. Sie ist die Messe aller Zeiten, die so schnell wie möglich wieder Einzug in jede Pfarrei finden muss. Clownmessen, Handkommunion, Laienlektoren, Messdienerinnen und Kommunionhelfer gehören sofort verboten.
3. Alle katholischen Fakultäten sofort …

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Heribert Nuhn

Die Phantasien entsprechen der Römisch Katholischen Lehre. Die aktuelle Agenda der Kirche entspricht bestenfalls der Phantasie von Besserwissern, die zu ignorant sind einzusehen, daß sie mit Vollgas in eine Sackgasse rasen.

Mile Christi

Typische Pius X Phantasien!

Samweis Gamdschie
thecathwalk.de

Die Tagespost scheitert mit „Sexparty“-Artikel - cathwalk.de

In der Verkündigung des Glaubens sollte man eines niemals tun: das Böse und Ekelhafte attraktiv erscheinen lassen und das Gute, Wahre und Schöne als langweilig. Ein treffendes Beispiel dafür bietet die Rezension in der „Tagespost“ : Eine bodenlose 30-Tage-Sexparty in der ARD.
Diese Rezension wirkt beinahe unfreiwillig wie eine Einladung für die fragwürdige ARD-Serie. Schon das Bild und die Einleitung stellen die Perversion der Serie auf verführerische Weise dar: „Sich lustvoll und schamlos sexuell auszuprobieren …“. Was dann als Kritik folgt, wird von vielen dann als ein Rückgriff auf eine „Biedermeier-Moral“ für Langweiler bezeichnet – eine müde Wiederholung der altbekannten Argumente. Denn das Gegenmodell, das die „Tagespost“ der Serie entgegenstellt, ist denkbar ungeeignet. Die Serie, die bewusst auf die Darstellung pervertierter Sinnlichkeit setzt, wird mit dem Konzept „wahre Liebe“ konfrontiert – etwas, das die Serie weder sucht noch vermitteln will. Sie zielt ja gerade …

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Erzherzog Eugen

due Kritik mag zum Teil stimmen aber die Alternative dazu ist lächerlich

Samweis Gamdschie
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Neuer Gesetzesentwurf: Wird Pro-Life-Beratung bald strafbar?

BERLIN. In dem am gestrigen Donnerstag vorgestellten Gesetzesentwurf zur weiteren Liberalisierung der Abtreibung ist ein Passus enthalten, der möglicherweise als versteckte juristische Waffe gegen Pro-Life-Beratung im Schwangerschaftskonflikt verwendet werden könnte. Entgegen falschlautenden Berichten u.a. von der ARD-„Tagesschau“ soll Paragraf 218 Strafgesetzbuch nicht ganz abgeschafft, sondern neu geregelt werden.
Laut dem
Gesetzesentwurf, den 26 Organisationen wie „Pro Familia“, der Deutsche Frauenrat, ver.di und Amnesty International vorgelegt haben, brauche es eine „neu zu regelnde Vorschrift zum Schutz der Schwangeren in Leben und körperlicher Unversehrtheit und reproduktiver Gesundheit“. Weiter heißt es:
Seitdem auch Gehsteigberatung als „Gehsteigbelästigung“ umgedeutet und unter Strafe gestellt wurde, ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch Pro-Life-Beratungsangebote als „Nötigung“ eingestuft werden könnten.

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Mir vsjem

Jedes Gesetz muss sich an den Geboten GOTTES orientieren. Ansonsten sind die Gesetzesbrecher jene, die über ein Land ein furchtbares Strafgericht Gottes herabziehen.
Dann, wenn ein Land arrogant glaubte, in hoher Kultur zu stehen, gehörte kurz vor ihrem Sturz die Homosexualität als Anfang des Unheils und der Zerstörung und es war das erste Vorzeichen für ihren baldigen Untergang.

Mir vsjem

"als gesichert verfassungsfeindlich"
Es wird erst Ruhe geben, wenn der Große Monarch erscheint und sich erhebt:
"Alle Staatslenker und Regierungsmitglieder, die Gottes Ordnung und Gebote brechen und per Gesetz dies noch erlauben erklären wir hiermit als gesichert gottesfeindlich"
Wir berauben sie jeglicher offizieller Hilfe und Unterstützung.

ES LEBE CHRISTUS DER KÖNIG"

Samweis Gamdschie
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Die gottlose Rechte?

Die gottlose Rechte?
In der Hitze des
Thüringer Wahlkampfs vor gut zwei Monaten trug sich eine kleine Skurrilität zu: Die CDU und Linken-Spitzenkandidat Bodo Ramelow eiferten darum, wer denn eher für das Christliche stehe. Noch-Ministerpräsident Ramelow ließ Plakate aufhängen, von denen er mit großväterlichem Gesichtsausdruck blickt, daneben die Worte: „Bodo Ramelow: Christ, Sozialist, Ministerpräsident“. Prompt veröffentlichte die CDU eine Pressemitteilung samt Kachel, auf der stand: „Christ und kein Sozialist ist besser als Christ und Sozialist“. Er, Ramelow, solle den Wählern nicht vormachen, „er sei politisch an erster Stelle Christ“.
Vom späteren Wahlsieger AfD, einer Partei, die von sich sagt, sie bestünde aus Liberalen und Konservativen und, wie neuerdings oft betont wird, Rechten, sah und las man dergleichen nicht. In den zehn zentralen Kernpunkten kam der Wortstamm „Christ“ nicht vor, im 144 Seiten starken Wahlprogramm lediglich im hinteren Teil in der Rubrik Kulturpolitik …

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Samweis Gamdschie
corrigenda.online

Nein, wir müssen den Niedergang Europas nicht akzeptieren

Nein, wir müssen den Niedergang Europas nicht akzeptieren
Es ist ein geradezu fataler, ein fatalistischer Satz: „Wir müssen den Niedergang Europas akzeptieren.“ Geäußert hat ihn Wiens Erzbischof Christoph Schönborn
im Interview mit der französischen Zeitung
Die Analyse ist richtig. Geht es so weiter, wird sich nicht nur das Gesicht Europas verändern, es werden seine Glieder, ja mithin seine Organe ausgetauscht und ersetzt. Der demografische Niedergang betrifft alle Bereiche einer Gesellschaft. Wäre dieser degenerierende Wandel hin zur Kinder- und Gottlosigkeit allein nicht schon schlimm genug, kommt noch ein gewaltiger Migrationsdruck von außen hinzu, dessen sich Europa bislang nicht erwehren kann. Weil Europa nicht will.
Denn die Migrationskrise ist kein Naturereignis. Vielschichtige Lösungen liegen in den Schubladen bereit: Perspektiven schaffen in den Herkunftsländern, dort helfen, wo es am effektivsten und nebenbei noch am günstigsten ist, die veralteten Gesetze den Gegebenheiten …

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Klaus Elmar Müller

Die Flüchtlinge, die uns bedrohen, kommen nicht aus Not. "Wir" sind in deren Heimatländern nicht zur Schaffung "besserer Lebensbedingungen" verpflichtet.

Samweis Gamdschie
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Pastorin sorgt mit Pro-Abtreibungs-Predigt für Entsetzen

CHAPEL HILL - In den sozialen Medien sorgt das Video einer Predigt einer Pastorin der Presbyterianischen Kirche in den USA für Entsetzen. Die Professorin und Autorin Rebecca Todd Peters gibt darin offensichtlich antichristliche Positionen zur Abtreibung als christlich aus.
„Wenn Jesus heute seine Predigt halten würde, hätte er vielleicht auch gesagt: ‘Selig sind die, die Schwangerschaften beenden, denn sie werden für ihre liebevolle Güte bekannt sein’, behauptete Peters in der Predigt in der Kirche der Versöhnung in Chapel Hill im Bundesstaat North Carolina.
Sie gehe in Abtreibungskliniken, um den Menschen „ein anderes Gesicht von Christus zu zeigen, ein weibliches Gesicht, ein Gesicht, das Abtreibung als Gesundheitsfürsorge befürwortet“.
Die Predigt publik gemacht hatte das
Portal „Protestia“ im Sommer vergangenen Jahres. Nun hat allerdings der Filmemacher und Kolumnist Matt Walsh einen Ausschnitt davon auf X (ehemals Twitter) verbreitet, der weite Verbreitung fand.
Die Pastorin …

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Carlus teilt das

Satan versteht es und das ist sein Ziel, wie damals im Paradies durch Frauen große oftmals größte Sünden in die Welt zu tragen, um so die Gottesmutter, die er am meisten hasst zu beleidigen.
1. durch die Frau Sünden in die Welt und besonders in die Kirche zu tragen um so die Menschen vom Gnadenheil ihres Sohnes zu entfernen,
2. die verweichlichten und nach Huldigung hungernd den Frauen in diese Sünden zu folgen und sie in ihrem Handeln zu stärken.
Merke Satan kann den Sohn der Jungfrau und Gottesmutter nicht beleidigen. Er kann aber dessen Mutter kränken indem er ihr menschliches Ebenbild, d.h. die Frau besonders zu Sünde verleitet und dadurch Männer, Kinder und andere Frauen vom Glauben zu verdrängen und für die Gnadengaben unseres Herrn und Gottes Jesus Christus zu verschließen.
Diese große Sünde ist nun im Glaubensumfeld in ausgebreiteter Weise vorhanden und dsie Bischöfe, Priester und Ordenschristen hörenb nicht mehr auf den Hohenpriester und Gottes Sohn sonder auf die in Sünde …
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alfredus

Jesu Worte zu verdrehen und anders zu deuten, ist eine schwere und große Sünde ... ! Töten als Zustimmung durch Jesus, ist eine Sünde gegen den Hl. Geist und wird von Gott nicht vergeben ! Fazit : ... hier spricht eine menschgewordene Teufelin und Dämonin ... !