FSSPX, Mexiko: Vom 13. bis 23. Juli versammelten sich viele junge Mädchen aus verschiedenen Regionen Mexikos in der Sierra de Lobos zum jährlichen Camp der Gesellschaft des Heiligen Andreas (SAS). In diesem Jahr dem Cristero-Krieg gewidmet, wechselte das Lager Konferenzen, Spiele, Ausflüge und spirituelles Leben ab, darunter eine Pilgerreise zum Cerro del Cubilete am Fuße der Christusstatue. Seit 1991 in Mexiko präsent, begleitet die Gesellschaft des Heiligen Andreas junge Mädchen in ihrer christlichen Ausbildung und ihrer Hingabe an das Unbefleckte Herz Mariens.
Am Samstag, dem 10. Oktober, begaben sich das Institut Christus König und mehr als 600 Gläubigen auf die jährliche Pilgerreise für Berufungen in Lisieux, Frankreich, und beteten zur Heiligen Thérèse vom Jesuskind, baten sie, für sie Fürsprache zu halten und vom Himmel eine Fülle heiliger priesterlicher und religiöser Berufungen zu erhalten. St. Thérèse von Lisieux, bitte für heilige Berufungen!
Am 29. September erklärten 14 Seminaristen ihre ersten Engagements im FSSPX im Seminar von La Reja (Argentinien): 4 Mexikaner, 3 Argentinier, 1 Kolumbianer, 1 Gabuner, 1 Nigerianer, 1 Filipino und 1 Brasilianer. Ein Bruder legte ebenfalls seine ersten Gelübde ab, und zwei neue Brüder, ein Chilene und ein Argentinier, legten das Ordensgewand an.
Prozession zu Ehren Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz an diesem Sonntag, den 4. Oktober, in der Our Lady of Victories Church of the FSSPX in Manila (Philippinen)
FSSPX: Zwei Novizinnen empfingen am 8. September im Kloster St. Joseph in Silver City (USA) am Fest der Geburt der Allerseligsten Jungfrau Maria die Benediktiner-Habit.
Marquard leider bringen Sie da einiges durcheinander. Selbstverständlich hat dies den damaligen K. Ratzinger gestört und benannte dies auch. Und ob der Ungeist bereits im Vatikan wirkte, unter welchem beide litten, PP JP II wie auch Benedikt. Bereits PP Leo XIII sagte, der Rauch Satans sei eingedrungen. Man möge bitte bei den geschichtlichen Tatsachen bleiben
Verzeihung, das ist alles Unsinn. Am 7.12.1965 haben 2.400 abgefallene Bischöfe, die Lehre der hl. Kirche (5 Päpste) verdammt. (Religionsfreiheit) Das hat Ratzinger nicht gestört. Das ist doch Geschichte. Der Ungeist war nie in der Kirche, er war ausserhalb der Kirche, in der Vatikansekte. Es ist so, als würde man den II. Weltkrieg leugnen.
Der heilige Pius X. übergab seine Seele an einem Tag wie heute vor 112 Jahren. «Die wahren Freunde des Volkes sind weder Revolutionäre noch Innovatoren, sondern Traditionalisten». Heiliger Pius X., ora pro nobis.
@Heiliger JosefDas Konzil kam mit einem Paukenschlag, alles was an Kirche und Tradition war, wurde sofort beendet ! Altäre wurden umgedreht und Bilder und Statuen entfernt ! Und so konnte Paul VI. mit den Wählern des Konzils den Kardinälen, stehend am Tisch die neue Messe feiern . Paul VI. soll ja beim ersten NOM-Messbuch geweint haben, aber er hat es weiter verbreitet und vorgeschrieben . Ein neuer Aufbruch sollte das Konzil sein, dass man den Bischöfen, Priestern und Gläubigen einfach übergestülpt hat, aber es gab auch gleich am Anfang Unstimmigkeiten, die durch eine große Euphorie der Gläubigen relativ gut verlief . Aber die Ziele des Konzils, sie wurden nicht erreicht, denn Ökumene und Aufbruch vielen aus und aus der jetzigen Sicht, befindet sich die ehemalige weltweite katholische Kirche in einer geistigen Krise und in einem Niedergang ... !
Genug von der Entweihung des Heiligen durch Modernismus! Diese geschmacklose "Kiste", frei von jeglicher heiligen Symbolik, ist das perfekte Denkmal modernistischen Unglaubens. Diejenigen, die das Tabernakel durch Hässlichkeit ersetzt haben, haben den Glauben verloren. Eine rote Kerze und "stell sie in die Ecke"