Wird Leo XIV. am 1. Juli 2026 den katholischen Glauben "exkommunizieren"?

Der Versammlung von Papst und Kardinälen ab dem 26. Juni 2026 hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine umfassende Darlegung des katholischen Glaubens geschickt, die drei Aufgaben erfüllt:
1. In der Ich-Form wie „Ich bekenne“ oder „Ich lehne ab“ beweisen FSSPX und die bald unerlaubt weihenden Bischöfe ihre Katholizität.
Insofern ist der Text ein Flehen an Papst und Kardinäle, doch die Feststellung einer Exkommunikation nach den Bischofsweihen zu unterlassen.
2. Dieses Glaubesbekenntnis lässt die weltkirchliche Notlage erkennen, die Irrtümer unf Defizite in der Verkündigung, etwa über die Letzten Dinge wie Hölle und Fegefeuer, wodurch Canon 1323 Nr. 4 CIC greift und unerlaubte Bischofsweihen rechtfertigt.
3. Zugleich bringt diese umfassende Darlegung „zur Erleuchtung der Seelen“, wie sie von sich sagt, den katholischen Glauben gegen Irrtümer der Konzilszeit, Nachkonzilszeit sowie Papst Leo's XIV. in Stellung.
Insofern und dank des ehrfürchtigen Begleitschreibens ist der Text eine …Mehr

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Boni

Die Weigerung dieser Bruderschaft, den Hochstapler für ipso facto und latae sententiae exkommuniziert zu erklären, ist ein bleibender Quell von Verwirrung und Ärgernis in der Kirche. Die Bruderschaft bewirkt mit ihrer Mittelweglerei, dass sich keiner mehr auskennt.

Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
„Für etwa zwei Jahre“ werde der Dialog ausgesetzt, diese „Pause bedeutet nicht das Ende des Dialogs“, informiert das Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen ganz offiziell. Was könnte dahinter stehen? Einordnung von Petra Lorleberg

Bethlehem 2014

verlängertes Sommerloch... 🤪
Spaß beiseite: Ökumenismus ist eine Totgeburt von Anbeginn, da die katholische Devise "Mission" heißt: "Geht hinaus in alle Welt...!" (Mk. 16, 15)