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Loyal bis in den Tod: Communiqué der Generaloberen der Gemeinschaften von Ecclesia Dei

"Die Barmherzigkeit Gottes für jedes Lebewesen" (Si 18, 13)
Die unterzeichnenden Institute möchten vor allem ihre Liebe zur Kirche und ihre Treue zum Heiligen Vater bekräftigen. Diese kindliche Liebe ist heute mit großem Leid verbunden. Wir fühlen uns verdächtigt, ausgegrenzt, verbannt. Wir erkennen uns jedoch nicht in der Beschreibung wieder, die in dem Begleitschreiben zum Motu proprio Traditionis custodes vom 16. Juli 2021 gegeben wird.
"Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben..." (1. Joh. 1,8)
(GTV) Wir betrachten uns keineswegs als die "wahre Kirche". Im Gegenteil, wir sehen die katholische Kirche als unsere Mutter, in der wir das Heil und den Glauben finden. Wir unterstehen loyal der Jurisdiktion des Papstes und der Diözesanbischöfe, wie die guten Beziehungen in den Diözesen (und die unseren Mitgliedern anvertrauten Funktionen als Presbyterialrat, Archivar, Kanzler oder Offizier) und die Ergebnisse der kanonischen oder apostolischen Besuche der letzten Jahre zeigen. Wir …Mehr

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Rückkehr-Ökumene

Vates: Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die Stelle angeben könnten, an der Leo XIII. sagt: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht und Gehorsam zum Verbrechen!"

Vates

Eigentlich ist jeder Kommentar zu diesem weinerlichen, frömmelnden Communiqué der GO's der ehem. ED-Gemeinschaften überflüssig, weil der darin zum Ausdruck kommende loyalistische Papolatrismus dieser Oberen ja sattsam bekannt ist.
Aber ihr bedingungsloser unheiliger Gehorsam mit der bekräftigten Anerkennung der Irrtümer des II. Vatikanums und des nachkonziliaren Lehramts, die sämtlich keine Unfehlbarkeit beanspruchten (was Gott gar nicht zugelassen hätte!), wird ihnen überhaupt nichts nützen! Wie kann man auch nur um Barmherzigkeit für etwas betteln, wozu man ein unverlierbares und unverbietbares Recht vor Gott und der Kirche zum Heil der Seelen hat, ja sogar in der Pflicht ist, "Gott mehr zu gehorchen als den Menschen"? Sie werden den ihnen zustehenden Lohn bekommen........ .
Wie anders verhielten sich Eb Léfèbvre und die ihm in seinem von Gott beglaubigten heiligen Ungehorsam treu gebliebenen Priester! Die Ex-ED-Oberen, die wahrscheinlich ca. 90% ihrer Priester und Gläubigen in ein geistliches "Harakiri" überführen, sollten sich die Antwort des "Löwen von Lille" v. 29.8.1976 vornehmen, die dieser Paul VI. nach seiner ungerechten und ungültigen Suspendierung a divinis v. 22.7.1976 erteilte! Damit hielt er sich genau an die Weisung von Papst Leo XIII.: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht und Gehorsam zum Verbrechen!"
Videant consules!

Joseph Franziskus

Mensch Leute, man kann doch auch respektvoll miteinander diskutieren und dabei sollte es immer möglich sein, das man dabei nicht immer ein und der selben Meinung ist. Natürlich muss hier auf einer christlichen Seite vorrausgesetzt sein, das alle die hier mitdiskutieren das gemeinsame Ziel haben, die Wahrheit in Christus zu finden. Es ist völlig normal bei der Unsicherheit und bei der Verwirrung, die ein abgefallener, häretischer Klerus, bis hinauf zu den höchsten Rängen der Hierarchie, beim gläubigen Volk stiftet, wenn deshalb unterschiedliche Standpunkte entstanden sind, wie mit der Krise umzugehen ist. Es ist doch Irrsinn, wenn deswegen die Gläubigen, die trotz allen treu bleiben wollen, sich wegen unterschiedlicher Sichtweise, wie mit diese Situation umzugehen ist, untereinander in x Parteiungen aufspalten. Das Ziel und der Grund für unsere Diskussion muss es doch sein, Irrtümer zu erkennen und katholisch zu bleiben. Wenn man dabei unterschiedliche Sichtweisen entwickelt, darf es nicht dazu kommen, das die Gläubigen hier gegenseitig ihren Katholizismus in Frage stellen. Ich gehe davon aus, das fast alle die hier schreiben, versuchen den Willen Gottes zu erkennen, ihren Glauben rein zu erhalten und unsere hl. Katholische Kirche zu erhalten. Und jeder kann dazu beitragen und sei es, täglich für das wohl und der Erhaltung unserer hl. Kirche, ein Gebet zu sprechen. Ein wirklucher Feind Gottes uns seiner hl kirche taucht hier doch sehr selten auf. Diese Trolle werden auch stets sehr schnell entlarvt und gelöscht. Bitte bedenken sie, wie viele wegen der Angriffe anderer User, hier bereits dieses Forum verlassen haben. Zuletzt der User Moselanus. Man muss selbstverständlich nicht in jeder Hinsicht, derselben Meinung sein, wie dieser User, aber er wurde zuletzt immer häufiger aufgefordert, Gloria TV zu verlassen. Diese User war aber, wenn er auch nicht immer die mehrheitliche Meinung mitgetragen hat, mit Sicherheit ein gläubiger Katholik, dem sicherlich das wohl der Kirche ein Anliegen war. Bitte akzeptieren sie doch auch andere Standpunkte. Bei unterschiedlichen Sichtweisen und Ansichten, sollten wir als Christen, miteinander auf der Suche nach der Wahrheit miteinander diskutieren, aber ohne persönliche Angriffe. Das würde uns dann auch weiter bringen. Wer immer nur rechthaberisch auf der eigenen Position beharrt, wird zwangsläufig sehr bald alleine sein und er wird sich dabei mit Sicherheit bald in Irrtümer verstricken. Ausserdem wäre es äußerst langweilig, wenn hier irgendwann nur noch eine alleinige Meinung akzeptiert wird. Eine Seite wie diese lebt doch geradezu von unterschiedlichen Meinungen. Ausserdem ist es gewinnbringend, auch einmal eine andere Sichtweise zu diskutieren. Es ist m. E. absolut unmöglich, wenn andere User dazu aufgefordert werden, das forum zu verlassen. Wer bitte ist dazu berufen, zu bestimmen, wer hier eine Daseinsberechtigung hat? Die meisten Abgänge hier, haben diese Seite ärmer gemacht . Es ist wirklich um jeden Katholiken schade, der uns hier verlässt. Ausserdem auch wenn ich mich wiederhole, sich gegenseitig den Glauben abzusprechen und andere Meinungen vorschnell als nicht katholisch abzutun und vor allem, andere versuchen, von hier zu vertreiben ist falsch und äußerst unchristlich.

Joseph Franziskus

Unglaublich, jetzt habe ich mich versehentlich selbst geliket, aber löschen lässt es sich nicht mehr. Ist mir schon bissl peinlich. Ihr wisst aber jetzt bescheid, liebe Mitchristen. 🤭 🥴

michael7

Spricht für das Konzept von gloria.tv, dass man sich auch selbst liken kann! 😂

Rückkehr-Ökumene

Diese Gemeinschaften werden voraussichtlich zum Biliturgismus übergehen. Ein Indiz dafür ist der Fall von Dijon. Dort hatte der Bischof die Petrusbruderschaft aus einer Kathedrale herausgesetzt, die sie viele Jahre betreut hatte, mit der Begründung, ihre Priester seine nicht gewesen, mit ihm zu konzelebrieren. Nun berichtete gloria.tv, dass er einen oder mehrere Priester von einer der beiden anderen ehemaligen Ecclesia-Dei Gemeischaften mit der Seelsorge in dieser Kirche beauftragt hat. Deshalb kann man davon ausgehen, dass diese Priester zur Konzelebration Im NOM bereit sind.
Der Artikel zeigt, dass diese Gemeinschaften gewillt sind, als Einheit dem modernen Rom gegenüber zu treten. Wie es scheint, haben sie bereits kapituliert und sind bereit, neben der überlieferten Messe auch den NOM zu zelebrieren. Damit würden sie ihren Einsatz für die überleiferte Messe entwerten, weil sie diese mit dem NOM auf eine Stufe stellen und sie als zur nostalgische Variante des Katholischseins herabwürdigen.

Joseph Franziskus

Wäre wirklich schade.

Jan Kanty Lipski

Nützt alles nicht. Er wird sie dennoch auflösen.

Waagerl

Josef aus Ebersberg, Wenn Sie doch nur den lieben Gott bei Ihren unsäglichen Beiträgen aus dem Spiel lassen würden, @Waagerl ! Zitatende
Was nehmen Sie sich heraus? Es ist schon sehr bezeichnend, wenn man das Wort Gottes, für Hasskommentare zum Anlass nimmt! @Josef aus Ebersberg
Es demnach anzunehmen, dass Sie kein Christ sind! Erst recht kein Katholik!
Dafür sprechen auch viele Ihrer weiteren Kommentare auf Gtv.

Joseph Franziskus

Dieser hasserfüllte Kleinkrieg bringt keinen hier weiter. Ich appelliere an alle, die hierbei beteiligt sind, damit Schluss zu machen, da es tatsächlich unchristlich ist. Und bitte fühlen sie sich jetzt nicht alleine angesprochen. Mein Appell richtet sich an jeden, der einen anderen User, wegen dessen möglicherweise unterschiedlichen Sichtweise, persönlich beleidigt und seine christliche Gesinnung in Frage stellt.

Waagerl

Kann ich Ihrem Beitrag entnehmen , dass Sie den Beitrag von @Josef von Ebersberg unterstützen? @Joseph Franziskus Und Ihrem Like@ viatorem

M.RAPHAEL

Ich glaube, dass das Communiqué entschlossener und intelligenter ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Gerade die unterwürfige Sprache impliziert die völlige Unterwerfung unter den Papst. Sie benutzt regelrecht seinen eigenen sentimentalen Tonfall. Damit nageln sie ihn fest. Jetzt hat er keinen Grund, ihnen nicht zu entsprechen. Wenn er sich ihrem Anliegen dennoch verweigert, widerspricht er dem wichtigsten Grund von TC. Dann war dieser immer nur vorgeschoben. Dann will er wirklich eine andere Kirche. Dann bricht er selbst mit der Tradition, nicht nur weil er die Messe aller Zeiten verneint. Ohne Einbettung in die Tradition ist seine weiße Soutane, in der er wahrscheinlich aus Machtgründen auch schläft, nur noch die lustige Tracht eines Gernegroß.
Wie Taylor Marshall immer wieder ausgeführt hat, ist es bestimmt eine Strategie der Modernisten, alle Traditionalisten wie eine Viehherde in die Piusbruderschaft zu treiben (Texas coral), um dann, wenn alle drin sind, sie kurzer Hand allesamt zu exkommunizieren. Dann hätten sie den Kampf um die Kirche auf den ersten Blick gewonnen. Das macht dieses Communiqué wesentlich schwerer.
Ich habe mir überlegt, das hier zu schreiben, um nichts zu verraten, aber ich glaube, das wissen die intelligenten Kirchenzerstörer sowieso. Außerdem hilft es ihnen nicht, weil der Ton des Communiqués so radikal unterwürfig ist. Sie können nur verlieren.

Joseph Franziskus

Ich glaube fast, sie haben es ganz gut erkannt, was die Oberen der Gemeinschaften damit bezwecken. Darauf wäre ich selbst jetzt nicht gekommen, aber nun schließe ich mich ihrer Auffassung an. Das würde tatsächlich den unterwürdigen Ton erklären, der doch zunächst völlig unangemessene erscheint. Jetzt macht er sich absolut unglaubwürdig, wenn er auf diese Gemeinschaften weiterhin grundlos einprügeltelt. Bin gespannt auf die nächsten Schritte dieses tyrannischen Anführers, der Modernisten, die in der Kirche infiltriert wurden.

Höflichkeit ist ein Gebot der Nächsten- und der Feindesliebe. Solange Jesus Christus es zulässt, dass Bergoglio die Kathedra des hl. Petrus inne hat, dürfen die Oberen ihn mit "Heiliger Vater" anreden und ihm grundsätzlich ihre Bereitschaft zum Gehorsam bekunden. Entscheidend ist, was sie dann vorbringen: viel Kritik am derzeitigen Papst und die Forderung nach Entgegenkommen. Ein grobes Sich-Widersetzen zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine völlig sinnlose Geste und ginge ins Leere, weil "Traditionis Custodes" für die altrituellen Gemeinschaften noch gar nichts geregelt hat, dem diese widerstehen könnten.

Waagerl

Die schlechten "Priester" In den letzten Jahrzehnten hat man eine riesige Menge schlechter Priester, ja von Pseudopriestern, auf die katholischen Gläubigen losgelassen. Diese furchtbaren Männer haben Millionen von katholischen Laien zur Häresie und zum Unglauben verführt. In Millionen von "Predigten" wurde unglaublicher Stuß dahergeredet. Diesen Pseudopriestern fehlte gänzlich fromme Innerlichkeit. Sie hatten vielmehr den gottlosen Geist der Welt verinnerlicht. Nie haben sie die vorgeschriebene priesterliche Kleidung getragen. In ihrer "Liturgie" haben sie sich immer wieder unverschämte Eigenmächtigkeiten erlaubt. Ihr ruchloses Wirken ist von den "Bischöfen" nicht gestoppt worden. Diese haben also komplett darin versagt, Wächter des Glaubens zu sein. Die Situation heute ist unendlich furchtbar. Diese grauenhaften "Priester" und "Bischöfe" haben Millionen und Abermillionen von "katholischen" "Laien" in die ewige Hölle geführt. Das konnte geschehen, weil diese "Laien" sich von einem falschen Verständnis des Gehorsams leiten ließen. Katholischer Gehorsam darf natürlich und übernatürlich nur rechtgläubigen Priestern geleistet werden. Die Rechtgläubigkeit steht über allem. Wo sie nicht herrscht, dort ist nicht die katholische Kirche, sondern dort riecht es nach dem stinkenden Atem Satans. B Freienstein

Paul Ajuts

@Waagerl viele arme seelen verwechseln vatikanum2 mit der katholischen kirche und das kostet deren seele.

Waagerl

Ich sage mal so, es sind nicht nur die Christen die dem 2. Vatikan. Konzil aufgesessen sind. Auch unter den Tradis gibt es viele Verfechter der NWO und den Genspritzen. Das sollte zu denken geben!
Wie es in der Heiligen Schrift steht. Man kann nicht zwei Herren dienen!

Paul Ajuts

@alfredus denen ist die messe wichtiger als korrekte theologische positionen

Waagerl

SchwatzaHora
-Das ist ja A*kriecherei und Staubleckerei vom Feinsten, das schon geradezu peinlich ist. Von solch einem Gewinzel wird der "Heilige Vater" sich kaum beeindrucken lassen. Mit einem Lächeln der Verachtung wird er die Schrauben anziehen! Bergoglio ist entschlossen, die "Kirche von gestern" zu beenden. Was und wer Kirche ist, definiert nur er allein. Und diesem Diktat haben sich alle zu fügen! - Sie geifern um eine "Apostolische Visitation": dabei ist dieser Begriff in der Praxis nichts anderes als ein giftiger Dolchstoß für jede Gemeinschaft, die "besucht" (heimgesucht!) wird! Zitatende
-"Loyal bis in den Tod" mit allen Konsequenzen. Befürchte ich auch. Sie werden wohl dem "Heiligen Vater" seine Schweißfüße küssen. Er wird ihre Loyalitätbekundungen auf die Feuerprobe stellen. Zitatende
Als ehemaliger Protestant und Verfechter der NWO Politik und der Genspritzen, kennen Sie sich ja bestens aus! Also, wer im Glashaus sitzt! 😡

alfredus

Loyal bis in den Tod ... ? Wem ? Dem lieben " Heiligen Vater " ? Franziskus ? Das ist ja die Krankheit unserer Zeit und Kirche ! Sie alle sehen und sind blind, sie alle hören und stellen sich taub, sie alle erkennen und halten es für gut ? ! Franziskus strotzt vor lauter Glaubens-und Kirchenzerstörung und Heidentum und sie alle : Klerus, Gottesvolk und kirchliche Medien, stehen nach wie vor zu Franziskus als den " Hl. Vater " ? ! Wahrhaftig die Dämonen haben uns fest im Griff ! Kein Christ kann das begreifen und nachvollziehen wie das möglich ist ? Man meint selber irre zu sein !

Waagerl

Doch man kann es schon begreifen! Denn jene die sich heute beklagen, haben diesen Klima über Jahre mitgetragen. Und alle anderen verdrängt, welche sich nicht dem Zeitgeist gebeugt haben. Nur heute, wo sie vor den vollendeten Tatsachen stehen, will es keiner gewesen sein. Gemäß dem Spruch Wendehälse. Es ist doch auch ein Widerspruch, den Politikern, der NWO , den Genspritzen die Stange zu halten, sich dann aber als Christ oder Traditionalist auszugeben und das als Loyalität zu begründen.

Waagerl

Gerade jene welche sich zu diesem Staate bekennen, sich über A-Kriecherei und Staubleckerei der Obereren beschweren, sollten nicht über die Loyalität anderer zu Gericht sitzen, denn sie sitzen alle im selben Boot!

Vates

Nachbetrachtungen zu Schmidbergers "Strafpredigt" vom 18.7.2021 III.(Schluß)teil
Aber hat nicht die Unbußfertigkeit von Städten (z.B. Sodoma und Gomorrha) und Völkern (z.B. der Juden beim Untergang Jerusalems i.J. 70, der Griechen bei der Eroberung Konstantinopels durch
die Türken i.J. 1453, der Deutschen im 30jährigen Krieg) Gottes direkte oder indirekte (durch Zulassung) Strafgerichte herausgefordert? Es gibt jedoch neben diesen meist angedrohten Strafgerichten auch unangekündigte, vor allem persönliche. Man denke dabei z.B. an den plötzlichen Tod als offenkundige Strafe für Ananias und Sapphira (Apg 5,1-11) und Herodes Agrippa I. (Apg 12,21-3). Zur Vertiefung dieser Gedanken sei auch das Büchlein "Und Gott sagt Basta!" von P. Giuseppe Pasquali dringend zur Lektüre empfohlen. Alles wirklich nur Zufälle?
Wer leugnet, daß Gott als gerechter auch ein strafender Gott ist, hat einiges in der Hl. Schrift "überlesen". Von Privatoffenbarungen mit erfüllten Strafandrohungen will er ohnehin kaum etwas wissen. Gottes oft unbegreifliche Langmut hat aber ihre Grenzen, und seine Barmherzigkeit triumphiert nur bei Reue über seine Gerechtigkeit. Zu Recht sagte Schmidberger in seiner Predigt aber auch, daß Gerechte an Schuld und Strafe mittragen müssen, weil sie von Gott als Sühnopfer erwählt wurden. Niemand darf mit Gott rechten; er ist der Herr über Leben und Tod!
Was unsere heutige Situation betrifft, so kann von Reue und Umkehr leider nicht die geringste Rede sein. "Die Menschen sahen die Plagen und lästerten weiter", steht schon an mehreren Stellen in der Geheimen Offenbarung zu lesen. Und so dürften Schlag auf Schlag alle in den einschl. kath. Prophezeiungen angekündigten Strafen in Form von weltweiten Katastrophen eintreffen und erst mit der 3tägigen Finsternis enden. Die Überlebenden haben die Lektion für ca. 25 Jahre gelernt und werden Gott die Ehre geben wie noch nie zuvor in der Geschichte!

Sunamis 49

so wirds kommen...
allerdings werden eine zeit reicher ernten
die not der vorausgegangenen vergessen lassen....

Rückkehr-Ökumene

Klaus Elmar Müller: In diesem Sieb bleiben aber diejenigen Aussagen des Konzils hängen, die keine Anerkennung finden können; deshalb stimmte der Erzbischof dem Konzil nicht generell zu, sondern er lehnte alle Aussagen desselben ab, die mit der traditionellen Lehre nicht zu vereinbaren sind.

Die Oberen üben Kritik am Papst, denn der entspreche nicht seinen eigenen Worten. Kritik am Papst ist auch, dass nicht er das Gesicht der Mutter Kirche repräsentiere, sondern ein solcher Mediator noch gefunden werden müsse. Widerstand gegen den Papst ist, dass die altrituellen Orden aus der Rolle von Befehlsempfängern heraustreten zu Gesprächspartnern auf Augenhöhe durch einen ihnen passenden (nicht irgendeinen!) Mediator. Einer Anerkennung des 2. Vatikanums stimmte sogar Erzbischof Lefebvre zu, sofern es durch das "Sieb der Tradition" gepresst würde; das 2. Vatikanum anzuerkennen, besagt nichts, ist wohlfeile Floskel - es kommt auf die Interpretation an.

niclaas

Das ist das Optimalste, was zum Standpunkt der altrituellen Oberen gesagt werden kann. Aus Bergoglios machtpolitischer Sicht bittet allerdings der Eunuchenchor um einen Platz am Katzentisch. Mit der Anerkennung dieses Fakepontifikats hat sich die Tradition die ihr zugewiesene Rolle selbst gewählt.

catharina

@Klaus Elmar Müller: vollkommen richtig!

Bethlehem 2014

Ich glaube, außer denen steht heute sonst niemand mehr "auf dem Boden des II. Vatikanums". Kein Wunder: kündet dieses doch keine ewige Lehre!

Aber das 2. Vatikanum wiederholt diese und jene ewige Lehre, die von katholischen Professoren und Religionslehrern abgelehnt wird. Da sollte Bergoglio nachfassen. Aber er gehört ja selber zur Zerstörungselite.

Bethlehem 2014

Die aber erkennen die Religionsfreiheit an, den Ökumenismus und die neue Messe - Handkommunion implizit; wenn sie es auch nicht verkünden bzw. praktizieren.
Das ist in sich eine unkatholische Haltung!