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„Versöhnung“: Priester der FSSPX müssen die „Legitimität des Novus Ordo“ anerkennen

Das Dikasterium für die Glaubenslehre hat heute das Verfahren zur „Versöhnung“ ehemaliger Geistlicher der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) mit dem Vatikan veröffentlicht, zusammen mit einem separaten Verfahren für Laiengläubige. (Das vollständige italienische Dokument finden Sie weiter unten.)

Das Verfahren, das am 1. Juli 2026 in Kraft tritt, sieht vor, dass ein Priester, der sich entschlossen hat, die FSSPX zu verlassen, bereit sein muss, das Zweite Vatikanische Konzil und die „Legitimität des Novus Ordo Missae“ anzuerkennen, während er dem usus antiquior (dem traditionellen römischen Ritus) verbunden bleibt.

Der Priester muss:

- einen Ordinarius (einen Diözesanbischof, einen höheren Oberen eines päpstlichen Instituts des geweihten Lebens, einer päpstlichen Gesellschaft des apostolischen Lebens usw.) finden, der bereit ist, ihn ad experimentum aufzunehmen.

- eigenhändig einen Brief an den Heiligen Vater verfassen, in dem er sich vorstellt und um die Aufhebung der Zensuren bittet, die er entweder deshalb erlitten hat, weil er die Priesterweihe von einem exkommunizierten oder anderweitig kanonisch irregulären Bischof empfangen hat, oder weil er, obwohl gültig und rechtmäßig geweiht, anschließend der Priesterbruderschaft St. Pius X. beigetreten ist.

- Fügen Sie seine Priesterweiheurkunde bei.

- Fügen Sie das Glaubensbekenntnis (Credo) und eine Treueerklärung bei, die gemäß den Vorgaben des Dikasteriums datiert und unterzeichnet sind.

- Lassen Sie diese Unterlagen vom Ordinarius an das Dikasterium für die Glaubenslehre senden, zusammen mit einem Begleitschreiben, in dem der Ordinarius seine Bereitschaft zum Ausdruck bringt, den Priester ad experimentum in seine Diözese oder sein Institut aufzunehmen.

Der Antragsteller wird für eine Probezeit von mindestens einem Jahr und höchstens drei Jahren aufgenommen; nach Ablauf dieser Frist kann der Priester inkardiniert werden.

Sollte sich die Probezeit als nicht erfolgreich erweisen, hat der Ordinarius das Reskript zusammen mit einem Bericht, in dem die Gründe dargelegt werden, warum die Inkardination nicht stattgefunden hat, an das Dikasterium für die Glaubenslehre zurückzusenden.

Treueformel – „Verzicht auf öffentliche Kritik am Papst“

Die genannte Treueerklärung verpflichtet den Unterzeichner dazu:

- der katholischen Kirche und dem Papst Treue zu schwören;

- die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils anzunehmen, einschließlich Lumen Gentium §25 über die „religiöse Unterordnung von Verstand und Willen“, die dem authentischen Lehramt gebührt;

- die Gültigkeit der Messe und der Sakramente anzuerkennen, die gemäß den nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil verkündeten liturgischen Büchern gefeiert werden;

- Gehorsam gegenüber der kirchlichen Disziplin und dem kanonischen Recht zu versprechen.

Die Formel geht über ein bloßes „Anerkennen“ des Konzils hinaus. Sie besagt, dass, wenn Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils oder spätere Reformen der Liturgie oder des Kirchenrechts schwer mit früheren Lehren des Lehramtes in Einklang zu bringen scheinen, verpflichtet sich der Unterzeichner, bei der Auslegung der Lehre unter der Führung des kirchlichen Lehramtes einen positiven Ansatz zu verfolgen, um das Konzil nicht von der Lehrtradition der Kirche zu trennen.

Der Unterzeichner verspricht zudem Treue gegenüber der Kirche und dem Papst und verpflichtet sich, jede öffentliche Äußerung zu unterlassen, die dem Papst oder seinem Lehramt widerspricht.

Bemerkenswert ist, dass die Formel zwar die Anerkennung der Gültigkeit der Novus-Ordo-Messe verlangt, die einleitenden Vorschriften jedoch von einem Priester, der die Versöhnung anstrebt, verlangen, deren „Legitimität“ anzuerkennen.

Versöhnung für Laiengläubige

Das Dokument betont, dass kanonische Strafen für Laien, die der FSSPX angehören, nicht automatisch vorausgesetzt werden können, sondern von Fall zu Fall entsprechend dem Grad der Verantwortung der jeweiligen Person zu beurteilen sind.

Beispiele für Laien, deren kanonische Verantwortung eine solche Beurteilung erfordern könnte, sind Mitglieder des Dritten Ordens der Priesterbruderschaft St. Pius X. sowie diejenigen, die regelmäßig an liturgischen Feiern der FSSPX teilnehmen und gleichzeitig deren Lehrstandpunkte formell vertreten. Diese Gläubigen müssen ihrem Bischof ein Glaubensbekenntnis und eine Treueformel vorlegen.

Für Gläubige, die an Messen der FSSPX ausschließlich aus liturgischen oder spirituellen Gründen teilgenommen haben, reicht es aus, sich an einen Priester zu wenden, der in „voller Gemeinschaft“ mit der Kirche steht, und den Entschluss zu fassen, künftig nicht mehr an Feiern der Priesterbruderschaft St. Pius X. teilzunehmen.

AI-Übersetzung

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Josefa Menendez

Versöhnung mit einem pro-Sodomiten, der Marxismus verbreitet? Prevost ist NICHT katholisch, sondern synkretistisch und synodal, und wurde nicht rechtmäßig gewählt. Er ist NICHT in der Lage, jemanden zu exkommunizieren. Nur folgende verlorene Seelen (Foto) stehen mit ihm in Gemeinschaft (außerhalb der katholischen Kirche):

V. A. T.

wenn man die Bilder betrachtet: das ist Triumph-Gehabe. Das Gefühl man hätte das Ärgernis der Wahrheit Christie besiegt und überwunden. Und nun demütigt man das als besiegt geglaubte - Bis der Schock und das Entsetzen kommen, wenn Gott die Pharce beendet

Hlodowech

Die Bruderschaft hätte vor den Weihen einen kommunistischen Chinesen zum Generaloberen wählen sollen. Dann wäre für den Vatikan sicher alles in Ordnung.

Franz Xaver

Nicht von sehr weit hergeholt 😉

Klaus Elmar Müller

Die Hoffnung, es würden viele der FSSPX untreu, dürfte trügen. Zudem demütigender Formalismus mit handschriftlicher Entschuldigung. Auch sollen sie im Credo die eine katholische Kirche bekennen, aber das widerspricht doch der neuen Lehre der Päpste Franziskus und Leo XIV., welcher nur wegen dieser neuen Lehre zum Prügel der "Exkommunikation" griff.

ingrid kaletka

Derjenige, der in der WAHRHEIT DER TRADITION der FSSPX steht MUSS überhaupt gar nichts - denn er ist vor GOTT im LICHT DER WAHRHEIT schon gerechtfertigt - und wenn jemand dem LICHT DER WAHRHEIT ANGEHÖRT dann wird derjenige (wir traditionellen Katholiken) NIEMALS das antichristliche VATII anerkennen.

Pazzo 2

Auszug aus oben: . . . - die Gültigkeit der Messe und der Sakramente anzuerkennen, die gemäß den nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil verkündeten liturgischen Büchern gefeiert werden;. . .
Es heißt also hier richtig NACH und nicht IN . . . Das Wort NACH wird gerne fälschlich interpretiert als "gemäß", ein kleiner feiner Trick Satans, von dem wir solches ja gewohnt sind, als Urheber der Trickserei.

ingrid kaletka

@Pazzo 2 es geht hauptsächlich um Folgendes: Prevost verlangt ebenso die Anerkennung "der Religionen" er sagt dass alle "Religionen" zu GOTT führen- das ist TÄUSCHUNG und LÜGE und darum ist das VATII INAKZEPTABEL. Prevost "arbeitet" für die antichristliche "Vereinigung der Religionen", das Ziel des Antichristen. Daher ist das von Humanismus und Heidengöttern durchzogene VATII UNVEREINBAR mit der TRADITION der Heiligen Katholischen Lehre.

Piusbruder

Das ist pure Tyrannei und ein Befehl bei dem der Ungehorsam Pflicht ist. "Und wenn ein Engel vom Himmel kommt und Euch ein anderes Evangelium verkündet, so sei er verflucht." Quelle : Apostel Paulus. VII behauptet z.B., daß es außerhalb der Kirche Heil gibt ("Der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie (getrennte Kirchen und Gemeinschaften) als Mittel des Heils zu gebrauchen, Quelle : VII, Unitatis redintegratio). Es ist jedoch unfehlbares Dogma, daß es außerhalb der kah. Kirche kein Heil gibt. "Extra ecclesiam nulla salus."
Quelle Konzil von Florenz (1438–1445), Zitat :" Die heilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet,] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß‚ niemand außerhalb der katholischen Kirche — weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter — des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [d. i. der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt"

Die Aufregung ist zwar verständlich. Aber Rom hat nur getan, was es angekündigt hat und was Rechtslage ist. Man kann sich entrüsten, dass Rom so streng mit der FSSPX verfährt und so lax mit Karnevals- und Queer-Liturgisten. Aber schwere Missstände berechtigen nicht zum Schisma. Die Petrusbruderschaft macht es richtig.

Kordula Bayer

Nein, das ist nicht die Rechtslage, sondern die Manifestation willkürlicher Gesetzgebung. So geht es nicht.

@Kordula Bayer , »Der Papst ernennt die Bischöfe frei oder bestätigt die rechtmäßig Gewählten«
--- Codex Iuris Canonici (1983), 377 § 1

Mit Schwulsein ginge alles leichter.,

Bethlehem 2014

Ja, das ist eche eine Frage: was machen die Gläubigen, die zur FSSPX gehen und schwul sind? Da gibt es schließlich welche!
Sind die jetzt in Rom willkommen, weil sie schwul sind,
oder sind sie unwillkommen, weil sie "piophil" sind?

Lutrina

Warum nicht gleich im Büßergewand nach Canossa einbestellen? 😁

Kordula Bayer

Verzeihung ist keineswegs das Mantra der Stalinisten.

Kordula Bayer

Wo nun ist das Gute in diesem Neuen?
Niemand kann es sagen.
Nur Gewalt und Macht herrscht, die moderne Meinung durchzusetzen.
Da bleibe ich, wie vom Herrn geheißen.
Leichthin einfach da.
Sein Wort zählt, bleibe Seiner Gegenwart nah.

Eugenia-Sarto

In Wirklichkeit , nach der göttlichen Wahrheit, sollte die arme geschundene Kirche sich freuen über die Bischöfsweihen., Die Bischöfe sollten sie Piusbrüber besuchen und sie loben für ihre Treue zu Gott und in ihren Diözesen die Gläubigen einladen, die alte Messe zu lernen und zu besuchen. Sie müssen verstehen, daß die meisten sich nicht mehr in der geoffenbarten Wahrheit befinden. Mut und Bekenntnis ist gefordert. Ich bin zuversichtlich, denn die Jugend fühlt sich immer mehr zur Tradition hingezogen.

*Aus dem freimaurerischen Plan zur Zerstörung der katholischen Kirche( im Jahr 1962 veröffentlicht):*
27. Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden.
30.(…)Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. *Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen, daß sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.*
31. *Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen.* Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht: "Zeichen des Tieres".
(…)
32. *Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes.* Sagt daß Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, daß der wahre Christus bald kommen wird. *Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden.* Sagt den Menschen, daß sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.
33. *Befehlt allen Untergebenen des Papstes in "Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die eine "Weltreligion" zu verbreiten.* - Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!
Das wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat:
"Die goldene Zeit des Friedens."
(Ende des freimauerischen Edikts gegen die katholische Kirche)
Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der …
Verblüffend, wie weit der Plan der Freimaurer schon fortgeschritten ist - man sehe nach Rom. Die meisten Christen werden nicht einmal merken, dass sie mithelfen die Herrschaft des Antichristen aufzubauen indem sie Leo, Tucho und co verteidigen.

Trifft offensichtlich nicht zu

Dann müssen sie sehr blind sein,
Denn die Hälfte davon ist schon Realität.
Aber es ist offensichtlich dass sie hier als Troll fungieren.

GOKL015

Nun ist die Verwirrung groß geworden, wie Prophezeit. Der "Verwirrer" hat sein Werk getan.
War es nicht auch zur Zeit Jesu so, dass es viele gab die sich einen "anderen" Erlöser (eine andere Kirche ) gewünscht hätten? Einen nach ihrem Geschmack!
Einen strahlenden , starken, unüberwindbaren ,...... ! Einen der es den Römern (heute den Freimaureren..) zeigt!?
Jesus aber ging seinen Weg, in Demut bis zum Tod am Kreuz.
Jesus war eben strahlend, stark, unüberwindbar usw. aber was scheinbar nicht allen recht war , dass war seine Demut.
Damals wie heute haben die meisten ihn verlassen und besonders jene die am treuesten waren. So ist es auch heute . Die seinen verlassen ihn, wenige harren im Grauen aus.
Nicht wir die Katholiken oder die FSSPX-ler ,werden die Kirche retten.
Dieses Werk wurde seiner Mutter übertragen mit dem Hl, Erzengel Michael und allen die auf Gottes Hilfe vertraut haben.

Ad Orientem

Es ist zu hoffen dass die FSSPX diesem Irrsinn Prevosts nicht folgen!!

Ad Orientem

Es ist ein unfassbarer Irrsinn! Es ist nichts anderes als die subtile teuflische Diktatur Prevost

Franz Xaver

Sehr richtig, aber es wird noch dicker kommen, nämlich dann, wenn alle Priester einen Eid auf Tucho/Papst Leo XIV ablegen müssen, und es wird das Gegenteil eines Modernisteneides, sondern eine Anbetungsverpflichtung auf 666 sein.

Ad Orientem

Damit haben Sie 100 % Recht, dies wird noch kommen! Prevost ist der Wegbereiter des Antichisten

Josefa Menendez

Prevost hat sich jetzt vollkommen entlarvt: " Der Unterzeichner verpflichtet sich, jede öffentliche Äußerung zu unterlassen, die dem "Papst" (installiert, nicht rechtmäßig gewählt) oder seinem (synodalen) "Lehramt" widerspricht. Also, es geht NICHT um die Wahrheit Gottes, sondern um die subjektiven, häretischen Äußerungen Prevosts: Es ist eine DIKTATUR, genau wie bei Bergoglio!

Josefa Menendez

Kardinäle Ottaviani und Bacci: „Der Novus Ordo Missæ (...) entfernt sich auf beeindruckende Weise sowohl im Ganzen als auch im Detail von der katholischen Theologie der Heiligen Messe, wie sie in der XXII. Sitzung des Konzils von Trient formuliert wurde.“

Charles Martel

Mutter Gottes in La Salette: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrists werden! Wie prophetisch hat sie dies vorausgesehen. Jetzt ist es soweit.

V. A. T.

so sieht es aus!

kyriake

Rom hat spätestens seit Franziskus den Glauben verloren!

Werte

Es ist ein explizites Bekenntnis zu Lumen Gentium, Artikel 25 (Ekklesiologie) gefordert, nicht aber zu Dignitatis humanae (Religionsfreiheit).

Josefa Menendez

Das Licht Christi (FSSPX, kath. Tradition) gesellt sich nicht zum Finsternis: Ein treuer, wahrlich katholischer Priester der Tradition Christi wird diese satanische Falle sicher nicht unterschreiben. Man darf die Häresien und Blasphemien des VK II nicht unterstützen. Prevost, getarnter Diktator, und Porno-Tucho haben es gewagt, die Ehrentitel der Mutter Gottes zu leugnen und ihre Verehrung drastisch zu reduzieren. Dies wäre vor dem VK II unvorstellbar! Sie wollen mit Gewalt die FSSPX zwingen, sich dem VK II und den antikatholischen Launen Prevosts zu unterwerfen.

Josefa Menendez

Novus Ordo: Eine humanistische entsakralisierte "Liturgie": Auf der andern Seite erhebt sich die Messe eines Paul VI. als authentischer Ausdruck einer Kirche, die mit der Welt in Harmonie leben möchte und ihr Ohr dem Drängen der Welt leiht; eine Kirche, die letzten Endes keinen Kampf mehr zu führen hat gegen die Welt, weil sie ihr nichts mehr vorzuwerfen hat. (Kardinal Ottaviani)

Franz Xaver

Sind die jetzt ganz übergeschnappt? Das VK II vollständig anerkennen und im usus antiquior (dem traditionellen römischen Ritus) verbunden bleiben? Demnächst geben die noch eine dogmatische Konstitution heraus, wonach sich Sonne und Mond an jedem Freitag um 12:00 Mittags über dem Vatikan berühren werden.

Jedenfalls wurde mit dieser Aktion des Papstes den weihewütigen Bischöfen des deutschen Sonderweges der Wind aus den Segeln genommen; Botschaft: Entweder tickt ihr nach den Regeln der Kath. Kirche oder ihr seid draußen!
Sehr clever von Leo XIV... 🥳 😋

Sunamis 49

schau met mal, wenn er zu besuch nach D mmt, was er dann sagt

Stefan B.

Heißt das im Umkehrschluss, dass Gläubige, die regelmäßig an Hl. Messen der SSPX teilnehmen und deren Grundsätze teilen und unterstützen - zukünftig nicht mehr an SSPX-Messen teilnehmen dürfen - damit sie vom Status der "Exkommunikation" wieder in den Status "der Kirche" zurückkehren können? Wie soll diese Fall-zu-Fall Überprüfung der Laien ablaufen? Ich gehe mal davon aus, dass 90% der Gläubigen, die regelmäßig die Piusbruderschaft besuchen, das aus Überzeugung tun. Will man Hunderttausende Gläubige "exkommunizieren" oder zumindest damit drohen? Das ist doch unseriös, was das moderne Rom hier veröffentlich hat.