Leo XIV. setzt Franziskus' Tribut an den Indifferentismus fort
Das vatikanische Dikasterium für den interreligiösen Dialog hat am Freitag eine gemeinsame Erklärung zum 8. sogenannten "Buddhistisch-Christlichen Kolloquium" veröffentlicht, das in Phnom Penh, Kambodscha, zu Ende ging.
Rund 150 buddhistische und christliche Teilnehmer aus 16 Ländern nahmen daran teil. Der Delegierte von Leo XIV. war Kardinal George Jacob Koovakad, Präfekt des Dikasteriums für den interreligiösen Dialog, der die Eröffnungsrede hielt.
"In diesen Tagen haben wir gebetet [zu wem?], die Gotteshäuser der anderen besucht, studiert und uns in einem Geist des gegenseitigen Respekts und der Freundschaft begegnet", heißt es in der Erklärung des Vatikans.
In Kontinuität mit dem Pontifikat von Franziskus ist die Erklärung voller Plattitüden und setzt an einer Stelle die christliche Offenbarung mit heidnischen Quellen gleich.
"Wir, die buddhistischen und christlichen Teilnehmer, trafen uns in Phnom Penh - einem Land, das durch das mitfühlende Zeugnis Seiner Heiligkeit Maha Ghosananda …Mehr
Der sogenannte interreligiöse Dialog ist nichts anderes als die Vorbereitung der häretischen und götzendienerischen neuen Eine -Welt-Religion der NWO. Dort werden sämtliche Götzenreligionen dem Christentum gleichgestellt.
Das ist der beste Weg die EWR zu beschleunigen.
Man muß auch diesem Neuen Herrn genau auf die Finger schauen.
Gutes und Seichtes zu vermischen ist auf Dauer keine Linie, der man blind vertrauen kann.
Stimmt, heidnische und christliche Quellen werden auf eine Stufe gesetzt.
@Eugenia-Sarto
Christus? Welcher Christus? Komplettes Schisma mit dem katholischen apostolischen Glauben. Synkretismus ist Teufelswerk! Der Buddhismus wurde NICHT von Jesus Christus gegründet: Buddhismus ist das Ergebnis menschlicher Erfindungen und bedeutet eine Lehre, die mit der unveränderlichen Wahrheit, die Christus, die das ewige Wort Gottes ist, unvereinbar ist.
Verrat! Der Religionsbegriff wird hier auf seine immanente Funktion im Hinblick auf den Aufbau einer angeblich humanen Gesellschaft reduziert. Die "Katholiken" erhalten geradezu eine Einladung zum Indifferentismus... Fratelli Tutti lässt grüßen: Das Beispiel eines krassen Naturalismus. Dieses Dokument könnte von jeder Freimauerloge geschrieben worden sein.
Papst Leo XIV befindet sich in absoluter Kontinuität mit allen Päpsten seit Johannes XXIII.
Was den Stil betrifft ist Paul VI wieder da vor allem in der Liturgie alles Italienisch auch bei Internationalen Messen zu hl. Jahr lateinische Kirchenmusik
in der Theologie sehe ich keinem Bruch
Dieses unfaßbare abscheuliche "Buddhistisch-Christliche Kolloquium" mit einer gemeinsamen Erklärung voller wahrhaft synkretistischer "Plattitüden" in Befolgung der programmatischen Rede von Leo XIV. v. 19.5.25, die von trad. Bejublern seiner Wahl mit bis jetzt nur einer Ausnahme (Aldo Maria Valli) unterschlagen wurde, müßte doch jedem die Augen öffnen, wohin bisher die Reise mit Leo XIV. geht!
Die Passion der Kirche wird dadurch noch verschärft, daß das trad. Lager sich weitgehend durch Äußerlichkeiten wie Mozzetta usw. betören läßt und die tatsächliche Verschlimmerung durch solche Aktivitäten wie synkretistischen und nicht nur überkonfessionellen Synodalismus absichtlich "übersieht"........ .
Die geplante "Welteinheitsreligion" läßt grüßen (kommt aber erst unter dem Antichrist zustande)!
Während BUDDHA selbst ein selbstvergötzender Spekulant war und Ihm gebildetere Buddhisten leider nacheifern, haben einfache Buddhisten von diesen irrationalen Klügeleien keine Ahnung und sind realiter PolyTheisten, d.h. Katholiken.
Das eigentlich AbScheuliche an dem hier WiederGeGebenen ist, daß ReLigion als "Quellen der Heilung und Hoffnung für eine von Gewalt, Ungerechtigkeit und Ausbeutung zerrissene Welt" gedacht wird.
Der Geistige jedoch hat für diese Welt nur Ironie übrig; er weiß ja nicht einmal - und im GegenSatz zum ImManentisten-Vieh interessiert es ihn auch nicht -, ob sie überhaupt existiert.
Salzburger: Ich möchte einfach wiedergeben, was zum Buddhismus zu lesen ist: Buddhismus, unterscheidet sich wesentlich von den sogenannten Glaubensreligionen wie Judentum, Christentum oder Islam. Buddhisten glauben nicht an eine übernatürliche Macht oder einen Gott. Bei Buddhas Lehre handelt es sich eher um eine "Erfahrungsreligion". Buddha selbst praktizierte keinen „Buddhismus“. Buddha hat immer wieder gesagt, man solle seine Lehre selber anhand der eigenen Erfahrungen prüfen und weder ihm noch anderen blind glauben. - Er wurde dann aber "vergöttlicht", was sehr menschlich ist. (Manche Eltern vergöttern ihre Kinder; für manche ist der Sport wichtiger als Gott usw. usw.
@Turbata Wenn Sie zitieren, dann auch bitte die Quelle angeben!
Wie geschrieben, war BUDDHA "Religionsphilosoph" d.h. Spekulant.
Aber wie immer in der früheren WeltGeschichte blieb Sein atheistisch-agnostisches Gift erfreulicherweise auf kleine Kreise beschränkt und das brave Volk blieb bei seinem PolyTheismus, indem es Ihn zum Götzen machte. Genauso könnten wir hoffen, daß irgendwann wir Weißen mit unserem "FortSchritt" ausstürben und die verbliebenen NaturVölker MARX, FREUD usw. zu Götzen erhöben - wenn es noch NaturVölker gäbe! Aber es ist ja alles verwestlicht und verspießert.
Das Foto zeigt den Höflichkeitsbesuch von Buddhisten. Beim lange geplanten Treffen in Kambodscha war nicht der Papst, sondern ein Kardinal, der im Buddhismus keinen Heilsweg proklamierte, sondern nur einen "heilsamen" Beitrag für die Gestaltung der Welt. Wohl unnütz, aber kein religiöser "Indifferentismus".
Der Papst weiß eben, wie man mit Andersgläubigen umgeht, um ein Band der Wohlgesonnenheit und gegenseitigen Achtung zu bewirken. Das ist sehr zu schätzen. Damit gibt Leo XIV keinen Millimeter des katholischen Glaubens auf.
Plattitüden sind unnütze Reden. Diese kann man einem intelligenten Diplomaten, unserem Papst, nicht vorwerfen.