Deutscher Bischof drängt auf Katechismus-"Änderung": Homosexuelle Sünde ist keine Sünde
Der Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers hat eine Überarbeitung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität gefordert.
"Wir brauchen eine neue Denkweise, die sich in der kirchlichen Lehre und dem Katechismus der Katholischen Kirche widerspiegelt", sagte er in Herder Thema, wie Katholisch.de (24. Juni) berichtet.
Monsignore Timmerevers zitierte einen ungenannten "Wissenschaftler", um die Ursache der Homosexualität zu erklären: "Es gibt ein bestimmtes Alter - er erwähnte 13 bis 16 - in dem die Orientierung feststeht. Das kann man nicht ändern. Das ist eine Tatsache." (Gilt das auch für Pädophile?)
Der Bischof "versteht nicht", unter welchen Bedingungen die Kirche in Bezug auf Homosexualität von einer schweren Sünde sprechen kann - "wenn überhaupt". Er findet es schwierig, wenn die unmittelbare Antwort auf Gender-Ideologie lautet: "Das ist Ideologie."
Das Problem des Bischofs ist nicht Gott und seine Offenbarung, sondern die globale Kirche: "Meine persönlichen Kontakte haben mir gezeigt,…Mehr
Bischof Timmerevers war für Impfpflicht mit der mod-RNA-Gifrspritze. Statt auf Gottes Gaben wie Vitamin D und Immunsystem setzte die Kirche auf korrupte Seilschaften und würde so Täter im Verbrechen. Wurden Bischöfe nie angeschrieben vom Impfkritikern? Katholische Bischöfe sehen Impfung als …
Beim Thiemeverlag kann man folgendes lesen:
(Habe Screenshot gemacht falls das mal gelöscht wird, evt. anklicken um alles zu lesen.)
Therapie bei pädophiler Störung - Klinik - Via …
Bischof Timmerevers glaube ich kein Wort. Es gibt immer wieder Menschen die ihr Geschlecht verstümmeln ließen und zu spät merken, dass es der falsche Weg war sein Sein zu negieren und sich verkrüppeln zu lassen. Ich denke analoge Umstände können auch dazu führen homosexuell zu empfinden. Ich sage nicht dass dies immer so ist, es wäre aber grob fahrlässig das aus ideologischen Gründen auszuschließen.
Meine persönliche Meinung. Kirche soll das segnen, was eindeutig biblisch geboten ist. Wenn aber zwei Menschen gleichen Geschlechts zueinander finden und sich durchs Leben helfen ist das kein Verbrechen. Es mag eine Abkehr vom gewollten Weg Gottes sein und kann daher m.E. nicht gesegnet werden. Wenn das aber Privatsache bleibt und nicht exzessiv zur Schau gestellt wird, kann ich mir zumindest vorstellen dass solche Leute im Arbeitsverhältnis der Kirche stehen, etwa in Pflegeheimen der Caritas.
Ein Segen ist immer möglich, der Zuspruch an das Individuum, dass es Gottes Willen erkennen möge und einen Weg findet, die Herrlichkeit des Himmels zu erreichen. Gerade Menschen, die sich möglicherweise verrennen brauchen so einen Segen. Und wer kann schon ausschließen sich nicht mal zu verrennen.
Aber ein wirkliches Verbrechen war es die Menschheit mit Giftspritzen zu traktieren und der Unmenschlichkeit nicht zu widerstehen. Wir dieses Verbrechen mitgemacht hat obwohl er gewarnt wurde und die Fakten geliefert bekam oder es bei ordentlicher Recherche oder politischer Arbeit hätte wissen müssen hat sich m.E. selber exkommuniziert. Spritzenmörder und deren Mitläufer sind zu Buße und Umkehr aufgerufen. Gott verzeiht jedem der aufrichtig bereut und umkehrt. Wenn ich sehe in wievielen Domen geimpft wurde, möchte ich nicht wissen, wieviele Priester und Bischöfe sich exkommuniziert haben.
Abgesehen davon, daß Homosexualität erworben wird bzw. entsteht, keineswegs angeboren, sondern gegen die erschaffene Natur ist und nur durch Fehlleitung zustandekommt, ist die göttliche Offenbarung zeitlos für alle Menschen aller Kulturen unveränderlich gültig. Das gilt auch für die Verwerfung der Sodomie im AT und NT, worauf neben dem Naturrecht die diesbezügliche beständige unfehlbare Lehre der Kirche beruht. Ein offensichtlicher homosexualistischer Häretiker wie dieser Timmerevers kann kein legitimer Bischof sein und Priester und Gläubige dürfen nicht una cum mit ihm sein! Und Leo XIV. muß ihn exkommunizieren und absetzen, wenn er nicht expressis verbis widerruft!
Läßt Leo XIV. ihn gewähren, muß doch jeder erkennen, mit wem er es bei ihm (neben seinen immer schlechteren Ernennungen) zu tun hat, ganz bestimmt nicht mit einem Erneuerer der Kirche, trotz Mozzetta..... .
@Römer Sie sind ja ein lustiger Trallala eine Privatoffenbarung ist niemals ein Argument, das hat die gleiche, Autorität wenn die Maly-Tant sich zum Thema äußert
Erzi haben Sie auch schon gemerkt dass alle Offenbarung, Privat begannnen ??? Wo ist Ihr Realitätsverständnis ?
das mag sein nur die Offenbarung sind mit dem Tod des letzten Apostels abgeschloßen nur das ist verbindlich alles Andere was da als Offenbarung daherkommt ist tralalla und für einen Katholiken nicht verpflichtend
Somit beweisen Sie das Thema Privat-Offenbarung in keiner Weise verstanden zu haben.... Gemäss Ihrer Aussage ist somit selbst die Bibel nicht ernst zu nehmen sowie unglaubwürdig! Denn, die Bibel ist VOLLER Privatoffenbarungen.... bis hin zur Offenbarung des Apostels Johannes ..... Nein Erzi Ihre Antwort zeigt nur auf welcher Seite SIe stehen
Auch so ein Diener der NWO
376. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist eine schwere Sünde
Freitag, 16. März 2012, 22:20 Uhr
jtmglobal.network/de/
1. Der kulturelle Kontext der griechischen Antike war homoerotisch. 2. Neigungen legitimieren nicht aus sich heraus dazu, ihnen aktiv nachzugehen. Auch nicht die Neigung zu teurem Schmuck ohne Barschaft. 3. Der Weg vom vorhandenen dogmatischen Schisma zum heilsamen offiziellen ist schmerzlich lang. Oder dient das von Häresie teilinfizierte Rom doch noch zur Rückkehr aller zum katholischen Glauben? Gottes Wege sind verborgen.
Fragen darf und soll man stellen! - Allerdings wird "das von Häresie teilinfizierte Rom doch noch zur Rückkehr aller zum katholischen Glauben" dienen können , sondern nur der Widerstand der Gläubigen, die sich von der Häresie abwenden und in Jesus Christus und in Seinem Heiligen Geist fest machen!
Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. Wenn Prevost Fiducia Supplicans widerrufen würde, und zwar ganz und definitiv, würde diese sexuelle Perversion nicht weiter stattfinden, die Bergoglio - der so geliebte Meister von Prevost - so stark gefördert hat.
Prevost verteidigt "Fiducia Supplicans" und sagte, dass es unter "die Lehrautorität Roms" fällt. Und: "Bischofskonferenzen sind dazu berufen, zu lehren".In 2024, Bishop Prevost defended "Fiducia … Priester tadelt Franziskus: "Entkriminalisierung …
"Der Dummkopf zittert vor Begeisterung, wenn die Wissenschaft ihm ein Bündel Lappalien aus dem gleichmütigen Schatten hervorzieht." (GOMEZ DAVILA)
P.scr.: "Der Christ, den die 'Ergebnisse' der Wissenschaft beunruhigen, weiß weder, was das Christentum noch was die Wissenschaft ist." "Die wissenschaftliche Avantgarde ist vorsichtig, doch der ihr nachfolgende professionelle Pöbel ist anmaßend." (idem)
Die Kirche Jesu wird weder Timmerevers- noch Immer-mehr-perversen Aussagen einfach blind zustimmen!
Viel Sex im Kopf:
Der Essener Weihbischof Ludger Schepers, der auch Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) für queere Pastoral ist, kritisierte in dem Interview, dass die Theologie bei Fragen der Sexualmoral oft sage, wie es nicht gehe. "Sie soll auch sagen, wie es geht; wie gelingende Sexualität vor der Ehe aussehen kann, nicht nur mit Verboten." Die Theologie müsse wahrnehmen, dass Sexualität ein bestimmendes Merkmal des ganzen Lebens sei – bis ins hohe Alter.
Die Kirche hat nie nur "Verbote" ausgesprochen, sondern immer auch den Sinn der Sexualität in der Ehe hervorgehoben!
Ein Bischofg für queere Pastoral? Ich fasse es nicht. Gibt es auch einen Bischof für missionarische Pastoral z.B. gegenüber dem Islam?
Also kein "einziges Lehramt" mehr, sondern in Zukunft ein "vielfältiges"? (Wo dann allerdings nur das katholische keine Platz mehr hätte?).
Die traditionstreuen Katholiken sind einig in der Bejahung des Lehramts der Kirche, anders als die "modernistischen Katholiken", bei denen jeder selbst der alles entscheidende "Lehrer" der Kirche sein will!
Katholiken orientieren sich an Jesus Christus und Seiner Kirche der vergangenen 2000 Jahre, Modernisten nur an ihren eigenen Vogel, den sie als "Heiligen Geist" ausgeben, der angeblich erst seit 1965 wirksam sein soll .
@michael7 wieso nehmen Sie Oeni eigentlich noch ernst? Dessen gelaber bringt ihn bestimmt nicht in den Himmel
Ich weiß nicht, was mit Oeni los ist. Vielleicht fehlt ihm einfach eine Gartenhäusl-Kapelle, da er diese meist (im Unterbewusstsein neidvoll?) erwähnt?
Leider kann ich ihm keine anbieten, da ich keine kenne! Aber ich könnte mich ja mal danach umsehen?
P.S.: Damit keine negatives Licht auf die Innsbrucker Mentalität fällt: Oenipontanus (=Innsbrucker) nennt sich nur so, ist aber nach eigenem Bekunden kein Innsbrucker. Wohl Deutscher, der nur Innsbruck als Wahlheimat erwählt hat (weil es dort schöner ist als in der Heimat, oder weil Flüchtlinge im ersten Land nach der Grenze aufgenommen werden müssen? ).
Merkt Ihr es nicht, dass der Oenipontanus, jetzt einmal auf sein diesbezügliches parnoides und keineswegs dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche entsprechendes "Sedi-" und "Tradi"-Verständnis" bezogen, im Tunnelblick verhaftet ist?
Manchmal denkt man, da gibt es immer ein paar Stänkerer, die versuchen, ein negatives Klima zu erzeugen, um sich dann hinterher zu beschweren, auf was für einer "streitsüchtigen" Internet-Seite sie sich (warum?) befinden?
Wenn Sie, Oenipontanus, negative Erfahrungen mit der Ideologie der Tradis und Sedis und deren Apologeten gemacht haben, dann tut mir das Leid für Sie. Aber immerhin haben Sie offensichtlich das Abstruse deren Gedankenwelt miterlebt, und gerade deswegen Frage ich mich dreierlei. Erstens: wenn Sie diese Gedankenwelt verlassen haben, wo befinden Sie sich heute? Zweitens: Mit Tunnelblick bezeichne ich Ihr Vorgehen, alle Katholiken undifferenziert als Sedi und Tradi zu bezeichnen. Drittens: Wollen oder können Sie nicht den Unterschied zwischen Sedis und Tradis einerseits und Menschen, die ohne der abwegigen Gemeinschaften anzugehören, am überlieferten Glauben und Tradition der Katholischen Kirche festhalten, erkennen bzw anerkennen.
"Tradi" oder "Sedi" ist ein Framing, das Schubladendenken verrät. In der Regel sind das einfach Katholiken, die darunter leiden, dass sie heute praktisch wie Schafe leben müssen, denen die Hirten fehlen, welchen sie wirklich folgen könnten.