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Apostolische Visitation der Bruderschaft St. Peter (FSSP)

Das Dikasterium für die Ordensleute eröffnet eine Apostolische Visitation der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP), wie aus einer Pressemitteilung vom 27. September hervorgeht.
Der Präfekt des Dikasteriums, Kardinal João Bráz de Aviz, 77, sagte dem Generaloberen und seinen Assistenten bei einem Treffen in Rom, dass die Visitation nicht durch Probleme in der Bruderschaft ausgelöst wurde.
Das Dikasterium wolle die Bruderschaft und ihre Lebensweise besser kennenlernen, um jede "Hilfe" anzubieten, die nötig sein könnte.
Die letzte ordentliche Apostolische Visitation der Bruderschaft wurde 2014 von der Kommission Ecclesia Dei durchgeführt.
Bild: Fssp.org, AI-Übersetzung

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Die furchterregendsten Worte in der Kirche lauten heute: „Ich komme vom Vatikan und bin hier, um zu helfen“.

1968
Lisi Sterndorfer

Termine, Persönlichkeiten und weitere Details zu der Untersuchung sind der Priestergemeinschaft laut eigenen Angaben noch nicht bekannt.

Vates

Die FSSP erhält jetzt offensichtlich bald von dem von ihr umschwänzelten Bergoglio, dessen notorische Abirrungen vom kath. Glauben und seine Komplizenschaft mit der NWO-Verschwörung sie völlig ignoriert, den ihr zustehenden verdienten Lohn.
Der "apostolische Besuch" dürfte ihr als Ergebnis zunächst eine Mischmesse (wie die für die Nonnen von Pontcallec zubereitete) einbringen, die sie freudig in ihrem steten unbedingten (leider unheiligen) Gehorsam annehmen dürfte.
Die "Extrawurst" von Bergoglio aus der berüchtigten Audienz bleibt ihr also wohl im Halse stecken. Das ist allerdings erst der Anfang der planmäßigen Zerstörung ihres von Rom "garantierten Charismas" im Rahmen der Salamitaktik, die Bergoglio & Co. in ihrem nie aufgegebenen Krieg gegen den überl. röm. Ritus und dessen Ekklesiologie anzuwenden pflegen.
Wann wachen die Traumtänzer, die sich ein "X" für ein "U" vormachen, endlich auf?
Die Heuchelei Bergoglios, der auch der FSSP ins Gesicht gelächelt hat, um ihr dann in den Rücken zu fallen, ist unerträglich!

Richard Sorge

@Vates Abwarten!

smily-xy

Zur Erinnerung an ein großes Unrecht.
Franziskaner der Immakulata: Es war ein regelrechter, ideologischer Putsch - Katholisches

Mir vsjem

"..zum ersten Mal.."? Ich les' nicht richtig, @SvataHora. Längst vorher gab es diese Schandtaten, die nicht verborgen blieben, so daß allen die Augen geöffnet werden konnte und alle die Konsequenz hätten ziehen müssen. Bereits in den ersten Tagen hätte man hellhörig werden müssen.
Nach seiner ungültigen Wahl kam er herab, um die Kardinalwähler zu begrüßen, anstatt sie auf sein Niveau zu bringen, um ihren Gehorsam entgegenzunehmen.
· Er erschien auf der Loggia ohne den roten Umhang (rote Mozetta). Es wird auch berichtet (BBC-Bericht), dass er zu seinem Assistenten in der Sakristei sagte: "Nein, danke, Monsignore. Du kannst dies selbst anziehen. Die Karnevalszeit ist vorbei."
· In seiner Begrüßung bezeichnete er sich nur als "Bischof", nicht als "Papst". Da war doch bereits alles klar.
Die Anfangsworte auf der Loggia waren buona sera - "guten Abend" - tat das jemals ein wahrer Papst? Und er forderte das anwesende Volk auf für ihn zu beten, bevor er sie segnen würde - ein unheilvoller Vorbote dessen, was kommen sollte.
· Der "Segen" auf der Loggia war kein Segen, sondern nur ein Herumfahren seiner Hände.
D
h Danach nahm er in aller Öffentlichkeit die Stola ab, als ob er nicht warten könnte, um diese nach seiner Weggang abzulegen.
·
Hat das jemals ein wahrer Papst getan?
·
Er Er trägt keine roten Schuhe oder weiße Strümpfe.
· Statt mit der päpstlichen Limousine fuhr er mit den Kardinälen zurück zum Wohnheim.
· Obwohl er den apostolischen Palast in Besitz genommen hat, hält er sich in St. Marta auf und empfängt weiterhin Gäste dort und nicht im Palast.
· Er trank argentinischen Tee in der Öffentlichkeit, als er den argentinischen Präsidenten empfing - Protokoll ist, dass Päpste in der Öffentlichkeit nichts essen oder trinken.
· Seine erste Messe mit Kardinälen wurde gefeiert am Luthertisch, den Menschen gegenüberzustehend.
· Seine Hände sind während der Liturgie nicht in der Art mit den Handflächen zusammen.
· Er beugt sich vor, um den Ring eines Kardinals zu küssen, der seinen Ring küssen wollte.
Hat dies jemals ein wahrer Papst getan?
· Bei seinem Treffen mit über 5.000 Journalisten, nachdem Erzbischof Celli ihn vorgestellt hatte, stand er auf, um zu ihm zu gehen (Päpste tun das nicht) und bedankte sich bei ihm.
· Als er die päpstlichen Gemächer sah, sagte er: "Hier ist Platz für 300 Menschen. Ich brauche diesen ganzen Raum nicht"
· Der Diakon kniet nicht vor Papst Franziskus für den Segen vor dem Evangelium
·
E Er trägt ein gebrauchtes Pallium. (Die Pallien werden immer neu gewebt)
· Er wählt einen einfachen Ring und benutzt einen Ring, den einmal der Sekretär von Paul VI. getragen hat
· Anstatt zu sitzen, während die Kardinäle kamen, um ihre Bereitschaft entgegenzunehmen, ihm Gehorsam zu leisten, stand er auf und begrüßte sie informell.
· Und seit wann ruft ein Papst private Leute an?
· Er wollte gar nicht "Ihre Heiligkeit", "Heiliger Vater" genannt sein
· Er feiert ausgerechnet das Gründonnerstagsamt in einem Jugendgefängnis.
Jorge wird von Protestanten „gesegnet“ - er lässt sich „segnen“!
· In seinem offiziellen Foto unterschreibt er seinen Namen einfach "Franciscus" ohne "PP" (" Pontifex Pontificum "), das von früheren Päpsten verwendet wurde. Selbst sagte er "Nennt mich einfach Jorge"
S

· Beim Austausch des Friedensgrußes umarmte Franziskus den Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. Es sollte als wichtiges Zeichen "für die Einheit der Christen" gelten
Wann hat es dies jemals gegeben?
Wann nahm bei der Einführung des neuen Papstes eine jüdische Delegation teil, wann 30 hochrangige Vertreter des islamischen Staates?
Warum wurde dies von den Katholiken nicht wahrgenommen?
Bereits hier hätte jeder schalten sollen.
Auch die FSSPX incl. Athanasius Schneider und Vitus Huonder haben sich schnell an die neuen Gepflogenheiten gewöhnt und begrüßten "ihren" Papst mit Handreichung. Wann wurde ein Papst bei einer Audienz mit Handschlag begrüßt und das noch mit beiden Händen, statt ehrerbietig den päpstlichen Ring zu küssen?
Von Anfang an haben wir die großen Skandale, Irrtümer, Ketzereien und Lästerungen von ihm angeprangert und vorausgesehen, dass wir es mit einem Mann des Chaos zu tun haben. Wir wurden dann von allen möglichen Schreibern hier und auf einer anderen Website verurteilt - so bis heute.
Doch die Priesterbruderschaft St. Pius X., zumindest Bischof Fellay, war von Anfang an frohen Mutes und verkündete sogar:
„Papst Franziskus hat einen tiefen Glauben.“
„Er ist klug“
„Er will Ordnung hineinbringen“
„In seinen Predigten sehen wir: er hat den Glauben“
„Ich bin kein Prophet. Doch es wird klug sein, nicht voreilig Entscheidungen zu treffen."

Werte teilt das

Das Ergebnis dieser Visitation wird von den Visitatoren abhängen, die erst zu benennen sind.

472
Bethlehem 2014

Jetzt warten wir doch erst einmal ab, bevor hier wieder ständig Leute verurteilt werden, bevor sie überhaupt etwas getan haben: solches Verhalten ist sicherlich nicht Gott wohlgefällig!
Und mit Lefebvre-Zitaten sollte man vorsichtiger umgehen: sie aus dem Zusammenhang von vor über 30 (!) reißen und in die heutige SItuation pressen: damit wird man dem Erzbischof sicherlich nicht gerecht. Ist übrigens auch ne Form von Mißbrauch...

michael7

Gefahren und Probleme werden am ehesten dann vermieden, wenn man sie früh genug anspricht. 😎

michael7

Ist ja beruhigend, "dass die Visitation nicht durch Probleme in der Bruderschaft ausgelöst wurde."
Damit ist aber noch nicht garantiert, "dass die Visitation nicht mit Problemen für die Bruderschaft enden werde"! 🤔

Mir vsjem

Schwer gesündigt
Lefebvre:
"Nein. ....mit einem Schlag gibt man den wahren Kampf auf und vereint sich mit den Zerstörern unter dem Vorwand, daß sie einem einige Privilegien zugestehen. Das ist unvertretbar. Sie haben praktisch den Kampf um den Glauben aufgegeben. Sie können Rom nicht mehr entgegentreten...Wenn sie so handeln, wie sie es getan haben, wissentlich und mit einer unwahrscheinlichen Frechheit, haben sie schwer gesündigt." (Damit die Kirche fortbestehe S. 918)

Die "Ausreißer" sind ihrem Gewissen gefolgt wie der Erzbischof selber ja auch. Eine Sünde sehe ich nicht. Damals war ich ebenfalls gegen die Bischofsweihen und dachte an das "ich glaube an die katholische Kirche", was Vertrauen bedeutet. Im Rückblick gebe ich Erzbischof Lefebvre in der Sache Recht, aber nicht seiner Kennzeichnung des Abweichens als schwere Sünde.

Mir vsjem

"Nein. ....mit einem Schlag gibt man den wahren Kampf auf und vereint sich mit den Zerstörern unter dem Vorwand, daß sie einem einige Privilegien zugestehen. Das ist unvertretbar. Sie haben praktisch den Kampf um den Glauben aufgegeben. Sie können Rom nicht mehr entgegentreten...Wenn sie so handeln, wie sie es getan haben, wissentlich und mit einer unwahrscheinlichen Frechheit, haben sie schwer gesündigt." (Damit die Kirche fortbestehe S. 918)

Mir vsjem

Sie haben alle Zugeständnisse gemacht, die das Ketzer-Rom verlangte.
Es wurde ihnen Vieles zugesagt, wenn sie nur die Konzilssekte und ihre Reformen incl. die Neue Messe als gültig anerkennen. Das haben sie gemacht. Damit hat Rom erreicht was es wollte.
Wer nach Neurom geht wie die Petrus- und die Piusbruderschaft muß die Häresien gutheissen. Erzbischof Lefebvre brachte dies klar und deutlich zur Sprache bezüglich der Petrusbruderschaft:
"Wenn sie sagen, daß sie nichts preisgegeben haben, so ist das falsch. Sie haben die Möglichkeit preisgegeben, Rom zu kontern. Sie können nichts mehr sagen. Sie müssen schweigen angesichts der Vergünstigungen, die ihnen gewährt worden sind. Es ist ihnen nicht mehr möglich, die Irrtümer der konziliaren Kirche anzuprangern. Ganz allmählich stimmen sie zu, sei es auch nur durch den Glaubenseid, der von Kardinal Ratzinger gefordert wird." (Damit die Kirche fortbestehe S.917)

Die Bärin

"Nachtigall, ick hör dir trapsen!"

Richard Sorge

Hoffentlich ist das auch so!