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Ein Bischof von Leo XIV: Für Priesterinnen, verheiratete Priester, homosexuelle "Segnungen" - gegen den römischen Ritus

Am Samstag wird Monsignore Beat Grögli zum Bischof von St. Gallen in der Schweiz geweiht. In einem Interview mit Kath.ch am 1. Juli äußerte er sich zur "Ordination" von Frauen, zum Zölibat und zur "Segnung" von Homosexuellen. Seine wichtigsten Punkte:

- "Ich halte die theologischen Argumente gegen das Priestertum der Frauen für schwach. Auch gesellschaftlich verstehen viele nicht mehr, warum Frauen der Zugang immer noch verwehrt wird."

- "Der Gedanke, dass Frauen das Priesteramt ausüben könnten - wenn Rom es erlaubt - macht mir keine Angst."

- "Meiner Meinung nach kann die zwingende Verbindung zwischen Priestertum und Zölibat geändert werden."

- "Jeden Sonntag besuchen homosexuelle Menschen [angeblich] die Gottesdienste in der Kathedrale. Ich schätze sie und ich glaube, sie schätzen mich. Allerdings hat dies noch nie zu einer Bitte um eine Segnungszeremonie geführt."

Wenn homosexuelle Konkubinen vom Bischof gesegnet werden wollen?
- "Ich bin ein Pfarrer. Eine Segnungszeremonie ist keine Manifestation der Kirchenpolitik."

Ihre Haltung zu den Priesterbruderschaften St. Petrus und St. Pius X.?
- "Die Alte Messe wird oft mit theologischen Ideen, Weltanschauungen und politischen Ansichten in Verbindung gebracht, die ich nicht teile. Das Schwierige an diesen Gruppen ist, dass sie die größere [nicht existierende] Gemeinschaft verlassen haben. Die Liturgie, die sie feiern, entwickelt sich nicht weiter. Auf diese Weise koppeln sie sich von der Entwicklung der Kirche als Gemeinschaft ab.

Bild: CathCon.blogspot.com, AI-Übersetzung
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Mile Christi

Wieder ein Narren"bischof" der Konzilssekte mehr! Lei lei und Helau, um die Narren kümmert sich keine S..!

Eugenia-Sarto

Ein Segelboot auf hoher See mit lauter Piraten. Einer der Seemänner soll zum Aufseher ernannt werden. Man nimmt den, der noch der Fähigste ist. Es gibt keine andere Wahl.
Man wählt das kleinere Übel. So ist das nun mal. Die "Kirche" liegt am Boden.
Der Papst muß sich durch das Gestrüpp durchkämpfen, reinigen, geduldig belehren, neu besetzen, was nicht taugt usw. Man wundert sich, daß die übriggebliebenen Gläubigen nicht mit anpacken und helfen. So blind?

Wahrhaftiger, wenn auch ärmer an Applaus, wäre eine Aussage: "Mit den Gottesdiensten der Andersgläubigen gehen theologische Ideen, Weltanschauungen und politische Ansichten einher, die ich nicht teile."

michael7

@Eugenia-Sarto : Wenn die Kirche tatsächlich am Boden liegt, dann kann und darf man zu Irrtümern und Irrlehrern nicht einfach weiter schweigen oder sie sogar fördern, sondern muss sich klar davon distanzieren. - Nur so wird erkennbar, wer das auch will - und es würde auch schnell offenbar, wer denn als bessere Wahl überhaupt noch in Frage kommt!
Ein bloßes "Weiter so!", weil es angeblich keine bessere Wahl gibt, wird nie zu einer Besserung führen (können)!

Vates

Ein offensichtlich nicht katholisch zu nennender Priester wie dieser Grögli wurde vom angeblich unwissenden oder durch das Konkordat "gezwungenen" Leo XIV. zum Bischof ernannt!
Wer will das im Ernst entschuldigen?

Eugenia-Sarto

Leo XIV. weiß genau Bescheid, was los ist. Helfen Sie mit Gebet und nicht durch Kritik.

@Eugenia-Sarto Auch Kritik kann Hilfe sein. Sollen die Frommen schweigen, während die lauten Wölfe erfolgreich Druck machen und das Bild der Gläubigen vor den Augen des Papstes zu ihren Gunsten verzerren??

Josefa Menendez

Aufnahme in die pro-Homosexuelle-Prevost-Sekte: Grögli ist exkommuniziert und antikatholisch in jeder Hinsicht; das ist die Bedingung, um durch Prevost befördert zu werden.

alfredus

Die Frage ist doch, wie können so unfähige Priester Bischof werden ... ? Man weiß es doch : ... ein fauler Apfel genügt, um alle zu vergiften, so dass sie dem Irrlicht folgen ... ! Der Hinweis " Rotary-Club " hätte schon genügen müssen, um von dem Grögli-Kandidaten abzuraten . Alles was er als positiv hinstellt, ist nicht katholisch und somit gefährlich für sein Bistum . Auf der anderen Seite ist es so, dass man aus Mangel an Masse, einfach zustimmt . Natürlich fällt alles auf Papst Leo XIV. zurück und den einzelnen Gremien, die im Glauben gefährdet sein könnten ... !

Katja Metzger teilt das

Grögli ist ein Mitglied im Rotary Club: "Die theologische Argumentation gegen das Frauenpriestertum finde ich schwach." Auch gesellschaftlich sei es für viele nicht mehr nachvollziehbar, warum Frauen der Zugang verwehrt werde. Und: "Die verpflichtende Verbindung von Priesteramt und Zölibat darf man aber ändern." Auf die Frage nach der Segnung homosexueller Paare sagte er: "Ich bin Seelsorger. Eine Segnungsfeier ist keine kirchenpolitische Manifestation."

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Salzburger

"Lieber eine kleine Kirche, aber mit Katholiken, als eine vielköpfige - mit Rotariern." (GOMEZ DAVILA)

Klaus Elmar Müller

Bischof Grögli hat sich mit seinen Thesen von der Kirche getrennt. Leo XIV. muss aber dafür sorgen, dass die nicht als Fiducia-supplicans-Sekte erscheint.

Katja Metzger

Warum sagt Leo XIV die Bischofsweihe nicht kurzfristig ab?

@Katja Metzger Leo XIV. will vielleicht das sein, was Pfarrer Milch so spöttisch benannte: "ein Mann der Mitte".

Ursula Sankt teilt das

Es geht alles weiter wie unter Franziskus.

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Sa Le

Es zwingt ihm ja keiner zum Priestertum wenn er auf Gottes Wort nicht hören mag dann soll er ins Leben zurückkehren.
Da kann er dann tun und lassen was er für richtig hält, Amen ✝️🙏

Ischa Ischa Ischa

Ich sagte es bereits, wurde aber gelöscht: das ist St. Gallener Fasching- Ein Faschingsphoto mit seinen sonstigen Haltungen (Frauenpriestertum etc.) zu kombinieren ist nicht redlich!

Ischa Ischa Ischa

@Oenipontanus Mein Statement war keine Solidaritätsbekundung für Meinungen, wie auch Sie sie teilen. - Es geht mir um Wahrhaftigkeit im Bericht und eine grundsätzliche Haltung, die den anderen nicht durch Aufbauschung, Herabwürdigung, Lächerlichmachen etc. erniedrigt. Die ist schwer zu leben, aber das ist der Auftrag der Bergpredigt, z.B. 😉

Ischa Ischa Ischa

@Oenipontanus : Was ist "das"? Meine Intention, Fakten und (aufbauschend-abwertende) Bewertung zu trennen oder dass man sich bemühen sollte, die Bergpredigt auch zu leben (wobei ich keine Sekunde behaupten möchte, dass ich letzteres könnte)?

Salzburger

Ist die PhotoGraphie oben echt (FasNacht?) oder falsch (KI)?

Salzburger

Wo findet Gloria.tv nur immer so grandiose MeuchelFotos?!
Bestätigt wieder mal: "Die Rache des Journalisten ist das Archiv."

michael7

Die Botschaft scheint klar: Wir müssen gans fest auf der Hut sein! 🤔

Josefa Menendez

An ihren Ernennungen erkennt man die Wölfe: Grögli und die modernistische Sekte haben sich selber von der von Christus gegründeten traditionellen apostolischen Kirche ausgeschlossen bzw. getrennt, d.h. Schisma mit der Tradition Christi. Grögli ist exkommuniziert und antikatholisch in jeder Hinsicht; das ist die Bedingung, um durch Prevost befördert zu werden.

Sa Le

Er möge die Hl. Schrift lesen, beten wir für ihn ✝️🙏