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„Die Ehe ist kein Ideal, das nur wenigen vorbehalten ist“: Burke stellt ‚Amoris Laetitia‘ in Frage

Kardinal Raymond Leo Burke hat die Katholiken dazu aufgerufen, das Sakrament der Ehe und die christliche Familie auch um den Preis von Leiden zu verteidigen. In seiner Predigt am 25. Juli im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe in Wisconsin ermutigte der Kardinal Ehepaare, ihre Berufung als Weg zur Heiligkeit anzunehmen.
„Die Gnade der heiligen Ehe ist kein Ideal, nach dem nur wenige streben können“, sagte er, „sondern eine objektive Realität, eine übernatürliche Gabe, die Mann und Frau dazu führt, auf dem Weg der göttlichen Liebe das ewige Heil des anderen anzustreben.“
Der Kardinal schloss mit den Worten: „Seien wir bereit für das Martyrium – wenn schon nicht für das rote Martyrium des Blutes, so doch sicherlich für das weiße Martyrium des treuen Zeugnisses für unseren Herrn angesichts von Gleichgültigkeit, Spott und Verfolgung.“
Kardinal Burkes Aufruf erfolgt nur zwei Monate vor der vom Vatikan für Oktober einberufenen Versammlung unter Papst Leo XIV. zur Feier des zehnjährigen …Mehr

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Bethlehem 2014

Man sollte den Kardinal für diese Aussage "exkommunizieren"! 😲

Da Amoris Lätizia ordentliches päpstliches Lehramt ist, sind alle Katholiken, besonders die Kleriker gehalten, dies mit Unterwerfung des Intellekts und des Willens anzunehmen, sonst sind sie nach dem Krichenrecht exkommuniziert. Das heißt, seine Eminenz ist schon exkommuniziert, latä sentenziä.
Aber vielleicht will er das ja auch so, denn er ist ein guter Christ, er liebt Gott und die heilige Kirche. Wie sollte er eine Einheit mit perversen und häretischen Personen wünschen.

Ad Orientem

fra Giovanni, Amoris Laetitia dies ist kein päpstliches Lehramt, da aus den Federn Bergoglios stammt, eines ungültigen. Bitte dies zu beachten. Alle Bestimmungen und Taten durch Bergoglio sind null und nichtig, ja selbst die erwählten neuen Kardinäle sind es nicht. Und dies wiederum ist eine CIC Can Tatsache, welcher jeder selber nachlesen und nachprüfen kann

Ad Orientem

fra Giovanni, sind Sie in der Erkenntnis auch schon bei dieser Wahrheit angekommen. Ja richtig. Weder Bergo war es noch Prevost ist es, Papst

Ja, Prevost ist das zweite Horn, siehe das Tier aus der ERde mit zwei Hörnern. Ich kenne Burke auch durch ein persönliches Treffen. Ich muß sagen, daß er sehr mutig war und versucht hatte, etwas direkt gegen das erste Horn zu unternehmen. Leider reichten uns die Beweise nicht aus. Aber er hatte es versucht. Ich denke, daß Leute wie er, die so im System drin sind. und ich sehe das auch bei meinen Mitbrüdern, die versuchen, den heligen Vater" als Prinzip zu verteidigen. Dabei machen sie leider einen schwindellerregenden Spagat. Mein Gott, ich sehe es genau, schon seit 2013: wie sehr ein falscher Idealismus, der so gar nicht als Häresie wahrgenommen wird, soche "guten" Kirchenmänner zu Blinden macht. Geht nicht zu hart mit diesen Kardinälen ins Gericht, sie haben Diplomatie gelernt, und sie wenden sie auch an, in der Meinung, daß es was gutes ist.

Ad Orientem

Danke fra Giovanni für die gute und aufschlussreiche Erklärung. Tut gut auch solche zu lesen. Nun Prevost war nie wirklich geplant nur wenn man so will in der Reserve gehalten, sollte Bergo nicht gehorchen, was er letztendlich auch nicht mehr tat. Er wurde dann beseitigt. Prevost ist erstaunlich, man erlebt duch ihn die teuflische schlauheit, gerissenheit und sehr gut kaschierte subtil verpackte falschheit. Solche Kirchen-Männer wie Burke oder Sarah, gehen nicht hart genug gegen die Lüge vor, obwohl sie inzwischen offensichtlich ist. Mit Diplomatie kommt man heutzutage leider nicht mehr wirklich weiter, diese hat ausgedient. Oder haben diese Herren Angst es könnte ihnen dasselbe blühen wie damals Kardinal Meisner? Er wurde auch aus dem Weg geräumt. Ja die St. Galler Mafia ist extrem gefährlich. Wo also sind die mutigen Kirchen-Männer welche die Wahrheit von den Dächern schreien und die Lüge offenkundig anprangern?
Die Blindheit in der katholischen Welt ist gewollt gemacht und ist heftig stark.
Dabei müsste man doch nur genau hin-hören und hin-schauen! Wie auch die Denkfabrik benutzen
Es ist so schwer zu verstehen und nachzuvollziehen, was der Grund ist dass die Meisten nicht wahr haben wollen, dass Prevost der Usurpator No 2 ist ! Stattdessen bejubeln ihn die Menschen .....Auch die FSSPX und besonders die FSSP behaupten er sei der Papst. Unfassbar!
Ich vernahm kürzlich von einem Priester der FSSP, Bergo habe die Muttergottes sehr geliebt und mit Glaube den Rosenkranz gebetet.
Als ich das höre, dachte ich ich spinn wohl. Bergo, soll das gewesen sein!? 🤪
Es ist exakt das Gegenteil der Fall !

Josefa Menendez

Burkes unterwürfiges Schweigen gegenüber der Häresien und Blasphemien von Prevost und sein kriecherisches Einverständnis bzgl. der Diffamierung der FSSPX ist Verrat an Christus und an Seine Heiligste Mutter. Ein einziges Mal etwas Vernünftiges über Ehe und Familie zu sagen, um den Schein zu wahren, zählt nicht. Burke muss immer Christus treu bleiben, nicht nur ab und zu. Er muss den installierten Tyrann beim Namen nennen, nämlich PREVOST.

Josefa Menendez

Heuchler! Burke spricht über Martyrium und er selber schweigt konsequent und verrät Christus und seine Heiligste Mutter, wenn Prevost sie beleidigt, leugnet und erniedrigt, durch Synkretismus, linke Politik und mater populi fidelis.

Kardinal Burke gegen den Bischof von Rom: Prevost galubt nicht an die Ehe, und glaubt somit nicht an die Katholische Kirche. Wie kann er da Papst sein? - Burke kritisiert Prevost, der Papst Franziskus verehrt, der in "amoris laetitia" wiederholt die Sprache des „Ideals“ der Ehe benutzt, und der dabei das kritiseirt, was er als „ein viel zu abstraktes und fast künstliches theologisches Ideal der Ehe“, „diese übertriebene Idealisierung“ (§ 36) sowie das „Stereotyp der idealen Familie“ (§ 57) bezeichnet.

Kordula Bayer

Die neue Linie des Vatikans ist grundfalsch. Da gibt es nichts zu feiern.

Das "Martyrium des treuen Zeugnisses" rufen die verurteilenden Wort-Pfeile hervor, welche die FSSPX treffen und die Notlage abstreiten und zugleich beklagen.