Öffentliche Gebetswachen zur Sühne für Obszönität im Linzer Dom
Der Platz der Kathedrale gehört der Diözese und kann kaum für öffentliche Gebete genutzt werden.
Um 14 Uhr versammelten sich etwa 100 Menschen hinter der Kathedrale und beteten mehrere Rosenkränze. Gegen Ende erschien ein Priester der Priesterbruderschaft St. Peter und spendete den Segen.
Um 17.00 Uhr betete eine weitere Gruppe den Rosenkranz an einer nahe gelegenen, stark befahrenen Kreuzung im Stadtzentrum (Mozartkreuzung), gegenüber der Kathedrale. Dieses Gebet wurde von der Organisation TFP als ein "Akt der Wiedergutmachung" angekündigt.
Auf einem Transparent war zu lesen: "Internationaler Akt der Wiedergutmachung für die Blasphemie gegen die Jungfräulichkeit Unserer Lieben Frau, der Mutter Gottes, und auch der unseren".
Diese Obszönität ist eine Demütigung für jede Frau und jede Mutter, die Kinder zur Welt bringt oder gebracht hat.
AI-Übersetzung