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Gänswein: "Schwierigstes Jahr meines Lebens" - Tränen nach Entlassung aus dem Vatikan

Das vergangene Jahr sei das schwierigste seines Lebens gewesen, sagte Erzbischof Georg Gänswein, 68, gegenüber Bild.de (11. August): "Aber ich bin versöhnt."
Er hatte andere Pläne, von denen sich keiner verwirklichen ließ. "Es hat einfach Zeit gebraucht, bis die schmerzhaften Wunden verheilt waren."
Und: "Ich gebe zu, dass ich sehr enttäuscht war."
Er hatte sein Versprechen gehalten, den Päpsten gegenüber Ehrfurcht und Gehorsam zu zeigen: "Ob ich dabei glücklich war, ist eine andere Sache."
Seit seiner Entlassung aus dem Vatikan hatte er Tränen vergossen. Er musste sich auch mit dem Tod von Papst Benedikt XVI. abfinden.
In ein paar Wochen wird Erzbischof Gänswein als Nuntius nach Vilnius umziehen. Dort will er sich nicht nur mit Politikern, Diplomaten und Bischöfen treffen, sondern auch mit so vielen Gläubigen wie möglich.
Er bereitet sich derzeit auf seine neue Aufgabe vor, auf die er sich sehr freut.
Bild: Georg Gänswein © Mazur CC BY-NC-SA, AI-Übersetzung

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alfredus

@Erzherzog Eugen Erzbischof Gänswein ein egoistisches Würstel ... ? Wir sollten uns nicht herab lassen, so abwertend über einen treuen Kirchenmann zu urteilen ! Andere und es sind viele, sehen das anders und das mit recht . Natürlich hat er den Franziskus früh als Kirchen-Zerstörer erkannt, aber wollte er nicht Benedikt XVI. schaden, mußte er weiter schweigen und damit vieles ertragen . Gänswein so zu verurteilen und ihm sogar böses zu wünschen, ist im hohen Maße ungerecht und schon eine Sünde . Gänswein wurde schon einmal öffentlich gebrandmarkt und als Tyrann gegen Bededikt XVI. beschrieben . Dieses fingierte Schreiben wurde schnell entlarvt und Jesus sagte auch : ... haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen ... !

alfredus

@Theresia Katharina Pardon, das hätte ich nicht von Ihnen erwartet, den Gänswein so zu betitteln und ihn blos zu stellen ... ! Kein Kirchenfeind hätte das besser und gründlicher, böser formulieren können ! Wie kommen Sie als Katholiken nur dazu, Gänswein den Feinden der Kirche zum Fraß vorzulegen ? Ich kann es nicht glauben, denn das paßt nicht zu Ihnen und Ihren guten gewohnten Beiträgen ? Jedenfalls hat das dieser Mann so nicht verdient ... !

Erzherzog Eugen

dieser Herr ist so ein konsekrierter Waschlappen man kann ihm nur mal ein durchschnittliches Jahr als Schwerstbehinderter wünschen
dann weiß er was ein schweres Jahr sein kann
man möchte ihm zurufen
"Herr Gänswein Sie sind ein egoistisches Würstel nicht die ganze Welt dreht sich um sie"

alfredus

@kyriake Nichts ausgemacht ... ? Woher wollen Sie das wissen ? Da wird sein so geliebtes Lebenswerk zerstört und er aprupt abgesetzt und das soll ihm nicht das Geringste ausgemacht haben ? Nein, das kann kein normaler Mensch ertragen, nur wer im Glauben feststeht und das trifft für den Erzbischof Gänswein voll zu ... !

kyriake

Wo bitteschön wird hier ein Lebenswerk zerstört?!! Wenn Gänswein wüsste, wes Geistes Kind Bergoglio in Wirklichkeit ist, hätte ihm der Rauswurf aus dem Vatikan nichts ausgemacht - im Gegenteil er wäre sogar stolz darauf gewesen!! Als Christ, noch dazu als Priester und Erzbischof!! müsste er über den Dingen stehen, d.h. sich nicht um sein Ansehen scheren, sondern sich allein nach dem Willen GOTTES ausrichten!!

alfredus

@Theresia Katharina Von Gänswein enttäuscht ... ? Das ist zu einfach, denn dieser Erzbischof wurde zu einer Gratwanderung gezwungen, deshalb hat er sich wie auch Benedikt XVI. nicht direkt und öffentlich gegen Franziskus gestellt ... ! Das bedeutet auf keinen Fall, dass er mit dem Tun und Handeln von Franzikus einig war, im Gegenteil, denn zusammen mit Benedikt XVI. hat er überlegt, was man Tun könnte, um die Kirchenkriese nicht größer werden zu lassen . Dass seine Haltung im Vatikan bekannt war, zeigt die Tatsache, dass ihn Franziskus promt entlassen hat ! Wir müssen für diesen großen Kirchenmann beten, dass er einen Platz in der Kirche bekommt, der sein Leben stärkt und auch belohnt ... !

kyriake

Durchschaut hat er ihn dennoch nicht - sonst hätte es ihm nichts ausgemacht, von einem Papstusurpator degradiert zu werden!!

Theresia Katharina

Gänswein hätte bei PF und seinen satanischen Handlungen Flagge zeigen müssen und nicht sich wegducken bei Gegenwind und schweigen, alles aussitzen und warten, bis die Wolken sich verzogen haben und er sein Pöstchen bekommt. Er hätte auch EB Vigano, dem Vorkämpfer für die überlieferte Lehre Christi zu Hilfe kommen müssen und ihn nicht auf dem Schlachtfeld alleine lassen dürfen. Das war einfach feige.

Theresia Katharina

Seit dem 07.10.2019, an dem PF die Pachamama Götzin im Petersdom offiziell verehrte und verehren ließ durch Herumtragen des Götzenbildes im Petersdom, war doch klar, wes Geistes Kind PF ist, dass er ein Anhänger des Teufels und der Falsche Prophet der Bibel ist.

Usambara

Ein Gänswein ist halt auch ein Duckmäuser und will lieb-Kind bei allen sein.
Ohne Rückgrat geht das nicht, das hätte er von seinem Lehrherrn alles lernen/behalten können, wenn er nur wollte.

John Sotow

Was sind das alles hier für Urteilen? Hat Christus uns nicht gelernt nicht zu urteilen? Ist es nicht besser zu beten, dass er noch eine fruchtbare Arbeit leisten wird!

Theresia Katharina

Er hätte als einfacher treuer Priester für die Ehre der überlieferten Lehre Christi noch viel fruchtbarere Arbeit leisten können. Das jetzt ist Arbeit vom Sofa aus. Schweigende und kopfnickende Bischöfe haben wir doch schon genug, das braucht die geschundene Kirche nicht.

Franz Xaver

John, auf Ihr unverständliches Posting rasch eine KURZANTWORT: Haben Sie schon einmal von Jesus gelesen, als er seinen Jünger auftrug, prüft alles, das Gute behaltet, und dazu die spezifische Frage an Sie: Können Sie etwas prüfen ohne zu urteilen?

Theresia Katharina

Wir urteilen nicht, sondern stellen fest. Urteilen wäre zu sagen, welche Strafe ihm blüht.

Franz Xaver

Werte Theresia Katharina, überdenken Sie Ihren Satz, "Wir urteilen nicht, wir stellen fest", denn das ist ein Widerspruch in sich selbst. Jede Feststellung ist eine entschiedene Aussage (Schlussfolgerung), der eine Prüfung und Beurteilung (Urteil) wahrgenommener Sachverhalten bzw Tatsachen vorausgeht. Ihren Postings kann ich entnehmen, dass Sie - so wie ich auch -permanent urteilen, dh sich eine Meinung über zB Verhalten des aktuellen Inhabers des Stuhles Petri verschaffen, und ich denke, dass Sie dabei gewissenhaft prüfen und schlussfolgern und das Ergebnis dieser Tätigkeit auch feststellen.
Das tue ich auch, ohne dass Ihnen oder mir nach dem ius divinum oder nach dem ius humanum, insbesondere nach dem codex iuris canonici eine Kompetenz, ein Gerichtsverfahren abzuführen und ein allgemeines, für die Gesamtkirche geltendes Urteil zu fällen und Strafen anzudrohen oder zu verhängen, eingeräumt ist. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns jedweder Prüfung und Beurteilung von Wahrnehmungen, brüderlichen Zurechtweisungen enthalten oder der Abgabe eines Urteils (einer Feststellung einer daraus resultierenden Meinung, einer sachlichen Kritik) unterlassen zu müssen.
Es sind nicht wenige, die meinen, dass jede sachliche Kritik schon ein Richten und demzufolge auch ein Verurteilen (Androhung oder Vollziehung von Straffolgen) darstelle. Es sind leider auch nicht wenige, die ihren - verkürzten - Blick lediglich auf das Bibelzitat, „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet (Matthäus 7,1)“, richten und dadurch – vollkommen sinnentleert und als Drohung empfindbar – die Auffassung vertreten, dass jede Kritik schon ein Richten und Verurteilen sei und es keinen Unterschied zwischen Beurteilen, Urteilen und Verurteilen gäbe.
Der Begriff Beurteilen oder Urteilen muss – und darf - nicht nur negativ im Sinne von Richten und Verurteilen verstanden werden. Eine bloße Stellungnahme (eines Urteiles) auf Grund einer Prüfung und Beurteilung (Schlussfolgerung) von gut und böse, richtig und falsch ist im Grunde genommen nichts anderes als eine erforderliche, praktikable Anwendung der durch Gott in der Bibel geoffenbarten Gebote, Grundsätze und Lehrinhalte der Katholischen Kirche und der allgemein formulierten Aufforderung Christi, „prüft alles, das Gute behaltet“. Gerade die Unterscheidung zwischen Gut und Böse ist für eine Beziehung mit Gott und dem Nächsten, ganz besonders in der Gewissenserforschung, als auch im alltäglichen Leben überaus wichtig.
Den Begriffen Richten und Gericht eine bloß negative Konnotation beizumessen, bedeutet mE per se eine böswillige Haltung. Ein gläubiger und sich der Unterschiede bewusster Mensch ist von dem Bestreben geleitet, die Wahrheit über eine Sache zu sehen, sie anzunehmen und auch anderen darin zu helfen. Ohne eine derartige Motivation kann jede vollkommen gerechtfertigte und angebrachte Ermahnung ein liebloses und erbarmungsloses Verurteilen sein. So lassen sich in der Göttlichen Offenbarung einige Stellen finden, in denen gegen dieses selbstgerechte, pharisäische Verhalten gesprochen wird, z. B. in Matthäus 9,9–13, Lukas 18,9–14 usw.
Jesus meint mit der folgenden gut bekannten, aber leider oft falsch interpretierten Warnung, eben dieses lieblose Verhalten; es kommt derart zum Ausdruck: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch gemessen werden. Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr. Oder wie wirst du deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, der Balken ist in deinem Auge. Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klarsehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen. (Matthäus 7,1–5)“.
In Ansehung dessen ist bereits klar ableitbar, dass der ein hochmütiger, selbstgerechter, ja pharisäischer Heuchler ist, der die Sünden Anderer betont, ohne seine eigenen sehen zu wollen. Jesus kritisierte damit aber ganz wesentlich die verurteilende Gesinnung, die er mit diesem Bild beschrieben hat, und ruft zu ehrlicher, demütiger Selbstkritik sowie zur Abkehr von eigenen Sünden auf. Dann werden wir fähig sein, den Anderen zu helfen. „Was aber siehst du den Splitter … den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Oder wie wirst du sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, der Balken ist in deinem Auge?“
Was Jesus hier sagte, passt nicht zu dem weit verbreiteten Gedanken, dass man den Splitter im Auge der anderen nicht antasten darf. Einen Splitter im Auge zu haben ist niemandem angenehm. Es wäre (nächsten)lieblos, dem anderen nicht zu helfen.
Eine Parallele zu Matthäus 7,1–5: ergibt sich ua aus Lukas 6,37–42: „Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden, verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden, sprecht frei, und ihr werdet freigesprochen werden!“ Es ist die Parallele zwischen der Warnung Jesu vor dem Richten und der Warnung vor dem Verurteilen und dem Aufruf zur Vergebung.
Auch zwei Verse später (im Vers 39) fragt Jesus: „Kann etwa ein Blinder einen Blinden leiten? Werden nicht beide in eine Grube fallen?“ Das heißt doch, dass jemand, der seine eigenen Sünden nicht zugibt, die Vergebung Gottes nicht empfangen kann und so auch anderen Menschen Gottes Gnade und Liebe nicht weitergeben kann. Er kann anderen nicht den Ausweg aus ihren Sünden zeigen. Wer aber seine Sünden bekennt und bereut, empfängt Vergebung, und wird aus Dankbarkeit und Liebe heraus den Wunsch haben, auch anderen zu helfen, die Versöhnung mit Gott zu finden.
Durch der Parallelstelle in Lukas 6,37–42 ist doch auch ersichtlich, dass die Absicht Jesu auch in Matthäus 7,1–5 diejenige war, vor einem heuchlerischen und lieblosen Richten zu warnen, ohne sich selbst vor Gott zu prüfen. Auch die Botschaft der anderen Gleichnisse im Zusammenhang der angeführten Stellen aus Matthäus und Lukas (besonders Matthäus 7,6.15–23; Lukas 6,43–46) ermuntern zu nüchterner Kritik und Beurteilung. Wir werden herausgefordert, uns zu fragen: „Wer ist würdig, unsere Perlen zu empfangen?“ „Wer wird nicht in das Reich Gottes eingehen?“ Jesus sagt doch auch, dass falsche Propheten an ihren Früchten zu erkennen sein werden, was ja geradezu eine Aufforderung zum Prüfen und Beurteilen bedeutet.
Kann man denn überhaupt mit Gott leben und ihn lieben, wenn man nicht in der Wahrheit, die er uns gegeben hat, leben will (Römer 12,1–2). Es ist daher lebensnotwendig, nach der Wahrheit zu suchen, sie zu finden und sich danach zu verhalten, was ja nur gleichbedeutend sein muss, das Böse aufzudecken und zu meiden, ansonsten der Weg zum Ewigen Leben verloren gehen könnte?
In der Bibel finden wir dazu Aufforderungen sonderzahl, wonach wir alles und alle prüfen und beurteilen sollen: „Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts – denn die Frucht des Lichts besteht in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit –, indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist. Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß! (Epheser 5,8–11), Den Geist löscht nicht aus! Weissagungen verachtet nicht, prüft aber alles, das Gute haltet fest! Von aller Art des Bösen haltet euch fern! (1. Thessalonicher 5,19–22) Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“ Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. (Matthäus 7,15–20)“
Ein Urteilen und Beurteilen, um das es in der Bibel geht, bedeutet, anderen Menschen aus Liebe heraus und auf Grundlage von Gottes Wort zu zeigen, was Gottes Wege sind und wo sie nicht darauf gehen. Das hat nicht nur Jesus getan, sondern er hat auch seine Jünger und alle, die ihm nachfolgen wollen, dazu aufgerufen, das zu tun. Grundlage dafür ist, das eigene Leben am Maßstab der Bibel zu beurteilen und sich in Demut und Gehorsam Gott unterzuordnen. Das Neue Testament bestätigt diese Praxis an vielen Stellen.
Das Beurteilen und Urteilen ist also in sich kein negativer Begriff, sondern gehört untrennbar zur Liebe zur Wahrheit, zu den Brüdern und zu allen Menschen; mit Richten im Sinne von Verurteilen und mit einer Drohung - wie das mit dem eingangs erwähnten, verkürzten Zitat leider insinuiert wird, hat das aber schon gar nichts zu tun.
Mit einer mangelnden Differenzierung zwischen "(be)urteilen" und "verurteilen" soll womöglich die Perfidie der Aufhebung bzw des Unwirksamwerdens von (objektiven göttlichen) Normen - hier der Gebote Gottes und seiner gestifteten Sakramente durch den aktuellen Inhaber des Stuhles Petri - durch subjektive Befindlichkeit des "Einzelfalles" im Sinne eines "Paradigmenwechsels" fortgesetzt werden. Ziel scheint im Vordergrund die Aufhebung des Sakramentes der Buße, der Ehe, des würdigen Empfanges der hl Eucharistie, des Verbotes der Unzucht, die Förderung und Segnung der homosexuellen Unzucht und im Hintergrund in Konsequenz eine bloß subjektive Betrachtungsweise aller Gebote Gottes und damit die Verhinderung der Unterscheidung (Beurteilung) von gut und böse zu sein; letztendlich scheinen der Papst, der sich schon unzählige Male durch Zeichen als Freimaurer (ob mit oder ohne Schurz ist unbeachtlich) erkenntlich machte, und seine Adepten es darauf anlegen zu wollen, scheibchenweise alle Gebote Gottes und gestifteter Sakramente (beginnend mit Unzucht, Ehe, Kommunion und nun Hl Beichte bis hin zu Dogmen) gegen die Gebote zu ersetzen, die jeder Mann/jede Frau für sich selbst nur mehr als verbindlich ansieht; ... es ist zum Weinen und ...zum Beten und ...Fasten. Lassen Sie uns gemeinsam beten: Himmlischer Vater, es ist genug der Prüfung!

Theresia Katharina

Wir sollen Handlungen (bei sich und bei anderen) prüfen und einordnen, ob sie den christliichen Kriterien entsprechen oder nicht.

John Sotow

@Girolamo Savonarola Ja, ich habe viel von und über Jesus gelesen. Er sagt uns, dass wir keinen Menschen verurteilen sollen, denn nur Er ist Richter. Wir können aber feststellen, wie Theresia sagt (@Theresia Katharina), was noch gar keinen Urteil über die Person ist. Feststellen ist einen Vergleich von A, was sein sollte, und B, was vorgefunden wird und der Differenz ist die Feststellung selbst. Das Urteil entsteht erst wenn man die Feststellung bewertet.
Vielleicht müssen Sie Girolamo vorsichtiger sein mit Ihre Spitzfindigkeiten.

Elista

Er hört sich selber gerne sprechen

michael7

Was einen Jünger Jesu zum Weinen bringen sollte, ist wohl kaum die Sorge um ein Pöstchen und um das eigene Ansehen, sondern die Not der Kirche heute, in welche sie durch den Modernismus, die Unzucht und die Verfolgung der Überlieferung durch "Geistliche Herren" gestürzt wurde!

Franz Xaver

Keine Sorgen, genau das wird Gegenstand eines dem Räuberpontifikat nachfolgenden kanonischen Prozesses und eines Konzils sein; ich vertraue auf Jesus und seinen Verheißungen. Papst Franziskus/Bergoglio bekehren Sie sich und treten zurück, denn Ihnen fehlt die moralische Bindungskraft gegenüber katholischer Seelen.

Theresia Katharina

Doch wird stattfinden. Nur die Trolle der PF Agenda bestreiten dieses.

kyriake

Der Volldodel @Oenipontanus geht wie immer von sich selber aus!! 🙈🙉🙊

Theresia Katharina

PF wird sich nicht bekehren, denn er hat sich mit Blut dem Teufel verschrieben und ist nun Teil der satanischen Trinität, die die echte Dreifaltigkeit nachäfft.

catharina

O simplicitas, sed non sancta. Nam imprudentia peccatum est.

Theresia Katharina

@catharina Ihr lateinisches Zitat trifft nicht zu. Sie scheinen nichts kapieren zu wollen. Imprudentia ist, wenn Sie PF den Falschen Propheten der Bibel und seine Troll- Handlanger durch solche Zitate schützen wollen.

LIGHT PROTECTOR

Der Arme ... 🥺 😭

Charles Martel

Die Wahl Bergoglios und die Rolle der sog. St. Gallen-Mafia sollte unbedingt als Krimi verfilmt werden, es würde ein Kassenschlager à la Hollywood.

Charles Martel

Ich bin von EB Gänswein sehr enttäuscht, dass er den Ketzer aus Argentinien nicht durchschaut hat. Wenn EB Gänswein ein Mann Gottes wäre wie EB Vigano, so hätte er den von der St. Galler-Mafia eingeschleusten falschen Papst erkennen müssen, was aber nachweislich nicht der Fall war.

Theresia Katharina

Bin auch von Gänswein enttäuscht.

Theresia Katharina

Eigentlich haben die Schwarzwälder Rückgrat, aber die vielen Romjahre scheinen Gänswein verdorben zu haben: zu viele Jahre Wohlleben. Jedenfalls hätte Gänswein, Zeugnis ablegen müssen für die überlieferte Lehre Christi, selbst wenn PF seine Pension gekürzt hätte, auch 5000 Euro sind noch viel Geld. Selbst wenn PF alles gestrichen hätte, die Schwarzwälder hätten ihn nicht verhungern oder verdursten lassen, sondern ihm für sein Zeugnis gedankt.

Theresia Katharina

Ich kenne die Schwarzwälder, da ich nicht weit davon aufgewachsen bin. Das sind Alemannnen, ein germanischer Stamm, der für sein Rückgrat bekannt ist. Die römischen Angriffe haben sie Jahrhunderte überstanden, bis sie 476 den römischen Limes überannt haben zusammen mit ihren Verbündeten, den germanischen Baiern. Ich bin von der Abstammung her auch eine Alemannin vom Vater her, eine meiner Urgroßmütter kam aus dem Hochschwarzwald.

Charles Martel

Wir Schweizer sind mehrheitlich auch Alemannen, auch die Westschweizer, obwohl diese aus topografischen Gründen (Röstigraben) sprachlich romanisiert wurden.

Theresia Katharina

Die Zähriger Burgen legen davon heute noch Zeugnis ab. Dieses Band an schwäbischen Burgen in der Schweiz führt weiter bis ins Elsass und nach Lothringen, die allesamt zum Herzogtum Schwaben gehört haben, das zweitgrößte Herzogtum (nach Bayern) der fünf Stammesherzogtümer des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation: Schwaben (früher als Alemannien bezeichnet), Baiern, Franken, Sachsen, Lothringen. Schwaben leitet sich ab von Sueben, einem Unterstamm der Alemannen.

Andreios

Jammern auf sehr hohen Niveau. Er hätte doch ein einfacher Pfarrer in irgendeiner Gemeinde bleiben können. Der Bedarf an Priestern ist sehr hoch. Seine Berufung ist in ersten Linie Priester zu sein und nicht Würdenträger oder ein hochgestellter Beamter.

Theresia Katharina

Gänswein hat zum ganzen satanischen Treiben von PF geschwiegen, daher hat er jetzt den Nuntius-Posten in Vilnius bekommen. EB Vigano ließ er auf dem Glacis des Schlachtfeldes ohne Beistand und im Stich. Hauptsache, dass PF nicht verärgert ist und Gänswein noch sein Pöstchen bekommt.

Theresia Katharina

Gänswein ist doch 68 und das Risiko für die Wahrheit und die überlieferte Lehre Christi zukämpfen, war doch niedrig. PF hätte ihn doch höchstens als Erzbischof in Pension schicken können und dieses Gehalt ist sehr hoch. Ein deutscher Erzbischof bekommt eine Pension von 8000.- bis 12.000 Euro.
@Carlus @Vered Lavan @martin fischer @alfredus @a.t.m @viatorem @Elista @Faustine 15

4 weitere Kommentare von Theresia Katharina
Theresia Katharina

Von Gänswein halte ich nichts mehr, weil er kein Rückgrat hat und fürs Pöstchen alles tut, auch die überlieferte Lehre Christi verraten.

Theresia Katharina

Da liegt er in einer Linie mit Kardinal Müller, Kardinal Sarah und WB Schneider, der für sein Leben gern herumreist. Wenn die mal Kritik an PF geäußert haben, dann rudern sie sofort zurück, wenn Gegenwind kommt. Alle drei ebenfalls ohne Rückgrat, heischen aber stets nach Beifall.

Theresia Katharina

Hoffentlich räumt unser Herr Jesus Christus bald auf und gibt ihre Pöstchen an Priester, die tapfer die überlieferte Lehre Christi und die Wahrheiten der Bibel verteidigt und seit Jahren oder Jahrzehnten viele Nachteile in Kauf genommen und sich bewährt haben.

Theresia Katharina

Generell gehören die Verräter unter den Kardinälen und Bischöfen an der überlieferten Lehre Christi und an der Bibel samt der windelweichen Kopfnicker komplett des Amtes enthoben. Wir bekommen nur eine Erneuerung der Kirche, wenn deren Posten treuen und bewährten Priestern gegeben werden.

niclaas

Hätte er wenigstens für das Zeugnis gelitten, daß Benedikt bis zu seinem Tode Papst geblieben und dieses Amt unteilbar ist …

Theresia Katharina

Was soll das? Er fiel doch nicht tief, wird jetzt Nuntius. Das gewöhnliche Volk hat mit ganz anderen Dimensionen an Schwierigkeiten zu kämpfen, auch wenn sie treu unt gut gearbeitet haben.

Theresia Katharina

PF, dem Falschen Propheten der Bibel, gegenüber Ehrfurcht zu zeigen und alles Satanische klaglos mitzumachen, war doch sowieso völlig falsch. Spätestens seit dem 07.10. 2019, als PF die Pachamama Götzin im Petersdom verehrte, hätte er Flagge zeigen müssen.

Klaus Elmar Müller

Das Schicksal vieler, die am Arbeitsplatz gemobbt werden oder zu Unrecht ihre Arbeit verlieren.

Bethlehem 2014

@Klaus Elmar Müller Ja, er aber auf sehr, sehr hohem Niveau. Er fiel ja nicht tief. Ich glaube, mancher Christ wird mehr verfolgt, als er. Und solches Empfinden ist immer subjektiv.
Dennoch möchte ich mit ihm nicht tauschen. Solche Erfahrungen tun echt weh und sitzen tief. Ich hoffe, er geht gestärkt daraus hervor.