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Franziskus: "Jede Religion ist ein Weg zu Gott"

Der interreligiöse Dialog ist sehr wichtig, sagte Franziskus am 13. September während eines interreligiösen Treffens mit jungen Menschen im Catholic Junior College am letzten Tag seines Besuchs in Singapur.

"Wenn Sie anfangen zu streiten: 'Meine Religion ist wichtiger als Ihre...' oder 'Meine ist die wahre, Ihre ist nicht wahr...', wohin führt das? Wohin?"

Nachdem eine Person "Zerstörung" gesagt hatte, antwortete Franziskus: "Das ist richtig."

Er fügte hinzu: "Alle Religionen sind Wege, um Gott zu erreichen. Ich werde eine Analogie verwenden. Religionen sind wie verschiedene Sprachen, verschiedene Dialekte, um Gott zu erreichen. Aber Gott ist Gott für alle."

Franziskus wiederholte: "Es gibt nur einen Gott, und die Religionen sind wie Sprachen, die versuchen, Wege auszudrücken, um zu Gott zu gelangen. Manche sind Sikh, manche Muslime, manche Hindus, manche Christen."

Bild: Vatican Media, AI-Übersetzung

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Peter Endgültig

"Anathema sit" heißt es in solchen Fällen ziemlich eineindeutig in den Katechismen.
Das schlimme daran ist jedoch: Bergoglio könnte alle Dogmen zugleich leugnen und jegliches Sakrament schänden, die Buchstabenanbeter bei FSSPX & Co würden ihn dennoch als Papst verehren. Verstehen sie nicht, daß sie damit den Irrlehren noch Legitimation verschaffen?

In welchem Katechismus wird "Anathema sit" zitiert? 😎

michael7

Es ist sinnlos, vom Thema abzulenken und nach einem Katechismus zu fragen, wenn die ganze Kirche mit Paulus dasselbe lehrt:
Gal 1,8
Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.
Gal 1,9
Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht.

Vates

Gut, daß die befremdliche Funkstille über die interreligiöse Tournée von Bergoglio beendet wurde, wenn auch leider nur über sie (wie hier) referiert wurde, anstatt diese ungeheuerliche Häresie, daß jede Religion ein Weg zu Gott sei, anzuprangern und die Konsequenzen daraus zu ziehen.
Bergoglio hat hier Klartext gesprochen und bewiesen, daß er formell und notorisch (von wegen bloß materiell) der offenen Häresie frönt.
Aber seine neokonservativen u. Tradiapologeten lassen ihm alles durchgehen, weil sie de facto ihm einen Freibrief ohne rote Linien gegeben haben!
Damit fordern sie Gottes Eingreifen auf seine Weise heraus; denn in den NOM-Kirchen lassen sich bis auf wenige Ausnahmen die Gottesdienstbesucher durch Bergoglios Treiben in Wort und Tat verführen, indem sie ihm "aus der Hand fressen".
Wie lange halten die altrituellen Gläubigen noch stand, deren Priester ja durch den Befehl ihrer Oberen keinerlei Kritik an Bergoglio üben dürfen, deren inakzeptables Schweigen sie mitschuldig macht!

Sa Le

Die Priester schwören halt den absoluten Gehorsam der Kirche!
Wichtiger wäre ein absoluter Gehorsam gegenüber Jesus Christus

Andreas Sachse

@Sa Le
Das ist protestantischer Unsinn. Hat nicht Jesus zu seinen Aposteln gesagt, ,wer euch hört, hört mich'? Das geht natürlich nur in der katholischen Kirche und nicht in der nachkonziliaren Scheinkirche. Aber die große Mehrheit der ,,Tradis" hat den Unterschied nach über 50 Jahren immer noch nicht verstanden.

Thorn Fuchs

Es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Jedoch, auch wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten als das, das wir verkündet haben - er sei verflucht. Galater 1, 7-8

Concordia .

Jesus Christus ist der Herr
Jesus Christus ist der Herr – Communio Veritatis

Concordia .

Jetzt mit Update gegen die Häresie Bergoglios
Jesus Christus ist der Herr – Update zur Erklärung – Communio Veritatis

Elista

Jesus gibt den Apostel den Auftrag:
«Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.» (Mt 28,19-20)

michael7

Schon im rein natürlichen Bereich würden wir, wenn wir ein Ziel anstreben und uns jemand sagen würde, jeder Weg würde uns an den gewünschten Ort bringen, einen solchen Menschen wohl für verrückt halten, weil es ja viele Wege gibt, die uns genau vom Ziel wegführen oder auf Umwege, wo wir das Ziel nur erreichen, wenn wir die Richtung wieder korrigieren!

LIGHT PROTECTOR

Der Verwirrer (Diabolo) spricht auch so, dass man den Weg zum HERRN nicht findet.

Elista

"ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben..." - also Jesus! Wer einen anderen Weg geht, kommt an ein anderes Ziel!

Mariagern

Mir fällt da die Stelle ein: "Sie werden euch töten und dabei denken, Gott einen Gefallen zu tun..." an dieser Stelle ist aber nicht die Rede davon, dass diese Menschen recht tun, sondern das Gegenteil ("sie meinen"!).
Es kann ja auch unmöglich sein, dass Gott über unterschiedliche Religionen verschiedene Regeln gibt, was zu tun ist! Gott ist kein Verwirrer - das tut der Böse. Natürlich gibt es in allen Religionen (und auch ganz ohne Religion) Menschen guten Willens, die ein "anständiges" Leben führen und "keinem etwas zu Leide" tun. Jesus aber ist der Einzige der gekommen ist um die Menschen von ihren (immer vorhandenen) Sünden zu befreien und die Sakramente und die Gemeinschaft der Kirche zu stiften, die den Menschen helfen sollen auf ihrem Weg. "Geht hinaus und verkündet allen das Evangelium"... ist ein anderer Auftrag, als allen zu sagen sie seien ohnehin automatisch auf dem rechten Weg! Es gibt keinen Weg an Jesus vorbei - vielleicht kommt Jesus noch in der Sterbestunde zu den Nicht-Christen und fragt sie wie Petrus "Liebst du mich?" Jedenfalls bekommt jeder Mensch genügend Chance sich zu positionieren - wie stehe ich zur Wahrheit.
Und noch ein eindeutiger Satz von Jesus: "wer mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat" (also Gott) Wer Gott ablehnt kann nicht mit Ihm vereint in Ewigkeit glücklich im Himmel sein.

Sa Le

Genau, denn da würde er sich selbst widersprechen! EUER JA SEIN EIN JA UND EUER NEIN SEI EIN NEIN!
Den geraden Weg wählen

Snuf de Hond

Wieder Relativismus, von Frans der Lugner:
Relativist?, nein bin ich nicht !...................,
und er relativierte weiter und weiter und weiter............🥴

Salzburger

Sowenig S.H. der "aufgeklärte" Prof.Ratzinger in Regensburg nur den Islam (gleich mehrfach) beleidigte, sowenig S.H. Papst Franz hier bloß die PolyTheisten (Hinduisten,...) mit Seiner unverschämten Lüge, daß diese an nur 1 GOTT glaubten. Von solchen SelbstVerGötzern=AntiChristen werden die wirklich Frommen aller Religionen beleidigt und erkennen sich als Brüder, als AnGeHörige einer "Religiösen InterNationale". Katholisch=allumfassend im wahrsten Sinne. Unfreiwillig&unbewußt dient eben auch das Böse dem Guten zu SEINer VerHERRlichung.

Piusbruder

Furchtbar. Gem. dem Dogma der Kath. Kirche, gibt es außerhalb derselbigen kein Heil.
(extra ecclesiam nulla salus). Es ist öffentliche, unmittelbare Häresie durch den Hl. Vater, nun zu behaupten, daß auch andere Religionen zu Gott führen.

Erich Christian Fastenmeier

So wie Sie das sagen, ist das allerdings kein Dogma. Lesen Sie doch mal bei Bernhard Bartmann nach. Bartmann war das Vorgänger-Werk von Ott.
Wer sich wirklich selbst informieren möchte, kann auch den Aufsatz von Joseph Schumacher zu Rate ziehen: theologie-heute.de/Extra_ecclesiam1.pdf

michael7

Man kann zur Lehre "außerhalb der Kirche gibt es kein Heil" natürlich anmerken, dass dies nur bei schuldhaftem Verharren außerhalb der Kirche gelte.
Aber umgekehrt ist es unbezweifelbar, dass nach Lehre der Kirche und nach der Heiligen Schrift "in keinem anderen das Heil" ist. "Denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir das Heil erlangen sollen" (als in Jesus Christus), verkündet der heilige Petrus (Apg 4,12) - und genau dies müsste ein wahrer Nachfolger Petri auch den Menschen darlegen!
Es ist gegen die Lehre der Kirche, zu sagen, es gebe neben Jesus Christus noch (unendlich viele?) Wege zu Gott und zum Heil.

Uneinigkeit, wo man hinschaut. Pius XI. uneinig mit den V2-Päpsten, und die katholischen Damen und Herren Kommentatoren uneinig bis spinnefeind untereinander.

michael7

Das ist etwas zu oberflächlich betrachtet. Denn es geht nur darum, ob alle Wege wirklich zum gleichen Ziel, also zu Gottes Wahrheit und Liebe, hinführen!

michael7

Man müsste unterscheiden: Es gibt sicher in allen Religionen Menschen, welche die Wahrheit und damit den rechten Weg suchen.
Aber dies bedeutet nicht, dass auch ihre Religionen schon der wahre und rechte Weg sind!

michael7

Jesus Christus ist gekommen, damit wir in Ihm den wahren Weg zum Vater und zum Leben finden! - Den wahren Weg inmitten vieler Irrwege zu suchen, ist die Aufgabe des Menschen hier auf Erden. Den wahren Weg zu zeigen und zu lehren, ist die Aufgabe der Kirche und ihrer Hirten und Lehrer.

michael7

Nicht alle Wege führen zum Ziel. also auch nicht zu Gott, denn sonst gäbe es ja keine Irrwege, vor denen ein wahrer Hirte die Menschen warnen und sie auf den guten und wahren Weg führen müsste, der Christus ist, der zum Ziel führt, zu unserem wahren Vater!
Wer verkündet, dass unterschiedslos alle Wege zu Gott führen, der täuscht die Menschen und offenbart, dass er nicht wahrer Hirte und Lehrer der Kirche Jesu Christi ist oder sein kann.
🙏 🙏 🙏

Sa Le

Ihr habt das, Zelt des Götzen Moloch und den Stern des, Götzen Räfan vor euch hergetragen. Diese Götter habt ihr euch selbst gemacht um sie anzubeten.
Darum lasse ich euch in die Gefangenschaft ziehen noch weit über Babylon hinaus!
Gott möchte klar, direkt und nicht durch Götzen angebetet werden.

michael7

Ja, denn: In den Götzen würde man nicht den wahren Gott anbeten, sondern von Ihm weggeführt werden.

LIGHT PROTECTOR

Trottel in weiß! 🥴

Elista

Zitat: "Alle Religionen sind Wege, um Gott zu erreichen. Ich werde eine Analogie verwenden. Religionen sind wie verschiedene Sprachen, verschiedene Dialekte, um Gott zu erreichen. Aber Gott ist Gott für alle."
Es gibt Religionen, die den einen, wahren Gott gar nicht erreichen wollen (z.B. Hinduismus, Buddhismus...). Sie sind also nicht auf dem Weg zu ihm!!!

Bei oberflächlicher Betrachtung scheint das so.

Katrin Kaufmann

Leo XIII.: „In religiösen Dingen zu denken, dass die verschiedenen und sogar gegensätzlichen Formen des Gottesdienstes alle gleich sind, ist gleichbedeutend mit dem Eingeständnis, dass man keine von ihnen gutheißen oder praktizieren möchte [...] sie können nicht alle gleich annehmbar oder gleich gut oder gottgefällig sein“.

a.t.m

Dieser Häretiker möchte eben beenden was seine Vorgänger die VK II und Nach VK II Päpste begonnen haben, siehe https://youtu.be/KCdegZI9a60 , youtube.com/watch?v=URDfbbrWkOE usw. usw.

Francesco 95

Um die Absichten von Johannes Paul II. endgültig zu klären, seine Rede: "Die Tatsache, dass wir hierher gekommen sind, impliziert nicht die Absicht, einen religiösen Konsens unter uns zu suchen oder über unsere Glaubensüberzeugungen zu verhandeln. Es bedeutet auch nicht, dass die Religionen auf der Ebene eines gemeinsamen Engagements für ein irdisches Projekt, das sie alle übertreffen würde, versöhnt werden können.
Es ist auch kein Zugeständnis an einen Relativismus der religiösen
Überzeugungen".

Aquila

Wenn diese Aussagen zutreffen, sind sie eine echte Katastrophe!

Katrin Kaufmann

Er hat es im Video gesagt und stehen so auf Vatican.va