Papst lädt Nonne ein, gegen "sterilen Traditionalismus" zu predigen
Heute hat der Vatikan das Jubiläum des Heiligen Stuhls begangen. Schwester Maria Gloria Riva hielt eine Ansprache an Papst Leo XIV. und die Kurie. Sie predigte, dass die Hoffnung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft liegt.
Schwester Riva warnte, dass es gefährlich sein kann, sich für eines der beiden "Extreme" zu entscheiden: Wenn man zu sehr zurückblickt, besteht die Gefahr, dass ein "steriler Traditionalismus" und eine "Nostalgie für eine Vergangenheit" entsteht, die nicht mehr existiert. Ein zu weiter Blick nach vorn könne zu einem illusorischen Futurismus und der Unfähigkeit führen, sich den konkreten Herausforderungen der Gegenwart zu stellen, sagte sie.
Anschließend trug Papst Leo XIV. das hölzerne Jubiläumskreuz und führte eine feierliche Prozession durch die Heilige Pforte des Petersdoms an. Die Kardinäle schritten direkt hinter ihm.
Während der Eucharistie im Petersdom dachte Papst Leo XIV. über die beiden …
Und was ist die ,,Gabe Christi und des Geistes"? Riecht das etwa nach Geistchristologie? Der hl. Geist ist hier wohl nicht gemeint. Sonst hätte man ihn explizit so bezeichnet.
Papst lädt Nonne ein, gegen "sterilen Traditionalismus" zu predigen
Heute hat der Vatikan das Jubiläum des Heiligen Stuhls begangen. Schwester Maria Gloria Riva hielt eine Ansprache an Papst Leo XIV. und die Kurie. Sie predigte, dass die Hoffnung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft liegt.
Schwester Riva warnte, dass es gefährlich sein kann, sich für eines der beiden "Extreme" zu entscheiden: Wenn man zu sehr zurückblickt, besteht die Gefahr, dass ein "steriler Traditionalismus" und eine "Nostalgie für eine Vergangenheit" entsteht, die nicht mehr existiert. Ein zu weiter Blick nach vorn könne zu einem illusorischen Futurismus und der Unfähigkeit führen, sich den konkreten Herausforderungen der Gegenwart zu stellen, sagte sie.
Anschließend trug Papst Leo XIV. das hölzerne Jubiläumskreuz und führte eine feierliche Prozession durch die Heilige Pforte des Petersdoms an. Die Kardinäle schritten direkt hinter ihm.
Während der Eucharistie im Petersdom dachte Papst Leo XIV. über die beiden …
,,die beiden Säulen des Heiligen Stuhls: die marianische und die petrinische. Der Heilige Stuhl erlebt die Koexistenz der beiden Pole - des marianischen und des petrinischen - auf ganz besondere Weise"
Wie bitte? So einen Unsinn wollte uns mal ein hochbegabter und hochnäsiger ,,Philosophie"student in einer Telegramgruppe unterjubeln. Scheint eine neue Mode in der modernistischen Theologie zu sein.
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
@Erich Christian Fastenmeier
Eine Frage an Sie: Wie würden Sie folgendes Zitat bewerten? Welche Weltanschauung/Religion kommt da zum Ausdruck?
Wer hat's gesagt?
Das Konzil hat mir geholfen, eine Synthese meines persönlichen Glaubens vorzunehmen. Der Glaube unterwirft den Intellekt keinerlei Zwängen, er zwingt sie nicht in ein System festgelegter Wahrheiten...
Ich denke nicht, dass mein Glaube als traditionell bezeichnet werden kann...
Mein Glaube, wenn Sie so wollen, mein Theismus ist... von A bis Z die Frucht meines eigenen Denkens und meiner persönlichen Wahl... Er wurde in der Tiefe meines Ich's geboren, er war auch die Frucht meiner Anstrengungen, meines Geistes, der eine Antwort auf das Mysterium des Menschen und der Welt suchte.
Hervorhebungen von mir.
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
@Takt77
Dieses Recht hat jeder Katholik. So hat man das jedenfalls vor ca. 100 Jahren gesehen. Man muss natürlich etwas mehr als nur das Credo kennen. Wenn ich beispielsweise weiß, dass die Religionsfreiheit, im 19. Jahrhundert Gewissensfreiheit genannt, mit Berufung auf die Offenbarung vom hl. Pius IX. in Quanta Cura verurteilt wurde (unfehlbare Lehre des ordentlichen Lehramtes), dann MUSS jeder, der noch bei Verstand ist, die gegenteilige Behauptung in Dignitatis Humanae als Häresie erkennen. Da aber vom katholischen Lehramt NIEMALS eine Häresie ausgehen kann, folgt daraus zwingend, dass auf dem sog. 2. Vatikanum entgegen dem äußeren Schein nicht das katholische Lehramt gesprochen haben kann. Genau diese Häresie wird übrigens neben anderen bis heute von ,,Rom" propagiert und kann natürlich keinen Katholiken zu irgendwas verpflichten.
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
@Erich Christian Fastenmeier
Hat es ja auch. Und es geht sogar noch weiter zurück (bis zum hl. Pius X.). Frau Dr. Carol Byrne hat sich sehr ausführlich mit diesem Thema befasst. Nachzulesen auf traditioninaction.com Es gibt auch eine deutsche Übersetzung auf Telegram, leider noch unvollendet.
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
@Libertas Ecclesiae
,,übersteigerte Form des Papsttums" So so. Da hat wohl jemand ein Problem mit dem Vaticanum (I).
,,Deformationen des zweiten Jahrtausends..." Das ist blanke Häresie, verurteilt von Trient.
Auf sowas falle ich schon lange nicht mehr herein.
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
@Takt77
Das ist alles richtig, was Sie schreiben. Es hat in der Kirche schon alle möglichen Missstände gegeben, aber noch keine häretischen ,,Päpste ". Das ist eine neuartige Erscheinung der letzten Jahrzehnte und nicht zu vergleichen mit moralisch verkommenen Päpsten.
Erscheinungen zur Beurteilung von Recht- oder Unrechtmäßigkeit von Päpsten ist natürlich abzulehnen. Die katholische Lehre reicht dazu völlig aus.
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
@Erich Christian Fastenmaier
Mit Roncalli und V2 hat die ganze Misere offiziell angefangen. Natürlich wird Wojtyla nicht Montini und Roncalli kritisieren.
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
@Libertas Ecclesiae
Doch, es steht uns sehr wohl zu, Irrtümer zu erkennen und daraus auch Konsequenzen zu ziehen, nämlich Leute als Nichtkatholiken zu erkennen, die überhaupt nicht in der Kirche sein können unabhängig von ihrer angemaßten Position. Noch vor nicht einmal 100 Jahren hat man den Laien das zugetraut und auch zugestanden. Warum soll das heute nicht mehr möglich sein? Fühlt sich da etwa eine gewisse Priesterbruderschaft auf die Füße getreten und sieht ihre Felle davonschwimmen?
Leo XIV.: Die Morgendämmerung der Desillusionierung
"Die Rede, die Leo XIV. an die Vertreter anderer kirchlicher Gemeinschaften und Religionen gerichtet hat, hat mich enttäuscht und traurig gemacht", schreibt AldoMariavalli.it (19. Mai). Er spricht von "der ersten Enttäuschung.
"Ich hatte auf eine Abkehr von den berüchtigten bergoglianischen Parolen über universelle Brüderlichkeit, Ökumene und Synodalität gehofft."
Aber: "Stattdessen bestätigte der Papst alles, und zwar indem er Bergoglios Dokumente wortwörtlich zitierte, einschließlich der unglückseligen Erklärung von Abu Dhabi."
Valli verweist auf mehrere Zitate aus der Rede von Leo XIV:
- "Eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus ist die universelle Brüderlichkeit. In diesem Punkt hat der Heilige Geist ihn wirklich 'gedrängt', Fortschritte zu machen."
- "Im Bewusstsein, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind, möchte ich Ihnen versichern, dass ich die Bemühungen von Papst Franziskus zur Förderung des …
Er ist wahrlich auf dem ,,richtigen Weg", von der Warte der Menschenmachwerkskirche aus gesehen. Ich bin immer wieder entsetzt über die bodenlose Naivität der sog. Tradis.
Prevost hat doch die Pflöcke längst eingeschlagen. Er hätte sich Franziskus II., Benedikt XVII., JP III. oder Paul VII. nennen sollen.
1:04:28Montagsgespräch am Brandenburger Tor
12. Mai 2025
Eieiei, das hört sich aber ziemlich modernistisch und esoterisch an.
- sogenannte ,,Übernatur"
- erfahrbare Dimension des Seins
- ,,höre ich auf mein Herz, die Übernatur?" Wird hier etwa Herz mit Übernatur gleichgesetzt?
- ,,der Weg ist das Erleben"
Warum wurde das hier überhaupt eingestellt? Es gibt keinen Bezug zum katholischen Glauben.
Transvestitische Prostituierte bei Franziskus' Beerdigung inszeniert
Etwa vierzig Männer - darunter transvestitische Prostituierte, illegale Einwanderer und Gefangene - wurden vom Vatikan ausgewählt, um bei der morgigen Beerdigung von Papst Franziskus eine weiße Rose zu dessen Ehren zu halten.
Sie werden auf der Treppe der Basilika Santa Maria Maggiore auf den Sarg warten. Die Geste spiegelt das Engagement von Franziskus gegen Homosexuellen-Propaganda wider, berichtet VaticanNews.va.
Bischof Benoni Ambarus, ein Weihbischof von Rom, sagte, die Entscheidung, diese Menschen an prominenter Stelle aufzunehmen, sei ein Zeichen der "Sorge" von Franziskus um sie.
Er fügte hinzu, dass die Transvestiten zu den reuelosen transvestitischen Prostituierten gehören, die von der homosexuellen Aktivistin Schwester Geneviève Jeanningros, 81, unterstützt werden.
Franziskus hat sich regelmäßig mit transvestitischen Prostituierten im Vatikan getroffen und dabei den Eindruck erweckt, dass die "Kirche" die …
Tja, ,,Petrus Romanus" (siehe Malachiasweissagung) hat sich um ,,seine Schäfchen" rührend gekümmert. Nur waren diese Schäfchen keine Katholiken.
08:18Theologie des Thomas von Aquin.
Hattersheim, 24.04.01, aus dem Vortrag:
"Was Sie schon immer fragen wollten. Der Theologe antwortet."
Weitere Vorträge unter: www.gregorius-hesse.at von Hw. DDr. Gregorius D. Hesse
Das Thema Philosophie kommt viel zu kurz heutzutage, leider auch in unseren Kreisen.
Transcribed B. Letzler, 1.1.2003
Project Canterbury
[J. van Amker
Köln 1872]
Rede
Des
Bischofs Stroßmayer
Über
Die Unfehlbarkeit des Papstes
---
Eine Stimme innerhalb der römischen Kirche.
Zweite Auflage.
Preis 2 Silbergroschen
Wesel,
D. Schmithals.
Ein Korrespondent der englischen Zeitung „Guardian“ gibt
eine Uebersetzung der italienischen Ausgabe der berühmten Rede
des Bischofs Stroßmayer, welche er im vatikanischen Konzil in
Rom gehalten hat und welche in Florenz unter dem Titel: „Der
Papst und das Evangelium“ herausgegeben wurde:
Verehrte Väter und Brüder!
Nicht ohne Zittern, aber frei und ruhigin meinem Gewissen
vor Gott, der lebt und mich sieht, öffne ich meinen Mund in eurer
Mitte in dieser feierlichen Versammlung.
Seit der Zeit, daß ich mit Ihnen hier sitze, habe ich
aufmerksam den Reden zugehört, welche in diesem Saal gehalten
worden sind. Ich hatte den sehnlichen Wunsch, daß ein Lichtstrahl
von oben die Augen meines Verstandes erleuchten und mich in den
Stand
setzen
möchte,
über …anglicanhistory.org
@Mir vsjem
Na Zweifel säen, was sonst?
Deutscher Priester leugnet Christus: "Nicht der Sohn Gottes"
Der in Kroatien geborene Pfarrer Ivan Kuterovac, 42, ist seit elf Jahren ein "katholischer Priester" im Bistum Augsburg. In seinen Gedanken und Predigten leugnet er seit langem die Lehren der Kirche, sagte er Katholisch.de (30. Oktober), aber das ist in Deutschland kein Problem.
Kuterovac hat die Kruzifixe in seinem Pfarrhaus abgehängt. Er hält Christus für einen "guten Menschen" mit einer lobenswerten Botschaft: "Aber ich glaube nicht, dass er der Sohn Gottes und der wahre Gott ist, und ich glaube auch nicht, dass sein Tod von Gott gewollt und daher 'erlösend' für die Menschheit war."
Außerdem kann er sich nicht vorstellen, dass Christus "wirklich in diesem Brot [Eucharistie] durch den Dienst der Kirche und ihrer Amtsträger gegenwärtig ist, wie die Kirche lehrt". Gott wäre dann der Gnade des Menschen ausgeliefert, glaubt er.
All diese Irrlehren könnten problemlos an "katholischen" theologischen Fakultäten in Deutschland gelehrt …
@Erich Christian Fastenmeier
Es gibt keinen Widerspruch zwischen AT u. NT. Die Offenbarung ist eine unteilbare Einheit.
Deutscher Priester leugnet Christus: "Nicht der Sohn Gottes"
Der in Kroatien geborene Pfarrer Ivan Kuterovac, 42, ist seit elf Jahren ein "katholischer Priester" im Bistum Augsburg. In seinen Gedanken und Predigten leugnet er seit langem die Lehren der Kirche, sagte er Katholisch.de (30. Oktober), aber das ist in Deutschland kein Problem.
Kuterovac hat die Kruzifixe in seinem Pfarrhaus abgehängt. Er hält Christus für einen "guten Menschen" mit einer lobenswerten Botschaft: "Aber ich glaube nicht, dass er der Sohn Gottes und der wahre Gott ist, und ich glaube auch nicht, dass sein Tod von Gott gewollt und daher 'erlösend' für die Menschheit war."
Außerdem kann er sich nicht vorstellen, dass Christus "wirklich in diesem Brot [Eucharistie] durch den Dienst der Kirche und ihrer Amtsträger gegenwärtig ist, wie die Kirche lehrt". Gott wäre dann der Gnade des Menschen ausgeliefert, glaubt er.
All diese Irrlehren könnten problemlos an "katholischen" theologischen Fakultäten in Deutschland gelehrt …
Erich, Erich. Mysterien kann man nicht verstehen. Das ist überhaupt nicht das Thema. Wir sollten uns nicht mit rationalistischer Gesinnung den Glaubensgeheimnissen nähern.