Missbrauchs-Hoax: Priester für Ablehnung des Beichtgeheimnisses bestraft
Erzbischof Jerome Listecki von Milwaukee hat den pensionierten Priester James Connell dafür bestraft, dass er öffentlich einen Gesetzesentwurf des Bundesstaates Delaware unterstützt hat, der Priester dazu zwingen würde, das Beichtgeheimnis zu brechen. Sie müssten "Kindesmissbrauch" und "Vernachlässigung" (sic) anzeigen. Der Entwurf tastet das Anwaltsgeheimnis nicht an.
Connell ist ein ehemaliger Vizekanzler der Erzdiözese Milwaukee. Er hält einen angeblichen "Schutz der Kinder" für ein höheres Gut als die freie Religionsausübung.
Listecki verbietet Connell, sich öffentlich über das Beichtgeheimnis zu äußern. Ferner entzog er ihm die Befugnis, Beichte zu hören [weil man nicht weiß, ob Connell Pönitenten verraten würde].
Die Diözese Wilmington, Delaware, verurteilte den Entwurf mit den Worten, dass "kein katholischer Priester oder Bischof jemals das Beichtgeheimnis unter irgendwelchen Umständen brechen würde". Zudem sei die Beichte fast immer anonym, was die Erfüllung einer …Mehr
Nicht auszudenken, wenn nun jeder Katholik anfängt zu grübeln 'Kann ich eigentlich diesem Pfarrer noch vertrauen ...?' Bei den lässlichen Sünden, wird das vermutlich kein Problem sein, aber Menschen die umkehren und den ganzen Morast der letzten Jahre bereinigen möchten ...., für diese gleicht das einem Todesurteil, von den Kirchenmännern angeheizt. Wo ist da noch Glaube und Wahrheit? Lauter Hampelmänner, die vor lauter Langeweile nur mehr die Kirche ruinieren.
Alter Depp reicht nicht, denn er ist wie ein fauler Apfel der andere ansteckt ... !
Ja, ein solcher Priester bringt das Beichtsakrament grundsätzlich in Verruf! - Der Gesetzentwurf ist ja in sich widersinnig! - Wer wird noch wirklich seine Sünden beichten, wenn er dem Priester nicht mehr trauen kann?